Wird mein Gesicht noch dünner?

Hey, ich bin weiblich und hatte schon immer ein dickes, rundes Gesicht und einen breiten Kiefer, obwohl ich sehr dünn bin. Ich bin auch noch nicht in der Pubertät, glaube ich. Ich weiss nicht, ob es die Form meines Schädels oder einfach Fett ist. Ich bin total unzufrieden damit. Kommentare, wie ich muss es akzeptieren, brauche ich nicht, das sind so Standardantworten, die mir nicht weiterhelfen. Ich möchte nur wissen, ob es vielleicht weggeht oder besser werden wird. Meine Mutter hat eigentlich eine ganz schöne Kopfform, ich hoffe das mein Kopf auch so wird. Mein Vater hat halt ein männliches Gesicht. Allgemein ist der Kopf eher breit aber leider auch unten am Kiefer. Kann es sein, dass sich das in der Pubertät durch die weiblichen Hormone in die Länge zieht, ein bisschen, oder das mein Gesicht allgemein konturierter ist? Dass ich vielleicht Wangenfett oder Fett am Kieferknochen verliere? Ich weiss eben nicht mal, ob ich Pausbacken habe oder ob es wirklich einfach der Schädel ist. Manche sagen, ich sehe aus wie Tweety, das ist ja ein schönes Kompliment für ein Kind, aber ich möchte schon, wenn ich erwachsen bin, nicht mehr wie Tweety aussen. Es belastet mich, weil ich fast nur Leute sehe, die einen schmaleren Kopf haben als ich. Hätte ich wenigstens ein spitzeres Kinn (Zwiebelform)... Es wäre auch nett, wenn ihr mir eure eigenen Erfahrungen mitteilen könntet und wie schließlich euer Gesicht ausgesehen hat. Wenn es wirklich nicht weggeht, lasse ich mich glaube ich operieren, wenn ich gross bin. Dann müsste man aber auch herausfinden welche OP da helfen kann und ob ich wirklich so tief sinken will. Aber es belastest mich wirklich sehr und das schon seit Jahren. :(

Bitte nett bleiben, ich weiß, dass es Schlimmeres gibt, aber für mich momentan halt nicht.😄

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Bin ich lesbisch? Heteronormativ etc?

Hallo, mein Name ist Marie. Ich bin 16 Jahre alt und habe mich auf diesem Forum angemeldet, weil mir ein bestimmtes Thema schon so lange durch den Kopf geht und ich gerne andere Meinungen dazu hören würde. Es geht um meine Sexualität. Ich bin in einem ziemlich homophoben Dorf aufgewachsen und wusste Jahre lang gar nicht, dass es sowas wie 'Queere Menschen' gibt. Wenn man hier zwei küssende Menschen des gleichen Geschlechts sah, wurde es gleich als komisch und unnormal bezeichnet, es wurde einfach immer deutlich gemacht, dass es nicht normal ist. Erst Jahre später habe ich durch das Internet sehr viel über das Thema 'LGBTQ+' gelernt, eigentlich nur dadurch, da die Schulen & generell die Gesellschafft wirklich versagt, was die "Aufklärung" über die verschiedenen Sexualitäten und das es ganz normal ist egal wen man liebt, angeht. Anfangs war mir das alles noch fremd, ich war zwar schon immer von Frauen fasziniert und wollte wie sie sein, aber mir wäre nie in den Sinn gekommen, dass ich mit ihnen zusammen sein wolle oder gar könnte - ich wusste ja nicht Mal das sowas überhaupt geht. Zum ersten Mal so richtig über das Thema lesbisch sein hab ich nachgedacht, als ich feststellte, dass ich meine Fußballtrainerin (30) SEHR toll fand und mir auch manchmal vorgestellt habe wie es wäre sie zu küssen, ich habe diese Gedanken aber immer sehr schnell verdrängt und mich richtig geschämt - jemandem gesagt hätte & habe ich es auch nie. Zuerst war ich richtig angeekelt von mir selbst, ich dachte es ist irgendetwas falsch mit mir, sowas wäre doch nicht richtig, vor allem weil sie eine Frau und viel älter als ich ist...

Mittlerweile sind mehr als 2 Jahre vergangen, ich weiß bis heute nicht ob ich wirklich etwas in meine Fußballtrainerin verknallt war oder ob es einfach nur Bewunderung war, die ich falsch interpretiert hatte. Jedoch habe ich mich in den letzten Jahren ziemlich viel mit meiner Sexualität auseinander gesetzt. Zuerst wollte ich es verdrängen, hätte ich alles getan um "normal" zu sein, aber mittlerweile weiß ich zum Glück, dass es absolut nichts schlimmes ist sondern einfach nur Liebe, etwas sehr sehr schönes!

Ich würde mich eigentlich selbst als lesbisch bezeichnen und bin auch so unendlich stolz drauf wie ich bin, aber es gibt da einige Probleme:

Keine passende Antwort 38%
Du bist wahrscheinlich lesbisch, lass dich nicht verwirren 25%
Vielleicht bist du bisexuell 13%
Du redest dir nur ein das du Lesbisch bist! 13%
Du bist heterosexuell 13%
Du bist lesbisch 0%
Andere Sexualität (nicht hetero, nicht lesbisch) 0%
Liebe, Freundschaft, Sexualität, Psychologie, lesbisch, Liebe und Beziehung, Zweifel, Heterosexualität, LGBT, LGBTQ, Fragen
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Würdet ihr (Mädchen) euch extra hässlich machen, um eine sexuelle Belästigung zu verhindern?

Hi,

(W16)

ich bin halt nicht so die Person, die gerne im Mittelpunkt stehen will mit einer sozialen Phobie. Ich suche hier nicht nach Mitleid, sondern weiß einfach nur nicht mehr weiter. Ich werde seit kurzem aus irgendeinem Grund sehr stark sexuell belästigt, ich bekomme zu viele D*** Pics zugeschickt, ich werde mit sinnlosen dummen Sprüchen angemacht, ich werde trotz Corona angefasst, ich bekomme anonyme Anrufe und wurde vor kurzem fast vergewaltigt, weswegen ich nicht mehr so oft das Haus verlassen werde. Gegen sowas kann man nicht's machen und die Polizei hat nur meine Zeit verschwendet. Ich hab meine Socials schon gelöscht, meine Nummer gewechselt und überlege mir mich wirklich hässlich zu machen, da ich ja sonst nicht's machen kann. Meine Freunde sagen mir, dass das Ganze normal sei, obwohl das halt definitiv nicht so "normal" ist. Meine Eltern würden wie immer überreagieren, daher lasse ich sie auch raus. Ich fühle mich allgemein voll schlecht, da ich noch mit anderen Dingen Probleme habe. Sexuelle Belästigung gibt mir das Gefühl billig zu sein, nur für das eine dazusein. Das ist alles neu für mich, da ich sexuelle Belästigung noch nicht so oft erlebt habe. Hat vielleicht einer von euch einen anderen Tipp für mich? Mein Plan würde sowieso nach hinten losgehen.

Alles hilft, danke.

Mädchen, Aussehen, Belästigung, Liebe und Beziehung, Zweifel
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Werde ich nur hingehalten?

Meine Freundin hat 2 Wochen mit mir Schluss gemacht, aber wir sind jetzt wieder zusammen, weil sie mich dann doch wieder zurückhaben wollte und ich ihr noch eine Chance gegeben hab.

Ich weiß, dass sie sich in der Zeit, in der sie Single war (für ca. 1 Woche Single), mit einem Mann getroffen hat, der in ihrer Nähe wohnt. Der ist auch mit ihrer Familie gut befreundet, also die beiden kennen sich schon länger und haben schon öfter etwas unternommen (freundschaftlich). Ich weiß auch, dass der auf sie steht, weil er ihr das damals gesagt hat. In der Zeit, als sie getrennt war von mir, ist sie zu dem gegangen und die haben Filme geschaut und er hat seinen Arm um sie gelegt. Ich weiß nicht, ob da mehr gelaufen ist. Sie sagte zu mir, dass die nur ein wenig gekuschelt haben und mehr nicht lief.

Jetzt sind wir ja wieder zusammen und sie wollte dem sagen, dass sie die Beziehung mit mir wieder aufbauen will. Der wusste auch die ganze Zeit von mir bzw. dass sie vergeben war. Gestern Abend war sie auf einmal offline und ich habe mich schon gewundert wo sie so lange war... als sie wieder zurück war, sagte sie sie war mit ihrem Hund draußen und hat sich mit dem Mann getroffen. Der ist nach deren Treffen erstmal untergetaucht und hat sich an diesem Abend wieder bei ihr gemeldet. Da die eh nur 5 Minuten auseinander wohnen, konnten die sich halt spontan treffen. Ich wusste nichts davon!

Danach rief sie mich an und sagte, dass sie sich schlecht fühlt. Sie erklärte, dass der sie beim Treffen fragte, wann die beiden denn den nächsten Filmeabend machen und dass er diesen Samstag Zeit hatte. Sie sagte zu mir, sie ging NUR zu dem Treffen, um dem persönlich zu sagen, dass sie wieder mit mir zusammen ist und die beiden sich deswegen nicht mehr treffen können; aber dass sie es nicht hinbekam, es ihm zu sagen und stattdessen dem Filmeabend zustimmte. Ich war narürlich erstmal sauer, weil ich es nicht verstand und mir verars*cht vorkam.

Sie sagte dann, dass sie es ihm heute per Whatsapp schreiben wird, dass sie wieder mit mir zusammen ist und es deshalb nichts wird. Aber bis jetzt hat sie dem noch gar nichts geschrieben! ich war heute ziemlich schlecht drauf, weil ich das Gefühl hatte, über den Tisch gezogen zu werden und habe ihr nicht wirklich geschrieben. Als ich sie darauf ansprach, ob sie dem das jetzt schon geschrieben hat, schrieb sie: "Naja, du kommst ja heute eh desinteressiert rüber und wenn du eh keine Lust hast, hab ich das mit ihm erstmal offen gelassen. Ich würde schon gern was mit ihm machen (freundschaftlich), wenn du eh keine Lust auf mich hast."

Dabei war ich doch nur so drauf, weil sie versprochen hatte dem das zu erklären, aber es nicht machte?! Jetzt macht sie es gerade, aber bestimmt nur weil ich was gesagt hab...

Kann es sein, dass ich von ihr verarsch*t werde und sie den in der "Hinterhand" halten will, falls das mit mir nichts wird? Wie würdet ihr das Ganze einschätzen?

Sie hatte mich damals währened der Beziehung schonmal betrogen (über Chat).

Freundschaft, Trennung, Liebe und Beziehung, Zweifel
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Ich hab das Gefühl ich bin nicht gut genug für Gott oder andere Gläubige (Christentum)?

Irgendwie fühle ich mich unter Druck gesetzt von anderen. Weil ich höre und sehe wie andere Christen denken oder was sie über die Religion sagen und das dies und das eine Sünde ist und dass sie Jesus immer an erste Stelle stellen und ihm so sehr vertrauen. Und irgendwie gibt mir das voll den Druck dass ich alle Sünden aus meinem Leben streichen muss und genauso denken muss.

Und am meisten fühle ich mich so, weil ich Gott nicht an erster Stelle stehen habe. Weil ich denke, es gibt immernoch die rest-Wahrscheinlichkeit dass es doch keinen Gott gibt. Und dann will ich nicht mein Leben komplett eingeschränkt und verschwendet haben weil alles um sonst war. Deshalb fällt es mir eben noch schwer Gott an erste Stelle zu stellen. Und ich weiß dass das falsch ist und dass andere das besser machen. Und deshalb fühle ich mich so als wäre ich nicht gut genug für Gott. Obwohl das Schwachsinn ist, denn eigentlich weiß ich dass mich Gott liebt und er Geduld mit mir hat. Aber die Zweifel habe ich dennoch. Und in der Bibel wird dies ja auch immer betont bzw manchmal sehr hart formuliert, dass man dies und das tun muss um Gott zu gefallen.

Versteht ihr was ich meine? Ging es euch auch mal so und was würdet ihr mir raten?

Abfällige Kommentare von Atheisten wie „Gott gibt es nicht“ könnt ihr euch sparen, das ignoriere und melde ich. Wenn ihr mir nicht weiterhelfen könnt dann lasst es bitte ganz.

Religion, Christentum, Glaube, Gott, Zweifel
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Zweifel an Freundschaft?

Hallo, ich hoffe ihr hattet bisher ein schönen Tag:)

Bin 22 jahre, und Studentin.

mein Leben läuft momentan eigentlich ganz entspannt, bis auf einige Dinge die mir schon etwas einen Kopf bereiten, weiß aber nicht genau, ob berechtigt oder unberechtigt.
Ich habe insgesamt 4 gute Freunde. Mit zwei davon bin ich schon mega eng seit der Kindheit. In letzter Zeit kommen Aussagen, die mich schon irgendwie etwas verletzen, weiß aber halt nicht ob ich übertreibe.
Beispielsweise hatten eine Freundin und ich letztens das Thema Suizid und warum es halt auch Angehörigen gegenüber massiv schaden würde, und was uns als erstes davon abhalten würde. Ich daraufhin meinte, dass natürlich meine Angehörige, und Freunde, beispielsweise Sie und ich ihr das nicht antun könnte. Sie sagte dann sowas wie, ich würd da gar nicht an meine Angehörigen denken, oder an dich, das wäre mir in dem Moment egal. Nicht mal an meinen Hund würde ich denken.
(Knallhart, aber halt ehrlich) Soll ich das schätzen, oder nicht? Hmm.. Ich sagte ihr auch direkt, dass ich ihre Ehrlichkeit schätze, aber es mich enttäuscht aber ich sie verstehe. Ich habe dann beim Telefonat paar Minuten später gesagt, dass ich auflege und war dann etwas traurig. Sie hat aber nicht weiter nachgefragt.

Dann folgt beispielsweise noch, dass sie eine Freundin hat, die auch ihre Nachbarin ist) und letztens sprachen wir über das Thema Geld. Ich helfe ihr oft mit dem Geld, ich weiß sie würde es auch bei mir tun, bei Geldnot) und ich meinte halt, dass es mich freut dass wir so offen über Geldnot sprechen können und dass dies auch eine Freundschaft ausmacht in so harten Zeiten füreinander da zu sein und auch kein Scham zu empfinden untereinander, sich zu fragen.. Sie meinte daraufhin nee, das macht für mich eine Freundschaft null aus, dass man den anderen nach Geld fragen kann, sehe das anders. Und sie meinte halt, dass sie bei mir kein Scham empfindet zu fragen, weil ich halt finanziell gut ausgestattet bin und auch leichter Geld verdiene, als ihre Freundin. Da würde sie sich nicht trauen.

Die Antwort fand ich auch irgendwie bisschen enttäuschend, weil mir kommt‘s so rüber als würde mich vieles an der Freundschaft begeistern und ich würde viel mehr dran hängen an sie, irgendwie.
Bitte sagt mir, wenn ich übertreibe, weil irgendwie fällt mir das schwer dies einzuschätzen.

Dann folgt noch ein guter Kollege, der immer wieder behauptet, dass ich zwar ein sehr loyaler Mensch sei, und auch ein netter Mensch, aber nichts für die Freundschaft tun würde, wie andere Freunde, obwohl ich wirklich immer für ihn da bin eigentlich oder es zumindest versuche, wenn er mich braucht.

Das begründet er damit, dass ich keine Überraschungen mache, wie die beiden für mich damals. Obwohl ich halt leider gar kein Typ bin der Überraschungen planen kann. Ach, ich weiß nicht. Es belastet mich schon etwas, frage mich ob ich fähig bin eine Freundschaft zu führen, wenn alle so unzufrieden immer sind.

Freundschaft, Traurigkeit, Wahrnehmung, Zweifel
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Welche Bedeutung hat Mathe für das Leben (Studium, Arbeit, etc.)?

Diese Fragen mögen vielleicht dumm sein, aber vorab wollte ich erzählen, warum die Fragen meinen Kopf so überhäufen. 

Mir wird von Anfang an, seit ich zur Schule gehe, gesagt, dass Mathe überall im Leben zu gebrauchen ist. 

Ich war bis zur 6. Klasse eine der Klassenbesten in diesem Fach, aber aufgrund von gesundheitlichen Gründen hab ich in der 7. Klasse angefangen hinterher zu hängen und konnte ab dann nichts mehr nachholen. Es gab dazu einfach keine Zeit, da ich mich in den anderen Schulfächern stabil gehalten habe und versucht habe, dort mitzukommen, weil es viel einfacher war. Wenn man in Mathe den Faden verloren hat, kommt man nie wieder hinterher. Zumindest ist das bis heute bei mir der Fall.

Mathe Nachhilfe und Lernvideos auf YouTube haben mir nicht geholfen, egal wie lange und oft ich sie mir angeschaut habe..

Mathe lässt mich jetzt auch schon im jungen Alter (16 Jahre alt) an meiner Zukunft zweifeln, weil ich persönlich in der Oberstufe (11. Klasse) am Gymnasium (Brandenburg) sehr schwach stehe (unter 5 Notenpunkte) und Angst habe, das Abitur wegen Mathe zu verhauen. Ich habe aufgrund von meiner Mathe „Phobie“ überhaupt keine Ahnung, was ich denn jetzt studieren soll, wenn überall Mathe irgendwie rankommt. 

Vielleicht mögen mich einige deswegen auslachen, aber Mathe ist eine Phobie auf anderem Level für mich und es graust mich immer wieder aufs Neue, wenn Menschen, wie Eltern oder VOR ALLEM Lehrer einem sagen, wie wichtig Mathe ist. Desto älter ich werde, desto komplizierter werden die Mathe Aufgaben IN DER SCHULE und dementsprechend ist meine Angst vor dem Leben leider auch groß, weil Mathe wie es aussieht, überall zu gebrauchen ist. 

Ich hab von vielen schon gehört, dass Schulmathe mir vielleicht gar nicht viel im Leben bringen wird, aber wie soll ich mich denn fühlen, wenn ich schon in diesem SCHULMATHE alles verhaue, aber Mathe selbst in der Zukunft etwas zu bedeuten hat...?

Versteht mich nicht falsch, Mathe ist faszinierend und scheint wirklich vieles im Leben irgendwie zu erklären, auch wenn ich auf die Schnelle außer Architektur und Buchhaltung keine Anwendungsbereiche nennen kann.. 

Aber was hat Schulmathe für eine Bedeutung im Leben? Schulmathe scheint anders zu funktionieren, als das Mathe im Leben danach??!

Ich möchte in meiner Zukunft für einen Beruf studieren, wo ich dieses Mathe kaum anwenden möchte... Ist sowas überhaupt möglich? Ich meine, ich möchte einen Studiengang wählen, der kein Hauptfach Mathe besitzt... 

Ich hab einfach Mathe (jetzt in meiner Jugend) als die größte Hürde für meine Zukunft, weil ich nichtmal weiß, wie ich ins Leben starten soll... 

Es tut mir leid, dass ich so viel irrelevantes geschrieben habe und das auch noch an Weihnachten... Ich würde mich jedoch sehr erleichtert fühlen, wenn ich hier Antworten bekomme!

Ich wünsche jedem hier trotzdem ein schönes Weihnachtsfest 🎄🎄 und bitte bleibt auch gesund im neuen Jahr 2021!! ☃

Leben, Schule, Mathematik, Berufswahl, Zweifel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kann ich das loswerden ( Verlustangste / Zweifel sorgen)?

Das wird ein langer Text und ich bin dankbar wer sich das alles durchlesen wird

Ich leide seit Kindesalter an Verlustangsten bin 22 und im laufe der Jahre hat sich das verschlimmert da ich viel Pech hatte was neue Kontakte und Freunde angeht ich hatte es entweder mit Leuten zutun die sich als Arschlocher rausstellten oder mit falschen Freunden die sagen ich bin für dich da und dann einfach in Stich lassen

Dadurch glaube ich gerade bei neuen Kontakten das ich nerve obwohl ich einfach nur nett und freundlich bin und ansich eine hilfsbereit Person mit der Zeit vergeht dieses Gefühl zu nerven aber wenn ich mit der person Lange befreundet bin Beispiel meine beste freundin (22) wo wir uns etwas länger als ein jahr kennen und ich weiß wir vertrauen uns sind dem anderen wichtig und genießen die zeit des anderen

Dann schreien manchmal meine Verlustangsten auf und ich denke mir ich nerve die Person und egal ob wir jeden Tag was zusammen machen sei es schreiben zocken oder reden oder wenn ich sie in ruhe lasse fur paar tage ich denke ich mache die Freundschaft kaputt und sabotiere sie sie weiß von diesen sorgen Ängste und Zweifel

Und meint ich soll mir bitte nicht so viele Gedanken machen da sie das auch verstehen kann da sie zum Teil auch so ist und glaubt ich will eines Tages keine kontakt mehr zu ihr was nicht wahr ist

Troz all dem denk ich manchmal ich nerve sie oder wir machen zuviel zulange zusammen oder ich bin zu hilfsbereit und anhänglich

Und das macht mich fertig ich hasse das das ich diese gedanken habe da ich ihr vertraue und sie mir wirklich wichtig ist

Es ist sogar so schlimm das ich mir manchmal denke dann soll die Freundschaft kapput gehen dann habe ich nicht mehr diese Gedanken die mich fertig machen

Ich weiß das ist schlimm und ich will das nicht aber all das Vertrauen das ich früher in angebliche Freundschaft gesteckt habe und all die schlechten Erfahrungen haben das auch zu verschulden ich weiß einfach nicht wie ich das loswerden kann wie ich die Freundschaft genießen kann ohne diese gedanken im Nacken zu haben

Ich wäre dankbar für jede hilfreiche antwort

Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung, Psyche, Sorgen, Vertrauen, Zweifel, Schlechte Erfahrungen
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Normal das man am Anfang einer Beziehung manchmal Zweifel hat? (lest euch bitte erst meine Situation durch)?

Weil bei mir ist es so, dass ich seit 8 Tagen mit meinem Freund zusammen bin (davor haben wir uns aber schon 1 Monat so benommen als wären wir zusammen). Aufjedenfall ist er jetzt seit 6 Tagen für einen Monat daheim und das ist über 6 Stunden entfernt von mir, das heißt das ich ihn jetzt so lang nicht seh, obwohl wir jetzt erst frisch zusammen gekommen sind. Ich bin so glücklich wenn er bei mir ist oder wenn ich mit ihm telefoniere wenn ich seine Stimme höre aber ich kann ja jetzt auch nicht direkt glücklich sein, weil ich ihn ja vermisse und man sagt ja das man vorallem am Anfang der Beziehung glücklich sein soll, dass ich ja auch bin wenn er da ist. Aber heute hab ich komischerweiße bisschen Zweifel, weil das alles eben nicht so leicht ist, weil wir uns nicht so oft sehen und er soldat ist. Ich empfinde zwar für ihn liebe hab aber angst mir was vor zu machen. Ich kann mir aufjedenfall eine zukunft mit ihm vorstellen und es fühlt sich so an als ob ich keinen anderen Mann verpassen tu, wenn ihr versteht was ich meine.

Das komische ist, wenn er da ist oder wir telefonieren dann sind alle Sorgen und Zweifel weg, weil ich glücklich bin aber dann kommen die Gedanken wieder. Kennt ihr das und woran kann das liegen?

Ich bin generell ein Mensch der sich leider über alles Gedanken macht und sich sehr in Sachen hineinsteigern tut.

Freundschaft, Gefühle, Bundeswehr, Psychologie, Fernbeziehung, Liebe und Beziehung, Zweifel
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Woran erkenne ich, dass ein Mann wirklich was von mir will?

Ich habe zwei Jahre lang gedacht, dass ein Mann, der den Ruf zum Weiberhelden hat, der jede anbaggert, mich auch ins Bett bekommen will, weil er mich immer anschaut und anlächelt, auch oft verlegen zu Boden schaut und lächelt wenn ich zurück gelächelt habe.

Er machte mir ständig Komplimente darüber, das mein Lächeln zum dahinschmelzen sei und das ich eine tolle Frau sei. Hat auch mal gemeint das wir wohl Beide wissen wieso wir uns so anlächeln (wobei das noch recht am Anfang als wir uns kennenlernten, der Fall war, also vor ein und dreiviertel Jahr). Und schaut auch sehr häufig auf meinen Körper. Und checkt mich von oben nach unten ab.

Als ich ihm dann irgendwann gebeichtet habe, dass ich nicht abgeneigt wäre auf was körperliches, meinte er, das er nicht mit mir ins Bett steigen wird und er nicht mehr so ist wie früher. Er mich zwar attraktiv findet, aber nicht will das einer später doch mehr will (in diesem Falle wohl meinte er mich) und verar***en will er mich auch nicht.

Ich frage mich da echt. Ich war mir wahnsinnig sicher das er auch weiter gegangen wäre, so wie er sich mir gegenüber immer verhielt. Wie soll ich nun in Zukunft wissen ob ein Mann wirklich mit mir ins Bett will oder vielleicht sogar mehr als das?

Ich fange an an mir selbst zu zweifeln und daran, ob jemals ein Mann etwas wirklich von mir wollte oder nur flirten wollte.

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Zweifel am Anfang des Studiums was nun?

Hallo Leute,

ich (w/20) bin sehr verzweifelt.

Ich hatte große Probleme, mich für einen Studiengang zu entscheiden. Ich wusste noch nie wirklich, was ich mit meinem Leben anfangen will. Ich habe auch keine richtigen Hobbies und kenne mich selbst nicht mal. Nach meiner Matura 2019 habe ich einen Freiwilligendienst im Ausland gemacht, aber das hat mich nicht wirklich weitergebracht.

Nach ewigem Hin und Her entschied ich mich für ein Studium in Belgien (International Communication and Media), da ich Medien/Marketing spannend finde.

Das Problem ist, dass der Studiengang zum Zeitpunkt meiner Einschreibung (Ende Oktober) schon 5 Wochen zuvor angefangen hat und ich im ersten Semester nur 15 ECTS machen kann.

Ich war überzeugt, dass ich schon mitkommen werde und damit klar komme, dass meine Mitstudenten weiter sind als ich und sich persönlich kennenlernen konnten (Willkommenstage vor Ort).

Sollte ich weitermachen, würde ich im Februar (Beginn 2. Semester) raufziehen.

Jetzt sitze ich aber erst mal zu Hause, mache die Online-Vorlesungen mit und sollte eigentlich den Stoff nachlernen, damit ich die Prüfungen im Jänner bestehe.

Ich habe Angstzustände und Panik und zweifle, ob der Studiengang zu mir passt (kenne jetzt einige Inhalte). Ich bin introvertiert und schüchtern und mir wird bewusster, dass Marketing/Medien einfach viel Belastbarkeit und Selbstbewusstsein erfordern und ich nicht mal wirklich weiß was man da genau macht.

Ich würde gerne lernen, aber es fällt mir sehr schwer, mich zu ermutigen und ich schiebe alles auf. Mein Kopf ist voller negativen Gedanken und ich kann kaum mehr die Realität wahrnehmen. Ich habe einfach eine Blockade. Die Isolation tut mir ebenfalls nicht gut. Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll.

Mir ist bewusst, dass ein komplettes Studium im Ausland nicht mit einem Gap-Year vergleichbar und sicherlich nicht einfach ist. Es war auch nicht geplant und ziemlich unüberlegt. Ich war mal wieder zu impulsiv und naiv.

Ich war heute spazieren und habe mein Leben reflektiert. Mir ist klar geworden, dass ich mich in AT/DE einfach wohl fühle, da ich dort aufgewachsen bin und frage mich, warum ich mir das jetzt antue, wenn es doch viel einfacher ginge. Ich kann ja trotzdem in meiner freien Zeit ins Ausland reisen. Ich weiß nicht mal, ob ich für die Marketing/Media Welt gemacht bin, vielleicht habe ich mir das einfach nur eingebildet, da es modern und im Trend ist. Es gibt auch andere Dinge die mich interessieren und weniger fordern sind (Arbeit mit Kindern, Büro).

Ich bin am überlegen, jetzt schon abzubrechen, erst mal zu Arbeiten, mich zu orientieren und ev. nächsten Herbst ein neues Studium anzufangen. Ich habe jedoch Angst, dass ich den Abbruch bereuen werde, aber wenn ich jetzt schon zweifle und mein Bauchgefühl komisch ist, ist es auch nicht gut. Die Zeit wird knapp und ich muss mich bald entscheiden.

Vielleicht könnt ihr mir Ratschläge geben, was ich jetzt tun soll. Bitte keine Verurteilungen, ich bin schon verzweifelt genug.

Studium, Schule, Zweifel, Ausbildung und Studium
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Sex gehabt und am Ende nur enttäuscht?

Hallo , ich habe meine Jungfräulichkeit durch einen Jungen (17jahre)

verloren ,der mich am Ende nur enttäuscht und belogen hat . Es hat sich einfach richtig mit ihm angefühlt ich hatte auch sehr schöne Zeiten mit ihm und dann irgendwann kam es dazu dass wir geschlechtverkehr hatten und ich habe mich in dem zeit Punkt bereit und sicher gefühlt und der Sex war in Ordnung weil es sich vertraulich

angefühlt hatte und ich dachte es sei der junge den ich mal heiraten werde weil es so zwischen uns gepasst hat , da waren auch echte Gefühle im Spiel . Nun hat er mich sehr enttäuscht aber ich weiß dass da irgendwas nicht stimmt weil ich weiß dass er mich geliebt hat ,dass letze Mal wo wir uns gesehen haben wo ich ihm enttäuscht 20 sec in die Augen geschaut habe und er hat mich so angeguckt als würde er seine Tat sehr bereut habe und seid dem haben wir uns auch nicht mehr ausgesprochen und uns getrennt

und ich bin einfach komplett am Boden und muss die ganze Zeit dran denken,dass ich meine Jungfräulichkeit wegen ihm verloren habe.Ich habe das Gefühl ich werde niewieder mehr glücklich und dass mich später kein Mann mehr haben möchte .Ich kann einfach mit niemanden darüber sprechen, weil ich Angst habe was sie

über mich denken oder weil sie es selbst noch nicht hatten .Ich weiß einfach nicht mehr weiter . Ich fühle mich einfach nur ekelhaft . Obwohl ich von mir sagen kann dass ich ein vernünftiges Mädchen bin und schon reif bin und ich mir grad

einfach nur denke dass ich die nächsten 5 Jahre einfach nichts mehr mit einem Jungen zutun haben möchte,weil ich auf den richtigen warten möchte und nicht wieder fallen will . Mir gehts einfach nur schlecht ich denke nur noch daran . Ich frag mich auch ob es mit 15 nicht einfach zu früh war ?
ich brauche einfach jmd zum reden der mir mut gibt oder tipps/helfen wie ich in Zunkunft damit besser klar komme

Liebe, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Zweifel
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Habe ich es kaputt gemacht bzw gezweifelt?

Also wir hatten uns kennengelernt, ich war direkt hin und weg, haben viel geredet, uns gedatet, haben uns beim 2. Treffen geküsst. Ich meinte dann beim 3. Treffen dass ich noch Zeit brauche und es langsam angehen lassen will. Er meinte wir können uns die Zeit nehmen. Haben uns dann vor Coronabeginn noch 1 mal gesehen, das Treffen war sehr schön, ohne Kuss aber mit Händchen halten und Kuscheln. Aufgrund von Corona konnten wir uns dann 2 Monate nicht sehen. Danach habe ich gemerkt dass ich wie eine kleine Blockade hatte (weil wir uns so lange nicht gesehen hatten und es mir psychisch auch nicht so gut ging). Bei den beiden Treffen habe ich gemerkt dass ich kaum Zärtlichkeiten von mir aus aufgebaut habe und alles von ihm kam. Ich habe mich zB auch auf der Picknickdecke nicht aktiv zu ihm gelegt. Beim 3. Treffen hatte er dann angesprochen wie ich das mit uns sehe und ich meinte dass ich auch mit ihm reden wollte. Und hatte ihm erklärt dass ich ihn mag, attraktiv finde aber eben wie eine kleine blockade habe und einfach noch Zeit bräuchte, ihm aber nicht sagen kann wie lange. Er meinte dann dass er auch nicht 20 Treffen warten will und dass es ihn auch enttäuscht hat dass alles von ihm kam und ich zB meinen Kopf beim Kuscheln nur auf seinen Arm und nicht auf seine Brust gelegt habe. Wir sind dann dazu gekommen es erstmal zu beenden, ich habe allerdings dabei gemerkt dass ich das nicht möchte und angefangen zu weinen. Meinte dann dass ich Gefühle für ihn habe aber eben nicht weiß warum ich das nicht so gut zeigen kann und Angst vor Nähe habe. Er war dann noch da und hat zugehört und gefragt woher die Angst kommt und dass wir es ja nochmal probieren könnten, wenn ich bereit wäre. Ich meinte dann ich will nicht dass er geht aber er ist gegangen (kein Vorwurf!).

Hatte ihm dann 2 Monate später geschrieben dass ich an ihn denke und ihn immer noch sehr vermisse und ob wir es nochmal probieren könnten weil ich mir jetzt sicher bin. Er meinte jetzt hat er keine Gefühle mehr, die seien nach ein paar Tagen nach dem Beenden weg gewesen.

Was ich mir aktiv vorwerfe ist viel zu hohe Erwartungen an das Verliebtsein gehabt zu haben bzw immer erwartet habe, Schmetterlinge zu fühlen. Es wäre mein erster Freund gewesen und ich hatte glaube ich viel zu viele Disney Erwartungen im Kopf. Deswegen war ich mir auch unsicher. Also dazu kam, dass ich ihn nicht soo sehr vermisst habe, vom Schreiben etwas genervt war, aber vielleicht waren das auch nur Anzeichen von Angst, die mich emotional etwas blockiert hatte. Als ich mit ihm zusammen unterwegs war, habe ich mich nämlich einfach gut gefühlt und wohl und auch hingezogen, war allerdings auch von Kleinigkeiten genervt.

Danke fürs Lesen und schonmal danke für eure Worte! Vielleicht ging es ja mal jemandem ähnlich.

Liebe, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Zweifel
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Medizinstudium an Wunschuni?

Hey Leute

ich habe 2 Semester Zahnmedizin studiert und war mir immer nicht sicher ob es wirklich das richtige für mich ist, also versteht mich nicht falsch ich find das Studium an sich wirklich super, aber irgendwie hatte ich immer im Hinterkopf dass mich die Humanmedizin vielleicht doch mehr interessiert.

Im Endeffekt habe ich mich dann Last Minute im Januar dazu entschieden mich für den tms anzumelden (habe mit 1,3 Abitur in Bayern gemacht was natürlich für Human nicht reicht) und mir dann gedacht : okay du schaust jetz mal wie die nächsten Wochen werden und wenn du wirklich das Gefühl hast dass du Human machen willst dann lernst du für den tms.

Hab dann gemerkt dass ich Human machen will und mich zwei Monate auf den tms vorbereitet (ist ja der klassische Vorbereitungszeitraum). Ich war jetzt nicht der aller größte Überflieger der über 90% erreichen würde aber 80% wären schon dringewesen (war beim üben immer relativ gut eigentlich). Der Schock kam dann als ich nur knapp über 60% im Tms erreicht habe. An dem Punkt war mir eigentlich klar dass ich zum Wintersemester keine Chance habe einen Studienplatz zu bekommen (das adh läuft zwar grad erst aber es sieht wirklich schlecht aus). Im Sommersemester sieht es ganz anders aus, da sind die Grenzränge ja leichter und da habe ich auch Chancen. Das Problem ist nur dass meine Wunschuni (die an der ich auch zm gemacht habe) kein Sommersemester anbietet, d.h ich habe keine Chance jemals an diese Uni zu kommen (weil die grenzränge nächstes WS ja ähnlich sein werden und ich nichts machen kann was meine Punktzahl verbessert, das einzige wäre ein fsj aber das ist utopisch weil ich erst erst 2021/22 machen könnte weil es für 2020/21 schon begonnen hat).

Ich bin leider ein Mensch der extrem heimatverbunden ist und seine Familie/Freunde/Freund in der Umgebung braucht, und da diese Uni zum einen sehr nah an meiner Heimatstadt liegt und ich zum anderen dort wegen ZM ein soziales Umfeld aufgebaut hab kann ich einfach nicht von da weg, also ich würde wirklich unglücklich sein. Und jetzt weiß ich grad einfach nicht was ich machen soll, ich meine ich will unbedingt Humanmedizin machen aber es wird niemals an dieser einen uni klappen und die anderen sind einfach viel zu weit weg, Aber auf der anderen seite kann ich docj deshalb auch nicht mein Leben lang irgendwo unglücklich sein oder? Ich bin einfach so verzweifelt gerade und weiß nicht wie es weitergehen soll. Gibt es eine möglichkeit dass ich evtl trotzdem irgendwie durch tauschen an diese Uni komme?

ps ich bin noch in ZM eingeschrieben und werde vorerst auf jeden Fall weiterstudieren

Medizin, Studium, Ratlosigkeit, Zahnmedizin, Zweifel
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Sie zeigt großes Interesse aber ich zweifle trotzdem?

Erstmal sry dass ich hier meinen persönlichen Kram Abladen muss, aber ich komme nicht mehr weiter. Ich (M15)kenne eine (Name bleibt geheim), aus der Schule, die mich zuerst auf WhatsApp angeschrieben hat, und mich irgendwann nach einem Treffen gefragt hat, inzwischen habe ich mich mit ihr 5mal getroffen und sie zeigt auch sonst großes Interesse und ich mag sie auch, ich war schon bei ihr und sie auch schon bei mir und so. Aber wenn ich darüber nachdenke kommen mir große Zweifel, ob ich den nächsten Schritt wagen soll und ich muss daran denken wie lange es wohl noch so geht oder dass es irgendwann endet. Ich bin hin und hergerissen, ich komme einfach zu keinem endgültigen Ergebnis, ich war schon kurz davor den Kontakt abzubrechen aus Angst dass es sowieso irgendwann endet, und manchmal kann ich nicht genug von ihr bekommen, ich kann mich einfach nicht entscheiden, ich kann auch nachts nicht mehr schlafen weil ich nachdenke ich brauche einfach eine vernünftige Antwort, dieses hin und hergerissen sein ist echt schlimm, vielleicht sollte ich mich auch erstmal um meine eigenen Probleme kümmern bevor ich mich auf sowas einlasse, ich habe auch um diesen Text zu verfassen anderthalb Stunden gebraucht weil ich nicht weiß wie ich das beschreiben soll, also habe ich mal nachgefragt um eine Antwort zu bekommen

Weitermachen 69%
Kontakt abbrechen 23%
Andere 8%
Liebe, Freundschaft, Mädchen, Beziehung, Küssen, Sexualität, Freundin, Kontakt, Liebe und Beziehung, Zweifel
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Trotz glücklicher Beziehung Drang, auch mit Frauen zusammen zu sein?

Ich bin seit einigen Monaten in einer Beziehung mit einem Mann (, natürlich immer wieder mit kleinen Auf und Ab-Momenten, aber alles in allem eigentlich glücklich. Ich weiß schon lange, dass ich bisexuell bin, hatte auch Erfahrungen mit Frauen, und habe trotzdem lange davor gescheut, Frauen zu daten, wohl aus Angst davor, dass es dann die Runde geht, weil es meine Eltern noch nicht wissen und ich es ihnen erst dann sagen wollte, wenn es mit einer Frau soweit ist.

Nun habe ich gut ein halbes Jahr, bevor ich meinen Partner kennengelernt habe, angefangen, aktiv mit Frauen Kontakt zu halten, getroffen habe ich mich aber mit keiner. Mir hat das sehr gefallen, und meine jetzige Beziehung kam dazwischen sehr unerwartet und überraschend durch eine betrunkene Anmache in der Disco, denn als wir uns nüchtern getroffen haben waren wir beide relativ schnell bis über beide Ohren verliebt.

Ich liebe meinen Partner, aber mich bedrängt ständig das Gefühl, dass ich so gerne gewusst hätte, wie die Beziehung zu einer Frau wohl geworden wäre. Ich habe Angst, dass sich das verstärkt.

Ging es jemandem hier schon mal gleich? Sollte ich das schon als Problem sehen oder ist das nur eine Phase? Vielen Dank schonmal.

Dating, Liebe, Freundschaft, Frauen, Beziehung, bisexuell, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Zweifel
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Findet ihr es verwerflich nach dem Abitur 1/2 Semester zu warten bis man anfängt zu studieren?

Hey

Und zwar habe ich mein Abitur diesen Sommer gemacht und weiß auch, dass ich gerne studieren möchte, auch wenn ich noch nicht 100%ig sicher bin, was genau.

Auf jeden Fall habe ich mich dazu entschieden mich erst zum nächsten Sommersemester oder sogar zum nächsten Wintersemester zum Studium anzumelden, da ich mir 1. sowieso noch nicht richtig sicher bin was ich genau machen möchte und nicht einfach nur „um jetzt zu studieren“ irgendwas studieren möchte, 2. weil die ganze Situation an der Uni momentan durch Corona für mich in vielen Bereichen nur Nachteile mit sich bringt, der größte dabei ist, dass wir zuhause SEHR OFT Probleme mit unserer Internetleitung/ Anbieter haben und das WLAN manchmal einfach für einige Tage ausfällt und die dann ewigkeiten brauchen das wieder hinzukriegen was ich mir ja momentan während alles ausschließlich nur über Online Videochats läuft einfach nicht erlauben könnte, 3. Ich gerne erst noch etwas mehr Geld fürs Studium durch einen Job zurücklegen würde (habe zwar einiges schon Geld gespaart aber da das quasi meine einzige Geldreserve für den Start ins Leben bzw generell für mein Leben ist möchte ich das nach Möglichkeit auch gerne Zusammenhalten falls ich wegen des Studiums doch wegziehen muss oä), 4. ich ganz ehrlich froh bin jetzt erstmal eine Zeit ohne „Schule und ständiges lernen“ zu genießen (von dem Nebenjob bis zum Studium mal abgesehen) und einfach mal was anderes kennenzulernen, ich 5. bis jetzt noch NICHTS in meinem Leben erlebt habe. Meine ganze bisherige Jugend stand Schule immer an erster Stelle bzw konnte ich zT „typische Teenagersachen“ auch nie wirklich machen aufgrund von Geldmangel in der Familie. Ich war noch nie großartig in anderen Ländern, habe also noch nichts von der Welt in der ich lebe gesehen, habe keine Ahnung vom „richtigen Leben“, war noch nie auf Festivals oder im Urlaub, habe noch nie eigenes Geld verdient, hatte noch keine Möglichkeit meinen Führerschein zu machen, hatte jahrelang keine richtigen Freunde mit denen ich was erleben konnte (jz zG schon) und habe mich ehrlich gesagt „auch noch nicht gefunden“.

Ich würde gerne dieses Jahr nutzen um einiges nachzuholen, mir über meinen weiteren Weg bewusst zu werden, mir darüber klar zu werden, was ich für mich und mein Leben will!

Ich habe jedoch das Gefühl, dass das irgendwie heutzutage nicht gerne gesehen wird und einen schlechten Eindruck macht wenn ich nicht „direkt weitermache“ sowohl bei Freunden als auch im weiteren Leben. Eigentlich alle Bekannte von mir fangen jz direkt mit dem Studium/ Ausbildung an und sind sich schon 100% sicher über ihre Zukunft. Ich bin aber in vieler Hinsicht einfach nicht wie andere. Ich hatte eine schwierige Teenagerzeit begleitet von Sorgen, Ängsten und Krankheit in d Familie weswegen für „meine persönliche Entwicklung“ einfach lange kein Platz war.

Erst gut im letzten Jahr konnte ich mich langsam erstmals anfangen zu finden & ich denke ich brauche dieses „Moratorium“ einfach noch für mich.

Leben, Arbeit, Studium, Schule, Zukunft, Angst, Psychologie, Gesellschaft, Jugend, Zweifel, Ausbildung und Studium
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Hilfe ich bin zu eitel?

Hallo,

ich habe ein Problem, welches mir echt unangenehm ist. An erster Stelle möchte ich sagen dass es nichts weltbewegendes oder wichtiges ist und ich mir bewusst bin dass Menschen viel schlimmere Probleme haben können, bitte versteht mich nicht falsch denn es ist nur etwas persönliches.

Ich bin ich weiblich und 20 Jahre alt.

Seit meine Kindheit bin ich total auf äußere Schönheit fixiert. Ich bin nicht nur eitel, sondern auch total selbstkritisch. Ich achte andauernd auf mein äußeres Erscheinungsbild und es ist ein wildes Gemisch aus zu extremer Selbstbegeisterung und Selbsthass.

Es ist schwer beschreibbar, aber ich investiere zu viel Zeit darin, so auszusehen wie ich es möchte und Wochen bevor ich schon rausgehe kommen mir diese Gedanken, was andere drüber denken würden. Ich glaube ich sehne mich nach Bestätigung und Neid anderer. Ich wollte schon immer die Schönste sein für mich und alle aber ich weiß Schönheit liegt im Auge des Betrachters und ist das unwichtigste der Welt. Theoretisch weiß ich wie wertlos es eigentlich ist aber trotzdem macht mein Gehirn weiter. Ich fühle mich so gestresst und unter Druck gesetzt von mir selbst und hasse dieses Thema. Aber ich weiß einfach nicht wie ich es lassen kann mir so viele Gedanken um mein Aussehen zu machen. Ich hatte nie soziale Probleme mit Mobbing oder ähnlichem. Deshalb erkläre ich es mir nur daraus, dass ich auch immer allen gefallen will und selber mich schön zu fühlen (in meinem Geschmack) so liebe. Ich schaffe aber nie so perfekt zu sein wie ich will und das macht mir wieder so Sorgen und mich traurig.

Außerdem mache ich mir schon Sorgen wenn ich im Raum sitze wie Menschen meine Sitzhaltung, jede einzelne Bewegung und auch alles was ich sage bewerten obwohl es sicherlich absolut niemanden interessiert. Ich übertreibe denke ich immer total. Ich will immer in einen Spiegel schauen und gehe nur dafür in der Schule auf die Toilette. Wenn ich Menschen um mich rum sehe denke ich nur wie sie mein Erscheinungsbild finden, es ist schon krank.

Psychologen kommen nicht in Frage weil man nichtmal mit ernsten Problemen um die viel zu hohen Kosten rumkommen kann.

Danke im voraus und danke fürs lesen!

Beauty, Schönheit, Menschen, Aussehen, Selbstbewusstsein, Psychologie, Sorgen, Zweifel
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Er schreibt täglich mit einem Mädchen bis in die Nacht, soll ich mir Gedanken machen?

Hallöle ihr lieben,

Mein Freund und ich (beide 20) sind fast 10 Monate ein Paar. Wir führen eine Wochenendbeziehung. An sich läuft es gut, haben zwar in letzter Zeit öfter gestritten, aber tatsächlich wegen der gleichen Sache zu der ich jetzt komme.

Ich bin relativ eifersüchtig leider. Ich habe zwar all seine Freundinnen akzeptiert und vertraue ihm. Es verunsichert mich zwar schnell, wenn er eher Kontakt mit Mädchen sucht, aber ich versuche dennoch ruhig zu bleiben. Ich meine er ist ein freier, erwachsener Mensch und ich habe auch kein Recht ihm was zu verbieten oder ihn zu kontrollieren. Er hat mehr Mädchen Freunde und auch leider sehr viele weibliche Freunde Online mit denen er viel schreibt, zockt und allgemein seine Zeit verbringt. Ach ja, wir beide haben uns übrigens auch online in einem Spiel kennengelernt.

Nun er schreibt momentan sehr viel mit einem 16 jährigen Mädchen. Mich stört es, weil ich sie nicht einschätzen kann und sie nicht kenne und er erzählt mir gar nichts von ihr. Ich weiß, dass sie so gut wie jeden Tag miteinander reden und auch nachts. Heute Nacht hat er wieder mit ihr geschrieben und auf Discord Musik gehört mit ihr. Ich weiß es, weil ein Freund es mir sagte. Er und die beiden sind in einer sehr großen Gruppe da und er sah die beiden um diese Uhrzeit dort. Ich stellte heute fest, dass er seinen online Status ausgestellt hat auf WhatsApp, das hat er schon mal getan, als er mal nachts etwas aktiver war. Das tut er auch nur, damit ich nicht nachfrage wieso er noch so spät online war. Ich weiß, dass er es tat, damit ich nicht nachfrage, weil die beiden gerne nachtaktiv sind. Er weiß dass ich sie nicht mag und das wegen ihr sehr oft Streit war. Ich kann nämlich nicht nachvollziehen, wieso er so viele Stunden Zeit für Leute nimmt, die er nicht kennt. Viel mehr als mit mir. Mir geht es eine zeitlang nicht gut und ich schrieb ihm das, aber er verbringt lieber seine Zeit mit ihr. Ich weiß nicht, was ich noch denken soll. Ob ich vielleicht überreagiere, oder ihn einfach lassen soll. Mir ist das nämlich etwas zu blöd mit so online Freunden. Ich habe tatsächlich heute Nacht in sein Handy geguckt (ich mache das eigentlich nicht, aber ich konnte nicht anders, weil er mir nichts dazu sagt und ich Sicherheit gebraucht habe in der Sache) und er schreibt ihr tatsächlich sowas wie, dass es ihm leid tut, dass er weniger schreiben wird, weil ich da bin. Dann schreibt er ihr auch oft guten Morgen und gute Nacht.

Was soll ich tun? Sind meine Sorgen übertrieben? Er sagt ich soll ihm vertrauen und alles und er antwortet oft auf meine Fragen wegen ihr nicht und wird wütend, weil ich immer damit anfange und ihn aisfrage.

Es belastet mich und ich weiß nicht, ob ich übertreibe und überreagiere.

Danke für eure Antworten.

Liebe, Chat, Freundschaft, Freunde, Beziehung, Eifersucht, Liebe und Beziehung, Zweifel, chatten mit Mädchen
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Zweifel am Studium - Nebenfach wechseln, aber wie weiter vorgehen?

Nun ja, wie man vielleicht schon am Fragetitel entnehmen konnte, zweifle ich zurzeit an meinem Nebenfach.
Um meine Situation etwas besser verstehen zu können, und um mir konstruktiven Rat zu geben (worum ich euch dringendst bitte), schildere ich euch kurz meine verzwickte Lage:
Ich habe 2019 zum Wintersemester mein 2-Fach-Bachelor Studium aufgenommen, allerdings habe ich dann zum Sommersemester die Uni gewechselt, und studiere nun seit Anfang Mai dieselben Studienfächer.
Mir ist schon im Wintersemester an der alten Uni aufgefallen, dass mir mein Nebenfach (English Linguistics) nicht wirklich Freude bereitet und dass ich auch nur ganz schwer Motivation finde, um für das Fach zu lernen. An für sich finde ich den Lehrstoff ganz interessant, aber es entspricht leider nicht meiner Vorstellung und deckt auch nicht wie erhofft meine Interessen ab...
Tja, und wieso habe ich dann zum Sommersemester an der neuen Uni nochmal einen ähnlichen Studiengang (English Linguistics, Literatures and Cultures) als Nebenfach gewählt? ---- Weil ich Angst hatte etwas neues anzufangen!
Ich hätte viel lieber Philosophie genommen oder einen Studiengang, der erst zum Wintersemester 2020 wieder neue Bewerber annimmt...
Kommen wir zum eigentlichen Problem: Was soll ich jetzt tun?
Mir alle Unterlagen zu den ganzen Veranstaltungen ausdrucken, Texte durchlesen und mich auf 'ne Prüfung vorzubereiten, obwohl ich mit dem Studiengang schon längst durch bin? Soll ich jetzt gar nichts mehr machen, mich für die Prüfungen nicht anmelden (= nicht bestanden) und dann einfach zum Wintersemester was neues anfangen?
Kann ich mich eigentlich vom Studiengang wieder abmelden, also exmatrikulieren? (Ich studiere noch nicht so lange, entschuldigt bitte, wenn die Frage dumm ist...)

Ich weiß nicht, ob ich es so gut finden soll, wenn ich mich jetzt wirklich da hinsetze und mir alle Mühe gebe, um die Prüfungen zu absolvieren... denn ich könnte mich mit der ZEIT und der MOTIVATION (die ich wirklich brauche) mehr auf mein Hauptfach konzentrieren, das mir Spaß macht und das ich auf jeden Fall weiterhin studieren mag und gute Prüfungen abschließen will.

Studium, Schule, Unsicherheit, Zweifel, Nebenfach, Studiumwechsel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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