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Kann ich trotzdem morgens nur 1 Tasse Kaffee trinken?

Hey Leute.
also ich bin ein Mädchen und 24 Jahre alt und mir wurde Eisenmangel nachgewiesen, und mir fehlt auch ein Teil an Vitamin C. Ich esse fast gar kein Obst oder Gemüse, ich bin aber auch nicht Dick oder so, hab eine normale Figur aber, habe mich immer so ungesund ernährt. Seit vorgestern ernähre ich mich gesund und achte jetzt auf meine Vitamine und Gesundheit, hab angefangen zu kochen und das Gesund. Ich kaufe mir Himbeeren, Orangen, Kiwi, Mango, Banane wo viele wichtige Vitamine drinne sind. Und Datteln habe ich mir auch gekauft, gestern habe ich Rahmspinat mit Kartoffeln gekocht. Ich habe mir auch Rote Beete Saft gekauft, was meiner Meinung nach scheußlich schmeckt :(( aber trotzdem trinke ich das , weil es viel Eisen liefert und die roten Blutkörperchen anregt. Ich fühl mich seitdem ich mich gesund ernähre und Vitamine zu mir nehme viel besser und viel gut gelaunter, davor fühlte ich mich antriebslos und voll launisch. Jetzt zu meiner Frage. Ich bin der GRÖSSTE KAFFEE FAN, ich liebe Kaffee mein Morgen fängt immer mit einer Tasse kaffee an, und das Problem ist kaffee hemmt die eisenaufnahme. Man sagt ja das Patienten die Eisenmangel haben, lieber auf Kaffee und Tee verzichten sollen, aber ich trinke trotzdem Kaffee , ich kann nicht ohne. Und das Ding ist , ich hab mir jetzt so ausgemacht das ich morgens nur 1 Tasse trinke weil eigentlich reingemischt 1-3 das ist echt viel.., aber jetzt trinke ich nur 1 Tasse, warte dann 1Std oder 2 , und beginne mit mein Eisen/Vitami C reichen Frühstück an. Zbs Obst, dann auch Eier zum frühstück, Lachs usw Vitamin C Orangen Saft. Was meint ihr? Was denkt ihr?

Getränke, Kaffee, gesunde Ernährung, Energie, Frühstück, Vitamine, Eisenmangel, Vitaminmangel, Antriebslosigkeit, Vitamin C

Ist Suizid moralisch weniger bedenklich als gedacht?

Nur eine andere Perspektive zum anschauen, keine Überzeugungsarbeit die ich hier leisten möchte:

Als Mensch kann man von sich aus viel geben, das hat Jesus gepredigt (Nächstenliebe).

Zwangsläufig muss man aber auch nehmen um zu überleben. Tiere müssen getötet werden wenn ich mich nicht vegan ernähren möchte. Aber auch andere Dinge, wie produzierte Technologie oder Kleidung, da hängt viel Leid und Umweltvergiftung mit dran.

Wenn ein Mensch durch den Freitod stirbt, kann er zwar nichts mehr geben, aber auch nichts mehr nehmen. Das wäre auch ein positiver Beitrag für die Gesellschaft und Umwelt, ein "Konsument" weniger.

Damit wollte ich lediglich einen anderen Blickwinkel bezogen auf das Thema Freitod und die moralisch-ethischen Aspekte zu dem Thema.

Man könnte es so formulieren: Ein Problem weniger, und die "starken" Menschen der Gesellschaft geben wenigstens etwas, und meine Rehabilitation um Körper und Psyche wieder fit zu bekommen verursacht ja schon Kosten damit ich in der Lage bin, produktiv zu sein und zu "geben".

In der psych. Klinik im Oktober 2023 wurde mir gesagt, ich sei (psychisch) schwer krank. Das hat mir noch nie einer so gesagt.

Und als ich mit einem der Ärzte ein privates Gespräch miteinander hatten weil ich gesagt habe, wie unnütz ich für die Gesellschaft bin hat er mir geantwortet, dass er mir trotzdem das Recht zuspricht am Leben zu bleiben, selbst wenn ich es nicht mehr schaffen würde, wieder geregelt und Vollzeit zu arbeiten.

Angst, Depression, Psyche