Taktisches Dilemma?

In letzter Zeit kam ja im Rahmen der zunehmenden Aktionen der Klimaaktivisten der Begriff "grüne RAF" auf (z.B. von Tadzio Müller als mögliche zukünftige Entwicklung).

Das hat mich jetzt an das Motto von Helmut Schmidt erinnert: "Der Staat verhandelt nicht mit Terroristen."

GANZ WICHTIG: Ich will hier nicht die Aktivisten kriminalisieren. Ich will sie nicht als Terroristen bezeichnen.

Ich möchte nur die Frage aufwerfen, ob wir hier in ein vergleichbares taktisches Dilemma geraten:

  • Erfüllt man die Forderungen der Aktivisten nicht, motiviert man sie zu weiteren/stärkeren Aktionen.
  • Erfüllt man die Forderungen, ermutigt(1) man damit andere Gruppierungen (ggf. mit völlig anderen Themenbereichen) dazu, ebenfalls ihren Forderungen mit vergleichbaren (oder darüberhinausgehenden) Aktionen Nachdruck zu verleihen.

Somit gerät der Staat in ein Dilemma. Egal was er macht, es wird immer falsch(2) sein.

Man könnte daraus die Schlussfolgerung ziehen: Damit schlagen die Aktivisten mit ihren konfrontativen Aktionen sozusagen die Tür zu einer Einigung zu - die Politiker könnten die Forderungen nun nicht mehr erfüllen, selbst wenn sie es wollten. Denn so würden sie weitere Gruppierungen zu weiteren Aktionen ermutigen.

Wie schätzt Ihr die Situation ein?

Fußnoten:

(1) Ermutigen bedeutet, dass andere Gruppierungen so zur Schlussfolgerung kommen, dass solche Aktivitäten erfolgsversprechend sind.

(2) Für den Klimaschutz ist die Erfüllung vieler der Forderungen zwar richtig, aber für den gesellschaftlichen Frieden gibt es so keine Lösung, wie man in Zukunft solche Störaktionen vermeiden kann.

klimaschutz, aktivisten, Politik und Gesellschaft, Extinction Rebellion
Zweck von SUV?

Ich will mit dieser Frage kein Bashing von SUV-Fahrern betreiben.

Sondern die Frage stellen, warum man ein SUV fährt.

Mir fallen folgende positive Gründe ein:

  • Du züchtest Pferde. Du brauchst eine starke geländegängige Zugmaschine, um den Pferdeanhänger über unbefestigte Feldwege zu ziehen. Obwohl für Dich dann womöglich ein echter Geländewagen oder Pickup besser geeignet wäre...
  • Du wohnst in einem abgelegenen Haus in einer bergigen Gegend. Du brauchst ein Fahrzeug mit der Du die Straßen zu Deinem Haus auch dann passieren kannst, wenn sie gerade in einem schlechten Zustand sind (z.B Matsch oder hoher Schnee). Wobei ein echter Geländewagen vermutlich besser als ein SUV geeignet wäre...
  • Du bist Rollstuhlfahrer. Du brauchst ein Auto das so groß ist, dass man es so umbauen kann dass Du mit dem Rollstuhl hereinfahren und es dann eigenständig lenken kannst. Wobei anstatt eines SUVs dann vermutlich auch ein Minivan eine Option wäre...

Andererseits fallen mir folgende negative Gründe ein, weswegen man ein SUV fährt:

  • Du brauchst ein dickes Auto fürs Ego (Posen, Substitut für Virilität).
  • Du brauchst ein Symbol für Deinen finanziellen Wohlstand (z.b. show-off gegenüber Deinen Nachbarn).
  • Du fährst ein großes schweres Auto, weil Du Dir damit bei Unfällen höhere Überlebenschancen versprichst. Das würde dann zu einer Art Wettrüsten führen...

Also, was sind Eure Beispiele - für gute und/oder schlechte Gründe?

Auto, Umweltschutz, klimaschutz, SUV, SUVs
Lentikulardruck: Gedrucktes Bild mit Linsenrasterfolie verbinden?

Ich habe ein Lentikularbild auf Glossypapier mit meinem Inkjet gedruckt. Wenn ich die Linsenrasterfolie aufs Papier lege und etwas festdrücke, funktioniert der Lentikulareffekt an den Stellen, an denen ich die Linsenrasterfolie aufdrücke.

Damit der Lentikulareffekt vollständig funktioniert, müsste das Papier aber überall an die Linsenrasterfolie aufgedrückt werden.

Bei Normalpapier (habe ich für Testdrucke genutzt) ist es so, dass das Papier immer etwas von der Linsenrasterfolie etwas abhebt. Dadurch stimmt die Brennweite nicht und so funktioniert der Lentikulareffekt an vielen Stellen nicht richtig.

Glossypapier heftet sich zunächst fast von selbst an die Linsenrasterfolie an. Glossypapier und Linsenrasterfolie haben ja beide eine Plastikoberfläche, vermutlich führt da ein elektrostatischer Effekt zu einer Anziehung zwischen beiden Oberflächen.

Aber dieser Effekt verschwindet irgenwann und dann löst sich das Glossypapier von der Linsenrasterfolie und der Lentikulareffekt funktioniert nicht richtig.

Hinweis: Sofort aufkleben kommt nicht in Frage, weil die Ausrichtung zwischen Papier und Linsenrasterfolie sehr kritisch ist. Papier und Linsenrasterfolie müssen zunächst frei verschiebbar sein, bis man die korrekte Ausrichtung erreicht hat.

Bislang mache ich mit einem Klebestift zunächst nur jeweils einen Punkt an jede Ecke.

So bleiben für die Ausrichtung ein paar Minuten Zeit, bis der Kleber aushärtet und so die Ausrichtung fixiert.

Die Anheftung an den vier Ecken reicht aus, um die Fixierung der Ausrichtung sicherzustellen.

Aber das löst nicht das Problem, dass sich das Papier ja durchgängig an die Linsenrasterfolie anschmiegen muss, damit der Lentikulareffekt funktioniert.

Was könnte eine Lösung sein, um das Glossypapier nachträglich (nach der Feinausrichtung und dessen Fixierung) dazu zu bringen, sich dauerhaft an die Linsenrasterfolie anzuschmiegen?

Vielleicht eine thermische Methode (Aufbügeln)?

Foto, Fotografie, Drucker, drucken
Tempolimit für Radfahrer?

Eines vorweg:

Es handelt sich NICHT um einen Aprilscherz!

Ich habe gerade überhaupt erst bemerkt, dass wir heute den 1.4. haben.

Entsprechende Kommentare bitte ich zu unterlassen.

Nornalerweise lenkt sich die öffentliche Aufmerksamkeit ja auf Radfahrer als Unfallopfer (mit Autofahrern als Unfallverursacher).

Fälle von Radfahrern als Unfallverursacher (mit Fußgängern als Unfallopfer) finden wenig(er) Beachtung.

Es dürfte dabei wohl eine Dunkelziffer geben, weil in Unfallstatistiken Bagatellunfälle und Beinaheunfälle ("gerade noch Glück gehabt") nicht auftauchen.

Wg. fehlender Kennzeichenpflicht dürfte das Problem Unfallflucht auch recht ausgeprägt sein (in meiner Heimatstadt aktuell ein Fahrradfahrer der im Wald einen Hund "plattgefahren" hat und dann einfach weitergefahren ist).

Bitte meine Äußerungen nicht als "meckernder Autofahrer" verstehen.

Nach einem Behandlungsfehler (Ärztepfusch) bin ich sehbehindert und kann daher nicht mehr fahren (weder Rad noch Auto).

Meine Ausführugen spiegeln meine Erfahrungen als Fußgänger wider.

Dabei ist es bei mir häufiger zu Beinaheunfällen mit Radfahrern als mit Autos gekommen. Zum Glück gab es bislang keine echten Unfälle...

Deswegen meine Frage, ob ihr auch das Problem mit rasenden Radfahrern seht und wen ja, was man dagegen tun sollte/könnte.

Hinweis: Das Thema richtet sich primär an von Radfahrern und Fußgängern gemeinsam genutzte Verkehrswege.

Fahrrad, Verkehrsunfall, Unfall, Verkehr, Recht, Unfallflucht, Fahrrad fahren, Radfahren, unfallschaden, Auto und Motorrad
PC startet nicht wenn Monitor aus ist?

Ich habe hier einen HDMI PC-Stick MeLE PCG02 GLE und einen Monitor Huawei MateView 28" Wireless (bislang nutze ich HDMI und nicht die Funkverbindungen).

Monitor und PC hängen an derselben Steckdosenleiste. Das PC-BIOS ist auf automatisches Booten bei Spannungswiederkehr konfiguriert. Mein Wunsch wäre, dass das System (Monitor und PC) automatisch hochfahren, wenn ich die Steckdosenleiste einschalte.

Der PC bootet aber erst, wenn ich einen Softreset (Ctrl-Alt-Del) mache.

Zur Erklärung: Ich verwende VeraCrypt, also wartet der PC vor dem Windowsstart auf die Passworteingabe.

Also wenn ich für Monitor und PC gleichzeitig die Versorgungsspannung einschalte, erhalte ich keine Passwortabfrage. Erst nach Ctrl-Alt-Del kommt die Passwortabfrage und es kann losgehen.

Est ist immer so: Der PC startet nicht, wenn der Monitor (noch) nicht da ist.

Ist das vielleicht Absicht so?

Soll das eine Art Schutz vor unbeabsichtigten Hochfahren sein?

Denn es wäre ja schlecht wenn der PC bei ausgeschaltetem Monitor (beim PC-Stick ja eher ein Fernseher) unbemerkt hochfahren würde.

Wenn man dann die Versorgungsspannung vom PC-Stick unbedacht abschaltet, würde er ja nicht ordentlich herunterfahren können und es könnten Systemfehler entstehen.

Wurde die Sperre "PC startet nicht wenn Monitor nicht verfügbar" absichtlich implementiert?

PC, Computer, Technik, Computerproblem, monitor-problem, PC-Hardware, PC-Problem, Technologie, Monitore an PC, Spiele und Gaming
Blumentöpfe/Becher/Eimer/Kübel mit Schlauchanschluss?

Um das Tauchen meiner Orchideen leichter zu machen und den Wasserverbrauch zu verringern, möchte ich gerne folgendes System verwenden:

  • Jede Orchidee kommt in einen Blumentopf mit Schlauchanschluss (in Nähe des Topfbodens).
  • Alle Töpfe werden mit Schläuchen verbunden.
  • Ein Eimer wird ebenfalls angeschlossen.
  • Es entsteht somit ein System von kommunizierenden Röhren.
  • Für das "Tauchen" brauche ich nur den gefüllten Eimer höher als die Blumentöpfe zu stellen. Das Wasser läuft so in die Blumentöpfe.
  • Wenn ich das "Tauchen" beenden will, stelle ich den Eimer tiefer als die Blumentöpfe. So läuft das Wasser in den Eimer (sozusagen einen Speicher) zurück.
  • Es entsteht somit eine Art "Kreisprozess". Es muss kein Wasser weggeschüttet werden. Nur das verbrauchte (verdunstete) Wasser muss im Eimer nachgefüllt werden (z.B. anhand einer Füllmarke).

Ich denke, dass das ein sehr elegantes System wäre.

Mein Problem: Ich finde keine Wasserbehälter (Töpfe, Becher, Eimer, Kübel) mit einem Schlauchanschluss.

Es muss ja kein dicker Gartenschlauch sein. Ein Mikroschlauch würde völlig ausreichen.

Habt Ihr eine Idee, wo man etwas kriegen kann?

Mir ist natürlich klar, dass man so etwas selbst bauen kann. Eine fertige Lösung wäre aber weniger aufwändig und vielleicht "betriebssicherer" (Dichtigkeit)

Pflanzen, Technik, Orchideenpflege, Pflanzenpflege, blumentopf, Technologie, Topfpflanzen
Langsames DSL - Wechsel zu LTE sinnvoll?

Ich wohne am Stadtrand wo die DSL-Anbindung sehr langsam ist. Selbst vom kleinsten DSL-Tarif (16 MBit/s Download, 2,4 MBit/s Upload) kann ich nur einen Teil nutzen (6 MBit/s Download, 2,4 MBit/s Upload).

Da ich einen LTE-Stick am Router (Fritzbox 7490) als Ausweichlösung (bei DSL-Ausfällen) erfolgreich eingesetzt habe, denke ich darüber nach, komplett zu LTE zu wechseln.

Bislang ist im LTE-Stick eine Prepaidkarte, mit einem Tarif mit geringem Datenvolumen. Denn die Ausweichlösung kommt ja nur selten zum Einsatz und wenn dann auch eher kurz.

Wenn ich komplett zu LTE wechsle, müsste dann natürlich ein Vertrag mit unbegrenztem Datenvolumen her. Dafür habe ich O2 my Home M gefunden. Laut O2 ist dieser Tarif mit 50 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload der schnellste Tarif, den ich an meinem Standort kriegen kann.

Da ich mit meiner Aldi Talk Prepaidkarte ja schon im Netz von Telefonica bin, kenne ich schon die an meinem Standort tatsächlich erreichbaren Geschwindigkeiten. Das sind 23 MBit/s Download und 10 MBit/s Upload.

Mein bisheriger Telekom MagentaZuhause S Tarif ist mit ca. 35 EUR/Monat teurer als O2 my Home M für ca. 30 EUR/Monat.

Also würde ich bei einem Wechsel mehr Leistung für weniger Geld kriegen.

Es ist nur die Frage, welche Nachteile der Wechsel haben könnte (z.B. Zuverlässigkeit).

Jetzt meine Frage: Meint Ihr, dass sich ein Umstieg lohnt (bzw. überhaupt sinnvoll ist)?

Oder habt Ihr noch weitere Alternativen?

LG

fb1701

Internet, DSL, Internetanbieter, Internetanschluss, LTE, Provider, LTE internet
Grauer Star - ist "dunkel" sehen auch ein Symptom?

Ich habe von mehreren Gutefrage-Usern (auch professionelle Fotografen) die Rückmeldung erhalten, dass meine Fotos zu hell abgeglichen sind. Mir erscheinen meine Bilder normal. Dafür erscheinen mir die Fotos anderer Leute häufig zu dunkel und zu farbgesättigt.

Deswegen habe ich diese Frage gestellt:

"Bilderhelligkeit Teil 3: Vielleicht passt meine Wahrnehmung von Bildhelligkeit und Farbsättigung nicht?"

Das Ergebnis ist, dass ich Helligkeiten tatsächlich anders wahrnehme als andere Menschen.

Das kann ja ein physisches Thema (Augen) oder eine "Kopfsache" (Geschmacksfrage / persönlicher Sinn für Bildästhetik) sein.

Ich habe mich gerade erinnert, dass meine Augenärztin mich schon vor Jahren über einen leichten, noch nicht stark ausgebildeten Grauen Star informiert hat. In den jährlichen Routineuntersuchungen ist nichts Neues aufgefallen, deshalb wurde bislang auch nichts unternommen.

Deswegen frage ich mich jetzt: Kann auch ein schwach ausgebildeter Grauer Star diese "Dunkelverschiebung" der visuellen Wahrnehmung verursachen?

Im Netz habe ich bei Ratgeberseiten usw. nur den Hinweis gefunden, dass durch Grauen Star Farben blasser werden (bis zu einem "Nebenschleier") und die Blendempfindlichkeit steigt. Von einer Abnahme der wahrgenommenen Helligkeit habe ich nichts gefunden.

Und was die Blassheit von Farben angeht: Im Gegenteil, die Farben bei (insb. bei dunklen) Bildern im Netz finde ich häufig sogar zu farbgesättigt.

Also könnte der "schwache" Graue Star eine Ursache für meine von der Allgemeinheit abweichende Bildwahrnehmung sein? Oder ist es wohl nur eine "Kopfsache"?

Um eine Antwort vorwegzunehmen: Ich gehe regelmäßig zur Augenärztin. Ich werde beim nächsten Besuch das Thema auch mal ansprechen und ein "Testbild" mitbringen, damit sie sich auch einen Eindruck von der Thematik verschaffen kann.

Medizin, Augen, Wahrnehmung
Bilderhelligkeit Teil 3: Vielleicht passt meine Wahrnehmung von Bildhelligkeit und Farbsättigung nicht?

Das ist eine Folgefrage zu meinen Fragen:

  • "Bilderabgleich: Sind meine Bilder zu hell?"
  • "Bildhelligkeit Teil 2: Wie nehmt Ihr die Helligkeit der Drucke war?"

Es ging darum, dass meine nachbearbeiteten Fotos für andere Betrachter zu hell/blass wirken, während für mich viele Bilder anderer Leute zu dunkel/farbgesättigt aussehen.

Nun frage ich mich, ob ich die Helligkeit und Farbsättigung anders als andere Menschen wahrnehme.

Mit meinen Augen ist alles in Ordnung! Ich gehe ja regelmäßig zum Augenarzt :-)

Ich denke daher inzwischen, dass meine unterschiedliche Wahrnehmung der Bildhelligkeit und Farbsättigung nicht so sehr eine Frage des Sehens (im physischen, medizinschen Sinne) ist, sondern eher eine Frage des ästhetischen Empfindens ist.

Man könnte vielleicht sagen: Ich sehe die Bilder nicht anders, sondern ich denke sie anders...

Das möchte ich jetzt mit Euch abgleichen. Statt selbstgemachten völlig unterschiedlichen Bildern die auf jedem Bildschirm oder Druck anders ausfallen, möchte ich Eure Helligkeits- und Farbschätzung für Etwas wissen, was wir alle haben und womit wir alle vertraut sind.

Ich habe mir als Beispiel für den 20 EUR Schein entschieden, da wir alle einen kennen/haben sollten. Wem keinen hat, kann ich gerne einen leihen :-)

Da kann man an der blauen Farbe der Ränder gut den Eindruck bzgl. Helligkeit und Farbsättigung vermitteln.

Hier ein Link zu dem Schein (neue Generation 2014) und der relevanten Vorderseite:

https://en.wikipedia.org/wiki/File:The_Europa_series_20_%E2%82%AC_obverse_side.jpg

Nicht das Bild auf Eurem Bildschirm beurteilen! Ich habe nur das Bild verlinkt um sicherzustellen, dass wir über den selben Schein reden.

Nun möchte ich wissen, wie Ihr die Helligkeit und Farbe des blauen Randes in der linken unteren Ecke (neben dem (c) Zeichen) einschätzt. Bei üblichen(?) Lichtbedingungen also im Zimmer mit Streulicht das übers Fenster hereinkommt.

Meine Einschätzung ist: leicht dunkel, leicht gesättigt. Draußen, bei direkter Bestrahlung mit Sonnenlicht (später Nachmittag) sieht die Helligkeit und Farbe "mittel" und vielleicht leicht hell/blass aus.

Jetzt bin ich sehr gespannt...

Augen, Bildbearbeitung, Fotografie, sehen
Bildhelligkeit Teil 2: Wie nehmt Ihr die Helligkeit der Drucke war?

Das ist hier eine Folgefrage für diese Frage:

"Bilderabgleich: Sind meine Bilder zu hell?"

Nach den Rückmeldungen, die ich zu meinem Portfolio erhalten haben, sind meine Bilder (viel) zu hell.

Nach meinem Eindruck sind die resultierenden Drucke (Myposter, nach deren Angaben unbearbeitet / nicht nachkorrigiert) jedoch richtig oder vielleicht sogar schon zu dunkel. Jetzt meine Frage an Euch: Wie hell sehen die Bilder an der Wand denn aus?

Angaben:

  • Alle Wandbilder sind im Portfolio enthalten, kann man also auf dem Bildschirm vergleichen: Linkes (angeschnittenes) Bild, mittleres Bild, rechtes Bild.
  • "Weisse" Tapete (eher beige/grau, denke ich).
  • Zum Vergleich habe ich noch einen Streifen von einem chlorfrei gebleichten Kopiererpapier und einen weinroten Reisepass zwischen die Bilder gehängt.
  • Umgebungslicht ist Tagelicht (Sonnenschein, 15 Uhr). Zusätzlich habe ich noch die Deckenbeleuchtung eingeschaltet (LED Tageslicht, also Vollspektrum).
  • Das Bild wurde mit Handykamera (Note 8) mit Belichtungsautomatik (Spotmessung auf das weisse Papier ausgerichtet, Belichtungskorrektur +0,3) aufgenommen und nicht bearbeitet.

Aus meiner Sicht wirken die Bilder im Kontrast zur doch nicht so hellen "weissen" Tapete schon recht hell. Aber das Papier zeigt dass die Bilder doch nicht so hell sind. Da ist eher die Tapete zu dunkel.

Hinweis: Es geht hier nicht um die Ästhetik (Kontrast zwischen Hintergrund und Bild), sondern eher um die technische Einschätzung, wie die Drucke in Relation zum weissen Papier ausgefallen ist.

Bildhelligkeit Teil 2: Wie nehmt Ihr die Helligkeit der Drucke war?
Foto, Bildbearbeitung, Fotografie, Druck, Poster, Posterdruck
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