Soll ich mich melden, wenn ich in seiner Nähe bin?

hallo zusammen,

ich (w,23,ch) habe schon seit längerem mit einem Jungen (m,25,öst) Kontakt gehabt. Wir haben uns im 12.2020 über Tinder kennengelernt. Er wohnt eig mit seiner Familie in Bregenz, ist aber aufgrund seines Studiums nach Wien gezogen und ist hin und wieder in der Nähe von der CH-Grenze und meldete sich dementsprechend. Wie er schon öfters beim Treffen betonte, schreibt er nicht gerne und mir reichte es nicht mehr wirklich. Ich schrieb ihm, dass ich ihn gerne besser kennenlernen will und mit ihm eine schöne Zeit verbringen möchte. Sollte dies für ihn nicht stimmen, dann wünsche ich ihm nur das Beste, er soll gesund bleiben und seine positive Art beibehalten. Nun hat er auf diese Nachricht gar nicht geantwortet (12 Tage)..und ich verstehe nich, was sein Problem ist. Ein Korb könnte ich absolut vertragen..wir hatten bis anhin immer wunderschöne Dates. Zurzeit arbeite ich bei einer Revisionsfirma, die international tätig ist. Ich könnte mich für einen Event, welcher in Wien stattfindet, anmelden und ihm mitteilen, dass ich hier wäre..bei ihm..wäre es möglich, ihn nochmals anzuschrieben und zu fragen, ob er dann vil Lust hätte, dies persönlich zu klären..? falls dann wieder nichts käme, werde ich ihn abhaken.was meint ihr? :) wäre es komisch oder irgendwie ganz rührend, dass ich den Kontakt aufrecht erhalten will? Bitte keine gemeinen Rückmeldungen..ich danke euch!! ps: er meinte beim letzten treffen, ich solle ihn mal besuchen kommen..

Liebe, Angst, Liebeskummer, Trauer, Mut, Liebe und Beziehung, Mädels, Verlust, vermissen, fernweh
Kind 6 Jahre plötzlich wieder sehr anhänglich und ängstlich?

Hallo zusammen,

mein Sohn, frische 6 Jahre hat seit ca. 6 Wochen extreme Ängste. Wenn ich den Raum verlasse fragt er wohin ich gehe, verfolgt mich teilweise. Bin ich kurz am Klo und hab nicht Bescheid gesagt ruft er schon panisch nach mir wo ich bin. Ich kann nirgends mehr hin ohne das er mitkommen will. Im Kindergarten weint er wieder manchmal weil er zu mir will. Wenn ich ihn frage was los ist meint er immer ich gehe weg und komme nicht wieder.Er möchte nicht mehr alleine zu seinen Freunden nach Hause zum spielen und hat auch keine Lust mehr raus zu gehen, z.B. auf den Spielplatz (mit mir und seiner kleinen Schwester zusammen). Auch möchte er nicht mehr zum Kinderturnen, obwohl er das Turnen liebt. Ich bin schon echt verzweifelt weil er das letzte Jahr so große Fortschritte gemacht hat (er war schon immer sehr sensibel) und so extrem war es noch nie bei ihm. Ich dachte an eine Phase aber mit 6 Jahren so ein ängstliches Verhalten?? Den Schritt zu einem Psychologen möchte ich noch abwarten.

Die Erzieherin im Kindergarten meinte es wurde mal ein Kind von seiner Mama nicht rechtzeitig abgeholt und das hat mein Sohn mitbekommen und dann Panik bekommen das ich auch nicht komme und seitdem verhält er sich so.

Und dann gab es noch einen Vorfall mit seiner Schwester. Wir waren mit den Fahrrädern auf dem Spielplatz und sie ist weggelaufen. Mein Sohn sollte kurz stehen bleiben und auf mich warten bei den Fahrrädern während ich ihr hinterherlief um sie einzufangen (ging in dem Moment leider nicht anders als meine Sohn kurz zurück zu lassen). Das Ganze hat ca. eine Minute gedauert. Er hatte angefangen zu weinen weil er meinte ich hab ihn alleine gelassen. Ich hab ihm dann erklärt das ich nur kurz seine Schwester einfangen musste sonst wäre sie auf die Hauptstraße gelaufen und ich ihn niemals irgendwo alleine lassen würde.

Im Bezug auf dem Vorfall am Spielplatz erklär ich mir sein Verhalten das er mit uns nicht mehr raus gehen möchte, da er Angst hat das seine Schwester wieder weg läuft. Das hat ihn wohl sehr geprägt. Aber für seine restlichen Ängste in letzter Zeit find ich einfach keine Erklärung.

Ich sage ihm immer wieder, dass ich immer da bin, nirgendwohin gehe ohne ihm vorher Bescheid zu sagen. Auch nicht einfach das Haus verlasse. Aber es wird einfach nicht besser.

Hat jemand vll. ähnliche Erfahrungen mitgemacht? Sollte ich schnellstmöglich doch ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Oder ihm erstmal Zeit geben wieder Vertrauen aufzubauen? Ich weiß im Moment einfach nicht was das Beste ist.

Ganz liebe Grüße und vielen Dank schonmal.

Kinder, Angst, Psychologie, Phase, Verlust
Gebe ich nicht genug?

Ich habe folgendes Problem...

In meinem Leben war es schon immer so, dass ich nie "die Nummer eins" für irgendwen war. Ich wurde gemobbt (schon in der Grundschule) aber hatte trotzdem ein paar Freunde, sie waren jedoch nicht so eng mit mir befreundet, dass sie dagegen je etwas gesagt hätten (sie hatten verständlicherweise auch Angst zu den ausgegrenzten zu gehören außerdem waren wir jung).

Und da fängt die Problematik an... ich habe immer für meine Freunde eingestanden wenn ich der Auffassung war dass sie ungerecht behandelt werden. Meiner Meinung nach ist das selbstverständlich aber für mich tat das nie jemand.

Auch in einer Beziehung, wenn mein Partner auch nur schräg angeguckt wurde war ich immer wie ein kleiner Kampfzwerg und hab erstmal meine Meinung vertreten und ihn in Schutz genommen und verteidigt. Für mich wurde das jedoch nie getan es hieß immer "Konflikten aus dem Weg gehen"

Ein anderes Beispiel von einer Freundschaft war dass ich für einen Kumpel immer da war (er hatte schwere Psychosen), bin Tag und Nacht für ihn losgefahren wenn er mich brauchte. Um ihn zu beruhigen und einfach für ihn da zu sein wie es Freunde eben tun. Später ließ er mich jämmerlich hängen als ich ihn am dringendsten brauchte und fing an sich in der ganzen Stadt über meine Psychischen Probleme lustig zu machen und mich hinzustellen als wär ich eine Durchgeknallte.

Ich verstehe nicht wie man sowas tun kann, vor allem weil ich mich nicht mal "rächen" könnte (das wurde mir geraten), denn 1. gebe ich mich nicht auf so ein Niveau runter und 2. sind mir die Leute immer wichtig gewesen. Wieso sollte ich sie jetzt verletzen wollen? Im Gegenteil ich verteidige sie immernoch.

Jetzt habe ich kaum noch Freunde, wenn ich neue Leute kennenlerne klammere ich und erwarte von Anfang an das zurückzubekommen was ich gebe. Dadurch verliere ich alle binnen Wochen.

Aber so funktioniert das Leben doch oder? Man sollte das zurückbekommen was man gibt... ich verstehe es langsam nicht mehr und bin wirklich verzweifelt.

Ein Zitat welches auf mich (ohne selbstbemitleidend zu wirken) glaube ich gut passt ist:

You're a terribly real thing in a terribly false world and that, I believe, is why you are in so much pain. 

Du bist eine schrecklich reale Sache in einer schrecklich falschen Welt, und ich glaube, das ist der Grund, warum du so große Schmerzen hast.

Ich bitte um Meinungen/ Anregungen alles was euch einfällt.

Liebe, Mobbing, Menschen, Freunde, Beziehung, Depression, Freunde finden, Gesellschaft, Kontakt, Lebenssinn, Psyche, Verlust, Verzweiflung, Zweifel, Selbstbild, Unverständnis
Was passiert mit den Arten bei der Abholzung im Amazonas oder Borneo?

Ist etwas, was ich mich immer wieder frage, die Tropen haben die größte Artenvielfalt und Hand aufs Herz, die spannendste Natur, sei es in Formen, Blüten, Lebewesen usw. zu bieten. Dazu sind viele Arten dort schon sehr alt und leben auch sehr lange dort, in DE lebte vor 10.000 Jahren neben Gras vor allem sehr viel Eis, deswegen sind die Buchen, die bei uns die Wälder bedecken, erst wenig vor der Römerzeit eingewandert.

In den Tropen hängt jeder zweite Baum voll mit 50+ Epiphyten, das Unterholz lebt, voll mit Farnen, kleinen Sträuchern, Bäumen, Palmen, Rosettenpflanzen usw.

Doch wie ist, wenn jetzt ein geldgieriger Staat oder eine zu stark wachsende Bevölkerung meint, hey, holzen wir mal ab und hauen Ölpalmen darauf oder machen Ackerboden daraus? Natürlich sterben sämtliche Urwaldpflanzen dabei sofort, doch was heißt dies für die globale Artenvielfalt?

Wenn in DE ein Rotbuchenwald geholzt wird, stirbt gar nichts aus, denn die gleichen Pflanzenarten kommen auch noch fast exakt genauso in Frankreich, Polen, Tschechien, Spanien usw. vor, denn die Rotbuche hat eine sehr weite Verbreitung und DE quasi keine Endemiten. Wird Tropenwald in Brasilien geholzt, sind dort 100 Endemiten, die es nur dort gibt und die womöglich bedroht sind, was heißt das dann?

Sagt das gerne am Beispiel von Brasilien, dem Kongo oder auch Indonesien, also den Biodiversitätszentren dieser Welt.

Die Arten sind teils nicht erfasst und werden einfach ausgerottet 88%
Die Arten sind erfasst und werden trotzdem bewusst ausgerottet 6%
Arten werden ausgerottet,überleben aber in privaten Händen(Gärten 6%
Die Arten sind alle erfasst und gesichert(Boga,Erhaltungszentrum) 0%
Bedrohte Arten werden vorher entnommen und umgesieldelt 0%
Umweltschutz, Natur, Erde, Pflanzen, Umwelt, Menschen, Baum, Art, Biologie, Botanik, Geografie, Länder, Nachhaltigkeit, Natur und Umwelt, Naturwissenschaft, tropen, Verlust, Zerstörung, Äquator, Artensterben, Artenvielfalt, Erhaltung, Abstimmung, Umfrage
Haltet Ihr 12.500 Euro pro Person, im Falle eines schweren Atomunfalls, für angemessen?

Das deutsche Atomgesetz

Das deutsche Atomgesetz ist die gesetzliche Grundlage für die Nutzung der Kernenergie und zum Schutz vor der schädlichen Wirkung von ionisierenden Strahlen…

Schreibt vor

Die Höchstgrenze der Deckungsvorsorge für Atomkraftwerke wurde auf 2,5 Milliarden Euro verzehnfacht. Unter „Deckungsvorsorge“ wird die Summe…

Verzehnfacht!

2,5 Milliarden Euro!

Klingt ja toll.

Greifen wir uns einen beliebigen deutschen AKW-Standort heraus.

Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich

Kernkraftwerken - Das Beispiel Mülheim-Kärlich.

Im Umkreis von zehn Kilometern leben etwa 231.000 Menschen, davon über 107.000 in Koblenz (Stand: 2011).

Evakuierungszone um Fukushima ist jetzt Sperrgebiet

m.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/evakuierungszone...

Ministerpräsident Naoto Kan erklärte am Donnerstag bei einem Besuch in der Provinz Fukushima die Region in einem Radius von 20 Kilometern um das AKW…

35 Jahre Tschernobyl: Wie gefährlich ist die Strahlung noch?

sueddeutsche.de/wissen/tschernobyl-35-jahre-jahrestag...

Am 26. April 1986 explodiert

Trotzdem stritt der damalige Innenminister Friedrich Zimmermann Gefahren für Bundesbürger zunächst ab,

nur im Umkreis von 30 bis 50 Kilometer um den Reaktor gebe es Risiken.

Die 2.500.000.000 Euro müssten sich also über 200.000 Menschen teilen macht für jeden maximal 12.500 Euro.

Wie ist eure Meinung dazu?

Haltet Ihr die Größenordnung für angemessen ?

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Wie kann ich den Selbstmord von meines Bruders überweinden?

Mein Bruder, der mir unbeschreiblich nahe gestanden hat und mit dem ich meine Zukunft aufgebaut habe hat sich vor zwei Wochen das Leben genommen.

Ich habe sehr an ihn gehangen und meine Zukunft und Ziele mit ihm geplant.

Leider habe ich mich am schluss sehr emotional auf ihn eingelassen da er Anspielungen von seiner Depression/Wahrn/Egoismus gemacht hat, aber er hat meine Ratschläge und Lösungsvorschlöge nicht akzeptiert. Ich denke es war eine rationale Kurzschlusshandlung die mit Sicherheit hätte verhindert werden können. Ich denke er hat es vergleichbar wie einen Termin betrachtet, den er hinausgezögert hat ohne zu begreifen was ein (endgültiger) Tod bedeutet. Ich war mir nicht im Klaren das er so kurz vor so einer "Entscheidung" stand, da er nicht direkt darüber gesprochen hat und viele Anzeichen für eine Besserung gemacht hat: gesteigerte Motivation und Sport.

Ich komme oft von dem Gedanken nicht los dass ich es verhindern hätte können, aber ich konnte/habe mich aufgrund eigener körperlichen Erkrankung ihm nicht gänzlich (wie früher) hingeben können, das hat er womöglich nicht begriffen und es als Mangel an Liebe/Zuwendung gesehen.

Ich habe schon meinen Vater und Großvater verloren, es war auch schmerzhaft aber nicht ansatzweise vergleichbar mit einem so Nahestehnden mit dem man ständig über sein Innerstes gesprochen hat und sich gegenseitig Antrieb im Leben gesprendet hat, da man auch im gleichen Alter war.

Meine Hoffnung ist es neue Menschen kennenzulernen aber ich weiß nicht ob ich jemandne oder Leute finde denen ich mich ganz anvertrauen kann und auch Menschen mit denen ich Ziele verwirklichen kann.

Auch belastet mich meine Erkrankung sehr (Darmerkrankung) die scheinbar auch von meiner Psyche positiv oder schlechter stimuliert/beeinflusst wird. Und steht mir sehr im Weg etwas zu unternehmen und bin so sehr oft an meine Wohnung gebunden mit Symptomen untern denen ich leide.

Meine Hobbys erinnern mich leider ständig an meinen Bruder so das sie oft unerträglich sind, weil ich sie mit ihm geteilt habe.

Ich habe hier auf gutefrage auch schon Trost und Hoffnung gespendet, nun bitte ich darum mir eventuell Tipps zu geben die mich weiterbringen.

Trauer, Gedanken, Psychologie, Ratschlag, Selbstmord, Verlust
Meine Katze ist alleine gestorben, jetzt habe ich Schuldgefühle?

Hallo liebe Community!

Ich habe schlimme Schuldgefühle über den Tod meiner allerliebsten Katze, da sie alleine sterben musste.

Nun zu meiner Situation: Meine Katze lebte immer schon bei meiner Mutter und da ich ausgezogen bin, wollte ich sie nicht mitnehmen, da sie schon 17 war und es dort so gerne mochte. Meine Mutter brachte sie vor 5 Tagen auf unser Wochenendenhaus, wo sie gerne im großen Garten lauerte. Und auch gerne länger alleine war. Naja weil sie eben schon 17 war und zudem auch Krebs hatte, habe ich meiner Mutter immer gesagt, sie solle sie bitte nicht so lange alleine dortlassen, da sie eben nicht mehr die Jüngste ist. Aber auf mich wollte ja keiner hören...

So kam es dazu, dass ich erst nach 5 Tagen erfuhr, dass sie die ganze Zeit alleine war (meine Mutter war auch nicht dort und das Haus war abgesperrt).

Ich wollte sie sofort abholen, aber leider war es zu spät und ich habe sie tot am Boden aufgefunden. Das hat mir wirklich das Herz zerbrochen, da sie quasie gleich in der Nähe von der Haustür lag und wahrscheinlich darauf wartete, dass sie jemand abholt. Ich wollte nie, dass sie alleine stirbt.

Meine Mutter erzählte mir dann auch noch, dass sie die Tage davor nicht mehr gegessen oder getrunken hatte und dachte es wäre eine gute Entscheidung, wenn sie, sie in die Natur bringt und vielleicht dort etwas isst.( Sie hat auch extra Futter dortgelassen)

Ich verstehe nicht, warum mir das keiner früher sagen konnte. Nun war sie ganze 5 Tage alleine draußen. Wahrscheinlich war sie schon ganz schwach und ich bin so traurig, dass sie alleine gehen musste. Nun weiß ich nicht, wie ich mit dem Ganzen zurechtkommen soll.

Einerseits ist es gut, dass sie im Garten gestorben ist, wo sie immer so gerne war und sie war außerdem auch nicht mehr so fit wegen ihrer Krebserkrankung. Andererseits fühle ich mich so schlecht, da sie alleine sterben musste und ich mich nicht mal verabschieden konnte und sie auch nicht bei ihrem Tod begleiten konnte.

Jetzt weiß ich nicht, wie ich mit dem Ganzen umgehen soll und habe extreme Schuldgefühle...

Danke fürs Lesen !

Eure Susi

Katze, Schuldgefühle, Verlust
Hilfe, ich bin so peinlich das führt dazu, dass Männer nach dem ersten Date keinen Kontakt mehr wollen, wie ändere ich das?

Hallo ich bin bei Dates wenn es mir wichtig ist extrem nervös. Nervös weil ich einfach Angst davor habe nicht gefallen zu können und Angst davor dass sich die Person dann nicht mehr meldet bzw mich nicht nochmal treffen möchte.

dadurch dass ich aber so nervös bin rede ich dann total viel Müll und verhalte mich auch ganz komisch und komme gefühlt nicht auf mein Leben klar.

Das ist dann dieser Teufelskreis. Meine Nervosität die ich dadurch bekomme dass ich mir Gedanken darüber mache dass ich die Person vllt nie mehr sehen werde weil sie mich komisch findet, führt erst dazu dass mich die Person nicht mehr sehen möchte.

Ich bin einfach so ein krasser overthinker das ist so schlimm. Ich mache dadurch alles kaputt bevor es überhaupt richtig abgefangen hat.

Hatte ein Date und hab beim küssen die Augen aufgemacht… und einen lachflash bekommen. Scheisse einfsch Scheisse. Warum bin ich so peinlich 🥹

Das klingt jetzt vllt nicht so schlimm alles aber (weiß nicht wie das auf deutsch heißt) I get emotionally attached to people too easy.

wenn man davor viel geschrieben hat dann gehört die Person quasi schon in mein Leben und der Kontakt Abbruch nach einem Date macht in mir immer mehr kaputt. Und ich denke einfach dass ich irgendwann so kaputt sein werde dass gar nichts mehr geht. Heute früh nach dem Date hätte ich am liebsten einen Auto Unfall gehabt damit ich aufhören kann mir Gedanken über mein peinliches Verhalten zu machen.

am aussehen liegt es nicht. Ich bekomme so oft gesagt dass ich jeden haben könnte. Ja kann vielleicht sein… aber die Leute wollen mich dann auch nur einmal Daten eben weil mein Charakter so verzockt ist (hab so viel emotionalen missbrauch mitgemacht dass ich jetzt einfach total verkorkst bin).

zu einem zweiten Date kommt es nie.

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Elternteil eines Freundes gestorben und ich bin im Urlaub, was soll ich machen und sagen?

Leider ist vor einigen Monaten ein Elternteil eines guten Freundes schwer erkrankt. Wir zwei hatten im letzten Jahr nicht mehr ganz so viel Kontakt (er ist unter anderem fürs Studium weggezogen) und so hab ich auch nicht so viel von seiner Situation allgemein mitbekommen und auch von der Lage seines Elternteils wenig. Ich muss aber auch sagen, ich hätte mich öfter melden können.

Jedenfalls ist mein Freund neulich in die Heimatstadt zurückgekehrt, da es seinem Elternteil gar nicht gut geht. Das habe durch einen weiteren Freund erfahren und habe mich darauf bei ihm gemeldet. Wir haben uns getroffen und hatten einen schönen Tag verbracht. Er hat mich aber auch über den Gesundheitsstand seines Elternteils informiert. Es sah wirklich schlimm aus, also der Tod wäre vlt sogar eine Erlösung gewesen. In diesem Moment haben mir schon fast die Worte gefehlt.

Beim Treffen habe ich nicht erzählt, dass ich die Tage drauf mit meinen Eltern in Urlaub fahre. Nun bin ich im Urlaub (und habe eine gute Zeit, was sich einfach nur schlimm anfühlt, wenn man bedenkt durch welche Hölle mein Freund zur Zeit gehen muss) , es sind ein paar Tage seid unserem Treffen vergangen und heute, wo ich mal wieder schreiben wollte, kam die Todesanzeige vom Freund per SMS.

Ich habe sofort als ich es gelesen habe, meine beileid ihm ausgesprochen, aber war ziemlich ratlos was ich sonst noch hätte schreiben sollen. Er ist vor kurzem 20 Jahre alt geworden, ihm wurden schon vieme Steine in den Weg gelegt und jetzt verliert er seine Mutter

Wie soll ich ihm jetzt zur Seite stehen? Ich wäre noch einige Tage im Urlaub und wäre nicht mal zur Beerdigung da! Was soll ich jetzt machen und wie kann ich helfen?

Familie, Freundschaft, Trauer, Tod, Beerdigung, Verlust
Was kann ich tun, soll ich aufgeben?

Hallo Leute, kurz zu mir, ich bin ein Junge 18 Jahre alt und habe folgendes Problem:

Ich hatte immer zwei sehr gute Freunde, einer dieser zwei war mein bester Freund und ist mir wirklich stark ans Herz gewachsen (Freundschaftlich)

wir haben immer alles zusammen gemacht und sich auf jede Party zu zweit gegangen, uns gab es bei fast allem immer nur im Doppelpack.

Jetzt hat er vor einiger Zeit eine Freundin bekommen, mit der er viel Zeit verbringt, was ich auch nicht weiter schlimm finde.

Nur hat es dann immer mehr angefangen, dass er was mit meinem anderen guten Freund gemacht hat, erst nicht so viel, bis es aber immer mehr wurde.

Und jetzt ist es so weit gekommen, dass die zwei immer zusammen Party machen, sich ohne mich treffen und so gut wie nichts mehr mit mir machen.

Der eine hat nun eben, so wie es für mich scheint, die neue Rolle des besten Freundes übernommen, was mich echt traurig macht.

Und somit habe ich direkt zwei Freunde auf einmal verloren, sodass ich jetzt niemanden mehr habe.

Einfach sagen: Finde neue Freunde ist halt eben viel leichter gesagt als getan, ich bin ein etwas eigener Mensch und verstehe mich mit recht wenigen Menschen richtig gut und um eine richtig gute und aufrichtige Freundschaft aufzubauen, in der ich der anderen Person blind vertraue, brauche ich fast schon Jahre...

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Meine Familie versteht nicht ganz, warum ich traurig bin?

Eins meiner Haustiere musste leider über die Regenbogenbrücke gehen und ich war die ganze Nacht dabei. Ich bin irgendwann eingeschlafen. Als ich aufgewacht bin, war meine Kleine entgültig tot. Ich bin wütend auf mich, weil ich so erschöpft war, dass mir die Augen zugefallen sind.

Ich habe mitangesehen, wie es immer schlimmer wurde und konnte nichts mehr tun. Tierärztliche Hilfe war auch nicht mehr möglich... Sie konnten nichts mehr tun und der Tierarzt ging grundsätzlich davon aus, dass das Tier nicht mehr alt wird. Einschläfern stand aber nicht zur Debatte, weil es eine Zeit lang so wirkte, als würde es ihr besser gehen.

(Ja, sie war krank.)

Mich hat es verstört, zu sehen, wie das Wesen, das mich gerettet und beschützt hat, als ich keinen Sinn mehr in irgendwas gesehen habe, so elendig sterben musste. Ich habe noch gehofft, dass es schnell und schmerzlos geht, aber das blieb ihr verweht. Ich war alleine mit ihr und niemand war in der Situation wirklich konstant da.

Ich kann nicht mehr weinen und rieche immer wieder den Geruch und höre immer wieder die Geräusche, die sie gemacht hat. Ich fühle mich, als hätte man mich in Watte gepackt. Alles ist leer und gedämpft. Die Bilder kommen immer wieder hoch.

Mir hilft die Vorstellung, dass sie jetzt im 'Himmel' ist nicht mehr wirklich, weil ich nicht wirklich gläubig bin. Ich fühle mich so schuldig, weil ich nichts tun konnte und nur dumm in diesem Raum saß. Sie wollte zum Schluss auch nicht mehr berührt werden und hatte sich verkrochen.

Irgendwie versteht meine Familie nicht so ganz, warum mir 'ein Tier' so wichtig war. Aber 'das Tier' war in den letzten Jahren mehr für mich da als manche Menschen.

Was könnte ich tun, um die Bilder der letzten Nacht richtig zu verarbeiten und den Zorn über manche Worte meiner Familie zu vergessen?

Leben, Tiere, Familie, Angst, traurig, Tod, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust
War es toxisch?

Helloo,

ich würde Euch gerne eine Situation schildern und anschließen Eure Meinung dazu wissen.

Ich hatte über ein Jahr Kontakt mit einem vergebenen Mann. Er hat mich über social Media angeschrieben und wir haben und direkt gut verstanden und eine Verbindung gehabt. Jedoch wurde alles sehr kompliziert, da ich erfahren habe dass er eine Freundin hat. Er sagt selber, dass er nicht weiß wieso er mir geschrieben hat, hatte jedoch keine Hintergedanken dabei. Habe mich aufgrund der Tatsache, dass er eine Freundin hat, nicht mit ihm getroffen.

Wir beide haben auch immer probiert den Kontakt zu lassen, sind jedoch immer wieder in Kontakt gekommen, da sich auf beide Seiten Gefühle entwickelt haben.Leider passen unsere Leben zeitlich momentan überhaupt nicht zusammen, da er sehr viel beschäftig ist (habe ich auch überprüft) und ich ebenso. Er meinte jedoch dass wenn er seinen neuen Job hat, er es gerne mit uns probieren möchte und dass er noch nie jemand wie mich kennengelernt hat.

Dies ist jedoch auch schon wieder 3 Monate her und seinen Worten folgten keine Taten. Dementsprechend habe ich jetzt das Ganze beendet, weil ich das Gefühl hab, die ganze Situation ist toxisch für mich, denn es liegt nicht in meiner Macht mich die Situation ins positive zu verändern. Er ist auch nicht so happy mit seinem Leben gerade und ich frage mich, wieso er sich nicht von seiner Freundin trennt, denn offentsichtlich scheint die Beziehung ihn nicht mehr zu erfüllen.

Nun will ich Euro Meinung dazu hören. Denn einerseits fühlt es sich richtig an, dass ich es beendet habe aber andererseits hatten wir eine enge Verbindung, konnten über alles reden und sind stets respektvoll miteinander umgangen. Selbst am Ende als ich meinte ich möchte aus der Situation raus und muss es daher beenden meinte er, dass es für mich vermutlich das Beste sei. Gerade seine Verständnisvolle Art und dass es mich so genommen und gemocht hat wie ich bin, schätze ich enorm.

Denkt ihr mein Entschluss war der Richtige?

Freundschaft, Herzschmerz, Liebe und Beziehung, Verlust, toxisch
Wie kann man Verluste besser verarbeiten?

Hey, ich habe gestern meinen 19 Jahre alten Kater verloren. Er hatte einen riesigen Lebertumor, der in die Lunge gestreut hatte, weswegen er kaum noch Luft bekam. Wir waren dann beim Tierarzt, als es immer schlimmer wurde und er richtig nach Luft hecheln musste. Dieser machte dann ein Röntgen von seiner Luftröhre, die einen gewaltigen Knick hatte. Er meinte darauf, dass wir ihn einschläfern lassen sollten…

Ich war gottseidank nicht dabei. Ich hätte das nervlich nicht ausgehalten. Meine Mutter war bei ihm und er ist friedlich in ihren Armen eingeschlafen. Darauf haben wir ihn in unserem Garten unter einem Strauch beerdigt, unter dem er immer gerne gelegen hat. Meine Mutter hat ihn in ein Shirt von sich gewickelt. Das war furchtbar emotional, wir haben so geweint…

Ich komme irgendwie jetzt nur ganz schwer damit klar, weil ich das Gefühl habe, es wäre ein Teil von mir gestorben. Er begleitete mich wortwörtlich schon mein ganzes Leben lang. Er war schon da, als ich geboren wurde und war bisher immer an meiner Seite. Er war praktisch mein Bruder… Ich weiß auch nicht.. ich hätte einfach nicht gedacht, dass er wirklich irgendwann sterben würde, dieser Gedanke wirkte immer so surreal. Genau so surreal fühlt es sich jetzt an, dass er nicht mehr auf seiner warmen Decke im Wohnzimmer liegt, sondern unter der kalten Erde im Garten… Ich werde schon wieder emotional 😔 Wie kann ich das irgendwie besser verarbeiten, denn aktuell zieht mich alles herunter.

Hier ist mal ein Bild vom kleinen Kerl


Wie kann man Verluste besser verarbeiten?
Tiere, Haustiere, Tod, Katze, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Philosophie, Verlust
Frustriert über Therapieverlust?

Hallo! Ich bin ziemlich traurig. Ich habe eine Langzeittherapie gemacht und sie vor ein paar Monaten beendet (Stunden waren verbraucht). Das Verhältnis zu meinem Therapeuten war gut, ich habe ihn sehr geschätzt und gemocht. Mit dem Ablösungsprozess hatte ich sehr große Probleme. Es war ein hin und her. Zum Schluss habe ich zweimal eine Therapiestunde kurzfristig abgesagt (die eigentliche Therapie war zu Ende, einmal im Monat durfte ich aber noch kommen um besser Abschied zu nehmen). Ich habe abgesagt weil ich mich schlecht fühlte, weil die Stunden einmal im Monat eben nicht mehr so waren wie es früher war. Viel oberflächlicher. Ich weiß: um mir den Ablöseprozess zu ermöglichen, mir ist schon klar was sich der Therapeut dachte. Geschmerzt hat es trotzdem.

Nun scheint es mir nach einigem hin und her und vielen Tränen usw. gelungen zu sein dem Drang eine neue Stunde zu vereinbaren nicht mehr nachzugehen. Weh tut es noch immer. Ich bin traurig dass ein richtiger Abschied nicht möglich war und er zum Schluss sehr distanziert war. Meine Absagen haben ihn echt verärgert - und das zu Recht! Ich habe ihm angeboten die entfallenen Stunden aus eigener Tasche zu bezahlen aber er hat auf keine meiner Mails geantwortet. Dieses GAR Keine Antwort bekommen war besonders schlimm :-( ich hätte es wirklich gerne bezahlt um das wieder gut zu machen! Die Absagen waren nur meiner Ambivalenz geschuldet...

Mein eigentliches Problem: so wie das mit dem schlechten Abschied zu meinem Therapeuten gelaufen ist läuft es leider mit allen meinen Bezügen. Egal ob Freundschaft oder Beziehung. Sobald Verlustängste entstehen hau ich ab. Ghoste. Ignoriere. Oder fange Streit an um die Beziehung auf den Wege zu kappen. Ich habe keine Freunde, keine Kontakte. Nicht mal zur Familie. Bin völlig alleine und weiß, ich habe das selbst verursacht. Ich bin am Ende. Wenn nicht mal die Langzeittherapie geholfen hat, nicht mal ein gesunder Abschied zum Therapeuten möglich war...wie soll das mit meinem Leben weitergehen? Ich bin total verzweifelt und wäre über JEDEN Rat und Trost dankbar. Auch wenn ich so viel geschrieben habe...

Ich möchte nicht für immer einsam sein aber ich mache immer alles kaputt wenn ein Bezug entsteht und enger wird weil ich Angst habe ihn wieder zu verlieren. Wie ich meinen Therapeuten auch verloren habe. So läuft es immer. Ich dachte diesmal würde es anders laufen :-(

Freundschaft, Psychologie, Bindung, Frust, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Verlust, Psychotherapeut
Wie lernt man mit Ablehnung und Trennung umzugehen?

Ich versuche für meine Problematiken und Herausforderungen Lösungen zu finden. Manches gestaltet sich schwieriger als anderes. Ablehnungen fühlen sich schlimm an...wahrscheinlich geht es jedem so. Andererseits gehört es zum Leben dazu. Manchmal denkt man zu einem anderen Menschen gibt es eine Verbindung. Und dann erfährt man von diesem Menschen Ablehnung und es tut sehr weh.

Es schmerzt auch sehr wenn man mal eine Verbindung zu einem Menschen hatte und diese dann wieder verliert. Z.B. weil man Fehler gemacht hat. Es heißt immer, das Loslassen zum Leben dazu gehört. Aber ich kann das einfach nicht. Wie lernt man das ohne dass für einen persönlich die Welt untergeht wenn es zu einer Trennung kommt? Ich meine was kann man denn ganz konkret tun? Wie geht ihr mit Ablehnung, Trennung und Verlust um?

Der Spruch die Zeit heilt alle Wunden stimmt einfach nicht. Es ist wirklich viel Zeit ins Land gegangen aber ich habe immer noch Schmerzen im Herzen und im Bauch wenn ich an den Menschen denke. Ich habe Angst dass es mir wieder passiert und meide deshalb tiefere Kontakte, passe auf dass alles nur schön an der Oberfläche bleibt oder man sich nicht persönlich begegnet. Natürlich ist es vor allem die Ablehnung an sich die mir so weh tut. Das Gefühl nicht gut und richtig zu sein, das Gefühl etwas zu sein dass andere Menschen einfach loswerden wollen.

Andere Erfahrungen zu dem Thema würden mir sehr helfen. Vielleicht kann ich mein Weltbild dann irgendwie verändern wenn ich andere Möglichkeiten erkennen könnte.

Trennung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust, Philosophie und Gesellschaft
Wie kann ich mit Verlust umgehen?

Ich hab leider nie gelernt wie man trauert oder dass wenn menschen sterben sie nicht einfach so irgendwenn wieder auftauchen.

Mein Verstand weiß das alles natürlich, wer Tod ist den sehe ich niemals mehr wieder. Jede andere Faser meines Körpers signalisiert mir allerdings das Gegenteil und sagt mir ich muss nur warten und Geduld haben, dann wird alles wieder gut.

Das liegt denke ich an der Scheidung meiner Eltern und dem Verschwinden meiner Mutter als ich 7 war. Sie war einfach weg aber jeder sagt halt ich muss nur warten und für mich war sie immer die Nummer 1. Daran konnte auch niemand was ändern, nichtmal mein Dad oder meine Stiefmütter (und die haben sie oft schlecht gemacht etc). Naja auch nicht soo wichtig.

Es geht mir jetzt darum dass meine Freundin -das tollste Wesen ever- Suizid begangen hat und ich das einfach nicht realisieren kann. Ich warte immer noch auf ein Zeichen von ihr. Ich (tag)träume sogar von uns, das führt auch zu inneren Missverständen gegenüber der "realen" Welt.

Ich komme auf so vieles nicht klar und dass ich wieder alleine gelassen wurde, macht es überhaupt nicht besser. Ich will nicht sagen ich möchte sie vergessen weil sie mir dann böse wird, aber ich ertrage es nicht ständig mit (sorry für den Ausdruck) "einem Fehler in der Matrix" zu leben. Was soll ich machen? Wie geht ihr mit Verlust um? Wie trauert man? Was hat euch in so einer Situation geholfen? Ihr könnt doch bestimmt trauern.

Habe übrigens noch keinem erzählt was passiert ist und mache immer einen auf Friede Freude Eierkuchen.

Danke wenn ihr bis hierher gelesen habt.

Liebe, Freundschaft, Freunde, Trauer, Tod, Psychologie, Liebe und Beziehung, Seelenverwandtschaft, Verlust

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