Wenn er wieder Krebs hat, wie soll ich da noch weiter gehen?

Ja ich weiss, solche Fragen sind was für den Arzt, wird mein bester Freund nun auch abklären lassen.

Seine Geschichte: hatte bereits Lungenkrebs und diesen konnte man gut behandeln, nun war aufgrund eines Tumors im Kopf, welcher beim Gehörgang liegt eine operative Entfernung statt gefunden, nachdem er aufgrund eines komischen Migräne Anfalls mit den Eltern zum Arzt ging. Nun stellt sich heraus, der vermutete gutartige Tumor war bösartig, aber aufgrund seltsamer Umständen, hatte der sich auch selbst getötet. Nun hat mein Freund plötzlich auch wieder so typische Anzeichen, dass der Tumor bevor er starb, gestreut haben könnte, diese Tatsache, dass er der wichtigste Mensch in meinem Leben ist, macht mich fertig.
Bis das abgeklärt werden wird, was bei so Wartezeiten leider nicht untypisch ist, stehen wir da.
Starker Gewichtsverlust innerhalb kürzester Zeit. Ca 10 Tage sind es 7kg, er ist wieder kurzatmig und er hat auch leichte Anzeichen einer Anämie, ne leichte Gelbfärbung der hat und der Augen, so dass es mich schauert.

Wie soll ich mich da bitte am besten ruhig halten, ich hab erst mal heute seit 3 Wochen wieder mich mit ihm getroffen.
Ihn zu verlieren, wäre wahrscheinlich der Tropfen, dass ich wieder nen Nervenzusammenbruch erleide, das halte ich nicht aus.

Wie soll umgehen wenn sie die Vermutung bestätigen?
Wenn es gestreute Krebszellen sind, wie soll er den restlichen Stress noch ertragen?
Wie kann man da sich beruhigen, es wäre je nach dem vielleicht sein Tod.
Ich komm mit so Sachen nicht gut klar, danke das ich trotz des wahrscheinlich Verlustsängste wirren Inhalts nicht verspottet werde.
Danke für die Antworten, welche mir Kraft geben.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, Krebs, Psyche, Tumor, Verlustangst, Nervenzusammenbruch
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Optisch zugenommen aber auf der Waage abgenommen?

Hallo:) ich bin 1.60-62 klein und wiegte eigentlich fast immer 56.5kg seitdem ich vor 2 jahren ein bisschen fülliger geworden bin. Vor ein paar Wochen habe ich angefangen 58 kg zu wiegen und allein 56 kg quälten mich deshalb habe ich gepanickt und angefangen Sport auf die alles oder nichts Weise zu treiben. Ich hatte Phasen in denen ich extremst viel gemacht habe oder aber nichts. Dazu kommt dass ich ein wirklich schlechter Esser bin. Manchmal habe ich das genau richtige bzw wenig gegessen und dann wieder angefangen Süßigkeiten etc ohne sport in mich reinzustopfen(ich weis schrecklich unregelmäßig und das schlimmste was man machen kann). Durch sport sind meine arme zwar dünner geworden die bisher wirklich mächtig für meine Gestalt wären und auch mein Bauch ist bis zu den Rippen dünner geworden aber meine gesamte Figur ab da bis zu meinen Oberschenkel wirkt komischerweise größer. Ich merke zwar wie meine untere Oberschenkellücke(habe oben extremst viel oberschenkelfett und unten eine lücke) stärker wurde aber dass meine Oberschenkel oben dafür immer größer wurden-nein keine Muskeln sondern fett. Außerdem wirkt meine taille nicht mehr so wie bevor und ich habe viel stärkere hip Dips. Durch das schlechte Essverhalten und sportverhalten erwartete ich nun entweder mehr als 59kg + - oder aber genau 58kg (da Muskeln mehr wiegen würden wie normales fett oder da ich zugenommen hätte).

Aber es sind genau 56.0. Steh ich nun am nächsten Tag auf werden es 55.8-55.5 bei mir sein und so "wenig" war es bei mir nun lange nicht mehr. Wie kann das sein? Ich kann doch unmöglich so viel an meinen armen und teilen des körpers verloren haben dass es meine Zunahme die deutlich sichtbar ist überschattet.

Gibt es irgendetwas das ich übersehe oder habe ich tatsächlich abgenommen?

Ernährung, Gewicht, abnehmen, Abnahme, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Sport und Fitness, Waage
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Ich kann seit Stunden nicht mehr aufhören zu heulen?

Hallo.

Sorry, ich bin es wieder.... och man, ich stelle so viele Fragen in letzter Zeit, tut mir echt leid. :(

Aber ich fühle mich traurig und allein.
Als 1. hat mich mein Freund nach 4 Jahren verlassen. Wir waren heute am Videochatten und als ich mich nicht ausziehen wollte hat mein Ex einfach aufgelegt. Jetzt war mir zu 100% klar, dass er mich echt nur noch zum Sex wollte.

Und dann habe ich dieses Jahr meinen Vater verloren und musste ihn tot auffinden. Ich kann diesen Anblick einfach nicht mehr vergessen. Dabei hatte ich immer eine schlechte Beziehung zu ihm und nie richtig Liebe bekommen. Deswegen konnte ich ihn gar nicht richtig kennen lernen, weil er alkoholiker war. Jetzt habe ich nie die Gelegenheit dazu.

Mein Ex Freund war die einzige richtige Bezugsperson, die ich hatte und jetzt kann ich mit keinem mehr darüber reden :( Meine Mutter würde sich wieder viel zu viele Sorgen und deswegen wieder ihre Krankheit bekommen :(

Ich bin nur am heulen. Heute musste ich mich schon übergeben deshalb. Ich habe auch seit dem letzten Monat abgenommen. Von 52kg auf 46kg.

Ich weiß nicht mehr weiter und weiß nicht mit wem ich reden soll. Ich traue mich auch nicht zu einem therapeuthen zu gehen, da ich nicht gerne vor anderen weine und Angst habe über meine Gefühle zu sprechen :'( Was kann ich denn nur tun? ❤  :''(

Freundschaft, Angst, Trauer, Tod, Sex, Krankheit, Psychologie, tot, Erbrechen, gewichtsverlust, Liebe und Beziehung, weinen
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Ich nehme seit mehreren Wochen trotz Ernährungsumstellung nicht mehr ab-Woran könnte es liegen?

Ich bin 157,5cm groß, weiblich, seit mitte Januar 14 Jahre alt und wiege momentan 59,4kg. Ich startete meine Diät am 28.10.2017 und wog zu diesem Zeitpunkt ca 84,7kg. Zugegebenermaßen mag dieser Gewichtsverlust in diesem Zeitraum sehr ungesund gewesen sein, jedoch hatte ich bereits starke Atemprobleme und war stark übergewichtig. Laut dem Rechner meines Grundumsatzes liegt dieser bei ca 1440 kcal. Täglich nehme ich jedoch nur ca 600-850 kcal zu mir. Ich konsumiere kein Fleisch mehr und hauptsächlich Obst/Gemüse. Morgens esse ich gegen 7-8Uhr Obst (bspw 2 Kiwis, eine Banane oder Erdbeeren) aber manchmal auch Müsli (mit Vollmilch/Jogurt, Nüssen und Obst). Dann esse ich zwischen 11.30 Uhr und 13 Uhr ein vegetarisches Gericht meiner Schule, wieder Müsli oder einen Salat (stillt meinen Heißhunger falls ich welchen habe) . Abends esse ich gegen 17-19 Uhr wieder Obst/Gemüse oder Diätbrot (wenig Kohlenhydrate, viele Ballaststoffe und sehr, sehr sättigend). Ich treibe mindestens 2x die Woche Sport. Wenn ich allerdings bei meinem Freund bin, habe ich meine "Cheatdays". Trotzdem achte ich drauf, dass ich nicht über 1500 kcal zu mir nehme (küssen verbrennt ja auch Kalorien ;) ). Außerdem trinke ich nur Wasser, Kräutertee mit Zitrone (ohne Zucker oder Honig), Wasser mit Früchten oder 100%iger Fruchtsaft (diesen auch nur bei Mahlzeiten). Ich snacke nicht.Trotzdem nehme ich zu oder nehme nicht ab. Mein Ziel ist es auf 54 kg zu kommen und dann nicht mehr so sehr auf die Diät zu achten und ohne Stress auf 50 kg zu kommen. Hat jemand eine Ahnung woran es liegen mag, dass ich nicht weiter abnehme? Danke im Voraus. Liebe Grüße, Jenny. (Nebenbemerkung: mir ist oft kalt, ich habe kalte Hände und meine Fingerspitzen sind oft bläulich. Mir ist oft schwindelig und habe stärkere Krämpfe bei meiner Periode. )

Ernährung, Gewicht, Obst, Diät, Kalorien, Ernährungsumstellung, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, hilflos, Sport und Fitness, gesund
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Ich nehme einfach nicht ab wieso?

Hi liebe Community,

ich bin männlich 29 und wiege bei einer Grösse von 174 cm unglaubliche 107 KG (keine Muskeln sondern Fett)

Bauchumfang = ca. 123 cm

Ich bin täglich schlapp, motivationslos und habe unglaubliche Knieschmerzen, jetzt kommt es noch dass ich Abends totale unruhige Beine habe (kribbeln in den Waden)

Habe folgendes geändert:

- mit LowCarb habe ich abgenommen, aber such nur 2, 3, 4, 5 KG nie richtig abgenommen , allerdings falle ich dann immer wieder ins alte Essverhalten zurück

- ich trinke weder Süssgetränke, noch esse ich Süssigkeiten, auch wenn es Kuchen gibt bleibt mein Teller leer, ich trinke nur Wasser/Sprudel und Tee und Kaffee ohne Zucker

Ich bin sicher mein Stoffwechsel ist komplett zerstört, denn ich könnte wetten wenn ich mir jeden Abend nach 20 Uhr Kohlenhydrate reinballere, wiege ich in paar Monaten sicher 150 KG, lasse ich allerdings die KH weg und ernähre mich gesund, nehme ich einfach nicht ab!

Was ist da nur los?

Habe mir auch angewöhnt, Abends spazieren zu gehen, am Gewicht hat dies auch nichts geändert (hatte nur mehr Knieschmerzen)

Ich weiss dass es natürlich nicht von "heute auf morgen" geht, aber ich weiss dann auch wiederum gar nicht ob ich mich auf dem richtigen Weg befinde

Manchmal erwische ich mich selbst dabei, dass ich Esse und eig. gar kein Hunger habe, danach ärgere ich mich total!

- Wird mir mehr Bewegung, Verzicht auf Kohlenhydrate, Verzicht auf Alkohol und Geduld usw. helfen?

Inwieweit ist "negativer Stress" verantwortlich?

Danke für eure Hilfe

Stephan

Ernährung, abnehmen, Fettabbau, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, Low Carb, Psyche, Sport und Fitness, Stoffwechsel, ketogene diät
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Abnehmen, Problemzonen, Körperfettanteil reduzieren?

Hallo zusammen!

Ich stelle meine Frage, um ein paar Unklarheiten zu beseitigen. Ich bin übergewichtig und würde gerne ca. 20kg abnehmen. Meine Problemzonen sind vor allem die Oberschenkel. Die sind sehr breit. Sie gehen nach außen und innen reiben sie auch aneinander. Ich habe dort zwar auch Muskeln, aber ich würde sagen der Großteil ist Fett.

Das größte Problem ist, dass sie überhaupt nicht zu meinen Unterschenkeln und zu meinem Oberkörper passen. Ich bin definitiv vom Körperbau her der Birnentyp. Bis zur Taille sehe ich relativ schlank aus. Mein Bauch ist leider auch nicht ganz flach, was mich zu meiner zweiten Problemzone bringt. Man sieht definitiv den Bauchansatz am Unterbauch (Ich hoffe das ergibt irgendwie Sinn). Ich habe dort schon auch einiges an Speck kann aber durchaus die Muskeln darunter spüren. Von der Seite sieht es gar nicht so fett aus, aber mein Bauchnabel ist nicht rund sondern hängt irgendwie so komisch nach unten. Also durch das Fett ist er nicht rund sondern eher mondformig? Ich hoffe ihr wisst was ich damit meine.

Jetzt zu meinen Fragen.. Wird der Bauchnabel automatisch rund wenn ich alles Bauchfett verliere? Es ist wohl eher zu viel Fett am Oberbauch, weil wenn ich das nach oben ziehe ist er rund. Kann ich überhaupt schlanke Beine erzielen? Ich habe übrigens ein schlechtes Bindegewebe mit Cellulite und Dehnungsstreifen.

Welches Training würdet ihr mir empfehlen? Ich bin im Fitnessstudio und habe bisher vor allem am Crosstrainer trainiert. Laufband ist nicht so meins, ich hasse auch Joggen. Da bin ich lieber länger auf dem Crosstrainer. Außerdem gehe ich einmal die Woche zum Indoor Cycling (45 Minuten), Yoga (1 Stunde) und Tanzen (1 Stunde, v.a. Contemporary). Kraftraining habe ich bisher noch nicht gemacht. Wäre das wichtig? Ich würde lieber mit meinem Körpergewicht trainieren, also Kniebeugen, Situps etc. Welche Übungen würdet ihr hier empfehlen? Und wie viele Wiederholungen?

Wie viele Stunden Cardio sollte ich wöchentlich machen? Ich halte momentan ein Kaloriendefizit von durchschnittlich 400 Kalorien am Tag ein. Sollte ich das steigern?

Und habt ihr noch Tipps zur Motivation? Ich meine dabei jetzt eher weniger den Sport. Das hat bisher ganz gut geklappt. Eher die Ernährung. Ich weiß, dass ich Süßes esse, wenn ich etwas zuhause habe. Und dann esse ich es auch sofort und so gut wie alles auf einmal. Ich wohne in der Nähe eines Supermarktes. Wie halte ich mich davon ab, ungesunde Dinge zu kaufen? Hilft es, zuhause Motivationsfotos aufzuhängen?

Und letzte Frage.. Wann kann ich mit Ergebnissen rechnen? Geht jetzt weniger um das Gewicht, sondern eher um die Optik.

Danke im Voraus!

Sport, Fitness, Bauch, Gesundheit, Ernährung, Gewicht, abnehmen, Fitnessstudio, Oberschenkel, fett, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, Sport und Fitness
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Wieso sehe ich seit den letzten 4kg keinen Unterschied mehr?

Hallo,

ich habe es durch eine sogenannte „Cheatday-Diät“ (1x in der Woche essen worauf man Lust hat, den Rest der Woche strikte gesunde Ernährung) und viel Sport (Kombi aus Kraft- und Ausdauersport) geschafft ca. 22kg abzunehmen. Ich wiege jetzt bei einer Größe von 1,67m 61kg, bin weiblich und 19 Jahre. Ich habe mir die 60kg als absolutes Zielgewicht gesetzt, jedoch ist mir seit den letzten 4 Kilogramm kein Unterschied mehr optisch aufgefallen, was natürlich sehr ernüchternd ist, da man sich dann denkt „Wofür habe ich diese 4 Kilo mit Mühe abgenommen? Damit man davon jetzt nichts sieht?“. Ich bekomme mittlerweile das Gefühl, dass ich mein Zielgewicht weiter runter setzen müsste um so auszusehen wie ich es mir in meinem Kopf vorstelle. Mein ganzes Umfeld reagiert darauf nicht gut und macht sich mittlerweile Sorgen, da diese schon einen großen Unterschied zu den letzten 4 Kg sieht. Leider sehe ich immer noch viel Bauch und Hüfte, was mir mein Umfeld aber versucht aus dem Kopf auszuschlagen. Auch mein Freund, der mich immer unterstützt hat, kann meine Sichtweise nicht mehr nachvollziehen.

Ich weiß nicht mehr weiter und habe Angst, dass das was ich hier beschreibe, schon der Anfang einer Körperschematastörung/Wahrnehmungsstörung wie man es bei Essgestörten beobachten kann, ist. Lasst mich doch bitte wissen was ihr von dem ganzen hier denkt. Gerne Antworten von Menschen die sich mit Essstörungen/Gewichtsreduktionen/Fitness etc. auskennen.

Fitness, Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, Sport und Fitness
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Wie Sport zu unverzichtbarem Teil des Lebens machen?

Guten Abend!

Ich würde gerne Sport zu einem wichtigen Teil meines Lebens machen. Einfach, um ein gesundes Leben zu führen und mich fit zu fühlen.

Ich beschreibe mich erstmal ein bisschen. Ich bin 22 Jahre alt und studiere momentan noch. Ich habe eigentlich schon viel Freizeit, weshalb einer meiner Neujahrsvorsätze war, mich mehr zu bewegen.

Ich möchte gerne als sportliche Person angesehen werden. Gerade kann ich das leider nicht von mir behaupten. Ich bin etwas übergewichtig und meine Hobbys sind hauptsächlich musikalisch und wenig sportlich.

Obwohl es erstmal mein Hauptziel ist, abzunehmen (ca. 15kg), möchte ich einfach Sport zu einem unverzichtbaren Teil meines Lebens machen. Ich will die Person sein, die morgens früh aufsteht um ins Fitnessstudio zu gehen. Ich will alle möglichen Sportarten ausprobieren, um ein paar zu finden, die mir Spaß machen.

Also meine erste Frage.. Ist es jedem möglich, Sport "zu mögen"? Dass Sport einem wichtig wird und man nicht mehr ohne leben kann?

Und zweitens.. Wie kriege ich das hin? Geht es nur darum, eine Gewohnheit zu schaffen? Und dann fängt man automatisch an, es zu lieben? Wie lange dauert es, bis der Körper sich daran gewöhnt?

Und wie bleibe ich dabei motiviert? Habt ihr Tipps? Es geht nicht um eine kurzfristige Änderung, ich will eigentlich meinen ganzen Lebensstil ändern und gesund leben. Meine Ernährung ist übrigens schon relativ gesund. Ich esse natürlich mal eine Pizza aber eigentlich sonst kein Fastfood. Ich esse auch viel Obst und Gemüse und trinke nur Wasser.

Dann wollte ich noch fragen, welche Sportarten ihr empfehlen könntet? Ich werde auf jeden Fall verschiedene Tanzarten auszuprobieren (Stepptanz, Contemporary, vielleicht auch Ballett, Standard). Außerdem will ich ins Fitnessstudio gehen und Cardio (v.a. wahrscheinlich auf dem Crosstrainer oder Indoor-Fahrrad) und evtl. ein bisschen Krafttraining (wahrscheinlich v.a. Beine und Bauch) machen. Ich bin leider nicht so der Lauftyp sodass das Laufband erstmal wegfällt.

Ich will auch an meiner Flexibilität arbeiten und dachte hierbei an Yoga und evtl. Pilates. Tennis würde ich auch gerne mal ausprobieren.

Mein größter Traum war es allerdings schon immer, zu turnen. Vor allem Bodenturnen würde ich gerne lernen. Ich weiß nicht ob es zu spät dafür ist, mit 22 Jahren. Kann man das denn noch lernen? Ich will ja keine Wettbewerbe machen, auf gar keinen Fall.

Dafür will ich also abnehmen. Weil momentan würde ich nicht wollen, dass mir jemand Hilfestellung gibt, weil ich Angst hätte, zu schwer zu sein.

Diese ganzen Sportarten kann ich übrigens ausprobieren weil es das Angebot an meiner Uni gibt und ich es zu vergünstigten Preisen machen kann. Deswegen will ich das jetzt ausnutzen.

Habt ihr noch Tipps für mich? Welche Sportarten würdet ihr mir am Anfang empfehlen? Also, um erstmal das Gewicht zu verlieren?

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße

Isabella

Sport, Fitness, Gesundheit, Ernährung, tanzen, Gewicht, abnehmen, Fitnessstudio, turnen, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, Sport und Fitness
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Ungewollter Gewichtsverlust, Magen Darm Beschwerden?

* Eingestellt für eine Freundin, die sich langsam wirklich Sorgen macht

Hallo,

ich (w/ 20) hab seit längerem ein paar Beschwerden, war auch schon beim Hausarzt aber ich fühl mich gar nicht ernst genommen :( Ich werde mal zu einem anderen Arzt gehen, wollte aber trotzdem hier schon mal nachfragen, ob ich vielleicht nur übertreibe.

- Anfang letzten Jahres hatten wir einen Schicksalschlag. Da hab ich insgesamt um die 7 Kilo abgenommen - gut Stress, Belastung usw. hab mir nicht viel dabei gedacht. Dachte es wär normal. Ich hatte Anfang 2017 so knapp 60 kg (geschätzt) auf der Waage. Jetzt sind es 52kg oder manchmal auch drunter. Ende 2017 hatte ich mich zeitweise auf 53/54 kg eingependelt. Ich esse normal wie sonst. Ich ernähr mich auch nicht anders als sonst und treibe momentan fast gar keinen Sport. Kann doch nicht mehr normal sein oder?

-Dazu kamen Verdauungsprobleme, die ich davor teils auch schon hatte. Ab und zu nach dem Wochenende mal Verstopfung aber das wurde immer öfter. Es ging auch mal zwei Wochen aber dann hatte ich wieder Probleme. Hier eine Dulcolax (Ich hab die leider relativ oft genommen, können die bei anderen Beschwerden eine Rolle spielen?), da Flohsamen oder einen Kaffee mehr als sonst. Die Probleme hab ich immer noch. Mein Arzt sagte da nicht viel zu.

-Mein Magen wirkt irgendwie gereizt. Mir ist nach dem Essen manchmal übel und ich hab ein Völlegefühl.

- Manchmal so ein Ziehen oder Drücken auf der rechten Bauchseite. Ich weiß nicht genau wie ich das beschreiben soll. Es ist nicht direkt schmerzhaft aber schon unangenehm. Die letzten Tage nach dem Aufstehen z.b. Oder im Sommerurlaub hatte ich das, wenn wir viel gelaufen sind hin und wieder - wie Seitenstechen so ein Ziehen eher im unteren Bereich rechte Bauchseite. Seitenstechen waren es aber nicht.

Ich fühl mich manchmal allgemein unwohl und bin oft müde. Ich bekomm auch schnell mal Kopfschmerzen und hatte vor ein paar Tagen, zwei Tage hintereinander kurz so einen stechenden Kopfschmerz in der linken Stirnhälfte. Aber immer nur kurz

Mein Arzt schiebt es entweder auf meinen niedrigen Blutdruck, auf Stress oder irgendeinen Infekt der in der Luft liegt. Bei den Magenbeschwerden meinte er mal, schlankere Leute haben oft einen empfindlichen Magen. Zur Verstopfung sagte er nur, jede Woche wär ihm zu viel - ja toll und was kann ich machen, woran kann es liegen 

Langsam mach ich mir echt Gedanken...

Meine Oma nimmt auch immer mehr ab und es wurde nichts gefunden aber anfangs auch ernsthafte Erkrankungen vermutet. Aber ich werd nicht ernst genommen. Ich denk mir das doch nicht aus.

Übertreib ich oder ist meine Sorge berechtigt? Was meint ihr zu den Beschwerden? Hat jemand was ähnliches?

Ich weiß das hier keine Ärzte sind und nur ein richtiger Arzt Diagnosen stellen kann aber vielleicht ging oder geht es manchen ja ähnlich!

Gesundheit, Krankheit, Gesundheit und Medizin, gewichtsverlust, Magen-Darm-Probleme, Magenbeschwerden, Verdauungsprobleme
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