Der Iran hat mit Hilfe der russischen Sojus, drei Satelliten (Kowsar1.5, Paya/Tolou‑3 und Zafar-2) von der Weltraumstation Wostochny aus, in die Umlaufbahn geschossen.
Offiziell geben die Mullahs an, Wetterdaten damit sammeln zu wollen.
Die Satelliten können jedoch problemlos auch militärisch eingesetzt werden.
Mit den Satelliten können Hochauflösende Bilder gemacht werden, die Bewegungen von Truppen, Fahrzeugkolonnen, Flugplätzen, Häfen, Raketenstellungen und Luftabwehrsystemen erfassen.
Wiederholte Überflüge erlauben die Erstellung, Planung und Koordinierung von Bewegungsprofilen, z.B. wann ein Stützpunkt besonders verwundbar ist oder wann Schiffe bestimmte Meerengen passieren.
Insbesondere Paya/Tolou‑3 ist der bisher fortschrittlichste iranische Beobachtungssatellit, der mit KI basierter Bildaufbereitung ausgestattet ist, die auch für präzise, militärisch genutzte Erdaufklärung relevant ist.
Was hier gerade politisch zwischen dem Iran und Russland stattfindet, ist ein weiterer Schritt in Richtung enger Sicherheitspolitik und militärtechnischer Bündnisbildung, gegen den Westen.
Die Achsenmacht Moskau–Teheran-Pjöngjang-und Peking, als Federführung, rüstet in der Welltraumdimension, hybrider Kriegsführung nach.
Die Beteiligung der Revolutionsgarden am Raumfahrtprogramm sind ein starkes Indiz dafür, dass die Dual Use Technik (Trägerraketen und Erdbeobachtung) langfristig auch für Militärsatelliten, Raketenprogramme und Operationsplanung genutzt werden können.
Der Iran nähert sich hier einem eigenständigen Aufklärungs und Zielerfassungswaffensystem, welches aus Drohnen, Raketen und Satelliten besteht, die von russischer und auch chinesischer Technologie gestützt und unterstützt wird.
Moskau-Teheran-Pjöngjang-Peking (CRINK) rüsten im laufenden zweiten kalten Krieg gegen den Westem auf und hängen uns Schritt für Schritt in der Weltraumdimension ab.
Wie stoppt man das Bündnis der CRINK?