ich habe es mal mehrere Monate aushalten müssen, nichts zu müssen.
Es war ehrlich gesagt ganz schön schwierig, im Vergleich dazu ist meine jetzige Arbeit in dem Punkt weniger anstrengend.

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passt,

alle profitieren davon. Hochschule bekommt mehr Mittel da neuer Student. Dabei ist ein Student der gar nicht auftaucht, auch mit geringen Kosten verbunden.

Die Ministerien können sich über konstant hohe Studierendenzahlen und Einschreibungen freuen und entsprechende Zahlen vorlegen.

Die Verkehrsbetriebe haben einen neuen Kunden der zahlt. Dieser würde den Dienst ansonsten ohne diesen Rabatt erst gar nicht nutzen können.

Deutschland wollte ja die Studierendenzahl auf biegen und brechen erhöhen, wenn es nur über Scheinstudenten möglich ist, wenn solls kümmern?

Außerdem ist es legal. Und Studienplätze werden nach bestimmten Verfahren vergeben, wenn es zulassungsfrei ist, dann ist die Uni daran schuld, immerhin bieten Sie diese Möglicheit ganz offiziell an.

Ich würde also sagen, alles mitnehmen was legal möglich ist. Bloß keine Bedenken!

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ja das kann man. Ob man es sich antun will ist eine andere Frage.
Dem Arbeitgeber dürfte es herzlich egal sein, außer man will auf eine Trainee stelle bei einem Welt-Konzern.

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ich bin männlich und habe auch überhaupt keine Lust auf Fußball.
Wenn man es mag, aber ich muss es nicht haben.

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den Bachelor kann man meines wissens nach nur um max. 2 Semeser verlängern. Also wird's nichts mit den 6 Jahren!

Zudem heißt nicht doppelter einsatz = doppeltes Ergebnis! Man kann davon ausgehen dann man mit der Hälfte der Zeit auch ganz gut über die Runden kommt, man darf dann halt keine Top-Leistungen mehr erwarten.

Bist du grad auf einer TU oder FH? Man kann auch das was wechseln, FH ist vom Anspruch her einfacher.

Aber ansonsten hast du dich ja bisher gut gehalten, viele klagen dass sie trotz vollem Einsatz durch die Prüfungen durchfallen. Bei dir ist es eher der Anspruch an dich selbst. Wenn man echt <1,5 sein will, dann gibt es wirklich kein Privatleben mehr!

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ich zitiere mal Professor Butterwege:

"wahrer Reichtum wird verschleiert". Jemand der grade mal 3.5 k Netto hat ist doch keine Oberschicht!

1 Mrd € /Jahr aus Aktiendividenden wie es bei den BMW-Geschwistern der fall ist, das ist absolute Oberschicht. Oder wenn jemand mehre Mio €/Jahr Gehalt bezieht, so wie Dax-Vorstände usw. das ist auch niedere Oberschicht.

Da kann man es sich auch leisten 1 Mio Aktien als Sicherheit für den eigenen Büro-Komplex aus dem Ärmel zu schütteln.

Man muss es relativieren. Es müssen schon mehrere 100.000 € /Jahr aufs Konto fließen, dann kann man sich der Oberschicht zurechnen. Vorher ist man bestenfalls mittelklasse oder in den meisten Fällen Niedriglohnbereich.

Mit den paar tausend € Netto ist man schnell an Spitzensteuersatz. Und durch die Dauerpropaganda fühlt man sich auch noch reich. Aber Häusle in Großstadt kann man sich damit noch lange nicht leisten.

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sicher einer der anspruchsvollsten Studiengänge.

Im wesentlichen Mechatronik^2

wenn du es hinbekommst technische Probleme schnell zu lösen, beeinhaltet auch mathe, dann gerne. ansonsten finger weg!

es gibt genug andere Ingenieursdisziplinen die weniger fordernd sind

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ich habe mal gehört, dass man am meisten lernt in den ersten 3-5 Jahren in einem Job. Ab dann ist man Spezialist und kann schon recht viele Sachen eigenständig abarbeiten/lösen etc.

Also wäre er in der Position, das er den Job einigermaßen gut kann. BIs dahin hat er auch ein paar % Gehaltssteigerung erfahren. Entweder über Tarif oder über zähe eigene Gehaltsverhandlungen.

Will derjenige nun mehr verdienen dann hat er einige Möglichkeiten

  • intern weitere Aufgaben übernehmen dazu zählt evtl. auch Führungsverantwortung
  • das Unternehmen wechseln und dabei für die gleiche Tätigkeit mehr rausschlagen
  • oder wechseln und von der Tätigkeit aufsteigen

So oder so müsste derjenige neue Sachen hinzulernen. Sei es neuer Betrieb, neues Umfeld, andere Aufgabenschwerpunkte etc.

Wenn es klappt auch gerne in einen tarifgebundenen Betrieb wechseln. Dort bekommt man sowieso mehr für weniger Stress.

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Normalerweise hätten die Weichen dafür bereits letztes Jahr gelegt werden sollen.
Immerhin hättest du seit September 2018 Bewerbungen für Ausbildung versenden sollen, falls es dein Ding gewesen wäre.

Für Studium sind bereits viele Einsendefristen vorbei, bzw. in der Endphase, da bleibt nur noch wenig Zeit für großartige Suchen.

Die meisten Start-Ups scheitern in den ersten Jahren und nur 10% schaffen den Sprung in ein solides Geschäftsleben. Da du derzeit keine verwertbaren Fähigkeiten und Kenntnisse hast, und Geld sowieso nicht. Wirst du wohl für die nächste mittelbare Zeit, sagen wir so 5 - 10 Jahre den Weg der abhängigen Beschäftigung + nötiger Bildung verfolgen müssen.

Man kann als Selbstständiger zwar viel verdienen, aber auch alles verlieren. Dies ist als Arbeitnehmer so nicht möglich, man kann nicht so viel gewinnen, aber auch nicht so viel verlieren. Wenn man sich nicht so anstellt und der Zufall es nicht ganz so schlimm mit einem meint.

Ich kann paar Hinweise geben aus dem Bereich Technik + Maschinenbau sowohl für Ausbildung als auch Studium inkl. der Facharbeiter oder Ingenieurtätigkeit danach.

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Bei mir im Betrieb, Sondermaschinenbau, bekommen alle Facharbeiter mind. 3000 € Brutto. Also 17,33 €/h bei einer 40 h Woche.

Mit Techniker, ohne studiert zu haben kommen diese gleich auf +20 €/h . Es geht also auch ohne Studium.

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Was würdet ihr an meiner Stelle denn studieren?

Ich interessiere mich für viele Sachen und kann mich einfach für keinen Studiengang entscheiden.

Im Allgemeinen bin ich ein sehr neugieriger, wissbegieriger Mensch und möchte einen intellektuell fordernden Beruf ausüben. Da ich handwerklich sehr unbegabt bin und mich in praktischen Dingen doof anstelle, bevorzuge ich Büroarbeit etc.

Am liebsten wäre mir, wenn ich beruflich viel reisen und eine Menge erleben könnte. Ich brauche keine festen Arbeitszeiten oder eine strikte Routine.

Weil ich sehr gerne schreibe, habe ich zunächst daran gedacht Journalismus zu studieren. Meine Freunde sagen, dass der Job super zu mir passen würde. Ich könnte mir aber auch vorstellen etwas in der Tourismusbranche zu machen und Tourismusmanagement zu studieren. Meine Lehrer möchten, dass ich in die Politik gehe, allerdings hat das für mich nicht Hand und Fuß, sodass ich mich lieber in meiner Freizeit politisch engagieren möchte.

Ich habe auch schon daran gedacht, Staatsanwältin werden zu wollen und Jura zu studieren. Ein Medizinstudium war für mich auch schon einmal eine Option, jedoch wollte ich nicht direkt Arzt werden sondern Aufgaben in der Verwaltung übernehmen.

Was soll ich studieren? Meine Stärken sind, dass ich mich für vieles begeistern kann, andere Menschen schnell von einer Sache überzeugen kann, sehr ehrgeizig und ein Workaholic bin, gerne Verantwortung übernehme, stets rational denke, ein gutes Sprachverständnis habe und sehr schnell lerne.

Meine Schwächen sind meine Tollpatschigkeit und mein ungesunder Perfektionismus. Außerdem kann ich nicht so gut rechnen.

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Am liebsten wäre mir, wenn ich beruflich viel reisen und eine Menge erleben könnte. Ich brauche keine festen Arbeitszeiten oder eine strikte Routine.

Also man wird ja nicht einfach so fürs rumreisen bezahlt.
Außerdem gibt es innerhalb eines Berufszweiges einige Abwandlungen die mal mehr mal weniger Reisebereitschaft voraussetzen. Das gleiche gilt auch für Arbeitszeiten und Tagesgestaltung sprich Routine.

Meine Stärken sind, dass ich mich für vieles begeistern kann, andere Menschen schnell von einer Sache überzeugen kann, sehr ehrgeizig und ein Workaholic bin, gerne Verantwortung übernehme, stets rational denke, ein gutes Sprachverständnis habe und sehr schnell lerne.

was erst zu beweisen wäre.
Menschen von irgendwas zu überzeugen ist eine der schwierigeren Sachen. Da müssten schon Beispiele kommen. Außerdem muss fast jeder im Job irgendjemanden von irgendwas überzeugen. Kenne leider keinen Studiengang der "Überzeuger" heißt.

Ein Workaholic zu sein ist genauso toll wie ein Alcoholicer.
Es gibt Situationen da werden diese Leute gelobt, aber meistens eher weniger.
Nicht ohne Grund gibt es Arbeitszeitgesetze, die den Einsatz von Arbeitskraft regeln. Dauerhaft Überstunden zu schieben ist der schnellste Weg in die Psychiatrie.

Die meisten verstehen unter Verantwortung verschiedene Dinge.
Meist heißt Verantwortung Stress und persönlicher Einsatz.
Verantwortung heißt auch Dinge zu unterschreiben und für deren Wirkung gerade zu stehen. Viele mögen Verantwortung bei Dingen, bei denen es um nichts geht, aber kaum geht es um was, dann wird diese Verantwortung im Kreise durchgereicht. Fakt ist Leute scheuen Verantwortung im allgemeinen wie der Teufel das Weihwasser.

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interessanter Artikel dazu:

https://www.deutschlandfunk.de/akademisierungswahn-studium-als-normalfall.724.de.html?dram:article_id=315749

"Wenn Studium zum Normalfall wird, wird Abitur zum Normalschulabschluss"
Das ein guter Realschüler einem gutem Abiturienten irgendwie überlegen sei, dass lässt die gegenwärtige Ideologie nicht zu.

Frei nach dem Spruch. "Es darf nicht sein, was nicht sein kann"

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Nein, leider nicht möglich

hab jetzt demonstrativ nein, angekreuzt. Du kannst die schon gerne besuchen und ablegen. Aber wozu? DIe sind nicht ohne Grund in den höheren Fachsemestern verortet

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Mal etwas gegoogelt: von 2016

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article155550623/So-schwer-ist-der-Weg-zum-Ingenieur.html

"Die Abbrecherquoten sind seit Jahren hoch. Laut einer Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) schafft es im Maschinenbau jeder Dritte nicht bis zum Abschluss. In Elektrotechnik und Bauingenieurwesen liegt die Quote sogar bei 41 Prozent."

Heißt dass mein Studienfach, irgendwo in der Mitte liegt zwischen 25 und 50%.

Ich denke was schwer ist, ist mit sehr guten Noten in Regelstudiendauer an Unis den Abschluss zu schaffen. Wenn man sich die Ziele nicht ganz so hoch setzt geht es.

Man muss eben wissen auf welche Art- und Weise die Leute aus dem Studium fliegen. Ist ja nicht so dass man am ersten Tag rein und am 2.Tag wieder rausgescheucht wird. Meist dauert es einige Monate, meist Jahre bis es zum Abbruch kommt. Auch Unterschied ob man selbst das Handtuch wirft oder zwangsexmatrikuliert wird.

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Die Bedenken sind ok, aber verrückt machen braucht man sich auch nicht!

Wer jetzt schon bedenken hat wegen Lernfähigkeit sollte, abgesehen vom IQ Test und dessen Interpretation, von einem hoch anspruchsvollen technischen Studium eher die Finger lassen. Wenn einen das Ergebnis so sehr wurmt, dann doch eher in einen professionellen Test mit Fachgespräch Geld investieren. Ansosten interpretiert man da sonst was rein!

Aufgrund der Akademikerschwemme verdienen Elektroingenieure nicht so viel mehr als Facharbeiter. Anders ausgedrückt hat man mit einer Ausbildung, die weit weniger fordert, eine wesentlich bessere Bildungsrendite.

Hier der Beweis. Ein Facharbeiter würde frisch von der Ausbildung bei meinem AG mit ca. 3.000 € Brutto nach Hause gehen. Ein Elektroingenieur würde nur knapp 3.500 € verdienen. Aufwand für das Studium und die Tätigkeit stehen derzeit in keinem Verhältnis zu dem Gehalt das man dafür bekommt. Und auf die IG-Metall Insel der Glücksseligen muss man auch erst kommen. Sehr unwahrscheinlich heute.

Klar denken einige über Gehälter von 5.000 € Brutto/Monat = 60.000 € /Jahr und mehr für Studienabsolventen. Aber dies ist nur noch sehr selten der Fall. Einstieg ist irgendwo bei 45.000 € Jahresbrutto oder auch weniger.

Ist halt Unterschied ob man Ausbildung in 3 1/2 Jahren abschließt mit guten - eher mittelmäßigen Noten. Oder sich durch Studium quält mit der Gefahr der Exmatrikulation und langer Studiendauer. Dann können es schon sehr schnell 7 Jahre werden, obwohl man sich nur 5 Jahre Zeit gegeben hat. Und wenn die Abschlussnote nicht gut ist, dann wird die anschließende Bewerbungsphase ein reines Glücksspiel.

Ich habe beides gemacht technische Ausbildung und danach technisches Studium. Arbeite gerade als Entwicklungsingenieur in Mechatronik. Daher darf ich mir diese Aussagen erlauben.

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