Spannungswandler vom Mainboard kaputt?

Ausgangssituation: Ich hatte beschlossen meinen Rechner aufzurüsten und habe dies auch getan. Die alten Teile die ich austauschen wollte, sollten dann zusammen mit ein paar anderen Teilen und einem neuen Mainboard zu einem zweiten PC zusammengebastelt werden. Soweit so gut. Der Erste (leistungsstarke) PC läuft soweit auch ganz gut.

Beim zweiten PC gibt es aber Probleme. Wenn ich hier auf den Start-Button drücke, springt der PC nur für eine sehr kurze Zeit an. Nach 2-3 Sekunden geht schon alles wieder aus. Der PC fährt also gar nicht erst richtig hoch. Vom Bios-Menü bin ich demnach sehr weit entfernt.

Ich habe mich dann mal dran gesetzt und systematisch alle Komponenten ausgetauscht und ausgebaut. Das Netzteil funktioniert in einem anderen PC problemlos, der Austausch von RAM und Grafikkarte hat auch nichts gebracht. Das Problem war auch dann da, wenn nur noch Mainboard, CPU und Netzteil miteinander verbunden waren. Da es das Netzteil ja nicht sein kann, muss es ja an einem der anderen Teile liegen. Da die CPU bis vor dem Umbau aber absolut fehlerfrei lief, kann ich mir das eigentlich auch nicht vorstellen. Bleibt das Mainboard. Das hatte ich extra neu gekauft. Also sollte hier ja im Normalfall auch nichts kaputt sein. Ich hatte dann mal spaßeshalber ein bisschen herumgespielt und da hat sich dann gezeigt, dass das Problem erst dann auftritt, wenn ich den 8er Strom- Pin eingesteckt habe. Lasse ich diesen weg (ich weiß, dass man das eigentlich nicht macht) und stecke nur den großen 20 poligen Stecker ins Board, drehen alle Lüfter dauerhaft, ohne sich abzuschalten. Es muss also irgendwas sein, was durch den 8 poligen Stecker ausgelöst wird.

Aber was kann denn dann das Problem sein? Im Internet habe ich kaum etwas dazu gefunden. Die meisten Antworten beschränkten sich auf angebliche Probleme mit dem Netzteil. Das funktioniert aber bei mir ja in anderen PCs bestens.

Ein weiterer hatte mal in einer Debatte den Punkt "Spannungswandler" eingeworfen. Aber was bedeutet das? Muss ich diesen bei neuen Mainboards einstellen? Wo sitzt der Mainboard-Spannungswandler überhaupt? Kann das mit meiner Beschreibung hinkommen? Was fällt euch sonst noch ein, was das Problem sein könnte? Muss ich das Mainboard wieder zurückschicken?

(Besondere Geräusche oder Gerüche habe ich nicht festgestellt)

PC, Computer, Technik, Elektronik, Gaming, Intel, Mainboard, Technologie, Spiele und Gaming
Blu-Ray-Player hat seine Probleme mit dem Beamer?

Ich habe mir kürzlich einen neuen Beamer zugelegt und wollte den nun jetzt mit meinem Blu-Ray-Player verheiraten. Die Idee dabei ist, dass der Blu-Ray Player das Signal durch meinen Receiver weiter an den Beamer weiterleitet. Die Verkabelung habe ich via HDMI Kabel gemacht.

Im Prinzip funktioniert das auch soweit. Wenn ich jetzt eine Disk in den Player schiebe, muss ich ein wenig warten, bis dann der Film ganz normal auf dem Beamer abgespielt wird. Aber hier liegt auch das Problem. Es dauert einfach zu lange. Wenn ich den Player normal an den Fernseher anschließe reagiert er viel präziser, direkter und schneller. Ich komm zum Beispiel nur mühselig in die Menüs von dem Player rein und wenn ich etwas verstelle, kommt erst mal nichts mehr vom Blu Ray Player und der Beamer sagt mir "No-Signal". Erst nach so 20-30 sek kommt dann das Bild wieder.

Das zerstört finde ich einfach das Filmerlebnis, wenn man bei jeder minimalen Einstellungsänderung vom Blu-Ray-Player 20 sek auf eine Leere Oberfläche starrt, wo eine "No-Signal-Zeichen" seine Bahnen zieht.

Beim Fernseher habe ich das Problem nicht. Hier reagiert der Player schnell und problemlos. Woran kann das liegen? Liegt das Problem eher am Blu-Ray-Player, am Receiver oder am Beamer?

Das HDMI Kabel zum Beamer ist neu und funktioniert eigentlich fehlerfrei.

Zu den Geräten:

Receiver: Yamaha RX-V485

Beamer: Optoma UHD51

Blu-Ray-Player: sony ubp-x800m2

Computer, DVD, Fernsehen, Film, Technik, Beamer, Blu-ray, HDMI, Heimkino
Whisky Korken kaputt?

Ich habe Tormore Single Malt (26 Jahre) aus dem Jahr 1988 vor kurzem zusammen mit Freunden erstanden. Diesen wollen wir dann in ca einem Jahr einem Kumpel schenken. Das Problem ist nur, dass ich den Eindruck habe, dass winzige Partikel in der Flasche schwimmen. Das sieht man vor allem, wenn man die Flasche vor eine Lichtquelle hält. Lässt man die Flasche in Ruhe verschwindet das auch wieder und setzt sich unten ab. Es ist halt zwar in Masse nicht viel, aber zumindest soviel, dass man es sieht, wenn die Flasche in Bewegung war und dann in eine helle Umgebung gestellt wird. Sowas hatte ich bisher bei anderen Whisky- und Rumflaschen nie beobachten können.

Auch habe ich den Eindruck, dass dieser Verschlussversiegelung oben an der Flasche, die den Korken umhüllt, nicht so fest sitzt wie bei anderen Flaschen. Sie steht jetzt nicht ab oder so, aber sie lässt sich drehen. Bei anderen Flaschen war das immer Bombenfest.

Sind das Indizien dafür, dass sich der Korken verabschiedet? Oder was könnte das Problem sein? Kann ich irgendwas tun damit das wieder normal wird? Die Flasche aufmachen und nach dem Korken schauen würde ich eigentlich ungerne, weil die Flasche ja eigentlich zum verschenken gedacht ist. Und kann ich so eine Flasche eigentlich noch lagern oder ist das weniger klug? Würde Parafilm etwas bringen?

Oder bleibt mir letztlich nur die Option austrinken? Das wäre aber halt sehr schade

Whisky Korken kaputt?
Getränke, Alkohol, Wein, Whisky, Kork, Schnaps, Schottland, Spirituosen
Doppelmoral bei Umweltschutz?

Wieso kreuzen die Menschen regelmäßig in den Umfragen an, dass Ihnen Umweltschutz und Klimaschutz sehr wichtig (Beispiel Umfrage "Umwelt Bundesamt) sind und verhalten sich dann in der Realität genau anders? Seit Jahren höre ich sowohl privat als auch in den Medien, dass überall Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt und sehr wichtig genommen wird. Wie kann es dann aber z.B. sein, dass die Deutschen immer mehr zu Einweg Plastikflaschen greifen, anstatt mal die Mehrwegflasche zu nehmen? Bei Verpackungsmüll genau dasselbe (Ich weiß, dass es manchmal nicht anders geht). Und auch Fliegen tun wir deutlich mehr als noch vor ein paar Jahren. Da gibt es noch viele andere Bereiche, die ich jetzt aber nicht alle aufzählen möchte.

Man kann doch nicht als "FFF-Aktivist" den älteren Generationen vorwerfen nichts für den Klima- und Umweltschutz zu tun, aber dann selber aus Bequemlichkeit die Plastikflasche zu nehmen und in den Ferien in der Welt herumzufliegen (ich weiß nicht alle sind so, aber ich konnte viele in meinem Umfeld beobachten die genauso handeln).

Das ist doch Paradox, wenn die Leute andauernd antworten, dass sie sich für Nachhaltigkeit einsetzen, wir aber im Endeffekt schmutziger als noch vor ein paar Jahren Leben... Das ist mir jetzt häufiger in meinem Umfeld aufgefallen, viele gehen auch regelmäßig auf Demos für Nachhaltigkeit. Das ist zwar nur mein persönlicher Ausschnitt, aber so verkehrt kann er ja anscheinend nicht sein, wenn man die deutschlandweiten Zahlen sieht.

Umweltschutz, Deutschland, Politik, Klimawandel, Psychologie, CDU, Die Grünen, Mehrweg, Emission, Philosophie und Gesellschaft, Fridays for Future