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Thema Gleichstellung
Wieso „frau“ statt „man“?

Ich weiß, dass es irgendwie irgendwas gleich stellen soll oÄ. Aber in Wirklichkeit tut es das nicht. Bestenfalls ist es ein Grammatikfehler, schlimmstenfalls diskriminiert es Männer.

ich erkläre: „Mann“ und „man“ schaut ähnlich aus. Aber es bedeutet etwas vollkommen anderes. Ich nehme das französische Pendant zur besseren Veranschaulichung: „on“ (man) „homme“ (Mann) „femme“ (Frau). Inwiefern ist „on“ „homme“ ähnliche als „femme“? Gar nicht.

Anderes beispiel, wo sich 2 Dinge ähnlich sehen: 3 und 8 (insbesondere bei schlampiger Handschrift) schaut sehr ähnlich aus. Aber ist 5+3 dasselbe Wien 5+8? Nein. Genauso wenig wie 8 Kühe auf der Weide gleich 3 Kühe sind.

der Fehler kommt also daher, dass man auf das äußere achtet, statt auf den Inhalt. Um es bissl mathematischer zu erklären: es wird auf den Namen der Variable geachtet, nicht auf den Wert, den sie darstellt.

wenn man also „frau“ statt „man“ sagt, wenn es um Frauen geht, müsste man entweder auch „mann“ statt „man“ bei Männern sagen oder man bleibt einfach bei „man“ und ist zufrieden damit.

ist das verständlich oder will sich noch jemand im Namen der „Gleichberechtigung“ mit irgendeiner anderen Ansicht aufdrängen?

btw: ich empfehle das alles objektiv zu lesen, bevor man seinen hate niederschreibt

Klingt logisch/stimme zu 33%
Stimme nicht zu 33%
42 33%
Gleichstellung, Grammatik, Abstimmung, Umfrage
7 Antworten
Eine Überlebenslösung gesucht?

Hallo,

ich bitte um Ratschläge/Ideen beim folgenden Problem:

Eu-Arbeitnehmer 4Jahre arbeitsfähig im Bereich Maler und Lackierer. Wegen Firmaauflösung Arbeitsvertrag gekündigt. Es folgt Arbeitslosigkeit, gleichzeitig: Knie-OP, die drei Mal wiederholt werden muss, jedoch auch mit Therapie keine Verbesserung - so dass er zwei Jahrelang krankgeschrieben wird und auf finanzielle Hilfe angewiesen ist (zunächst Krankengeld, Arbeitslosengeld und am Ende nur noch SGB II -> von dem man fast überleben kann); Erwerbminderunsgrente wurde abgelehnt; es liegt aber einen GdB von 30 Punkte - die AG soll jetzt die Schwerbehinderung - Gleichstellung vornehmen.

Nach dem Lesen im Internet, folgt diese Gleichstellung zu Schwerbehinderten so ab, dass die AG eine passende Arbeit dem Kranken findet. Nur: im alten Arbeitsbereich kann der krankgeschriebenen nicht mehr tätig werden und wegen dem Knie & ungelunger Op`s, kann der das Bein weder beugen, noch strecken, noch sitzen, noch stehen und drei Stunden arbeiten kann er wegen der Schmerzen nicht aushalten. Er wurde gerne was arbeiten, nur was käme für ihn in diesem Zustand in Frage?

Was passiert, wenn die AG keine passende (wegen seinen Schmerzen) Arbeitsstelle findet? Und wie geht es, im Falle einer Gleichstellung zu Schwerbehinderten, weiter?

Ich muss aber gestehen, dass diese Person mit den Nerven ziemlich am Boden liegt, denn es wurde ihm gekündigt, ist krank geworden (seit zwei Jahren ist er immerhin krankgeschrieben und erlitt drei OP´s und Therapie, ohne Verbesserung, sprich er kann auch nicht arbeiten), eine Rente wurde ihm abgelehnt und kann von ALG II kaum überleben.

Wie kann man diesem Menschen helfen? Mir tut er sehr leid und ich würde ihm helfen, ich weiss aber nicht wie.

Ich danke euch.

Rente, Recht, Gleichstellung
2 Antworten
Rentenantrag Gleichstellungsantrag

Hallo! Werde am 27.02 ausgesteuert(Rücken-OP/Krebs).Schwerbehinderung60%. Rentenantrag gestellt und abgelehnt,Begründung:Sie können auf jeden Fall mehr als 6Stunden arbeiten(Berufskraftfahrer).Arbeitsamt sagt:Sie müßten sich erstmal gesund schreiben lassen,so 2-3Tage dann aber ne neue Krankheit und dann würde ich erst mal Krankengeld von der Arge bekommen.Ansonsten würde ich überhaupt kein Geld bekommen.Die Arge hat ein Arbeitslosengeld von 800 euro berechnet,das aber nicht zur Auszahlung kommt,wenn ich weiter krank geschrieben wär.Mein Arbeitgeber,der mit Hilfe des Integrationsamtes meine Kündigung im Dez. vorigen Jahres durchgetrückt hat,will mich evtl. im April befristet einstellen.Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher,ob hier noch alles richtig läuft,denn ich habe nach meiner Ablehnung des Rentenantrags einen Wiedrspruch eingelegt mit der Begründung :Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen mehr als4Stunden täglich zu arbeiten,da meine Rückenschmerzen nach ca.2-3Stunden so zunehmen,daß ich mich erst mal hinlegen muß.Jetzt habe ich was gelesen von Gleichstellungsantrag?Kann mir jemand sagen,ob es sich lohnt einen solchen zu stellen.Meine Angst ist,Krankenkasse zahlt nicht mehr,Rentenantragswiderspruch wird irgendwann bearbeitet,wann,weiß ich nicht und das Arbeitsamt sagt,,ich muß mich ab 28.02 zur Verfügung stellen ansonsten kein Geld. Ich möchte mich schon im voraus bedanken,wenn es den Einen oder Anderen gibt,der sich der Sache mal annimmt.

Rente, Gleichstellung
4 Antworten

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