Brauche dringend eine unabhängige Meinung?

Ich (26 Jahre) ziehe jetzt mit meinem Freund zusammen. Ich habe seit 3 Jahren einen Hund und meine Eltern haben aus Kostengründen den zweiten Hund gekauft. Also rein rechtlich getrenntes Eigentum. Die beiden Hunde lieben sich über alles und sie kann man unmöglich trennen ohne das sie darunter sehr leiden würden. Meine Eltern passen auf, wenn ich arbeite und ich jeden freien Tag. (Urlaub, Woe, Feiertage)

Mein Problem : Ich habe meinen Eltern (streng Religiös/ich nicht mehr seit 4-5 Jahren) erzählt, das ich mit meinem Freund zusammen ziehe und da wir nicht verheiratet sind, sind sie mal wieder komplett ausgerastet und haben mir verboten die Hunde zu mir zu holen. Ich darf nur noch bei meinen Eltern mit ihnen laufen und an sonsten nichts mehr. Rein rechtlich können sie das nicht bestimmen, aber ich würde auch nie beide Hunde mitnehmen dürfen. Nur meinen...und wie oben beschrieben ist sie zu trennen keine Option.

Meine Frage: Wäre es klug zu behaupten, ich "laufe mit ihnen" und stecke sie heimlich ins Auto und fahre weg? Oder soll ich meine Eltern gewinnen lassen und meine Hunde nicht mehr sehen?

Weil nur zum Laufen hinfahren ertrage ich nicht, das fühlt sich schrecklich verlogen an.

Bitte keine Kommentare wie "das sind nur Hunde ich soll mich nicht so anstellen."

Ich liebe meine beiden über alles auf der Welt und sie haben den selben Wert wie bei anderen die eigenen Kinder!

Hund, Haustiere, Recht, Besitz, Streit
9 Antworten
Ist der spanische Staat tatsächlich dermaßen rückständig?

Hey Leute,

ich hatte vorhin ein Gespräch mit meinem spanischen Nachbarn und er hat mir von solchen Fällen in Spanien erzählt ,die mehrfach vorkommen sind, bei denen Familien aus ihrem Urlaub zurückkamen und ihre Wohnungen von Fremden besetzt wurden, die während ihrer Abwesenheit eben eingebrochen sind und dann die Schlösser ausgetauscht haben.Er hat mir jedenfalls erzählt, dass die meisten Menschen, dann gar nicht erst zur Polizei gehen, weil sie wissen,dass sie dann sowieso keine Chance haben. Er meinte es werden dann so Gerichtsverfahren eingeleitet, die aber Jahre dauern können und in der Zeit ist man ja dann obdachlos.Deshalb brechen sie dann sozusagen in ihre eigenen Wohnungen ein und versuchen die Besetzer zu vertreiben und schnellstmöglich die Schlösser wieder auszutauschen und die Wohnung noch sicherer zu machen. Das wiederum ist aber wohl auch wieder illegal, also in seine eigene Wohnung einzubrechen.Ich meine es gibt ja schon extrem absurde Dinge, die man kaum glaubt, aber ist das wirklich so krass oder doch übertrieben? Was ist denn dann mit dem ganzen Eigentum? Ich kann mir das kaum vorstellen, weil wenn einem sowas passiert ist man doch ruiniert. Es befindet sich doch die ganze Existenz in der Wohnung.Man nimmt ja seine ganzen wertvollen Sachen und Papiere, Versicherungen etc. normalerweise auch nicht mit in den Urlaub. Wie soll es denn dann bspw. für Familien mit Kindern weitergehen?Besonders schlimm soll es außerdem sein, wenn man noch irgendwo eine andere Wohnung hat, weil der Staat dann eher froh ist, dass es eine obdachlose Familie (also die Besetzer) weniger gibt. Aber das kann es doch auch nicht sein. Man muss sich doch nicht ausrauben lassen, nur weil die Obdachlosigkeit nicht richtig unter Kontrolle ist??? Und wieso lassen sich die Leute das überhaupt gefallen?

Haus, Urlaub, Arbeit, Kinder, Familie, Wohnung, Polizei, Spanien, Politik, Mieter, Regierung, Recht, Gesetz, Gericht, Einbruch, Armut, Besitz, Eigentum, Existenz, Kriminalität, Obdachlosigkeit, spanisch, Staat, spanier, Ruin
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Zivilprozeßordnung (ZPO) - Sachenrecht?

Wer kennt sich in Zivilrecht - Sachenrecht nach der dt. Zivilprozeßordnung (ZPO) aus?

Folgendes Fallbeispiel:

Jemand (Person A) besitzt (für ihn persönlich) wertvolle (Sammler-)Objekte, ob sie wirklich der Allgemeinheit nach wertvoll sind ist unerheblich. Es kann sich dabei um wertvolle seltene Sammlerobjekte handeln wie zum Beispiel: (seltene/wertvolle) Kleidungsstücke, Münzen, Briefmarken, ... et cetera. Jemand anderes (Person B) (ggf. ein ehemaliger Freund) bekommt davon Wind, oder hat ohnehin Kenntnis von den Sachen, ist neidisch und hätte diese auch gerne. Nun will diese Person B versuchen (hat ja nichts zu verlieren, außer ggf. die Prozesskosten, nimmt das aber in Kauf) zivilrechtlich die Sachen von Person A mit allen möglichen Tricks von Person A zu erhaschen, in dem er gezielt falsche Tatsachen angibt, zum Beispiel dass Person A die Sachen von ihm gestohlen hat, getauscht wurde, und er nun einen Rücktausch möchte, oder dass Person A (Besitzer/Eigentümer) an Person B verkaufen wollte, und Person A schon Geld von Person B bekommen hat, was aber nicht stimmt. Ich habe gehört das auch der Besitzer/Eigentümer sein Besitz/Eigentum bei Gericht beweisen muss. Unter Anderem bei manchen Sachen gibt es keinen wirklichen Beweis, wen er nun wirklich gehört (zum Beispiel bei Münzen, Briefmarken, Kleidungsstücke, ... et cetera). Also vor Gericht quasi Aussage gegen Aussage. Was ist also, wenn die Person A der alles gehört, keine Nachweise erbringen kann? (Und ggf. Person B glaubwürdiger rüberkommt, oder Nachweise fälscht?) Wie entscheidet das Gericht? Ich frage mich das nur, weil dann kann ja jeder kommen und behaupten normalerweise gehört das und das aber mir, und eigentlich war das so ... Müsste sich Person A überhaupt vor Gericht äußern? Schließlich gehört Person A alles, und wie könnte Person A zivilrechtlich/strafrechtlich zurückschlagen? Und wo beginnt Eigentum/Besitz, wo hört es auf? Wie lange gilt z.B. eine Frist für einen Rücktausch (besonders bei Sachen die abgenutzt werden, zum Beispiel Kleidungsstücke)?

Ich hoffe ihr versteht ein wenig was ich meine.

Recht, Gesetz, Besitz, Eigentum, Eigentumsrecht, Sachenrecht, ZPO, zivilprozeß, zivilprozessordnung
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