Ist das die Ursache der Essstörung (sexuelle Gewalt oder nicht)?

Das ist jetzt eine längere Geschichte und ich komme den Tränen nah, wenn ich dran denke, aber ich weiß auch, dass viele noch viel Schlimmeres erlebt haben.

Ich war in der 6. Klasse, als ich anfing, Klavierunterricht zu nehmen. Mein Klavierlehrer kam erst nur zu mir nachhause und später hatte er selbst einen Musikraum, wo ich dann hinkam. Er war für mich eine Autoritätsperson. Wir erzählten uns sehr viel Privates und tauschten Handynummern. Er schrieb mir oft und irgendwann wurde aus „Hey, wie gehts“ dann auch mal „Hey Schnecke“. Beim Klavierunterricht wurde es auch privater und er hat mich fast nur noch Privates gefragt und vom Klavierspielen abgelenkt. Wenn ich traurig war, nahm er mich in seinen Arm, obwohl ich das nicht aktiv wollte und ich (soweit das möglich war) versuchte, den Umarmungen zu entgehen. Irgendwann nahm mein Bruder auch Klavierunterricht und wir hatten unsere Klavierstunde zusammen. Er war immer als erstes dran und mein Klavierlehrer war zu ihm sehr harsch und streng. Nach kurzer Zeit meinte er dann immer zu meinem Bruder, er könne jetzt gehen und solle als Hausaufgabe mehr üben. Dann kam er zu mir. Mir war seine Nähe sehr unangenehm und (ich war mittlerweile 9/10 Klasse) er fing an, mich aus Versehen an intimen Stellen kurz zu berühren. Außerdem legte er immer seine Hand auf mein Bein, die ich oft weggedrückt habe. Manchmal hat er mir beim Klavierspielen auch mit den Fingern in die Hüfte gepikst. Im Nachhinein kommt mir alles so komisch vor und ich habe vieles verdrängt. Ich weiß nur noch, dass er auch eine Kamera in dem Musikraum hatte und mich immer zwang ihm in die Augen zu sehen (nur verbal). Er hat mir so viel Privates erzählt und mir oft Bilder von sich geschickt (aber angezogen). Mitte der 10. Klasse habe ich aufgehört, bei ihm Unterricht zu nehmen, weil es nur noch um Privates ging und er sich immer als mein Seelsorger verstand (der mich dann mit unangenehmen Umarmungen trösten musste). Dann brach der Kontakt ab. Ende der 10. Klasse fing ich an, Berührungen extrem unangenehm zu finden und meine Weiblichkeit abzulehnen. Ich wollte nicht kurvig werden. Ich wollte keinem Mann die Möglichkeit geben, Gefallen daran zu finden, mich zu berühren. Ich entwickelte eine Essstörung (bin jetzt in der 12. Klasse und wurde mit Anorexia Nervosa diagnostiziert), meinen Körper kann ich garnicht annehmen. Vor einem Monat habe ich erfahren, dass mein Klavierlehrer eine Beziehung mit einer Minderjährigen hatte, daraufhin eine Strafe auf Bewährung bekam und dann in der Psychiatrie war. Habe ich die Essstörung wegen den Erfahrungen mit ihm entwickelt? Kann man von sexueller Gewalt reden? Ich meine, er hat das meiste ja „aus Versehen“ gemacht und ich habe so vieles vergessen, weil ich es einfach verdrängt habe. Was sagt ihr dazu? Habe ich ein Trauma?

Freundschaft, Recht, Gewalt, Psychologie, Anorexia Nervosa, Essstörung, Liebe und Beziehung, Magersucht, Psyche, sexueller Missbrauch, Strafe, Trauma
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Wie kann ich meiner Freundin beibringen, nicht noch dünner zu werden/Magersucht?

Ich habe seit letztem Jahr eine neue Freundin. Als wir uns kennenlernten war sie schon sehr dünn. Wir kamen schnell zusammen und wir sprachen auch mal darüber, dass sie sich nicht hässlich oder fett finden würde, aber es viel schöner findet, wenn man richtig dünn ist. Auch sieht sie mich dummerweise ein wenig als "Vorbild", weil ich verdammt dünn bin (mir wird oft sogar Magersucht vorgeworfen).

Als sie bei 1m70 nur noch 43kg wog, vereinbarten wir, dass sie nicht unter 42kg kommt, nur leider ist daraus nichts geworden.

Nun lagen wir beide über Silvester über 2 Wochen lang mit Magen/Darm-Grippe im Bett und konnten kaum etwas essen, geschweige denn bei uns behalten, uns ging's echt dreckig. Und in 2 Wochen praktisch kaum etwas zu essen, hinterlässt natürlich Spuren. Ich sehe wirklich schlimm aus, bin verzweifelt dran, zuzunehmen, aber sie feiert ihr Gewicht, stolz erzählte sie mir, dass sie unter 38kg wiegen würde.

Ich meine, ich mag richtig dünne Mädels wirklich, aber bei ihr sieht das nun langsam echt nicht mehr 'gesund' aus. Sie isst kaum etwas, oftmals auch nur jeden zweiten Tag, und dann auch nicht wirklich viel. Ich mache mir echt Sorgen um sie, aber immer wenn ich was sage, meint sie, dass ich ja noch viel dünner wäre und ihr das so gefällt, wie sie ist. Ich weiß noch immer nicht, ob das wirklich Magersucht ist, aber eine Essstörung ist das auf jeden Fall...!

Ich weiß nicht, wie ich ihr helfen soll! Soll ich ihr helfen, bzw. kann ich ihr überhaupt helfen? Wenn ja, wie!? Habt ihr irgendwelche Tips für mich? Vielleicht hatte ja wer von Euch Magersucht oder so etwas ähnliches und kennt sich da besser aus als ich!?

Gewicht, abnehmen, Beziehung, Anorexia Nervosa, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Untergewicht, dünn
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Ich wünsche mir die Magersucht zurück, ich bin am verzweifeln 😢?

Guten Abend,

ich weiß, die Frage klingt total bescheuert, aber ich möchte wieder magersüchtig sein. Im Herbst 2012 bin ich an Magersucht erkrankt. Allerdings nur für wenige Monate. Seither bin ich im Normalgewicht. Ich wünsche mir diese Zeit schon so lange zurück. Das Problem ist, dass ich diese anorektischen Gedanken immer im Kopf haben, aber mein Essverhalten alles andere als das einer Magersüchtigen ist. Vor kurzem hatte ich wieder eine Phase, in der ich von jetzt auf gleich nicht mehr essen konnte und 1 1/2 Wochen fast nichts gegessen habe. In der Zeit habe ich etwa 4-6 kg abgenommen. Ich wiege mich nicht mehr regelmäßig.

Naja jedenfalls war es nach diesen 1 1/2 Wochen so, dass ich irgendwie wieder einen Sinneswandel hatte und wieder angefangen habe normal zu essen. Das hatte ich in den letzten Jahren sehr häufig solche Phasen. Als ich in der Zeit fast nichts gegessen habe, habe ich mich so unglaublich stark gefühlt und ich konnte endlich mal stolz auf mich sein, denn ich wünsche mir schon lange einen mageren Körper. Ich möchte wieder untergewichtig sein. Es fühlte sich damals so viel besser an. Jedes Mal wenn ich mich im Spiegel sehe, könnte ich heulen. In solchen Momenten würde ich am liebsten sterben. Ich möchte einfach nicht so fett sein, ich halte das nicht aus, so kann ich nicht leben. Ich muss endlich wieder dünn werden aber ich schaffe es nicht.

Ich bin so ein Versager, ich habe fest daran geglaubt, dass ich es endlich wieder zurück in die Magersucht geschafft hätte, aber ich bin einfach zu undiszipliniert. Seit 1 1/2 Wochen esse ich ja nun wieder "normal". Es ist eher so, dass ich alles in mich hinein stopfe. Jetzt nicht richtige Fressattacken, aber ich esse übertrieben vielen Süßigkeiten und Kekse, ich kann einfach nicht damit aufhören und fühle mich so schlecht damit. Ich habe keine Kontrolle mehr darüber.

Jedes Mal sage ich mir, dass ich in der Mittagspause keine Kekse mehr essen und doch sind die Dosen plötzlich fast leer. Ich kann einfach nicht mehr. Ich fühle mich so schlecht. Ich war so glücklich, als ich es wieder geschafft habe abzunehmen.

Ich weiß, dass es krank ist, dass ich wieder in die Magersucht möchte, aber ich bekomme es nicht aus meinem Kopf. Ich bin übrigens in ambulanter Behandlung und war bereits zweimal stationär. Ich habe es auch schon häufig thematisiert, dass ich wieder untergewichtig sein möchte, aber ich habe das Gefühl dass ich mich bei der Therapie im Kreis drehe. Jetzt hatte ich zwei Wochen keinen Termin und habe Freitag den nächsten. Falls es wichtig für euch ist, ich bin 176cm groß und wiege schätzungsweise 70/71kg. Ich kann es nicht genau sagen, können auch 69kg sein, aber so wie ich gefressen habe wahrscheinlich eher nicht.

Bitte helft mir, ich weiß zwar nicht wie, aber ich verzweifle einfach und ich bin am Ende meiner Kräfte.

abnehmen, Psychologie, Anorexia Nervosa, Essstörung, Magersucht, Psyche, Selbsthass, untergewichtig
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Wie soll ich formulieren dass ich vllt. Magersucht habe?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem: Ich bin wahrscheinlich gerade kurz davor in die Magersucht reinzurutschen. (Ich habe bemerkt, dass ich versuche weniger zu essen und deswegen auch teilweise lüge. Jedes mal wenn mein Gewicht steigt [bin w/14 53kg 1,65 m] bekomme ich irgendwie Panik...Würde gerne 48kg wiegen. Außerdem finde ich, dass ich zu dick bin und würde gerne abnehmen. Meine Freundinnen sagen zwar ich bin dünn aber das finde ich nicht so wirklich. Außerdem haben sie schpn bemerkt, dass ich teilweise weniger esse (auch wenn es nicht immer klappt), häufig friere und auch manchmal eiskalt dusche. Meine Freundin hat mich irgendwie so indirekt auch schonn mal angesprochen, wieso ich nicht esse, aber jedes mal wenn das so losgeht, kann ich nicht mehr so klar denken und bringe nur Mist aus mir heraus. Zudem wiege ich mich 2 mal am Tag und habe auch schon drüber nachgedacht zu erbrechen... traue mich nicht -.- gut, klingt jetzt so als wäre ich mega selbstreflektiert aber... Naja...)  Ich habe mich entschlossen, mit meiner BFF zu reden, auch wenn es mir schwer fällt. Allerdings bin ich recht schüchtern  (vor allem bei solchen Themen) und meine BFF kann glaube ich nicht verstehen, wieso Menschen magersüchtig werden... Deshalb wollte ich euch fragen,ob ihr mir irgendwie helfen könnt, wie ich all das formulieren soll... Und ich würde mich über Worte freuen, nicht über Links (ich kann d amot einfach nicht so viel anfangen; ist nicht böse gemeint)

Danke im Vorraus :-)

Gewicht, abnehmen, Freundschaft, Ana, Anorexia Nervosa, Anorexie, Essstörung, Freundin, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht
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Wie soll ich meiner BFF von Magersucht erzählen?

Hallo :-)

Ich habe folgendes Problem. Also, es könnte sein, dass ich gerade in die Magersucht reinrutsche. (Ich habe bemerkt, dass ich versuche weniger zu essen und deswegen auch teilweise lüge. Jedes mal wenn mein Gewicht steigt [bin w/14 53kg 1,65 m] bekomme ich irgendwie Panik... außerdem finde ich, dass ich zu dick bin und würde gerne abnehmen. Meine Freundinnen sagen zwar ich bin dünn aber das finde ich nicht so wirklich. Außerdem haben sie schpn bemerkt, dass ich teilweise weniger esse (auch wenn es nicht immer klappt) und häufig friere. Meine Freundin hat mich irgendwie so indirekt auch scjon maö angesprochen, wieso ich nicht esse, aber jedes mal wenn das so losgeht, kann ich nicht mehr so klar denken und bringe nur Mist aus mir heraus. Zudem wiege ich mich 2 mal am Tag und habe auch schon drüber nachgedacht zu erbrechen... traue mich nicht -.- gut, klingt jetzt so als wäre ich mega selbstreflektiert aber... Naja...)  Ich habe mich entschlossen, mit meiner BFF zu reden, auch wenn es mir schwer fällt. Allerdings bin ich recht schüchtern  (vor allem bei solchen Themen) und meine BFF kann glaube ich nicht verstehen, wieso Menschen magersüchtig werden... Deshalb wollte ich euch fragen,ob ihr mir irgendwie helfen könnt, wie ich all das formulieren soll... Und ich würde mich über Worte freuen, nicht über Links (ich kann d amot einfach nicht so viel anfangen; ist nicht böse gemeint)

Danke im Vorraus :-)

Moonlight246868

Gewicht, abnehmen, Freundschaft, Psychologie, Ana, Anorexia Nervosa, Anorexie, bff, Liebe und Beziehung, Magersucht, erzählen
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Wer hat auch noch Zwangsverhalten nach Magersucht?

Hi,

als ich circa 16 war, hatte ich mit Magersucht zu kämpfen.
Jedoch hatte ich irgendwie Glück da auch ohne Therapie und ohne je wirklich stark an Untergewicht zu leiden wieder rauszukommen.
Das alles ist jetzt schon gute 5 Jahre her, aber trotzdem finde ich immernoch ein paar Sachen wieder, die ich mir in dieser Zeit angewöhnt habe.
Z.b esse ich immer noch hauptsächlich mit dem "kleinen" Besteck, auch wenn es mich nicht sehr stört das große zu nehmen, sowie früher wo ich nicht essen konnte wenn ich normales Besteck zum essen hatte.
Ist das einfach eine Gewohnheit geworden?
Und ich erwische mich schon immer wieder mal wie ich an mir herumzwicke sowie damals als ich das "Fett" an meinem Körper kontrolliert habe.
Ich mach das nicht mehr deswegen, es passiert einfach wenn ich abwesend bin.
Das sind so Kleinigkeiten die mir aufgefallen sind in letzter Zeit und da Ic (Gott sei Dankt) nicht mehr magersüchtig bin, frage ich mich wieso diese alten Zwangsverhalten immer noch auftauchen.
Geht das auch anderen so?
Habt ihr auch noch Zwangsverhalten nachdem ihr nicht mehr unter dieser blöden Magersucht leidet? Bleibt das so?
Liebe Grüße!
PS: wenn jemand, der das liest und unter Magersucht leidet und einfach nur reden will, könnt ihr mir gerne schreiben. Ich würde gerne helfen, wenn ich kann. Niemand verdient es seinen Körper so kaputt zu machen.

Psychologie, Anorexia Nervosa, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Was soll ich meiner BFF wegen Magersucht sagen?

Hallo, :-)

Ich habe eine Frage. (Ja gut, hätte man jetzt gar nicht gedacht XD)

Also, ich bin wahrscheinlich gerade auf bestem Wege in die Magersucht reinzurutschen. (Für alle die fragen, wie ich darauf komme weil die meisten das abstreiten würden: Ich habe mich über das Thema informiert und mir ist aufgefallen, dass ich einige Merkmale aufweise. Deshalb habe ich mal darauf geachtet. Also: ich wiege mich sehr häufig [2 mal am Tag], versuche weniger zu essen [auch wenn es mir nicht immer gelingt], lüge wegen dem Essen, dusche kalt und gebe beim Sport noch mehr um Kalorien zu verbrennen, ich mache mir Gedanken um meine Figur bzw. finde mich zu dick, friere leicht und würde gerne auf 49 kg runter [aktuell w/14; 1,65 m; 53/54 kg])

Generell weiß ich ja, dass Magersucht schlecht ist und auch das Leben zerstören kann... Aber andererseits möchte ich auch einfach mein Traumgewicht erreichen!

Auf jeden Fall dachte ich immer meine BFF hätte nichts bemerkt. Aber jetzt hat sie doch einige Anzeichen gemacht. Nun bin ich zerrissen... Einerseits möchte ich mit ihr reden, andererseits wäre dann alles zu Ende. Außerdem bin ich eher zurückhaltend wenn es um solche Themen geht. Meint ihr sie spricht mich nochmal darauf an? Soll ich alles abstreiten oder ihr die Wahrheit erzählen? Könnt ihr mir vielleicht helfen, wie ich es formulieren soll? Bin bei sowas eher ungeschickt :-/

Danke

Moonlight246868

Gewicht, abnehmen, Ana, Anorexia Nervosa, Anorexie, bff, Essstörung, Magersucht
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Was soll ich meiner Freundin bzgl. Magersucht sagen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem.

Also, ich bin w/14 1,64m und 54kg und wahrscheinlich gerade halbwegs dabei in die Magersuchtzu rutschen. (Wie ich darauf komme ist gerade nicht wichtig für die Frage ^^) Heute hatten wir lange Schule und ich esse seit einigen Wochen halt in der Mensa nichts mehr. Schon vor 2 Wochen hat meine Freundin gesagt ich solle was essen. Diese Woche war es wieder so und ich dachte eigentlich, sie ahnt nichts aber als wir danach draußen waren meinte sie auf einmal wieso ich denn so kalte Hände hätte. Ich habe dann gesagt, dass ich immer kalte Hände habe und generell leicht friere. Dann hat meine Freundin gefragt, ob ich wüsste woher das kommt. Ich habe dann gesagt, dass der einzige Grund den ich kenne Sauerstoffmangel sei. Sie meinte daraufhin, dass es generell an Nährstoffmangel liegen würde und ich wieder anfangen sollte wieder Mittag zu Essen. Ich habe dann natürlich gesagt, dass ich esse aber ich glaube sie hat mich nicht wirklich gehört.

Im Nachhinein kommt mir die Situation total unwirklich vor und ich habe schon in Erwägung gezogen, geträumt zu haben XD zumal meine Freundin nicht versteht, wie jemand magersüchtig werden kann.

Mein Problem ist jetzt, dass ich morgen mit ihr wieder mit meiner Freundin Unterricht habe und somit auch die Pause mit ihr verbringe. Meint ihr sie spricht mich nochmal darauf an? Was soll ich sagen? Soll ich so tun als wäre nichts? Ich bin nämlich eher schüchtern bzw. zurückhaltend wenn es darum geht über so etwas zu reden.

Danke für eure Antworten :-)

Moonlight246868

Freundschaft, Psychologie, frieren, Ana, Anorexia Nervosa, Anorexie, Essstörung, Freundin, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Nährstoffmangel, kalte Hände
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Wächst meine Brust nach der Magersucht noch?

Guten Tag,
Ich bin vor ca. 6 Monate Magersüchtig geworden und von 52 kg bei 163 cm (und 14 Jahre alt) auf 42 kg „gerutscht“. Jetzt haben mich meine Eltern vor 2 Monaten zum ersten Mal zur Ärztin gebracht weil auch meine Lehrer auf die starke Gewichtsabnahme auffällig geworden sind und meine Eltern darauf angesprochen haben. Zu der gehe ich jetzt regelmäßig und ich kriege auch ein Therapeuten zur Verfügung gestellt und ich werde demnächst auch zum Ernährungsberater gehen usw. Nun zu meiner eigentlichen Frage, und zwar hatte ich vor der Magersucht schon eine sehr kleine Oberweite ( warscheinlich AA) und jetzt habe ich sowieso noch weniger das heißt nicht mal AA und laut dem Bluttest den ich vor ein paar Wochen gemacht habe, habe ich eben keine weibliche Hormone mehr habe oder nur sehr wenige und deswegen auch meine Periode ausgeblieben ist. Jetzt ist meine Frage, wenn ich wieder normal esse und ca. auf 47 kg komme (auch mehr) und meine Periode wieder kriege (dazu muss warscheinlich noch gesagt werden das ich vor der MS meine Regel auch nur 1 mal bekommen habe und das an meinem 14. Geburtstag :D, das heißt wohl das ich ein Spätzünder bin.) meine Brust wieder weiter wächst oder bleibt die jetzt so winzig da ich auch vor der MS auch nur AA hatte (meine Mutter hat ein volles C Körbchen).
Tut mir leid falls das nicht sehr direkt war.
Und noch eine Frage, würde ich dann ggf. auch in die Höhe wachsen oder beeinflusst die Magersucht die Körpergröße nicht?

Brust, Pubertät, Anorexia Nervosa, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Periode
3 Antworten
Warum denken Menschen mit Anorexia Nervosa, dass sie Fett/übergewichtig sind? Warum vertrauen sie ihrer eindeutig falscher Selbstwahrnehmung mehr, als Beweisen?

Ich würde das sehr gerne verstehen. Am besten von jemanden, der selbst Anorexie hatte.

Magersüchtige halten sich ja oft für zu fett,übergewichtig usw und fühlen sich unwohl im eigenen Körper(es sei denn, sie haben wieder abgenommen, dann gibt es ein kurzes high). Andere Menschen sind aber für sie nicht zu fett(so wie ich das verstanden habe)

Wie können sich also Magersüchtige(die ja meistens eher sensibel und intelligent sind) so irrational verhalten?

Ihr BMI sagt, dass sie dünn sind, ein Vergleich mit "dünnen" oder "normalen" Freunden würde zeigen, dass sie dünn sind, einfach Bauchumfang messen würde zeigen, dass sie dünn sind. Wie kann es also sein, dass z.B eine Freudin von mir, die studiert(also Empirik verstehen müsste), bei ungefähr gleicher Größe nur halb so viel wie ich wiege(und ich bin nicht fett), usw so von einer Krankheit einschränken lässt?

Ich versuch mich hineinzuversetzen, aber ich kann es nicht verstehen. Wenn ich mich fett fühlen würde, aber rationale Beweise zeigen, dass ich zu dünn bin, würde ich doch den rationalen Beweisen glauben und nicht meinen Gefühlen? Und selbst wenn, was ist so schlimm wenn man bisschen dick ist? warum tun sich Anorexie patienten so auf ihr Gewicht reduzieren?

Ernährung, Psychologie, Anorexia Nervosa, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Nationalität, Sport und Fitness, Selbstwahrnehmung
11 Antworten
Wie schaffen es Magersüchtige abzunehmen?

Hallo erstmal :)

Ich mache Fachabi und wir haben gerade das Thema Ernährung. Für die nächsten Unterrichtsstunden stehen verschiede Vorstellungen von Essstörungen an die wir präsentieren sollen und ich habe Anorexia Nervosa bekommen.

Ich hab soweit alle Punkte die ich brauche, verstehe aber nicht ganz wie die Erkrankten es schaffen innerhalb von Wochen, bzw Monaten, so extrem an Gewicht zu verlieren. Durch exessives Sport machen & Hungern,ja, aber normalerweise müsste der Körper doch trotzdem während dieser Zeit die Nahrung die ihn zugeführt wird direkt in Fett umwandeln oder? Ich blick da irgendwie nicht ganz durch.

Beispielsweise eine Frau ist 1,70m, 20 Jahre alt und wiegt 68 Kilo. Sie erkrankt und hungert sich innerhalb von 3 Monaten auf 55 Kilo runter, einen Monaten später wiegt sie nurnoch 48 Kilo. Wie geht das? Spielen da endokrine und metabolische Veränderungen die alleinige Rolle oder wieso geht das so schnell? Man kann mit einem so geschwächten Körper ja auch eigentlich nicht so extrem Sport machen um das Körperfett so zu reduzieren, das die Haut schon über die Knochen spannt, oder?

Edit: Mir gehts es nicht um die Fortgeschrittene Form, mir geht es um den Anfang der Krankheit, wo die betroffenen von einem Normalgewicht innerhalb von kürzester Zeit in das Untergewicht rutschen (Von zB 68 Kilo auf 55 Kilo und dann auf 48 in kurzer Zeit).Nicht um schon länger erkrankte, die an zwischen 30-40 Kilo wiegen.

Vielleicht kann mich ja einer von euch aufklären oder es mir ausführlich erklären, ich versteh es nämlich wirklich nicht.

Gesundheit, Ernährung, Anorexia Nervosa, Fachabitur, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
7 Antworten
Angst vor Magersucht, wie kann ich meine Gedanken ändern?

Hey meine Zwillingsschwester ist magersüchtig und wir haben beide eigentlich keinen Grund dazu. Nun vergleichen sich Zwillinge in jeder Hinsicht und ich war nie vollkommen zufrieden mit meinem Körper.
Ich will aber nicht, dass mir das selbe passiert wie ihr, nur sind meine Gedanken bezüglich essen komplett durcheinander. Ich hatte schon bevor sie damit angefangen hat, aufgehört Süßigkeiten zu essen, mehr aber auch nicht. Aber ich bin sehr ehrgeizig und irgendwann habe ich dann auch meine normalen Mahlzeiten immer mehr kontrolliert. Und als ich dann bemerkt habe, dass meine äußerlich fast identische Schwester fast 10 Kilo in ein paar Wochen abgenommen hat, hat mich das extrem getriggert und ich wollte das auch. Nicht magersüchtig sein und auch nicht so dünn wie sie, aber wenigstens ein wenig abnehmen und ein paar Problemzonen beseitigen. Habe also auch ein paar Tage sehr wenig gegessen, bis mir sogar schlecht wurde vor Hunger und jetzt habe ich mir aber gesagt, dass ich nicht so werden will wie sie und bis auf Süßigkeiten wieder normal essen möchte. Hab aber in paar Tagen statt 60 nur noch 57,5 Kilo gewogen und war sehr stolz auf mich, nur habe ich jetzt Angst Diensen Erfolg zu verlieren. Ich habe heute zum ersten Mal wieder normal gegessen, aber nur um mir zu beweisen dass ich das noch kann. Kann ich aber nicht. Hab panische Angst bekommen, wieder nach Kalorien geschaut, versucht mein schlechtes Gewissen zu unterdrücken und mich gedanklich bestmöglich zu beruhigen. Es funktioniert nur nicht sonderlich gut, zumal bald Sommer wird und ich mich so gar nicht wohl in meiner Haut fühle. Aber vorher habe ich doch auch gegessen soviel ich wollte und mir keine Gedanken gemacht und war trotzdem schlank. Jetzt habe ich einfach nur Angst, dass ich wieder zunehme und mich kaum noch schön finde. Aber ich will nicht werden wie meine Schwester, sie ist extrem krank und ich mach mir schon genug sorgen um sie , da kann ich nicht auch noch Probleme bereiten. Kann mir irgendwer sagen, wie man das kontrollieren kann?

Ernährung, Ana, Anorexia Nervosa, Anorexie, Bulimie, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
2 Antworten
Was tun für eine bessere Durchblutung (nach Magersucht)?

Hallo Leute :)

meine Frage steht oben, hier meine Vorgeschichte in Kurzform, die die Beantwortung der Frage vielleicht etwas komplizierter macht:

Ich (weiblich, 18 J.)hatte eine Essstörung (Anorexia nervosa), war auch einmal wegen starkem Untergewicht im Krankenhaus, seitdem ist es bergauf mit mir gegangen. Vor kurzem hatte ich sogar meine Periode wieder. Ich habe das Gefühl, dass ich mich ganz gut versorgen kann, es fällt mir nur manchmal noch schwer einen freien, unkomplizierten Umgang mit dem Essen zu haben (manche Lebensmittel wiege ich immer noch ab, wenn ich mir unsicher bin, aber das ist auch schon viel besser geworden im Vergleich zu vorher).

Nur ein Problem habe ich noch: und zwar die Durchblutung. Ich bin ein sehr großer und schlanker Mensch mit langen Gliedmaßen und ich reagiere auf Kälte wirklich seeeehr empfindlich. Und das hat schon angefangen, bevor ich mit dem Essen Probleme hatte. Es hat sich nur durch die Essproblematik verschlimmert. Inzwischen ist es so, dass es draußen nur kalt sein muss, wenn ich rausgehe, und dann wiederkomme mit eingefrorenen Händen und Füßen, egal wie warm ich mich anziehe. Und dann braucht es auch so seine Zeit, bis die bei Zimmertemperatur wieder auftauen, meist helfe ich mit warmem Wasser nach. Sie sind eh meist kalt, nur im Sommer, da klappt es gut, wenn es richtig warm ist, so ab mind. 22 Grad oder so...

Ich weiß nicht mehr, was ich machen kann: Ich hab Wechselduschen ausprobiert (dadurch wird es manchmal sogar noch schlimmer, aber besser eigentlich nicht), Durchblutung anregende Gewürze, ich mache moderat Sport, ich versuche mich so gut es geht warm zu halten (was leider nicht immer möglich ist:( ),.... all so was. Kennt vielleicht jemand das Problem oder hat gute Tipps? Ich bin dankbar für jeden Anhaltspunkt :)

Im Voraus schon einmal Dankeschön!! :) Ticktack

Gesundheit, Ernährung, Wärme, Anorexia Nervosa, Anorexie, Durchblutung, Durchblutungsstörung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht
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Körperwachstum- und Entwicklung nach einer Essstörung (keine Pubertät)?

Heyy! Also kurz zu mir, ich bin jetzt 15 Jahre alt und leide/litt an Anorexie und Orthorexie für 2 Jahre. Ich bin auf dem Weg der Besserung und habe mein Ausgangsgewicht bald wieder erreicht. Ich habe eine Körperschemastörung seit dem ich ca. 10 bin und ich befand mich auch immer nur im untersten Normalgewicht, nur jetzt zu meinem Problem: Ich wurde krank als ich gerade in die Pubertät gekommen bin um hab sie damit so ziemlich "unterbrochen". Mittlerweile mache ich mir aber echt Sorgen... Ich hab noch nie meine Regel bekommen und ich kann nicht mal einen BH in Größe 70A tragen (damit übertreibe ich jetzt echt nicht), besonders groß bin ich auch nicht, nur 158cm. Allgemein werde ich immer so auf 12 oder so geschätzt... Ich glaube auch nicht, dass es an meinen Genen liegt, weil jeder in meiner Familie so ziemlich das genaue Gegenteil von mir jetzt ist. Meine Ärztin und ich mögen uns nicht besonders, weshalb ich nie wirklich mit ihr darüber rede, aber sie erwähnt auch immer wieder, dass ich noch nicht in der Pubertät bin. Ich hab mal gelesen, dass es sein kann, dass ich nie wieder meinen richtigen Entwicklungsstand aufhole, und weiß nicht ob das stimmt. Vielleicht kennt sich da jemand aus, oder hat selbst schon Erfahrungen gemacht und kann mir da ein wenig weiterhelfen :/

Körper, Krankheit, Pubertät, Psychologie, Anorexia Nervosa, Anorexie, Entwicklung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, hilflos
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Eure Erfahrungen mit Magersucht?

Hallo,

ich weiß, es mag auf den ersten Blick dreist wirken, aber ich bitte euch, euch meine Frage genau durchzulesen und erst dann zu urteilen.

Im Rahmen einer Art schriftlichen Referats in der Schule beschäftige ich mich mit dem Thema Magersucht. Für mich ist das mehr als nur eine Ausarbeitung für die Schule, weil mich das Thema wirklich interessiert. In meinem Referat versuche ich deswegen, alle Seiten des Themas genau zu beleuchten - die Seiten derer, die abfällig auf das Thema herabblicken und behaupten, das alles wäre nur gespielt um Aufmerksamkeit zu erlangen, die faktischen Seiten (--> Statistiken&Umfragen) und auch die persönlichen Erfahrungen von Betroffenen oder ehemals Betroffenen Personen (durch Interviews, Blogs usw.)

Ich weiß, dass das ein sehr heikles Thema ist und dass vielleicht nicht jeder Betroffene/ehemals Betroffene darüber reden möchte und das ist auch keinesfalls das, was ich erwarte. Dennoch wäre ich sehr erfreut darüber, wenn ihr (gerne auch per Privatnachricht, sollte es euch hier öffentlich zu privat sein) auf meine Fragen antworten könntet bzw. eure Erfahrungen berichten könntet. Ich teile die Fragen in Kategorien ein:

An die Betroffenen/ehemals Betroffenen:

  • Wie seid ihr in die Essstörung gerutscht?
  • Schämt ihr euch dafür oder steht ihr dazu?
  • Seid/wart ihr in Therapie und welche Therapieformen helfen euch am meisten/haben euch am meisten geholfen?
  • Wie steht ihr zu dieser "Magersucht-Trendbewegung"? Ist das für euch ein Hilfeschrei oder doch eher ein Trend, der kommt und geht und jeder dems gefällt springt auf den Zug mit auf (übertrieben ausgedrückt, Ernst nehmen sollte man das natürlich immer!).
  • Was haltet ihr davon, dass die Medien die Magersucht bevorzugt in die Spalte "Schönheitswahn" stecken? Ist das tatsächlich die häufigste Ursache oder doch eher der kranpfhafte Versuch, eine Erklärung dafür zu finden?

An diejenigen, die Freunde/Bekannte/Familienmitglieder haben, die Betroffen sind:

  • Wie habt ihr davon erfahren?
  • Wie geht ihr damit um?
  • Wie ist euer Verhältnis zu dieser Person?

Und noch ein paar Fragen an diejenigen, die keine Erfahrungen mit der Essstörung haben:

  • Wie steht ihr zu dieser Essstörung?
  • Könnt ihr es nachvollziehen oder ist euch das völlig fremd?

Ich danke euch im Voraus für eure Antworten!

Ganz liebe Grüße,

Traumbluete

Ich kenne jemanden, der Betroffen ist 35%
Ich war selbst betroffen (jetzt aber gesund) 28%
Ich habe keine Erfahrungen damit gemacht 21%
Ich bin (aktuell) selbst betroffen 14%
essen, Gesundheit, Ernährung, Gewicht, Schule, Körper, Krankheit, Referat, Psychologie, Anorexia Nervosa, Essstörung, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychische Krankheiten, Untergewicht, Hungern, Mager, magersüchtig, magerwahn, dünn, Abstimmung, Umfrage
11 Antworten
Wie am besten mit Essstörung umgehen?

Hallo!

Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 15 Jahre alt, 1.55cm groß und wiege 45/46 kg. Und ich fühle mich immernoch zu dick.

Angefangen mit dem Kalorienzählen habe ich mit 52kg. D.h ich bin jetzt ca. 6kg runter, und komme ehrlichgesagt irgendwie auch nicht mehr weiter. Ich hab das Gefühl, ich hänge an den 46kg fest.

Ich habe damit angefangen, mein Essverhalten von grundauf zu ändern: Kein Brot, kein Reis, keine Nudeln, nichts Fettiges und keine Süßigkeiten. Meine Mahlzeiten haben hauptsächlich aus Obst/Gemüse bestanden bzw. tun es immernoch. Hier und da gab es dann auch mal ein bisschen Fleisch oder Fisch.

Bin dann ungefähr auf 600kcal pro Tag gekommen. Klar waren es nicht immer GENAU 600, aber eigentlich immer in dem Bereich unter 1000.

Und sobald ich mal an Weihnachten oder so 1 Plätzchen etc gegessen hab, hatte ich SOFORT ein schlechtes Gewissen und wollte alles wieder rückgängig machen. Ich wollte, dass das Essen wieder aus mir 'rauskommt' - habe mich aber nicht so richtig getraut. Ich denke ihr wisst was gemeint ist.

Mein ganzer Alltag dreht sich nurnoch um die Kontrolle meines Essens. Wieviel Kalorien ich bereits zu mir genommen habe und wieviele mir noch übrig bleiben.

Zudem habe ich jeden Tag Sport gemacht.

Klar, ich merke selber, dass irgendetwas nicht stimmt. Früher, wenn ich mal Lust auf 'n Brot hatte, bin ich einfach in die Küche gegangen, hab mir nh Scheibe Brot geholt, Butter und Schinken draufgeklatscht und dann war ich happy. Heute geht das nicht mehr. Ich kann nicht aufhören, mein Essverhalten bis ins Detail zu kontrollieren, es geht nicht, da ich immernoch abnehmen möchte.

Was mach ich jetzt? Ich will da ungern mit meinen Eltern oder so drüber sprechen, auch wenn sie mich demnächst zum Arzt schicken um dort meine Blutwerte etc checken zu lassen.

LG

Ernährung, Psychologie, Anorexia Nervosa, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Psyche, Sport und Fitness
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Psychologe Fragebogen?

Hi.

Meine Mutter ist wegen vermuteter Depression (bei mir) zu einer Psychologin gegangen und hat ihr alles erklärt. Ich muss jetzt bald dorthin und einen Fragebogen ausfüllen. Meine Fragen:

- Sagt sie meiner Mutter was ich in diesem Fragebogen ausfülle?

- Was passiert wenn ich dort so antworten würde, dass es so wirkt als wäre alles ok? MerkT sie dann dass es gelogen ist oder sagt sie einfach meiner Mutter sie hat sich wohl geeirt es geht mir anscheinend gut? Ich habe auch von einer 'freundin' vermutete Magersucht (vor meiner Familie Kann ich es gut verstecken aber sie hat es halt gemerkt) und meine mutter versucht auch einbisschen mir viel essen einzureden weil sie denkt es könnte evtl bald Magersucht werden. Merkt man das irgendwie? Also wenn man versucht so zu tun als würde alles passen? Oder könnte man zumindest so verharmlosen das die Krankenkasse es nicht zahlen würde? Weil wir haben nicht viel Geld dann würde ich meine Mutter evtl überzeugen können dass es nicht so schlimm ist bzw dass ich einfach nicht gehen muss.

- Hätte man bei Depression/Magersucht vielleicht ganz andere Denkweisen dass ein Psychologe das auch ohne das ich es zugebe herausfindet? Also obwohl ich es verstecke?

Tut mir leid falls irgendwas komisch formuliert ist oder wegen meiner Rechtschreibung.

Danke schonmal! ❤

Psychologie, Anorexia Nervosa, Anorexie, Depression, Magersucht, Psychologe, Versteck, Verheimlichen
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