Würdet ihr wenn ihr reich wärt noch arbeiten gehen oder lieber den ganzen Tag faul sein?

...komplette Frage anzeigen

Das Ergebnis basiert auf 14 Abstimmungen

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl 85%
Nein, nie wieder würde ich einen Hammer anfassen. Wieso arbeiten wenn man nicht muss. 14%

28 Antworten

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

Goethe hat bis zu seinem Tod sich jeden Tag eine Liste von Aufgaben erstellt und diese bearbeitet, er hatte immer etwas zu tun!

Für mich wäre ein solches Dasein deprimierend, ich muss etwas zu tun haben, das ist meine Natur, ansonsten wäre ich todunglücklich!

LG

Ich würde mein Hobby zu meiner Arbeit machen. Ich würde mir ein Musikstudio einrichten und Musik machen/produzieren. Nur faul rumhängen oder Party machen wäre mir zu wenig für ein erfülltes Leben. Ich muss irgendetwas produktives machen, damit ich dauerhaft glücklich leben kann.

Ich würde weiter arbeiten, aber mir eine Tätigkeit nicht mehr unter finanziellen Gesichtspunkten sondern aus Freude an einer sinnvollen Aufgabe suchen.

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

Ist kein Konjunktiv bei mir.

Ich arbeiter weniger Stunden und mache öfter frei, delegiere mehr Aufgaben, die ich früher selbst erledigt hätte aber mit 33 in den Komplettruhestand wäre mir nicht genehm.

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

Ich würde wohl noch arbeiten. Aber keinen 8 Stunden-Tag mehr. Und auch nicht mehr zeitgebunden. Nur mit freier Zeiteinteilung.

Ich würde vermutlich irgendwas Ehrenamtliches machen. Das gibt einem auch das Gefühl, gebraucht zu werden.

Alles Gute.

Faul sein nicht, aber das Geld verwalten und mehren. Wenn man mal Geld hat ist es nicht recht schwer es zu mehren, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Zu tun hätte man jedenfalls trotzdem genug, auch wenn es nicht die "klassische Arbeit" wäre.

Kathyli88 06.08.2017, 12:38

*recht leicht es zu mehren, und recht schwer wieder zu verlieren...wollte ich sagen.

0

Ich würde mir Zeit nehmen für das was mich erfüllt und wenn ich die Tätigkeit gefunden habe die mich begeistert und mir Freude macht, würde ich daran festhalten und dieser nachgehen mit Leidenschaft

Ein solches Vermögen muss ja verwaltet werden, was auch wieder Arbeit ist. Außerdem würde ich mir dann eine ehrenamtliche Arbeit suchen. Zu tun gibt es ja genug.

Lisa20002 06.08.2017, 12:49

Naja, ein Vollzeitjob ist das ja nicht gerade... man muss es halt einmal anlegen. Was weiß ich, ein Drittel Land, ein Drittel Gold und ein Drittel flüssig oder wie das nochmal mal.

0
Hardware02 06.08.2017, 15:08
@Lisa20002

Wie war das noch mal, 5 Millionen Euro? Wenn du ein Drittel davon in Immobilien anlegst, hast du 11 oder 12 kleine Wohnungen. Was meinst du, wie oft da ein Mieterwechsel oder eine Nebenkostenabrechnung und Reparaturen anstehen?

Ein Drittel in Gold würde ich nicht anlegen. Langweilig. Aber in Aktien. Und um die muss man sich kümmern. 

0
Lisa20002 08.08.2017, 19:39
@Hardware02

Ja das stimmt schon aber Zeit für sowas hat man ja dann.

Und klar, Gold ist langweilig, aber dafür sicher.

0

Ganz ohne Beschäftigung, was wäre das für ein Leben?

Ich würde mir eine Beschäftigung suchen die mir Spaß macht aber ohne Leistungsdruck ist.
Das könnte auch ein Hobby sein.

LG Lazarius

Wie Panazee auch schreibt, würde ich mein Hobby zum Beruf machen. Ich würde einen Hof und ein paar Pferde kaufen, ein bisschen züchten, Boxen vermieten, die entsprechende Ausbildung machen um Reittherapie anzubieten.....

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

Ich kann nicht jeden Tag einfach nichts tun. Und ich möchte mich in die Gesellschaft einbringen. Aber ich wäre ja dann auch nicht mehr so an die Arbeit gebunden... Also müsste ich mir ja keinen Stress mehr wegen der Arbeit machen.. 

Lisa20002 06.08.2017, 12:46

Vorallem wäre es ein Vorteil keine Überstunden machen zu müssen und keine Geldängste zu haben wenn man mal den Job verliert. Abgesehen davon müsste man nicht einen Job annehmen der einem weniger Spaß macht nur weil man dort 200€ merh kreigt welche man unbedingt braucht.

Man hätte freie Wahl und könnte sich was suchen wo man schlecht verdient und was man wirklich will.

1

Weder noch ,da ich unabhängig wäre würde ich reisen Wissen sameln und mich aus dem Leistungsdruck der Gesellschaft verabschieden. 

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

Wahrscheinlich würde es mir ohne arbeiten irgendwann zu langweilig werden und ich würde ehrenamtlich Arbeiten. 

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

oder würdet ihr bei nächster Gelegenheit kündigen und mit anderen Leuten abhängen, jeden Tag eine Hausparty machen und herumreisen etc.

Dann würdest Du auf einmal Freunde haben, die sich sonst für Dich nicht interessieren.

Außerdem würde Dir das Geld so durch die Finger rinnen.

Bescheiden bleiben, heißt dann das Zauberwort.

Lisa20002 06.08.2017, 12:39

Das stimmt, auf diese Weise verloren viele Millionäre fast ihr ganzes Geld.

0
Nein, nie wieder würde ich einen Hammer anfassen. Wieso arbeiten wenn man nicht muss.

Warum sollte ich arbeiten wenn ich schon genug Geld habe? Andere Leute können sich kaputtschuften sowohl physisch als auch mental.

Viele sehnen sich nach der Rente. Sie wollen so schnell wie möglich aus dem Verwertungskreislauf austreten.

Genau das haben beispielsweise Leute aus dem Adel früher gemacht und heute machen es die Millionärserben. Aufstehen, irgendwas machen, schlafen gehen, paar tausend Euro ausgeben. Am nächsten Tag das gleiche.

In der Bedürfnispyramide kommt "Arbeit" nicht vor. Warum bloss?
Wenn man genug Geld hat dann muss man sich für gar nix mehr rechtfertigen. Warum? Weil man Geld hat, ganz einfach oder.

Wenn es wirklich was tu tun gäbe würde ich einfach Leute einstellen die es machen und nochmal welche die drauf schauen das erste es machen. Genug Arbeitskräfte gibt es ja auf dem Markt.

Lisa20002 06.08.2017, 17:42

Gut endlich mal jemand ehrlich.

Mich wundert es dass die meisten anderen alle noch arbeiten würde. Die Leute die ich so kenne würde nie mehr arbeiten.

Ich würde vermutlich zu studieren beginnen, aber rein nach Interesse und nicht nach Sinnhaftigkeit.

Es kommt aber auch darauf an was man arbeitet, während Leute zwischen 50 und 60 häufig ihre Arbeit als Berufung ansehen und sich damit identifizierren und des gerne machen arbeiten junge Leute meist nur weil sie müssen. Ausnahmen gibt es ohne Ende. 

Ich scätze aber auch dass 80% der Leute von heute auf morgen aufhören würden.

Abgesehen davon gibt es viele arbeiten die um Welten langweiliger sind als Zuhause herumzuhocken (Fließband zB) bei diesen fällt das Argument mit der Langeweile ohne Arbeit schonmal weg.

1

Nun ja, wenn ich am Fließband stehen würde, dann würde ich ordentlich meine fristlose Kündigung einreichen und einer eventuellen Schadensausgleichszahlung ruhig entgegensehen. 

Ich kenne einen Busfahrer, der hat ein Geschäftshaus in Zürich in der Innenstadt vererbt bekommen. Der war Busfahrer und zwar mit Leidenschaft und er hat weitergearbeitet, denn es war seine Bestimmung und er hatte Freude an seiner Arbeit. Dann hat er eine ganz liebe osteuropäische Frau lieben gelernt und auch geheiratet. Die hatte zwei Kinder, die psychisch wohl sehr geschrottet waren und er hat sehr viel Geld für die Instandsetzung, der mit der osteuropäischen Frau zu vereinbarten Ansprüche konform laufenden Immobilie gesteckt, denn die Mädchen seiner damaligen Frau haben regelmäßig die Hütte zusammen geschlagen und dann wurde noch viel Geld, sehr viel Geld in die Behandlung der desolaten Mädels investiert. 

Nun ja, machen wir es kurz... - er hat jetzt die Privatinsolvenz absolviert, ist sehr krank und die Frau weg, doch den Kindern geht es gut. Kleine Mietwohnung und jeden Pfennig dreimal rumdrehen. Die polnische Frau ist wohl wieder verheiratet und glücklich mit der Geldbörse des neuen Ehegatten.

Ein Ex-Kunde meiner Eltern hatte vor über 30 Jahren 2,4 Mio.DM im Lotto gewonnen. Er und seine Frau sind noch ein paar Wochen arbeiten gegangen und haben mit ihren Kindern in der kleinen Mietwohnung gewohnt. Ein Häuschen wurde gebaut und die Ausstattung sicherlich nicht so ausgerichtet, wie er sie gewählt hätte, wenn er das Gefühl gehabt hätte, dass das Budget begrenzt ist. 

Er hatte auch einen Partyraum, doch keine Partys gefeiert. Beide haben ihre Jobs niedergelegt und er hat sich selbständig gemacht und natürlich nur Fehlinvestitionen getätigt. 

Das Haus wurde mit den letzten Kröten bereits ein paar Jahre später umgebaut, um Mietwohnungen für andere Menschen zu schaffen und Beide arbeiten wieder und versuchen ihren etwas höheren Standard beizubehalten.

Ich kenne das wohlhabende und auch das reiche Dasein und was es bedeutet arm zu sein oder hier so zu gelten, das weiß ich auch.

Ich arbeite nicht, doch Niemand wird für ein normales Gehalt seine Kraft da lassen, doch sicherlich auch keine Partys an einem jeden Tag veranstalten. Geld bedeutet auch Verantwortung, wenn man ein Gewissen hat. Verschenkst Du das Geld, dann geben die Anderen es aus und dann ist es weg. Dauerhaft ein Einkommen zu schaffen, ist da schon sinnvoller.

Du bist sehr naiv und auch Geld zu haben bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag feiert und lustig in den Tag hineinlebt.

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

Ich würde weiterhin arbeiten, jedoch mit dem vielen Geld selbst etwas aufbauen.

Ich würde weiter arbeiten, aber ich würde die Stunden reduzieren UND ich würde mir im Sommer mind. 8 Wochen (unbezahlten) Urlaub nehmen.

Nie mehr arbeiten kann doch auf Dauer ziemlich langweilig werden.

Lisa20002 06.08.2017, 12:33

Diese Option vergaß ich leider.

Ja würde ich auch, vl so einen 20 Stunden Job von Oktober bis November und von Februar bis Mai annehmen.

Natürlich bei einer Firma von der ich überzeugt bin und wo das arbeiten Spaß macht, evtl würde ich auch auf den Lohn verzichten.

0
Nein, nie wieder würde ich einen Hammer anfassen. Wieso arbeiten wenn man nicht muss.

Ich würde weder Hauspartys machen, noch wäre ich faul, denn von seinem Reichtum sollte man nicht weiter erzählen, sonst kann man schnell falsche Freunde bzw. solche, die es werden wollen, am Hals.

Reisen finde ich immer interessant, auf jeden Fall würde ich mir USA, Kanada und Neuseeland anschauen.

Natürlich weiterarbeiten, sonst wäre mir ja langweilig und die Arbeit gibt ein gutes Gefühl

also ich würde auf jeden Fall weiterarbeiten, aber wahrscheinlich ehrenamtlich und auch einen großen Teil davon spenden

Was möchtest Du wissen?