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Gründe sich der dunklen Magie anzuschließen? (Buch)?

Hallo Leuteee. Ich bin's Mal wieder mit meinen 100 Fragen!! Yippieeee!

Also... Ich plane meine Geschichte jetzt ganz genau durch. Anfangs hatte ich nur so eine Vorstellung und Ideen und jetzt möchte ich alles detailliert planen. Ich nutze dafür die App Fabula. Dort kann man verschiedene Sachen genau planen.

Geschichtlicher Hintergrund der Schwester von Angel (Hauptfigur):

Mellice Morgayne ist 13 Jahre alt als sie der Familie den Rücken zu kehrt. Angel und Mellice waren die besten Schwestern. Ob gemeinsam kochen, im Wald spazieren gehen oder Freunde treffen, sie unternahmen alles gemeinsam. Sie stritten nie.

Einigen Monate bevor Mellice verschwand, wand sie sich in der Familie ab. Langsam steigernd verbrachte sie immer mehr Zeit alleine. Sie traf sich alleine mit Freunden, blieb länger weg als erlaubt und verschwand Nachts heimlich von Zuhause.

Angel versuchte ständig sich ihrer Schwester anzuschließen, doch diese blockte ab. Sie ignorierte sie und wurde unfreundlich.

Als Angel sie auf ihre nächtlichen Ausflüge ansprach, antwortete sie nicht und wenn, dann sagte sie: ,,Das kannst du nicht verstehen." Immer wenn sie das sagte, wurde Angel wütend. Denn wie könnte sie etwas verstehen, wenn sie nicht mit ihr sprach?

....

Ja aufjedenfall hat die Schwester sich der dunklen Seite der Magie angeschlossen.

Ziel der dunklen Seite:

Die Organisation der dunklen Macht haben das Ziel alle Magie auszubeuten und in ihre Macht zu ziehen. Die dunkle Magie soll die Welt beherrschen. Menschen sollen zu Sklaven der Magier werden. Alle Hexen, die sich gegen das Neue System wenden wollen, sollen ausgelöscht oder gefangen werden.

Jetzt die Frage... Wieso sollte sich die süße kleine Schwester der dunklen Macht anschließen...?

Meine bisherige Idee:

Mutter(alleinerziehend) hat den beiden Schwestern die Magie verheimlicht (um sie eigentlich davor zu beschützen). Der Vater von den beiden ist Teil der dunklen Seite (deshalb hatte sich die Mutter von ihm getrennt und wollte die Kids davor beschützen)

Der Vater kontaktiert die kleine Schwester und irgendwie beschließt sie sich ihm anzuschließen.

Weil: Ihre Mutter das alles verheimlicht hatte und das Vertrauen zwischen Mutter und ihr dadurch kaputt gegangen ist

Das ist ja schön und gut, aber das reicht nicht. Immerhin ist es eine große Entscheidung sich der dunklen Seite anzuschließen.

Vielleicht wurde sie ja manipuliert und Angel findet das heraus und versucht sie "zu retten"

Oder sie wurde anfangs manipuliert steht aber dennoch dafür.

Ein weiteres Problem dabei ist für mich:

•Wieso sollte der Vater die Schwester kontaktieren und Angel(die Hauptcharakterin) nicht?

Ohjemine... ich mal wieder mit meinen Fragen XD

Ich meine ich könnte die Idee ausarbeiten aber vielleicht habt ihr ja bessere Ideen... :/

Liebe Grüße

Cat...

Buch, Magie, Schreiben, Buch schreiben, Ideen, Ideen gesucht, Buch schreiben tipps

Namen für Hauptfiguren?

Hey Leute,

Ich habe eine Buchidee im Kopf und mir auch schon die Charaktere überlegt. Ich weiß allerdings noch nicht,wie ich die Giguren nennen soll. Vielleicht habt ihr ja Ideen :)

Kurz zur Story (Buch für Kinder/Jugendliche)

4 Kinder (2×Mädchen 2×Jungs,12 jahre) gehen zusammen in eine Klasse und wollen zusammen der Welt mehr Kindheit schenken (sie denken: als Kind ist man frei, unbesorgt und grenzenlos glücklich und das sind Werte, die die ganze Welt braucht) Dabei kommen sie aber alle vor ihre Problemchen:

Mädchen 1: ist zu gut für die Realschule, wird aufs Gymnasium wechseln, die Klasse ihrer Freunde verlassen, findet dort neue Freunde und denkt heimlich für sich, dass sie sich eigentlich freut erwachsen zu werden und es zum Leben dazu gehört)

Mädchen 2: verliebt sich in einen 13 jährigen Jungen, obwohl sie sich eigentlich gar nicht verlieben wollte, die beiden kommen dann irgendwann zusammen und der Junge hat Lust bei dem Projekt der 4 Kids mitzumachen, die anderen 3 finden ihn aber schon zu alt, da er mit seinen 13 Jahren ja schon als Teenager gilt

Junge 1: kommt ursprünglich aus Schweden und die Eltern wollen zurück in ihr Heimatland ziehen, dadurch würde er natürlich seine Eltern verlieren,weshalb er den Umzug unbedingt verhindern muss

Junge 2: bekommt ein Angebog von einem guten Fußballverein und muss sich nun entscheiden: Fußball oder seine Freunde

Schickt mir gerne Namensvorschläge die vier Kinder

Vielen Dank für(ernsthafte) Antworten!

Und sorry falls euch meine Story nicht gefällt

Buch, Schreiben

Gedichte Bewerten?

Hi!
Ich brauche dringend Hilfe. Ich mache bei einem Gedicht Wettbewerb mit und brauch ganz dringend Rückmeldungen welches Gedicht ich vortragen soll.
Meine Auswahl ist zu groß, ich habe aber schon drei rausgesucht die es vielleicht werden könnten bin mir aber zu unsicher welches ich final nehmen soll. Wenn ich meine Familie frage gibt es immer gemischte Meinungen also keine richtige Antwort.

erstes Gedicht:

Rot

Rot, so feuerrot ihr Haar,

Darüber spannt sich Himmelsklar.

Ein Leuchten, wild und ungezähmt,

Ein Funkenmeer, das ewig flämmt.

In ihren Locken glüht die Zeit,

Ein Strudel voller Ewigkeit.

Die Sonne selbst, so scheint es mir,

Verneigt sich ehrfürchtig vor ihr.

Ihr Schritt wie Tanz, so leicht und frei,

Ein Sturm aus Mut und Zauberei.

Ihr Lächeln, das die Schatten bricht,

Ein Glanz, der selbst die Nacht verspricht.

Rot, so feuerrot, ein Traum,

Ein Bild, so echt wie Blütenschaum.

Die Welt erstrahlt in ihrem Schein,

Und alles, alles will sie sein.

zweites Gedicht:

Die Umarmung der Nacht

Die Nacht, sie kam mit stillen Schritten,

umfing mich zart, ein dunkler Schleier.

In ihren Armen, sanft gelitten,

vergess’ ich Licht, verglühtes Feuer.

Ein Nichts, ein Schatten, ohne Namen,

lautlos schweb’ ich durch die Zeit.

Kein Glanz, der meine Form umrahmen,

nur Dunkelheit, die mich befreit.

Die Welt ist fern, die Stimmen leise,

kein Blick erfasst mein stilles Sein.

Ich wandle auf verborg’ner Reise,

unsichtbar, und doch nicht allein.

Denn diese Stille, diese Kühle,

ist Heimat, wenn auch ohne Licht.

Im Schwarz erkenn’ ich meine Fühle,

das Leben, das im Schatten spricht.

Oh Nacht, du bist mein tiefstes Wesen,

der Fluch, die Heimat meiner Kraft.

Im Dunkeln, wo die Sterne genesen,

bin ich bei dir, und du bist’s, die mich schafft.

drittes Gedicht:

Leises Abschiedslied 

Ein sanfter Regen fällt herab,

Bedeckt die Welt in Grau,

Er flüstert mir vom alten Grab,

Vom Ende meiner Schau.

Die Zeit vergeht, so gnadenlos,

Verschlingt, was einst bestand,

Ein Schatten wird, was mir einst groß,

Verliert sich still im Sand.

Ein leises Lied erklingt im Wind,

Von Sehnsucht und von Schmerz,

Es wiegt mein müdes, stilles Kind,

Das schlägt in meinem Herz.

Und alles, was geblieben ist,

Ist dieser eine Traum,

Den ich in tiefer Stille küss,

Doch er verfliegt im Raum.

kann mir wer bitte helfen? Der Wettbewerb ist nämlich schon in einer Woche. :(

Deutsch, Schreiben, Lyrik, Poesie

Analyse der Erzähltechnik plus inwiefern unterstützt diese die Intention, Aussageasbsicht des Textes?

Ich hätte da mal eine Frage und es wäre wirklich toll, wenn mir jemand dabei helfen könnte. Ich habe eine Aufgabe, in der ich die Erzähltechnik aus der Kurzgeschichte analysieren muss. Dazu gehören Erzählform, Erzählhaltung, Erzählperspektive, Erzählstandort, Innensicht, Außensicht und Darstellungsformen. Meine Aufgabe lautet allgemein: Ich soll die Erzählsituation mit den ganzen genannten Aspekten analysieren und inwiefern diese die Intention/Aussageabsicht des Textes unterstützen, und dazu dann jeweils einen Beleg am Text angeben.

Ich habe das Ganze schon analysiert. Die Ich-Form wird benutzt, die Erzählperspektive ist personal, das Geschehen wird aus nächster Nähe erzählt, auch die Erzählhaltung ist personal. In Bezug auf Innen- und Außensicht habe ich auch alles erfasst, weil es in der Kurzgeschichte definitiv beides gibt. Die Darstellungsformen sind vor allem ein Innenmonolog, Beschreibungen und indirekte Rede.

Meine Frage ist aber: Was genau ist mit „inwiefern unterstützt diese die Intention/Aussageabsicht des Textes, Beleg am Text“ gemeint? Ich verstehe das nicht ganz. Muss ich bei der Ich-Form zum Beispiel schreiben, was der Autor uns mit der Ich-Form sagen möchte, also warum er sich für diese Erzählweise entschieden hat? Oder muss ich allgemein erklären, was der Autor mit dem gesamten Text ausdrücken will?

Ich glaube, es geht eher um die erste Variante, weil der gleiche Teil der Aufgabe auch ein anderer Junge in meiner Klasse betreffen könnte, der in meiner Gruppe ist, aber eine andere Aufgabe hat. Er muss nämlich die sprachlichen Besonderheiten analysieren. Und auch er hat die gleiche Frage „Inwiefern unterstützt diese die Intention/Aussageabsicht des Textes, Beleg am Text?“. Deswegen frage ich mich, ob ich hier in meiner Aufgabe nach der Aussageabsicht des Autors fragen soll, um zu erklären, warum der Erzähler in der Ich-Form schreibt, oder ob es allgemein darum geht, was der Autor uns mit dem Text sagen möchte.

Ich hoffe, das war verständlich und danke dir schon mal im Voraus!

Lernen, Schreiben, Analyse, Deutschunterricht, Klausur

Wie findet ihr den Prolog von meinem Buch? Macht der Lust weiter zu lesen?

 

Es war eine sternklare Nacht in Kristar, und doch sah man von den Sternen nicht viel, in dieser tragischen und Leid bringenden Nacht.

Der Himmel über der Hauptstadt wurde durch dichten Rauch verdunkelt. Lodernde Flammen erleuchteten die Stadt am Horizont.

Plötzlich ertönte ein gellender Schrei, der Schrei einer gebrochenen Mutter, der alles übertraf, die panischen Rufe der Volksleute, das Knacken des Feuers und Bersten von Bauten. Alles übertönte dieser Schrei, der Schrei einer liebenden Mutter, deren Kind entrissen wurde.

Doch außerhalb der Stadtmauern vernahm man von diesem herzzerreißenden Schrei keinen Laut mehr, so auch nicht die geheimnisvolle Gruppe von sieben, im dunklen Wald direkt an der Grenze zum Nebenlande.

Eilig bewegten sie sich davon, weg nur weg von der Stadt, rannten sie vereint. Unter ihnen eine junge Frau, in ihren Armen ein Kind, doch nicht ihres.

Das Kind schrie und schrie, der jungen Frau zu Leide. Schnellen Schrittes eilte sie zum verhüllten Mann, der die Gruppe führte.

„Sir, soll ich dieses Kind den ganzen Weg tragen? Ihr Geschrei wird uns mit Sicherheit verraten!“

Der Mann hielt nicht inne, warf nur einen eiligen Blick auf ihren bittenden Ausdruck.

„Nein, wir werden es nicht mitnehmen, lege es in einen der Büsche, sollen die Waldgeister über das Schicksal des Kindes entscheiden. Wir haben unser Zeichen gesetzt, aber wir bringen das Kind nicht um“, sagte er eilig und lief noch schneller weiter.

„Natürlich Sir“, erwiderte die junge Frau. Sie hielt an, ging zum Wegesrand und legte das Kind hinter einen dichten Busch, während der Rest der Gruppe weiterlief.

Sie wollte ebenfalls weiter, zögerte jedoch einen kurzen Augenblick. In ihr regte sich eine nie verspürte Zuneigung zu dem kleinen weinenden Wesen. Für einen Moment wollte sie es an sich reißen und weit wegbringen, weg, von allem wofür sie kämpfte, nur um es aufzuziehen und als ihr Eigenes zu behalten.

Doch schnell schüttelte sie dieses Gefühl ab und lief von dannen, ohne einen einzigen Blick zurückzuwerfen oder einen weiteren Gedanken an das arme Kind zu verschwenden.

So blieb das Kind zurück weinend und schreiend, die Wärme der Mutter und Daunen der Wiege missend. Als könne es nicht schlimmer werden für das kleine Kind, fing es nun auch furchtbar zu regnen an. Ein sicheres Todesurteil, sollte es nicht bald gefunden werden.

Doch plötzlich raschelte der Wipfel des Baumes da rüber, und ein junger Mann, so schien es, schwebte hinab. Vorsichtig nahm er das Kind an sich, es schien im selben Augenblick, als würde sich eine unsichtbare Hülle um das Kind schmiegen, denn die Regentropfen mieden sowohl das frierende Kind als auch den geheimnisvollen Mann.

„Ach du armes Wesen, so jung und schon von der schützenden Mutter getrennt. Weine nicht, komm ich wärme dich. So, schau, besser, oder? Was sind das nur für Menschen, die ihr Ziel über das Leben eines Kindes stellen?“

Kopfschüttelnd wiegte er das Kind in seinen Armen, welches nun still war. Wie er es betrachtet, musste er lächeln.

„Ich kann dich leider nicht zu deiner Mutter zurückbringen, da ich leider nicht weiß, wohin du gehörst. Jedoch verzage nicht, ich habe da eine Idee, ja, sie wird sich gut um dich kümmern. Du hast Glück im Unglück, kleines Wesen, dass du genau heut` hier zurückgelassen wurdest. Ich hör sie schon die Wanderin, bei ihr wirst du´s guthaben, doch dafür musst du noch kurz ausharren. Verzage nicht und weine, bis sie dich in ihre Arme schließt. Auf Wiedersehen, kleines Menschenwesen, ich wünsche dir eine gute Zukunft ab jetzt, auf das du glücklich wirst und wir uns eines Tages wiedersehen.“

Zärtlich legte er das Kind wieder zwischen die Büsche, die magische Hülle verschwand, sofort fing das Kind wieder an zu weinen. Mit einem letzten Kuss auf die Stirn des Kindes verschwand der Mann nun auch zurück in den Wipfel und beobachtete das folgende Geschehen.

Wenige Minuten später kam eine Frau in Sicht, mit einem Kräuterkorb beladen und leicht nach vorne gebückt laufend. Verwirrt blieb sie stehen, bei dem kindlichen Geschrei, welches an ihre Ohren drang und lauschte einen Augenblick aus welcher Richtung es komme.

Zügig lief sie weiter und durchsuchte die Büsche am Rande, bis sie das Kind fand.

„Oh...“, entfuhr es ihr. Mit zitternden Händen ergriff sie das Kind und hob es in ihre Arme.

„Ach du meine Güte! Wer..., wer zu den Heiligen noch mal setzt so ein herziges Kind, hier im einsamen und gefährlichen Walde aus? Und dann auch noch in einer so abscheulichen Nacht! Keiner der dies tut ist des Kindes würdig!“

Vorsichtig wickelt sie das Kind in ein trockenes Leinentuch und versteckt es unter ihrer Jacke.

(Ist nicht komplett, war zu lang)

Viel zu verbessern, weil... 42%
Prolog ist unnötig 33%
Ist gut , aber... 17%
Finde ich gut 8%
Buch, Schreiben, Fantasy, Drama, Prolog

Soll ich den Schritt wagen?

Hallo Leute, wollte mal eine offizielle Meinung hören von Leuten die mich nicht kennen oder nur von hier aus dem Forum kennen. Ich bin 36 Jahre alt, zurzeit arbeitsunfähig. Außerdem habe ich eine gesetzliche Betreuung. Schon als Schülerin meinte die Lehrerin, die mein Praktikumsbericht sah, dass ich mich gut ausdrücken kann und sie war auch begeistert von der Art, wie ich etwas formuliere. Damals kam ich aber nicht auf die Idee, dass ich daraus was machen könnte.

Nun habe ich in 2-3 Tagen eine Autobiographie über mein Leben geschrieben und paar Leuten gezeigt. Alle waren sie begeistert und überrascht. Auch meine gesetzliche Betreuung meint, ich solle die Autobiographie weiter schreiben.

Gestern kam mir dann die Idee, dass ich es ja mal als Buchautorin versuchen könnte. Meine gesetzliche Betreuung meint, dass ich es ruhig mal versuchen solle. Die Wohnbetreuung hat sich allerdings noch nicht dazu geäußert. Leider habe ich durch die Psychopharmaka einen etwas leeren Kopf und keine Gedanken. Es fehlen mir buchstäblich die Inspirationen und Ideen, obwohl ich künstlerisch ein total kreativer Mensch bin. Früher habe ich mehr nachgedacht.

Versuche mich jetzt erstmal durch verschiedene Bücher inspirieren zulassen. Dachte auch erstmal an E-Books schreiben. Die Autobiographie wäre wohl auch für den ersten Schritt ganz gut. Die ist nämlich echt spannend und gut geworden. Das behaupten alle anderen die mich kennen auch.

Ein Versuch ist es wert 82%
Ich würde es lassen, da es genug Bücher gibt 18%
Freizeit, Leben, Hobby, Menschen, Schreiben, Alltag, Behinderung, E-Book, Erwachsene, formulieren, Gesellschaft, verfassen, veröffentlichen, artikulieren

Was denkt ihr?

Hey Leute, ich habe eine kurze Geschichte geschrieben und wollte ein bisschen Feedback haben:

“Sometimes live’s hard. Sometimes you are alone and everything just feels wrong. You get up and search for the people you once cared about, but they’re gone. Because you left them. You pushed them out of your life. And they were sick of fighting for you. So, they left. And now you’re alone. So deeply and utterly alone. You go around and people avoid looking at you. Because they think you’re weird. And you can’t blame them. Because you think that too. You know they’re right because you daily have the same thoughts. Not good enough. Weirdo. Freak. And all those thoughts dig deeper into your brain until you fully believe them. Now you’re lost. Lost in your own maze of hatred and despise. You look into the mirror, and you see all your mistakes. Your eyes which are slightly too big. Your mouth, that is too wide. The circle of guilt and shame on your arms. You look away because you don’t want to see it anymore. You want to forget about all that. You want to vanish, but you don’t have that option. Live is hard but you still have to go through it. Because if you stop, you already lost. But fighting can be so exhausting especially when you don’t have that one person. That one person who picks you up and ushers you to keep walking. To not just lie down on the street and die. This person who is the star in your realm of darkness. So, you get up and you keep walking. Because you don’t want to disappoint that person. I lost that person a long time ago. And now, I’m alone. Completely and utterly alone.”

Wie findet ihrs?

Englisch, verbessern, Kreativität, Einsamkeit, Schreiben, Feedback, Rückmeldung

Wie würdet ihr diesen Text von mir bewerten?

Hiiii! Ich bin 13 Jahre alt und liebe es zu schreiben! Ich habe diesen englischen Text verfasst. Er ist noch nicht fertig aber ich möchte ein Buch damit schreiben. Ist er gut genug, um weiterzumachen? Ich habe Englisch nicht als Muttersprache, habe aber schon gewisse Erfahrungen damit. Mein Vater hat öfters englisch mit mir gesprochen, als ich noch ein kleines Kind war. Wie findet ihr den Text, berücksichtigt, dass English eben nicht meine Muttersprache ist und dass ich 13 bin?

It was way past midnight and the stars were shining brightly all across the sky. It reminded me of the spaceships Tiara and I used to build a long time ago. We would steal a big cardboard box out of her parents garage, poke holes into its ceiling, climb inside and pretend we were looking at the sky full of stars. But then something happened. You don’t even realise… WE didn’t even realise, how fast time passes. And before you even start to get a hang of what’s going on, childhood is over. You might have never thought about it, but you do everything for the last time, at some point in your life. You didn’t realise when you went outside to build sandcastles for the last time, you didn’t realise when you woke your mum up in the middle of the night, because of a nightmare, for the last time. You didn’t even realise the last time you danced and sang along to your favourite childhood songs. I started to think of even more scenarios, but then, suddenly a tap on my shoulder pulled me out of my thoughts rapidly. „Jane…“ „Yes“, I whispered. My voice had a little crack. „What do you think, highschool will be like?“ „I dunno, don’t worry too much about it. (I know she did)… It’s just a new chapter of your life.“ Tiara sat up beside me. „You‘re such a philosopher“, she dramatically said and chuckled. I didn’t answer. But I smiled, without letting her know, I did. „Do you sometimes still think about the old times?“, I wanted to ask her, but I didn’t. It would have made it real, reality, and my thoughts wouldn’t have been thoughts anymore, they would have been words. And I didn’t want that. So I kept my mouth shut.

The next morning I woke up, remembering last night. I turned my head, to take a look outside the window. In front of our backyard the truck, on which Tiara and I were laying last night,  was standing all by itself. It was her dad’s. It must have been around three A.M., as Tiara left. Her house is a few blocks away from our neighbourhood. I have always preferred her house over ours. Hers was old, but it had something special. It was able to capture memories. Every time when I entered their front door, a flash of memories and experiences we had together, and hit me. Tiara and I met in kindergarten. Back then, she approached me and I accepted her as my friend. After a while we started hanging out at each others houses and found out, that we lived in the same neighbourhood. Since then, we’ve been close friends. I pulled myself out of this sudden flashback and continued to look outside and listened to birds, which were chirping happily in our garden. „You’re up?“ I caught on to a voice behind.  I turned around, facing my door, which had been opened. My mum was smiling at me. „Only one week left till school starts and summer break‘s over.“ „I know.“ I replied. I wasn’t quite sure how to feel about that. High school is quite of a new level. But I wasn’t like Tiara, I didn’t worry about every little thing that crossed my way. I just took things the way they came. Why worry? Things happen anyway. But there was something Tiara was able to do, that I had been struggling with my whole life. I was good with logical stuff but I had problems shutting down my brain. I just couldn’t stop thinking about everything. I mean, don’t get that confused right now. I do think about all kinds of stuff way too much, but I don’t worry about them. That’s a difference, not a big one, but an important one…

Hobby, Schreiben, autorin

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