Haben einen 2ten Hund kann und jemand helfen?

Hallo wir haben uns heute einen 2ten Hund angeschafft, seitdem er bei uns ist ist er nicht mehr zu beruhigen, springt auf alles drauf, lässt den anderen Hund nicht in ruhe und ist draußen nur am ziehen.

Unser erster Hund: Dackel-mix

knapp 4 Jahre alt haben ihm seit dem er 3 Monate alt ist.

Unser zweiter Hund jetzt: Boxer-mix

er ist 10 Monate alt bleibt nie stehen kann noch keine richtigen Tricks wie sitz, platz, bleibt etc.(zumindest wenn wir die Kommandos ausprobiert haben z.B. auch mit leckerlie) ist die ganze Zeit aufgedreht und lässt sich nicht beruhigen, wenn er was falsch macht und wir ihm ausschimpfen dafür ignoriert er es.

Weitere infos:

Die Leute von dem wir den Hund haben waren ein paar 20-24 Jahre alt und waren nicht mal traurig das sie dem Hund verkaufen (wirkten sogar mehr glücklich) und das obwohl sie ihm seit 10 Monaten haben. Sie haben ihm keine Leinenführung beigebracht und auch kein richtiges verhalten. Man könnte sagen sie haben sich den Hund angelegt als Welpe waren überfordert als er dann größer wurde, haben ihm nichts außer Stubenreinheit beigebracht und wollten ihn dann loswerden so wie ich das einschätze, dass problem ist wir haben das zu spät germerkt ihn gekauft und wollen ihn nicht direkt ins Tierheim bringen weil wir denken das der Hund die meiste Zeit alleine zuhause war und nie wirklich viel kontakt mit seinen vorherigen besitzer hatte weil die warscheinlich von ihm generft waren obwohl die ihm falsch erzogen haben. Sind gerade ahnungslos :(

Versuchen unser bestes weil er sich vielleicht noch einleben muss und bestimmte sachen müssen ihm noch beigebracht werden, aber wenn es keine besserung gibt wissen wir garnicht mehr weiter.

Bitte kann mir jemand sagen was ich beachten soll oder machen soll, wäre mir eine große hilfe :/

Tiere, Anfänger, Hund, Hunderasse, Hundeerziehung, Boxer, Dackel, überfordert
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Mein Hund hat wunde Pfoten, was hilft wirklich?

Hallo, bei uns hat sich ein altbekanntes Problem eingeschlichen-wunde Pfoten. Mein ShihTzu-Dackel-Rehpinscher-Mix (also kleiner Hund) hat wunde Pfoten bekommen. Jetzt hinkt er leider...

Dabei muss ich sagen das ich bei der Pfotenpflege nicht nachlässig bin. Ein-zwei mal die Woche (je nach dem wie ich Zeit habe) bekommt er Vaseline auf alle 4 Pfoten. Außerdem achte ich darauf das die Haare unter den Pfoten nicht unkontrolliert lang werden und die Krallen ebenfalls nicht in der Länge ausarten...

Trotzdem hat er sie sich jetzt wohl wund gelaufen... Wir gehen zwar gern größere Runden spazieren,doch eher über Feldwege oder Wiesen, wenig Asphalt oder Sterne/Kies. Wenn wir Fahrrad fahren auch nie mehr als 2 km und vorzugsweise auf Feldwegen. Damit hat er generell keine Probleme, ich denke aber das laufen und das Wetter zusammen führen zu den wunden Pfoten, im Winter hatte er damit noch nie Probleme, naja in den einem Winter den er schon erlebt hat ^^"

Ist ja auch egal, Ursachenforschung kommt später,wichtiger ist mir jetzt WAS HILFT? Für das Salz im Winter hab ich Trixie-Pfotenpflege bekommen. Das hilft dafür ganz gut,aber gegen wunde Pfoten kann man das vergessen.

Auch an Melkfett mit Ringelblume hab ich schon gedacht, aber Melkfett umschließt den Ballen zwecks wasserabweisend und so (hab ich zumindest gelesen) und soll auch nicht helfen.

Mehr Vaseline ist auch keine Option... Da diese sehr fettig sind braucht es ewig zum einziehen, und ich hab nicht 7 Tage die Woche Zeit mich abends neben meinen eingeschmierten Hund zu setzen und 30 min zu warten das er liegen bleibt und der Großteil einziehen kann bevor er wieder los sprintet. Und ob das eine gute Lösung gegen bereits wunde Pfoten ist?

Schuhe sind auch keine Option, er hasst die Dinger trotz allem gutem Zureden...

Also was mach ich gegen wunde Pfoten?

Ihn hinken lassen und das Gassie-gehen solange minimieren bis alles verheilt ist?

Immer schön kühlen und nur noch wenig rausgehen bis es verheilt ist?

Vielleicht irgendeine Creme? Gibt es da was?

BITTE was empfehlt ihr mir gegen wunde Pfoten? Womit habt ihr die besten Erfahrungen???? Sorry für den langen Text...

Tiere, Pflege, Hund, Haustiere, Creme, Dackel, Salbe, Pfote
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Hund (Dackel) verliert plötzlich Kontrolle und wird aggressiv/bissig?

Zunächst einige Details zu meinem Hund; Ich habe einen Zwerg-Langhaar Dackel, welcher im Juli sechs Jahre alt wird. Bekommen haben wir ihn mit zweieinhalb Jahren. Er ist recht verwöhnt, also er liegt oft auf der Couch, schläft teils im Bett usw. Er ist äußerst Stur, heißt, beim Gassi gehen beispielsweise muss man ihn oft hinter sich her ziehen und er bleibt gelegentlich stehen und will woanders lang laufen. Ich denke, dass das bei Dackeln aber immer so ist.

Nun zu unserem Problem; Diese Woche war meine Schwester bei mir zu Besuch, welche gestern wieder nach Hause gefahren ist. Freitag Abend haben wir was getrunken und uns (zusammen mit meinem Bruder) etwas rumgeschubst, gerangelt usw. was Geschwister nun mal so machen, vor allem wenn man was getrunken hat. Der Hund hat ordentlich mitgemischt und gelegentlich die Leute angesprungen, gebellt und gewinselt. Ich persönlich vermute, dass er das als "Kampf" angesehen hat und wollte die Leute einfach nur verteidigen oder halt mitmischen. Als dann mein Bruder ins Bett gehen wollte, während meine Schwester und ich noch wach blieben, wollte er den Hund mitnehmen, da sein Schlafplatz im ersten Stock ist und er nicht die Treppe hochlaufen soll. Deswegen nahm mein Bruder ihn auf den Arm, doch dann passierte es; Der Vierbeiner verlor vollständig die Kontrolle und fiel meinen Bruder regelrecht an. Er knurrte lautstark und wollte ihn sogar beißen. Nach mehrmaligem "Schluss" und "Aus"-Rufen kam dieser dann kurz zur Besinnung, jedoch war er immer noch extrem geladen und jeder Zeit bereit, erneut anzugreifen. Sobald mein verängstigter Bruder auch nur einen Schritt gewagt hatte, fiel der Hund wieder über ihn her. Ich habe es gerade noch so geschafft, den Hund mit "Aus" und "Sitz" davon abzuhalten. Mit "komm" haben wir den Hund dann weggelockt, bis mein Vater kam, vor dem der Hund Respekt hat, welcher ihn dann endgültig mitgenommen hat.

Am nächsten Tag war eigentlich alles wieder in Ordnung, der Hund benahm sich wie immer und es gab keine Probleme. Als mein Bruder den Hund dann abends mit nach oben nehmen wollte, fing es wieder an; Selbige Aggression, selbes Knurren und auch dieses Mal versuchte der Hund meinen Bruder zu beißen. Mein Vater hat ihn davon abgehalten mit "Schluss" und "Aus".

Ich persönlich denke, dass es mit dem Verhalten meiner Geschwister und mir am Vorabend zu tun hat.

Was kann man dagegen tun? Sollten wir einen Tierarzt aufsuchen? Und müssen wir jetzt mit der Befürchtung rechnen, dass sich das Verhalten des Hundes diesbezüglich nicht mehr ändern wird? Ich bitte um Hilfe und bin dankbar für jede hilfreiche Antwort!

Hund, Haustiere, aggressiv, Dackel, bissig
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Wie kann man einem Dackel-Pinscher Mix das Bellen abgewöhnen?

Meine Mutter hat einen weiblichen Dackel-Pinscher Mix. Sie ist 6 Jahre alt. Der Hund wohnt nun seit über dreieinhalb Jahren bei meiner Mutter. Die Jahre davor haben wir noch zusammengelebt. Wir haben sie mit ca. 6 Wochen bekommen.

Der Hund ist eher weniger gut erzogen, sprich wir sind Laien, was Hundeerziehung angeht. Zuvor hatten wir einen Hund, der etwas besser (v.a. beim Gassi gehen) gehört hat. Wir waren von Anfang an nicht konsequent mit der Erziehung, was wir aber auch wissen und akzeptieren.

Ich komme fast täglich bei meiner Mutter in der Wohnung vorbei. Jedes Mal, wenn ich die Tür aufschließe, meist sogar schon wenn ich die Eingangstür unten aufmache, fängt der Hund an zu bellen. Sie kommt dann immer runter und sobald ich die Haustür aufmache, freut sie sich riesig über mich. Könnte "fünf Minuten" mit ihr Knuddeln, darüber würde sie sich immer noch freuen.

Sobald ich Anzeichen gebe, nach oben weiter die Treppe rauf zu gehen, rennt der Hund vor und fängt an wie wild zu bellen. Wohl um Frauchen aufmerksam darauf zu machen, dass ich nun da bin. Jedoch nervt uns das ein wenig, obwohl wir wissen, dass es ein gut gemeintes "Bellen" ist.

Im Umgang mit dem Hund bin ich immer positiv, freue mich auch über sie, spiele oft mit ihr und bin i.d.R. weniger, bis nie stinkig/sauer. Das merkt der Hund und hört im großen und ganzen auch relativ gut bzw. vielleicht sogar etwas besser auf mich. Meine Mutter ärgert sich da schon mal häufiger (beide sind ja auch den ganzen Tag zusammen).

Nichtsdestotrotz kann man Hunde in diesem Alter, wenn auch schwerer, weiterhin erziehen. Freue mich über gut gemeinte Ratschläge :-)

Hund, Hundeerziehung, Dackel
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Dackel-Mischling mit knapp 17 Jahren nochmals operieren lassen?

Unser Dackel ist zu 90% ein Drahthaar- Rauhhaardackel Mix, somit ein Mischling. Er wird Anfang August 17 J alt, was für einen Dackel ein hohes Alter ist, bzw für viele Rassen schon ein enorm hohes Alter darstellt.
2013 stellten wir in der Leiste nahe der Hoden ein Geschwülst fest, somit mußte der Hoden und das Geschwülst entfernt werden. 2014 trat ein Geschwülst am Oberlauf des hinteren rechten Beines auf, welches so groß wie ein Wachtelei wurde. Es wurde per OP entfernt. Genau 12 Monate später trat diese Wucherung erneut auf, wuchs aber die Größe eines Hühnereis heran, und mußte abermals per OP entfernt werden. Das war aber 2015 schlimmer denn die Innenseite der Haut war davon benetzt und ein Teil der Haut vom Schenkel mußte mit entfernt werden. Damals grübelten wir schon darüber, ob wir unseren Hund mit der 3 Geschwülst OP und der 2. Bein OP einen Gefallen tun. Er erholte sich in 2 Monaten wie ein junger Hund.
Klar er war letztes Jahr schon 16 und Gassi gehen nur noch am Morgen, danach die Notdurft am Tage nur noch im Garten. Nun baut er aber von der Fitness seit Januar ab, ist aber noch fitt um Treppen zu steigen. Alles änderte sich aber vor 4 Wochen. Das Geschwür ist wieder da, war zuerst nur eine Vermutung und hat nun den ganzen rechten Hinterlauf eingenommen.
Er humpelt wenn er sein rechten hinteren Lauf benutzen will, kommt aber damit zurecht. Er weint wenn er sich falsch hingelegt hat, und es dauert bis er die richtige Liegeposition gefunden hat. Man merkt er ist ein Kämpfer. Dazu muß ich sagen, er hat das Vestibularsyndrom seit 3 Jahren und den grauen Star.
Er frisst, hat Hunger und will immer mit, wenn wir das Haus verlassen.

Nun meine Frage. 17 Jahre alter Hund , Freund und Begleiter, würdet ihr euren Hund nochmals operieren lassen, oder ihn wegen der Behinderung und teilw. den vorhandenen Schmerzen erlösen? Der rechte Hinterlauf ist komplett betroffen. Doch es gibt Std wo er noch Kaspern oder schmußen will, oder mit der Pfote nach seinen Leckerli verlangt. Was würdet ihr tun? Sorry langer Text, aber es ist schwer zu erklären

Hund, Tiermedizin, Dackel
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Ist zuviel spazieren schlecht für sie?

Hallo, Ich habe eine ca. 6/7 Jahre alte Mix-Dackel-Hündin, wir wissen nicht genau wie alt sie ist, da wir sie aus einem Tierheim haben, und sie es dort auch nicht genau wussten. Sie wohnt jetzt schon seit ca. 4 Jahren bei uns. Leider leidet sie unter einer schweren Epilepsie, sie muss 4 Tabletten am Tag bekommen (2morgens/2abends), die Tabletten heissen Crisax, falls die jemand kennt. Wir kommen eigentlich gut zurecht mit dieser Dosis, es wäre mir lieber sie könnte ganz ohne Medikamente Leben aber ohne die Tabletten bekommt sie 7-15 Anfällte pro Woche was für ein so kleines Tierchen meiner Meinung nach viel zu viel ist. Nun bekommt sie eigentlich fast gar keine Anfälle mehr, auf jeden fall nur sehr selten. Durch die hohe Dosis der Medikamente war sie am Anfang immer sehr müde und sie war sofort nach ein paar metern schlapp wenn wir spazieren gingen. Aber es bessert sich von Tag zu Tag! Ich gehe immer längere Strecken, natürlich in längeren Etappen. Ich gehe im Moment pro Tag immer ungefähr 1h bis 1h30 (manchmal auch länger oder kürzer je nach Wetterbedingungen) Mittags und Abends noch +- 45min. und ich merke wie sie immer vitaler wird ! Sie geht, denke ich, gerne mit mir spazieren, läuft brav neben mir, ohne Leine. Sie ist meiner Meinung nach sehr lebensfreudig und verspielt. Sie hat sich in diesen Jahren sehr entfaltet, von dem einst scheuen, zurückgezogenen,traurigen Tierheim-Hund zum lebensfreudigen, aufgeweckten Familienhund ! Meine Frage ist nun aber diese : Meine Eltern sind immer sehr wütend wenn ich zu lange mit ihr weg war, sie schreien mich dann immer an und sagen mir ich soll nicht so lange mit ihr gehen das wäre schlecht für sie, usw. Haben sie recht? Ein Mann sagte mir einmal dass er immer einen Hund gehabt hätte, der 19 Jahre alt geworden ist, auch ein Mischling, und er sagte mit er wäre so alt geworden weil sie von Anfang an soviel mit ihm spazieren waren. Ich bin leider nicht so Hundeerfahren desshalb frage ich die Hundeexperten unter uns. Was meint ihr? Und hat jemand Erfahrung mit Hunden die an Epilepsie leiden?

Hund, Dackel, Epilepsie
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Dackel an Herzversagen verstorben?

Hallo, ich bin zurzeit sehr ratlos. Vor ca. einer Woche hat meine Dackeldame, 12 Jahre und insgesamt sehr fit ein wenig dumm getan und wollte nicht mehr spazieren gehen. Als sie innerhalb von zwei Tagen immer mehr abgebaut hatte und meist nur noch lag und nur zum Essen und Trinken aufgestanden ist bin ich mit ihr nach dem 2. Tag zum Tierarzt. Dieser meinte sie hätte einen starken Herzfehler und müsse auf Tabletten eingestellt werden. Ihr wurde Blut genommen und Ultraschall gemacht. Beim Ultraschall konnte der Tierarzt nichts feststellen. Abends wollte sie dann nicht mal mehr Essen und Trinken. Als ich am nächsten Tag wieder zum Tierarzt mit ihr wollte, lag sie tot in ihrer Hundehütte. Nun meine Frage, welche mir keine Ruhe lässt. Kann es wirklich sein, dass sie innerhalb von 3 Tagen so einen schweren Herzfehler aufweist? Die Tage vorher war ich täglich mit ihr mehrmals spazieren und sie hat keinerlei Anzeichen gehabt, dass es ihr nicht gut geht. Ich rief dann noch beim Tierarzt an und fragte was die Blutwerte ergaben, da ich Gift oder Ähnliches vermutete. (Abends nach dem Tierarztbesuch blutete sie aus der Scheide) Hierfür sagte der Arzt, gäbe es keine Anzeichen. Er ist sich sicher, dass es das Herz war...was ich mir einfach nicht vorstellen kann...in so kurzer Zeit. Haben Sie vielleicht eine andere Vermutung oder soll es wirklich das Herz gewesen sein? Habt ihr vielleicht ähnliches erlebt? Vielen Dank für Ihre Hilfe. Mit Freundlichen Grüßen Sarah

Hund, Dackel
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