Außenverkleidung/Fassadenverkleidung eines Fachwerkhauses?

Ich habe ein über 250 Jahre altes Fachwerkhaus, was seiner Zeit von meiner Familie erbaut wurde.

Seit ca. 40 Jahren ist (leider) mit Teerpappe wie dieser verkleidet: http://www.voigtmann-online.de/Arne/bilder/fotos/lemgo/neues15.jpg

Die Teerpappe ist an auf den Wänden angebrachten Holzlatten befestigt.

Vor der Teerpappe war das Haus für mehrere Jahrzehnte mit Schiefer verkleidet.

In den nächsten Jahren werde ich (wie schon bei GF mal erwähnt) das Haus sanieren. Dabei möchte ich natürlich auch was an der Fassade machen. Am liebsten wäre es mir, wenn ich das Fachwerk freilegen lassen würde und das Haus wieder so dort steht, wie einst 1764. Das Problem ist aber, dass die Dämmung schon beim aktuellen Stand schlecht ist und es z.B. im Winter richtig kalt von den Wänden rieselt usw..

Wegen Platzmangels kommt eine Innendämmung nicht in Frage. Eine normale Außendämmung geht bei solch einem Haus natürlich auch nicht, sonst ist es in wenigen Jahren hin.

Meine Überlegung und damit verbunden auch meine Frage ist, ob ich die Fassade freilegen lassen könnte und dann vor die Fassade (mit etwas Abstand für die nötige Luftzirkulation an den Wänden) sowas wie Kunststoffscheiben (Plexiglas o.ä.) setzen könnte, um etwas Isolierung zu haben?

Wäre sowas generell möglich? Und würde sowas ggf. überhaupt was bringen hinsichtlich Isolierung?

Haus, Bau, Hausbau, Sanierung, Fachwerk, Fachwerkhaus
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Kann ich zu meinem Dienstwagen gezwungen werden / welche Alternativen haben andere Firmen?

Hallo erstmal,

vorab eine kurze Einleitung weil ich mir leider schon denken kann in welche Richtung die Antworten gehen werden:

Ich werde in einigen Monaten höhstwarscheinlich als Bauleiter in einem großen Bauunternehmen anfangen können. Dort hat man mir schon jetzt (da ich zurzeit neben dem Studium dort jobbe) angedroht, welchen Dienstwagen ich nach meiner Einstellung wahrscheinlich bekomme. Ich werde wohl den alten Wagen eines Mitarbeiters (Peugot 206) fahren müssen bis der Leasingvertrag abgelaufen ist.

Jetzt ist mein Problem, dass ich für mich persönlich entschieden habe, dass ich eigendlich nur Studiere um mir ein großes Auto kaufen zu können. Spaß am Job hätte ich auch in weniger bezahlten Berufen gefunden. Das Auto mit dem ich unterwegs bin (oder sein muss) hat für mich einen weit höheren Stellenwert als - wie ich auf Arbeit merkte - für eigendlich alle anderen in der Firma oder sonnst irgendwo. Es bedeutet mir also etwa das, was für andere eine Familie, ne Weltreise oder ein Eigenheim ist und ist nicht einfach nur ein "Nutzobjekt".

Ich von der Dienstwagenordnung ansich schon wirklich alles andere als Begeistert was Motorisierung, Modelle und Ausstattungsspielraum angeht, hätte aber zumindest einen VW Golf fahren können, wenn ich die Wahl gehabt hätte.

Meine Frage daher: kann ich irgendwie vermeiden, den Franzosen fahren zu müssen? Wie viel spielraum in der Dienstwagenregelung gibt es bei Internationalen Baukonzernen mit vorgeschriebener Auswahl? Und könnt Ihr mir vllt sagen ob es größere Tiefbauunternehmen gibt die ihre Bauleiter größere Autos als VW Golf fahren lassen? wenn ja welche Firmen und welche Wagen...

PS an die klassischen "Belehrer":

Nein ich bin nicht einfach "froh" überhaupt ein Auto zu bekommen, dafür studiere ich einfach nicht. Wenn ich ein normales Bauleitergehalt auf meine normalen Lebenshaltungskosten rechne, könnte ich mir davon eigendlich (zwar gebraucht aber naja...) jedes Auto kaufen dass ich immer wollte (A6, RS3, S4 etc.) da ich sonnst so gut wie keine Ausgaben habe. Das geht aber nicht, wenn ich die Schrottkarre noch mit 1% regelung + langem Arbeitsweg versteuern muss...

Begeistert davon die Firma zu wechseln bin ich aber auch überhaupt nicht da eigendlich alles andere bis auf die Autos nahezu perfekt ist (Kollegen, Bedingungen etc.)

Arbeit, Beruf, Bau, Dienstwagen, Bauleiter, Ausbildung und Studium, Auto und Motorrad
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