Provider kündigen?

Hallo. Also ich bin seit über 10 Jahren bei 1und1 und bin nicht mehr zufrieden dort.

Ich habe offiziell eine DSL 16.000 kbit/s Leitung, wovon in der Spitze höchstens 8.000kbit/s und normalerweise, wenn alles gut ist 5.000 bis 6.000 kbit/s ankommen.

In den letzten Monaten, sind vermehrt Störungen aufgetreten, dass ich plötzlich weniger als 1.000 kbit/s, manchmal sogar unter 100 kbit/s empfange!

Außerdem fällt das Internet dann für paar Minuten aus.
In der Vergangenheit ist das auch passiert, aber man hat mit einen so genannten Port-Reset immer für 2 Wochen bis 3 Monate für Ruhe gesorgt, d.h. ich empfing dann wieder mindestens 4.000 kbit/s.

Seit Ende 2020, ist das Internet aber wieder merklich schlechter geworden, und beim Anrufen hat man sich geweigert einen Port-Reset durchzuführen.
Zudem wurde mein Router, den ich von denen vor über 10 Jahren bekam (der hat immerhin 2,GHz 802.11 b/g/n) verantwortlich gemacht.

Anstatt mir dann einen kostenlos zuzuschicken, sollte ich entweder bei denen für über 70€ einen kaufen oder selbst was besorgen.

Ich kenne mich nicht mit Rechten aus, aber habe ich kein Recht auf einen funktionsfähigen Router?

Ach ja, obwohl mein alter Router beschuldigt wird, steht in Seiten wie aktuellestörungen, dass andere ebenfalls in diesem Zeitpunkt Probleme mit 1und1 haben, deshalb glaube ich nicht wirklich, dass es an den Router liegt, sondern an der Leitung.

Glaubt ihr ein Wechsel zu Vodafone Kabel-Internet mit 50.000 kbit/s lohnt sich?

Wie ist der Tarif? Und darf ich wegen meiner geschilderten Situation direkt kündigen oder muss ich trotz des schlechten Services warten bis der Vertrag ordnungsgemäß zu Ende geht?

Vielen Dank im Voraus.

Internet, DSL, Provider
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Wenn ich Proxies teste, wird das DNS auflösen instabil, wieso?

Die Frage richtet sich an erfahrene Nutzer, die damit Erfahrung haben, sehr viele parallele Verbindungen mit verschiedenen IP's zu managen.

Ich Teste regelmäßig mit eigenen Scrips riesige Proxy Listen und damit alles ein wenige schneller geht, mache ich so um die 100 Threads, die das parallel machen.

Die Bandbreite meiner Internetverbindung kann das locker wegstecken, aber ich bekomme ein anderes Problem.

Ab ungefähr 100 Threads, also parallelen IP Verbindungsversuchen, wird das Domänennamen auflösen sehr instabil.

Ich verwende nirgendwo den DNS Server meines Providers und eigentlich sind die einzelnen Proxies alle IPV4 Adressen, deshalb wundert es mich auch so das ein Problem entsteht.

Es ist auch sehr schwierig, überhaupt noch neue Verbindungen aufzubauen. Entweder dauert das DNS Auflösen extrem Lange oder es hat ein Timeout.

Auf jeden Fall, sobald die Verbindung besteht, geht alles flüssig, also das Übertragen ist kein Problem, es ist nur der Verbindungsaufbau, insbesondere das Domänennamen auflösen.

Welchen Browser ich verwende oder welches Gerät im lokalen Netzwerk, macht keinen Unterschied, es ist also ziemlich eindeutig, das es am Internetprovider liegen könnte.

Hat jemand eine Ahnung, auf welche Limitierung ich hier stoße und wo genau sie vorliegt?

Computer, Internet, Technik, DNS, Provider, Proxy, Python, proxy server, DNS Server
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zweite Telefondose in Einfamilienhaus verlegen lassen?

Hallo. Ich und meine Freundin führen seit 3 Jahren eine Fernbeziehung, die wir Anfang 2021 beenden möchten. Wir möchten zusammenziehen, und da ihre Eltern ein neues Haus gekauft haben in das sie im November mit ihrer Schwester und ihr einziehen, haben sie mir angeboten im Keller einzuziehen. (der Keller sieht aus wie ein ganz normales Stockwerk) und ich würde dort 2 Zimmer für mich bekommen, quasi den Keller für mich haben, damit wir auch nicht sofort alles überstürzen und uns nur auf der pelle hocken. Jetzt gibt es dort ein Problem, der Router steht im Obergeschoss, ich wohne allerdings im Keller, klar könnte man jetzt sagen ich werde durch Repeater ans WLAN angeschlossen, jedoch bin ich schon etwas intensiver im Internet aktiv und hätte gern / benötige direkten LAN Anschluss. Verlegen wäre bestimmt unschön, und wenn man es "unsichtbar" verlegen lässt bestimmt teuer, weswegen ich dachte man könne ja eine zweite Telefondose im Keller einbauen lassen, auf der ich dann einen eigenen Vertrag laufen habe. ist sowas theoretisch möglich? und wie viel würde das ungefähr kosten? und falls wer Fragt ob da nicht sowieso unterschiedliche Telefondosen sind, es ist ein Einfamilienhaus und wir denken die sind alle miteinander verbunden, also kann man da leider keine 2 Verträge drauf laufen lassen so viel wir wissen.

Haus, Internet, Technik, Kabel, 1und1, Provider, Router, telefondose
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IP Adresse ändern probleme?

Hallo!

ich komm gleich zur sache

ich will seit 3-4 tagen meine IP Adresse ändern (ipv4) ich habe mehrmals den router ausgesteckt gewartet und wieder eingeschaltet aber da ändert sich nichts ich habe immernoch die selbe...

ich habe nun 3 mal bei meinem provider PYUR angerufen aber die konnten mir nicht helfen...

  1. Telefonat= innerhalb der nächsten 24std. ändert sich ihre IP (nichts passiert)
  2. Telefonat= ich muss mir eine dynamische IP adresse buchen und das kostet mich einmalig 50euro und weiterhin monatlich Geld(wobei ich gehört hab das es genau andersrum also bei einer statischen IP adresse der fall sein sollte)
  3. Telefonat= hat über das 2.telefonat gelacht und gesagt das es nicht so sei und das sie Privat kunden garkeine Statische Ip adresse einfach so geben er meinte ich soll 3-4 Tage warten oder wenn ich es beschleunigen will mein Router für etwa 1std. ausstecken und dann wieder einschalten dann sollte sich meine IP adresse ändern

ich habe mein Router 2,5 std ausgesteckt und siehe da es hat NICHT funktioniert

also ich weis nicht ob ich darüber weinen soll das ich im Jahr 2020 probleme habe meine IP adresse zu ändern oder einfach darüber lachen soll

ich werde Heute wieder anrufen habt ihr eine Idee was ich denen sagen kann ?

oder eine Lösung für mein problem ich will nicht weitere Tage warten um eine IP adresse zu ändern das kann doch nicht sein .....

Danke

MfG !

Computer, Internet, Technik, IP-Adresse, Provider, Telekom, Vodafone, ip ändern, pyur
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Letzte Meile beim Internetanschluss?

Wie sicher sind Angaben von Netzanbietern und wie wird sowas zuverlässig geprüft. Muss da ein Techniker erst ran, um die sogenannte letzte Meile bzw. die Leitung in das Haus hinein zu überprüfen und eine bestimmte Geschwindkeit (100mbit) zu 100% garantieren zu können?

Der Netztbetreiber hat gesagt, dass dort definitiv Leitungen laufen die auch 100mbit übertragen. Da sich diese Wohnung aber in einem kleinen Haus befindet (einzige Wohneinheit), bin ich mir nicht ganz sicher, ob diese Geschwindigkeit auch dort ankommt bzw. im Haus entsprechende leistungsstarke Kabel oder Leitungen verlegt wurden.

Können die Netzanbieter sehen, dass diese bestimmte Leitung garantiert bis in ein bestimmtes Haus läuft und dort auch funktioniert oder sind diese Angaben nur da, dass man grundsätzlich die Aussage treffen kann, dass allgemein an dieser Straße die angegebene Geschwindigkeit vorhanden ist, aber man halt noch jemanden schicken muss, der die Leitungen im Haus checkt.

Also kurz:

Wird die "letzte Meile" bis zum Haus hinein an sich schon auf die Tauglichkeit der 100mbit überprüft, wenn der Provider den Verfügbarkeitsscheck durchführt

(Sprich, nur durch die Abfrage in ihren Systemen, können sie diese Geschwindkeit, mit den üblichen minimalen Schwankungen garantieren.)

Oder

braucht man für diese Überprüfung einen Techniker, der die Leitung noch bis zum Haus checken muss, um es wirklich garantieren zu können?

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Da es noch keinen abgeschlossenen Mietvertrag gibt und die Marklerin sowas nicht beantworten konnte und die Antwort noch 1 Woche auf sich warten lassen kann, möchten wir das genau herausfinden, um gegebenfalls eine andere Wohnung zu beziehen.

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Bitte Details zuerst lesen. Kann man den Websiten Aufruf gegenüber dem Provider verschleiern?

Ich habe vor kurzem erfahren das Provider gerne bei den Speedtests im Netz schummeln indem sie Websiten mit "Speedtest" im Adressnamen oder aber auch andere bekannte Websiten priorisieren die derartige Dienste anbieten. Zweck ist es wohl weniger Anrufe von Kunden zu bekommen die über ihre erhaltene tatsächliche Bandbreite meckern.

Nun schaue ich "Fernsehen", wenn überhaupt noch, nur noch via Internet, aber auch Onlineplattformen und Streaming-Dienste (legale selbstverständlich!) zeigen bei mir des Öfteren merkwürdiges Verhalten und das trotz einer Verbindungsgeschwindigkeit die dicke für 1080p reichen sollte und zwar für mehrere Geräte habe ich ständig stockendes Bild und/oder Ton. Oft stellt sich die Bildqualität wenn ich es auf automatisch belasse auf 360p herunter, dann habe ich auch kein stockendes Bild/Ton mehr. Was mich denken lässt das meine Verbindung nicht ordnungsgemäß funktioniert.

Merkwürdigerweise zeigen mir aber die Speedtests immer am Ende eine optimale Bandbreite an, wobei ich anmerken will, dass die ersten 2-3 Sekunden die Geschwindigkeit meist bei 1/4 oft noch weniger liegt und erst im Laufe des Tests dann auf Maximum steigt.

Da stellt sich dann mir die berechtigte Frage, ob es hier mit rechten Dingen vor sich geht? - und, ob ich eventuell die Adresse des Speedtests vor dem Provider soweit verschleiern kann dass er diese Technik nicht benutzen kann und ich ggf. dann "echte" Werte erhalte?

Anzumerken sei, ein Hardware defekt ist auszuschließen! Getestet und geprüft.

Computer, Internet, Betrug, Netzwerk, Provider, Schummeln, Internetgeschwindigkeit, verbergen
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