Darf der Lehrer "mein Eigentum" im Klassenraum behalten?

Hallo liebe Community,

Kurze Erklärung: Ich vollführe zurzeit die 12. Klasse einer IT-Hochschule, an der das Fach der Mikrocontroller-Programmierung unterrichtet wird. Hierzu hat uns die Schule am Anfang des 11. Schuljahres um einen Geldbetrag gebeten, um die nötigen Materialien zu kaufen (Steckboard, kleines Set mit Widerständen, LED's, usw. Und natürlich auch den Mikrokontroller). Hierbei ist kein Preisnachlass durch Massenkauf oder ähnlichem entstanden, wir haben also den vollen Preis für die Materialen bezahlt und hätten dies also einfach privat tun können. Wenn ich mich nicht irre, ist das ganze dann ja eigentlich das Eigentum dem jeweiligen Schülers, richtig?

Nun Folgendes: In der 11. Klasse hatten wir in dem Fach einen anderen Lehrer, welcher uns erlaubt hat, die Mikrokontroller mit nach Hause mitzunehmen. Wer möchte, konnte sie auch in der Schule lassen. Jedoch in der 12. Klasse hatten wir einen Lehrerwechsel. Dieser besagte neue Lehrer erlaubt uns nun nicht mehr, unsere Mikrokontroller mit nach Hause zu nehmen, um dort weiter zu üben oder Hausaufgaben zu machen, da er angeblich schlechte Erfahrung gemacht habe, seine vergangenen Schüler hätten die Mikrokontroller immer zuhause gelassen.

Wir haben schon sehr viel mit ihm argumentiert, dass die jeweiligen Schüler dann einfach Pech hätten, wenn sie ihre Mikrokontroller nicht mitnehmen und somit nicht im Unterricht mitarbeiten können oder, dass es eben unser Eigentum ist. Beides interessiert ihn nicht wirklich, er geht dem Gespräch dann immer mit einer kurzen Antwort aus dem Weg, stellt sich stur und protestiert weiterhin gegen das Mitnehmen. Das ganze haben wir auch danach schon mit unserem Klassenlehrer besprochen, dieser meinte, dass wir erneut mit dem Lehrer reden sollen, dass das so nicht ginge, da es unser Eigentum ist. Tja, der Lehrer stellte sich immernoch stur. Den Fakt, dass wir ohne Mikrokontroller überhaupt keine Hausaufgaben machen können, weil wir unseren Code somit nicht auf Fehler überprüfen können, spielt bei ihm auch keine Rolle. Daraufhin habe ich meinen Mikrokontroller einfach mal mitgenommen, weil es mir einfach gereicht hat. Der Lehrer ist gefühlt jede 2. Wochen krank und wir bekommen somit nicht genug Vorbereitung auf die Arbeit, da würde ich gerne Zuhause weiter üben. Als kleines Beispiel: Wir schreiben in 2 Wochen eine Klausur und hatten innerhalb der letzten 6 Wochen 12 Stunden mit ihm, also 2 Mal die woche. Von diesen Stunden war der Lehrer nichtmal 5 Mal da. Die Konsequenz, dass ich meinen Mikrokontroller einfach mitgenommen habe, obwohl dies ja nicht erlaubt war: 2 Schulstunden nachsitzen und einen Eintrag in Klassenbuch.

Meine Frage: Wer ist im Recht? Darf der Lehrer es verbieten, unsere Mikrokontroller mitzunehmen? Oder ist es unser Eigentum und wir dürfen das entscheiden?

Schule, Recht, Eigentum, Lehrer, Material
3 Antworten
will endlich meine freiheit!?

hallo leute

meine eltern halten mich wie ihr eigentum bei sich und das obwohl ich 20 bin, nun ich habe leider seid mein 12 lebensjahr schwere depressionen, angstzustände und sozial phobie und daswegen meinen die ich würde alleine nie zurecht kommen oder mir würde durch die ängste und alles was passieren oder ich könnte mich bei gefahren nicht selber schützen, ich fühle mich wirklich wie eingesperrt bei denen.

Ich kann z.b auch nicht wirklich alleine raus und wen ich mal zu einer freundin möchste, ruft meine mutter jede halbe stunde an und will mit meiner freundin telefonieren um mich zu kontrollieren oder wen freunde oder bekannte mich mit auto abholen wollen will meine mutter mich immer nach unten vor die begleiten als kontrolle, das ist echt schlimm.

Ich kenne keine 20 jährige die so wenig freiheit hat wie ich? viele in meinem alter bereisen schon alleine die welt und ich kann nicht mal richtig vor die tür, das ist echt schlimm.

es kommt auch sehr oft vor das meine mutter irgendwas durch paranoia was erfindet damit ich schneller nach hause komme, diese frau schiebt solche paranoia und filme das ist echt nicht mehr gesund, mein bruder ist erst mal 14 und er darf sorger bis 20 uhr draußen bleiben und ich darf gar nichts als 20 jährige.

Ich weiß echt nicht was ich machen soll?

Leben, Mutter, Familie, Freundschaft, Eltern, Psychologie, Depression, Eigentum, Freiheit, Liebe und Beziehung, Paranoia, verzweifelt
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Macht es Sinn die Erbschaft und Schenkungsteuer unter den nachfolgend genannten Bedingungen auf 100% erhöhen?

Die zunehmende Konzentrierung von immer größeren Vermögen auf immer weniger Personen führt nicht nur zu demokratiegefährdender Macht Einzelner, sondern belastet auch das gesellschaftliche Klima allgemein.

Ich möchte deshalb hier folgenden Vorschlag zur Diskussion stellen:

  • Die Schenkungs- und Erbschaftssteuer wird auf 100% erhöht,
  • Jede Person erhält aber einen einmaligen erbschaftsteuerlichen Freibetrag in Höhe von 1.000.000 €. Im Rahmen dieses Freibetrags können Laufe des Lebens auch mehrere kleinere Schenkungen und Erbschaften steuerfrei vereinnahmt werden.
  • Jeder kann sich so viele Erben einsetzen wie er will. Progression und Steuerklassen entfallen. Wenn ein Vermögen von 100 Mio EUR an 100 oder mehr Erben vererbt wird, von denen keiner mehr als 1 Mio erhält, fließt keine Erbschaftsteuer an den Staat.
  • Selbstgenutzte Immobilie werden für erbschaftsteuerliche Zwecke mit dem Verkehrswert, maximal aber mit 500 TEUR bewertet.
  • Der Freibetrag wird in regelmäßigen Abständen der Inflationsentwicklung angepasst.

Beabsichtigte Folgen:

Anstatt weniger Multimillionäre wird es innerhalb eines Menschenalters viele „kleine“ Millionäre geben. Die Neiddebatte bezüglich der Reichen wird abebben.

Viele Menschen werden aufgrund eines ererbten Vermögens, sich und ihren Kindern eine bessere private und berufliche Entwicklung leisten können.

Was haltet Ihr davon und welche Probleme könnte diese Reform verursachen?

Politik, Recht, Eigentum, Erbschaftssteuer, reich, Sozialpolitik, Vermögen, Umverteilung, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Polizei rufen Nachbarn betreten Stellplatz und verschieben Tonnen?

Guten Tag,

folgende Situation, ich lebe in einem 2 Parteien Haus (Eigentum) und habe einen mit Hecken begrenzten eigenen Stellplatz wo wirklich nur ein Auto drauf passt, mein Wagen ist etwas breiter, tiefer und ca 4.5m lang, der Stellplatz entspricht nicht aktuellen Normen, daher ist das schon recht eng.

Meine Mülltonnen stehen auf dem Hauptgrundstück wo jeder natürlich ein Überwegungsrecht hat, was so auch schriftlich alles festgehalten ist.

Die Tonnen dürfen auch auf diesem stehen, es wird niemand behindert oder blockiert da die einfahrt und Eingangspassage gut 6.5m breit ist, also mehr als genug Platz.

Die Nachbarn schieben meine Tonnen immer auf meinen Stellplatz (ihre bleiben natürlich weiter dort auf der Zufahrt stehen) da sie Zitat "Immer dort gestanden haben" was auch korrekt ist, meine Mutter hatte einen winzigen Kleinwagen, da hat das gepasst.

Mittlerweile bin ich recht sauer, da die nicht mit sich reden lassen und wenn die Tonnen da stehen (vorn, hinten oder Seiten) kann ich mein Wagen entweder gar nicht darauf abstellen, nichts be/entladen oder vernünftig ein/aussteigen.

Nun habe ich ihnen untersagt meinen Stellplatz zu betreten, auch schriftlich und mit Anwalt, die Tonnen standen neulich Nacht auf einmal wieder da, zag Kratzer in der Schürze weil ich rückwärts rauf bin und alles dunkel war.

Kann ich die Polizei zur Hilfe rufen damit die endlich checken das dies nicht okay ist, weil Anwalt bekommt die ganze Zeit Kohle für Briefe und die machen mir nicht mal die Tür auf, bockt die leider nicht.

Auto, Polizei, Recht, Gesetz, Eigentum, Nachbarn, Nachbarschaftsstreit, Parkplatz, Auto und Motorrad
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Schneeräum Vereinbarung zwischen den Eigentümer einer DHH?

Schneeräum Vereinbarung zwischen den Eigentümer einer DHH

Ich hätte eine Frage zu folgenden Fall.

Wir sind Eigentümer einer Doppelhaushälfte. Die andere Doppelhaushälfte

ist vermietet. Wechselnde Mieter alle 3-4 Jahre.

Da wir uns für den anstehenden Winter absichern wollen, haben wir folgende

Vereinbarung aufgesetzt und die Vermieterin gebeten diese als

Eigentümerin der DHH zu unterschreiben.

Vereinbarung über die Schneeräumpflicht

zwischen den Eigentümern Frau ……… und der Familie ……

für die Anwesen ……..

In den geraden Kalenderwochen übernimmt der Hinterlieger Fam…….. die

Räumung des Öffentlichen Gehweges in der ……….straße.

In den ungeraden Kalenderwochen übernimmt der Vorderlieger Frau …….

die Räumung des Öffentlichen Gehweges in der …………estraße.

Für die Räumung des Gemeinschaftsweges zu den Haustüren ist jede Partei

selbst verantwortlich.

Siehe Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen

Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter der Stadt ………..

Für den Fall der Verletzung der vereinbarten Räumungspflicht durch einen

Vertragspartner stellen sich die Vertragspartner wechselseitig im Innen-

verhältnis von der Haftung frei.

Die Antwort lautete … wir mögen uns mit den neuen Mietern in Verbindung setzen und uns da eine Unterschrift abholen.

Meiner Ansicht nach ist doch die Vermieterin als Eigentümerin mein Ansprechpartner oder etwa nicht ?

Da wir mit den neuen Mietern überhaupt keinen Kontakt haben und das Verhältnis mehr als angespannt ist, wollen wir uns absichern.

Sollte die Schneeräumpflicht nicht auch im Mietvertrag zwischen der Eigentümerin und deren Mietern vereinbart sein ?

Wie können wir uns absichern ?

Vielen Dank.

Eigentum, Schneeräumpflicht
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Kollegin hält mein Eigentum zurück?

Hallo zusammen,

ich hab mal eine Frage an die Community.

Und zwar habe ich im Juni meiner Arbeitskollegin (die auch gleichzeitig unsere Niederlassungsleitung, also meine Vorgesetzte ist) etwas ausgeliehen. Es handelt sich dabei zwar nur um eine Kleinigkeit, so eine Lochzange, mit der man Löcher zB in Gürtel stanzen kann. Auch wenn es nicht von großem Wert ist, brauche ich die Zange natürlich wieder und nun renne ich schon seit mehreren Monaten hinterher, dass ich die zurückbekomme - ohne Erfolg.

Da ich seit Ende Juli nicht mehr im Betrieb bin (Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft durch den Arbeitgeber) besteht halt kein täglicher Kontakt mehr. Trotzdem hatten wir schon mehrfach vereinbart, dass ich mir die Zange an Tag X im Büro abhole bzw sie mir diese bis Tag Y Zuhause vorbeibringen würde, was bis heute aber nicht geschehen ist.

Ich bin gerade so wütend, weil ich es einfach unverschämt finde. Ich habe ihr mehrfach gesagt, dass ich die wieder brauche. Jedes Mal "vergisst" sie die, oder sagt mir hinterher, dass sie es "nicht geschafft hat" wenn die vereinbarte Frist mal wieder erfolglos abgelaufen ist (es ist aber auch nicbt so, dass sie sich dann von sich aus meldet, nein ich muss dann nachfragen, wo sie bleibt.)

Was würdet ihr in meiner Situation tun?

Kann ich irgendwelche Schritte gegen sie einleiten?

Ich hab schon überlegt, ob ich mir einfach eine neue kaufe und ihr die Rechnung schicke. Darf man das?

vielen Dank schonmal für eure Antworten...

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also nochmal im Detail....

- 23.07. Beschäftigungsverbot erhalten - dort hatten wir vereinbart, dass ich am nächsten Tag nochmal vorbeikomme, meine Arbeitssachen vorbeibringen und meine persönlichen Sachen abhole (auch meine Zange)

- 24.07. sie hatte die Zange Zuhause vergessen. Da sagte ich noch, es sei kein Problem, ich würde sie dann abholen, wenn ich das nächste Mal in der Gegend bin.

- 06.09. abgesprochen, dass ich am 10.09. vorbeikomme.

- 10.09. (Montag) sie hat die Zange vergessen, versprach mir aber, sie mir bis Freitag nach Hause zu bringen. Dies geschah aber nicht.

- 06.10. habe ich sie dann über whatsapp angeschrieben, wo denn meine Zange bleibt. Keine Reaktion.

- 06.11. wieder angeschrieben. Antwort: sie habe es bisher nicht geschafft, würde sie mir aber bis Sonntag (11.11.) vorbeibringen. Heute ist Dienstag und es ist wieder nichts geschehen.

...allein die Aussage, dass sie es in 2 Monaten nicht geschafft hat, bei mir vorbei zu fahren. Ich weis ja in welchem Ort sie wohnt und das ist nicht weit von mir! Aber zum Feiern etc, da kann sie sonstwo hinfahren, gar kein Problem.

Recht, Eigentum, Kollegin
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Entziehung Eigentum möglich?

Hallo zusammen,

ich bräuchte bei folgendem Problem eure Hilfe:

Ich bin Eigentümer einer vermieteten Eigentumswohnung. Das Haus, in dem diese liegt, wurde von einer sehr schlechten Verwaltung betreut. Als dann vor rund einem Jahr der Verwaltervertrag auslief und man mir trotz mehrerer Schreiben und Aufforderungen zur Auskunft nicht mitteilte, wie es weitergehen soll, stellte ich die Zahlungen des Hausgeldes an die Verwaltung ein, nachdem ich dies zuvor angedroht hatte.

Seitdem konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wie es mit der Verwaltung weitergegangen ist.

Ich war mehrfach vor Ort, habe keinen Eigentümer angetroffen (fast alle Wohnungen sind vermietet). Auf meine Anschreiben reagierten diese nicht. Immer wieder habe ich die (ehemalige) Verwaltung angeschrieben. Auch diese reagierte nicht. Zu einer Eigentümerversammlung wurde ich nicht eingeladen.

Kurzum: Ich weiß gar nichts mehr zur Verwaltung und weiß auch nicht mehr, was sich machen soll.

Meine Meinung ist, dass die alte Verwaltung die Verwaltung weiterführt - mit oder ohne Verwaltervertrag.

Ich habe also seit rund einem Jahr das Hausgeld einbehalten und zurückgestellt.

Ich konnte und kann es doch nicht mehr an eine Verwaltung überweisen, von der ich gar nicht weiß, ob sie die Verwaltung noch weiterführt!

Meine Befürchtung ist nun folgende: Ich weiß, dass unter bestimmten Voraussetzungen einem Miteigentümer sein Wohneigentum entzogen werden kann. Ich befürchte, dass mich dies treffen könnte, auch wenn nie etwas dergleichen angedeutet wurde, weder von den anderen Eigentümern noch von der (ehemaligen) Verwaltung, die ja gar nicht mehr mit mir kommuniziert.

Ist dies möglich? Was kann ich dagegen tun?

Ich kann doch das Hausgeld nicht wieder an die (ehemalige) Verwaltung zahlen. Da sehe ich es vielleicht nie wieder!

Vielen Dank für alle Antworten bereits im Voraus.

Wohnung, Recht, Eigentum, WEG Verwaltung, Wohneigentümergemeinschaft, Wohneigentumsrecht
9 Antworten
Fragen zu Eigentümerwechsel?

Mal angenommen ein Eigentümer eines unbebautes Grundstückes (bzw. nur ein spärlich bebautes Grundstück), welches Grundsteuer B zugeordnet ist, ist Anfang 50 und leidet an Alzheimer bzw. einer psychischen Krankheit, weswegen er nun in einem Heim o.ä. Einrichtung untergebracht ist; er kann sich um das Grundstück nicht mehr kümmern, um finanzielle und alle anderen Angelegenheiten kümmert sich sein Sohn (um die 16). Auch die Post geht an den Jungen.

Da der Vater nun psychisch nicht in der Lage ist, irgendwelche andere Geschäfte zu tätigen, geschweige denn sich mit etwaigen Angelegenheiten seines Grundstücks zu beschäftigen, stellt sich die Frage, wie/ ob das Eigentum von dem Vater nach Antrag von seinem minderjährigen Jungen an besagtem übertragen werden kann? Alternative: Der Junge wird 18, volljährig. Wie kann das Eigentum von dem Vater an den Sohn übergehen? Zusatz: Freunde und Verwandte sind nicht bekannt.

Erbe (also nach dem Tod des Vaters) wird der Junge sein. Aber muss der Junge erst warten, bis der Vater verstorben ist?

Ich bin ein wenig verwirrt, wegen Änderung des Eintrags des Eigentümers im Grundbuch. Muss man volljährig sein, um Eigentümer eines Grundstücks zu sein? Geht dies nur über Kauf bzw. Tod?

Mir ist bekannt, dass in Deutschland oder zumindest in Niedersachsen kein Grundstück ohne Eigentümer sein darf, und daher auch Städte, Gemeinden, Landkreise oder das Land selbst 'Eigentümer' eines Grundstücks sein kann (Land-und Forstwirtschaftliche Betriebe sowie bebaute und unbebaute Grundstücke, Seen, Flüsse usw.)

Würde gerne mehr darüber wissen.

Haus, Steuern, Testament, Recht, Erbe, Eigentum, Finanzamt, Grundstück, Nachlass, Steuerrecht
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