Kaufberatung Pritschenwagen Iveco 50C18A8 oder was anderes?

Hi Leute,

zerbreche mir gerade einwenig den Kopf. Möchte mir bis maximal nächste Woche einen neuen Pritschenwagen kaufen für meine kleine Gartenbau Firma. Ist mein erstes richtiges Arbeitsauto und es wird ein ganz neuer. Budget bis 50000 Euro Brutto. Es soll ein perfektes Auto für uns sein, deswegen zerbreche ich mir seit Wochen etwas den Kopf.

 

Auf jeden Fall weiß ich schon in etwa was ich will: Iveco (Nr.1) oder evtl. Benz, MAN. Ich habe mir gestern live viele angeschaut und einen ganz super gefunden (Iveco 50C18A8). Er hat Doppelkabine; 180PS (brauchen wir wegen 3,5t Anhänger); Laderaum 3,60x2,13x0,45m; 3Seiten Kippfer, Zwillungsbereifung, Klima, Automatik 8 Gang Hi-Matic, 3,5t runtergesetzt von 5t (wichtig, damit auch alle Arbeiter immer damit fahren können); Schnick schnack wie Radio und kleine Spielerein;

 

Alles schön und gut aber der Wagen wiegt in dieser Ausstattung 3t und ich habe eine Nutzlast von nur 500kg. Klar Anhänger hin oder her aber will nicht wegen einer Palette Rollrasen oder Steine immer den Hänger nehmen. Jetzt überlege ich schon die ganze Zeit was ich entfernen kann oder ändern kann um die Nutzlast auf min. 1T zu bekommen. Kippereinrichtung wiegt nur 150kg sagte man mir, das will ich mir nicht nehmen denke ich. Evtl. überlege ich aus einer Doppelkabine eine Einzelkabine zu machen und stattdessen dahinter eine Box einzubauen.

 

Hat wer noch Ideen oder kann mir irgendwelche Tipps geben oder gar etwas anderes empfehlen. Ich will ein wirklich vernünftiges Auto/Motor/Getriebe etc. und Geld ist hier eher 2t Ranging.

 

Übrigens wir machen zu 70% Pflege damit (leichte Sachen) und 30% (schwere Sachen)

 

Freue mich über jede noch so kleine Antwort.

 

 

MfG

Bau, GaLaBau, gartenbau, iveco, Auto und Motorrad
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Bauträger rechtliches Know How gesucht?

Hallo zusammen,

sorry vermutlich wird dieser Text länger, ich würde mich trotzdem freuen, wenn sich der ein oder andre Zeit nimmt um ihn durchzulesen.

Wir haben vor 2 Jahren eine Doppelhaushälfte über einen Bauträger gekauft. Eingezogen sind wir letztes Jahr im Juni. Hier haben jedoch noch viele Sachen gefehlt, die der Bauträger fertig stellen muss. Einige Arbeiten hat der Bauträger bereits fertiggestellt andere wiederum nicht. Die Mängel bzw. die Sachen die nicht fertig waren haben wir selbstverständlich im Übernahmeprotokoll festgehalten mit einer Frist bis August 2019. Erledigt wurde wie gesagt nur ein Teil der Aufgaben. In der Zwischenzeit haben wir ihm nochmal 2 Fristen gesetzt wo er immer wieder nur ein Teil der Arbeiten erledigt hat und den Rest nicht. Nun haben wir ihm ein letztmaliges Schreiben mit Frist von 08.05.20 gesetzt und es wurde wieder nur ein Teil erledigt. In dem Schreiben haben wir angekündigt, dass wir danach Ersatzvornahme machen werden also die Arbeiten an einen anderen Handwerker vergeben werden.

Nun meine Frage: Wir haben den Kaufpreis bisher komplett bezahlt jedoch noch einen größeren Betrag vom Nachtragsangebot offen gelassen. Dürfen wir die Restzahlung an den Bauträger dann einfach um den Betrag kürzen die uns die Ersatzvornahme durch eine andere Firma entstehen?  Falls es noch relevant ist es handelt sich größtenteils um Außenarbeiten also Garten anlegen etc..

Wäre super wenn mir hier jemand vorab Info geben kann. Wir werden am Montag mal bei einer Anwaltshotline unserer Rechtsschutzversicherung anrufen. Aber ich bin mit den Nerven echt am Ende und vielleicht kann mir ja schon früher jemand weiterhelfen.

Vielen Dank schon mal

Bau, Recht, Bauträger
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Fragen zum Bau eines Holzhauses?

Hallo zusammen.

Ich habe vor, in meinem Garten ein kleines Holzhaus (Blockbohlen) zu bauen. Die Größe soll hierbei 3,6m x 3m betragen. Bis 40m³ (kubikmeter) ist das ganze in Niedersachsen laut Hagebau auch genehmigungsfrei (https://hannoverhypo.de/aktuelles/224-sind-gartenhaeuser-genehmigungspflichtig). Das Budget beträgt ca. 1500€ bis 2000€. (Nichts aus dem Baumarkt)

Nun zu den näheren Wünschen für die Hütte.

  • Es soll ganzjährig bewohnbar sein. (Werde da natürlich nicht leben, aber soll einen Rückzugsort darstellen)
  • Es soll darin auch einiges an Technik Platz finden (z.B. TV, Musikanlage, Stehlampe, Elektroheizung, etc.).

Aufgrund dieser Anforderungen wären Dinge, wie eine gute Dämmung natürlich wünschenswert.

Nun zu meinen Fragen:

  • Wie stark sollten die Blockbohlen in etwa sein und welches Material wäre hierbei angebracht? Ich hätte hier relativ ortsnah z.B. nordschwedische Fichte mit einer Stärke von 58mm.
  • Wie stark beeinflusst das Dach die Dämmung? Muss ich dickes Holz nehmen oder kann ich einfach Dämmstoff nutzen.
  • Muss ich gegen Feuchte durch z.B. noch etwas spezifisches unternehmen.
  • Was wäre als "Fundament" angebracht?
  • Wie kann ich den Boden möglichst Wärm halten?
  • Wie kann ich die "Auslassungen" an den Enden der Blockbohlen selbst einschneiden?

Wenn ihr Links habt die mir über die Fragen hinaus bei der Konstruktion helfen könnten, dann würde ich mich freuen, wenn ihr die hier reinschickt.

Wenn euch außer diesen Fragen noch etwas auffällt, was beachtet werden sollte, sprecht dies bitte an.

Ansonsten danke ich euch fürs Lesen und freue mich auf Antworten.

Bau, Handwerk, Dämmung, Holzbau, Konstruktion
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