Glaubt Ihr wirklich alles, was man Euch über den Klimawandel erzählt?

Ja, diese Frage provoziert, aber ich habe sie bewusst gewählt. Ist schon klar, dass ich mich jetzt auf Glatteis begebe, jedoch sind mir diese fadenscheinigen Diskussionen zum o.g. Thema mittlerweile zuwider. Das soll auch kein Angriff auf Greta oder FfF sein, im Gegenteil. Ich wünschte, sie würden auch ein wenig hinter die Kulissen der Politik und Industrie blicken. Und los geht es:

JA, es gibt einen zu schnellen Klimawechsel, und er ist menschengemacht.

Dass Menschen das erkannt haben ist GUT, die Lösung aber bedingt FALSCH.

Stellt Euch zwei Bilder vor: Auf dem linken ist eine Wiese, abgemäht und somit ohne Bäume. Mittendrin ist eine Strasse, auf der ein Auto fährt und links und rechts Häuser. Auf dem rechten Bild ist ein Wald, wiederum eine Strasse und ebenso Häuser. Was glaubt Ihr, wo ist es kühler? Richtig, da, wo der Wald ist. Wo wird CO2 "eingefangen"? Richtig, im Wald und im Waldboden.

Auf was ich hinaus will, ist folgendes: Alleine von 2000 bis 2012 wurden 1,5 Mio. Quadratkilometer Wald vernichet, durch Abholzung oder Brand. Fast jedes Jahr verschwinden 30 Mio. Hektar Wald, der wichtig gegen zuviel CO2 ist.

Zurück zum linken Bild: Jetzt wird mit einem riesigen Spektakel der CO2-Ausstoss gebremst (sofern dies überhaupt funktioniert). Doch Frage an Euch: Ist es deshalb kühler? Nein, die Entwicklung zum heisseren Klima wird nur minimal abgeschwächt, aber nicht verhindert. Es wird nur das Symptom behandelt, nicht die Ursache.

Warum wird nicht gross über dieses wichtige Thema gesprochen? Weil gigantische Unternehmen dahinterstecken, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Das betrifft u.a. Rohstoffe, z.B. Aluminium, Soja, Palmöl etc. Da ist es einfach, alles auf CO2 zu schieben und weiterzumachen wie bisher.

Da werden Urwälder vernichtet und in Gegenden vorgedrungen, die nicht für den Menschen geeignet sind. Was glaubt Ihr, wie hoch die Chance ist, in solchen unberührten Wäldern zunächst unbemerkt infiziert zu werden? Und dass in der nächsten Zeit uns heute unbekannte Viren oder Bakterien dahinraffen können, weil wir noch nie damit in Berührung gekommen sind?

Macht die Augen auf: Die Reduzierung von CO2 ist zweitrangig, die Aufforstung ist für uns alle, besonders für die kommenden Generationen, LEBENSNOTWENDIG. Wälder brauchen Zeit, um zu wachsen, deshalb müssen sie JETZT geschützt und wieder aufgeforstet werden, sonst nützt Euch die ganze CO2-Reduzierung GAR NICHTS.

Jetzt könnt Ihr mit Gift-Pfeilen auf mich schiessen, das ist mir völlig egal. Denkt nur mal an die zwei Bilder und vergleicht sie, dann wird es Euch langsam dämmern. 

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Ist Armut vom Klima (der geografischen Lage) und der Klimazone abhängig?

Wenn man Bilder ansieht, wo Menschen in Armut leben in Afrika, in der Wüste im nahen Osten und so weiter..., da sieht man, die haben wirklich nichts. Nur Sand und leerer Boden und mitten drin Menschen, die ihre Häuser mit ein paar Steinen gebaut haben.

Wieso bleiben die dort, wo es gar nichts gibt?

Ich denke es ist von der Klimazone abhängig?

Wenn man hier in Europa durch die Gegen läuft: Überall Pflanzen, Hügel, Wälder und Flüsse, und überall kann man Nahrung finden. Es wächst Getreide, Beeren, Gemüse. Es gibt Holz, mit dem man Lagerfeuer schüren kann und es gibt Flüsse wo man Wasser holen kann oder baden kann.

Abgesehen von der Klimazone befinden wir uns in eunem urbanen Gebiet. Es gibt Städte, wo Leute ihren Müll wegschmeißen. Menschen die in Armut leben, haben die Möglichkeit Pfandflaschen zu suchen und Fundsachen sinnvoll zu nutzen.

Ostsee: Sobald sich Wasser zurückgezogen hat, kann man Muscheln sammeln. Man kann dort Meeresfrüchte sammeln und essen. Viele Leute leben sogar davon, von Fischen und Meeresfrüchten.

Die Wüste und heiße Klimazonen sind normal nicht für Menschen gedacht. Menschen können normal nur in tropischen Gebieten oder in gemäßigten Klimazonen überleben. Denkt ihr, es würde die Armut bekämpfen, wenn man Menschen aus Afrika nach Sibirien oder in eine andere gemäßigte Klimazone umsiedelt?

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Gab es früher tatsächlich kilometerhohe Bäume?

Moin.

Ich hoffe, hier sind jetzt nicht nur schnellschießer, die voreingenommen "NEIN" plärren, sondern jene, die sich vielleicht wirklich auskennen ;-). Ich hab mich mal "schlau" gemacht und möchte wissen, was ihr dazu denkt.

Kurz gesagt: Irgendwie hat es den Anschein, dass es hier früher mehr Holz auf der Erde gab. Sehr viel mehr. Heute sind nur noch die (versteinerten) Reste übrig. Dass Holz nicht nur morsch und faul wird, weiß heute fast jeder. Es kann auch zu Stein werden (den ganzen Vorgang möchte ich jetzt nicht erklären). Auf jeden Fall ist das wichtigste Mineral bei diesem Versteinerungs-Vorgang Siliziumdioxid. Es füllt die Poren des Holzes auf und „verkieselt“ dieses. Es gibt ja sowieso schon versteinerte Wälder, die Touristen anziehen (z.B. der Ginkgowald in Washington). [Bilder von Wikipedia]

Also ich blicke hier auf den "Devils Tower" in Amerika. Laut Wikipedia ist es versteinertes Magma, welches sich beim abkühlen in hexagonale Formationen abgekühlt hat. Merkwürdig aber, dass Asche- und Lavareste überall an anderen Stellen auf der Welt noch nicht erodiert sind. Es muss sich dabei also um eine höchst eigentümliche vulkanische Tätigkeit gehandelt haben, die perfekte hexagonale Steinformationen hinterlässt. Selbst die Lakkolithen-Theorie ist nur eine instabile Idee.

Okay, aber warum ist der Gipfel vom Devils Tower (selbst Wikipedia schreibt von "faktisch brettebene Gipfelplateau") so flach, als wäre er mit dem Laser durchgetrennt worden?

Auch viele, viele andere solche "Berge" sind so flach, als ob sie mit einem Skalpell durchtrennt wurden. Blicken wir hier auf Baumstümpfe?

Nun meine Frage: Da ich mir selbst lächerlich vorkommen würde, dies als "natürlich" zu bezeichnen, würde ich gerne wissen: Was wurde da abgetrennt? Kann (!) es sein, dass es früher tatsächlich riesige Bäume hab??

Gab es früher tatsächlich kilometerhohe Bäume?
Natur, Geschichte, Chemie, Vulkan, Archäologie, vulkanismus, magma, Wälder
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