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Thema Bau
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Warum haben Etagen verschiedene Bezeichnungen?

Hallo.

Wie in der Frage zu sehen: „Warum haben Etagen verschiedene Bezeichnungen“?

Ich wohne in einem Hochhaus mit 14 Etagen ganz oben unter dem Dach. Im Fahrstuhl kann man jede Etage anfahren. Da steht dann die 14 ganz oben bei mir und ganz unten wo der Ausgang ist die 1. So steht es auch in meinem Mietvertrag. Bei einem Bekannten der auch in einem Hochhaus wohnt welches 11 Etagen hat steht, dass er im 7. Stock wohnt, obwohl er im 8. wohnt.

Also das 7. Obergeschoss ist ja der 8. Stock. Deshalb kommt bei ihm auch der Pizzaservice, weil der unter ihm Pizza bestellt aber sagt das er im 7. Stock wohnt. Der Pizzamann drückt im Fahrstuhl dann auf die 7 und ist aber beim Bekannten im 8. Stock.

Warum wird das so verschieden gemacht mit 1. Stock bis 14. oder Erdgeschoss und dann nach oben Obergeschoss? Das ist doch total verwirrend.

Ich kenne es schon mein ganzes Leben lang so, dass die Wohnetage ganz unten der 1. Stock ist. Vorhin habe ich beim Immobilienscout geschaut. Da steht in der Straße neben meinem Hochhaus das dort Wohnungen in einem 4-geschossigen Block angeboten werden. Aber ich weis ja ganz sicherlich das die Häuser keine 4 sondern 5 Etagen haben, da ich gegenüber wohne und die immer von oben sehen kann. Die 4 ist doch hier eine total falsche Angabe.

Demnach müsste ich ja auch im 13. Stock wohnen wenn man nach dem Obergeschoss geht. Aber im Fahrstuhl und in meinem Mietvertrag steht die 14. Das ist für mich total irreführend weil es mal so und mal so ist.

Woher kommt das mit diesen verschiedenen Bezeichnungen? Warum wohnt der Bekannte im 7. Stock obwohl er im 8. wohnt? Warum sind bei mir 14 Etagen und ich wohne auch im 14. Stock, so wie auch der Fahrstuhl bei mir die 14 hat und unten beim Ausgang die 1.

Was hat es mit diesen total irreführenden Bezeichnungen auf sich?

Haus, Wohnung, Miete, Bau, Stadt, Immobilien
5 Antworten
Baumaterialien Kosten?

Hallo ich weiß das ist vll etwas Hirnverbrannt aber vll kann mir der ein oder andere grob weiter helfen.Ich bin gelernter Stukkatuer, allerdings gute 12 Jahre weg von dem Beruf und habe seit her auch nichts mehr damit zutun gehabt.

Jetzt steh ich kurz vor dem Hauskauf und frage mich was so das ein oder andere Kostet.

Kurz zum Haus was ich weiß: Bjh 1901, Ofenheizung,Energieeffizienzklasse H,Energieträger Öl,140qm Wohnfläche kann noch weiter ausgebaut werden.

Grob zur sogenannten Ausstattung:

Ausstattung

Ehemalige Scheune
Dieses Ehemalige Bauernhaus wurde in den 1980er Jahren und in den 2000er Jahren renoviert und ausgebaut. Besonders erwähnenswert ist der Einbau des Bades in einen Teil der Scheuer sowie der Einzug einer Zwischendecke ebenfalls in der Scheuer. Aber auch die Fenster und ein großer Teil der Elektroleitungen sowie die Dachdeckung wurden erneuert. 

Die Wohnräume werden durch einen Ölbefeuerten Kachelofen beheizt (incl. Warmluftschacht ins OG).

Im Erdgeschoss befindet sich ein Zimmer und der große Gewölbekeller. Von hier gelangt man direkt in die als Garage umgebaute Scheuer und in den - in zwei Räume aufgeteilten - ehemaligen Stall. Über eine Treppe gelangt man auf die zweite Ebene der Scheuer, die zur Zeit als Lager genutzt wird.

Im Obergeschoss befindet sich das Wohnzimmer mit anschließenden Esszimmer, die Küche und das moderne Bad. Über die Veranda kann der überdachte Freisitz und der Garten erreicht werden.

Jetzt meine Frage was kostet es mich den ein Gebäude zu Dämmen grob?

Wenn ich den Dachboden ausbaue was kostet so etwas grob?Bzw einzelne Materialien.

Was kostet ein Elektriker?

Was muss ich bei der Heizart beachten?

was für kosten kommen auf mich zu?

Was kostet ein ich sage jetzt mal normal großes standart Fenster ohne großen schnick schnack?Einbaukosten?

Dachdecken was für kosten kommen auf einen zu?

Ich weiß ohne qm angaben schwer zu sagen aber vll kann mir ja der ein oder andere helfen bin für alles dankbar.

Gruß

Bau, Kosten, baumaterial, Baustelle, OBI, WDVS, Fenster einbauen, Haus-Umbau
1 Antwort
Worauf sollte man beim Auszug der alten Wohnung und beim Einzug in die neue Wohnung achten?

Hallo,

ich wohne seit 5 1/2 Jahren in einer kleinen 1 ZKB Wohnung, 26 m^2 und es ist meine erste Wohnung, davor habe ich bei meinen Eltern gewohnt.

Jetzt plane ich Frühjahr 2019 aus zu ziehen(habe aber noch keine neue Whg. in Aussicht), weil es mir nicht mehr gefällt.

Ausführliche Geschichte warum, weshalb, wiso:

Um ehrlich zu sein gefiel mir die Wohnung schon nach einem einem Jahr nicht mehr, aber ich habe mich durchgebissen/gequält und so wurden es jetzt schon 5 1/2 Jahre. Ich kann es eig. fast selbst nicht glauben, das ich es so lange ausgehalten habe. Die Nachbaren um mich herum ändern sich Jährlich, dort hat es noch keiner länger ausgehalten als 2 Jahre. Außer ich.

Die Wohnungen sind extrem Hellhörig, man kann sich mit den Nachbarn durch die Wand unterhalten, man hört alles. Wenn man niest, dann hört man oft ein "Gesundheit". Und wenn man Nachts die Toilettenspülung betätigt, dann wachen garantiert alle auf. Meinen Wohnung ist direkt am Treppenhaus und man hört die Schritte direkt in meinem Zimmer. Deshalb hat meine Ex nie bei mir geschlafen. Ich trage deswegen nachts Ohrstöpsel, nach der langen Zeit hat sich dadurch mein Gehörgang so gedehnt, das die normalen Ohrstöpsel nicht mehr richtig abdichten. Irgendwie habe ich das Gefühl, das ich dadurch gesundheitlich echt abgebaut habe. Die Umstände haben dafür gesorgt, das ich auch Schlafstörungen habe. Ich bin auch etwas depressiv geworden. Meine Nachbarin hat das auch schon(Wir plaudern ab zu miteinander).

Und jetzt habe 0 Ahnung worauf man beim Auszug achten muss, es ist mein erster Auszug. Mir gehen diesbezüglich so viele Fragen durch den Kopf. Wie macht man das eogentlich, das man Nahtlos in die neue Wohnung zieht, damit man nicht doppelt Miete zahlen muss? Und, und, und,...?

Haus, Wohnung, Miete, Geld, Bau, Politik, Immobilien, Jura, Erfahrungen
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Außenverkleidung/Fassadenverkleidung eines Fachwerkhauses?

Ich habe ein über 250 Jahre altes Fachwerkhaus, was seiner Zeit von meiner Familie erbaut wurde.

Seit ca. 40 Jahren ist (leider) mit Teerpappe wie dieser verkleidet: http://www.voigtmann-online.de/Arne/bilder/fotos/lemgo/neues15.jpg

Die Teerpappe ist an auf den Wänden angebrachten Holzlatten befestigt.

Vor der Teerpappe war das Haus für mehrere Jahrzehnte mit Schiefer verkleidet.

In den nächsten Jahren werde ich (wie schon bei GF mal erwähnt) das Haus sanieren. Dabei möchte ich natürlich auch was an der Fassade machen. Am liebsten wäre es mir, wenn ich das Fachwerk freilegen lassen würde und das Haus wieder so dort steht, wie einst 1764. Das Problem ist aber, dass die Dämmung schon beim aktuellen Stand schlecht ist und es z.B. im Winter richtig kalt von den Wänden rieselt usw..

Wegen Platzmangels kommt eine Innendämmung nicht in Frage. Eine normale Außendämmung geht bei solch einem Haus natürlich auch nicht, sonst ist es in wenigen Jahren hin.

Meine Überlegung und damit verbunden auch meine Frage ist, ob ich die Fassade freilegen lassen könnte und dann vor die Fassade (mit etwas Abstand für die nötige Luftzirkulation an den Wänden) sowas wie Kunststoffscheiben (Plexiglas o.ä.) setzen könnte, um etwas Isolierung zu haben?

Wäre sowas generell möglich? Und würde sowas ggf. überhaupt was bringen hinsichtlich Isolierung?

Haus, Bau, Hausbau, Sanierung, Fachwerk, Fachwerkhaus
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