Trennungsschmerz wegen Hund?

Hallo Leute,

Undzwar brauche ich einen Rat ...

Ich habe erst vor 2 Tagen !! Meinen kleinen Pudelwelpen bekommen .

Wir hatten alles geplant alles gekauft und alles hat super geklappt bis auf einmal meine Mutter mich in der Pause von der Schule anrief und sagte das wir den Hund nicht behalten können da sie wieder zur Schule gehen muss also so etwas wie eine Weiterbildung. Da mein Freund mit den Hund gekauft hat, ich wollte schon länger ein Hund haben da ich vor 2 1/2 Jahren das gleiche hatte ... Ich musste den Hund dann auch wieder abgeben und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie weh mir das tut. Wir haben versucht meinen Freund den Hund zu geben da er aber selber keine Zeit hat weil der Hund nicht alleine bleiben konnte und alles probiert haben, haben wir dort angerufen wo wir ihr geholt haben. Die haben dann geredet und vor ein paar Stunden haben wir ihn weg gebracht zuhause war ich schon total "kurz vor Nervenzusammenbruch" wenn ihr wisst was ich meine ich hab nur noch geweint geschrien ich konnte nicht mehr da ich das ja alles schon zum 2ten mal erlebe..

Der Hund (Zuna) hat jedoch bei mir geschlafen und ich habe mich die ganze Zeit um ihn gekümmert außer als ich zur Schule musste dann hat es meine Mutter gemacht. Man könnte aber sagen zuna war mein ein und alles. Ich hatte vorher schon so Probleme das ich seelische Belastungen nicht gut verkraften kann also das ich dann Monate oder Jahre das nicht richtig verarbeite... dann habe ich ihn abgegeben bzw ich hab mich schon verabschiedet , mein Freund hat den Hund rein gebracht weil ich ansonsten so ein heulkrampf bekommen hätte ,dass kann man sich nicht vorstellen...

Nun , ich liege gerade in Bett. Ich war vorhin bei meinem Freund alles in Ordnung, komme ich nach Hause wieder total down und kaputt es ist so als ob man ein Stück vom Herzen raus reißen würde und auf dem Boden verstehen würde. Ich weiß nicht ob ich das jemals verkraften kann. All diese Fragen stelle ich mir.

Liebe Grüße

Tiere, Hund, Verhalten, Haustiere, traurig, Liebe und Beziehung, Psyche, Verlust, verarbeiten
7 Antworten
Sorgen um Mutter? Krebs?

Ich habe mit jungen Jahren mein Vater verloren, da er an Herzinfarkt vor meinen Augen starb. Meine Mutter war schon seit ich denken kann starke Raucherin (kettenraucher wär zu übertrieben). Nun ja, jetzt merke ich jeden Tag wie schlecht es ihrem Körper geht. Sie atmet schwer, man hört ein schrilles Geräusch dabei. Soweit ich weiß war sie auch lange nicht bei einer Kontrolle. Als ich sie gestern darauf ansprach kam von ihr „Das war doch schon immer so“, aber nein, wars nicht. Ich denke die ganze Zeit daran das meine Mutter auch früh geht, weil meinem Vater auch sowas widerfahren ist. Ich habe zwar ein StiefVater aber ich kann allein wegen meinem Trauma keine richtige Vater-Tochter Beziehung aufbauen. Ich liebe ihn, aber nicht so wie mein leiblichen Vater. Es bricht mir das Herz. Ich mache mir die ganze Zeit die Gedanken „was wäre wenn“ oder „was kommt danach?“. Ich bin gerade mal 17 und mein Bruder 14, gerade als Mutter die ihren Mann verloren hat muss man doch allein wegen den Kindern auf sich achten oder? Das tut sie aber nicht. Wir schauen jeden Tag mit an wie sie das durchzieht und am Ende des Tages evtl wie sie sich jedes Mal ein Stückchen mehr vor unseren Augen umgebracht hat. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Sie ist auch gläubig und meint auch „wenn Gott will das ich gehe, dann geh ich egal ob ohne oder wegen den Zigaretten.“. Das ist kompletter Mist. Ich weiß nicht mehr weiter.

Liebe, Medizin, Gesundheit, Mutter, Familie, Freundschaft, Angst, Erziehung, Teenager, Tod, Beziehung, Jugendliche, rauchen, Eltern, Zigaretten, Drogen, Psychologie, tot, Gesundheit und Medizin, Hass, Krebs, Liebe und Beziehung, Lungenkrebs, Nikotin, Psyche, ratlos, Trauma, Verlust, verstorben, Erfahrungen
10 Antworten
Mit katholischem Pfarrer über Probleme sprechen ohne das Eltern den Termin mitbekommen. Was soll ich tun?

Ich (14 Jahre und Katholikin) hatte jetzt schon mehrmals einen Seelsorgegespräch mit dem Pfarrer und Priester unserer Geminde, da ich ein paar seelische Probleme habe und ich viele Fragen zu meiner Religion habe. Ich bin sehr oft traurig und diese Gesprächstermine helfen mir. In unserer Familie ist das Thema Krebs gerade ein sehr großes Thema. Es sind insgesamt 5 Krebsfälle bekannt und 3 davon tödlich. Meine Tante hat gerade einige OPs und ich brauche gerade jemandem mit dem ich über das und meine Religion (weil das damit zusammenhängt) reden kann und dann das alles was passiert und passiert ist verarbeiten kann. Das Problem ist, dass ich das nicht meinen Eltern erzählen kann, dass ich ab und zu mit dem Pfarrer spreche. Sie würden meine Probleme damit nicht verstehen, da sie das was passiert nicht so schlimm finden wie ich und sich einfach um ihr eigenes Leben kümmern und weiter leben. Teilweise würde ich das auch tun wollen, aber ich glaube ich habe ein Problem damit loszulassen und habe von früher ein paar schlimme Erfahrungen mit Krebs in der Familie gemacht. Außerdem würden mir meine Eltern diese Seelsorgegespräche vielleicht verbieten oder es zumindest nicht so gut finden, da sie mittlerweile eine schlechte Einstellung zu der katholischen Kirche haben. Sie vertrauen zwar auch unserem Pfarrer und glauben auch, dass er solche Fehler nicht machen würde, aber sie könnten nicht verstehen, wieso ich mit dem Pfarrer sprechen möchte. Wenn ich ihnen das alles erzählen würde, würden sie sich nur noch zusätzliche unbegründete Sorgen um mich machen, was ich nicht will. Also bitte schreibt nicht, dass ich es meinen Eltern erzählen soll, denn das ist komplizierter, als es aussieht. Ich vertraue dem Pfarrer und er hilft mir mit den Problemen und hat auch gesagt, dass ich jederzeit nochmal einen Termin mit ihm vereinbaren kann. Das Problem gerade ist aber, dass ich nicht wie eigentlich die male davor am Dienstag kann. Ich habe 2 mal 2 Wochen hintereinander für das Gespräch Nachhilfe geschwänzt und meinen Eltern davon nichts erzählt. Leider, hat mich die Chefin von der Nachhilfe gefragt, ob ich auch Dienstags noch kommen würde. Ich habe ihr gesagt, dass ich schon komme, aber die letzten zwei Wochen einen anderen Termin hatte. Ich habe Angst, dass sie meine Eltern benachrichtigt, wenn ich nochmal fehle. Ich schaffe das alles aber nicht ohne diese Seelsorgegespräche mit dem Pfarrer.

Also, brauche ich jetzt einen anderen Tag für einen Termin, was aber meistens nur Nachmittags bis Abends geht, aber was kann ich dann meinen Eltern erzählen (meine Mutter ist immer zuhause), wenn ich Abends oder Nachmittags so für ein- und halb Stunden weggehe? Was soll ich tun?

Der Text ist etwas länger geworden als gedacht, aber Danke fürs durchlesen und ich hoffe auf viele Antworten.

Gesundheit, Religion, Schule, Familie, Angst, Trauer, Eltern, Christentum, Psychologie, Gespräch, katholisch, katholische Kirche, Krebs, Liebe und Beziehung, Pfarrer, Priester, Seelsorge, Traurigkeit, Verlust, Verlustangst, Termin, Was tun
9 Antworten
Albtraum - Angst einzuschlafen. Was tun?

Ich habe schreckliche Angst, einzuschlafen. Meine Oma wurde gestern nämlich ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hat nur noch gezittert, gestottert und total verwirrt gesprochen. Sie hat total fantasiert. Letztes Mal war sie auch schon mal wegen sowas im Krankenhaus. Allerdings hatte sie letztes Mal zudem auch noch einen Fieberkrampf und hat gekrampft. Sie ist dann bewusstlos geworden und war überhaupt nicht mehr ansprechbar.

In der Nacht darauf träumte ich, wie meine Oma starb. Ich war irgendwie im Krankenhaus. Meine Oma war am Monitor angeschlossen. An dieses Gerät, das den Blutdruck und so misst. Plötzlich piepte das Gerät und zeigte eine Nulllinie an. Ich machte bei meiner Oma eine Herzdruckmassage. :-/ Minuten lang hab ich gekämpft, doch ich konnte sie nicht mehr retten. Sie war schon längst tot. Ich brach die Herzdruckmassage ab. Meine Oma starb vor meinen Augen. :-/ Ich ging dann zu meinem Vater. Ich sah ihn an, schüttelte den Kopf und sagte zu meinem Vater: "Sie ist tot." :(

Das war aber nur in meinem Albtraum so. Aber jetzt ist sie schon wieder im Krankenhaus und nun habe ich schreckliche Angst, einzuschlafen, weil ich Angst habe, dass ich von einem toten Menschenkörper träume, weil ich ja beim letzten Mal auch geträumt habe, wie meine Oma stirbt, als sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. :( Meine Oma ist 96 Jahre alt und am Ende ihres Lebens angekommen. Sie hat es ohnehin sehr am Herzen und mit Bluthochdruck zu tun.

Familie, Angst, Trauer, Tod, Psychologie, Abschied, Gesundheit und Medizin, Verlust, Albtraum
2 Antworten
Beziehung für immer vorbei?

Guten Tag,

Am letzten Freitag kam ich von einem Todesfall in der Familie wieder heim. Dort wartete meine Freundin( 22) in unserer gemeinsamen Wohnung. Ich(23) merkte direkt das etwas nicht stimmt. Abends in Bett habe ich sie angesprochen was los sei, daraufhin hat sie mit mir Schluss gemacht , " die Gefühle seinen nicht mehr so da " " man muss mir immer in den Arsch treten " ich hätte keine Ziele " sie macht gerade eine Fortbildung und schreibt keine guten Noten, nebenbei geht sie arbeiten und spielt Handball. Also : sie hat 0.00 Freizeit. Die Prüfungszeit geht seid April ( seid dem hat sie auch wieder nasenbluten und ihr ist schwindelig. Genauso war es auch letztes Jahr da wollte sie auch ihre Sachen packen. Während der Prüfungszeitist sie ein anderer Mensch. Am Vorabend der Abreise hatten wir noch eine Nummer und alles war gut ( es kam von ihr) ich war 3 Tage weg , ich habe ihr nichts angemerkt, wir haben sogar telefoniert. Am Vorabend war sie bei einer Freundin die mich nicht sonderlich leiden kann.. Ich weiss einfach nicht mehr weiter. Soll ich sie aufgeben? Soll ich kämpfen? Ich liebe sie sehr und ich bin mir ziemlich sicher das das mit den Gefühlenihr gegenüber nicht stimmt und sie einfach nir überfordert ist und mit sich selbst nicht im reinen ist... Ich habe echt Angst sie für immer zu verlieren. Ich persönlich denke das sie die Prüfungen nicht schaffen wird aber sie ist auch selbst zu stolz aufzuhören. Niederlagen sind doch kein Untergang und man kann sich sagen " wenigstens hsbe ich es versucht ". Prüfungen gehen bin März. Sie steht mit im Mietvertrag, ihre Sachen hat sie schon geholt... was soll ich machen ich weiss einfach nicht mehr weiter.

Liebe, Freundschaft, Angst, Beziehung, Liebe und Beziehung, Verlust
3 Antworten
Weisen solche Aktionen auf ein schlechten Charakter hin?

Hey.

Ich bin 24 und habe bereits mit 3,5 angefangen Fußball im Verein zu spielen.Dies tue ich bis jetzt auch durchgehend mit Erfolg.Dabei lernte ich mit 4 Jahren meinen neuen Trainer kennen.Der mich bis zu meinem 23 Lebensjahr begleitete.Fußballerisch sowie auch als ersatzvater,da mein richtiger Vater meine Mutter wegen Fußball verlassen hat.Er brachte mir sehr viel bei und stand mir auch zur Seite wenn ich woanders spielte oder in höheren Ligen unterwegs war.

Diesen Mann sah ich immer sehr hoch an und nahm ihn immer als Vorbild.

Mit nur 56 Jahren verstarb dieser plötzlich an Krebs was für mich wie ein Schlag ins Gesicht war und verstehe bis heute nicht,wieso er.Wenn er nie trank,rauchte oder sonstiges tat.

Jetzt ist es so,dass das ganze fast ein gutes Jahr her ist,ich aber sehr damit zu kämpfen habe.Zurzeit Spiele ich auch für diesen Verein da ich ihm beim Aufstieg helfen möchte.Leider erinnert mich sehr viel aber an ihn und dadurch passieren mir immer Aussetzer.

Vor kurzem hatte ich ein Meisterschaftsspiel.Was wir leider durch mein verschossenen Elfmeter nicht gewannen.Als ich da am Ende einfach am Boden saß und weinen musste,kam meine Partnerin (28 ) zu mir und hatte nichts besseres zu tun als mir so Sprüche wie : ,,Stell dich nicht so an" Tod ist Tod und dagegen kann ich nichts mehr machen und das ich endlich aufhören soll mich wie ein Idiot zu verhalten.Und das ich meine Drecks Tränen wegwischen soll"

Das ganze verschlug mir die Sprache aber ich hatte keine Kraft ihr was zu sagen und dachte sie sei bloß sauer.

Dies ist aber nicht das erste mal.

Ich habe das Grab von ihm an seinem Geburtstag besucht,sie war dabei.Ich verfiel wieder in Gedanken und hatte Tränen in den Augen.Selbst da kam und sagte sie,dass ich bloß aufhören soll.

Sollte sich ein Mensch beispielsweise der Partner in den Momenten nicht anders verhalten ? Sie wusste beim kennenlernen schon davon Bescheid,da machte sie mir schöne Sprüche.Das ich damit zu kämpfen habe,weiß sie so wie ihre und meine Familie.

Trotzdem macht man so etwas ? Zeigt ein Mensch in solchen Momenten das wahre Gesicht ? Wie lerne ich damit langsam etwas umzugehen und bekomme nicht mehr diese Aussetzer beim Fussball ? Momentan Rede ich nicht mit ihr,da sie mich damit immer wieder schockt und nicht weiß was ich davon halten soll..

Fußball, Freundschaft, Tod, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust
7 Antworten
Bilde ich mir dies nur ein?

Moin!

Also, ich beginne am besten mal mit meinem Anliegen.

Es passierte an meinem Geburtstag.

Als ich kleiner war wollte mir meine einzige (Sandkasten-) Freundin etwas in einem abgelegen Waldstück zeigen. Wir mussten beide gefährliche Routen durch und auch bei einer Brücke, die zu Fuss kaum zu überqueren war.

Als Kind denkt man natürlich nicht gross nach und wir sind an der Seite durchgeklettert.

Tja, ich verlor den Halt und fiel runter: sie mit, weil ich Idiot ihre Hand ergriffen hatte. (so etwa 15-20m weiter unten gab es zu meinem Glück einen tiefen See)

Ich hatte sie gegen meine Bauchseite gedrückt, und war noch bei Bewusstsein als wir auf dem Wasser aufschlugen.

An Land angekommen schaute ich nach, ob ihr Herz noch schlägt. Das tat es.

Zu unserem/meinem Glück waren Personen unten am See, obwohl es mitten in der Nacht war: wir wurden beide ins Krankenhaus gefahren.

Ich war anscheinend deutlich schwerer verletzt, konnte aber nach etwa 2 Wochen im Koma wieder aufwachen.

2h nach dem meinem Aufwachen standen 2 Männer in Anzügen neben meinem Bett und erzählten mir, das meine einzige Freundin ihr Leben verlor.

Ich war natürlich schockiert. Ich fragte sie auch warum, jedoch wurde mir keine Auskunft gegeben. Nicht mal wo sie bestattet werden sollte.

Seitdem mache ich mir täglich Vorwürfe, warum musste ich auch ihre Hand ergreifen?

Aber ich besuche die Brücke seit meinem letzten Geburtstag täglich:

Ich höre seit kurzem jedoch immer wieder dieses Geräusch wenn sie lächelte.

Auch ihr schönes Lachen.

Ich höre diese Geräusche und sie treiben mich in den Wahnsinn, weil ich immer glaube dass sie eventuell noch unter uns weilt.

So, jetzt genug von der Story:

Glaubt ihr, das dies Einbildung ist? (komme immer noch nicht klar mit diesem Verlust; auch der Grund, warum ich von überall verabscheut werde - ich will sie einfach noch einmal treffen und mich bei ihr entschuldigen. Im Grunde genommen war es ja ich, der sie hat Sterben lassen bzw. sie mitgezogen haben)

Ich danke für Antworten und entschuldige mich, falls ich zu viel geschrieben hatte!

Einbildung, psychische Probleme, Verlust
1 Antwort
Haftung bei Verlust unter Aufsicht der Schulbegleitung?

Hallo,

mich würde interessieren wer haftet oder muss bestimmte Dinge ersetzen unter Beaufsichtigung der Schulassistenz/Schulbegleitung. Ja - mit Namen in Pause, Schulhaus, Bus... vieles findet sich ja wieder, wenn ich wie eine Irre das Schulhaus absuche oder hinterher telefoniere, manches ist jetzt nicht so teuer gewesen, anderes schon und bleibt auch für immer verschollen. Mir ist natürlich klar dass das in dem Alter jedem Kind unter 24 anderen und nur einer Lehrkraft mal passiert.

Aber ich meine es ist ja eine 1 zu 1 Betreuung. Es ist in meinen Augen nicht fair dafür dann das Kind (das sich leicht ablenken lässt und eher Anleitung/Hilfe braucht) dafür verantwortlich zu machen wenn die Schulbegleitung daneben sitzt und selbst nicht dran denkt den kompletten Rucksack mit zu nehmen! Bus weg. Pech, rufen Sie da doch mal an... es wurde keiner gefunden und jetzt?

Es ist langsam echt nervig solche Sachen neu zu kaufen und hinter her rennen zu müssen. Es ist auch einer der Aufgaben die schon öfter ausführlich besprochen wurden! Wie kann ich das zukünftig verhindern? Ihr Karteikarten mit Abläufen schreiben; GPS?

Das Kind braucht Hilfe beim umziehen, Schulranzen einräumen, Hausaufgaben abgeben, Unterstützung beim Stundenwechsel, Erinnerungen, Hilfe bei der Organisation des Tagesablaufs, Toilettengang, Pausenbeaufsichtigung, Sozialtraining, usw. GdB 60 körperlich und seelisch

Schule, ADHS, Ersatz, Haftung, Verlust, Autist
4 Antworten
Stehts werde ich ignoriert oder abgewiesen, was mache ich falsch?

Es ist egal, ob es eine Gruppe auf Twitter ist oder die Andere auf WhatsApp. Auf Twitter werde ich nur noch übergangen, auf WhatsApp ebenfalls. Mit dem Unterschied, dass ich drei Leute auf WhatsApp mal Privat angeschrieben habe (wir kannten uns nicht, dasselbe bei Twitter). Anfangs haben wir immer gut geschrieben, bis ich dann ignoriert wurde. Ich habe bei Zweien etwas gefragt, geantwortet wurde mir bis heute nicht (also kein "Wie geht's", sondern was anderes, normale Frage halt).

Außerdem hatte ich bei einer engen Freundin das Problem, dass sie die Freundschaft zu meiner besten Freundin beendet hat. Wir haben darüber nie geredet, aber irgendwie hat sich der Kontakt einen Monat danach geändert. Alles wurde so oberflächlich und ich wurde durch zwei weitere Personen ersetzt. Ich habe sie letztens darauf angesprochen, doch sie meinte es sei alles okay. Ich habe ihr das auch geglaubt, aber heute war es wieder dasselbe. Ich schrieb also grade eben ihre beste Freundin an (die hatte mich zuerst ersetzt, als dritte Person).

Zugegeben, meine Art war nicht die beste. Aus Spaß habe ich halt so eine "Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen [blabla] Werbung nachgeahmt. Danach hab ich sie gefragt oder eher als Link "kannstdumirbittekurzhelfen.com" geschickt, ob sie mir halt helfen kann. Ich wollte sie fragen, ob die beiden überhaupt noch halt befreundet sein wollen, in unsere Dreiergruppe schreibe nämlich auch immer nur ich- geantwortet wird knapp oder gar nicht. Auch im Privatchat schreib die eine immer nur kurzab und mit ihrer erwähnten Freundin schreibe ich eigentlich nurnoch selten. Jedenfalls hat sie stumpf "nein" geschrieben. Ich denke allerdings schon, dass sie meine Absicht verstanden hat, da wir damals echt gut klar kamen und mir wirklich nicht helfen wollte- sie kennt meinen blöden Humor schließlich.

Insgesamt, ich weiß weder, was ich bei fremden Leuten falsch mache, noch wieso ich einfach alle verliere. Warum ist denn immer jeder besser als ich? Normalerweise reagiere ich bei Fremden halt oft auf die Staten und dann entsteht ein bisschen Smalltalk. Ist das schlecht, dass ich mich sofort öffne? Im Sinne davon, dass ich Leute, die ich nicht kenne auch mit meinem echten Charakter begrüße und mich nicht verstelle. Wenn jemand fragt, ob zb. die linke oder rechte Frisur besser aussieht, antworte ich gradeheraus und sage warum, selbst wenn wir vorher nie gesprochen haben?

Was kann ich jetzt wegen meinen zwei Freundinnen machen und warum ist mein erster Eindruck in Chats immer so schlecht, dass ich abgewiesen werde?

Ich möchte das alles wirklich nicht mehr, es lässt einen einfach nur wertlos erscheinen...

Leben, Freundschaft, Angst, Freunde, Trauer, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust
4 Antworten
Mit psychisch Krankem in einer Beziehung sein?

Hallo Nachteulen,

ich bin nun 18 Jahre alt und befinde mich in einer echt miesen Situation.

Bevor ihr jetzt denkt, ich bin mit jemand psychisch Krankem zusammen der mich fertig macht, nein das ist nicht mein Problem.

Das Problem bin hier eher ich selber, denn ich merke, dass ich zu viele Probleme habe um einen Menschen glücklich machen zu können. Seit Jahren bin ich in Therapie, viele Ärzte haben mich untersucht und keiner hatte bisher bei mir Erfolg...

Ich fühle mich wie eine lebendige Leiche. Nur eine Sache auf dieser Welt konnte mir bis jetzt immer trotzdem irgendwie ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Nämlich Liebe und in dem aktuellen Fall also, meine Freundin.

Doch ich merke auch, wenn ich sie WIRKLICH über alles liebe, dass sie durch mich kaputt geht. Ich habe große Angst davor, dass sie mich irgendwann verlässt, weil ich so kompliziert bin, oder sie vorher an mir kaputt geht.

Ich tu oft auf stark vor ihr, damit sie nicht wegen mir leiden muss. Doch ich wäre gerne auch einfach glücklich. Doch selbst wenn ich sie liebe, macht mich meine Psyche fertig und lässt mich nicht mehr viel genießen.

Ich frage mich in letzter Zeit immer wieder, bringt das überhaupt was? Ist es nicht total naiv an eine gemeinsame Zukunft zu glauben?

Ich frage mich was ich tun soll, ich liebe sie doch, also wirklich, alles an ihr ist perfekt....:/

Sie ist eigentlich genau das was ich mir immer erträumt habe...wirklich so verliebt war ich noch nie.

Doch ich weiß nicht ob ich es schaffe und vor allem ob ich es ertrage sie immer weiter kaputt gehen zu sehen durch mich..

Sie meinte einmal auch, weil es mich gibt, will sie wieder richtig leben (ihr gings auch ne Zeit sehr schlecht. Doch dank mir geht's ihr laut ihr viel besser...).

Ich weiß nicht, ich habe das Gefühl, dass ich egal was ich tu, sie nur verletzten kann.

Ich befinde mich gerade außerdem in Therapie, doch mein Therapeut ist 3 Wochen im Urlaub...ich kann ihn also nicht fragen.

Wer weiß Rat?

Liebe, Freundschaft, Angst, Krankheit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, verliebt, Verlust, Verlustangst, beziehungsunfähig
7 Antworten
Trauer nach dieser langen Zeit normal?

Ich habe ein Problem und die Sache ist ziemlich kompliziert, also könnte diese Frage vielleicht etwas länger werden. Zur Info ich bin weiblich 14 Jahre alt und katholisch.

Erstmal zu meiner Situation. In meiner großfamilie ist die Krankheit Krebs sehr verbreitet. Es gibt vier nähere Verwandten von mir, die alle Darmkrebs hatten. Als ich klein war (5 Jahre) hat als erster Fall mein Opa die Diagnose Krebs bekommen. Es wurde zu spät entdeckt, sie haben operiert und mit Chemo Therapien gearbeitet, aber das hat alles nichts geholfen. Er bekam die Diagnose, dass die Ärzte nichts mehr für ihn tun können und dass er nicht mehr viel Zeit hätte bevor er stirbt. Meine Eltern haben mir als ich fünf war nichts davon erzählt und wir haben meine Großeltern auch nicht oft besucht. So circa eine Woche bevor mein Opa gestorben ist sind wir doch nochmal zu ihm gereist, um seinen Geburtstag zu feiern. Mein Opa lag jedoch nur im Bett hatte richtig große Schmerzen und wollte auch nichts mehr essen. Ich habe heute noch Bilder davon im Kopf, als er richtig dünn war. Aber ich war ja erst fünf und habe nicht so richtig verstanden, dass er die tödliche Krankheit Krebs hatte und dachte, er hätte nur eine Erkältung. Als wir da waren hat er auch noch das letzte katholische Sakrament bekommen, die Krankensalbung, was ich früher auch noch nicht verstanden habe. Auf jeden Fall , ist er dann gestorben und ich habe nichts mehr verstanden. Das ist jetzt nun schon acht - neunJahre her und ich trauere immer noch oft. Das mit dem Krebs habe ich aber erst viele Jahre spáter so richtig verstanden was das ist. Ich habe generell vieles von meinem Opa erst nach seinem Tod erfahren und konnte die Sachen dann nicht mehr richtig verarbeiten. Noch dazu kam, dass drei Leite mehr an Krebs in meiner Familie erkrankten. Meine Tante hat gerade die selbe Diagnose wie mein Opa bekommen und sie wird bald sterben. Die Ärzte sagen, dass sie noch eine Lebenserwartung von 2 Jahren hat, wenn alles gut geht.

Ich habe darüber jetzt auch schon mit einem Pfarrer gesprochen, da ich das meiner Familie nicht sagen will und meine Freunde mir da auch nicht viel weiterhelfen können. Siehe meine anderen Fragen

Ist das denn normal nach acht Jahren immernoch teilweise über jemandem zu trauern? Und über jemanden traurig zu sein, der noch lebt (meine Tante)?

Es gibt noch mehr Detaills darüber, aber das wäre hier zu ausführlich.

Religion, traurig, Trauer, Tod, Psychologie, Gesundheit und Medizin, katholisch, Krebs, Verlust
4 Antworten
Ich beendete inoffiziell die Freundschaft. Vermisse sie aber trotzdem. Was kann ich dagegen tuen?

Hallo!

Ich fasse mich mal relativ kurz: Unsere Freundschaft ging ein paar Jahre. Das letzte Jahr allerdings hat mich sehr wütend Ihr gegenüber gestimmt. Ich war eigentlich immer verletzt und kam nicht damit klar, sie langsam aber sicher zu verlieren. Also entfernte ich mich überall von Ihr. Ich bin dieses Jahr weggezogen und unerwarteter weise ist sie in meine Nähe gezogen. Unabhängig davon, dass wir voneinander wussten. Ich empfand im letzten Jahr die Freundschaft sehr einseitig, sie konzentrierte sich seit über 1 1/2Jahren nur auf ihren Partner, was mich sehr traurig machte. Versuche sich mit ihr und ihrem Partner zugleich zu treffen, lehnte sie ab. Also hab ich nach einer Weile auf. Ich erzählte ihr nicht mehr meine Probleme sie ebenfalls, bis auf ihre Beziehungsprobleme. Da konnte sie sich treffen und Zeit mit mir verbringen, um sich abzulenken und aufgebaut zu werden. Sie sagt mir vor einem halben Jahr, dass sie die Zeit mit mir vermisse und sie froh ist mich zu haben, auch wenn der Kontakt weniger sei als vorher. Ich war wirklich glücklich über ihre Worte, aber sobald ihre Beziehung lieg, war ich uninteressant. Sie meldete sich eigentlich nie. Wir redeten nur in der Schule, wenn überhaupt. Also distanzierte ich mich. Für mich war es die einzige Lösung wieder glücklich zu werden. Ich zog also weg und entfolgt ihr überall. Nein, ich habe ihr nie von meinen Gefühlen erzählt. Ich vertraute ihr einfach nicht mehr...und ich wünschte ich hätte es gemacht. Nach einem halben Jahr nun vermisse ich so wahnsinnig. Sie war mir wirklich sehr wichtig und ist es anscheinend immer noch. Ich kann irgendwie mit keinem darüber reden, weil ich natürlich meinen Frust zu der Zeit ausgelassen habe und ich es blöd finde „einzuknicken“. Ich weiß nicht, ob ich gestört bin. Aber ich weiß, dass sie mir fehlt und dass sie durch Zufall eine halbe Stunde entfernt wohnt, hat mich irgendwie besänftigt.

ich weiß nicht was ich machen soll. Ich denke viel über sie und unsere Zeit nach. Auch wenn es zum Ende hin eine Qual war, hab ich sie trotzdem freundschaftlich geliebt. Über eine Freundin erfuhr ich vor kurzem auch, dass sie keinen Partner mehr hat. Wodurch ich natürlich in Versuchung bin am liebsten Kontakt aufzubauen. Aber ich find es kommt komisch. Ich hab aber schließlich auch keinen offiziellen schlussstrich gezogen... aber sie wird sich das Entfolgen sehr zu Herzen genommen haben. Davon bin ich überzeugt. Und ich hab es auch im Gefühl, dass sie keinen Kontakt möchte. Ich wünschte es natürlich...

was soll ich nur tun? Kontakt aufbauen, was mir enorm viel Überwindung kostet. Oder abschließen, aber wie?

Schmerzen, Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust, vermissen
4 Antworten
Ich will nicht allein und einsam enden, was soll ich tun?

Hallo Leute, ich traue mich noch nicht einmal diesen post wirklich zu machen aber ich mach es jetzt einfach mal... also mein Problem ist folgendes: ich bin 30jahre alt und hatte noch nie einenFreund oder irgendwelchen männlichen Kontakt... für mich ist es sehr schwierig Männern zu vertrauen und ich habe immer Angst dass mein Mann oder Freund wird wie mein Vater... ich habe ihn gehasst... nun ist es so dass ich auch nicht schlank bin ich bin mollig aber mein Selbstbewusstsein leidet eigentlich nur extrem darunter, dass einfach noch nie jemand mich angemacht hat oder verliebt war in mich, noch nie fand mich jemand attraktiv!! Die letzten 10jahre habe ich in meiner eigenen Welt verbracht und hatte gar keine Kontakte zur Außenwelt. Das kam aber auch dass ich meine Mutter gepflegt habe bis zu ihrem Tod... ich habe immer gesagt ich will keine Kinder und keine Ehe aber ich Sehne Mich so sehr nach Liebe und einer intakten Familie dass es mich krank macht. Vor allem nach dem Verlust meiner Mutter...Um mir mal was gutes zu tun bin ich nun auf Weltreise aber auch dies scheint mich nicht wirklich zu erfüllen... zudem kommt noch dass ich muslimin bin und gerne einen moslem Heiraten würde... bin echt verzweifelt... das Leben zieht an mir vorbei und ich kann es nicht ändern oder aufhalten... ich will nicht einsam und allein enden... bitte keine doofen Kommentare

Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust
10 Antworten
Geld, Gehalt, verloren?

Ich bin nach einer erfolgreichen OP und vorher 9 Jahren höllischer Schmerzen in Frührente gegangen, obwohl meine Chefs, Kollegen und meine Frau wollten, dass ich auf Arbeit bleibe. Im Betrieb brauchten sie mich mit meinen Erfahrungen für neue Projekte. Aber ich ging in Rente, obwohl ich das Risiko kannte, schwere Depression, Erfahrungen der Arbeitslosigkeit, weil ich ohne Job psychisch abstürze und die Rentefür mich über einen gewissen Zeitraum als Arbeitslosigkeit sehe. Ich Idiot sagte noch zu den Kollegen und meiner Frau, ich brauche kein Geld, Hauptsache gesund. Warum ich solchen Unsinn erzählte weiß ich nicht. Ich fragte mich auch, ist es nicht besser Geld zu verdienen als in Rente zu gehen. Meine Antwort war mich, für wen, für die Kinder, sollen sie selber Geld verdienen, für die Enkel, andere Opas und Omas leben auch so mit den Enkeln, wenn sie Rentner sind, an meine Frau dachte ich überhaupt nicht, hinsichtlich Geld verdienen. Jetzt jammere ich, dass ich nicht weiter arbeiten gegangen bin, weil meine Frau sehr sauer ist, weil ich eine schwere Depression seit 4 Jahren habe, ohne Aussicht auf Besserung, und sie sagte, besser wäre es gewesen Geld zu verdienen, für die Kinder jeden Monat 300 €, für die Enkel eine Ausbildungsfinanzierung. Für meine sehr liebe und sehr bescheidene Frau möchte ich jetzt mein Geld verdienen, für Reisen, Elektrofahrrad und für mich ein neues Auto. Das alles geht nicht mehr. Ich war x mal in der Psychiatrie, weil ich ohne meinen Job nicht leben kann und zurück in die Vergangenheit will, um den Fehler zu korrigieren. Die 4 Jahre hätte ich locker auf Arbeit bleiben können, hätte ca. 170.000 € verdient und mir und uns wäre mein Terror mit der schweren Depression und die hohen Krankenhauskosten und weitere medizinischen Kosten erspart geblieben. Über den gravierenden Fehler der Frührente komme ich einfach nicht hinweg, will den Fehler der Vergangenheit immer wieder korrigieren, was selbstverständlich nicht geht. Ich kann als Rentner nicht leben, obwohl ich die beste Frau, Kinder, Enkel habe, brauche meinen Job zurück, den es nicht mehr gibt und bin zum Monster geworden. Minijob, Sport, Ehrenamt, habe ich abgebrochen, Enkelbetreuung macht keine Freude, wie alles keine Freude mehr macht. Mein Leben war bestimmt von meinem Superjob und dem Satz, "Gott sei Dank, ich habe Arbeit". Mit diesem Satz motivierte ich mich für alle Aktivitäten. Ohne diesen Satz bin ich nur noch ein schwer psychisch Kranker. Schäme mich so vor allen, insbesondere vor meiner Familie, der ich ein besseres finanzielles Leben ermöglichen konnte und mir einen Selbstwert erarbeiten konnte.Schon einmal, 1993 habe ich versagt, als ich arbeitslos wurde und nicht sofort sehr gute Angebote annahm, anfing viel Alkohol zu trinken und von einer Weiterbildung zur anderen zog. Verlasse seit der Rente kaum noch das Haus, jammere immer wieder das gleiche, was ich anders machen hätte können.

Arbeit, Geld, Gehalt, Verlust
6 Antworten
Wie schaffe ich es mein Pflege Pferd loszulassen?

Unsere Reitlehrerin hat den Reiterhof verlassen weil sie es nicht mehr mit ansehen konnte wie die neue Lehrerin falschen Unterricht macht und die Pferde von uns Kaputt reitet. Wir wollen zu unser Reitlehrerin die jetzt ein oder zwei Dörfer auf einen neuen Hof arbeitet. Circa 5km oder so. Wir wollen gerne zu ihr und da ordentlichen Unterricht weiter bekommen aber der Chef wird ganz sicher nicht erlauben das wir da mit unseren Pflege Pferden Unterricht nehmen. Unsere Reitlehrerin wollte fragen ob sie eventuell wenigstens Freitags unsere Reitgruppe Trainieren darf. Das wird er aber sicherlich auch nicht erlauben und unsere Lehrerin hat bei uns 18 Jahre gearbeitet. Nun reite ich mein Pony schon 5 Jahre und es wird ganz sicher drauf hinauslaufen das ich ihn verlassen muss um guten unterricht zu haben weil die neue einfach alles falsch macht was man nur falsch machen kann. Alle wissen das nur der Chef will es nicht einsehen. Ich habe große angst vor dem Tag an dem ich mein Schatzi das letzte mal reite. Habt ihr vielleicht ideen wie ich bei ihm bleiben kann mit guten unterricht und was soll ich tun wenn ich ihn wirklich verlassen muss. Das kann ich einfach nicht dann geh ich endgültig kaputt und ich habs nicht so einfach. Dieses Pony war immer für mich da. Bei Panik Attacken hab ich immer nur an ihn gedacht um mich zu beruhigen. Und ich hab einiges mit ihm durch. Soagar eine zeit in der ich sehr angst hatte ihn zu reiten weil ich schlimm runter gefallen bin. Ich heul schon seit mehren Tagen. Wir wissen alle im moment kein richtigen rat.......

Pferde, Angst, Trauer, Reiten, Verlust, Verlustangst
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Verlust

Ab wie viel Liter Blutverlust wird es für einen Menschen gefährlich?

5 Antworten

Zu starke Mundspülung? und dadurch verlust der Geschmacksnerven?

3 Antworten

Was tun, wenn ein Geldautomat zu wenig Geld auszahlt?

11 Antworten

Tickets sind auf dem Postweg verloren gegangen. Was kann ich tun?

6 Antworten

EC-Karte gefunden, was tun?

14 Antworten

Päckchen im Fach vergessen und nun ungreifbar

6 Antworten

Geldbeutel verloren - darf ich trotzdem Auto fahren?

18 Antworten

Ich habe meine PolygoCard verloren. Was tun?

2 Antworten

Kann man eine Packstationssendung ohne Goldcard abholen?

6 Antworten

Verlust - Neue und gute Antworten