Katzengeschwister sehr unterschiedlich, normal?

Hallo zusammen,

wir haben vor 7 Wochen 2 Kätzchengeschwister bei uns aufgenommen und mit dem fläschchen aufgezogen da die Katzenmama nicht mehr gekommen ist und sich nicht mehr um die beiden gekümmert hat. Jedenfalls wachsen sie brav - Essen brav Kätchenfutter (Fläschchen bekommen sie seit 2 wochen keins mehr) und trinken viel milch. Die erste Impfung haben sie auch schon erhalten und gut vertragen. Jedoch fällt mir nun auf dass die beiden immer unterschiedlicher werden - das weibchen schläft sehr sehr viel, der kater ist total aktiv und will dauernd spielen und raufen. Ich habe mittlerweile auch eine Kamera zu Hause aufgestellt damit ich sehe was die beiden so machen wenn ich Arbeiten bin... sie isst, geht aufs klo, dann auf den Kratzbaum und schläft. Er hingegen ist wie so ein kleiner Duracellhase - essen, trinken, wohnung verwüsten (keine Angst hab alles was für die beiden gefährlich wäre weggeräumt), dann weckt er sie wieder auf weil er spielen will usw... er schläft gegen sie wenig. Sie ist auch total verschmust. kaum komme ich nach hause weicht sie nicht mehr von meiner seite - ich lasse sie dann auch nicht mehr alleine - es tut mir schon leid dass sie unterm tag alleine sein müssen. Er hingegen will nur raufen, raufen, raufen... ist dass den normal? Ich lese immer nur dass katzenkinder noch viel schlaf brauchen, dann steht wieder was im Internet dass es normal ist wenn katzen überdreht sind wenn sie den ganzen tag allein sind - das betraf jedoch katzen die wirklich alleine sind - meine sind ja zu 2...

Tiere, Gesundheit und Medizin, Kätzchen, Katzenbaby
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Katzenbaby baut nur Mist, ab wie viel Monaten hören sie?

Ich meine damit nicht, ab wie viel Monaten sie den Gehörsinn haben, sondern ab wie viel Monaten sie auch Kommandos wie „Nein“ und „Fein gemacht“ verstehen.

Unser Katzenbaby ist 12 Wochen alt und sehr verspielt und neugierig, das ist auch gut so und normal.

Nur ich habe das Gefühl, dass sie überhaupt nicht versteht, wenn man mit ihr spricht.

Sie kann hören, aber reagiert absolut auf gar kein Wort, auch auf Klatschen, Klopfen oder sonstiges reagiert sie nicht. Wir haben die Wohnung so babysicher wie möglich gemacht, alle Steckdosen nach oben etc. aber sie klettert überall drauf und reißt alles wieder runter. Ich muss sie ununterbrochen im Auge behalten, sie will wirklich mit allem spielen.

Wenn man mahnend „Nein“ sagt, versteht sie nicht, dass sie etwas falsch gemacht hat.

Die Sache ist auch, dass sie auch Lob nicht versteht.

Sie kommt nie kuscheln und interessiert sich auch absolut nicht für Leckerlies.

Sie schläft auch fast nie, immer nach ein paar Stunden vielleicht ne halbe Stunde und ist permanent nur am toben. Ich dachte Babys brauchen viel Schlaf?

Sie hatte auch absolut keine Angst, als sie hier her kam. Ich hatte schon mal ein Katzenbaby, welches sogar noch jünger war, das ist zwar 12 Jahre her, aber ich erinnere mich noch, dass sie damals auf „nein“ gehört hat und sich direkt versteckt hat nach dem sie ankam. Und dass sie auch nach den Geschwisterchen gerufen hat etc.

Unsere hier macht das gar nicht.

Ich glaube sie hat gar keinen Bezug zu Menschen, wie kann ich das ändern, wenn sie sich gar nicht mit mir beschäftigen mag? Sie lässt sich zwar streicheln und wenn sie schläft legt sie sich auch oft, wenn man im Bett liegt zwischen oder neben die Beine, aber so richtig schmusen oder so will sie nicht. Sie genießt es gar nicht gestreichelt zu werden.

Mache ich etwas falsch? Habt ihr Tipps?

Und ich weiß, dass katzen nie alleine in der Wohnung gehalten werden dürfen, aber es ist die katze meines freundes und ich „wohne“ mit hier und er möchte keine weitere. Ich kann nur schauen, dass es ihr so gut wie möglich geht.

Katze, Kätzchen, Liebe und Beziehung
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Kätzchen, etwa 5 Wochen alt. Versorgung?

Der kleine John, so habe ich ihn genannt, wurde wie ich vermute, einfach irgendwo in der ,,Pampa" ausgesetzt. Was auch immer, dort konnte er nicht bleiben. Zum Glück habe ich ihn durch Zufall gefunden und vorerst mitgenommen. Der Tierarzt meinte, er sieht dementsprechend gut aus. Keine Probleme, was Krankheiten und co betrifft.

Also habe ich mich mit allem Nötigem eingedeckt, was man zur Aufzucht braucht und begonnen, John aufzupäppeln.

Nun meine Fragen...

Wie viel sollte er trinken? (Aufzuchtsmilch und Wasser)

Wasser trinkt er von allein. Das hat er sich wohl von meiner Katze, Luna, abgeschaut, wobei er sich noch etwas ungeschickt anstellt. Und sie kann ihn nicht besonders leiden, obwohl sie auch noch nicht mal ein Jahr alt ist.

Milch gebe ich ihm 3-4 mal am Tag (früh vor der Arbeit, Nachtmittags, Abends, bei Bedarf auch in der Nacht). Jedoch trinkt er da meist nur 10ml pro Flasche, aber ich möchte es ihm auch nicht reinzwingen.

Wie viel Nassfutter sollte er wenigstens versuchen zu fressen?

Nassfutter beginnt er auch schon selbstständig zu fressen, wobei die Mengen etwa einem viertel von diesen kleinen Pasteten entspricht und ich bestenfalls daneben sitzen sollte.

Sind 550g fürs erste ok?

Da ich ihn erst vor Kurzem aufgenommen habe, kann ich nicht sagen, wie schwer er vorher war. Ich behalte sein Gewicht jedenfalls im Auge.

Wie oft sollte ich ihn über den Tag verteilt füttern/ihm etwas anbieten?

Ich mache mir nämlich total sorgen um den Knirps. Leider muss ich auch arbeiten, also ist er schon mal länger allein.

Falls er keinen Kot absetzen sollte, bis jetzt ist er mehr oder weniger erfolgreich immer nur zum pinkeln ins Katzenklo, was kann ich dann tun?

Der nächste Tierarzt-Termin ist erst am 30.06. Muss ich also nochmal eher hin, oder kann ich seine Verdauung auch (außer massieren) anders anregen?

Ich würde die Fragen ja in einem anderen Forum stellen, aber mich dort extra anzumelden, wegen vlt einer Frage... Sonst kenn ich mich ja eig mit Katzen aus.

LG

Kleines Update:

Kot absetzen funktioniert jetzt, Wasser trinken auch. John frisst nur nicht besonders viel, nimmt auch kaum bis gar nicht zu, ist aber generell sehr kräftig.

Futter, Gesundheit und Medizin, Kätzchen, Kitten, Wachstum, Zeit, Versorung
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Katze trauert um ihren Kumpel?

Hallo liebe Community

Letzten Freitag vor 3 Wochen ist mein Kater verstorben, er lebte zusammen mit meiner Katze, die ich als Fundkatze aufnahm(Geschätzes Alter um die 5 Jahre). Die beiden haben sich sofort auf Anhieb verstanden (was sehr selten ist), sie ist zwar eine ruhigere und zurückhaltende Kätzin, aber sehr sozial was Artgenossen angeht.

Mit meinem Kater der verstorben war hatte ich nie Probleme mit Vergesellschaftung (er war ja auch immer ein gelassener und entspannter Kater gewesen). Ihn hatte ich damals mit einem anderen älteren (10 Jahre alt) sehr selbstbewussten Kater vergesellschaftet, was am Anfang auch mal mit Fauchen und Pfote heben einherrging, aber kein Prügeln und nach kurzer Zeit, waren sie wie Brüder und fanden es toll zusammen auf den Balkon zu gehen oder nebeneinander zu schlafen.

Dann verstarb der ältere Kater den ich dazu hollte und dann kam Luna meine Kätzin (November 2016) dazu. Wie gesagt, sie und er haben sich überraschend auf Anhieb verstanden und er war auch immer eine Stütze für sie.

Sie ist allerdings was Menschen angeht, immer erst zurückhaltend und auch ängstlich (laute Geräusche/Menschen, zu hastige und schnelle Menschen mag sie nicht, zu mir hat sie schon ein sehr gutes Vertrauen und ich darf sie sogar auch schon bedingt hoch nehmen, frisst sogar schon aus der Hand etc.)

Nun möchte ich eine 2. Katze holen, für sie. Ich habe bloß eher so das Gefühl, das eine ältere Katze ihr hier den Platz streitig machen würde und habe eventuell auch im Kopf so nach meinen Kater den ich von klein auf hatte, wieder ein Kätzchen zu nehmen. Bei ihr könnte ich mir in der Konstellation schon sehr gut vorstellen, das sie klar zeigt, bis hier hin ja und bis hier hin und nicht weiter.

Wie sind so eure Erfahrungen? Mit so 5 Jährigen Katzen (oder ähnlichen alter) und Kätzchen zusammenführungen

Mit freundlichen Grüßem

Tiere, Kater, Katze, Kätzchen, Zusammenführung
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Katze miaut kläglich, Langeweile?

Wir haben seit ca vier Monaten kleine Katzen bekommen, die mittlerweile fast 7 Monate alt sind; beides Weibchen, Geschwister. Die beiden verstehen sich gut und eigentlich fehlt es ihnen an nichts, sie haben Unmengen an Spielzeug, ein sauberes Katzenklo, immer genug und hochwertiges Futter und Wasser, kleine Höhlen zum zurückziehen, genug Kratzmöglichkeiten und bekommen auch sehr viel Aufmerksamkeit. Sie fressen normal und spielen auch...

Trotzdem wirken sie manchmal etwas “traurig“. Ständig, wenn man nur den Raum verlässt, folgen sie einem und sitzen dann (an der Tür-)kratzend und miauend vor der Tür. Und hören erst auf, wenn man wieder im selben Raum ist oder wenn die Tür für sie geöffnet wird. Besonders eine der beiden, piepst ständig, es ist eher wie ein kleines “mau“, auch wenn alles gut ist und ich sie streichel oder im selben Raum bin... es ist wir ein klägliches mauen, als würde sie nach etwas fragen, aber ich weiß nicht was, weil sie eigentlich alles haben sollte was sie braucht. Beim Tierarzt waren wir auch vor kurzem, da war auch alles okay. Ich weiß echt nicht weiter... es sind beides reine wohnungskatzen und waren auch nie rausgänger... könnte sie sich dennoch langweilen ? Vor unserem Haus ist eine relativ stark befahrene Straße, ich würde sie nie guten Gewissens raus lassen...

Nächstes Problem ist, dass sie beim Klogang ständig mit ihrem Pfötchen in ihre eigenen Exkremente tritt. Dann stehe ich seitdem nur vor dem Klo um sie danach direkt zu säubern, aber ich möchte ihr ungern die nächsten 15 Jahre hinterherrennen müssen jedesmal wenn sie auf dem Klo ist. Die andere Katze wühlt ständig in unseren Blumentöpfen oder kratzt am Stamm unserer Palme (dabei hat sie insgesamt 4 Kratzmöglichkeiten)...

Woran könnte das liegen ? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ?

Tiere, Haustiere, Katzen, Tierarzt, haustierhaltung, Kätzchen, Katzenerziehung, Katzenklo, Symptome, wohnungskatzenhaltung, Krallen, miauen
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Meine Katze wird von anderer Katze gemobbt, zieht sich zurück und ist kränklich, ich weiß nicht mehr weiter. Was kann ich für sie tun?

Hallo! Folgendes Problem: ich besitze eine weibliche Katze, die ist jetzt fast 8 Jahre alt. Vor 2 Jahren haben wir uns mit ca. 6 Monaten Abstand zwei weitere Katzen geholt und vor einem Jahr noch eine neue (ich hatte da nicht so ein großes Mitspracherecht) wir haben nun also zwei Kater, beide kastriert und sehr friedlich. Dann unsere "Problemfälle", die Mädels. Meine alte Katzendame und das springlebendige, junge Katzenmädchen.

Seit wir die kleine haben, (auch kastriert) verfolgt sie meine alte permanent, lauert ihr auf und versucht, so nah wie möglich an sie heranzukommen. Wenn sie das mal schafft, stupst sie meine Katze ganz frech mit der Pfote an, woraufhin meine natürlich faucht und zuschlägt, danach nimmt sie Reißaus. Aber das alles war noch in einem gewissen Maß. Nun bin ich aufgrund meiner Berufsbildung von zuhause ausgezogen, nach Österreich und konnte meine Katze leider nicht mitnehmen, da dort, wo ich zurzeit wohne, ein Einzelkater lebt, der garnicht mit anderen Katzen kann.

Seit ich weg bin, hat sich meine Katze aber nun stark zurückgezogen und hat sich mittlerweile auf nur einen Raum beschränkt. Früher war sie auch sehr oft und gern draußen, nun will sie gar nicht mehr weg von da. Das Fressen und das Klo mussten auch schon dorthin verlegt werden. Sie ist außerdem auch sehr, sehr schreckhaft geworden (zutraulich ist sie aber immernoch) und das "Mobbing" durch die junge Katze hat stark zugenomnen, sie frisst sogar manchmal provokant das Fressen von der alten oder legt sich auf ihren Lieblingsplatz! Und sie markiert!

Wann immer mal die Tür zu dem Reich meiner alten offen ist, pinkelt sie da rein! Meine Eltern versuchen natürlich ihr Bestes, die Tür immer verschlossen zu halten, aber das ist nunmal nicht immer möglich... zu allem Übel hat meine Alte jetzt auch noch Nierenprobleme...

Nun, nach einem halben Jahr, bin ich meine Familie und die Katzen mal wieder besuchen gekommen. Meine Katze hat sich riesig über mich gefreut. Aber ich muss sie ja leider bald wieder verlassen! Es bricht mir das Herz, meine Lieblingskatze so leiden zu sehen! Eine alte, kranke Katze will natürlich auch niemand aufnehmen, und das wäre sicherlich noch mer Stress für sie! Was kann denn für sie getan werden? Sie ist jetzt auch schon echt lange krank, die Tierärzte meinen, außer Spezialfutter kann man für ihre Gesundheit momentan nicht tun? Aber das hilft ihr doch gar nicht richtig!! Wäre erfreut über jeden Rat! Danke!

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