Widersprechen polyamore Beziehungen nicht der Vernunft?

Hi,

also mich würde es mal interessieren wie ihr zu polyamoren Beziehungen steht. Ich für meinen Teil, könnte es mir nicht vorstellen, meine Freundin mit irgendeinem Typen zu teilen und genauso würde ich es nicht tun wollen.

Wenn Biologen und Evolutionsforscher sagen, dass auch der Mensch nicht für monogame Beziehungen geschaffen sei, dann mag das biologisch stimmen, aber ich bin der Überzeugung, dass der Mensch eine Vernunft bekommen hat.

Ich habe Theologie studiert und argumentiere für eine Anthropologie des Menschen, die sich aus freien Willen und Vernunftbegabung sowie einer Ausrichtung auf soziale Beziehungen ergibt. Weil ich den freien Willen betone, sage ich auch, dass Menschen gerne mit mehreren Menschen eine "Beziehung" führen können, aber ich mag es nicht, dass die Biologie die Sexualtriebe so hoch stellt und die Vernunft untergeht.

Der Mensch sucht eben nicht nur einen Partner für Sex und Aufzucht der Kinder, sondern, da er ein soziales und vernunftbegabtes Wesen ist, welches Zeiträumlich denken kann, einen Partner der zugleich auch mit ihm eine lebenslange Gemeinschaft bildet.

Was sagt ihr? Würdet ihr eine polyamore Beziehung eingehen? Was spricht dafür oder dagegen?

Ich bin für monogame Beziehungen! Es widerspricht der Vernunft 68%
Ich würde eine polyamore Beziehung eingehen! Widerspricht nicht 26%
Ich weiß es nicht so ganz 5%
Liebe, Religion, Beziehung, Sexualität, Biologie, Psychologie, Anthropologie, Liebe und Beziehung, monogamie, Partnerschaft, Philosophie, polyamorie, Theologie, Vernunft, Philosophie und Gesellschaft
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Sind plastische Gesichtsrekonstruktionen wissenschaftlich seriös (Anthropologie)?

Hallo, häufig wird im TV gezeigt, wie beispielsweise Schädelfunde von Menschen aus der Jungsteinzeit oder von Moorleichen virtuell mit Fleisch bedeckt werden. Dann wird behauptet "so ungefähr hat der Mensch ausgesehen".

Was heißt ungefähr? Heißt es dass -rein theoretisch- Angehörige das Gesicht wiedererkennen würden? Oder ist das Resultat ein Durchschnittsgesicht aufgrund statistischer Daten zu Gewebestärken der Weichteile an verschiedenen Kopfpartien?

Oder entspricht das Ergebnis lediglich der Phantasie des Präparators?

Da wurde das Gesicht einer weiblichen Moorleiche rekonstruiert. Die Rekonstruktion zeigt ein zauberhaft hübsches Gesicht einer jungen Frau. Wie will der Präparator wissen dass die Frau zu Lebzeiten einen schönen Mund und eine schmale Nase und ein attraktives Gesicht hatte? Denn dem Schädel sind keine Informationen zu entnehmen, ob die Frau etwa ein dickes Gesicht hatte weil sie gut genährt war oder ein schmales Gesicht. Der Schädel gibt auch keine Information über Hautfalten, schmale oder dicke Lippen, Form der Nase, etc. ... (ist meine Meinung).

Das ließe sich einfach verifizieren indem das Gesicht eines verstorbenen Zeitgenossen rekonstruiert wird ohne dass der Präparator Fotos zu sehen bekommt, die den Verstorbenen zu Lebzeiten zeigen.

Wurde wissenschaftlich nachgewiesen dass Gesichtsrekonstruktionen seriös sind?

Psychologie, Altertum, Anthropologie, Archäologie, Gesundheit und Medizin, plastische chirurgie, steinzeit, Philosophie und Gesellschaft
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Evolution auf mehreren Kontinenten gleichzeitig?

Auf den meisten Kontinenten gibt es ja sogenannte Ureinwohner, eben Menschen, die ursprünglich von diesem Kontinent kommen und nicht irgendwann dort "eingewandert" sind wie zum Beispiel die Eurpäer ca ab dem 16. JH nach (Süd-)Amerika.

Meine Frage ist: wie sind diese Ureinwohner da hingekommen? Ist vor Urzeiten in zb Südamerika, Afrika und Australien unabhängig voneinander und etwa zeitgleich der gleiche Evolutionsprozess vom Primaten zum Menschen abgelaufen? Wäre das nicht ein ziemlich großer Zufall dass sich auf allen Kontinenten die Menschen so ähnlich entwickelt hätten?

Klar, es könnte auch ganz früher schon gewisse (Aus-)Wanderungen gegeben haben und die biologische Art "Mensch" könnte sich so verbreitet haben. Afrika, Europa und Asien liegen ja zumindest so dicht beieinander dass man sich das vorstellen könnte. Aber wie hätte der Mensch in der Urzeit (von Afrika aus, wo es meines Wissens nach die ersten menschen gab) nach Amerika oder Australien kommen können? Schiffe o.Ä. gab es ja noch lange nicht.

Ich weiß auch, dass es ja früher mal so einen "Ur-Kontinent" gab (Pangäa?), bevor die Verschiebung der Kontinentalplatten begann. Das würde die Frage ja klären... aber ich dachte immer das wäre noch laaange vorher gewesen bevor es den Menschen überhaupt annähernd gab?

Ich hoffe ihr versteht meine Frage... vielleicht hat ja jemand eine Idee oder findet meinen Denkfehler :D

Anthropologie, Evolution, Kontinent
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Fruchtwasseruntersuchungen: Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib - was für Optionen bestehen, mit der Situation umzugehen?

Hallo liebe Community,

als Hausaufgabe im Fach Ethik müssen wir uns mit der Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib beschäftigen, genauer gesagt sollen wir die Optionen darlegen, wie man in einem solchen Falllen handeln kann.

Ich stehe im Moment etwas auf dem Schlauch, da ich mich trotz vier potentiellen Optionen fast noch in der "Entweder-oder-Ebene" bewege (Abtreibung vs. keine Abtreibung), wir aber sehr unterschiedliche Optionen anführen müssen - gerade in dieser "Notsituation" fällt mir das ziemlich schwer, da ja eigentlich alles auf Abtreibung oder Behalten hinausläuft... (Ich denke es ist logisch, dass wir von einem Testergebnis ausgehen, das auf eine Behinderung des Kindes schließen lässt, denn bei einem Test, der auf ein gesundes Kind hindeutet, wird wohl niemand etwas unternehmen)

  1. Man lässt sich von dem Testergebnis keinesfalls beeinflussen und nimmt durch große Liebe zum eigenen Kind die Folgen auf sich, die durch die Pflege des womöglich behinderten Kindes entstehen.
  2. Durch die Liebe zum Kind kommt eine Abtreibung keinesfalls in Frage, aber als Eltern möchte/ kann man auch die psychische Belastung nicht auf sich nehmen, als "Mörder" zu gelten und das Kind abzutreiben. Man gibt das Kind über das Jugendamt in eine Pflegefamilie.
  3. Man versucht, durch weiterführende Untersuchungen einen Fehler des Ergebnisses auszuschließen/ zu bestätigen. Im Falle eines gewissen Härtegrades der Behinderung ist man unter Berücksichtigung der eigenen und auch der des Kindes bereit, das Kind abzutreiben.
  4. Man ist durch das Ergebnis, das Kind habe höchstwahrscheinlich eine Behinderung, so geschockt, dass man das Kind schnellstmöglich und ohne weitere Gedanken abtreiben möchte, um eine emotionale Bindung zu verhindern, die eine spätere Abtreibung nur noch mehr zum Horror machen.

Ich freue mich sowohl über Ergänzungen als auch über allgemeine Stellungnahmen zu meinen Gedanken.

Grüße lateinchiller

Leben, Medizin, Menschen, Abtreibung, Christentum, Geburt, Anthropologie, Ethik, Kinder und Erziehung, würde
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Fruchtwasseruntersuchungen: Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib - politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Beweggründe und Folgen?

Hallo liebe Community,

als Hausaufgabe im Fach Ethik müssen wir uns mit der Erkennung von Krankheiten an Feten im Mutterleib beschäftigen, genauer gesagt sollen wir die Beweggründe und Folgen dieser medizinischen Diagnostik auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller und religiöser Ebene herausarbeiten. Da dies möglichst vielschichtig geschehen soll, wäre es sehr nett, wenn Ihr meine wenigen Gedanken ergänzen könntet.

  • politisch: Tatsache, dass eine Abtreibung juristisch bis zu einer gewissen Zeit nicht verfolgt wird, gibt Anreiz zum Test, um sich später keine Vorwürfe machen zu müssen
  • wirtschaftlich: Bezuschussung/ Übernahme der Kosten durch Krankenkassen
  • wirtschaftlich und kulturell: Leistungsgesellschaft, in der "kein Platz" für behinderte Kinder ist, durch diese Diagnostik und der evtl. getroffenen Entscheidung einer Abtreibung kann sich dieser Effekt natürlich verstärken
  • kulturell/ sozial: Angst vor einer langjährigen Pflege und der daraus resultierenden psychischen Belastung bei Behinderung, starke Einschränkung des elterlichen Lebens
  • religiös: aktives Handeln gegen Gott (vgl. Psalm 139,13- 16, 2.Mose 21,22-25), der uns so geschaffen hat, wie wir sind, wenn auch mit Behinderung
  • medizinisch: bei ersten Ultraschalluntersuchungen wird (meist ohne Wissen der Mutter) schon nach möglichen Chromosomenabweichungen gefahndet (Nackenfaltenmessung), sodass man sich bei Auffälligigkeiten bei diesen Untersuchungen quasi zu weiteren Veranlassung gezwungen sieht
  • psychisch: Ein "Nein" zu sagen, kostet ein hohes Maß an Selbstbewusstsein, dass viele Frauen in der Angst der Schwangerschaft nicht mitbringen
  • psychisch: Frauen können keine emotionale Bindung zu ihrem Kind aufbauen, bevor die Diagnostik kein gesundes Ergebnis liefert, PND als Selbstverständlichkeit in der medizinisch fortschrittlichen Zeit
  • psychisch: Angst beim Warten auf das Ergebnis lässt die normal sehr schöne Zeit der Schwangerschaft zu einem Horrorerlebnis für Frauen werden, kein Genießen

Ich freue mich sowohl über Ergänzungen als auch über allgemeine Stellungnahmen zu meinen Gedanken.

Grüße lateinchiller

Leben, Medizin, Religion, Menschen, Schwangerschaft, Abtreibung, Politik, Christentum, Geburt, Psychologie, Anthropologie, Ethik, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, würde, Philosophie und Gesellschaft
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Stammen wir alle von Anarchisten ab?

Fast mein Ganzes Leben lang habe ich geglaubt, dass unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler der Steinzeit, in hierarchischen Strukturen gelebt hätten und dass dort das "Recht des Stärkeren" gegolten hätte. Die Notwendigkeit von Herrschaft zum Leben in der heutigen Zeit wurde und wird mir oft mit dem Hinweis darauf begründet, dass das ja in der Steinzeit auch schon so war.

Jetz bin ich über den Begriff "Akephalie" gestoßen, zu dem bei Wikipedia steht:

"Akephalie (altgriechischa- „ohne/un-“, képhale „Kopf, Haupt“) bezeichnet in der Politikethnologie die Herrschaftsfreiheit in traditionellen menschlichen Gesellschaften. Entscheidungen werden im gemeinsamen Diskurs gefunden."

Und weiter:

"Akephale Gesellschaften sind auch egalitäre Gesellschaften, also auf politische und soziale Gleichheit ihrer Mitglieder gerichtet. Es gibt allenfalls Respektspersonen, beispielsweise die Älteren (Arnold Gehlen: „Institution im Einzelfall“). Macht ist demnach nicht dauerhaft an bestimmte Personen oder Institutionen gebunden. Sie wird je nach Erfordernis (beispielsweise Jagdvorhaben, Verteidigung) konsensdemokratisch an geeignete Personen verliehen, die sich durch besondere Fähigkeiten hervorgetan haben. Solche Führungsrollen können nur für Teile der Gesellschaft gelten und sind zeitlich begrenzt. Sie sind nicht mit sanktionellen Herrschaftsrechten (beispielsweise Gewaltmonopol, Rechtsprechung oder Abgaben) ausgestattet. Dennoch wurden auch solche temporären Anführer seit der Kolonialzeit undifferenziert als „Häuptling“ bezeichnet."

Manche Autoren bezeichnen diese Gesellschaftsform auch als "regulierte Anarchie".

Heißt das, dass wir alle von Anarchisten abstammen? Dass das Leben in einer egalitären, herrschaftsfreien Gesellschaft sozusagen unser "Naturzustand" ist?

Und wieso zum Henker habe ich davon während meiner Schulzeit nichts gehört?

Schule, Geschichte, Erziehung, Politik, Anarchie, Anthropologie, Demokratie., Ethnologie, Philosophie und Gesellschaft
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Mord auf North Sentinel Island - ethische und moralische Bewertung?

Sicher haben manche von euch schon von North Sentinel Island gehört. Das ist eine Insel im indischen Ozean die formal zu Indien gehört. Das besondere an dieser Insel ist dass sie einen der letzten Orte dieser Welt darstellt an dem Menschen leben die absolut keinen Kontakt zur modernen Zivilisation haben.

Nun kommt das aber nicht von ungefähr sondern daher, dass die Inselbewohner jeden Kontakt aggressiv ablehnen und das Betreten der Insel eine Gefahr für Leib und Leben darstellt. Deshalb ist es auch strengstens verboten. Heute war in den Nachrichten zu lesen dass ein amerikanischer Tourist dieses Verbot missachtet und die Insel betreten hat. Er wurde daraufhin von den Insulanern mit Pfeilen getötet.

Meine Frage ist nun, findet ihr die Tötung des Touristen ist als klarer Mord anzusehen und zu ahnden, und würdet ihr das aufgrund der besonderen Situation der Insel und ihrer Bewohner anders bewerten?

Andere Bewertung aufgrund der besonderen Umstände 86%
Eindeutiger Mord der geahndet werden sollte 13%
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Wie sagt man dem Phänomen des Ketteneffekts in der Gesellschaft?

Guten Tag,

Ich suche nach einem bestimmten Fachausdruck, welcher folgendes beschreibt.

In einer Demokratie darf jede mündige Person mit dem jeweiligen Pass des Landes abstimmen. Nun kann jemand argumentieren, dass er nicht abstimmen geht, weil es auf eine einzelne Stimme bei der Abstimmung so gut wie nie drauf ankommt. Nun, da hat er streng genommen ja auch recht. Jetzt sehen wir mal davon ab, dass, wenn all so denken würden, niemand mehr abstimmen gehen würde. Was viel mehr das Problem darstellt, wenn jemand eine solche Meinung kundtut, ist, dass dies passiv einen Ketteneffekt auslösen könnte.

Beispiel: Sagen wir Person A stimmt nicht ab, aus dem oben genannten Grund. Er erzählt Person Z davon (welche bisher immer abstimmen ging). Diese lässt sich jedoch noch nicht davon beeindrucken und geht weiterhin abstimmen. Nach der nächsten Abstimmung trifft sie Person B, welche auch nicht abstimmen geht, aus dem selben Grund wie Person A. Jetzt wird Person Z langsam stutzig und geht schlussendlich auch nicht mehr abstimmen. Nun sind es schon drei Personen, die nicht abstimmen gehen. Das ist jetzt schon eine Person mehr, die nicht geht, das heisst, die Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällige Person von dieser Meinung der drei Personen erfährt, erhöht sich. Schlussendlich vermehrt sich diese Meinung des "Nicht-Abstimmens" durch einen Ketteneffekt, nur weil ein paar wenige nicht abstimmen gingen.

Nun stellt man sich diesen Effekt natürlich auf einer Ebene höher vor, in welcher sich viel mehr Menschen befinden als nur die drei Personen A, B und Z. Dieser Effekt konnte bisher ja tatsächlich beobachtet werden, bzw. kann beobachtet werden. Er ist sehr langsam, aber trotzdem findet er statt.

Ich würde nun gerne wissen, wie man diesem "Effekt", bzw. Phänomen sagt. Ich hoffe, jemand weiss wovon ich spreche und kann mir weiterhelfen.

Vielen Danke und liebe Grüsse

Anthropologie, Gesellschaft, Ökonomie, Soziologie
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Position der Evang. Frauen zu Organspende?

Hallo Liebe Community,

ich habe vorhin mich ein wenig über das Thema Organspende erkundigt und bin auf einem Artikel gestoßen. Den folgenden Ausschnitt habe ich nicht verstanden:

"Die Evangelischen Frauen in Deutschland haben in einem Positionspapier zudem das Hirntodkriterium kritisch beleuchtet. Nur Menschen, bei denen dieser diagnostiziert wurde, sind zur Spende zugelassen. Ein Menschenbild, das das Individuum auf seine Hirnfunktion beschränke, sei aus christlicher Perspektive mindestens bedenklich, meinen dazu die Evangelischen Frauen. Alle Menschen seien mit einer „unverlierbaren Würde“ ausgestattet, „unabhängig von ihrer körperlichen Verfasstheit und ihren Möglichkeiten zur aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Das heißt: Nicht die Hirnleistung macht uns zu Menschen, sondern die Beziehung Gottes.“ Niemals könne der Körper als „recycelbare Materie“ verstanden werden, die „zerlegt“ oder „konserviert“ werden solle."

Ich verstehe nicht so genau weshalb die Evangelische Frauen kritisch zu der Aussage stehen, dass das Menschenbild sich auf die Hirnfunktion beschränkt. Wenn "Die Beziehung zu Gottes" uns zu Menschen macht, was heißt es dann für die Organspende?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

Grüße

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