Will Gott, dass Menschen dumm sind?

Will Gott, dass Menschen dumm bleiben? Als jemand der die Bibel und den Koran gelesen hat, kann ich Ihnen sagen, dass dies höchstwahrscheinlich der Fall ist.

Ich habe die gesamte Bibel gelesen, das Alte und auch das Neue Testament. Nach alldem viel mir auf: Gott will absolute blinde Gehorsam aber Bildung scheint er nicht fördern zu wolllen. Was meine ich damit? Nun, die Tora fordert Menschen auf ihren Kindern zu befehlen den ganzen Tag an Gott zu denken und Bibel zu lesen. Man solle den Kindern jeden Tag davon erzählen wie großartig Gott ist und was für wunderbare Taten er vollbracht hat. Aber von einer Aufferdorung zur Bildung habe ich nicht ein einziges mal gelesen. Es scheint sogar eher dass Gott gegen Bildung ist. Denn er hat Adam verboten vom Baum des WISSENS zu essen. Vor dem Essen vom Baum des WISSENS war Adam so dumm, dass er nicht einmal realisierte nackt zu sein. Dies ist zumindest ein Indiz dafür, dass Adam einen sehr niedrigen IQ gehabt haben musste.

Warum will Gott nicht, dass Menschen intelligent werden? Womöglich weil sie dann ungehorsam werden. Tatsächlich sieht man, dass vorallem Länder mit höherer Intelligenz zum Atheismus neigen. Ein Mensch mit einem sehr niedrigem IQ neigt viel eher dazu Gott gehorsam zu sein.

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Die Intelligenz der Juden: Beweis für Gott?

Kann man die hohe Intelligenz der Juden als Beweis nehmen, dass sie Gottes Volk sind? Und ist gerade die hohe Intelligenz der Juden der Ursprung des Anti-Semitismus? Denn in der Torah wird Jakob, der dritte Erzvater der Juden, angefeindet für seinen Erfolg. Er häufte Reichtum an weil er schlau handelte, die Nicht-Juden um ihn herum beneideten ihn und feindeten ihn deshalb an. Diese Geschichte ist in der Torah zu finden. Und selbst wenn man weiter liest, wird uns erzählt wie die Juden in Ägypten einen Reichtum aufbauten und wie König Salomo der Reichste Mensch war. Das alte israelische Reich war so mächtig, dass es die Welt beherrschte, berichtet die Bibel mehrmals.

Zweifeln Sie an der hohen Intelligenz der Juden? Dann schauen Sie sich bitte diese überwältigenden Fakten an:

Der direkteste Beweis für einen Intelligenzunterschied zwischen aschkenasischen Juden stammt aus psychometrischen Tests. Verschiedene Studien haben unterschiedliche Ergebnisse erbracht, aber die meisten haben eine weit überdurchschnittliche verbale und mathematische Intelligenz bei aschkenasischen Juden festgestellt, zusammen mit einer leicht unterdurchschnittlichen räumlichen Intelligenz,[1][2] was zu einem durchschnittlichen IQ-Wert im Bereich von etwa 107 bis 115 führt, der weit über dem allgemeinen Mittelwert von 100 liegt.[3][4][5][6] Cochran et al. errechneten einen durchschnittlichen IQ von 112-115,[7] und Murray & Entine fanden 107-115. [6][8][9] Eine Studie aus dem Jahr 1954 ergab, dass 24 der 28 (86 %) Kinder im öffentlichen New Yorker Schulsystem, die einen IQ von 170 oder mehr hatten, Juden waren. [6] Eine Studie ergab, dass aschkenasische Juden nur eine nahezu durchschnittliche visuell-räumliche Intelligenz hatten, etwa einen IQ von 98, während eine 1958 durchgeführte Studie über Jeschiwa-Studenten zeigte, dass sie eine außerordentlich hohe verbale Intelligenz hatten (die verbales Denken, Verständnis, Arbeitsgedächtnis und mathematische Berechnungen umfasst), da ihr mittlerer verbaler IQ bei fast 126 lag. [5]
Eine andere Art von Beweis ist, dass aschkenasische Juden in einer Vielzahl von intellektuell anspruchsvollen Bereichen wie Wissenschaft, Technologie, Politik, Recht und Handel im Verhältnis zu ihrer geringen Bevölkerungsgröße unverhältnismäßig erfolgreich waren. Nur etwa 2 % der US-Bevölkerung sind vollständig aschkenasischer jüdischer Abstammung, aber 27 % der US-amerikanischen Nobelpreisträger des 20. Jahrhunderts, 25 % der Gewinner der Fields-Medaille (des höchsten Preises in der Mathematik), 25 % der ACM-Turing-Award-Gewinner, ein Viertel der Regeneron Science Talent Search-Gewinner und 38 % der mit dem Academy Award ausgezeichneten Filmregisseure sind entweder vollständig oder teilweise aschkenasischer jüdischer Abstammung. Juden stellen bis zu einem Drittel der Studenten an den Ivy-League-Universitäten und 30 % der Rechtsreferendare des Obersten Gerichtshofs der USA. In Großbritannien sind Juden unter den Nobelpreisträgern um den Faktor 8,0 überrepräsentiert. In Ungarn stellten aschkenasische Juden in den 1930er Jahren 6 % der Bevölkerung des Landes, aber 55,7 % der Ärzte, 49,2 % der Rechtsanwälte, 30,4 % der Ingenieure und 59,4 % der Bankangestellten.
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Ist die Freimaurerei Jüdisch?

Laut mehreren Quellen soll die Freimaurerei Jüdisch sein:

THE FREEMASON, 2. April 1930, zitiert Br. Rev. S. McGowan: „Die Freimaurerei gründet sich auf das alte Gesetz Israels. Israel hat die moralische Schönheit hervorgebracht, die die Grundlage der Freimaurerei bildet.“
Rabbi Br. Isaac Wise, in The Israelite of America, 8. März 1866: „Die Freimaurerei ist eine jüdische Institution, deren Geschichte, Grade, Gebühren, Passwörter und Erklärungen von Anfang bis Ende jüdisch sind.“
LA VERITE ISRAELITE, Jüdische Zeitung 1861, IV, Seite 74: „Der Geist der Freimaurerei ist der Geist des Judentums in seinen grundlegendsten Überzeugungen; es sind seine Ideen, seine Sprache, es ist vor allem seine Organisation, die Hoffnungen, die Israel erleuchten und unterstützen. Ihre Krönung wird jenes wunderbare Gebetshaus sein, dessen triumphaler Mittelpunkt und Symbol Jerusalem sein wird.“
AN ENCYCLOPEDIA OF FREEMASONRY, Philadelphia, 1906: „Jede Loge ist und muss ein Symbol des jüdischen Tempels sein; jeder Meister auf dem Stuhl ein Repräsentant des jüdischen Königs; und jeder Freimaurer eine Verkörperung des jüdischen Handwerkers.“
Benjamin Disraeli, Jude, Premierminister von England, in Das Leben des Lord George Bentick: „An der Spitze all jener Geheimgesellschaften, die provisorische Regierungen bilden, finden sich Männer der jüdischen Ethnie.“

Was meint ihr?

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Warum man sich nicht mit Israel anlegen sollte

Drei Ereignisse die zeigen, dass man sich nicht mit Israel anlegen sollte:

  1. Hamas griff Israel an und tötete etwa 1.200 Israelis, Israel antwortete und das sehr hart. Ganz Gaza ist zerstört. Mindestens 40.000 Palästinenser sind tot in nur so wenigen Monaten. Noch viele mehr Opfer liegen unter den Trümmern, laut The Lancet könnten es mehr als 186.000 Tode sein.
  2. Ein Mann namens Haman versuchte die Juden auszulöschen. Die Juden tun sich zusammen und verteidigen sich gnadenlos. Die Bibel berichtet in Esther 9: "Und die Juden richteten unter allen ihren Feinden eine Niederlage an, indem sie sie erstachen, ermordeten und umbrachten; und sie taten an ihren Hassern nach ihrem Wohlgefallen. Und die übrigen Juden, die in den Landschaften des Königs waren, versammelten sich und standen für ihr Leben ein und erhielten Ruhe vor ihren Feinden; und sie töteten unter ihren Hassern 75.000; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. Das geschah am dreizehnten Tag des Monats Adar; und am Vierzehnten des Monats ruhten sie, und sie machten ihn zu einem Tag des Gastmahls und der Freude."
  3. Der Diasporaauftstand. Nachdem die Römer Jerusalem angegriffen haben und den Tempel zerstörten starteten die Juden später wieder einen Krieg gegen die Römer. Der christliche Historiker Orosius aus dem 4. Jahrhundert berichtet, dass die Provinz Cyrenaica durch die Gewalt so entvölkert wurde, dass Hadrian neue Kolonien gründen musste: "Die Juden ... führten in ganz Libyen auf grausamste Weise Krieg gegen die Einwohner, und das Land wurde so sehr verwüstet, dass es, nachdem die Landwirte getötet worden waren, völlig entvölkert geblieben wäre, hätte Kaiser Hadrian nicht Siedler von anderen Orten geholt und sie dorthin geschickt, denn die Einwohner waren ausgerottet." Dio Cassius berichtet von jüdischen Aufständischen: "Inzwischen hatten die Juden in der Gegend von Kyrene einen Andreas an ihre Spitze gestellt und vernichteten sowohl die Römer als auch die Griechen. Sie aßen ihr Fleisch, machten sich Gürtel aus ihren Eingeweiden, salbten sich mit ihrem Blut und trugen ihre Häute als Kleidung. Andere wurden an wilde Tiere verfüttert und wieder andere wurden gezwungen, als Gladiatoren zu kämpfen. Insgesamt kamen so 220.000 Menschen ums Leben. Auch in Ägypten verübten sie viele ähnliche Taten, und in Zypern unter der Führung von Artemio. Auch dort kamen 240.000 Menschen um. Aus diesem Grund darf kein Jude seinen Fuß in dieses Land setzen, und selbst wenn einer von ihnen durch die Kraft des Windes auf die Insel getrieben wird, wird er hingerichtet."

Wer sich mit Juden anlegt der wird einen hohen Preis zahlen. Seht ihr das auch so?

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Der Anti-Semitismus der ersten Christen

Man mag es nicht glauben aber ja es stimmt, die ersten Christen waren Anti-Semiten. Meine Frage an die zionistischen Christen: Wenn die Bibel so pro-jüdisch ist, warum waren dann die frühen Christen so üble Anti-Semiten? Hatten die etwa andere Bibeln? Hier ein Paar Zitate:

Justin Martyr: (100-165): „Die Juden stecken hinter allen Verfolgungen der Christen. Sie ziehen überall im Land umher und hassen und untergraben den christlichen Glauben“
Eusebius von Caesarea (263-339): „In jeder Gemeinde haben die Juden an ihrem Purimfest einen Christen gekreuzigt, um Jesus zu verleugnen.“ 
Ambrosius (geb. um 340): „Die Juden sind die wertlosesten aller Menschen. Sie sind lüstern, gierig und raubgierig. Sie sind heimtückische Mörder Christi. Sie verehren den Teufel. Ihre Religion ist eine Krankheit. Die Juden sind die abscheulichen Mörder Christi, und für die Tötung Gottes gibt es keine Sühne, keine Nachsicht oder Vergebung. Die Christen dürfen nie aufhören, sich zu rächen, und der Jude muss für immer in Knechtschaft leben. Gott hat die Juden immer gehasst. Es ist wichtig, dass alle Christen sie hassen.“
Gregor von Nyssa, (ca. 335 - ca. 395): „Die Juden sind eine Schlangenbrut und hassen das Gute.“ 
Hieronymus, (ca. 347 -420): „Wenn du sie [die Synagoge] ein Bordell, eine Lasterhöhle, einen Zufluchtsort des Teufels, eine Festung des Satans, einen Ort der Verderbnis der Seele, einen Abgrund jedes denkbaren Unheils oder was immer du willst, nennst, sagst du immer noch weniger, als sie verdient.“
Johannes Chrysostum (347-407): „Sind sie nicht unverbesserliche Mörder, Zerstörer, vom Teufel besessene Menschen? Juden sind unrein und gottlos, und ihre Synagoge ist ein Haus der Prostitution, eine Höhle der Bestien, ein Ort der Schande und des Spottes, der Sitz des Teufels, wie die Seele des Juden... In der Tat beten die Juden den Teufel an; ihre Riten sind verbrecherisch und unkeusch; ihre Religion ist eine Krankheit; ihre Synagoge ist eine Versammlung von Gaunern, eine Höhle von Dieben, eine Höhle des Teufels, ein Abgrund des Verderbens!“

Ich könnte jetzt noch paar Zitate aus der Reformationszeit einfügen die es auch in sich haben aber es geht hier jetzt primär um die ersten Christen.

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