Leben und Gesellschaft – die neusten Beiträge

Ihn anschreiben oder abwarten?

Hallo

Ich habe vor ein paar Monaten jemanden kennengelernt und wir haben uns dann mal getroffen. Ich dachte erst das wäre einfach so, weil wir beide neu hier waren aber hinterher dachte ich, es war vielleicht ein date weil er danach so komisch war und mal geschrieben hat mal nicht und allgemein nicht wirklich eindeutig gezeigt hat, was er will.

Beim Treffen haben wir uns wirklich sehr gut unterhalten, aber danach wars halt komisch und ich hab ihm (zu oft) geschrieben und war denke ich anhänglich. Hab noch paar mal gefragt ob wir uns treffen nochmal und irgendwann meinte er so ja ok (vorher ist er immer ausgewichen)

Habs dann aber dabei belassen und mich nicht mehr gemeldet.

Jetzt hat er sich nach ein paar Monaten wieder aber gemeldet. Wir haben kurz geschrieben, aber ich weiß jetzt nicht was er sich dabei gedacht hat und ob ich ihm von mir aus schreiben sollte oder nicht.

Hab mir so überlegt ein paar Tage zu warten und dann zu schreiben vielleicht, aber ich weiß nicht, eigentlich will ich dass er sich meldet und halt so Interesse zeigt, damit mal klarer wird was er will.

Ich würde ihm halt auch freundschaftlich schreiben, eben weil wir uns so gut verstanden haben (wobei ich nicht versprechen kann, dass ich das freundschaftlich so einfach durchziehen oder er das nicht falsch versteht oder so)

abwarten und napäch paar Tagen schreiben 44%
einfach drauf los und schreiben 44%
abwarten nicht schreiben 13%
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Lebenskrise - was machen?

Ich habe seit Silvester so die Schnauze voll vom Leben. Die ganze Familie ist zusammen gekommen und ich habe erfahren, dass eine Verwandte, die 2 Jahre jünger ist als ich, sich nun verlobt hat mit einem 10 Jahre älteren geschiedenen Lehrer mit 2 Kindern. Ich hätte nie gedacht, dass sie sich auf so eine Beziehung einlässt, da sie nie jemanden mit Kindern wollte. Als eine andere Fernbeziehung in die Brüche ging, hat sie sich auf diesen Typ eingelassen. Ich finde sie hätte etwas Besseres verdient. Wahrscheinlich habe ich auch eine Antipathie gegen Lehrer, weil die meistens einen Stock im Arsch haben.

Ich bin an einem Punkt angekommen, wo ich unzufrieden mit meinem Leben werde. Ich habe nochmal studiert, weil ich beruflich in einer Sackgasse festgesteckt habe. Ich habe zwar einen Job gefunden, jedoch ist dieser befristet auf 1 Jahr und ich bin die ganze Zeit im Homeoffice. Vor dem Studium habe ich versucht Männer über das Internet kennenzulernen, bis ich es aufgegeben habe. Das Internet war und ist der einzige Weg jemanden aus meinem Kulturkreis und in meinem Alter kennenzulernen. Ich wohne in einem Dorf und in habe sonst sehr wenige Kontakte. Ich habe im Internet jedoch viele schlechte Erfahrungen gemacht: viele wollen nur Sex, oder sind bereits verheiratet. Klar gab es auch nette Typen, aber die fand ich nicht attraktiv. Zuletzt wurde ich von einem Typ ein halbes Jahr angeschrieben und danach einfach ignoriert. Zu meinem großen Schock habe ich vor kurzem erfahren, dass er nun verheiratet ist. Zurzeit hänge ich emotional noch an einem früheren Flirt, den ich nett und attraktiv fand, der aber offensichtlich Sex wollte. Er ist so wie ich immer noch Single, was mich ehrlich gesagt beruhigt. Ich bilde mir aber nicht ein, dass daraus noch etwas werden könnte, weil ich den Kontakt zu ihm verloren habe. Und irgendwie ist es wie mit einem Zug der abgefahren ist. Wir hatten unsere Chance, aber wenn er alles kaputt macht mit sexuellen Anspielungen, dann weiß ich nicht wie daraus noch eine ernsthafte Beziehung werden soll. Nun war es so, dass ich mich von Dating Plattformen abgemeldet hatte, weil ich einen freien Kopf gebraucht habe für mein Studium. Ich hatte mir vorgenommen mich einfach wieder anzumelden, wenn ich mich bereit dafür fühle. Dann habe ich aber 20 kg zugenommen und mich nicht mehr attraktiv gefühlt, um zu daten. Ich dachte, vielleicht lerne ich einen Typen nach dem Studium bei meinem neuen Job kennen, oder melde mich falls ich umziehen muss in der neuen Stadt auf einer Dating Plattform an. Dann kam corona, ich habe mein Studium überzogen und nun sitze ich im Homeoffice und bin immer noch Single. Kann mir jemand Ratschläge geben, wie ich aus diesem negativen Gedankenkarussell wieder heraus komme und mein Glück finde? Ich habe schon ein Familienmitglied gefragt, aber da kommt immer nur ein sinnloses "Scheiß drauf" oder "Na und". So etwas bringt mich nicht weiter.

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Alle wollen weg - bleibe ich alleine?

Hi zusammen,

Ich wohne auf dem Land und meine Schwester ist, weil ihre Uni geschlossen hat, auch wieder zurück. Sie sagt aber, dass sie hier nicht lange bleibt und weg ziehen möchte, sobald sie fertig ist. Dass kann in die Nähe sein in eine größere Stadt oder gleich in eine Großstadt weit weg. Je nach dem wo sie was findet. Wobei ich da meine Zweifel habe, weil ihre Noten nicht so gut sind und ich nicht denke, dass sie überall genommen wird.

Ich mache mir jetzt Sorgen, alleine zurück zu bleiben. Ich habe hier in der Gegend keine Freunde, verstehe mich mit meinen Eltern nicht. Ich bin damals in die Nähe von einer Großstadt und habe es nicht gepackt. Im Job wurde ich gemobbt, die Wohnung war eine Bruchbude. Dann bin ich zurück in dieses Kaff. Nun habe ich einen befristeten Job im Homeoffice und sitze die ganze Zeit Zuhause. Ich habe mich zwar auch in Großstädten beworben, aber das einzige was ich gefunden habe war in der nächstgelegenen mittleren Stadt. Mein Leben ist also nicht so aufregend. Mit ü30 ein neues Leben in einer großen Stadt zu starten finde ich auch sinnlos. In dem Alter findet man keinen Anschluss mehr. Ich habe Angst alleine zurück zu bleiben, wenn meine einzige Kontaktperson, meine Schwester auch weggeht. Was soll ich machen. Mein Job ist befristet, soll ich mein Leben nach meinem Job richten? Je nachdem wo ich etwas finde oder soll ich dahin gehen, woh meine Schwester hingeht?

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Beim Bewerbungsgespräch fertig gemacht - Stelle annehmen?

Hallo zusammen,

Ich hatte ein Vorstellungsgespräch für eine Abteilung an einer Uni und es war das reinste Fertigmachgespräch. Zuerst mal saßen da 10 Personen aus allen möglichen Abteilungen, die mir Löcher in den Bauch gefragt haben und mich überhaupt nicht wertschätzend behandelt haben. Die haben wirklich meine ganzen Defizite im Lebenslauf hervorgehoben und mich bloßgestellt. Es kamen Fragen zu Lücken, Arbeitslosigkeit, Studienabbrüche, beruflicher Wechsel etc. Ich will auch nicht über jeden Aspekt in meinem Leben offen reden müssen. Vor allem wenn es länger her ist, sollte es nicht mehr relevant sein. Ich hatte gerade wieder an Selbstbewusstsein gewonnen durch meinen neuen Masterabschluss und nun komme ich mir vor wie ein Versager, den niemand will.

Nun überlegen die sich, dass ich nicht die Führungsposition bekomme, sondern eine andere. Das würde mir auch so passen, da ich die Gesamtverantwortung nicht tragen will. Die melden sich diese Woche noch. Ich habe ehrlich gesagt total Angst vor denen. Die sind elitär, hochnäsig und kalt. Ich kann mir nicht vorstellen dort glücklich zu werden. Es ist halt eine Stelle in Wohnortnähe. Ich habe noch eine offene Bewerbung, wo ich auf eine Rückmeldung warte. Die wäre mir lieber, wenn die freundlicher sind. Ansonsten habe ich nur Absagen bekommen.

Was soll ich machen? Habt ihr Tipps?

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Warum und Weshalb ist für manche das Leben so einfach?

Meine Eltern haben mir vor 1 Jahr ein Beruf gesucht, welche ich heute noch habe. Ich Arbeite in der Bäckerei. Gestern sagte ich meiner Mutter, das ich einen anderen Beruf ausüben möchte, das mir das Arbeiten in der Bäckerei einfach nicht liegt.

Sie sagte nur ''Das Leben ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst, manche haben überhaupt gar keinen Job, sei also lieber dafür dankbar, vor allem in der jetzigen Situation, andere würden sich wahrscheinlich um den Job Prügeln.'' Meinem Vater interessiert das ganze nicht, weshalb ich von Ihm nicht sonderlich viel Unterstützung und Verständnis erwarten kann. Klar könnte ich einfach den Job Künden oder damit aufhören, doch meine Eltern sagten oft ''Solange du die Füsse unter diesem Tisch hast, hast du das zu machen, was wir dir sagen''. Sie würden mich sozusagen auf die Strasse setzen.

Ich habe Freunde, die oft von Ihrem Leben und von Ihrem Job und deren Eltern prahlen, sich darüber freuen und ständig darüber erzählen. Mich zieht das immer wieder runter, und versenke im Verzweiflung.

Die Frage ist nun, warum ist für manche Menschen das Leben so einfach, wo wiederum für andere das Leben die Höhle auf Erden ist. Unter anderem, warum können sich manche Menschen Ihre Ziele und Wünsche so leicht erfüllen bzw. verwirklichen, was für andere unergreifbar ist?.

Kann mir das jemand erklären?. :(

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