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Thema Berufung
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Kann ich folgendes an das Gericht/Präsident schreiben ohne das dies für mich strafbar ist? Oder muss ich das an die Richterin adressieren oder an beide?

Kann ich folgendes an das Gericht/Präsident schreiben ohne das dies für mich strafbar ist? Oder muss ich das an die Richterin adressieren oder an beide, falls es der Präsident nicht weiterleitet?

Ich möchte folgendes an den Präsidenten des Gerichts schreiben:

Ich weise ganz entschieden zurück, dass ich Schwierigkeiten habe eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Psychotherapeuten aufzubauen oder eine Therapie abgebrochen habe. Frau Dr. XY hatte die Schwierigkeiten. Sie hat mich hintergangen und mir Einsicht in meine Patientenakte verweigert und deshalb hat sie die Zusammenarbeit beendet. Nach mehreren Bitten von mir, mir Einsicht in meine Patientenakte zu gewähren, wurde Sie sogar von der Ärztekammer angeschrieben, welche ihr klar gemacht hat, dass ich ein Recht habe, meine Patientenakte einzusehen.

Ich habe noch nie einer Psychotherapeutin/Ärztin das Vertrauen entzogen oder eine Therapie abgebrochen. Sollte die Behauptung aufrechterhalten werden, so werde ich Strafanzeige gegen die Richterin erstatten.

Ich erwarte ihre Antwort bis 5.9.18. Sollte mir bis dahin keine Erklärung vorliegen werde ich umgehend Strafanzeige erstatten. Ich behalte mir auch vor, Schadenersatz zu fordern, wegen Ablehnung zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Es wird mir nicht viel nützen in die Berufung zu gehen, weil ich da sehr viel Zeit verliere. Außerdem darf die Richterin nur objektiven Hinweisen nachgehen und nicht einfach Behauptungen aufstellen, welche es nicht gibt oder sie muss es beweisen wenn sie schreibt dass es Hinweise gibt, so müssen diese Hinweise auch benannt werden. Außerdem kosten diese Gerichtsverfahren dem Steuerzahler sehr viel Geld, wofür die Richterin eigentlich belangt werden müsste, wenn sie einfach unbegründete Behauptungen aufstellt, ohne diese zu beweisen.

Sie hat das Urteil bewusst zu Gunsten der Rentenversicherung manipuliert. Alleine dieses vorsätzliche Verhalten ist schon strafbar, weil eine Richterin grundsätzlich neutral sein muss.

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Kann ich Richterin anzeigen wegen falscher Darlegung, Verleumdung, evtl. Schadenersatzklage?

Kann ich Richterin wegen einer falschen Behauptung anzeigen?

Ich habe jetzt untenstehende Informationen von einer Richterin und diese Info ist falsch. Es war also so, dass die Therapeutin gesagt hat, dass ich mir einen anderen Therapeuten suchen soll. Sie stellt es aber falsch dar.

Es kann doch nicht sein, dass steht, dass Hinweise bestehen. Sie muss mir doch sagen können woher die Hinweise kommen.

„Es bestehen Hinweise, dass der Kläger Schwierigkeiten hat, eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Psychotherapeuten aufzubauen bzw. nach wenigen Vorstellungen den behandelnden Ärzten und Therapeuten das Vertrauen entzieht, so dass für die Erfolgsaussichten für die begehrten Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben nach Auffassung der Kammer unabdingbar ist, dass der Kläger sich in eine Therapie befindet und eine Kontinuität erreicht wird.“

Ich kann doch nicht eine Behauptung aussprechen.

Es war so, dass ich bei der Therapeutin war und ein Formular auf Teilhabe am Arbeitsleben abgegeben habe, was sie sagte dass sie es bis nächste Woche ausfüllt. als ich das abholen wollte, sagte sie dass sie es doch selber an die RV schickt. Dies hat mich stutzig gemacht. Sie sagte mir dass ich Teilhabe am Arbeitsleben machen kann.

Ich wollte dann Akteneinsicht nehmen was sie dann mehrmals verweigerte. Habe Ärztekammer eingeschaltet und sie hat es weiterhin verweigert. Es ging bis zum Anwalt und sie hat es trotzdem noch verweigert und hatte noch keine Akteneinsicht.

Dann hat sie geschrieben dass das Vertrauensverhältnis massiv erschüttert ist und ich mir einen anderen Therapeuten suchen soll. Ich habe dann einen andere Therapeutin gesucht. Sie sagte dass sie bei mir sieht, dass ich überhaupt keine Therapie benötige.

Also habe nicht ich einen Termin beim Psychotherapeuten abgesagt oder das Vertrauen entzogen sondern die Therapeutinnen haben abgesagt. Bei der zweiten kann ich es verstehen, wenn sie sagt dass ich es nicht brauche. Bei der ersten Therapeutin hatte ich Akteneinsicht in meine Rentenakte und gemerkt dass sie mich hintergangen hat. Sie hat geschrieben, dass ich keine Teilhabe am Arbeitsleben machen kann. Gesagt hat sie aber dass ich das machen kann und deshalb hat sie es auch selbst an die RV geschickt, dass ich das nicht lesen kann.

Jetzt aber die Frage: Kann ich die Richterin anzeigen, weil sie schreibt, dass ich nach wenigen Terminen den Ärzten oder Therapeuten das Vertrauen entzogen hätte?

Was ja überhaupt nicht stimmt. Die erste Therapeutin hat mir ihr Vertrauen entzogen und schreibt sogar, dass ich mir einen anderen Therapeut suchen soll und das Vertrauensverhältnis massiv erschüttert ist. Die zweite hat abgesagt, weil sie der Meinung ist, dass ich das nicht brauche.

Kann ich Fachaufsichtsbeschwerde/ Strafanzeige gegen die Richterin stellen?

Oder ist es besser zu schreiben, sollten sie bis 30. August ihre Aussage nicht zurücknehmen, dass ich irgend einer Psychotherapeutin das Vertrauen entzogen habe, werde ich Strafanzeige einreichen.

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Ich habe einen Strafbefehl bekommen der jetzt gegen eine Geldauflage eingestellt wurde, würdet ihr die bezahlen?

Ich habe einen Strafbefehl bekommen. Zunächst wusste ich nicht um was es geht weil Nötigung stand mit meiner Heimatadresse. Ich befand mich aber ganz wo anders. Folglich habe ich das Schreiben wieder zurückgeschickt und drauf geschrieben, dass ich nicht weiß um was es geht.

Und zwar habe ich mich beschwert über die Polizei weil sie mich angehalten hat wegen angeblichen Handyverstoß. Tatsächlich habe ich über bluetooth telefoniert und aus der Armlehne ein TEMPO geholt und musste mein Handy auf den Beifahrersitz umlegen, weil es oben drauf gelegen ist. Ich habe dann gesagt, dass ich mich über ihren Vorgesetzten beschweren möchte und habe auch mein Handy im Navi-Display gezeigt und ihn das garnicht interessierte.

Der Vorgesetzte hat mich dann angerufen. Ich konnte ihn kaum verstehen wegen Rasenmäher und Autos. Ich habe ihm auch nochmals gesagt, dass ich das Handy nicht benutzt habe und ein Umlegen erlaubt ist. Er hat dann gemeint, dass ich doch nicht telefoniert habe aber drauf geschaut hätte und er eine Anzeige machen werde und das Gericht letztendlich entscheidet, ob ich es benutzt habe. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich mich auch nicht umbringen werde wenn die Anzeige nicht zurückgenommen wird.

Die Staatsanwaltschaft hat mich dann angeschrieben, dass der Polizist gesagt hat, dass ich mich umbringen werde, wenn die Anzeige nicht zurückgenommen wird und dies Nötigung darstellt und ich bekam dann einen Strafbefehl von 1600€.

Ich habe dann die Staatsanwaltschaft angeschrieben und erklärt, dass ich gesagt habe, dass ich mich auch nicht umbringen werde wenn die Anzeige nicht zurückgenommen wird. Also das genaue Gegenteil von dem was mir vorgeworfen wird.

Jetzt wurde der Strafbefehl gegen mich gegen eine Geldauflage von 1000€ eingestellt. Aber warum soll ich die Geldauflage bezahlen, wenn ich niemanden genötigt habe?

Was würdet ihr machen, bezahlen oder nicht?                  

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Berufe gesucht, der etwas anderen Art?

Ich kann mich beruflich aktuell nicht entscheiden, ich kann zwar sagen was ich mir wünsche grob, aber ein passenden Beruf dazu finde ich nicht und auch nichts wovon man dann leben kann oder ich sagen kann das gibt es überhaupt oder ich weiß wie ich es umzusetzen habe, ich habe hier mal bewusst viele Kritieren aufgezählt um die Wege offen darzustellen sodass mir kein Beruf eventuell entgeht, klar wird das hier etwas chaotisch da es doch sehr viel ist, leider kann ich nicht sagen ich intressiere mich nur für 1-3 sachen dann wäre es sicher leichter...(sorry für das Chaos es war eine lange arbeitsreiche nacht:D ):

- Ich kenne mich im Sportbereich gut aus, auch Massage und teils Therapiemöglichkeiten wie Schröpfen, alles was so zum gesunden Leben dazu gehört
- Ernährung, gute Haushaltsplanung, Supplements
- Industrie, z.B. Goldförderung in Afrika Australien Alaska finde ich sehr toll da man hier wirklich sich 12std schön tot schuften kann, sprich ich will solange arbeiten weil ich spaß dabei habe
- Struktur aufbauen
- Gerne würde ich Leuten helfen, bzw. zusammen arbeiten wo auch echt gute freundschaften entstehen.
- Andererseits will ich gerne auch was mit Natur haben sowas wie Wildnisführer
- 8-16Std arbeiten dürfen
-20 bis 40euro die stunde mehr is auch gerne erwünscht
- mein beruf wirklich gut können und was besonderes draus machen
- Flughäfen, Kampfjet finde ich widerrum auch sehr toll, auch Ingineurswesen im Sinne von toller Produktentwicklung ist toll, studiere ich aktuell auch, aber der klassisch Ingineur ist es auch nicht
- IT Sektor ist auch spannend aber auch hier ist der klassiker Programmierer o.ä. nichts was für mich schön schein ich bin zumindest kein Büromensch ab und an ein paar Unterlagen abarbeiten ist widerrum halt dann für mich eher als Abwechslung im Beruf zu sehen
- Ich will auch kein Beruf der stark auf fachliche Spezialisierung auslegt sondern viele Kompetenzen und Bereiche abdeckt, Unternehmen, wie auch Selbstständiger, wie auch trd. eine Produktentwicklung mitbetreiben wenn man das Beispiel eines Unternehmen betrachten würde. Sprich eig. müsste ich chirurg, Unternehmen und Wildnisführer zu gleich sein... Das ist natürlich nicht möglich, was ich mir eher vorstelle ist sozusagen ein Beruf wo ich alle 3-4Monate was neues machen darf, dafür ins Ausland zu gehen wäre auch durchaus was. Auch ein BJJ Instruktor, das ist eine grappling Kampfsportart, finde ich sehr erstrebenswert,aber auch hier will ich nicht 6Jahre trainieren um selber zu lehren, da ich ja dann wiedermal nur eine Sache habe, das stört mich ansich nicht aber ich mach gerne die Sachen wirklich dann fokusiert und ordentlich beinah mit einer perfektion und die verliere ich nach meist 1-2jahren weil mir gänzlich das neue dann welt die freude auch nicht mehr gut hält an dem wo man ist.

Beruf Berufung
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Chancen Berufung vom Staatsanwalt?

Zuersteinmal meine Frage, welche Chancen hat der Staatsanwalt, mich in der Berufung verurteilen zu lassen, wobei ich in der 1 Instanz freigesprochen wurde?

Ich schildere meinen Fall mal in kurzform:

Ich habe vor gut einem Jahr bei einem Autohaus angefangen zu arbeiten, jedoch war es von anfang an schon ein komisches Verhältnis, da ich komische arbeiten zugeteilt bekommen habe. Am 3. Arbeitstag sollte ich plötzlich einen kleineren Transporter an die Zweigstelle der Firma überliefern, welche ca. 30 min entfernt war. Das Auto wurde mir übergeben und ich habe es auch erfolgreich ausgeliefert und wurde mit einem Firmenpkw wieder zur Hauptstelle zurückgeschickt. Kurz darauf hat mein Chef die Polizei gerufen und mich wegen Fahrerflucht angezeigt, angeblich soll ich das Auto an einer Unterführung am Dach beschädigt haben, schaden in höhe von über 10.000€. Als ich es nicht zugeben wollte wurde mir sofort gekündigt, am 4. Arbeitstag. Nun hat die Staatsanwaltschaft mich angeklagt, das Gericht jedoch hat mich freigesprochen, da ich ein Gutachten hatte, welches sagt der Schaden kann nicht bei der Unterführung passiert sein. Ich bin ja nichtmal mit dem Fahrzeug gefahren, was beschädigt ist/war/wurde, dies versuchen mir die Zeugen (langjährige Mitarbeiter der Firma) jedoch anzuhängen. Bilder vom Unfallauto wurden von meinem Chef gemacht, die Polizei hat das Unfallauto nie in Augenschein genommen, die Fotos (ohne Datum, Zeitpunkt o.ä.) wurden einfach von der Polizei übernommen und in die Akte gelegt.

Nun hat der Staatsanwalt Berufung eingelegt mit der Begründung, die Zeugen seien so glaubwürdig und es sei egal wo es passiert sei, er sagt es zählt nur das es fakt ist das es nur ich gewesen sein kann.

Danke fürs durchlesen und eure Antworten

Recht Berufung Gerichtsverhandlung Staatsanwaltschaft Strafrecht Auto und Motorrad
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Berufswahl - gemeinsames Brainstorming?

Ich stecke seit einiger Zeit in einem echten Dilemma was Beruf/ Berufung angeht. Es ist so das mich alles langfristig unfassbar unterfordert, langweilt. Vor Möglichkeiten sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Dies ist hier nicht mein erster Versuch was dieses große und doch persönliche Thema angeht. Allerdings ist es mal eine ganz andere Möglichkeit zu neuen Gedankengänge zu erlangen.

Kurz zu meinen wichtigsten fachlichen Kompetenzen :M - 20 Jahre, abgeschlossene und staatlich an. Ausbildung als Kosmetiker, Wellnesstherapeut (Schwerpunkt Massagen), Erfahrungen in der höheren Hotellerie sowie in Studios von großen Kosmetikfirmen, schulische Ausbildung im Bereich Gesundheit & Ernährung.

Meine überfachlichen Kompetenzen/was mich ausmacht: - neugierig (ich bin ein unfassbar neugieriger Mensch, welches mich oft von meinem Ziel abbringt. Ich möchte Dinge sehr genau verstehen können, die Hintergründe und Details sind mir wichtig. - flexibel (100% unabhängig) - Freundschaften, Netzwerke sind mir sehr wichtig - ausgeprägte Fantasie, Kreativität - kopfmensch, analytischer Denker (ich muss geistig gefördert werden) - Emphatisch - ich kann Menschen gut auffangen, weiterhelfen - vertrauenswürdig (Kundenbindungen) - verletzlich, sensibel (Narben bleiben trotz Retusche) - äußerst kritisch (im positiven, wie im negativen) - mir ist es sehr wichtig mein eigenen Weg zu finden und zu gehen -unabhängigkeit, Selbstständigkeit ist mehr äußerst wichtig (teamfähig, aber nicht "untergeordnet"-fähig. Mit autoritären Vorgesetzen kann ich nichts anfangen...) -etwas innovatives, fortgeschrittenes, vllt auch provokativ -nichts herkömmliches, klassisches - offen

Eine liebe Bitte noch zum Schluss. Ich bin erst seit ein paar Tagen wirklich aktiv in dieser wundervollen Community und ich habe schon ein paar Antworten gelesen. Es gibt hier echt richtig tolle User, die wirklich mit Kopf und Herz dabei sind und die echt tolle Arbeit leisten. Und die anderen. An die mit Kopf und Herz, ihr seit echt super, weiter so! Und an die anderen sei nochmal gesagt das ich mit dieser Frage konstruktive Unterstützungn neue Anregung mir erhoffe und keine flachen Phrasen oder irgendwelche anderen aus dem Kontext gerissenen, nicht zur Hilfe beitragenden Antwort.

Fehlende Informationen, werde ich selbstverständlich ergänzen.

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Räumungsprozeß in 1. Instanz gewonnen nun kommt Mieterverein und stellt im Namen der Nutzerin Schadenersatzansprüche wegen nicht erteilter Untermieterlaubnisl?

Liebe Communitie, wie ich schon schrieb, ich habe den Räumungsprozeß und die Zahlungsklage gewonnen, ein Teil der zwei Beklagten, der nie eingezogen ist hat als Gesamtschuldner meine Klage anerkannt. D.h. bei ihm kann ich wenn ich dann die vollstreckbare Ausfertigung habe, meine Forderungen eintreiben. Die Nutzerin, ihr wisst, die hier den fleissigen Lesern/innen durchaus hinlänglich bekannt ist, soll lt. Urteil ohne Frist räumen. Nun kam heute genau von dieser Person ein Brief vom Mieterverein, dass Schadenersatzansprüche in Höhe von 2700 Euro gestellt werden, da ich angeblich eine Untermieterlaubnis nicht erteilt habe. Dies ist nur teils richtig, da ich mich damals habe beraten lassen vom Vermieterverein und die Erlaubnis dann meinerseits erteils wurde, jedoch der Bewerber just in diesen zwei Tagen etwas anderes gefunden hat. Daraus will die lady nun Schadenersatzansprüche kreieren. Die Schadenersatzansprüche werden genau bis zu dem Datum berechnet, bis zu welchem die ordentliche Kündigung wirksam geworden ist. Jedoch wurde lt. Urteil auch die fristlose Kündigung bereits im April wirksam. Meine Frage nun an die Experten unter Euch, kann es sein, dass eine Berufung mit diesem Tenor durchsticht und das Urteil in 1. Instanz kippen könnte oder ist das Quatsch. Meiner Meinung nach hätte der Anwalt der lady dies in seiner Klageerwiderung als Argument zur Klageabweisung anführen müssen, edoch hat er nur die Fakten, dass ich einer Untervermietung nicht zugestimmt habe geschildert. Bin auf Eure Meinung gespannt. Und danke im voraus und bitte keine Trolls!

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Das Studium was zu mir passt, bringt kein Geld?

Hallo,

kurz zu mir: Ich bin 18, gerade mit dem Abi fertig und seit einigen Tagen aus dem Urlaub mit Magen-Darm zurück. Die Krankheit hat mir viel Zeit im Bett eingebrockt. Und was macht man da? Nachdenken und grübeln. Dann habe ich so meine Zukunftspläne überdacht.

In der Schule war ich in allem gut bis sehr gut. Meine Leistungskurse waren Deutsch und Englisch, mein 3. Fach Sowi und das 4. Biologie. In meinem allerersten Interessenstest in der 9. Klasse kam heraus, dass ich Journalist werden solle. Seitdem habe ich ein Praktikum beim Radio absolviert, viel auf YouTube (recht erfolgreich) gemacht und in meiner Freizeit auch einige Präsentationen, Filme und Fotos gemacht. Hört und fühlt sich an wie der Traumberuf für mich.

Nun das, was mich zweifeln lässt: Auf vielen Seiten steht, das Journalismus "brotlose Kunst" ist und man damit kaum was verdient. Ich möchte aber nicht am Hungertuch nagen müssen...

Dann habe ich mir andere Studiengänge angeguckt. Biologie: Interessant, aber vielleicht zu wissenschaftlich und.. eintönig? Da fehlt nach meinem Gefühl irgendetwas. Bei allen möglichen anderen Studiengängen ist es ähnlich. Mit meinen Noten könnte ich Medizin studieren, ich finde das aber eher abschreckend und kann mir nicht vorstellen, in einer Praxis zu sitzen. Alles hat so sein Für und Wider. So eben auch die "brotlose Kunst".

In mir spüre ich aber ein inneres Verlangen, dieser Kunst nachzugehen. Es muss doch auch in der Zukunft Journalisten geben? Ich kenne mich mit den modernen Medien aus, kann Videos schneiden und bearbeiten. Mir gefällt an diesem Beruf, dass es jeden Tag um etwas anderes geht. Und das macht es für mich aus...

Also: wie schätzt ihr die/meine Chancen in diesem Sektor ein? Wart ihr bereits schonmal in so einer unruhigen Situation? Vielleicht brauche ich nach tagelangem Grübeln jetzt einfach mal ein aufmunterdes "Mach dir nicht so einen Kopf, das kann alles werden, wenn man sich anstrengt.". Schließlich habe ich auch gelesen, dass viele Leute heutzutage von ihrem Beruf zu ihrer Berufung wechseln. So wird ein Bänker bspw. Käseverkäufer auf dem Wochenmarkt. Kommt mit der richtigen Berufung also das Geld zum Überleben? Ich danke euch für irgendeinen aufmunternden Rat.

Vielen Dank, Nic

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Wie läuft eine Berufung ab?

Seit fünf Jahren besteht ein Rechtsstreit, zwischen meinen Nachbarn und mir wegen einer Stützmauer, die mir gehört und zugleich Grenzmauer ist. Die Mauer hat einen kleinen Riss, dessen Ausmaß in das Uferlose ausartete. Leider wurde dem Kläger (Nachbar ) ein von Gericht bestellter Gutachter (71 Jahre) zur Verfügung gestellt. Ich selbst stellte dem Gericht ein Gegengutachten, sowie renommierte Fachleute des Bauwesens zur Verfügung. Weder das Gutachten noch die weiteren Zeugen wurden vor Gericht zur Aussage geladen. Der Richter selbst, erkennbar – hat keine Ahnung vom Bauwesen und stützte sich nur auf dem vom Gericht bestellten Gutachter. Er befahl mir sogar, dem Kläger mein Haus zu zeigen, dass er für ein Butterbrot kaufen will. Im Gegenzug würde er auf die Renovierung der Mauer verzichten. Das Endurteil wurde gefällt und mir steht nun eine Berufung als Möglichkeit zur Verfügung Um zu erläutern, was mir mein Anwalt auf meine Frage des Kostenaufwandes mitteilte. zitiere ich den Ratgebern diese Zeilen.

Sehr geehrte Frau B.

ich nehme Bezug auf Ihre E-Mail vom 03.05.2017. Die weiter anfallenden Kosten für ein Berufungsverfahren lassen sich leider nur schwer abschätzen. Die Kosten der Gegenseite für das Berufungsverfahren belaufen sich auf ca. 4.500 € brutto. Hiervon fällt ein Betrag in Höhe von ca. 2.500 € brutto (Verfahrensgebühr) bereits dadurch an, dass die Gegenseite eine Berufungserwiderung bei Gericht einreichen muss. Kommt es sodann zu einem Gerichtstermin vor dem OLG Nürnberg, fällt ein darüber hin-ausgehender Betrag in Höhe von ca. 1.900 € brutto (Terminsgebühr) an. Hinzu kommen noch weitere Gerichtskosten i.H.v. 3.144 € für das Be-rufungsverfahren. Sollte es also bei der Kostenquote im Berufungsverfahren verbleiben, müssten Sie hiervon wieder 5/6 tragen. Für das erstinstanzliche Verfah-ren dürften bereits Gerichts- und Anwaltskosten i.H.v. 10.336,96 € an-gefallen sein. Hinzu kommen noch die Kosten für das vorangegangene selbstständige Beweisverfahren und die Gutachterkosten. Aufgrund der Vielzahl der eingeholten Gutachten dürften sich diese Kosten auf eine nicht unerhebliche Summe belaufen. Diese können wir aber derzeit lei-der nicht beziffern, da uns hierzu erst eine Kostenabrechnung durch das Gericht vorgelegt werden muss. Was unsere Kosten anbelangt, so können wir gerade hier schwer ab-schätzen, wie hoch diese letztendlich im Rahmen eines Berufungsver-fahrens sind. Dies hängt vom Fortgang des Verfahrens ab. Für die Prü-fung der Sach- und Rechtslage und für das Anfertigen eines Beru-fungsbegründungsschriftsatzes gehen wir von einem Zeitaufwand von ca. 6 Stunden aus. Der Stundensatz ist Ihnen ja bekannt. Wohl gemerkt möchte ich aber an dieser Stelle anmerken, dass auch im Rahmen eines Berufungsverfahrens keine Klageabweisung erreicht werden kann. Im Rahmen des Berufungsverfahrens geht es vorbehalt-lich einer näheren Prüfung alleine darum, dass es eben nicht bei einer Verurteilung zur Beseitigung bzw. Neuerrichtung der Mauer kommt. Zie

Berufung Justizwahnsinn
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Bewährungswiderruf 2/3 Entallsung chancen?

Hallo zusammen, und zwar habe ich eine Frage, vieleicht hat jemand Erfahrungen, es geht darum das meine Freundin eine Strafaneige unter 4 laufenen Bewährungen bekommen Hat. sie hat letztes jahr im januar 2016 mit ihrer ec karte eingekauft und der betrag wurde versehentlich zurück gebucht von ihrer Mutter eigentlich sollte sie da amazoon ungerechtfertig immer wieder abbuchungen von ihrem konto macht diese zahlungen zurück buchen (wiedersprechen) hat es falsch verstanden und die beträge des einkaufs zurück geholt, als sie bei der kreissparkasse angerufen hatte und gefragt hat was sie tun kann wenn eine Buchung nicht erfolgen konnte meine die bank das meistens noch mal abgebucht wird. im februar hat meine Freundin ihre Privat insolvenz angefangen vorzubereiten mit einer Schuldnerberatung durch die 55 gläubiger war sie natürlich mit allem übervordert was den papierkram anging die schuldnerberaterin meinte zu meiner freundin sie müsse diese Rechnungen mit in die insolvenz nehmen und solle sie nicht bezahlen meine freundin erzählte ihr sie hätte schn 4 bewährungen und könne sich eine erneute anzeige nicht erlauben und sie möchte den betrag überweisen das war ihr egal und sagte sie müsse alles egal was mit rein tun. gesagt getan und im der gläubiger wurde durch die schuldnerberaterin angeschrieben nicht nur einmal ist ja so in einem privat insolvenz verfahren, ob die gläubiger einverstanden wären und undund auf die schreiben kamen keine schreiben des glübigers, seid dezember ist die inso eröffnet und anfang februar 2017 kam dann eine strafanzeige von der polizei wegen Missbrauch von scheck und kredikarte, meine freundin hatte mit dem Polizisten telefoniert der meinte sie hätte mit ungedecktem konto eingekauft, sie machte darauf ihre aussage per email das sie zu dem zeitpunkt nicht wusste das ihr konto nicht gedeckt sei und dies nicht mit absicht geschehen ist, der betrag wurde von ihrer mutter sofort überwiese laut insolvenzverwalterin wäre das okay, sie hat den kontoauszug mit zur aussage gepackt und dem polizisten gemailt. mttlerweile hat sie sich einen anwalt genommen da es durch die bewährungen um alles geht, viel kann der anwalt noch nicht sagen da die akte noch nicht dort ist. jetzt unserer frage, falls es zu einer hauptverhandlung kommen sollte und meine freundin zu einer haftstrafe verurteilt wird ie sieht das mit den bewährungsstrafen aus die werden ja sicherhlich weiderrufen, wird das dann alles eine gesamtstrafe? wir haben gehört das es wenn es zu einer gesamt strafe berechnet wird etwas weniger als ührsprünglich wäre, natürlich keine jahr oder zwei aber trotzdem etwas weniger. und würde sie eine chance trotz bewährungs wiederruf auf 2/3 entlassung haben? Sie hat aus ihren fehlern gelernt und die sache war keine absicht sie hat ihre therapie dieses jahr im januar erfolgreich abgeschlossen. man könnte ja auch in berufung gehen, wie würde das ablaufen? würde mich übera antworten sehr freuen. liebe grüße

Schuldnerberatung Berufung bewährung Gefängnis Privatinsolvenz Strafanzeige Strafrecht bewährungswiderruf 2 3 Entlassung
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Ich bin im Berufungsverfahren und brauche Unterstützung gegen die Berufsgenossenschaft vorzugehen?

Sachverhalt:

Ich hatte am 21.07.2011 einen Arbeitswegeunfall. Ich war mit meinem Motorrad auf dem Weg zur Arbeit, eine Autofahrerin hat mich nicht gesehen, als Sie aus der Kreuzung kam, um auszuweichen, bin ich von meinem Motorrad gestürzt. Ich wurde mit dem Krankenwagen in die Kreisklinik Bad Reichenhall eingeliefert. Anfangs standen eine Distorsion der HWS und diverse Prellungen im Vordergrund. Nach einigen Tagen verspürte ich Schmerzen im rechten Kniegelenk, Beschwerden wurden am 11.08.2011 im Nachschaubericht aufgenommen, nach einigen Untersuchungen lag ein Verdacht auf eine Ruptur des Außenmeniskus vor, mit Nachschaubericht vom 14.02.2012 wurde eine Resektion eines Meniskusganglions und Radiärriss rechter Außenmeniskus und Außenmeniskusganglion diagnostiziert.

Der damals behandelnde Arzt des Kreisklinikums hat am 02.03.2012 bestätigt, das es sich bei den Verletzungen am Knie um wesentliche Unfallfolgend handeln. Ärzte meines Vertrauens habe ich aufgesucht, die durften mich nicht behandeltn, weil die Beschwerden akut als Beckengeradestand-Wegeunfall entstanden sind, diese Ärzte haben mich erneut ins Klinikum Bad Reichenhal überwiesen. Am 30.01.2012 hatte ich dort meine erste OP, Kostenträger BG Verkehr.

Anfangs lagen für folgende Zeiträume Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen vor: 21.07.11 bis 4.8.11 und 28.11.11 bis 22.04.2012, für diesen Zeitraum habe ich Verletztengeld (Träger BG Verkehr) erhalten. Mit Schreiben vom 21.01.2013 hat uns die AOK bestätigt, dass für die genannten Zeiträume ein Arbeitsunfall von der BG Verkehr anerkannt wurde. Im Jahr 2013 hatte ich die zweite OP, weil ich immer noch chronische Schmerzen hatte bzw. habe. Im gleichen Jahr sollte mein Anwalt Schmerzensgeldansprüche gegenüber der Kfz-Versicherung der Unfallverursacherin geltend machen. Die Versicherung hat bei dem neuen Arzt die Akte angefordert, in einem Bericht wurde auf eine degenerative Veränderung am Meniskus hingewiesen. Ab diesem Zeitpunkt wurde alles an die BG Verkehr geschoben, die BG Verkehr sollte durch ein Gutachten den Zusammenhang der Knieverletzungen mit dem Unfallgeschehen klären. Seitdem kämpfe ich mit der BG Verkehr. Inwischen wurden insgesamt drei Gutachten gemacht, alle zu meinem Nachteil.

Die Gutachten orientieren sich an den gegenwärtigen Literaturvorgaben und Leitlinien, alles sehr theoretisch. Es wird behauptet, dass die Schadensanlagen vor bzw. zum Unfallzeitpunkte vom 21.07.2011 vorbestanden haben bzw. ich Vorerkrankungen hatte, Beweise und Befunde gibt es hierfür nicht. Das entspricht auch nicht der Wahrheit. Die Richter des Bayerischen Landessozialgerichtes entscheiden nach den Gutachten, egal ob die Gutachten richtig sind oder auch nicht.

Inzwischen hatte ich schon die dritte OP, ich bin im Alltag eingeschränkt, wandern, klettern, spaziergehen etc. können für mich zur Belastung werden. Ich bin gerade mal 32 Jahre alt und muss mein ganzes Leben lang mit den Schmerzen leben.

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen kann

Berufsgenossenschaft Berufung Gutachten Rechtsstreit Sozialgericht
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Fahren ohne Fahrerlaubnis,wurde angezeigt?

Also da ich schon 1x mal den Führerschein abgeben musste ist bei mir beim 2x jetzt die 4 monatige Frist entfällt und ich nach 14tagen abgeben mussm (das wusste ich natürlich nicht). Im Nov.2015 habe ich einen Brief bekommen,dass ich meinen Schein abgeben soll (1monat). So weit so gut, ich wurde im Febr.2016 von der Polizei kontrolliert alles ok gewesen durfte weiter fahren. Im März dann habe ich meinen Schein abgegeben. (Laut polizei püntklich abgegeben,keine Minustage, schriftlichen Beweis habe ich) . April habe ich ihn wieder bekommen. In Juni habe ich ein Schreiben von der Polizei bekommen mit der Anschrift: Ermittlung wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis am 29.02.2016 17:00 . Und dann war ich bei der Polizei musste Protokol abgeben(gehalt etc alles eben, die Polizisten haben mir geglaubt dass ich den Schein nicht mit absicht abgegeben habe),da des dem Richter weitergeleitet wird und dieser mir per Post eine Strafe erteilen wird. Aber in der Zeit wo sie mir das vorgeworfen haben wegen dem "Schwarzfahren" , hatte ich ja meinen Schein und durfte weiter fahren obwohl die per Funk geprüft haben. Ich hoffe nur das der Richter mir glaubt! Hätte ich das mit Absicht gemacht,hätte ich ihn ja garnicht abgegebn leute! Nun meine Frage: ist diese Straftat sehr hoch? Frage: was könnte auf mich zu kommen? & wie ich gelesen habe, ist erst dann Fahren ohne Fahrerlaubniss wenn der Führerschein in der Verwahrstelle oder bei der Polizeistelle ist aber das war er nicht!

Polizei Führerschein Berufung Rechtslage Schwarzfahren Straftat fahren-ohne-fahrerlaubnis
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Ideen für den idealen Job, wie habt ihr eure Berufung gefunden ...!?

Hallo Ihr fleißigen Antworter :)

Ich suche momentan nach meiner Berufung, was sich als ziemlich schwieriges Unterfangen erweist und brauche dazu Eure Hilfe.

Mit meinen bald 22 Jahren jobbe ich momentan nach abgeschlossener Ausbildung im Callcenter, was nun echt nicht die Erfüllung ist. Ursprünglich habe ich Bürokauffrau gelernt und das auch ziemlich gut beendet. Dem liegt ein erweiterter Realschulabschluss zugrunde.

Bereits bei meiner Jobsuche merkte ich, dass ich eine Karriere als Bürokauffrau vergessen kann und vermutlich auch todlangweilig finden würde ... dazu habe ich das Handicap Flüchtigkeitsfehler zu machen wenn ich oft das Gleiche mach und nicht zu 100% dahinter stehe.

Nun komme ich zu Euch. Da mein erster Versuch ein Flop war ziehe ich in Erwägung noch eine Ausbildung zu machen und hänge gedanklich seit Wochen an diesem Thema fest.

Ich bin eigentlich ein recht kreativer Kopf, richte gern ein, kombiniere meine Kleidung nie ohne 5x darüber nachzudenken, lese und kann auch recht gut, wenn auch einfach, zeichnen. (also keine mega Porträts) Dazu singe ich gern, kann jedoch keinerlei Instrumente spielen und komme leider nicht dazu beispielsweise einem Chor beizutreten.

Zudem kann ich mir Kundenkontakt vorstellen und würde vermutlich, wenn alle Stricke reißen in einer Boutique oder einer Schmuckladen anfangen wollen. Auch Parfüm liebe ich sehr, würde es auch gern herstellen, habe aber keinen Schimmer wie ich dazu kommen würde.

Handwerklich bin ich auch recht geschickt und bin vermutlich sogar besser darin etwas zu basteln als nur am PC rumzuklicken.

Alles in Allem würde ich auf Selbstständigkeit verzichten wollen, kann mir aber vorstellen mal ein Team zu führen. Hier sollte ich vielleicht anbringen dass ich, wenn mir ein Thema liegt, recht selbstbewusst auftreten kann.

Früher wollte ich auch immer Architektin werden, dies hat sich jedoch zerschlagen als ich feststellen musste, dass es in Deutschland nicht so schön ist, wie in den Hollywoodfilmen dargestellt. Das Thema an sich interessiert mich jedoch noch immer sehr.

Jegliche Art sozialer Berufe kann ich mir im Gegensatz dazu überhaut nicht vorstellen.

Ich wohne in einer Mittelgroßen Stadt und meine Möglichkeiten sind gut, habe meine eigene Wohnung und bin mobil. Falls es noch etwas ändert, bzw. um alles abzurunden: Ich bin klein, schmal und werde dadurch oft auf 16 geschätzt. :D

Nun bitte ich Euch mir ein paar Vorschläge zu machen. Wäre euch super dankbar und bedanke mich schon Vorab das ihr euch das Alles auch durch gelesen habt.

Eventuelle wäre es auch schön zu wissen wie Ihr eure Berufung gefunden habt. Erzählt mal. :)

Vielen Vielen Dank.

L. :)

Beruf Job Veränderung Erfolg Berufung findungsphase
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Freispruch beim Amtsgericht aber Berufung eingelegt, was nun?

Hallo zusammen, ich schildere mal kurz meine Situatuation:

ich war 2 Tage nach dem Abschluss meiner Ausbildung feiern und es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen meinem "Kollegen" (haben deswegen keinen kontakt mehr) und einem anderen Jungen. Mein Kollege hat den Jungen mit der Faust niedergeschlagen und schwer verletzt. Der Junge konnte aber nicht sehen wer es und behauptet bei seiner Anzeige, dass ich ihn mit einer Flaschen geschlagen haben soll. Ich stand allerdings daneben und habe den Jungen nicht angerührt. Mit dem Jungen war noch eine kleine Gruppe von 7 Leuten dabei und alle haben durcheinander diskutiert, wir waren zu dritt. Es war ca 4 Uhr Nachts und alle waren bisschen angetrunken. Ich war allerdings bei vollem Bewusstsein, was ich bei der Polizei und vor Gericht ausgesagt habe. Schließlich wurde ich wegen gef. KV angeklagt. Da es in dem Verfahren 12 Zeugen gab, mussten 2 Termine her. Beim ersten Termin haben alle Zeugen im Großen und Ganzen verschiedene Aussagen gemacht und keiner hat den Schlag gesehen. Die Flasche wurde selbstverständlich nie gefunden (da es keine gab) und es mussten dem Verletzten keine Splitter im Krankenhaus entnommen werden. Beim zweiten Termin kam noch ein Kollege des Verletzten dazu, der die Anklage in vollem Umfang bestätigt hat, was aber widersprüchlich zu anderen Aussagen war. Ich wurde deshalb freisgesprochen, weil ich auch nichts getan habe. Habe vor Gericht gesagt wer es war mit allen Infos, dass mein Kollege ein Verband trug am Tag nach dem Vorfall und nach dem Schlag geblutet hat. Habe auch Zeugen dafür. Meine beiden Kollegen haben lediglich ausgesagt, dass sie sich an nichts mehr erinnern.

Der Geschädigte hat das anscheinend nicht gecheckt oder will einfach, dass jemand bestraft wird und später Schmerzensgeld zahlt und hat daraufhin Berufung eingelegt.

Staatsanwältin wollte mir 1,5 Jahre Bewährungsstrafe aufbrummen.

Ich habe bisher in meinem Leben niemanden was angetan und habe auch ein sauberes Führungszeugnis.Habe ein Fachabi mit 2,2 und meine Ausbildung mit einer 2 abgeschlossen.

Kann mir jetzt noch etwas seriöses drohen? es gibt ja keine beweise, sondern nur einen zeugen der alles mist erzählt.

Einen Anwalt habe ich schon aber er sagt dass man abwarten muss.

Ich freue mich über Eure Hilfe :)

Berufung Körperverletzung
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Staatsanwaltschaft geht in Berufung.....

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