Taufe – die neusten Beiträge

Ist es okay, sich zu wehren, wenn 10 Autos hintereinander (Besucher einer Taufe) in einer zweipurigen Spielstraße eine Spur komplett zuparken?

Ich habe ein Haus mit Garage und 2 Stellplätzen daneben.

Direkt neben den Stellplätzen und der Garage befindet sich eine Spielstraße (verkehrsberuhigter Bereich). Vorne grenzt das Grundstück und der letzte Stellplatz an einen Bürgersteig und eine 30er Straße.

Das Auto auf dem vorderen Stellplatz und der Garage kommt nur raus, wenn das Fahrzeug auf dem hinteren Stellplatz weg ist oder aber durch Wenden in 3 Zügen über die Spielstraße.

Letztens wollten wir am nächsten Tag in den Urlaub fahren und die gesamte Spielstraße war auf der linken Fahrbahnseite mit 10 Autos zugeparkt, die entgegen der Fahrtrichtung dort auf nicht zum Parken gekennzeichneten Fläche parkten.

Wir baten darum, die Autos zu entfernen, da es

a) nicht gestattet ist, in Spielstraßen auf nicht eingezeichneten Flächen zu parken,

b) es nicht erlaubt ist, entgegen der Fahrtrichtung in einer 2spurigen Straße dieser Art zu parken,

c) wir mit den vorderen Autos nicht mehr ausparken können, da durch die Verengung der Straße das Wenden nicht möglich ist

d) Fußgängern, Radfahrern und spielenden Kindern durch 10 Autos massiv Raum genommen wird und die Straße unübersichtlich wird

e) durch eine 10 Autolängen komplett versperrt Spur nur noch eine Spur zum Rein- und Rausfahren da ist, so dass reinfahrende oder rausfahrende Autos sich frontal begegnen

f) die Zufahrt für Feuerwehr und Krankenwagen erheblich behindert wird.

Nachdem wir einige Halter dazu bewegen konnten unter großem Murren und Knurren wegzufahren, trafen immer neue Autos ein und parkten weiterhin die Straße zu.

Wir wussten nicht, wohin die Halter gegangen waren, vermutlich zu einer Feier, am Ende der Sackgasse.

Da wir wegen des Urlaubs die Autos beladen, volltanken und weitere Mitreisende abholen mussten und für 2 von 3 Autos überhaupt kein Rauskommen mehr war, beschloss ich, Fotos von der Situation zu erstellen und das online beim Ordnungsamt zu melden.

Sobald ich mit dem Fotografieren begann, stand dann einer der Gäste da und fragte, ob etwas nicht in Ordnung sei.

Ich schilderte mein Problem mit der Zuparkerei und mir wurde gesagt, ich solle mich nicht so anstellen, da oben in der Siedlung 2 Taufen seien und das eine einmalige Situation sei.

Ich sagte, dass, unabhängig davon, dass mich das behindert, weder das Parken dort in der Spielstraße, noch das durchgängige Blockieren einer ganzen Spur, noch das Parken dort entgegen der Fahrtrichtung erlaubt sei. Und dass Rettungsdienste da auch nicht mehr durchkommen.

Daraufhin wurden 4 der Autos entfernt, aber massiv in unsere Richtung gelästert, wie man so verständnislos sein kann.

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Glaubt ihr dass sich das Christentum in Europa langfristig zu einer Kulturellen Entität entwickeln wird?

Also es ist ja kein Geheimnis dass die zahl der Christen an sich in Europa stark zurück geht. Heute sind es 67,1%. In den 90er Jahren waren dass noch 95%. Und dass sind die Leute die sich lediglich als Christen identifizieren, die Zahl derer die regelmäßig in die Kirche gehen dürfte normal geringer sein(In Deutschland sind es 22%) Die großen Christlichen Feste, Weihnachten und Ostern werden hingegen weiterhin ausgiebig gefeiert und dass nicht nur von Christen, diese sind auch von der Art wie man die Feiert mehr zu einem Kulturellen Fest geworden. Ebenfalls Heiraten die 67,1% der Religiösen im Regelfall in der Kirche. Könnte es nun sein dass sich dieser Trent fortsetzt und das Christentum sich in Europa von einer Religion zu einer Kulturellen Entität entwickelt

TLDR. Immer weniger leute praktizieren hier das Christentum wärenddesen Christliche bräuche, vorallem feste hier nachwievor sehr beliebt sind

Das Christentum wird irgendwann wieder Stärker 45%
Nein, das Christentum bleibt so wie es ist 27%
Andere Antwort... 18%
Teilweise 9%
Ja, das Christentum ist hier balt keine Religion mehr 0%
Nur die Protesten 0%
Das Christentum stirbt irgendwann komplett aus 0%
Ich bin mir nicht sicher 0%
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Was haltet ihr von solchen Christen?

Ich bin durch das Internet an eine Gemeinde gestoßen. Hier waren ein paar ihrer Taten und Ansichten:

  • Sie nahmen kaum irgendwelche Medikamente sondern 'Hausmittel'. Die fanden es ist ja alles vom Menschen gemacht und 'nicht gut'.
  • Sie hassen die Kirche, insbesondere die Katholische (obwohl einer sogar 20 Jahre dort war). Zu mir als Katholik sagten sie das ich in die Hölle komme!
  • Sie sind komplett Sola Scriptura und sagen das man nur durch den Glauben alleine zu Jesus kommt.
  • Einer er sagte das christlicher Pop, R&B etc. vom Teufel sei und Gott sowas hasst (Ich z.b höre ja gerne Forrest Frank, das wäre laut ihnen 'böse').
  • Man braucht nur eine 'Bibeltreue' Gemeinde, keine Kirche oder Religion.
  • Sie hassen bestimmte Serien wie 'The Chosen'.
  • Sie behaupten Religion lehrt falsch, insbesondere die Kirche. (Sakramente, Icons...)
  • Die sagten das die katholische Bibel falsche Bücher enthält und sie fälschlicherweise hinzugefügt wurden.
  • Alles was 'Menschengemacht' ist, mögen sie nicht.
  • Frauen sollten, aber müssen nicht, immer das christliche Kopftuch tragen.
  • Sie sagten man bräuchte eine erneute Taufe z.b als Jugendlicher oder als Erwachsener da die Baby-/Kindertaufe nicht zulässig ist. Anscheinend weil man als Baby es nicht entscheiden kann, daher ist es ungültig.
  • Einer hört sich Reden von Peter Hahne an welcher in starker Kritik steht. Er ist bekannt für seine konservativen Ansichten und seine scharfe Kritik an der aktuellen Regierung und bestimmten gesellschaftlichen Entwicklungen.
  • Einer hat sich komplett von Apps die von Meta betrieben werden entfernt.

Was ist eure Meinung dazu? Haben sie Recht? Unrecht?

Ich bin nicht hier im sie zu verurteilen. Ich finde nur ihre Ansichten etwas... Speziell.

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Taufgeschenk für junge (1)?

Hallo in gut 3 Wochen wird der Sohn einer Freundin getauft, im Rahmen der kirchlichem Hochzeit der Eltern.

Der kleine ist im Mai 1 Jahr geworden und ich möchte ihm was schenken, was nicht gleich in die Ecke fliegt.

Da seine Oma im nächsten Bundesland lebt und er jetzt schon oft da is, dachte ich an einen Koffer zum drauf sitzen, die gefallen mir aber alle nicht oder sind zu teuer. Die Familie hat leider auch weder Dachboden noch Keller, was die Auswahl erschwert, denn was zuviel ist, muss weg=(

Ich weiss auch nicht genau was er alles hat, oder was er geschenkt bekommen wird. Dieser Lidl Strandkoffer lacht mich derzeit an, aber vielleicht bin ich nicht die einzige die das Lachen sieht und am Ende schwimmt er in diesen Koffern.

Gutscheine sind eher was für Mama/Papa, damit kann der Zwerg nix anfangen, wird also gestrichen. Ebenso Besteck, die Mama des einen Paten ist erfahrene Patin und ich denke das traditionelle Besteck wird es da geben. Eine Kette habe ich selbst bekommen, zur Taufe.hab ich zig Jahre später zufällig gefunden, vermutlich nie getragen und Ketten bei Kids finde ich generell nicht so prall. Sind ja nun mal keine kleinen Models oder Püppchen sondern Kinder.

Mein Mann sagte schon n Stofftier was ewiger Begleiter wird, mit Namen und taufdatum, aber so etwas entscheidet ja neben Mama U Papa nun mal auch das Kind ob es ein Leben lang an der Seite sein wird.

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Kind taufen Ja oder Nein?

Hallo zusammen.

Mein Freund und ich hatten mal darüber gesprochen, wie es wäre, wenn wir irgendwann ein Kind haben sollten.

Da kam auch das oben genannte Thema auf.

Zu mir: Ich bin komplett gegen alle Religionen, bin auch nicht gläubig. Ich hetze jetzt nicht und lasse den Menschen ihren Glauben, aber wenn ich ein Kind habe würde ich es nicht religiös erziehen wollen und auch nicht taufen. Es sollte völlig frei von diesen Einflüssen leben und später, wenn es alt genug ist, selber entscheiden, ob es an etwas glaubt oder nicht glaubt.

Mein Freund hingegen tendiert zu keiner Religion, glaubt aber daran, dass es einen Gott gäbe. Und sein Vater scheint auch einen gewissen Hang zur Religion zu haben und für seinen Vater würde er das Kind taufen lassen, damit er nicht traurig wäre, wenn es nicht passiert.

Finde ich ehrlich gesagt nicht schön, aufgrund seines Vaters das Leben des Kindes so zu bestimmen und in eine religiöse Ecke zu zwängen, ohne, dass es das selbst entscheiden kann.

Ich kenne das von mir, ich bin mit 10 zwangsgetauft worden und musste zur Kommunion, obwohl ich beides nicht wollte. Ich habe es einfach gehasst. Das würde ich meinem Kind so gern ersparen wollen.

Wie seht ihr das?

Eine Taufe ist nicht mehr zeitgemäß. Nicht notwendig.(Begründung) 50%
Eine Taufe halte ich für sinnvoll und ist notwendig.(Begründung) 42%
Ich bin da zwiegespalten. (Begründung) 8%
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Taufe im Namen Jesu – oder im Namen einer Organisation?

Warum haben aktive Zeugen Jehovas kein Problem mit ihrer Taufformel?

(Vorweg: Ja, ich sehe die religiösen Sondergemeinschaft der Zeugen Jehovas kritisch, insbesondere, was die inneren Machtstrukturen und die autokratische Führung betrifft.)

Die Tauffragen der Zeugen Jehovas empfinde ich, gelinde gesagt, bestenfalls als unbiblisch, schlimmstenfalls als häretisch.

Darum frage ich mich seit Langem: Warum haben aktive Zeugen Jehovas kein Problem mit dieser Taufformel?

Die Taufe spielt in allen christlichen Richtungen, die sich auf die Bibel berufen, eine zentrale Rolle. Kaum ein Thema ist im Neuen Testament so häufig, so klar und so eindeutig behandelt. Hier nur einige Stellen:

  • Apostelgeschichte 2,38: „… lasst euch taufen im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden …“
  • Apostelgeschichte 8,16: „… denn er war noch auf keinen gefallen; sie waren nur getauft auf den Namen des Herrn Jesus.“
  • Apostelgeschichte 10,48: „Und er befahl, dass sie sich taufen ließen im Namen Jesu Christi.“
  • Apostelgeschichte 19,5: „… ließen sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus.“
  • Matthäus 28,19: „Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Die biblische Taufe geschieht also auf den Namen Jesu und im erweiterten Sinn in Namen des Vaters und Heiligen Geistes.

Doch wie taufen die Zeugen Jehovas?

Seit 1985 lauten ihre beiden offiziellen Tauffragen folgendermaßen:

1. Hast du deine Sünden bereut, dich Jehova hingegeben und Jesus Christus als Gottes Mittel zur Rettung angenommen?

2. Ist dir bewusst, dass deine Taufe dich als Zeugen Jehovas kennzeichnet und du damit zu Jehovas Organisation gehörst?

Was dabei auffällt:

  • Jesus wird nicht als Person genannt – nur sein Opfer.
  • Der Heilige Geist fehlt vollständig.
  • Stattdessen: eine klare Bindung an eine menschliche Organisation.

(Anmerkung: Das Synonym „Organisation“ kann bei den Zeugen Jehovas wahlweise durch „Führung“ oder „Leitung“ ersetzt werden – gemeint ist immer das Leitungsgremium, das als „treuer und verständiger Sklave“ die weltweite Gemeinschaft anführt.)

Meine Frage ist also nicht rhetorisch, sondern ernst gemeint und theologisch relevant:

Wie kann man es rechtfertigen, eine mehrfach biblisch bezeugte Taufformel durch eine organisationszentrierte Erklärung zu ersetzen und das bei einem der bedeutendsten Schritte im christlichen Leben?

Jesus sagt in Johannes 14,6:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Die Taufe auf eine Organisation ist also kein Nebenschauplatz.

Es ist eine Verschiebung des Bezugs – vom Retter (Jesus) hin zum System (Organisation).

Wer ernsthaft behauptet, dies sei „biblisch“, sollte sich fragen lassen:

  • Ist Jesus hier nur noch Mittel zum Zweck oder wirklich der Herr der Gemeinde?
  • Wird seine Rolle nicht faktisch von der Organisation übernommen, die sich zur Mittlerin zwischen Mensch und Gott macht?
  • Ist Jesus letztlich nur noch als Opfer anerkannt – aber funktional völlig austauschbar?

Oder gibt es eine einfache, biblisch fundierte Erklärung, die ich übersehe?

Mich interessiert ehrlich:

Was haltet ihr egal ob als Christen, Bibelleser, aktiver oder ehemaliger Zeugen Jehovas oder einfach als denkende Menschen von dieser Taufformel der Zeugen Jehovas?

Ich werde nur auf wirklich ernstgemeinte Antworten reagieren und bitte ausdrücklich um einen respektvollen Umgangston auch bei unterschiedlichen Überzeugungen. Danke!

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Zeugnis für Taufe: wie privat muss es sein?

Bitte nur Antworten von (erwachsen) getauften Christen

ich möchte mich taufen lassen, aber ich habe Angst vor der ganzen gemeinde ein persönliches, privates Zeugnis abzugeben. kann man es auch allgemeiner halten, und muss man sagen wann genau man sich wie bekehrt hat? Denn das weiß ich auch nicht mehr so genau...

mein Zeugnis würde ich gerne so halten ungefähr: Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und auch als Kind immer mit zur Gemeinde gegangen. Allerdings hatte ich die Bedeutung dahinter nie so richtig verstanden bzw für mich beanspruchen können. Ich habe zwar geglaubt, dass es einen Gott gab, aber da war nichts Persönliches. Mit der Zeit als ich älter wurde, gab es jedoch immer wieder Situationen, in denen Gott mich wieder zu sich geführt habe und ich gemerkt habe, dass ich Gott in meinem Leben brauche. Ich habe Jesus als heilenden Retter erlebt Die Taufe ist für mich ein Zeichen um deutlich zu machen, dass ich meinen Weg von nun an mit Jesus gehen möchte

falls die Info wichtig ist, es handelt sich um eine Baptistengemeinde

ich habe auch gehört, dass die eigene Familie bei der Taufe auch irgendwie Zeugnis geben muss dass man sich positiv verändert hat oder so, das stresst mich auch ein bsischen (also die würden aber auch nie gegen mich argumentieren)

offen für Formulierungsänderungen etc., wie privat waren eure Zeugnisse? wie streng sind Gemeinden mit den Zeugnissen?

ich hatte sonst überlegt, eine andere Gemeinde zu wählen zur Taufe, weil ich viel pendele

Jesus, Christentum, Taufe, Bibel, Jesus Christus

Meinung des Tages: Mitgliederrückgang in deutschen Kirchen - hat die Kirche als Einrichtung noch eine Zukunft?

Die evangelische sowie katholische Kirche verzeichnen immer weniger Mitglieder. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Doch hat die Kirche als Institution für die Menschen noch eine Zukunft?

Kirchen beklagen Mitgliederschwund

Die beiden großen Kirchen in Deutschland verlieren weiterhin Mitglieder. Laut offiziellen Zahlen der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gehörten zum Ende des letzten Jahres insgesamt 37,8 Millionen Menschen beiden Kirchen an - 18 Millionen zur evangelischen und 19,8 Millionen zur katholischen Kirche.

Im Jahr zuvor lag die Gesamtmitgliederzahl noch bei 38,9 Millionen Menschen. Obgleich die Zahl der Kirchenaustritte zwar leicht zurückging, konnten Taufen und Eintritte die Anzahl der verstorbenen und ausgetretenen Mitglieder nicht ausgleichen.

Möglichkeiten von Angeboten geht zurück

Für die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs wirkt sich die schwindende Mitgliederzahl vor allem auf das karitative Angebot der Kirche aus. Ihr zufolge müsse eine Kirche, die sich immer weniger auf die solidarische Unterstützung von Menschen verlassen könne, in Zukunft gezielt auswählen, wo sie mit ihren begrenzten Mitteln helfen könne.

Für den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, muss sich die Kirche vor allem fragen, für wen sie in Zukunft da sein möchte. Ihm zufolge sei die frohe Botschaft nicht kleiner geworden, sie müsse jedoch "anders und glaubwürdig unter die Menschen gebracht werden".

Mögliche Gründe

Wieso immer weniger Menschen den Kirchen angehören, hat vielfältige Gründe: Auf viele Menschen wirken die traditionellen Strukturen und Lehren der Kirche nicht mehr zeitgemäß. Daneben haben zahlreiche Missbrauchsskandale das Vertrauen in die Kirche als Institution nachhaltig erschüttert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Hat die Kirche als Institution Eurer Meinung nach noch eine Zukunft?
  • Inwieweit soll bzw. muss sich die Kirche reformieren? Welche Maßnahmen wären sinnvoll?
  • Welchen Stellenwert besitzt die Kirche für Euch persönlich?
  • Engagiert Ihr Euch persönlich in der Kirche oder greift Ihr im Alltag auf Angebote kirchlicher Einrichtungen zurück?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Nein, die Kirche hat künftig immer weniger Bedeutung, da... 54%
Ja, die Kirche hat auch in Zukunft eine Bedeutung, weil... 36%
Andere Meinung und zwar... 10%
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Religion Christentum konventieren welche Konfession?

Heylooo, ich hab eine persönlich sehr wichtige Frage.
Ich war leider eine lange Zeit atheistisch und hab jetzt zu dem Christlichen Glauben zurück gefunden. Mein Problem ist aber ich würde mich gerne Taufen lassen um richtig in der Religion aufgenommen zu werden, aber ich weiß nicht wie. Okay, das ist bissle falsch ausgedrückt.
Ich glaube an Gott und an das was in der Bibel steht (wobei ich bisher nur die evangelische gelesen habe), allerdings gibt es im Christentum ja evangelisch, katholisch, orthodox usw. und wenn man sich taufen lässt muss man das eben in einer der verschiedenen Konfessionen. Normalerweise orientiert man sich da ja an seinen Eltern oder seiner Herkunft… Mein Problem ist meine Eltern sind Atheisten. Ich weiß nicht in welcher Konfession ich mich taufen lassen soll.

Ich persönlich lese momentan die evangelische Bibel, da ich früher im evangelisch Unterricht war. Dennoch weiß ich nicht ob ich mehr an den katholischen oder orthodoxen Glaube glaube falls jemand versteht was ich meine. Ich hatte ja keine Zeit mich damit auseinander zusetzen. Mein Freund ist griechisch orthodox zum Beispiel und ich habe überlegt ob ich die orthodoxe Bibel mal lesen sollte oder so. Aber ich bin mir so unsicher und weiß nicht was ich machen soll, aber vor allem will ich auf keinen Fall was falsch machen und auch so eine Taufe ist was sehr wichtiges, da will ich mir das auf jedenfall gut überlegen.

Vielen Dank für eure Rückmeldungen, dass ist super lieb und würde mir so unfassbar helfen❤️

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Wie kann ich meinen christlichen Glauben vertiefen und mich taufen lassen?

Hallo zusammen,

ich bin 15 Jahre alt und interessiere mich schon seit meiner Kindheit sehr für den christlichen Glauben. Schon im katholischen Kindergarten habe ich viele biblische Geschichten gehört, zum Beispiel über Bischof Nikolaus, und war oft bei Gottesdiensten dabei. Besonders die Atmosphäre in der Kirche hat mich immer tief berührt. Ich fühlte mich dort sehr wohl, und die Statuen und Bilder, die die Geschichten aus der Bibel darstellten, wirkten für mich vertraut und beruhigend. Ich erinnere mich, dass ich oft meine Erzieher gefragt habe, wie die Statuen heißen, und mich sehr für die Details interessiert habe. Auch als Kind hatte ich den Wunsch, in jede Kirche zu gehen, weil ich mich dort einfach geborgen gefühlt habe.

Mit 7 Jahren habe ich sogar angefangen, Kinderbibeln zu lesen, weil mich die Geschichten aus der Bibel so fasziniert haben. Heute, mit 15 Jahren, hat sich mein Interesse zwar etwas verändert, aber mein Glaube an Gott ist immer noch ein wichtiger Teil meines Lebens. Besonders seitdem ich auf der weiterführenden Schule bin und im Ethikunterricht viel über Religionen und verschiedene philosophische Ansichten lerne, spüre ich den Wunsch, meinen Glauben weiter zu vertiefen.

Ich überlege nun, mich taufen zu lassen. Ich würde das gerne mit meinen Eltern besprechen und den richtigen Zeitpunkt dafür finden. Bevor ich diesen Schritt gehe, möchte ich mich gut vorbereiten und mehr darüber erfahren. Daher meine Frage: Wie läuft eine Taufe ab, und wie kann ich mich darauf vorbereiten? Gibt es etwas, das ich vorher wissen sollte oder etwas, das ich tun kann, um mich darauf einzustimmen?

Zusätzlich möchte ich meinen Glauben im Alltag stärker leben und regelmäßig beten. Wie bete ich richtig, und wie oft sollte ich beten? Gibt es bestimmte Rituale oder eine empfohlene Häufigkeit, die ich beachten sollte? Oder ist das eher eine persönliche Entscheidung, die von meinem inneren Bedürfnis abhängt?

Ich freue mich über eure Tipps und Erfahrungen, die mir helfen könnten, meinen Glauben zu vertiefen und mich auf die Taufe vorzubereiten!

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Welcher Kirche sollte ich mich anschließen (Hoffnung verloren)?

Hallo Leute! Ich beschäftige mich seit Tagen, welcher Kirche ich mich anschließen sollte, da ich als Christ einsam bin und eine Gemeinschaft brauche, die mich gut versteht (es sollten dort paar Jugendliche/junge Erwachsene sein)

1.) Orthodoxe Kirche: Vor ein paar Tagen war ich in der russisch-orthodoxen Gemeinde und hatte dabei ehrlich gesagt gemischte Gefühle. Einerseits gab es paar Leute, die nur russisch sprachen als ich sie ansprach. Zum Glück war da ein ehemaliger Schulkamerad von mir, mit dem ich mich da austauschen konnte. Manche Zeremonien waren mir fremd, z.B. das Bodengebet und das teilweise das Küssen von Ikonen und die Hand des Geistlichen bei der Kommunion. Auch, wenn ich den orthodoxen Glauben teilweise gut finde.

Die Leute dort sahen ziemlich nett aus und haben sich zu mir nett verhalten, aber für mich war die Gemeinde ein wenig fremd und von meiner Kultur ein wenig entfernt, obwohl ich zu 60% russisch verstanden hab. Ich konnte leider kein Russisch sprechen noch kyrillisch lesen. Was ich schön fand, war der Innenraum der Kirche, die so eine positive Energie ausstrahlte. Aber ansonsten kam ich mit kaum Gläubigen ins Gespräch, da alle bei ihren Familien und ich alleine mit meinem Kumpel war.😐

2.) katholische Kirche: Heute war ich in der katholischen Kirche und fand den Gottesdienst nicht so erfüllend. Er war zwar leichter zu verfolgen und die Kirche mit der Orgelmusik war schön gewesen. Jedoch waren dort zumeist Leute über 60 vertreten und mit Gläubigen kam ich überhaupt nicht ins Gespräch. Ich konnte sogar die Lieder nicht mitsingen, da einige Gemeindemitglieder diese ohne Aufforderung mitsangen und auswendig wussten, während ich mich geschämt habe. Selbst als ich den einzigen jungen Mann gefragt habe auf welcher Seite sich ein Lied befindet, konnte er es mir nicht sagen. Die Mehrheit, so hatte ich den Eindruck, wusste überhaupt nicht einmal, was los ist. Die Predigt war an sich ziemlich trocken und das selbe "Geleier", was man kennt.

So langsam verliere ich die Hoffnung, dass ich eine christliche Gemeinschaft finde, die meinen Vorstellungen entspricht. Ich lese sogar nicht einmal die Bibel so intensiv wegen dieser Fragestellung.

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Wo kann man sich als nicht Christ oder Christ light als erwachsener taufen lassen ohne die Kirche und ohne Kirchensteuer?

Ich bin Mitte 40 und als Kind getauft. Mit der Kirche als Organisation aber auf Kriegsfuß und schon ewig ausgetreten. Dennoch bin ich auf meine Art sehr gläubig aber ich lebe es nicht so wie es die Kirche oder andere Religionen wünschen.

Ich picke mir die Rosinen für mich raus und glaube an mehreres (z.B. das die Bäume Kraft, Wissen und Hilfe geben), Buddhismus, an das ewige Paradies glaube ich nicht, aber wenn es es gäbe würde ich nicht nein sagen.

Ich möchte Religionen wie Christentum oder die Kirche nicht verachten aber es ist gar nichts für mich da es keinen Freiraum für Individuelles her gibt. Dennoch bete ich gelegentlich zum Universum oder zu dem "Wort" Gott, was auch immer dahinter steckt und spüre eine klare Verbindung da bin ich mir sehr sicher. In meinem Leben habe ich einige Antworten und für mich persönliche Beweise bekommen, sodass ich sicher bin das da irgendwo etwas größeres hilft oder ist, wenn es auch nur die Selbsterfüllende Prophezeiung ist, egal. Für mich existiert es und ich bin froh das da etwas ist.

Darum würde ich mich gerne taufen lassen und somit für mich ein Zeichen setzen ohne dies in Verbindung mit einer bestimmten Religionszugehörigkeit (Christentum) oder Zahlungsverpflichtung (Kirche) zu sehen. Ich möchte etwas zurückgeben und danke für die viele Hilfe sagen die mir von was auch immer gegeben wurde. Und wenn danach mehr Antworten oder Zeichen kommen, kann ich weiter gehen.

Ist so etwas irgendwo möglich ohne direkt zu einer Kirchengemeinschaft oder Religion gehören zu müssen oder sich zu outen ? Es geht allein um mich und nicht um irgendeine eine Gemeinschaft oder Zugehörigkeit.

Taufe, Universum

Keinen Kontakt zu Patenkind

ich bin vor ca. Einem Jahr Patentante von der Tochter einer Bekannten geworden.
die bekannte hat nicht viele Freunde und hatte mich gefragt.
sie hat mir eine Kamera vor die Nase gehalten und ständig gefragt ob ich das jetzt werden will oder nicht. Ich hab dann einfach ja gesagt.
Letzte Jahr war die Taufe.
kurz danach habe ich schon vorwürfe bekommen warum ich nicht mindestens einmal die Woche vorbei komme. Die wohnen 30km weit weg und ich arbeite vollzeit. Wenn ich Feierabend habe, geht die kleine schon ins Bett.
Dann werden totale Finanzielle Anforderungen gestellt. Geschenke für 300€ und jedes Mal gab es eine Diskussion, was ich schenken soll. ich habe dann ein Konto eröffnet, dass Geld soll mein Patenkind dann mit 18 bekommen. Die Mutter wollte dann unbedingt wissen wie viel ich den drauf überweise. Das geht sie aber meiner Meinung nach nichts an.
jetzt ist es so das sie sich ziemlich in Privatangelegenheiten von mir eingemischt hat. Mir ging es eine Zeit lang nicht gut, aber für sie zählte nur die Patenschaft. Ich hab dann ein Treffen (schon einige Tage vorher abgesagt) dann hab ich einen Tag für den eigentlichen Treffen ein Nachricht bekommen wie spät ich den am nächsten Tag vorbeikomme.
total egoistisch…und ich glaube sie hat gar nicht verstanden wie sauer ich bin.

seitdem hab ich einmal kurz geschrieben…

ich hatte jetzt überlegt ob sie fürs Wochenende einlade. Zum Kaffee. (Auch das sind immer Diskussionen, weil sie immer den ganzen Tag mit mir verbringen möchte, das ist mir viel zu viel)

ich weiß einfach nicht, was ich machen soll…eigentlich hat die kleine nichts damit zu tun, aber die Situation nervt mich total…

Reden kann man mit ihr leider nicht drüber…

Taufe, Pate, Patenkind, Streit, Verantwortung

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