Islam und Nationalsozialismus?

Warum werden die Ideologien der Nationalsozialisten als kritisch angesehen, die Ideologien der Muslime allerdings nicht? Wieso verteidigt die Gesellschaft den Islam? Obwohl es im Koran doch nachweislich steht, dass Morden und Pädophile im Namen der Religion für akzeptabel gilt. Meint ihr es liegt an der Länge der Existenz der Religion?

Nur zur Info ich stehe weder hinter dem Nationalsozialismus oder dem Islam, da beides Menschverachtende Ideologien propagiert.

Beispiel; Im Islam ist es erlaubt, Mädchen bereits vor der Pubertät zu heiraten. Das geht direkt auf Mohammed als Vorbild zurück, der seine Frau Aischa ehelichte, als sie erst sechs Jahre alt war.

Der Prophet antwortete: „Du bist mein Bruder in der Religion Allahs und seines Korans, aber es ist mir erlaubt, Aischa zu heiraten.“ (Sunna, Bukhari, Buch über die Ehe, Hadith 11) Aischa berichtet, der Prophet habe sie geheiratet, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe mit ihr vollzogen, als sie neun war. Danach blieb sie neun Jahre bei ihm, bis zu ihrem Tod.

Verd 5 aus Sure 9 ist einer der umstrittensten Verse des Korans. Er wird immer wieder zitiert, um Muslime mit der Gewalt in ihrem Heiligen Buch zu konfrontieren. Militante islamische Fundamentalisten werten ihn als Rechtfertigung für Angriffe.

KRITISCHE FRAGEN GEHÖREN ZUR GESELLSCHAFT, DENKT DARAN MODS.

Religion, Islam, Geschichte, Politik, Islamismus, Menschenrechte, Moslem, Muslime, Nationalsozialismus, Pädophilie, Religionskritik, Islamkritik
Würden wir in einer besseren Welt leben ohne Religion?

Vorab, ich bin selber Moslem und habe nichts gegen Religionen, jeder darf an das glauben was er möchte, was auch sehr schön ist. Aber mir ist etwas aufgefallen, kann es sein das in den Ländern wo die Religion stärker ausgeübt wird, das genau diese Länder nicht so fortgeschritten sind? Weil wenn ich mir die Welt von heute angucke was durch Religion alles passiert dann denke ich mir"sollten wir noch so stark daran glauben" weil ich sehe so häufig auf social Media und in Real Life, das Menschen sich untereinander blöd anmachen nur weil beide eine verschiedene Religion haben und es müssen nicht nur verschiedene Religionen sein, auch unter der Religion passiert so etwas. Katholisch Anhänger machen Evangelische runter und Sunniten machen Aleviten runter. Ich weiß zwar das Religion damals viel gebracht haben, wie den Moral zu steigen, oder das Menschen halt nichts schlimmes machen, aber in 2022 sehe ich fast nur noch negatives. Ich werde zwar nicht von meiner Religion aussteigen, jedoch werde ich sie nicht streng praktizieren. Was ist eure Meinung, brauchen wir Religion in 2022 oder müssen wir sie noch stark Ausüben?

PS: es ist nur meine persönliche Meinung, ich habe nichts gegen Religionen, jeder darf das praktizieren was er will und wenn ich jemanden sehe der sich über Religionen lustig macht dann wird er gemeldet.

Nein brauchen wir nicht/müssen wir nicht so streng ausüben 58%
Andere Meinung 28%
Ja brauchen wir/muss streng ausgeübt sein 14%
Religion, Islam, Menschen, Krieg, Christentum, Psychologie, Welt, Atheismus, Atheist, Gesellschaft, Glaube, Philosophie, Religionskritik, atheistisch, Atheistentum, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie
Ich weiß nicht ob ich gläubig oder religiös bin?

Ich glaube an viele Dinge auch aus verschiedenen Religionen. Aber ich glaube auch nicht alles. Wenn ich die Bibel lese, denke ich dass vieles davon gut und richtig ist (moralisch gesehen). Ich denke auch dass Karma eine große Rolle spielt oder wenn ich für etwas bete und ganz stark dran glaube dass ich dadurch Hoffnung erlange und es mir im Nachhinein einfacher fällt. In die Kirche gehe ich nur selten bis gar nicht, ich bin katholisch getauft aber finde die Vermenschlichung von Gott nicht angebracht. (Für mich) ich denke dass Gott das generelle ist. Eine Hoffnung für das, was wir nicht wissen. Gott ist alles was wir nie erfahren werden. Ich denke nicht dass er wie viele es sagen auf unsere Taten hinunter schaut aber ich selbst will meinen inneren Frieden und tue deswegen gute Taten weil ich mich selbst damit stolz mache und auch meinen inneren Geist. Gott ist für mich eine Art eigene Therapie und Begründung für alles was wir nicht kennen. Ich denke aber auch dass ich den Geist meiner nahen Verstorbenen um mich herum habe wenn ich nach ihnen rufe. Als würden sie meine Hand in dem Moment halten und mir sagen dass sie bei mir sind was mir Kraft gibt. Auch sie will ich stolz machen und sie in mir weiter leben lassen in dem ich gewisse Traditionen die sie geführt haben weiter zu führen oder indem ich mich mit ihren Hobbys befasse um ihren Geist glücklich zu machen. Ich habe Bilder und Geschenke die ich von ihnen habe in meinem Zimmer stehen was mir das Gefühl gibt dass sie immer ganz nah sind. Es ist schwierig für mich das alles einzuordnen denn auch wenn ich an Gott glaube in meiner Definition sehe ich Jesus nicht so an wie ich Gott sehe. Ich denke dass jesus eine sehr lobenswerte Person war die sich für gutes opferte aber ihn als Sohn Gottes zu sehen ist für mich schwer. Ich selbst finde es auch absurd mir wegen einer Religion vorschreiben zu lassen was ich darf oder nicht, denn am Ende wird jeder irgendwann sündigen. Man kann nur versuchen durch andere bessere Taten ein Gleichgewicht zu schaffen.
Es ist schwer für mich weil ich keiner bestimmten Religion oder einem bestimmten Schema nachgehe sondern meinen eigenen Glaubensweg wähle und ich das Gefühl habe, dass niemand anders so darüber denkt, wie ich darüber denke.

Ps an alle die bis hier gelesen haben: danke für zuhören und euch noch einen wunderschönen Tag und viel Gesundheit im Leben

Religion, Jesus, Spiritualität, Christentum, Psychologie, Glaube, Gott, Liebe und Beziehung, Religionskritik, Philosophie und Gesellschaft
Sind wir Menschen was besonderes?

Wenn ich drüber nachdenke, dann glaube ich nicht dran, dass wir Menschen was besonderes sind. Ich glaube, dass die Sonne weder für mich scheint, noch für jemand anderen. Sondern einfach nur so. Dennoch bin ich sehr gläubig. Aber ich weiß nicht wem ich was glauben soll. Die einen sagen es ist so, die anderen sagen es ist ganz anders. Aber ich weiß, dass es Dinge gibt, die immer gleich bleiben. Das Blut sehe ich, seit ich mich zurückerinnern kann immer in der gleichen Farbe. Das Gras ist grün, der Himmel blau. Ich kann der Sonne nicht sagen, wann sie scheinen soll. Und wenn ich es ihr sage, so hört sie nicht auf mich. Ich kann den Wolken nicht sagen, dass sie sich verziehen sollen. Und wenn ich es ihnen sage, dann hören sie nicht auf mich.

Wir Menschen haben das doch erkannt und einiges mehr. Warum "spucken" wir dann auf die Erde, die uns nährt? Mit welchem Recht esse ich die Früchte des Baumes? Wer hat es mir erlaubt? Wer hat mich darum gebeten? Wer hat es mir befohlen?

Mein ist nur der Hunger und der Durst. Und weil ich weiß, dass Essen und Trinken wichtig für mich ist, ist es für mich kostbar.

Was nutzt mir ein Tempel, wenn es darin kein Essen und keinen Trank gibt? Und wo ist das WC des Tempels? Und wo ist die Mülltonne? Wer putzt im Tempel? Und wer bringt den Müll raus?

Wir sind Säugetiere 51%
Wir sind blöd und wissen es nicht 20%
Wir sind Götter im System 9%
Hauptsache es macht Spaß 9%
Meine "Oma" hat immer gesagt... 6%
Wir sind Knechte unserer selbst 3%
Wir machen auch nur Dreck 3%
Leben, Natur, Religion, Tiere, Kunst, Sprache, Menschen, Spiritualität, Biologie, Intelligenz, Evolution, Glaube, Religionskritik, Sinn des Lebens, Vernunft, Ethik und Moral, Philosophie und Gesellschaft
Ursprung des ethischen Bösen?

Hallo liebe Community.

Ich bin in der 12. Klasse, und habe im Ethik Unterricht momentan das Thema religionskritik, und den Unterpunkt 'der Ursprung des Übels.'

Da haben wir die Meinung vkn Leibniz, mit den 3 Arten des Übels behandelt, und einen Kritiker von ihm.

Da wir in de religionskritik sind, sind wir davon ausgegangen, Gott hat alles erschaffen.

Zur Frage:

Menschen sind das Vollkommenste Wesen, aber nicht Vollkommen. Vollkommen ist nur Gott. Das unvollkommenste, das Gegenteil von Gott ist der Teufel. 'Das böse'

Dazwischen sind alle Tiere wie Katzen, Hunde etc.

Als das Vollkommenste Wesen sind wir Menschen laut diesem Leibniz Kritiker zum Bösen fähig.

Aber da gibt es doch dann ein Paradox.

Das unvollkommene, der Teufel ist das Böse. Wir Menschen, das Vollkommenste, aber nicht das Vollkommene sind auch zum Bösen fähig. DAS vollkommene, Gott, aber wiederum nicht und alles was zwischen dem unvollkommene, und dem Vollkommensten ist, ist auch nicht zum Bösen fähig, weil die Tiere nicht Frei sind.

Aber wie kann das denn sein? Wenn unvollkommenheit und das Vollkommsenste zum Bösen fähig sind, aber das was Vollkommen ist und alles was dazwischen ist nicht? Das macht doch überhaupt keinen Sinn oder?

Mein Lehrer meinte dazu nur, ich solle Philosophie studieren, und selbst dazu etwas überlegen. Wie halt Kant oder so, die berühmten Philosophen.

Religion, Schule, Psychologie, Philosophie, Religionskritik, Philosophie und Gesellschaft

Meistgelesene Fragen zum Thema Religionskritik