Internetanbieter sind Kundenfeindlich?

Man sagt ja immer, dass der Kunde König sei. Schließlich ist man ja auf die Gunst des Kunden angewiesen, will man Geld verdienen.

Doch es scheint Branchen zu geben, denen das offenbar egal ist. Internetanbieter zum Beispiel.

Es gab neulich wieder einen Skandal, wo eine Kundenberaterin eines großen Internetproviders einer Frau an der Haustür einen Internetvertrag andrehen wollte. Sie wollte keinen Vertrag abschließen und hat abgelehnt.

Ein paar Tage später bekam sie dann Post, in der stand, dass ein Internetvertrag abgeschlossen wurde unter dem Namen ihres Katers. Ja richtig gelesen: ihr Haustier.

Sie wollte die Sache natürlich richtig stellen und hat sich mit dem Internetanbieter in Verbindung gesetzt. Doch dieser hat sie ignoriert. (<-Kundenfeindlichkeit)

Natürlich hat sie sich geweigert diesen unrechtmäßig abgeschlossenen Internetvertrag zu bezahlen, was zur Folge hatte, dass Mahnschreiben eingetrudelt sind. Später kamen dann Inkassoschreiben und sogar gerichtliche Bescheide.

Erst nachdem sie sich an den Verbraucherschutz gewendet hatte, bekam der Internetanbieter kalte Füße und kündigte endlich den Vertrag und erstattete die zu unrecht eingezogenen Beträge zurück. Quelle: https://www.techbook.de/connectivity/internet-dsl-kabel/vodafone-kater-internet-vertrag

Auch in meinem Bekanntenkreis haben schon einige das Vergnügen mit diversen Internetanbietern gehabt: Minutenlange Telefonwarteschlangen mit inkompetenten Mitarbeitern oder einfach nur Computerstimmen. E-Mails werden ignoriert, Briefe per Post ebenso.

Aber wenn es darum geht, Mahnungen zu schreiben und sogar mit dem Inkasso zu kommen, da sind sie immer sehr schnell.

Ich finde dieses Verhalten grauenvoll. Wo ist da noch der Kundengedanke?

Computer, Internet, Technik, Vertrag, Internetanbieter, kapitalismus, kündigen, Kunden, Provider
Langsames DSL - Wechsel zu LTE sinnvoll?

Ich wohne am Stadtrand wo die DSL-Anbindung sehr langsam ist. Selbst vom kleinsten DSL-Tarif (16 MBit/s Download, 2,4 MBit/s Upload) kann ich nur einen Teil nutzen (6 MBit/s Download, 2,4 MBit/s Upload).

Da ich einen LTE-Stick am Router (Fritzbox 7490) als Ausweichlösung (bei DSL-Ausfällen) erfolgreich eingesetzt habe, denke ich darüber nach, komplett zu LTE zu wechseln.

Bislang ist im LTE-Stick eine Prepaidkarte, mit einem Tarif mit geringem Datenvolumen. Denn die Ausweichlösung kommt ja nur selten zum Einsatz und wenn dann auch eher kurz.

Wenn ich komplett zu LTE wechsle, müsste dann natürlich ein Vertrag mit unbegrenztem Datenvolumen her. Dafür habe ich O2 my Home M gefunden. Laut O2 ist dieser Tarif mit 50 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload der schnellste Tarif, den ich an meinem Standort kriegen kann.

Da ich mit meiner Aldi Talk Prepaidkarte ja schon im Netz von Telefonica bin, kenne ich schon die an meinem Standort tatsächlich erreichbaren Geschwindigkeiten. Das sind 23 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload.

Mein bisheriger Telekom MagentaZuhause S Tarif ist mit ca. 35 EUR/Monat teurer als O2 my Home M für ca. 30 EUR/Monat.

Also würde ich bei einem Wechsel mehr Leistung für weniger Geld kriegen.

Es ist nur die Frage, welche Nachteile der Wechsel haben könnte (z.B. Zuverlässigkeit).

Jetzt meine Frage: Meint Ihr, dass sich ein Umstieg lohnt (bzw. überhaupt sinnvoll ist)?

Oder habt Ihr noch weitere Alternativen?

LG

fb1701

Andere Antwort 100%
Bei DSL bleiben 0%
Zu LTE wechseln 0%
Internet, DSL, Internetanbieter, Internetanschluss, LTE, Provider, LTE internet
Provider kündigen?

Hallo. Also ich bin seit über 10 Jahren bei 1und1 und bin nicht mehr zufrieden dort.

Ich habe offiziell eine DSL 16.000 kbit/s Leitung, wovon in der Spitze höchstens 8.000kbit/s und normalerweise, wenn alles gut ist 5.000 bis 6.000 kbit/s ankommen.

In den letzten Monaten, sind vermehrt Störungen aufgetreten, dass ich plötzlich weniger als 1.000 kbit/s, manchmal sogar unter 100 kbit/s empfange!

Außerdem fällt das Internet dann für paar Minuten aus.
In der Vergangenheit ist das auch passiert, aber man hat mit einen so genannten Port-Reset immer für 2 Wochen bis 3 Monate für Ruhe gesorgt, d.h. ich empfing dann wieder mindestens 4.000 kbit/s.

Seit Ende 2020, ist das Internet aber wieder merklich schlechter geworden, und beim Anrufen hat man sich geweigert einen Port-Reset durchzuführen.
Zudem wurde mein Router, den ich von denen vor über 10 Jahren bekam (der hat immerhin 2,GHz 802.11 b/g/n) verantwortlich gemacht.

Anstatt mir dann einen kostenlos zuzuschicken, sollte ich entweder bei denen für über 70€ einen kaufen oder selbst was besorgen.

Ich kenne mich nicht mit Rechten aus, aber habe ich kein Recht auf einen funktionsfähigen Router?

Ach ja, obwohl mein alter Router beschuldigt wird, steht in Seiten wie aktuellestörungen, dass andere ebenfalls in diesem Zeitpunkt Probleme mit 1und1 haben, deshalb glaube ich nicht wirklich, dass es an den Router liegt, sondern an der Leitung.

Glaubt ihr ein Wechsel zu Vodafone Kabel-Internet mit 50.000 kbit/s lohnt sich?

Wie ist der Tarif? Und darf ich wegen meiner geschilderten Situation direkt kündigen oder muss ich trotz des schlechten Services warten bis der Vertrag ordnungsgemäß zu Ende geht?

Vielen Dank im Voraus.

Internet, DSL, Provider
IP Adresse ändern probleme?

Hallo!

ich komm gleich zur sache

ich will seit 3-4 tagen meine IP Adresse ändern (ipv4) ich habe mehrmals den router ausgesteckt gewartet und wieder eingeschaltet aber da ändert sich nichts ich habe immernoch die selbe...

ich habe nun 3 mal bei meinem provider PYUR angerufen aber die konnten mir nicht helfen...

  1. Telefonat= innerhalb der nächsten 24std. ändert sich ihre IP (nichts passiert)
  2. Telefonat= ich muss mir eine dynamische IP adresse buchen und das kostet mich einmalig 50euro und weiterhin monatlich Geld(wobei ich gehört hab das es genau andersrum also bei einer statischen IP adresse der fall sein sollte)
  3. Telefonat= hat über das 2.telefonat gelacht und gesagt das es nicht so sei und das sie Privat kunden garkeine Statische Ip adresse einfach so geben er meinte ich soll 3-4 Tage warten oder wenn ich es beschleunigen will mein Router für etwa 1std. ausstecken und dann wieder einschalten dann sollte sich meine IP adresse ändern

ich habe mein Router 2,5 std ausgesteckt und siehe da es hat NICHT funktioniert

also ich weis nicht ob ich darüber weinen soll das ich im Jahr 2020 probleme habe meine IP adresse zu ändern oder einfach darüber lachen soll

ich werde Heute wieder anrufen habt ihr eine Idee was ich denen sagen kann ?

oder eine Lösung für mein problem ich will nicht weitere Tage warten um eine IP adresse zu ändern das kann doch nicht sein .....

Danke

MfG !

Computer, Internet, Technik, IP-Adresse, Provider, Telekom, Vodafone, ip ändern, pyur

Meistgelesene Fragen zum Thema Provider