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Hatte ich Recht? Sollte ich mich entschuldigen?

Hey,ich(W)habe meine Mutter angeschrien.

Bevor ihr aber sofort sagt das dies falsch ist, erzähle ich euch warum ich das getan habe.Danach könnt ihr sagen ob ich recht hatte oder nicht.

Meine Mutter ist eine sehr starke Person.Die stärkste!Meine Mutter war schon immer sehr eng mit mir.

Sie hat mir immer alles erzählt.Selbst als ich noch ein Kind war.Wie waren wie beste Freunde.Sie hat immer über ihre Sorgen geredet mit mir und ich war froh das ich ihr wenigstens bisschen eine Stütze sein konnte.

Dies führte aber dazu das ich selber meine Probleme und sorgen gar nicht mehr mit meiner Mutter teilte.Wenn meine Eltern Streit hatten, hatte ich Angst das etwas passiert und blieb jeden Abend sehr lange wach bis meine Eltern schliefen.Dies führte dazu das ich an Schlafmangel litt und es immer Stunden brauchte bis ich einschlief.

Seit dem ich klein war und meine Mutter mir ihre Sorgen erzählte, weinte ich nur noch abends und lautlos. Abends damit niemand mich sieht und und hört.

(Mein Vater hat uns vor 2,5 Jahren verlassen)

Und das geht seit Jahren so.Das letzte mal wo ich vor meiner Familie oder Mutter geweint habe liegt Jahre zurück.Über meine Gefühle rede ich auch nicht.Ich bin eine andere Person wenn sie mich nicht sehen.Vor der Familie tue ich immer so als wäre ich stark und mir würde es nichts ausmachen das mein Vater uns verlassen hat.Oder das sie mich zum Beispiel ständig mit meinem Vater vergleichen. Meine Mutter erzählte/erzählt immer was für ein schlechter Mensch mein Vater ist.Ich weiß selber das er ein schlechter Mensch ist denn ich hab schon einiges gesehen und gehört.

Dann aber von jedem gesagt zu bekommen das man wie sein Vater ist der ein abscheulicher Mensch war und seine Familie verlassen hat ist nicht schön.Und trotzdem tue ich so als würde es mir nichts ausmachen.Sie sagen es nämlich trotzdem selbst wenn ich was sage.

Seitdem mein Vater also weg ist, redet meine Mutter über ihn.Sagt mir ich solle mit ihm reden damit er wieder zu sinnen kommt.Oder klagt über ihr Leben.Sagt sie hätte besseres verdient.Und fragt warum Gott sie so bestrafe.Oder das sie gehen wird.

Ich habe es einfach satt das sie sich immer selbstbemitleidet und es auch von anderen erwartet.

Ich weiß jetzt also nicht was ich machen soll und ob ich mich entschuldigen soll bei ihr.

falls ihr es bis hier gelesen habt, danke ich euch. Ich bin froh einen kleinen Teil meiner Geschichte mit Menschen zu teilen und nach Rat zu fragen.

(Es wurde doch bisschen länger weswegen ich es geschrieben habe und ein Screenshot gemacht habe davon. Weil hab nicht mehr viele Zeichen übrig.)

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Vater macht merkwürdig Bemerkung?

Hey,

kleine Sache die mich sehr beschäftigt. Mein Vater kannte ich immer als starke Persönlichkeit die in meinen Kulturkreisen großteils anerkannt ist. Meine Kindheit sah leider nicht so gut aus, viel Gewalt, wenn das Kind sich nicht benehmen konnte, Beschimpfungen etc. Mit dem Alter änderte sich das, er änderte sich auch. Er Flucht zwar immer noch sehr häufig vor sich hin aber das gehört fast schon zu seiner Art. Von meinen Brüdern ist er enttäuscht und verkündet dass auch jedem der über meine Brüder spricht. Alle wohnen noch daheim der älteste ist 30. Ich als die vorletzte Tochter hatte immer den Druck ihn stolz und glücklich zu machen. Schulisch/Arbeit alles perfekt. Geld alles. Nach dem seine Mutter vor ca 2 Jahren gestorben ist änderte er sich erneut, weinen habe ich ihn bis dato noch nie gesehen. Er kam wenig heim. Er war jeden Mittwoch am trinken aber nie betrunken. Er redet alles schlecht. Er war einen ganzen Monat in der Heimat, ich dachte das würde seine Laune verbessern… Fehlanzeige. Haben ihm zum Vatertag ein Bild von ihm selbst im Rahmen geschenkt, weil er das haben wollte. Er sagte heute zu mir, Druck das größer aus. Ihr könnt euch das dann immer anschauen wenn Ich mal weg bin. Ich frage wohin, woraufhin keine Antwort kam. Oma und seine Geschwister waren wohl alle sehr selbstverliebt und egoistisch. Er hat viel für uns getan außer wirklich liebe zeigen. Ich weiß nicht wieso er mich so verwirrt ..

Angst, Alkohol, Beziehung, Vater, Sucht, Psychologie, Familienprobleme, Psyche, Streit

Meinen Eltern ist es egal wie’s mir geht?

Hey, ich bin 17 und fang direkt an :).

also gestern haben meine Mutter und ich uns ein wenig gestritten (nichts besonderes) dann hat meine Mutter angefangen mich laut anzuschreien (ich habe nicht geschrien sondern nur laut geredet und gesagt sie solle aufhören zu schreien) daraufhin hat mein Vater gehört das meine Mutter schreit und sich direkt eingemischt und uns beide zusammen geschrien und gesagt wenn das noch einmal passiert schmeißt er uns beide raus. Dann bin ich ins Zimmer und einfach schlafen gegangen. Heute war ich den ganzen Tag im gym und bin erst eben zurück gekommen ich hab mein Vater den ganzen Tag nicht gesehen und da es heute so heiss war hatte ich meine Jacke nicht dabei wo mein Schlüssel drin war. Als ich dann wieder Home war hab ich geklingelt und gewartet bis mir jemand die Tür auf macht, nach 3 Minuten ist dann mein Vater gekommen (er war NICHT am schlafen, er war auf dem Sofa) und hat nichtmal hallo gesagt sondern sich direkt wieder weg gedreht, dann hab ich hallo gesagt und er auch ganz leise und mich dann direkt angeschrien warum ich mein scheiss Schlüssel nicht mit nehme und ob ich zu faul wäre ihn aus meiner Jacken Tasche rauszuholen. Daraufhin hab ich mich in der Toilette eingesperrt und erstmal geheult, weil es weh tut nicht mal eine Umarmung oder ein hallo zu bekommen sondern direkt angeschrien zu werden bei der ersten Begegnung. Dann hab ich meine Mutter angerufen und ihr alles erzählt und sie meinte ich wäre selber Schuld und er hätte mich heute nur angeschrien weil ich sie ja angeblich gestern angeschrien hätte und wo ich dann darüber reden wollte das es nicht stimmt und das es die Schuld der Erziehung ist weil das Kind nie anfängt selbst zu schreien sondern die Eltern es ja anscheinend vor machen und das Kind so lernt, hat sie mich wieder am Telefon angeschrien das ich sie nicht nerven soll und einfach duschen gehen soll und hat dann aufgelegt.

ich weiß nicht welche Antworten ich mir erhoffe aber vielleicht einfach welche die mich aufmuntern, oder mir sagen woran das liegt oder was auch immer.

bitte nichts schlechtes schreiben wenn ihr nichts gutes zu sagen habt, mir gehts schon schlecht genug :)

Mutter, Angst, Beziehung, Vater, Eltern, Familienprobleme, Hass, Psyche, Streit

Sind meine Eltern ZU fürsorglich?

Es gibt eig. in vielen Familien mindestens paar Situationen, wo die Eltern zu fürsorglich sind, deswegen werde ich jetzt nur Situationen zeigen, die vor kurzem passiert sind. (Ich werde alles neutral erzählen ohne die IchBinDerHeld Perspektive)

1. Ich M/15 bin mit meinen Freunden um 13:35 nach der Schule in die Stadt gegangen, um chinesisch Essen zu gehen. Davor wusste meine Mutter schon bescheid. Danach sind wir zu einem Freund nach Hause gegangen um noch bisschen Zeit zu vertreiben. Um 17:00 erhalte ich einen Anruf, wo meine Mutter mich mit Zorn anschimpft, dass ich doch nach Hause kommen soll und man nicht 3 Stunden chinesisch essen geht. Als ich zu Hause ankam, sagte ich, dass man doch nicht essen geht und danach nichts unternimmt. Daraufhin musste sie mit Schule und irgendein Zeugs kommen, obwohl meine Noten nicht einmal schlecht sind. (Zwei 4er sind die schlechtesten Noten)

2. Ich war mit Freunden billiard spielen. Als ich zu Hause war, fragte mein Vater mich wie ein FBI Agent von A-Z aus. ,,wo warst du, was macht man da, wer war mit dir, was war da, was habt ihr da gemacht..." danach sagt mein vater:,, ab jetzt gehst du nicht mehr billiard spielen"

Ich schätze es sehr dass meine Eltern sich um mich kümmern. Aber ich verstehe nicht, wie sie es mental hinkriegen, mich 15 Jahre lang 24/7 wie ein kleines Kind ohne jegliche Verantwortung zu behandeln. Genauso wie ich manchmal kein scheiß auf meine Eltern gebe, sollen sie es auch bei mir tun, finde ich.

Vielleicht denke ich aber auch falsch, deswegen frag ich euch jetzt hier.

Das ist normales Verhalten 64%
Sie sind zu fürsorglich 29%
Was anderes 7%
Kinder, Mutter, Schule, Vater, Eltern, Familienprobleme, Streit

Ich kann nicht mehr. Ich will zu Oma ziehen, was tun?

Hallo, ich bin M15 und meine Situation ist sehr kompliziert aber ich versuche sie trotzdem in Worte zu fassen.

Meine Eltern sind schon seit ca. 5 Jahren getrennt. Mein Vater hat kurz nach der Trennung versucht das Sorgerecht zu bekommen, hat es aber nicht geschafft. Ich wollte natürlich auch zu ihm. Es war ein langer Prozess mit Gericht und es kam auch ein Psychologe ins Spiel der meine Situation analysierte.

Sie kann nicht mit Geld umgehen, sodass der kühlschrank meistens fast leer war, ich meine Klammotten fast nur von meiner Oma finanziert bekommen habe, und unsere wohnung fast leer war. Meine Mutter hat mich oft sehr stark angeschrien wenn ich erwähnte das wir wenig Geld haben und es hat mich psychisch sehr belastet.

Aber als das Jugendamt kam um nachzugucken wie es bei uns aussieht und ob wir wirklich so wenig zum essen haben hat sie als sie Geld bekommen hat den kühlschrank aufgefüllt. Sie manipulierte mich, dem Psychologen zu sagen das ich es mir bei ihr gefällt.

Ich komm jetzt aber zum Punkt. Aktuell ist meine Mutter Arbeitslos und kann immer noch nicht mit Geld umgehen. Sie schickt mehrere Hundert euro zu ihren Eltern in einem anderem Land. Meine Oma hilft uns öfters (gibt mir Essen mit und kauft mir klammotten). Sie zieht teilweise auch meine Klammoten an(meine Mutter). Ich fühle mich sehr unwohl zuhause und ich habe gemerkt das sie mich nur behalten will, weil sie wegen mir Kindergeld und Geld von meinem Vater bekommt.

Kann ich zu meiner Oma ziehen oder reichen diese Gründe nicht, soll ich mit meiner Oma zum Jugendamt? Wenn sich jemand fragt wieso ich nicht zu meinem Vater will

- mein Vater hat jetzt eine neue familie und ich hab leider immer seltener Kontakt zu ihm weil ich mich dort wegen seiner Frau sehr unwohl fühle.

Mutter, Geld, Angst, Oma, Sorgerecht, Unterhalt, Vater, Eltern, Familienprobleme, Jugendamt, Kindergeld

Vater will dass ich ihn rasiere?

Ich bin im Zwiespalt und weiß nicht genau was ich machen soll. Ich bin Anfang 20 und bei meinem Papa ausgezogen wegen meinem Beruf. Er hat mich alleine großgezogen, zu meiner Mutter gibt es keinen Kontakt. Meine Kindheit und Jugend war sehr, sehr schwierig.

Er ist besitzergreifend, übergriffig, cholerisch und ein Narzisst wie er im Buche steht (mehr Adjektive fallen mir nicht ein). Jedenfalls bin ich trotzdem alles was er hat. Der springende Punkt ist, er überschüttet mich mit Liebe und Zuneigung und Geschenken und im nächsten Moment akzeptiert er meine Meinung nicht und wir aggressiv. Er hat mir, als ich noch hier wohnte, mal ab und an auf den Hintern geklapst. Daraufhin wurde ich sauer und meinte, er solle das doch bitte unterlassen. Daraufhin wurde aber ER sauer und meinte, ich bin seine Tochter… Er sagt mir auch immer ich soll ihn rasieren… auch im hinteren Unterteil des Körpers…bis vor ein paar Jahren hab ich nie großartig drüber nachgedacht. Je älter ich wurde und je mehr ich darüber mit meiner besten Freundin sprach, desto deutlicher wurde mir, dass das überhaupt nichts mit “normaler Vater-Tochter” Beziehung mehr zutun hat… da würde noch so viel mehr dazukommen aber dann wäre es mit einem Absatz hier nicht getan. (Sexuell übergriffig war er aber NIE!!! Hat auch nie sowas geäußert falls das eine Rolle spielt).

Ich weiß nicht ob ich den Kontakt einfach etwas weniger werden lassen soll oder was ich tun soll?

Vater, Psychologie, Familienprobleme, Streit

warum fühle ich mich immer augeschlossen?

Kurz zu mir: weiblich, 16 J., mittleres Kind von 3.

Ich fühle mich immer wieder sehr ausgeschlossen. Sei es zu Hause, in der Schule oder auch auf der Arbeit. Jedes Mal werde ich ausgegrenzt. Am meisten schmerzt es zu Hause bei meiner Familie. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass meine Geschwister (egal bei was) bevorzugt werden. Als ich kleiner war, war ich auch das Problemkind, aber ich denke, ich tat das nur, damit die Aufmerksamkeit meiner Eltern auch auf mich gerichtet war und nicht nur auf meinen Geschwistern. Jetzt, da ich älter bin, habe ich meine Eltern darauf angesprochen, natürlich kam da der Standardspruch „Wir lieben euch alle gleich“, aber es fühlt sich nicht so an.

Wenn ich z. B. mit meiner Schwester streite, mischt sich meine Mutter immer ein und schreit uns an. Danach gehe ich in mein Zimmer und meine Schwester geht gemeinsam mit meiner Mutter ins Wohnzimmer und sie reden nach einiger Zeit wieder normal miteinander, während ich komplett alleine im Zimmer sitze. Obwohl ich und meine Schwester beide Schuld an der Sache sind, werde ich anders als meine Schwester behandelt.

Das ist schon so, solange ich denken kann, aber es schmerzt sehr, besonders jetzt in der letzten Zeit, da ich es viel öfter und intensiver beobachtet habe.

Natürlich habe ich noch andere Situationen, wo meine Geschwister bevorzugt werden, aber es wäre zu lang, um alles hier einzutragen. Ich würde mich sehr um Tipps freuen, was ich tun kann, um gerechter behandelt zu werden. Danke im Voraus!

Mutter, Vater, Eltern, Familienprobleme, Geschwister, Hass, Psyche, Schwester, Streit

Will nicht mehr in die Schule?

Ich geh in die 7. Klasse von einem Gymnasium. Das Schuljahr hatte ich bis jetzt 8 1er, 17 2er, 13 3er, 5 4er und 2 5er. Mein Dad schimpft jedes Mal, wenn ich eine 3 oder 4 oder 5 heimbringe. Gestern hat unsere Reli Lehrerin gesagt das es reicht, wenn man in den Fächern die einen interessieren 1er und 2er hat und beim Rest 3er und 4er. Das hab ich meinem Dad heute Morgen gesagt und er meinte das meine Lehrerin das ruhig sagen kann aber das nicht stimmt und ich in jedem Fach 1er und 2er haben muss. Ich schaff aber nicht in 11 Fächern gut genug für eine 1 oder 2 zu sein. In 6 Fächern hab ich eine 1 oder 2, in 4 Fächern könnte ich es noch auf eine 2 schaffen, aber in Französisch steh ich auf 3,08, dass kann kein 2er mehr werden.

In Sport haben wir heuer 4 Noten bis jetzt gemacht (Handball, Trampolin, Schwebebalken, Rhythmische Sportgymnastik). Handball hatten 3 Leute einen 2er (ich auch), der Rest 1er. Trampolin hab ich nicht mitgemacht. Schwebebalken mussten wir immer zu zweit eine Choreo machen. Da hatten nur die mit der ich gemacht habe und ich eine 2, der Rest eine 1. Die anderen tanzen alle entweder Ballett oder voltigieren oder turnen im Verein, nur ich und die Freundin von mir nicht. Sie macht kein Sport und ich Judo. Ich kann mit eleganten Bewegungen nix anfangen. Und gestern bei der Letzen Note haben wir eine Choreo mit dem Band gemacht, die haben die sich letzte Woche ausgedacht. Da waren ich und 2 andere nicht da. Die anderen konnten die Choreo schon und wir hatten 10min, um die zu lernen, während die anderen eine ganze Doppelstunde hatten. Die die letzte Woche da waren hatten alle eine 1, die die nicht da waren eine 2, wobei sie gesagt hat das sie bei uns weniger streng benotet, weil wir ja nicht da waren, aber sie hat davor gesagt, dass sie nur 1er und 2er vergibt.

In der Schule sitze ich außerdem in der Letzen Reihe, obwohl der Großteil der Klasse größer is als ich. Ich sehe kaum was, aber wenn ich die Lehrerin frage, ob ich mich wo anders hinsetzen könnte sagt sie: „Nein, weil dann sitzt Daniel allein.“ Ich sehe allerdings kaum was und kann mich in der Letzen Reihe nicht so gut konzentrieren aber weiter vorne ist nur 1 Platz frei und es sitzt eigentlich niemand gerne hinten und Daniel nervt auch die ganze Zeit, weil der irgendeine scheiße erzählt, die niemanden interessiert

Vor mir sitzt der Streber aus der Klasse. Neulich hab ich meinen Fuß ausgestreckt und er hat den dann genommen und so ganz schnell bei seinem Po hoch und runter geschoben. Außerdem hat der gestern die ganze Zeit: „Fette Wachtel“ zu mir gesagt und am Dienstag sagte er: „Du bist so verdammt fett. Ich bin größer und leichter als du, du nutzloses, dummes stück scheiße.“

Ich hab auch wegen ein paar Mädchen Komplexe. Die sind groß, dünn, haben schöne Haare und reine Haut und auch gute Noten. Ich sehe im Vergleich zu denen so scheiße aus. Und die tun auch die ganze Zeit so als ob sie was Besseres wären als ich.

Was würdet ihr in meiner Situation machen?

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Zurück zur Fernbeziehung?

helft mir doch mal. Ich bin seit 4 Jahren in einer Beziehung, ich selbst habe 2 Söhne (10+13), mein Partner einen Sohn mit 10 Jahren. Wir hatten eine Fernbeziehung, er wohnte 100 km weg (1 Stunde Fahrt)in Deutschland, ich in Österreich. Vor zwei Jahren hat mein Partner eine Wohnung in meiner Stadt gekauft für 440.000 Euro, deinen Sohn sieht er wie vorher jedes zweite Wochenende von Freitag bis Montag früh.
jetzt plötzlich hat er das intensive Bedürfnis mehr Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, da der gesagt hat, er möchte mehr mit ihm zusammen sein. Das verstehe ich ja auch total, er möchte mehr Alltag von seinem Sohn mitbekommen und mehr in seiner Nähe sein. Das bedeutet nun, dass er wieder nach Kempten zurück ziehen möchte und seine Wohnung hier wohl verkaufen oder vermieten wird. Also zurück zu einer Fernbeziehung und alles was war, ist somit hinfällig. Kein Patchwork, kein Kinder Wochenende, wir sehen uns nur noch ohne Kinder. Er wirft mir jetzt vor das ich egoistisch bin, aber eigentlich versuche ich ihn nur zu erklären, dass wir als Paar und alles, was wir uns bis jetzt aufgebaut haben, so nicht mehr weiter existieren kann. Vor allem weil er ja klar kein Patchwork mehr möchte, also nur noch treffen ohne Kinder.
Ich finde es von ihm völlig überzogen, hier alles abzubrechen. Nur weil in zehnjähriger mal ein bisschen rum heult, ist das wirklich so egoistisch von mir? Alle seine Freunde sagen, wenn er sich entscheiden muss zwischen Kind und Beziehung dann soll er sich für das Kind entscheiden. Fakt ist doch aber auch wohl, dass der Junge, wenn er ins Gymnasium kommt und älter wird sich so oder so nicht mehr so für seinen Vater interessieren wird. Er hat doch keine einzige Lösung parat. Wie wirbdas alles dann machen sollen. Er sieht nur den Benefit, dass er näher bei seinem Sohn ist und ignoriert, dass unsere Beziehung völlig auf der Strecke bleibt.

Was haltet ihr davon? Was soll ich denn jetzt machen? Sehe Ich das wirklich zu eng? Oder ist er einfach überhaupt nicht objektiv? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Und was ist unsere Beziehung überhaupt wert wenn er sein Kind über uns stellt! Ich finde der Partner kommt an erster Stelle, er hat da eine völlig romantisierte Vorstellung davon wie das wird wenn er dort wohnt (neben seiner ex). Ich fühle mich nicht ernst genommen!

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Wie seht ihr einen handgreiflichen Ausrutscher?

Hallo, mich bedrückt etwas und möchte offen fragen, was andere davon halten..

Und zwar hat meine beste Freundin mir erzählt, dass ihr Partner handgreiflich gegenüber ihrer Tochter geworden ist. Background Info's: sie hat eine erste Tochter (5 J.) aus einer vorherigen Beziehung, um die es hier auch geht, und hat eine zweite Tochter mit ihrem jetzigen Freund vor einigen Monaten bekommen. Das Mädchen ist aber schwer krank, da es einen schweren Herzfehler hat und seit Geburt im Krankenhaus ist und dementsprechend die Anspannung halt auch ist, auch mit weiteren Strecken fahren, Alltag regeln mit Arbeit und Haushalt und dem ersten Kind.Sie ist seit mehreren Wochen bei dem Kind im Krankenhaus und er stämmt den Rest zu Hause, wobei er als LKW Fahrer auch 12 Stunden teils unterwegs ist, sagte sie, wodurch er auch sehr angestrengt ist und die Oma teils auch aufpasst. Ich habe ihn immer als sehr sympathisch empfunden und sehr umgänglich, meine Freundin ist sehr glücklich mit ihm, er hilft und ist fürsorglich, hat einen guten Draht zu der nicht leiblichen Tochter, sieht diese aber als eigenes Kind an und sie sagt Papa zu ihm.

Jetzt folgende Situation.. Meine Freundin rief mich an, ganz aufgelöst und erzählte mir, dass ihr Freund sie angerufen habe und ihr erzählt hat, dass dieser ihrer Tochter einen Klapps an die Backe gegeben hat und ihr am Bauch weh getan hat.

Sie hätte wohl erneut ihre Grenzen getestet beim gemeinsamen Abendbrot oder zubettgehen und dann wäre es passiert.

Er hätte sich bei der Tochter sofort entschuldigt, ihr erklärt, dass das falsch war und er überfordert, und ist ihr ein Kühlakku holen gegangen. Danach halt der Anruf und die Beichte. Er hat ihr auch soweit ich weiss das Kind ans Telefon gegeben, um mit ihr darüber zu sprechen.

Sie hat ihm gesagt, dass das absolut inakzeptabel ist und sowas nicht passieren darf. Daraufhin hat sie ihn für 2 Tage rausgeschmissen. Er hat es akzeptiert und eingesehen, daß ses ein Fehler war und sich aber auch bei ihr davor entschuldigt und gesagt, er sei überfordert gewesen mit der gesamten Situation: Arbeit, Tochter zu Hause die sehr provizieren kann, herzkrankes Kind mit Mutter im Krankenhaus, Haushalt, kaum Anschluss bzw Zeit, weil er aus 300km zugezogen ist vor 1 Jahr

Er hatte der Tochter ein Blümchen und eine Legofigur vor die Haustür gestellt, sagte die Oma. Für meine Freundin auch Blumen.

Im Laufe des Gesprächs erzählte sie mir, dass er von seinem Papa auch oft geschlagen worden ist, und er nie wie er werden wolle. Er ist von sich schockiert und sieht den Fehler ein, weint und möchte sich einer Fachperson unterziehen.

Jetzt stellt sich die Frage, ob sie sich trennen soll, weil sowas passiert ist, oder ob sie ihm nochmal eine Chance gibt und es ein Ausrutscher war ubd er die Möglichkeit hat an sich zu arbeiten.

Was sagt ihr dazu?

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Ist es asozial den Kontakt zum Vater abzubrechen wenn er einen nur beleidigt und erniedrigt vor meinen eigenen Kindern?

Guten Tag,

Mein Vater hat mich in Vergangenheit immer sehr persönlich und auf ziemlich wiederliche Art und Weise beleidigt und mir die Schuld an seiner Erkrankung (mehrmalige Schlaganfälle die letzten Monate) gegeben und meinte ich hätte es bald endlich geschafft meinen Vater zu töten und seine Neurologen angeblich dasselbe sagen würden. (Glaube ich aber nicht)
zur Info: ich bin Mitte 20 und habe einen Sohn im Kiga alter und bald das 2. Kind.

Ich habe meinen Vater immer besucht im KH, ihm jede Woche die Wäsche gewaschen (abgeholt vom KH und wieder zurückgebracht), ihm Süßigkeiten gebracht und Dinge die er brauchte. (4x alleine dieses Jahr und während meiner gesamten Schwangerschaft)

Er hat 10 weitere Kinder die ihm schon länger den Rücken zugekehrt haben.

Als er mich wieder am Telefon extremst beleidigte und sagte ich hätte ihm angeblich mal wieder etwas zerstört im Leben, ist mir dann der Kragen geplatzt und ich habe ihm gesagt er braucht sich nicht mehr melden….

Jetzt betitelt er mich als asozial das ich ja so schrecklich mit ihm umgehen würde und nur scheisse baue und mein Mann an allem schuld wäre (die können sich gegenseitig nicht leiden, aber nur weil mein Vater meinen Mann ständig niedermacht)

Mir gehts psychisch so besser.
Bin ich deshalb asozial bzw. ist mein Verhalten (kontaktabbruch wegen Respektlosigkeit und narzisstischem verhalten) asozial??

meine 2. frage hierzu wäre:

Es ist bald Vatertag und am Ende des Monats hat mein Sohn Geburtstag.
würdet ihr in dieser Situation euch melden bzw ihn einladen auch wenn ihr wisst es tut nicht gut??
oder lieber lassen…

lg

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Jugendamt rufen oder was soll ich tun?

Hallo,

Ich muss das einfach anonym posten weil ich nicht möchte das jemand weiss das ich es bin.

Eine Nachbarin von mir hat 7 Kinder, das jüngste ist 8 Monate alt.

Die Wohnung ist unter aller sau, Leute ich weiss nicht ob ich das übertrieben sehe aber ich erzähle es mal. Die Kinder haben kaum Spielsachen, überall liegen Schnipsel Papier usw rum, es isr dreckig wie sonst was, die müssen kehren statt saugen.

Essensreste überall, die kinder liegen auf matratzen da sie angeblich die Betten kaputt gemacht haben und der Vater es nicht einsieht neue zu kaufen. Zudem gibt es einfach keine Bettwäsche, diw schlafen einfach so ohne Bezug. 

Die kinder haben keine Kleiderschränke allws liegt nur rum.

Die kinde laufen wirklich vergammelt und ungepflegt rum, teilweise Sachen zu klein und schmuddelig.

Die Küche besteht aus einem herd und sonsr liegt alles nur rum. 

Die Kinder die in die Schule gehen bleiben zum teil das 2te mal Sitzen und die Mutter möchte keine Nachhilfe sondern ers4 beim Amt beantragen und dann eventuell nach den Sommerferien. Leute ich kann nicht mehr freundlich zu ihr sein. Diw Kinder bekommen hier von den Nachbarn alles geschenkt weil DIESE Familie absolut nichts für die kinde kauft.

Sie schreibt mir ständig und will Freundschaft aber unter diesen Umständen kann ich einfach nicht. Versteht ihr das??

Findet ihr solche zustande normal oder soll ich das Jugendamt informieren?

Immer wenn die Kinder drauseb sind meckern sie das sie Hunger haben und betteln teilweise, der 2, 5 jährige Sohn sitzt 24std zuhause, keine sau geht mit dem raus

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Jeden Tag Streit mit meinen Eltern?

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

ich danke euch vielmals, dass ihr euch die Zeit nehmt, meine Frage zu lesen und möglicherweise zu beantworten.

Ich habe ein kleines Problem, wie ich bereits im Titel dieser wunderbaren Frage geschrieben habe. Es handelt sich um ein Problem innerhalb meiner Familie. Ich bin Einzelkind und verbringe meistens das Abendessen zusammen mit meinen Eltern, da ich morgens früh aus dem Haus muss und erst nachmittags wieder daheim bin. Abends haben wir warmes Essen und wir essen jeden Abend gemeinsam.

Jeden einzelnen Abend, wenn wir so zusammen sitzen und meist ein wenig reden, kommt es früher oder später zu einem Streit zwischen mir und meiner Mutter oder meinem Vater. Meistens streite ich mit meiner Mutter. Meine Eltern finden jeden Tag einen Grund, mich wegen irgendetwas, was für sie selbstverständlich ist, anzumeckern, zum Beispiel dass ich irgendwie hätte helfen können oder dass ich mehr für die Schule tun sollte.

Das Problem bei meinen Eltern ist, dass sie, wenn sie eine Meinung haben, sich in keiner Weise umstimmen lassen. Dadurch lässt sich der Streit auch nie klären, und ich muss im Endeffekt immer nachgeben. Meine Mutter beharrt immer auf ihrer Meinung, während mein Vater immer auf ihrer Seite steht und alles tut, was sie sagt.

Ich habe es meiner Mutter bereits gesagt, und wie zu erwarten war, war sie zunächst richtig sauer. Aber dann hat sie gesagt, dass sie versuchen wird, nicht immer direkt überzureagieren. Seitdem sind ungefähr zwei Wochen vergangen, doch ich bemerke keine Veränderung. Vor allem wenn wir Besuch haben, finden sie es angebracht, vor allen anderen mir Vorwürfe zu machen und mich bloßzustellen. Auch darauf habe ich sie angesprochen, doch auch dort sehe ich keine Verbesserungen.

Ich habe das Gefühl, dass meine Eltern einfach nicht verstehen, wie sehr die Schule mich belastet. Ich habe es ihnen auch gesagt, aber es war ihnen egal, und sie sagen, dass sie ja sehen, wie viel ich zuhause mache.

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich möchte nicht jeden Abend mit meinen Eltern streiten. Versteht mich nicht falsch, sie sind immer sehr gut zu mir und nett und alles. Aber das ständige Streiten belastet mich wirklich sehr.

Wenn ihr bis hierhin gelesen habt, wäre ich euch zutiefst dankbar, wenn ihr eine Antwort verfassen könntet.

Vielen Dank,

Bullshark007

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Ich fühle mich Zuhause nicht sicher, was tun?

Ich (w/15) hasse es Zuhause. Meine Eltern sind seit 1,5 Jahren getrennt und ich wohne mittlerweile bei meinem Vater.

Ich Ekel mich vor ihm, aber so extrem. Ich bin Zuhause ständig angespannt, selbst wenn ich allein in meinem Zimmer bin. Ich weiß Nichtmal warum. Er ist auf jeden Fall komisch und ich bemühe mich, so zu tun als wäre alles ok, wenn ich ihn dann aber Versuche aus meinem Zimmer zu scheuchen, lacht er eklig (als wäre ich ein süßes kleines Kind) und nimmt mich nicht ernst.

Es kommt mir ein bisschen vor wie in einer Diktatur, wenn ich das mal so sagen darf; wird nicht gemacht was er sagt oder wird er einmal abgewiesen/man ist einmal nicht seiner Meinung, heißt es, ich soll mich zsm reißen oder ich flieg raus.

Außerdem glaubt er einen nichts und er brachte auch öfter sprüche wie "Die Kinder sind die Sklaven der Eltern und haben nichts zu sagen"

Ich weiß aber nicht woher dieser Ekel und die ständige Anspannung kommt, sobald wir einmal ein "Gespräch" hatten könnte ich danach direkt heulen. Ich bekomme auch riesen Angst, wenn er in meinem Zimmer steht, vorallem wenn er Vorher die tür schließt. Wegen dem Ekel kann ich auch kaum was Essen.

Ich könnte vllt zurück zu meiner Mutter, sie will wieder mit mir und meinem Bruder wohnen. Ich weiß aber nicht ob ich das will. Außerdem wäre das ein ständiges hin und her, wir sind erst vor kurzem umgezogen.

Kann mir einfach irgendwer irgendwie helfen?

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Mit 18 als Schüler ausziehen?

Hi.

Ich bin 18, werde dieses Jahr 19 und lebe bisher noch bei meinen Eltern. In 2024 mache ich mein Abi und will danach ein FSJ/FÖJ machen und ab 2025 in einem anderen Bundesland studieren. Ich weiß, dass ich bis 2028 noch das Kindergeld bekomme (bis ich 24 bin).

Ich möchte ausziehen. Wir leben zu fünft in einer viel zu kleinen Wohnung (Eltern schlafen im Wohnzimmer, meine Geschwister teilen sich ein Zimmer, aber das wird auch langsam knapp). Mit dem ganzen Schulstress ist es natürlich nicht einfach, mittlerweile bin ich für Schularbeiten auch Mal bis 19 Uhr noch in der Schule, da ich Zuhause keine Hausaufgaben machen kann (ich besitze nicht Mal einen Schreibtisch oder Stuhl).

Aber am wenigsten komme ich mittlerweile mit dem Stress Zuhause klar. Es vergeht keine Stunde ohne Streit zwischen meinen Eltern, meinen Geschwistern, vice versa. Meine Mutter behandelt mich auch schlecht, von Beleidigungen über psychische Unterdrückung und Kontrolle bis hin zu physischen Misshandlungen gibt's da alles (ist tatsächlich weniger geworden, seit dem ich 18 bin ...). Meinen Geschwistern geht es genau so, aber wir sind aufgewachsen mit dem Spruch "das Jugendamt sind die Bösen, sie nehmen euch weg und stecken euch in getrennte Kinderheime, dann seht ihr euch nie wieder". Deshalb habe ich bis heute immense Angst vor den Behörden, besonders, weil ich nun nicht will, dass meine Geschwister darunter leiden müssten, dass ich den ganzen Mist nicht ertragen will, bis der Jüngste in 2030 auch Mal volljährig ist.

Meine schulischen Leistungen leiden also auch darunter, da ich Zuhause einfach nichts machen kann und den ganzen Tag auch nach dem Unterricht in der Schule alleine hocken zu müssen, bis die Reinigungskräfte mich rausschmeißen, macht mich langsam kaputt, da ich keine Sicherheit habe, irgendwas zu tun, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen. Weiß Gott, wann ich mich das letzte Mal mit Freunden treffen konnte. Ich bekomme keine Pause von der Schule, nicht einmal eine physische Abtrennung, langsam verstehe ich, was Menschen mit der Wichtigkeit der "Work-Life-Balance" meinen.

Nun ist meine Frage, wie das mit dem Geld aussehen würde, wenn ich ausziehe. Vater ist Alleinverdiener an der Armutsgrenze Brutto. Sie bieten mir an (*hust* zwingen mich), bis 24 Zuhause zu bleiben und würden das vorm Amt auch so sagen. Aber ich kann das alles einfach nicht mehr. Mein Vater hat chronische Schizophrenie und ich bin praktisch ein Vater-Ersatz (naja, meine Mutter macht auch nicht viel). Meine Mutter spielt gerne die perfekte Familie vorm Amt vor und bisher haben die ihr das geglaubt, deshalb bin ich mir so unsicher in allem.

Ich könnte einen Minijob anfangen (bis 28 Stunden die Woche), was mit der Schule allerdings dann stressig werden würde, vielleicht ein Wochenends- oder Abendjob? Mehr könnte ich mich nicht selbst über die Runden bringen.

Also: was steht mir zu?

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Wie mit dummen Gelaber von Eltern am besten umgehen?

Mit dummen Gelaber meine ich ständiges herumhacken, Fehler suchen und schlechtreden. Das geht schon so seit meine Eltern sich erstmals getrennt haben als ich 9 war. Mein Vater war Spielsüchtig und hinter dem Rücken meiner Mutter immer im Casino oder Wettbüro, während meine Mutter vollzeit arbeitete, damit Geld da war (Vater hat sein Geld immer verzockt).

Jedenfalls gerieten meine Eltern dann in einen heftigen Streit, welcher über 3 Jahre lang ständig andauerte und ich bekam in dieser Zeit immer die Kackstimmung meiner Eltern ab. Ihre Fehler projizieren sie heute immernoch auf mich, obwohl ich schon fast 20 bin.

Das resultierte oft in Gefühlen der Hilflosigkeit, sodass ich einfach vor Zorn herumschrie und etwas zerstörte und Aggression bzw Wut, welche ich körperlich nach außen auf andere trug (im Alter von 10, 11, 12, 13 bis ins späte 18. Lebensjahr). Ab meinem 17. Lebensjahr ungefähr da haben auch erstmals meine Eltern die Aggression und Wut abbekommen. Ich wurde immer größer und stärker, auch wegen Fitnesstudios und Kampfsport, je älter ich wurde. Und dann konnte ich mich auch zu wehr setzen.

Ich bin oft explodiert und habe mich sogar schon leider mit meinem Vater geprügelt mit den Fäusten, ihn in den Kleiderschrank & Tür einmal mit voller Wucht geschubst und ihm fabei die Rippen gebrochen usw. - ICH BIN NICHT STOLZ DARAUF, ES ZEIGT ABER EINFACH DEN ZORN DEN ICH IN MIR HATTE IHNEN GEGENÜBER !

Dass dies keine Dauerlösung sein kann, wurde mir mit 18 dann bewusst. Ich lernte einfach zu ignorieren und mir zu denken "Ja, ja, leck mich am ar---". Ich bin jetzt mit meinem Abitur fertig im Sommer und beginne eine Lehre. Ich werde jetzt einfach noch die paar Jahre mir das ganze anhören, nach dem Motto links rein, rechts raus, und dann gehe ich mit einem ausgestreckten Mittelfinger von ihnen. Nur, wie gehe ich am besten mit der Wut um, die immer wieder auf's Neue in mir hochkocht bei dummen Sprüchen von ihnen ? Ich neige dann immer wieder zu Aggression, Beleidigungen und weiteres. Wie kann ich dem in Zukunft vorbeugen ?

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Würdet ihr den Vater vor der Tochter schlagen?

Hallo zusammen,

Folgende Situation: Ich war mit 2 Freunden bei Mc‘Donalds haben dort essen an diesen Terminels bestellt, bei meinem eine Freund hat sich das Ding aufgehangen und er hat dann bisschen doller auf das Touchpad gedrückt. Auf der anderen Seite seines Terminels stand ein Mann mit seiner Tochter (2-3 jahre Alt) welcher ihn auf dolle drücken ansprach und sagte „Hör auf mit der scheisse du F*tze“ daraufhin sagte mein Kollege der könnte es ihm auch in einem freundlichen Ton sagen worauf hin er meinte wir können es auch vor der Tür regeln. Er sich an einen Tisch gesetzt und mit seiner Tochter gegessene, während wir auf unser Essen gewartet haben. Sind dann raus gegangen zu meinem Auto und haben uns reingesetzt. Der Mann hat am Fenster gesessen und gesehen wie wir raus sind, jetzt lässt er seine 2 bis 3 jährige Tochter alleine im Mc‘s sitzen und kommt raus zu uns Droht, Beleidigt uns und hebt seinen Fuß um meine Scheibe einzutreten sind dann raus und haben es auf unschöne weise geklärt. Die Tochter konnte alles vom Fenster aus sehen. Ich frage mich ehrlich ob es moralisch falsch war das vor seiner Tochter zutuen. Aber welcher Vater verhält sich so obwohl er mit seiner Tochter unterwegs ist, warum schiebt er so Stress wegen einem Touchpad. Wir wollten jeden Stress vermeiden aber er ist ja sogar raus gekommen obwohl er einfach mit seiner Tochter essen hätte können. Irgendwie hängt mir das im Kopf ob wir das anders hätten klären können. Die Tochter tut mir leid.

Mich würde einfach mal eure Meinung interessiert

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Mein Vater droht meinem Mann mit Schlägen, da er ihm ebenfalls ausgerichtet hat , dass wir beide den Kontakt zu ihm abbrechen?

Am Wochenende kommt er aus dem Krankenhaus wieder raus.

Wir sind dabei die Zylinder zu tauschen. Doch mein Mann ist erst am Freitag zurück.

(Mein Vater will den Schlüssel von unserer Wohnung, den wir für Notfälle ihm anvertraut haben, nicht rausgeben.)

Wir müssen damit rechnen, daß er dann in die Wohnung eindringt und meinen Mann vor unserem Kind (2) angreift.

Natürlich wird dann die Polizei gerufen, wenn er nicht auf die Aufforderung zu gehen reagiert.

Ich habe meinem Vater per Telefon auch davor mitgeteilt, daß ich mit ihm nichts mehr zutun haben will.

Das akzeptiert er nicht und sieht meinen Mann als den Übeltäter, der mir ja alles eingeredet hat.

Meint ihr, ich sollte versuchen etwas ihm zu schreiben, daß es meine eigenen Worte sind und er sich dran halten soll??

Denn meine Mutter (geschieden seit 15 Jahren von ihm) hat mich auch bereits angeschrieben und gesagt, daß mein Vater fragt, was mit mir los wäre. Habe ihr dann alles erzählt (ihr könnt euch gerne die letzte Frage von mir dazu anschauen).

Sie sagte auch, daß das absolut nicht geht und es besser ist, daß er mich nicht kontaktiert.

Solche posts sehen wir ebenfalls mehrmals auf instagram von meinem Vater:

Wie reagiert man da am besten?

Richtlerlicher Beschluss ??

Annäherungsverbot von der Polizei erteilen lassen??

Was gibt es da für Optionen??

Wir wollen nur unsere Ruhe und uns nicht von einem 67 jährigen terrorisieren lassen, der denkt , daß er "Anspruch" auf seine erwachsenen Kinder (ich gehe auf mitte 20 zu) hat.

Seine 8 Kinder (1 leibliche und 7 Halbgeschwister) haben auch keinen Kontakt mehr zu ihm aus den gleichen gründen. Ich würde mich gerne mit ihnen unterhalten nur weiß nicht, wie ich Kontakt zu ihnen aufbauen kann).

Lg

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