Fiktive Figuren und reale Personen. Normal so zu denken?

Hallo Leute,

Ich finde es faszinierend wie unsere Emotionen und Gefühle funktionieren. Dass wir sogar mitfühlen mit fiktiven Figuren aus Filmen oder Videospiele, und sie sympathisch finden und mögen können. So weit sogar schon dass man manchmal ein wenig traurig ist, dass diese nicht real sind. Das ist ja auch denke ich jetzt mal nix krankes. Ich z.B habe eine Vorliebe zu anthropomorphen Tieren ("menschlichen Tieren") und bin manchmal traurig dass es diese nicht in echt gibt, da ich generell ein Tierfreund bin und Tiere über alles Liebe. Jedoch gibt es dann manchmal solche Momente wo ich fiktive Figuren mit realen Personen vergleiche und mich dass dann manchmal stutzig macht. Dann vergleiche ich diese oft mit Menschen die mir in der Vergangenheit schlechtes angetan haben oder die Leute die sich schsse verhalten und mich einfach aggressiv dadurch machen, und ich nix wirklich dagegen machen kann, die nicht für das bestraft werden was sie tun. Ich meine ich glaube dass jeder sein Karma zurück bekommt und die das halt auch tun, weil kein Mensch bleibt wirklich unbestraft, aber dennoch dann nicht genug. Dann denke ich dass Lieblingsfiguren von mir aus der Fiktion oft mehr abkriegen was sie gar nicht verdient hätten (z.B Schläge, Verletzungen, Tod usw), egal ob gut oder böse, da die meisten Bösen in der Fiktion auch sowas nicht unbedingt verdient hätten. Ich meine klar es sind keine realen Personen die etwas Fühlen können oder Gefühle haben, aber wie gesagt man nimmt sehr öfters mehr wahr und fühlt mit ihnen mit, weswegen sie ja wahrscheinlich auch öfter Verletzungen und sowas mitnehmen, sodass man um sie fürchtet. Aber ich finde es so unfair dass das nicht in der echten Welt mit Leuten passieren kann die es mehr verdient hätten wie schlechte oder böse Menschen, und ich oder sogar mehrere Leute nix dagegen tun können. Ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen will, bin nicht wirklich gut in erklären und rede viel wirres Zeug darum. Haha. Ging es euch auch mal so? Geht es euch noch immer so?

Btw, ich hab dass dann auch so wenn fiktive Figuren so krass gefesselt werden (auch wenn ich einen leichten Bondage Fetisch habe) dass die das eigentlich auch nicht so verdient haben und es ein wenig weh tun müsste, und dies gerade oft die Helden von den Bösen abkriegen (z.B Kim Possible, Pretty Cure, Totally Spies). Und dann denke ich halt auch sowas wie "Könnte sowas nicht den Leuten in der Realität widerfahren die fies und böse sind, die es verdient hätten? Aber das wird eh nie passieren." und so in der Art.

Freundschaft, Personen, Psychologie, böse, Charakter, Leute, Liebe und Beziehung, Realität, Strafe, Fiktion, fiktiv, fiktiver charakter
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Parallele Welt im Kopf?

Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie ich beginnen soll. Und ich weiß auch nicht warum ich plötzlich den Drang habe damit in die Öffentlichkeit zu gehen, aber ich möchte es loswerden. Ich weiß nicht so Recht ob das gut ist.

Ich habe wie viele andere es auch im Internet beschreiben eine "andere Welt" die nur im meinem Kopf stattfindet. Angefangen hat es mit...sagen wir 7 Jahren. Jetzt bin ich genau 14, das heißt 7 Jahre später existiert sie immernoch. Damals habe ich begonnen mich an Dingen in meinem Alltag zu orinentieren, in diesem Fall war es ein kleiner Schleich-Ritter der die Welt für mich bedeutet. Dieser löste ganze Wellen für mein zukünftiges Leben aus, ohne ihn würden sie nun nicht alle existieren. Das eingegrenzte Denken eines Kindes übersprang ich schnell, und diese Geschichte entwickelte sich, später auch mit mir. Anfänglich war es noch eine sehr banale Liebesgeschichte, doch schnell wurde es mehr.

Doch hier kommt der Haken, es war eben nicht diese Geschichte das ich mich anscheinend in eine Welt verzog die besser war, in der ich mehr Geld hatte, vielleicht einen Mann. Auch, aber nicht nur, und gegen Ende war es das komplette Gegenteil. Es wurden immer mehr, zu dem schwarzharrigen Jungen kamen noch andere dazu, eine Struktur bildete sich, mit Fabelwesen die Kräfte besassen. Ich war fasziniert, doch auch das war mir schnell nicht genug.

Ich wuchs heran, die Intressen wurden natürlich auch anders und sie entwickelten sich alle mit mir (Namen haben sie nur teilweise). Nach und nach kam natürlich auch beispielsweise sexuelles dazu, so ungefähr als ich 12 war.

Doch auch krankes, wirklich krankes Zeug. Ich bin seit einem Jahr in Therapie, und in dieser Zeit kamen in dieser Welt auch Mordgedanken. Doch ich merkte auch das die Personen das durchlebten was ich durchlebte. Ich wollte nicht mehr leben, er wollte nicht mehr leben. Ich entdeckte das Interesse am anderen Geschlecht, er auch.

Sie alle waren ich, steckten in mir, und manchmal vermisse ich sie obwohl ich sie nicht kenne. Ich vermisse sie als Freunde, als hätte ich sie schonmal gesehen. Obwohl sie böse sind, diese Jungs die ich in meinem Kopf erstellt und aufgebaut habe sind gefährlich.

Okay das klingt lächerlich, lol.

Ich weiß nicht was das ist, ich möchte sie nicht verlieren und gleichzeitig sind es manchmal so kranke Gedanken das es doch unmöglich normal sein kann. Meistens ist es Gewalt und Wut.

Ich kann mir das nicht erklären, und kann mich auch nicht mit anderen die sowas haben vergleichen.

Anna.

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Fehlt es den Guten am Willen zur Macht?

Edmund Burke sagte einmal: -Zitat-

"Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!" -Zitat Ende-

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Wenn wir "Gut" als eine moralische Überzeugung verstehen, die sich aus Altruismus, Liebe, Toleranz und Fairness gegenüber Natur und Mitmenschen zusammensetzt, könnte man dann sagen, dass den Guten der Antrieb fehlt, nach Macht zu streben?

Steht das "Streben nach Macht" zwangsläufig mit den "Idealen des Guten" in Konflikt?

Aus den Beobachtungen in Politik und Wirtschaft lässt sich ja so ziemlich ableiten, dass dort fast ausschließlich Personen in den höchsten Positionen sitzen, die wenigstens als moralisch-ethisch bedenklich oder fragwürdig angesehen werden dürfen, wenn nicht sogar weitaus schlimmer.

Typischerweise scheinen gerade jene Personen die Leiter der Karriere und Macht mit großen Schritten emporklettern zu wollen, die ihre gewonnenen Privilegien dann zu rein eigennützigen Interessen auszunutzen gedenken und dies dann auch so tun.

Guten und weisen Menschen scheint hingegen das Interesse zu fehlen, Macht und Einfluss über andere zu gewinnen, da sie es schon prinzipiell als falsch ablehnen, auch wenn sie im Fall der Fälle die Macht zum Allgemeinwohl einsetzen würden.

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Ist auch deshalb allein der Begriff "Macht" derart negativ behaftet, weil man automatisch immer an "Machtmißbrauch" denken muss, auch wenn "Macht" an sich erst einmal auch als wertfrei betrachtet werden könnte?

Könnte es die Ursache sein, dass unsere Welt von Korruption, Krieg, Ausbeutung, Umweltzerstörung und Wirtschaftswachstumswahn dominiert wird, während jene, die sich gegen diese negativen Entwicklungen stellen und engagieren, immer wieder ihren Kampf verlieren oder aus denselben Gründen sogar als Störenfriede dargestellt werden?

Ist es so, dass die Guten in diesem System kaum Gelegenheiten haben, nach oben zu kommen, da es vom Wohlwollen der Schlechten abhängig ist, wer nach oben kommt und wer auf der Strecke bleibt?

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Ich stelle mir diese Frage NICHT aus einer pessimistischen oder vermeintlich paranoiden Haltung heraus, sondern aus einer nüchternen Perspektive, ob sich in den Augen anderer ein ähnliches Bild abzeichnet, wenn sie die Welt einmal genauer hinterfragen.

Geht es Euch da ähnlich und würdet Ihr den Fragesatz bestätigen?

Schule, Menschen, Politik, Psychologie, böse, Gesellschaft, macht, Philosophie, gut, Philosophie und Gesellschaft
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Warum haben die bösen Menschen mehr und Erfolg und Glück in ihrem Leben?

Seit meiner Kindheit erlebe ich immer wieder die gleiche Situation. Die Menschen, die mich gemobbt/ausgegrenzt/sogar verdorbenes Essen zu uns gebracht & mich sogar zu Unrecht bestraft haben, haben nach Jahren Erfolg bis zum geht nicht mehr. Sie sind in ihrem Leben stark aufgestiegen, sei es beruflich & sogar in ihrem privaten Leben. Sie verdienen mehr Geld, sind glücklicher als je zuvor & haben sogar mehr Anerkennung. Ich weiss es könnte auch sein, dass der äussere Schein nur trügt, aber genau solche Menschen stehen auf dem Titelblatt & erhalten Preise/Anerkennung. Im Gegensatz zu denen bin ich nur eine Null. Ich muss dreifach soviel mehr leisten, als sie & gewinne nicht mal annähernd etwas oder erleide einen Totalverlust. Ich bin nicht rachsüchtig / eifersüchtig. Es ist nur sehr bizarr festzustellen, dass Menschen, die einem nie das Böse antun / wünschen mehr leiden müssen, als die Bösen selbst. Aber wenn ich etwas annähernd freches sage oder mich mal zum Guten in Vorschein bringen möchte, wendet sich mein Schicksal gegen mich & es ist so als möchte mein Leben mich zum Schweigen bringen sowohl auch, dass ich schweigend weiter leiden soll, wie ich als Kind immer getan habe. Wird sich das Schicksal überhaupt bei den schlechten Menschen wenden , die mir nur das Böse angetan habe bzw. meine Seele missbraucht haben (wünsche ihnen nichts böses)? Ich leide nach 20 Jahren immer noch, während diese Menschen eine Familie aufbauen &sogar eine Liegenschaft erwerben. Ich, jedoch habe mein Studium verhauen habe nun ein 2. Studium angefangen. Dass ich überhaupt zum Studium geschafft habe, ist ein Wunder, denn ich habe nicht die Abi mit 19 gemacht, sondern musste alles nachholen &einen Umweg machen. Es war ein steiniger Weg. Es war noch komplexer, da immer wieder Menschen im Wege standen, die mich unterdrückt & mich wie schikaniert haben sowohl auch öffentlich mit meinen Schwächen bloßgestellt haben. Ich kann nicht mehr & habe das Gefühl, dass ich immer für die anderen ihre Arbeit erledigen muss, & dass die Menschen mir nie Dankbarkeit geben werden. Es gibt keine Lorbeeren zu ernten. Ernte nur Verlust/Trauer/Demut. Habe ständig das Gefühl von Unglück verfolgt zu werden, egal wie hart ich arbeite & wie viel Gutes ich mache (für mich und für die anderen), während die anderen Menschen absichtlich Schaden zufügen und böses an anderen Menschen anrichten. Habt ihr persönliche Erfahrungen dabei? Wendet sich mein Glück auch in gute Richtung / was mache ich falsch? Auch ich habe meine Fehler begangen, aber ich musste sie auch direkt ausbaden. Wie kann das sein dass böse Menschen immer alles erreichen & berühmt sind mit mehr Wohlstand? Kann mir jemand helfen, wie man aus solch einem tiefen Loch wieder selbstbewusster wird & seine Ziele & Wünsche schneller realisiert? Mit welchem Denkansatz gelingt dies? Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich eine gebrochene Person, welche niemals Vergangenheit vergessen kann. Bitte gibt mir einen guten Ratschlag. Danke euch jetzt schon!

Leben, Glück, Menschen, Karriere, Psychologie, Erfolg, böse, erfolgreich werden, Karma, Liebe und Beziehung, Pech, Unglück, boese-menschen, Böse Taten, böser blick, karmapunkte, missbrauchsopfer, Schlechte Menschen, Philosophie und Gesellschaft
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Gehen Wissenschaftler ERNSTHAFT davon aus dass es etwas absolut böses in der Welt nicht gibt und dass das Böse auch gute Seite hat?

Wenn ein Wissenschaftler ernsthaft meint dass es das ABSOLUT BÖSE nicht gibt und jedem Bösen auch was Gutes ist

Muss er auch eine wissenschaftliche Erklärung abliefern was am Beispiel der bösen Tat des Amoklaufs von Robert Steinhäuser am Erfurter Gutenberg Gymnasium gut gewesen sein soll? Und wie er das den Angehörigen beibringen soll?

Meint er dann etwa auch dass man Kindesmissbrauch nicht unbedingt schlecht sehen sollte da es auch sein gutes haben kann???

Daher denke ich dass es die Wissenschaft eigentlich es so meint: aus allem Schrecklichen was dem OPFER passiert kann es erstarken kann und stärker werden (siehe Relilienz, auch seelische Unverwüstlichkeit genannt )

Dass man aus einem aus einem schrecklichen Erlebnis auch stark werden kann was ich aus eigener Erfahrung sogar bestätigen kann ist klar und sehr sehr wichtig

FAKT BLEIBT ABER DASS DIE AMOKTAT VON ERFURT EINE BÖSE TAT IST UND ALS SOLCHE BESTEHEN BLEIBT

ROBERT NAHM SICH NUR ALS DEN GERECHT HANDELNDEN WAHR UND DAS WAR ABER EINE SURREALE WAHRHEIT DIE DEN FAKTEN KEINESWEGS ENTSPRACH

Und ich glaube dass wenn die Wissenschaft sagt dass es nichts nur GUT ist und auch was SCHLECHTES hat meint man dass es auch zuviel des Guten geben kann sodass es wieder ins schlechte geht oder?

Wie seht ihr das?

Religion, Schule, Deutschland, Politik, Psychologie, böse, gut, Philosophie und Gesellschaft
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Frage zur Materiellen und geistlichen Welt?

Nicht jeder hat diese Verankerung in sich so zu denken und deswegen ist diese Frage auch nicht für jeden aber ich wollte eine Sache wissen ganz spontan, ich kenne mich da auch nicht wirklich in dem Bereich aus aber der Interessiert mich eben.

Das soll ja sein jeder hat eine Seele in seinem Körper und die Seele macht unser Unterbewusstsein aus.

Wir leben sozusagen in einer Hülle und unser Körper ist unser Tempel oder wie man es auch nennen mag. Der Körper lebt in der Materiellen Welt und wenn wir sterben geht unsere Seele in die geistliche Welt über da wo der Ursprung von Liebe und Gott ist. Wenn wir Träumen sind wir ja sozusagen tief in unseren geistlichen Wesen, dieser Zustand kann auch durch Cannabis simuliert werden oder?

Wenn ja erste Frage

(1) Ist das künstlich simuliert durch THC oder erweitert THC unser Bewusstsein tatsächlich?

und zweitens wenn wir sterben kommen wir dann zurück in diese geistliche Welt (DMT?)

Die Frage(Eigentliche Frage): (2)Ich hatte eine Zeit lang Schlafprobleme und konnte tagelang nur ein paar Stunden schlafen oder gar nicht und hab einmal nur 2 Stunden geschlafen und am nächsten Tag gar nicht. Ja man kriegt Halluzinationen wenn man Schlafentzug hat aber ich hatte dann meinen Bruder kurz in dem Gesicht geschaut und er hatte ein teuflisches Gesicht mit ausgestreckter Zunge und Schwarzen Augen ungefähr so kann ich dieses Bild was ich damals noch im Kopf hatte herrauskristallisieren.

Wenn man lange nicht schläft vermischen sich Materielle und Gesitliche Welt richtig? und diese Halluzinationen sind bloß das Ergebnis davon.

Jetzt versuche ich die Frage auf dem Punkt zu legen ich versuch:

Wir haben eine Menge Probleme in der Famillie seit Jahren wegen mein Bruder er ist 8 und hat ADHS und macht uns alle in der Famillie verrückt in unseren Wahn gegen ihn sagen wir zu ihm du Teufel du hast uns alle kaputt gemacht aber aber innerlich vergessen wir das weil wir ihn lieben. Mein Vater sagt zu mir er hat wegen seiner Krankheit eine verzerrte Wahrnehmung und schiebt die Schuld deswegen auf andere unterbewusst oder versteht das irgendwie nicht das er uns alle zermürbt.

Er ist wie eine Nervensäge der kleine Junge aber wir lieben ihn trotzdem und vorallem ich aber diese eine Situation ist in mir grad wieder gekommen wo ich dieses Bild im Internet gefunden hab: dieses GIFT ist genau dieses Bild was ich von meinem Bruder hatte während meines Schlafentzugs...ihr könnt euch den Teil weiter denken ich kann das jetzt wegen maximale schreiben nicht ausführlicher erzählen aber beantwortet mir ob das alles ein zusammen Hang hat!!

https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=EwB3piZr&id=4FA9CC821D3EF484550477F983DAB3DFCF893E48&thid=OIP.EwB3piZrQBC1uylBd0idHAHaGR&mediaurl=https%3a%2f%2f66.media.tumblr.com%2ff4201b2d13c48033600966603d24eeaf%2ftumblr_o4v9patgzW1qjc87fo1_500.gif&exph=424&expw=500&q=jeffrey+dahmer&simid=608054465510116130&selectedIndex=47&ajaxhist=0

Liebe, Religion, Seele, Psychologie, böse, Gott, Hass, Philosophie, psychopathie, Schlecht, gut
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Warum haben dicke Menschen nicht den selben Stellenwert wie schlanke Menschen?

Hey ihr Lieben.

Mir ist in letzter Zeit ein heikles Thema sehr stark aufgefallen.

Und zwar geht es um Übergewicht. Ich selbst war mal sehr übergewichtig und habe es geschafft, meine Ernährung umzustellen und abzunehmen. Ich bin zwar noch nicht ''schlank'', aber definitiv schlanker als vorher (-20kg). Nun fühle ich mich auch wohler und die restlichen Kilos werde ich sicherlich bald auch los.

Seitdem ich abgenommen habe, wurden Menschen auf einmal viel netter. Ich werde nun mehr wahrgenommen. Auch Jungs gucken mich öfter an und sprechen mich in der Schule an, während das früher ganz selten vorgekommen ist. Ebenso wurden die Lehrer irgendwie netter. Auch Freunde haben nicht zuletzt gestaunt und die ein oder andere Freundin verlor ich.

Doch wieso ist das so?! Klar, das Abnehmen puscht das Selbstbewusstsein. Man fühlt sich freier, wohler, besser! Doch damals war ich auch ein offenes, selbstbewusstes Mädchen. Wieso ändern sich Menschen plötzlich, wenn man ''besser'' aussieht? Wieso denkt man direkt, dass ein gut aussehender Mensch mehr Potential hat? Damals z.B. hatte ich ein Praktikum in der Apotheke gemacht und wurde wie der letzte Dreck behandelt, obwohl ich fleißig und motiviert war. Nach meiner Abnahme hatte ich sehr viele Einstellungstests und Vorstellungsgespräche bei Ämtern, bei denen ich super lieb aufgenommen wurde. Ich finde es urkomisch.. Vielleicht liegt es auch an der mangelhaften Intelligenz und Freundlichkeit der Apotheke-Frauen. Vielleicht haben sie mich deshalb so blöd angemacht :-). Ich weiß es echt nicht.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin der festen Überzeugung, dass Menschen dickere Menschen viel schlechter behandeln als schlankere Menschen.

Doch wieso ist das so?! Ich finde es sehr oberflächlich und böse. Ich finde sogar, dass pummelige Meschen viel lieber, netter und hilfsbereiter sind. Die meisten (!) haben ein sehr gutes Herz und sind eh traurig wegen ihrer Figur. Sie sind doch auch Menschen!!! Egal ob dick, dünn, klein, groß, jeder Mensch sollte gleich behandelt werden.

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Twin peaks Staffel 3 ein gutes Ende oder ein schlechter Neuanfang und Kritiken in mehreren Hinsichten?

Ich bin mit David lynch und seinen für mich objektiv beurteilten genialen und selbst empfundenen abgrundtief verfremdeten und psychisch schlecht zu vereinbarenen und oft einfach nur negativ für die psychische, allen Werken aufgewachsen. Wer horror spüren will, hat bei lynch Filmen mehr Erfolg als bei den meisten horror filmen. Ich bewundere die Kunst, ich bewundere die darstellerische Leistung der Hauptdarsteller ( inland empire zeigt deutlich Laura derns unfassbare schauspielerische Leistung, nicht zu übertreffen und schwer zu erreichen...) twin peaks ist trotz der fast ganz verpfuschten zweiten Hälfte genial, eine Atmosphäre die bei jedem ein starkes Gefühl auslöst. Wer wie ich sogar davor noch "das Tagebuch der Laura palmer" von David lynchs Tochter geschrieben gelesen hat und dann im Anschluss "fire walk with me" gesehen hat, bekam das ganze Paket. Jedoch gibt es leider aber wahr Menschen die damit nicht umgehen können, entweder es ist ihnen zu viel, oder es wird fanatisch, zu sehr vergöttert, zu ernst genommen, mehr als nur das was es ist, eine Serie, und das musste ich miterleben, erst vergöttert und zu viel davon ernst genommen, schnell waren überall rote Vorhänge, auf jedes Festival wurde gepilgert und deswegen habe ich twin peaks gesehen während ich mitten in dem Wahnsinn selbst war. Ich wurde plötzlich von einem Fan zu einem Teil des wahnsinnig geworden fanatikers der sich hinter roten Vorhängen, schwarz weiß fließen und dauerbeschallung badalamentis in seiner eigenen psyche zwischen roten samt in seine eigene " black lodge" verirrt hatte. Ich bin mir sehr sicher das es einige gibt die sich so in den Wahnsinn lynchs reinsteigern das sie psychisch krank werden. Der eine mehr der andere weniger. Das Potenzial ist da. Jetzt wird dies noch mehr gefüttert indem es tatsächlich nach zwar nicht 20 jedoch 25 Jahren weiter geht. Ich persönlich kann mir, egal was für ein lynch fan ich bin, nur selten noch etwas von ihm ansehen ohne die Gewissheit zu haben das es auch ganz heftig "enden" kann. Und es nimmt kein Ende. Ich habe die 3. Staffel nicht gesehen jedoch gelesen das es weiter geht, das die alten, wichtigen darsteller mitspielen und das es wieder darum geht Laura palmer zu finden, unter anderem... Entweder sie ist tot oder sie ist für immer in der schwarzen Hütte aber was soll sie denn noch ertragen?! Die frage ist, wie findet ihr objektiv die Umsetzung der 3. Staffel und davon abgesehen was haltet ihr davon das es nur die schwarze Hütte immer wieder und noch mehr und ausschließlich zu thematisieren gibt jedoch die weiße Hütte nicht einmal etwas umsetzung verdient?! Kann lynch nur böse und schlecht, will er nur in diese grausame Richtung und abgesehen von der brillanten Umsetzung des absoluten Grauens, ist lynch einfach böse?! Eine Sekte hat er ja auch bereits gegründet. Was denkt ihr über ihn? Und wenn eine 3. Staffel?! : wie geht es Annie?????

Film, Serie, Psychologie, böse, Filme und Serien
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Unlogik im Glauben der Zeugen Jehovas?

Bevor es hier zu einer Riesen-Keilerei kommt: ich habe ansich nichts gegen die Zeugen Jehovas, auch wenn sie teils für den bürgerlichen Durchschnitt etwas "merkwürdige" Ansichten (z.B. in Sachen Bluttransfusion) haben. Für mich sind sie so eine Art christliche Konession und solange sie sich an die Gesetze halten, ist es mir weitestgehend egal, was sie sonst so tun, schließlich steht in den Gesetzen auch etwas von freier Religionsausübung.

Trotzdem ist mir neulich, als meine Nachbarin mit ein paar Missionaren (die ja gerne mal an den Haustüren klingeln) geredet hat, etwas aufgefallen, was ich dann doch etwas unlogisch finde.

Die Zeugen Jehovas gehen bekanntlich davon aus, dass Jehova, sprich Gott, grundsätzlich gut ist, zumindest zu den Menschen, die an ihn glauben. Gleichzeitig wird allerdings behauptet, dass Gott alles erschaffen habe. Was aber eigentlich so ziemlich der Lehre vom grundsätzlich guten Gott und dem überirdisch bösen Teufel, also sozusagen Gottes Gegenspieler, entspricht. Denn wenn man davon ausgeht, dass Gott alles erschaffen habe, dann geht man im Grunde genommen auch davon aus, dass Gott nicht nur das Gute, sondern auch das Böse in der Welt erschaffen hat. Was ja eigentlich ein Widerspruch ist, wenn man nach den Zeugen Jehovas geht.

Ist das nicht irgendwie widersprüchlich?

Zeugen Jehovas, böse, Glaube, Gott, Sekte, Teufel, Unlogik, gut
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