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Thema Grundstück
Gewerbegrundstück?

Hallo liebes Forum,

eine Bekannte hat mich auf eine kleine Idee gebracht die ich in meinem Kopf gern einmal ausweiten möchte. Und zwar lebe ich im Ballungsgebiet einer Stadt, in einer Stadt wo eine große Menge Geld wohnt.

Meine Bekannte hat eine Hundepension mit Tagesbetreuung, sie hat im Schnitt 6-8 Hunde von Montag bis Freitag was auch einigermaßen Geld abwirft. Nun denke ich mir ihr nachzugehen, aber unabhängig von ihr auf eigenen Beinen eine Pension zu Gründen. Sicherlich ist diese Gründung nicht ausgereift, nicht ausreichend überlegt, kein Finanzplan erstellt und auch mit keinem Steuerberater wurde gesprochen. Ich für meinen Teil brauche für die weitere Planung unbedingt ein paar Informationen bezüglich der Möglichkeiten des Standortes für dieses Projekt.

Was ich auf diesem Standort bauen wollen würde, wäre ...

  • ein zwei Meter hohen Zaun mit Pfosten um das komplette Grundstück
  • Zaun für Boxen innerhalb des Grundstückes
  • wertige Holzhäuser (Rückbau jederzeit möglich)
  • Aufenthaltsholzhaus

Was mir im Kopf vorschwebt wäre ein Waldgrundstück zu pachten, ein Wald aus dem Grund das die Lärmbelästigung auf ein Minimum reduziert wäre. Es stellt sich mir nur die Frage ob es möglich ist in einem gepachteten Wald Holzhütten aufzustellen, dass ein Zaun erlaubt ist steht ja außer Frage. Als zweite Möglichkeit würde mich ein Wiesengrundstück etwas abseits interessieren, wie sieht es auf so einem Grundstück aus mit den Holzhäusern?

Welche Möglichkeiten des Standortes fällt euch ein, über jede Idee oder Antwort wäre ich sehr erfreut.

Mit freundlichem Gruß

Tiere, Business, Gewerbe, Grundstück
6 Antworten
Scheidung - Ehe Betrug?

Hi, habe eine Frage zum Thema Scheidung bzw. Ausnutzung eines Ehepartners?

Eckdaten:

habe 2013 geheiratet, Kein Ehevertrag, keine Kinder!

2014 haben wir angefangen ein Haus zu bauen bzw. musste ich erst den alten Hof abreißen dann neu bauen und im Mai 2015 sind wir dann eingezogen!

Das Grundstück gehörte meiner Frau! Das Haus haben wir aber gemeinsam gebaut!

Ich selbst hab sowohl beim abriss wie auch beim Hausbau, sehr viel selbst gemacht, also Abriss komplett, und beim Haus waren es auch sehr viele Stunde bzw. hab ich auch alles koordiniert! Ich hab alles gemacht! Während mein Partner ständig in der Arbeit war oder zu Müde um auf der Baustelle mit anzupacken!

Jetzt kommen wir zum entscheiden Punkt:

Ich hab jetzt heraus gefunden das meine Frau seid 4 Jahren eine Beziehung mit ihrem Arbeitskollegen hat, d.h. das ging schon los während wir das Haus geplant haben.

Meine Frage:

Ist das nicht Betrug an einem Menschen, der die ganze Arbeit macht und sein Geld in das Haus steckt während seine Frau schon ein anderes Leben mit einem anderen Mann plant, aber mich noch viele weitere Jahre an dem Haus und an dem Grundstück arbeiten lässt? Das Ausnutzen eines Menschen muss doch auch Strafbar sein???

Dazu muss ich noch sagen das ich alles sogar beweisen kann!

Kann man dagegen Klagen, oder spielt das keine Rolle und es läuft ganz normal?

Was mich halt stört ist auch, das ihr ja das Grundstück gehört und Sie automatisch Anspruch auf das Haus hat? Klar, Sie muss mich jetzt Auszahlen, währe aber gern im Haus geblieben!

Danke

Haus, Betrug, Hausbau, Recht, Scheidung, Gesetz, Ehe, Ehebetrug, Grundstück, hintergangen
9 Antworten
Haus bauen und verkaufen - Der Weg zum Bauunternehmer?

Hallo!
Ich bin Architekturstudent kurz vor dem Bachelor Abschluss und möchte eigentlich in Zukunft in die Richtung gehen, Gebäude (Einfamilien/Mehrfamilienhäuser) zu bauen und dann zu verkaufen bzw zu vermieten.

Es gibt aber ein paar Unklarheiten, die mir keiner so richtig beantworten kann. Deswegen dachte ich, dass ich es hier mal probiere. :)
Wie kommt man an das Startkapital um mit seiner ersten Immobilie zu beginnen? Geben die Banken einem da einen Kredit? Und wenn ja, in welcher Form und unter welchen Voraussetzungen?  Benötigt man selbst was angespartes oder reicht ein aufgestellter Kostenplan, den man im Vorfeld präsentieren kann? Gibt es spezielle Banken hierfür oder reicht die Sparkasse von nebenan? Ein paar konkrete Zahlen hierzu wären klasse, sprich: Wie viel genau sollte man gespart haben, welche Beträge sind die Banken bereit einer Privatperson zur Verfügung zu stellen etc...

Dann würde ich gerne noch wissen, wie Leute die in dieser Hinsicht schon tätig sind an Grundstücke kommen. Ich habe probeweise in einigen Kleinstädten auf der Homepage nachgesehen und die wenigen Grundstücke die von den Gemeinden angeboten werden scheinen sehr genauen Bedingungen zugrundezuliegen (z.B. Einfamilienhaus mit Satteldach). Und ich glaube auch nicht, dass man einfach kommen kann und sagt "Ja, ich würde gerne in Ihrem Neubaugebiet ein Grundstück kaufen"...
Und in welcher Reihenfolge macht man das? Muss ich erst theoretisches grünes Licht von der Bank bekommen und dann mich an den Grundstückskauf machen oder erst grünes Licht beim Grundstückskauf und DANN zur Bank? 

Vielleicht gibt es ja hier einen Experten der evtl sogar in diesem Gebiet tätig ist. Wäre toll, wenn mich so jemand etwas aufklären und auf die einzelnen Fragen eingehen könnte.

Danke im Voraus! :) 

Haus, bauen, Hausbau, selbstständig, Immobilien, baudarlehen, bauunternehmen, Grundstück
10 Antworten
Wenn Kierfernadeln das gesamte Grundstück bedecken und zur Gefahr werden?

Hallo, guten Tag.

Unsere Siedlung wurde in den 1960er bis Ende der 1970er Jahre gebaut. Damals hat unser Nachbar in seinen Vorgarten eine kleine Kiefer gepflanzt. Diese ist mittlerweile um die 45 Jahre alt und so 15 bis 20 Meter hoch, ragt also weit über unsere Häuser hinaus. Dazu kommen mehr als arm dicke Äste (bis zu 15 cm) mit weiter Ausladung. Eigentlich nichts besonderes, wenn der Dreck nicht wäre. Jedes mal wenn ein starker Regen oder ein etwas kräftigerer Wind aufkommt, so ist die Straße mit einem braunen Nadelteppich übersät. Die Autos bringen die Nadeln bis vor unserem Grundstück. Wäre es das Herbstlaub der Bäume so würde ich nicht hier sitzen und schreiben, sondern einen Besen zur Hand nehmen und kehren. Bei den bis zu 15/16 cm langen Nadeln aber ist das etwas anderes. Sie sind auf unserem gesamten Grundstück verteilt und lassen sich nur zusammen fegen wenn der Boden trocken ist. Sie setzen die Schutzgitter auf den Dachrinnen zu, die ich ihretwegen angebracht habe. Aber sie stecken auch im Gemüsegarten, ja selbst vor der Terrasse machen sie nicht halt. Wenn unsere Enkel draußen spielen so haben sie sich schon mehrfach verletzt. Es ist mittlerweile ein Baum, der nicht mehr in unsere Siedlung passt und was seine Schönheit betrifft, so hat er diese schon längst verloren. So meine Frage: kann man gegen dies gefahrvolle Sauerei vorgehen? Welche Handhabe gibt es hier?

Freue mich über jede hilfreiche Antwort von Menschen, die die Sache ernst nehmen.

Recht, Grundstück
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Fragen zu Eigentümerwechsel?

Mal angenommen ein Eigentümer eines unbebautes Grundstückes (bzw. nur ein spärlich bebautes Grundstück), welches Grundsteuer B zugeordnet ist, ist Anfang 50 und leidet an Alzheimer bzw. einer psychischen Krankheit, weswegen er nun in einem Heim o.ä. Einrichtung untergebracht ist; er kann sich um das Grundstück nicht mehr kümmern, um finanzielle und alle anderen Angelegenheiten kümmert sich sein Sohn (um die 16). Auch die Post geht an den Jungen.

Da der Vater nun psychisch nicht in der Lage ist, irgendwelche andere Geschäfte zu tätigen, geschweige denn sich mit etwaigen Angelegenheiten seines Grundstücks zu beschäftigen, stellt sich die Frage, wie/ ob das Eigentum von dem Vater nach Antrag von seinem minderjährigen Jungen an besagtem übertragen werden kann? Alternative: Der Junge wird 18, volljährig. Wie kann das Eigentum von dem Vater an den Sohn übergehen? Zusatz: Freunde und Verwandte sind nicht bekannt.

Erbe (also nach dem Tod des Vaters) wird der Junge sein. Aber muss der Junge erst warten, bis der Vater verstorben ist?

Ich bin ein wenig verwirrt, wegen Änderung des Eintrags des Eigentümers im Grundbuch. Muss man volljährig sein, um Eigentümer eines Grundstücks zu sein? Geht dies nur über Kauf bzw. Tod?

Mir ist bekannt, dass in Deutschland oder zumindest in Niedersachsen kein Grundstück ohne Eigentümer sein darf, und daher auch Städte, Gemeinden, Landkreise oder das Land selbst 'Eigentümer' eines Grundstücks sein kann (Land-und Forstwirtschaftliche Betriebe sowie bebaute und unbebaute Grundstücke, Seen, Flüsse usw.)

Würde gerne mehr darüber wissen.

Haus, Steuern, Testament, Recht, Erbe, Eigentum, Finanzamt, Grundstück, Nachlass, Steuerrecht
6 Antworten
Unbewohnbares Haus -> Ideen für Einnahmen ohne eine Nutzungsänderung?

Vielleicht hat einer eine Idee zu folgendem Fall:

Ein Haus in Bayern ist in der Zwangsversteigerung. Hier ein paar Eckdaten aus Gutachten und eigenen Recherchen.

- Wasserschaden vorhanden

- Gebäude in Massivbauweise

- Es handelt sich um ein Wohnhaus

- Anforderungen entspricht nicht den heutigen Vorgaben der Wohnraumgestaltung

- Die Sanierungsarbeiten überschreiben die Kosten eines Neubaus

- Zustand wird aufgrund des Wasserschadens als miserabel beschrieben

- Ölheizung ist nicht funktionsfähig

- Gebäude ist nicht im Außenbereich

- Es gibt keinen Bebauungsplan, so dass die Bayerische Bauordnung greift

Eine Besichtigung des Gebäudes von innen ist leider nicht möglich. Bei einem Abriss und Neubebauung würde die Bayerische Bauordnung greifen. Dies bedeutet, dass durch die Abstandsflächen kein wirkliches Haus errichtet werden könnte (Bebauungsfläche 1,50 m x 6 m). Daher würde ich das Gebäude erhalten und es Stück für Stück innerhalb der nächsten Jahre sanieren. Da ich nicht weiß in welchem inneren Zustand sich das Gebäude befindet, würde ich vom Schlimmsten ausgehen (Schimmel etc.). Von außen macht das Gebäude einen stabilen Eindruck, also vermutlich keine einsturzgefährdeten Wände.

Meine Frage wäre nun, wie man es bewirtschaften könnte, ohne den Stress bzw. Ablehnung einer Nutzungsänderung zu erliegen. Es wäre schade, wenn es einfach nur brach liegen würde.

Bisherige Überlegungen:

a) Eine Vermietung des Hauses insgesamt als Wohnung ist aufgrund des Zustandes nicht möglich. Auch hätte ich hier keinen Zugriff auf das Haus um Reparaturarbeiten durchführen zu können.

b) In dieser Gegend von Bayern besteht Nachfrage nach Lagerplätzen. Eine Idee wäre deshalb die einzelnen Zimmer nach erfolgreichen Kauf zu begutachten. Die besten Zimmer könnten als Abstellräume vermietet werden. Bei Räumen mit Schimmel stellt sich hier auch die Frage, ob sie trotzdem als Abstellraum interessant wären, wenn man dort in wasserfesten Behältnissen einlagert. Generell stellt sich hier die Frage ob einzelne Zimmer als Abstellkammer an verschiedene Personen vermieten darf, ohne dass eine Nutzungsänderung notwendig ist. Hier sollte natürlich auch nicht das Wohnmietrecht greifen, da die Standards nicht erfüllt sind. Stärkere schimmelbefallene Zimmer kann ich Stück für Stück über die Jahre sanieren und dann auch als Abstellkammer anbieten und irgendwann mal das Haus wieder insgesamt als Wohnhaus.

c) ???

Vielleicht hat jemand mit Erfahrung ein bisschen Input für mich.

Zwangsversteigerung, Vermietung, Vermieter, Baurecht, Grundstück, Vermieterrecht, Wohnungskauf, Nutzungsänderung, Baurecht Bayern
2 Antworten
7 Haeuser, gemeinsames Grundstueck und keine Verwaltung bzw keine Eigentümergemeinschaft?

Hallo alle zusammen,

erst mal vielen Dank, dass es die Moeglichkeit gibt, hier Fragen zu stellen.

Dankeschön an alle, die sich hier gegenseitig unterstützen und man nicht sofort zum Anwalt denn muss, wenn man sich nicht sicher ist.

Auf unseren gemeinsamen Grundstück

(7 Häuser fast alle vermietet, 7 Eigentuemer, gemeinsamen Garagenhof und Einfahrt zum Grundstück)

stellen seit vielen Jahren die Nachbarn ihre Muelltonnen in unsere Einfahrt / auf unser Grundstück.

Ich versuche das diesen Leuten gerade abzugewöhnen und es gibt erheblichen Streit. Muelltonnenschach wird gespielt, lach.....

Ich Stelle die Mülltonnen auf deren Grundstück und sie stellen sie wieder auf unser Grundstück zurueck.

Leider erfahre ich keine Unterstützung von Seiten der Eigentuemer, da die Häuser grösstenteils vermietet sind und es gibt keine Eigentümer gemeinschaft.

Die Eigentuemer reagieren auch nicht auf meine Klage per E-Mail, sind aber seit 9 Monaten informiert. Es kam nicht mal zu einer Antwort.

Der eine Nachbar, stellt seit Jahren 3 Muelltonnen auf unser Grundstück, ist Richter von Beruf.

Er behauptet, ich bräuchte die Mehrheit um diese schlechte Angewohnheit abzustellen.

Der Mehrheit ist das voellig egal, sie wohnen nicht hier und wollen ihre Ruhe bzw wollen sich nicht mit einem Richter unseres Landes anlegen.

Das Grundstück des Richters ist sehr gross und es besteht keine Notwendigkeit, seine Muelltonnen in unsere Einfahrt zu stellen.

Er redet von Gewohnheitsrecht, weil seit 20 Jahren niemand etwas gesagt hat.

Kann ich alleine bestimmen, dass die Muelltonnen weg kommen?

Ich wohne hier, habe alles frisch renoviert und moechte diese Muelltonnen mir nicht länger ansehen, wenn ich das Grundstueck verlasse oder betrete.

Was kann ich tun?

Alle Eigentümer sind nachweisbar per E-Mail von mir informiert worden und niemand hat Stellungnahme dazu genommen.

Keine Stellungnahme kann doch automatisch Zustimmung zu meinem Vorhaben sein.

Trifft das in diese Fall zu?

Bei beruflichen Belangen, mit denen ich taeglich zu tun habe, ist das genau so.

Keine Antwort = Zustimmung

Das steht allerdings in Vertrag mit unsren Partnern.

Wir sind keine eingetragene Eigentümergemeinschaft.

Jeder macht was er will.

Wie kann sich der Einzelne bei Verstößen mich durchsetzen.

Reicht es, wenn eine Person sagt:

Ich moechte die Muelltonnen der Nachbarn nicht auf dem Grundstueck sehen, auch wenn diese seit 20 Jahren hier stehen?

Es ist doch ein ganz normaler nachvollziebarer Wunsch.

Keiner der Eigentümer wird diesen Muelltonnen, wenn sie hier nicht mehr stehen, nachtrauern.

Recht, Grundstück
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Nachbar nutzt mein Grundstück?

Hallo zusammen,

 

ich habe eine Frage zur Rechtslage bei einem Grundstück mit Doppelhaushälfte, dass ich demnächst erwerben will.

 

Zur Historie:

 

Das Grundstück hat meiner Großmutter gehört, und wurde nach deren ableben an meine Tante vererbt. Ich habe nun die Möglichkeit das Grundstück incl. die von meinem Großvater errichtete Doppelhaushälfte relativ günstig zu erwerben.

 

Das Nachbarhaus wurde in den 50er Jahren errichtet.

 

Das Haus meines Großvaters in den 60ern.

 

In den 70ern hat der Nachbar sein Haus aufgestockt.

 

Der Vermesser hat festgestellt, dass die Grenzmauer des Nachbarn so schief ist, dass diese Hauswand oben 17-20 Zentimeter auf unser Grundstück ragt. Nach einer Recherche habe ich erfahren, dass es genau wegen dieser schiefen Wand in den 60er Jahren richtig Stress zwischen meinem Großvater und dem Nachbarn gab. Der Bruder des Nachbarn hat damals auf dem hiesigen Bauamt gearbeitet, deshalb hat mein Großvater klein beigegeben um mit seinem Bau fortsetzen zu können.

 

Daher gibt es bis jetzt keine Einigung zu diesem Fall.

 

Was habe ich jetzt für Möglichkeiten gegen den Nachbarn vorzugehen? Immerhin nimmt der Nachbar eine größere Menge Wohnraum von uns in Anspruch.

 

Habe ich die Möglichkeit Miete von Ihm zu verlangen?

 

Ist die ganze Angelegenheit schon verjährt?

 

Wie kann ich gegen den Nachbarn vorgehen?

 

Wie kann ich Vertraglich/schriftlich festhalten, dass der Nachbar Grundstück/Wohnraum von mir nutzt?

 

Vielen Dank im Voraus

 

Viele Grüße

 

Dont4ngo

 

 

 

 

Recht, Grundstück, Baurecht Baden Württemberg
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