Schreiben – die neusten Beiträge

ist das ein guter anfang für ein buch?

Kapitel 1: Der überraschende Beginn

Der Tag, auf den ich so lange gewartet hatte, begann wie jeder andere – zumindest dachte ich das. Als ich die Augen öffnete, war es still. Zu still. Normalerweise war schon der erste Moment des Morgens erfüllt mit Geräuschen: das Kratzen von Ronja, die über den Boden zu ihrem Trampolin lief, das klappernde Geräusch von Finn, der seinen Kakao verschüttete, das fröhliche Bellen von Nicky, unserem Hund, der aufgeregt an der Tür kratzte. Doch heute… nichts.

Ich drehte mich im Bett und blickte auf die Uhr. 8:30 Uhr. Meine Augen weiteten sich. Eigentlich war ich schon lange erwartet worden. Normalerweise war der ganze Haushalt mindestens eine Stunde früher auf den Beinen, aber jetzt war alles still.

„Mama? Luci?“ rief ich, doch die Wände gaben keine Antwort. Ich schlich aus meinem Zimmer und spähte vorsichtig den Flur entlang. Kein Geräusch, kein lautes Gelächter, kein "Morgen, Zoe!", das von Luci kam, die immer als Erste auf den Beinen war. Die Stufen unter meinen Füßen knackten, als ich weiterging, doch alles war ruhig.

Die Tür zur Küche stand einen Spalt offen, aber auch da – niemand. Der Frühstückstisch war zwar schon gedeckt, aber der Stuhl, auf dem ich normalerweise saß, war leer. Kein Finn, der sich mit Kakao und Müsli vollstopfte, kein Nicky, der vor dem Tisch herumlief und hoffte, dass jemand ihm etwas abgab. Keine lebhaften Gespräche, keine kleinen Streitereien zwischen Luci und Ronja. Es war einfach… still.

Ich setzte mich an den Tisch und starrte auf das frisch gebackene Brot und den frisch gemachten Kaffee. Ich wartete, aber es tat sich nichts. Die Minuten zogen sich in die Länge. Etwas war hier definitiv nicht richtig.

nein(warum) 50%
Ja(warum) 36%
geht(warum) 14%
Buch, Schreiben

Freund mit 14 - zu früh?

Ich bin relativ frisch 14, er auch. Wir hatten seit zwei Jahren immer eine Spannung zwischen uns wenn wir uns gesehen haben (über eine Freundin). Durch diese Freundin habe ich auch erfahren, dass er auf mich steht (und das seit einem Jahr mal mehr mal weniger) und ich glaube ich mag ihn auch, wobei ich ihn halt auch fast nicht kenne… Wir haben jetzt schon eine Zeit sehr süß geschrieben und haben uns auch verabredet uns zu treffen am Wochenende, wo ich dann auf ein Fußballspiel von ihm gehe und wir entweder davor oder danach was machen.

Was ich mir aber überlege die ganze Zeit, dass es eigentlich zu früh sein kann und ich noch gar nicht weiß ob ich so früh einen Freund haben möchte. Jetzt sind wir im Moment in einer „Kennenlernphase“… Ich glaube ich bin reif genug für eine Beziehung, ich weiß aber nicht ob er das ist. Und außerdem ist es ja auch total unwahrscheinlich, dass das irgendwie hält… (Auslandsstudium etc.) Und er hatte vor drei Monaten auch schon eine Beziehung und in dem Alter, weiß ich nicht ob das zu schnell ist. Ich kann mir auch nicht vorstellen, ihn jemals irgendwie zu küssen oder so, vielleicht aber auch weil ich ihn nicht so gut kenne…

Vom Aussehen ist er auch nicht so perfekt oder so, aber sein Charakter ist total toll (zumindest das was ich kenne) und Ausstrahlung verbessert das vielleicht auch noch.

Einerseits überlege ich die ganze Zeit, dass ich einfach mal alles auf mich zukommen lassen sollte und schaue wie es sich entwickelt und wie das Treffen läuft. Andererseits bin ich glaube ich noch nicht total bereit für was festes festes nur für irgendwie eben was lockeres. Aber ich weiß nicht ob es für ihn dann blöd ist, wenn ich halt noch nicht irgendwie dann bereit bin für den ersten Kuss.

Was würdet ihr tun? Und wie kann ich dieses „Kennenlernen“ am Wochenende meinen Eltern erklären? Und findet ihr eine Beziehung mit 14 zu früh? Und auch bei einer Freundin sogar mit 13?

Danke für Antworten:)

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Anfang von meinem Buch (Feedback)?

Ich habe hier einen ersten Entwurf für einen Anfang von meinem Buch und würde mich freuen, wenn ihr mir Tpps geben könntet, oder einfach eine kleine Rezension:

The Whispers of Life

Akira wachte in einem Käfig auf. 

Ketten waren um ihren Körper gewunden, ihr Körper festgebunden, das kalte Metall biss in ihre Haut. Ihre Haut brannte dort, wo das Metall sie schnitt. Sie konnte nichts sehen, ihr Körper, ihre Seele war von Dunkelheit umhüllt. Wie konnte sie so ruhig bleiben?

Verschiedene Gerüche trafen ihre Nase. Einer von ihnen kam sicher von etwas Toten, seine Präsenz hing in der Luft wie ein unausgesprochenes Geheimnis. Die anderen rochen nach frisch gemähtem Gras und erstickender Luft. Ihre Lungen fühlten sich versiegelt an, wie Zement, ein Krallengriff um sie.Der Tod hing im Raum, vermischte sich mit einer süßen, verderbenden Sünde, schlich an jede Oberfläche und hüllte die Luft in einen schweren Nebel, wie eine vergessene Melodie, die darauf wartete, sie zu ertränken.

Die Dunkelheit reizte sie. Ihr bloßes Dasein war eine Irritation an sich.

War sie blind? Der Raum gab kein Licht, war wie ein schwarzes Loch, ernährte sich von Dunkelheit und hatte nicht vor, diese aufzugeben. Doch trotzdem konnte sie sich nicht sicher sein, ob es der Raum oder ihre Augen waren, die sie in diesem Augenblick verrieten. 

Wie im Wahn begann sie zu sprechen: “Die Löcher, die meine Augen darstellen, waren die Quelle meiner immer fortwährenden Information, doch heute sind diese nutzlose Müll.”

Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihr Rücken krümmte sich, und wie besessen warf sie sich in alle Richtungen. Die Ketten gruben sich immer weiter in ihre Haut, bald würden nur noch Knochen ihren zarten Körper schmücken. 

Ihre Füße bohrten sich in den Boden, griffen nach dem stacheligen Heu, welches den Boden darstellte, suchten nach Halt, nach einem Ausweg. Es beruhigte sie, gab ihr die Hoffnung nicht vollkomm wahnsinnig zu werden, doch nicht die Hoffnung, die sie brauchte.

Sie sehnte sich nach dem Ende dieser Folter, eine Hoffnung glühte in ihrem Körper, eine Entäuschung die sie in Kauf nahm.

Sie dachte über Dinge nach, plapperte Worte, deren Ursprung sie nicht kannte, tat dies, tat jenes, und verlor sich immer weiter in der völligen Dunkelheit. Gelegentlich schoss ein Gedanke, nein, eher ein Satz, wie ein Blitz durch ihren Kopf, versuchte ihre Synapsen zu ertränken und verließ ihren Kopf, nicht ohne Spuren zu hinterlassen.

“Olly, ich bin nicht allein, doch bald werde ich es sein.“ Immer wieder, immer wieder wurde sie in den Untergrund gerissen, ein Echo, ein Echo begleitete sie dabei. Es zerstörte und heilte sie zugleich. Und immer wieder kam die Frage der Fragen. Olly… Wer war Olly?

Immer wieder… immer wieder…

Bis die Dunkelheit sie ergriff.

Nach einer ungewissen Zeit erwachte sie, ohne einen schmerzenden Körper, wie es hätte sein müssen.

Jemand war hier gewesen. Jemand hatte sie berührt, geheilt, vielleicht sogar verschont.

Ihre Anfälle wurden weniger, doch umso mehr stieg ihre Angst.

Erst nach einer unbestimmten Zeit wurde ihr bewusst, dass ihre Beine entblößt waren. Nicht dass sie nackt war, nein, aber in diesem Moment realisierte sie, dass ihr Gott weiß was passieren könnte und sie würde es nicht mal bemerken. Es war die größte Angst einer Frau.

Das Kleid, das sie anhatte, war kaum noch ein Kleid, sondern nur ein Tuch, das an ihr hing wie ein unheimlicher Schatten. Ein furchtbarer Gedanke schlich sich in ihr Bewusstsein: Was, wenn sie mehr verloren hat als nur ihre Freiheit, ihre Würde. 

Was passierte in den Momenten, wo die Dunkelheit sie übernahm?

Ein kalter Schauer kroch ihre Wirbelsäule hinauf. 

Die schlimmste Vorstellung für ein siebzehnjähriges Mädchen.

Und mit diesem Gedanken kam sie zu sich, fokussierte sich auf die Welt, ihre Umgebung, tauchte auf, aus der Dunkelheit befreite sich aus den Fesseln, auch wenn nur aus den psychischen. 

Akira öffnete ihre Augen. Nichts, nur die Dunkelheit, die sie umgab, doch nun ließ sie sich nicht erdrücken, in den Abgrund ziehen.

Sie war 17. Nur 17.

Sie…war…17…

“Oh —-”, würgte sie hervor und fing wie verrückt an an den Ketten zu zerren.

Als könnte sie sich den Ekel von der Haut reißen.

Es war ihr egal, ob ihre Hände abfallen würden, ob sie Narben für die Ewigkeiten behalten würde. Es war ihr egal, ob- 

Alles war egal und zugleich nichts. Sie musste hier raus. 

Egal wie, egal auf welche Art, hier konnte sie nicht länger bleiben.

Aber sie war schwach. Zu schwach, um diesen Qualen entkommen zu können.

Das Genre ist Dystopian, Fantasy und hat auch Romantik und Thriller bzw. Spannung.

Da das Mädchen ihre Erinnerung verloren hat, soll auch die Szene verwirrend sein, im Laufe der nächsten Seiten/Kapitel bzw. im Laufe des Buches klärt es sich auf, ihr könnt auch einfach euren ersten Eindruck hier schreiben :)

Der Anfang ist ziemlich dunkel (keine Dark Romance keine Angst, so bin ich nicht)

Und ich habe auch weiteres geschrieben, das, habe ich aber noch nciht verfeinert :)

Danke für Antworten bzw. für euren Feedback :)

Lg

Mia <<33

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Feedback zu meinem ersten Gedicht?

Hallo erstmal,

ich bin w 15, und hab mein erstes Gedicht verfasst. Also es ist nicht wirklich ein Gedicht aber ich weiß auch nicht wie ich es nennen kann. Ich hab Spaß am schreiben und möchte mich verbessern.

Also falls jemand vllt grade Zeit hat, es sich durchzulesen und mir im besten Fall dazu ein Feedback geben könnte, was gut geschrieben ist oder schlecht, bzw konstruktive Kritik, Meinung usw. dazu abgeben könnte würde mich das sehr freuen und mir wirklich weiterhelfen.

Du warst nie meins,

doch ich hab so fest dran geglaubt,

geglaubt es könnte klappen,

geglaubt es gäbe ein wir,

der 26.April und ich wusste nicht was dieses datum einmal an bedeutung hätte,

Ich liege auf deinem schoß,

die musik ist laut aber bei dir ist es so still,

wenn ich deine stimme höre,

bekomme ich vom rest eh nichts mehr mit,

keine gedanken in meinem kopf nur du,

Es riecht nach kippen aber ich rieche nur dein parfüm auf dem pulli, 

den du mir gegeben hast obwohl mir doch gar nicht kalt war,

Vielleicht war mir ein bisschen kalt doch das hätte ich dir niemals so gesagt,

Ich kenne dich vielleicht 3 Stunden doch wenn man uns so sieht könnte man auch von 3 Jahren ausgehen,

Ich weiß nicht mehr wie ich an diesem Abend nach hause gekommen bin,

aber was ich weiß,

ist dass du der erste gedanke warst als ich am nächsten morgen meine von maskara verschmierten augen öffnete,

und der letzte als ich sie an diesem abend wieder schloss, 

wer hätte ahnen können dass das für die nächsten 9 Monate so bleibt?

wer hätte ahnen können das in kürzester zeit, jeder der mich kennt auch deinen namen kennt?

31.Mai unser erstes treffen ganz alleine,

Mich macht nicht viel nervös, 

aber an diesem Tag war mir schlecht,

schlecht vor aufregung,

so etwas habe ich noch nie gefühlt,

und als wir auf dieser Bank saßen,

war sie wieder da,

die stille, 

die stille in meinem kopf, 

weil nämlich alles was nicht du bist, komplett an mir vorbeizog,

An diesem Tag saßen wir auf 4 verschiedenen bänken,

und jede einzelne weckt noch immer erinnerungen,

Ich meide alle von ihnen,

es folgten weitere treffen,

hunderte von snaps, 

und tausende male in denen ich mich fragte was ich hätte anders machen können, 

anders machen können,

dass du vielleicht bei mir geblieben wärst,

doch am ende ist eh alles schicksaal, 

vielleicht hätte ich nichts tun können,

vielleicht war es von anfang an bestimmt,

und genauso schnell wie unsere wege sich kreuzten,

so schnell gingen sie auch wieder auseinander,

wie oft ich mir das gesagt habe,

und am liebsten würde ich so meinen frieden finden,

aber irgendetwas an dir lässt mich nicht los,

du hast schon lange abgeschlossen,

wieso kann ich es dann nicht?

wieso denke ich jetzt fast 9 Monate später immer noch an dich?

Und ich habe es wirklich versucht,

versucht abzuschließen,

versucht dich zu vergessen,

"Ich bin über ihn hinweg",

sag ich zu meiner besten freundin,

sie weiß dass es nicht stimmt,

ich verdiene etwas besseres sagt sie dann immer,

aber ich wollte doch nie etwas besseres,

ich wollte doch nur dich,

Und dann sitze ich dort mit meinen Freundinnen, 

die deinen Namen eh nicht mehr hören können,

und mache mich lustig über dich,

meistens über irgendwelche irrelevanten sachen,

doch ich weiß dass es nur eine nachricht von dir brauchen würde,

eine nachricht und ich stände vor deiner tür,

eine nachricht und ich würde alles stehen und liegen lassen,

doch so etwas wird nie passieren,

Ich muss unbedingt aufhören an dich zu denken,

Ich weiß nicht mehr was ich gestern gegessen habe,

doch kann mich an jedes einzelne unserer gespräche mit all seinen einzelheiten erinnern,

Ich weiß nicht mehr was ich gestern an hatte,

doch ich kenn jedes einzelne datum unserer treffen auswendig,

Ich weiß nicht mehr was meine letzte Schulnote war,

doch ich weiß von jeder einzelner unserer begegnungen was ich an hatte, 

was du an hattest,

und vor allem wie ich mich bei dir gefühlt habe,

Ich vermisse dieses Gefühl,

ich vermisse dich,

doch du weißt nicht wie sehr ich dich vermisse,

es ist ein stilles vermissen,

sehr still,

du bist glücklich,

und ich bin es auch,

man gewöhnt sich an das vermissen,

manchmal tut es mehr weh,

manchmal weniger,

am meisten wenn ich dich mit dem neuen Mädchen sehe,

"das könnte ich sein", 

denk ich mir dann manchmal,

aber das stimmt nicht,

weil wir nämlich nie füreinander bestimmt waren,

ich sollte sie hassen,

aber das tue ich nicht,

ich sollte dich hassen,

aber das kann ich nicht,

du wolltest mich nie verletzen,

und das weiß ich.

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Ich möchte so gerne anfangen zu schreiben, doch bin sehr unsicher. Könntet ihr mir ein bisschen Feedback geben?

Elizabeth schlich auf Zehenspitzen im Nachthemd den kalten Flur entlang. Das knarzende Holz unter ihren Füßen schien in der Stille der Nacht wie ein lauter Protest gegen ihren heimlichen Ausflug. Der Mond war ihr einziger Lichtweiser, doch sein kaltes, silbernes Licht konnte die Dunkelheit nicht vertreiben. Ihre Gedanken kreisten in einer unendlichen Schleife der Unruhe, und das nagende Gefühl, sie in ihrer Brust, ließ ihr keinen Frieden.

Sie war fast fünfundzwanzig, eine alte Jungfer in den Augen der Welt, und die Angst, als Fräulein zu enden, schnürte ihr die Kehle zu. Doch in der Nacht, unter dem silbernen Mond, fühlte sie sich frei. Für einen kurzen Augenblick konnte sie all die Zwänge und Erwartungen hinter sich lassen, die ihr das Leben auferlegt hatte. Der Wind, kühl und leicht, strich sanft durch ihr Haar, ein Hauch von Freiheit. Der Duft von Nachtjasmin lag in der Luft, süß und berauschend.

In dieser Nacht war der Garten ihr Zufluchtsort. Das kühle, weiche Gras unter ihren nackten Füßen, der erdige Duft, der ihr in die Nase stieg, für einen Moment schien die Welt stillzustehen. In diesem Garten, umhüllt von der Dunkelheit der Nacht, als würden sie im Nebel der Nacht einfach verschwinden.

Sie ließ sich auf eine Bank sinken und zog ihre Beine an ihren Körper, als wolle sie sich vor der Welt verbergen. Ihre Gedanken kehrten zu ihrer Mutter.

Was würde sie wohl dazu sagen, dass ihre Tochter in der Nachtbekleidung draußen im Garten herumschlich und dazu noch so undamenhaft saß? Sie musste kichern bei der Vorstellung, dass ihre Mutter sie so sehen würde. Ihre Mutter würde sie wahrscheinlich schelten dafür.

Sie war immer schon ein Freigeist gewesen. Sie hatte einen starken Willen, eine eigene Meinung, und das war in einer Welt, in der Frauen nicht für ihre Gedanken geschätzt wurden, gefährlich. Kein Mann wollte eine Frau, die ihre Intelligenz zeigte, und somit ihn in den Schatten stellen könnte. Sie wusste, dass ihre Klugheit sie einsam machen könnte, vielleicht für immer, doch sie konnte sich nicht verstellen. Sie sehnte sich nach einem Mann, der ihre Gedanken nicht fürchtete, sondern sie schätzte. Doch solche Männer waren selten, wenn nicht gar unmöglich zu finden.

Und trotzdem, trotz allem, was die Gesellschaft von ihr verlangte, würde sie sich nicht ändern. Sie würde ihre Intelligenz nicht verstecken, nur um einem Mann zu gefallen. Warum musste sie sich immer verstellen? Warum konnte sie nicht einfach in die Rolle der gefälligen Tochter, der begehrten Braut schlüpfen? War es wirklich so falsch, nach mehr zu verlangen als nach einem Leben im Schatten eines Mannes?

Plötzlich riss sie ein Geräusch aus ihren Gedanken. Was war das? Ein Tier? Oder doch ein Eindringling? Ihr Herz raste, und eine eisige Angst kroch ihr die Kehle hinauf. Sie zog das dünne Tuch, das sie sich gegen die Kälte um die Schultern gelegt hatte, fester um sich. Ein leises Rascheln, gefolgt von einem leisen Knacken. Es kam näher. Sie hielt den Atem an, es klang, als wäre es nur noch wenige Schritte entfernt.

„Ist da jemand?“, flüsterte sie, ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch, doch der Klang ihres eigenen Wortes schien plötzlich viel lauter als erwartet. Sie hielt sich angespannt, der Wind wirbelte leise durch die Bäume, als würde er ihre Angst nur noch verstärken. Aus den Schatten des Dickichts schleppte sich mühsam ein Mann auf sie zu, seine Schritte ungleichmäßig und schwer. Ein panischer Schrei zerriss die Stille der Nacht, und ihr Herz setzte für einen Moment aus, ehe es wild zu klopfen begann. Verängstigt starrte sie den großgewachsenen Mann an, der vermutlich schon auf die Dreißig zuging. Dunkle, etwas längere Haare fielen ihm ins Gesicht und verdeckten seine Züge, doch seine blauen Augen, eisig und schimmernd wie die Sterne am Winterhimmel, blickten sie durchdringend an. Sie strahlten eine geheimnisvolle Intensität aus, die sie sofort in ihren Bann zog.

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Würdet ihr diesen Fantasyroman lesen? 🌙

Ich schreibe zurzeit an einer Fantasy-Dilogie. Klingt dieser "Teaser" interessant genug, dass ihr das Buch lesen würdet? Ich danke für eure Abstimmung :)

TEASER:

Es ist das sanfteste, gütigste und reinste Licht,
das von den Sternen kommt.

Doch wenn sie vom Himmel fallen,
bringen sie Zerstörung, Krieg und Tod.

Prophezeiung der sterbenden Sterne

Hundert Jahre nach dem letzten Krieg schlägt das Schicksal zu.

Die Welt von Hy, wo die Sieben Sonnen herrschen und allerlei Wesen unter den Sterblichen wandeln, suhlt sich in der lang ersehnten Friedenszeit. Doch eine Untote zieht in den Schatten ihre Fäden: Als Inquisitorin maskiert, folgt Sorren Dunne dem Alltag der Gilde und säubert die Gassen von Qhetara von ihresgleichen – Untoten. Doch als eine der Sonnen vom Himmel fällt und die Südhauptstadt Dhor unter sich begräbt, wird die Jägerin selbst zur Gejagten. 

Als sich am Horizont eine dunkle, uralte Macht sammelt, bricht Sorren als Teil eines Trupps begabter Inquisitoren in die Schluchten des Ostens auf – in die feindseligen, mit Kreaturen besiedelten Leeren Lande, weiter als je ein Mensch zuvor. Doch schon bald stellt sich Sorren und ihren Gefährten die Frage, wer eigentlich wen jagt: Der Mensch das Monster, der Monster den Menschen ... oder doch alle ihren eigenen Schatten?

Entscheidet euch, werte Freunde – das Licht schwindet, und die Dunkelheit naht auf schnellen Füssen.

Ich bin ein Monster, das Monster verurteilt.

Aber wenn alle gleich sind, wer ist dann das Monster? Wer ist schuld?

Und warum nennt man uns nicht einfach Menschen?

Eine moderne Nacherzählung der tragischen Verluste von Pompeji – eine Geschichte von einer Stadt, die unter Asche begraben wurde, vom Mut gewöhnlicher Menschen und einer Hoffnung, die selbst den Tod des Lichts überdauert.

Mh, warum nicht? Ich bin offen, weil ... 36%
Ich les generell kein Fantasy – sorry. 29%
Klingt okay. Damit ichs lesen würde, bräuchte es definitiv ... 25%
Was für ein Unsinn. Interessiert mich nicht, weil ... 7%
Auf jeden Fall, 100%! Klingt verlockend, weil ... 4%
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Was soll ich machen?

Hallo Freunde,

ich bin ein Junge. Vor 2 Jahren hatte ich eine Schulfreundin. In der 9. und 10. Klasse haben wir in den Pausen und manchmal im Unterricht zusammen Zeit verbracht. In letzter Zeit habe ich sie ein paar Mal in der Stadt gesehen, und heute hat sie mir auf Instagram gefolgt. Ich habe sie auch zurückgefolgt und ihr geschrieben: „Hey! Schön, dich hier zu sehen. Wie geht's dir?“ Sie hat geantwortet: „Hey, gut und dir?“ Ich habe darauf geantwortet: „Auch gut, freut mich, dass ich wieder Kontakt mit dir habe. Ich würde gern wissen, hast du mich vermisst?“ Sie hat geantwortet: „Hahaha Markus, wir haben lange nicht mehr geredet.“ Ich habe dann gesagt: „Ja, echt lange her! Ich erinnere mich an gute Zeiten in der Schule. Was hast du in letzter Zeit so gemacht? Und wie hast du dich wieder an mich erinnert? War es aus Versehen, dass du mir auf Insta gefolgt bist?“ Sie hat mir geantwortet: „Ich habe mich mit Juliet über die Schule unterhalten und dann habe ich dich in den Vorschlägen bei Instagram gesehen.“ Ich habe daraufhin gefragt: „Ah, cool! Was habt ihr über die Schule besprochen?“ Aber sie antwortet immer nach 2 Stunden, und jetzt sind es fast 12 Stunden, seit ich ihr geschrieben habe, und ich habe jetzt Antwort bekommen So ,,nichts besonderes". sollte ich unser Gespräch weiterführen oder nicht?

was soll ich jetzt schreiben?

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Einfach eine Hintergrundgeschichte.

Hey Leute. Ich bins mal wieder. Weeeer hätt's gedacht? Hahahaaaa XD

Falls jemand Langeweile hat, hier bitteschön!

Naja jedenfalls bin ich dabei (,,mal zu schreiben?" ,,Yess"..... ,,auf Gutefrage.net zu nerven?" ,,Yess, das auch" :p) die Hintergrundgeschichte von Jaro auszuarbeiten. Jaro ist ein Schüler auf dem Internat, in welchen sich Kaya verliebt. Er hat allerdings einen dunkle Geschichte, da er eigentlich für die Bösen arbeitet.

Jaro:

Durch seine Vergangenheit ist Jaro sehr einfühlsam und hat ein tiefes Verständnis für die Emotionen anderer. Er kann die Gefühle von Kaya und anderen um ihn herum gut wahrnehmen und darauf reagieren.

Er denkt oft über seine eigenen Erfahrungen und Emotionen und Fehler nach und versucht gerade deswegen anderen zu helfen.

Ein großer Fehler seinerseits war sich nie richtig gegen seinen Vater aufzulehnen, denn jetzt steckt er in einer Zwickmühle. Das Internat ist sein Zuhause. Seine Freunde seine Familie.

Seine Vergangenheit:

Jaros Vater ist ein hochrangiges Mitglied der Organisation der Nachtwächter(grob gesagt: magische dunkle Organisation welche alle Magie ausbeuten will) was Jaro schon als Kind unter Druck gesetzt hat. Denn er muss in die Fußstapfen seines Vaters treten. Anfangs wehrte er sich dagegen dagegen. Doch sein Vater nahm ihm nach und nach alles weg, was ihm wichtig war. Er nahm Jaro aus der Schule um ihm ein normales Leben zu verweigern. Seine Freunde verlor er dadurch und schließlich sah Jaro keinen anderen Weg um ein halbwegs normales Leben zu führen als sich mit der dunklen Magie und den Praktiken auseinander zu setzen. Denn sein tiefster Wunsch ist ein Leben mit Normalität. Freunde finden und eine richtige Familie zu haben. Deshalb ist das Internat und Kaya ihm so wichtig, den eine solche Normalität hatte er schon lange nicht mehr und das Internat wurde sein Zuhause.

In der Vergangenheit musste Jaro an Missionen teilnehmen, die gegen seine Überzeugungen waren. Diese Erfahrungen plagten ihn mit tiefer Schuld.

Die Missionen:

•Jaro wurde beauftragt, unschuldige Menschen zu überwachen, die gegen die Nachtwächter arbeiteten. Diese Missionen ruinierten das Leben von Menschen/Hexen, welche nichts verbrochen hatten, außer Informationen über die Nachtwächter zu stehlen oder sich gegen die Überzeugungen zu wenden. Diese Menschen wurden schließlich eliminiert.

Er fühlt sich als hätte er Menschen/Hexen das Leben gekostet. Schuld plagt ihn.

•Er wurde beauftragt magische Gegenstände zu manipulieren um die Organisation die Gegner zu warnen. Durch die Manipulation der Gegenstände wurde einiges an Schaden angerichtet. Zum Beispiel hatte er einen Gegenstand, welcher ursprünglich heilende Energien hatte in eine zerstörerische Zeitbombe manipuliert. Anstatt die Umgebung zu schützen, verursachte der Kristall eine magische Explosion. Dadurch wurden Menschen verletzt.

Jaro ist gefangen in der Welt der Nachtwächter.

Dann wurde er gezwungen ein Spion in dem Internat zu sein. Er verachtet seinen Vater, da er kein Spion sein möchte, doch er hat keine Wahl, denn er weiß welche Macht sein Vater hat und lernte zu gehorchen.

Trotz des Drucks und der Manipulation hat Jaro den Wunsch, aus dieser Situation auszubrechen

(...)

Die Anschuldigungen:

Eines Abends wird das Internat in der Nacht angegriffen und Hexen verschwinden. Weitere Angriffe folgen. Als eine Schülerin schließlich tot zurückgelassen wird und Jaro in der Nähe gesehen wurde, wird er für diese Taten beschuldigt. Kaya zweifelt an Jaros Unschuldigkeit.

Sie erfährt, dass Jaro ein Spion ist (...)

Als Kaya erfährt, dass Jaro ein Spion ist, ist Kaya zutiefst verletzt. Ist Jaro nur ein Spion der dunklen Seite und hat seine Liebe zu ihr nur gespielt? Hat er die Schüler verschwinden lassen und die Schüler getötet? Das und noch viel mehr beschäftigt Angel.

Jaro hatte über die Zeit Gefühle für Kaya entwickelt und verzweifelt, denn er will sie nicht verlieren. Er will sie überzeugen, dass er nie für die Organisation arbeiten wollte, doch er wird eines Mordes und Entführungen beschuldigt. (...)

Um Kaya zu überzeugen muss Jaro seine dunkle Vergangenheit aufwühlen.

Wie wird er sich gegen die Organisation Nachtwächter auflehnen ohne dass es verheerende Folgen hat?

Naja noch einiges unklar, aber einiges klarer.

Yesss das war's für heute!!

Vielleicht hat ja jemand Motivation hierraus gezogen. Würde mich zumindest freuen:p

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Anfang für Buch auf Wattpad?

Hey,

Ich habe angefangen auf Wattpad ein Buch über Zwillinge, die Hexen sind (nach J.K. Rowlings Zauberwelt) zu schreiben. Ich liebe schreiben wirklich über alles, allerdings habe ich immer Probleme einen passenden Anfang zu finden. Vielleicht könnte mir jemand mit dem Anfang helfen oder mir Inspirationen geben? Es wäre wahrscheinlich gut, wenn man Harry Potter gelesen hätte.
Ich schreibe mal grob, um was genau es geht:

-Die Zwillinge Linnea und Lenja leben mit ihren Eltern und Geschwistern in einem kleinen Dorf in Großbritannien.

-Die Zwillinge sind zu Beginn der Gesichte 11 Jahre alt, das heißt, dass sie bald ihren Brief von der Zauberschule Hogwarts bekommen werden, die sie dann auch besuchen werden.

-Es sind gerade Sommerferien.
-Es geht hauptsächlich um den Zwilling Linnea (die Gesichte spielt immer da, wo sie ist).
-Linnea ist total Tierwesen-Begeistert und hat selbst eine Katze (Moony) und vier Niffler, drei Baby-Niffler (Blitz, Milkie, Topsie) und die Mutter (Molly). Außerdem hat sie zum Geburtstag einen ,,Verzauberten-Koffer‘‘ bekommen (ähnlich wie der von Newt Scamander, nur mit weniger Raum), in dem sie alle Sachen für ihre Tierwesen verstauen kann.

Zum Schluss noch das wichtigste:

-Ich würde die Geschichte gerne am Morgen beginnen, also am Anfang soll Linnea quasi aufstehen.

Das war jetzt ziemlich viel 😅🙈

Jetzt schonmal DANKE für jede Antwort! 💕

Lg

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