Gibt es einen Autistengott?

Manche Autisten glauben an einen Autistengott aus einer Parallelwelt, wie beispielsweise Evil Gregor Blau. Er hat auf seiner Erde alle Nicht-Autisten vernichtet und sie zu einer sehr fortschrittlichen Autistenwelt gemacht. Alle Autisten dort dienen diesen Autistengott und verbessern ihre Fähigkeiten ohne Einschränkungen.

Der Autistengott wird vermutlich viele andere Erden einnehmen wollen mit seiner Autistenarmee und jeder Autist muss ihm dann dienen aber hat trotzdem ein viel besseres Leben als vorher.

Ihr denkt, dass es vielleicht verrückt ist? Nun ja, die letzten Jahre sprechen eine andere Sprache. Elon Musk, Greta Thunberg, Gregor Koch (Gründer der Autisten-Partei, der selber zugab von einer Autistenwelt geträumt zu haben und deswegen diese Partei gegründet hatte) sind nur einige Beispiele von Autisten, die vielleicht von einem Autistengott wissen.

Dann kam noch dazu die Corona-Krise, wo alles noch seltsamer wurde. Denn gerade die Corona-Krise hat das Leben von Autisten stark verbessert, wenn man darüber nachdenkt. Sie müssen nicht mehr rausgehen, es sind weit weniger Leute überall, durch Masken müssen sie keine Gesichter mehr erkennen etc.

Ist das nur die Vorhut und eine Frage der Zeit bis der Autistengott mit seiner Autistenarmee hier auf unserer Erde eintrifft? Was denkt ihr darüber?

Gibt es einen Autistengott?
Nein 76%
Ja 14%
Vielleicht 11%
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An die "Fridays-For-Future"-Anhänger: Welchen Ausbildungsweg habt ihr inzwischen eingeschlagen (sofern Schule / Studium beendet)?

Lt. Deutschland de lagen im Frühjahr 2019 folgende Zahlen vor ->

  • das Durchschnittsalter beträgt 25,8 Jahre
  • 52,8 Prozent sind 14 bis 19 sind Jahre alt
  • 55,6 Prozent streben Fachhochschulreife oder Abitur an oder haben diesen Abschluss schon

https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/wer-steht-hinter-fridays-for-future

Tausende müssten inzwischen ihre Schulbildung / Studium inzwischen abgeschlossen und einen Ausbildungsberuf gewählt haben.

Ein Nachbarsmädchen, welche zuvor an der Bewegung teilgenommen hatte, unterschrieb einen Ausbildungsvertrag als Flugbegleiterin (europäischer Raum). Auf die Frage, was aus ihren Prinzipien geworden ist, zuckte sie die Schultern und meinte ,,das FfF eh nur aus Spaß war und man als Stewardess gut Geld verdient".

Meine Frage daher... wie steht es um Euch? War FFF für Euch eine einzige Party? Mit welchem Beruf wollt Ihr Euch der größten "Katastrophe" / wichtigsten Thema unserer Zeit stellen? Wäre sehr interessant zu erfahren, weil ich nirgends Infos hierzu finde.

Danke vorab !

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Warum ist es plötzlich in Ordnung, Greta Thunberg ihr undifferenziertes Denken vorzuwerfen?

Nachdem Greta Thunberg mit einem stark umstrittenen Tweet zum Nahost-Konflikt auf sich aufmerksam gemacht hat, ist es plötzlich auch in vielen Medien salonfähig geworden, die schwedische Klima-Aktivistin für ihr undifferenziertes Weltbild zu kritisieren.

Journalisten und Politiker mahnen zurecht an, dass man nicht mit einem Schwarz-Weiß-Denken an die Sache heran gehen könne. Es gebe hier kein Gut und Böse.

Greta Thunberg hatte dem Staat Israel "ein Kriegsverbrechen nach dem nächsten" vorgeworfen. Armin Laschet betonte nun, dass eindeutig zuerst das Feuer gegen Israel erhoben wurde, dass es also völlig irrsinnig sei, in diesem Fall dem Staat Israel Kriegsverbrechen vorzuwerfen.

Gerade dieses Schwarz-Weiß-Denken war aber das, was in den Medien an Greta Thunberg so gefeiert wurde. Ihre Eltern sagten: "Sie hat Autismus: In ihrer Welt gibt es kein Grau, sondern nur Schwarz und Weiß. Das ist ihre größte Stärke!"

Wenn man Greta Thunberg dieses undifferenzierte Weltbild jedoch vorgeworfen hat, war man schnell rechts. Oder wenn ein Politiker Thunberg mal kritisiert hat, dann hat aber sofort ein Shitstorm getobt über die "alten, weißen Männer".

Plötzlich sind sich jedoch alle einig, dass es zur Beurteilung eines komplexen Themas wie dem Nahost-Konflikt doch etwas mehr Lebenserfahrung und Bildung braucht. Und die Medien stimmen dem zu.

Ist der Nahost-Konflikt komplexer als der Klimawandel? Ich glaube nicht. Warum war es dann beim Klimawandel noch eine Todsünde, zu sagen, dass man zur Beurteilung etwas mehr Fachwissen benötige? Und plötzlich ist es in Ordnung?

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