Ich vermisse mein Vater was kann ich tun?

Also ich fang mal von Anfang an an. Wenn ich mich recht erinnere war ich 5 Jahre alt als ich meine Eltern nur noch streiten hörte ES WAR SCHRECKLICH. Als meine Eltern dann mit der Lösung ankamen das sie sich trennen wollten war dies mir eigentlich egal das wir eh nur ein paar minuten von einander entfernt wohnen würden. Die nächsten 5 jahre war dann alles gut ich hab mich gut in unsere neue wohnung eingelebt und mein leben war perfekt.

Dann hat mein vater regelmäßig angefangen urlaub in Los Angeles zu machen. Natürlich hab ich mir nichts dabei gedacht ich fand es nur cool das er Urlaub am anderen Ende der Welt macht. Doch nach ein paar Urlauben kam dann die Schock Nachricht er will auswandern. Ich konnte nichts dagegen tun da ich zu dem Zeitpunkt noch jung war und sehr schlecht darin war (gerade durch die vorherige Trennung) meine Gefühle zu zeigen. Also hab ich einfach zugesehen wie viele Bestandteile in meinem Leben kaputt gegangen sind (das Haus in dem ich aufgewachsen bin, das Auto was mein Vater schon seit Jahren fährt) alle Erinnerungen die nicht in meinem Kopf sind wurden zerstört. Als der Zeitpunkt dann soweit war das er einfach nicht mehr da war kam bei mir alles hoch. Alles was ich die Jahre in mich reingefressen habe kam wie eine Explosion aus mir raus ich hatte einen extremen Wein Anfall und Aggressionen. Danach musste ich erstmal in eine psychische Behandlung da ich nicht mehr mit der Situation klar kam. Nur um es zu sagen mein Vater ist kein schlechter Mensch er würde alles tun um mich und meine Mutter zuschützen. Die Zeit nach der Therapie war eigentlich sehr gute ich besuche jedes Jahr los Angeles und jeder um mich rum beneidet mich. Aber ich mich selber nicht, ja es ist schön dort Urlaub zumachen usw. Aber wenn ich dann nachts in meinem Bett liege kann ich ihn nicht riechen keine schönen Momente mit ihm genießen nach dem Urlaub im letzten Jahr ist dann alles bergab gegangen (in meiner psyche) in den ersten Monaten hatte ich regelmäßig extreme verlustängste und ich konnte mir kein Bild von meinem Vater anschauen ohne einen halbem Kollaps zu bekommen dies hat sich auch gelegt aber jetzt habe ich das Problem das ich einfach nicht mehr richtig schlafen kann ohne daran zu denken wie es ist wenn er stirbt und ich weiß nicht warum es geht nicht weg

BITTE HILFE

Familie, Vater, Verlust, vermissen
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Beziehungsaus durch eine Lüge, was sagt ihr kann ich bzw. soll ich tun?

Guten Tag liebes Gutefragen-Forum,

Um kurz die Situation zu erklären, gibt es ein bisschen Kontext. Meine Freundin und ich haben uns heute mehr oder weniger voneinander getrennt. Grund dafür war, dass ich an einem Tag als wir beiden uns etwas angezankt haben, mich mit einem Kumpel und einer Freundin getroffen habe. Soweit kein Problem, allerdings habe ich meine Freundin darüber nicht in Kenntnis gesetzt. Ich habe am gleichen Abend dann noch mit dieser einen besagten Freundin eine Zigarette geraucht und diese Freundin hat mir geraten mich zu trennen aus mehreren Gründen, woraufhin ich gesagt habe dass sie das bitte mein Bier lassen soll. Das ganze wurde relativ komisch und weshalb auch immer bat diese Freundin mich, kein Wort darüber zu verlieren, dass ich mit ihr an dem Abend unterwegs war.

Nun.. ich habe genau dies getan, aus dem Anlass heraus deren Freundschaft nicht zu zerstören.. ich weiß nicht wieso.. Auf jeden Fall hat diese Freundin jetzt vor einigen Tagen diese Situation vor meiner Freundin erwähnt und somit etwas ins Rollen gebracht, was unaufhaltbar wurde. Für meinen Teil muss ich sagen, hab ich geplant diese Sache meiner Freundin zu beichten.. leider kam es nicht dazu und ich wurde dann quasi zur Rechenschaft gezogen.

Heute hab ich mich wie gesagt mit meiner Freundin getroffen und ihr gesagt, dass es mir leid tut und ich verspreche, dass dies nie wieder vorkommen wird. Allein die letzten Tage hab ich oft ihr gegenüber geäußert, dass ich sie über alles liebe und das Gleiche hat sie auch so gesagt. Trotz dessen habe ich ihr heute gesagt, dass ich mir selbst extreme Schuld gebe für diese Scheiße und all das. Wir haben viel zusammen geweint, hielten uns in den Armen und sind sogar noch Hand in Hand zu ihr gelaufen, wo ich mich dann schwerenherzens von ihr verabschiedet habe. Jetzt zu der Frage, soll ich ihr Zeit lassen? Denkt ihr es wird soweit kommen, dass sie sich die Tage meldet und mir diese eine Chance zuspricht alles wieder zu verbessern? Ich vermisse sie sehr und bin mir meinem Fehler bewusst.. Ihr Herz scheint dadurch gebrochen zu sein.. Ich bin verzweifelt und weiß nicht wie es nun weiter geht..

Freundschaft, Trennung, Liebe und Beziehung, Lüge, Verlust
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Wie soll ich das ertragen(Verlust)?

Ähm hallo. Ich weiß nicht wie ich angefangen soll. Mein Vater starb vor 5 Monaten und ich muss euch seine Geschichte dafür erzählen. Es ist lang, aber ich versuche es so kurz wie möglich zu halten..Mein Vater hatte es immer schwer, er war schon sehr früh sehr krank. So bekam er mit 12 Jahren Diabetes 2, was das Leben ja schon enorm einschränkt. Er ging durch Depressionen und anderen Problemen, er arbeitete hart und so kam es das er 3 Herzinfarkte hatte. Mein Vater überlebte alle. Er hatte Kammerflimmern (kurz vor Herzstillstand), ein halbes Kunst-Herz, Maschinen in seinem Bauch, Nisteln, Schlaganfälle, Panikattacken, Hepatitis, Lähmungen und noch viiiel mehr. Einfach alles. Die Ärzte meinten immer das niemand sonst das was mein Vater durchgemacht hat, überlebt hätte. Vor ca. 10 Monaten erlitt er einen weiteren Schlaganfall und war lange Zeit im Krankenhaus. Mit der Zeit besserte es sich, an seinem Sterbetag freute er sich schon entlassen zu werden und uns wieder zu sehen. Ein paar Minuten später starb er. Ich habe es direkt nach der Schule erfahren. Ich bin 13 Jahre alt. Man sprach mir immer viel Mut zu, aber das hat nichts gebracht. Er hatte auch so einen verkrampften Ausdruck, als er Tod war, was bedeutet das er nochmal gekämpft haben muss. Ich kann mit diesem Gedanken nicht leben..Was soll ich tun? Was würdet ihr an meiner Stelle machen??

Familie, Trauer, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Verlust
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Katzenverlust?

Hey, ich hatte bis vor nem Jahr mein ganzes Leben eine liebenswürdige und einfach wundervolle Katze. Sie wurde wahrscheinlich sehr krank, zumindest konnten wir sie nicht mehr wirklich dazu motivieren irgendwas zu machen. Sie hat sich zurückgezogen und fast nmd mehr an sich rangelassen.

Ich rede ungern über ihren Verlust aber ich kämpfe damit immernoch. Ich mache mir in vielen Hinsichten Vorwürfe. Jeden Tag denke ich an sie, denn sie war mir wirklich wichtig. So wichtig, dass jmd anders das nie verstehen könnte und ich finde es lieb wenn Leute Mitleid haben aber ich kann das "Glaub mir ich versteh dich zml gut" oder "ich versteh das" oder "ich fühle mit dir" nicht mehr hören. Es tut eig nur noch mehr weh.

Ich hatte Suizidgedanken aber das hätte ich meinen Eltern nicht antun können und als wir darüber geredet haben (war 4 Monate später) haben sie so sehr geweint und mein dad ist erstmal zu nem Freund (ich sehe ihn nicht oft weinen) sie haben mir ganz oft gesagt dass sie sich umgebracht hätten, weshalb ich froh bin, es nicht gemacht zu haben. Aber ich möchte nicht zu einem Therapeuten, denn ich finde es nicht fair damit klarkommen zu müssen dass sie einfach nicht zurückkommen wird. Außerdem kann ich mir nicht da auch noch anhören wie viel Verständnis ein Mensch haben kann... was haben nur alle immer mit ihrer Verständnis? Niemand versteht das wenn er nicht ich ist! Ich weiß allerdings auch nicht wie ich damit umgehen soll sie verloren zu haben, denn ob es bisher der richtige Weg ist...ich weiß nicht.

Deshalb meine Frage: Hat jmd Tipps wie man mit so etwas umgeht ?

Familie, Freundschaft, Trauer, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust
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Wie kann ich mein Verhalten verbessern?

Hey Leute, ich versuche mich kurz zu halten.

Mein Freund und ich sind seit 5 Monaten ein Paar, er ist 28 Jahre alt und ich bin 20 Jahre alt. Ich liebe ihn wirklich sehr. Das Problem liegt an mir und ich weiß das. Ich bin immer so launisch und eifersüchtig mit ihm. Ich sehe in unsere Beziehung immer alles so ernst, ich muss immer alles ausdiskutieren und kann einfach nicht locker und entspannt sein. Wenn wir uns sehen und er sagt etwas was in meinen Augen nicht okay ist, dann bin ich die ganze Zeit genervt und denke immer an diese eine Sache. Ihm ist auch aufgefallen, dass ich einfach alles zu ernst nehme. Selbst wenn er ein Bild von sich selbst aus postet, zum Beispiel, dann werde ich eifersüchtig und denke mir ,,warum hat er kein Bild von uns reingestellt?" Ich verstelle mich auch.. manchmal melde ich mich weniger, nur aus Angst er könne sein Interesse an mir verlieren. Ich weiß das dass kindisch ist und alles falsch ist, ich weiß das. Ich möchte das so gerne ändern und so sein wie vor unserer Beziehung. Selbst wenn wir zum Beispiel mal streiten, dann nervt mich die Sache wirklich den ganzen Tag lang. Ich will alles perfekt haben und weiß selbst das nichts perfekt ist. Ich bin zu anstrengend und weiß das, aber kann es einfach nicht abstellen.

Ich weiß das mein Verhalten falsch ist, ich war auch nie so, denn hätte er mich so kennengelernt, dann würde er höchstwahrscheinlich nicht mit mir zusammen kommen. Übrigens ist er nicht mein erster Freund, ich hatte davor schon mal eine Beziehung.

Habt ihr Tipps? Erfahrungen?
Ich bin euch für alles dankbar!

Liebe, Männer, Freundschaft, Angst, Selbstliebe, Beziehung, Selbstbewusstsein, Psychologie, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Verlust
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Hobbys und Freunde während der Ausbildung?

Hey.
Ab September werde ich in einer 64 km entfernen Stadt eine Ausbildung machen.

Ich bin nicht ganz alleine, zumindest während dem Blockunterricht ist jemand in meiner Klasse und im selben Wohnheim, mit dem ich mich bisher gut verstehe (wir kennen uns aber auch nur vom praktischen Tag als 2. Auswahlverfahren).
In meiner Heimat bin in in der Jugendfeuerwehr in einem anderen Dorf, doch ich wurde so unfassbar herzlich aufgenommen und konnte in den Mitgliedern Freunde finden. Nun bin ich erst im 3. Lehrjahr 18 und somit ist die Zeit in der JFW vorbei, in die aktive Wehr kann ich nicht, ich komme nicht aus diesem Dort. Ich könnte in der Stadt zur FW, aber das wäre etwas anderes sie hat 65.000 und das Dorf 300. Ich kann nicht zu den Übungen, die sind unter der Woche, ich darf keinen A1 Führerschein machen, die Bus- und Bahnlienien existieren für diese Strecke nicht.

Seit Oktober 2019 bin ich mit meinem Freund zusammen, ich denke, dass wir uns zwar weniger sehen, unser Verhältnis aber nicht beeinträchtigen sollte.

Aber dann habe ich hier noch Freunde und Familie. Meine Freunde machen auch eine Ausbildung bzw. ein FSJ, aber alles hier im Landkreis. Verlieren werde ich sie nicht, zumindest nicht im der ersten Zeit.
Um meine Familie mache ich mir die größten Sorgen. Meine Oma ist schön etwas älter und nicht mehr so fit wie vor ein paar Jahren. Ich habe Angst, dass sie stirbt und ich aber keine Zeit habe mich von ihr zu verabschieden.

Das ist mehr eine Schilderung meiner Ängste als eine Frage, dich vielleicht gibt es hier jemanden, der das selbe durchmacht/ hat. Vielen Dank für Antworten.

Ausbildung, Entfernung, Verlust
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Opa verstorben. Wie am besten damit umgehen?

Guten Tag,

Seit letzter Woche liegt mein Opa im Krankenhaus. Eigentlich sollte es nur für eine kurze Zeit sein, da er Diabetes hatte und man bei ihm eine Anämie festgestellt hat. Vor zwei Tagen ist er Nachts aufgestanden und kollabiert. Seitdem lag er auf der Intensivstation. Die Ärzte haben uns gestern schon gesagt, dass er wahrscheinlich nicht mehr überleben wird, da er durch die Diabetes Probleme mit den Nieren hatte und auch mal einen Herzinfarkt erlitt, weshalb er auch Probleme mit dem Herz hatte. Vor ungefähr einer Stunde ist er dann eingeschlafen... Wir standen uns sehr nahe und hatten eine innige Beziehung zueinander. Er war ein so kluger, vernünftiger und sozialer Mensch und ich weiß, wie sehr er mich geliebt hat. So viel von meinem Wissen und meinen Interessen habe ich von meinem Opa und ich wusste immer, wo ich hingehen kann, wenn mal etwas mit meiner Mutter ist. Sie ist leider auch sehr krank durch ihre MS bedingt und wenn sie mal nicht konnte, dann konnte ich immer zu meinem Opa gehen. Ich bin so traurig, dass mich ein so toller Mensch verlassen musste. Ich habe leider auch sonst nur meine Mutter und es wird sich jetzt einiges ändern, da ich bei meinen Opa quasi in meinem zweiten Zuhause war. Ich weiß, dass er mir immer gesagt hat: Ich bin alt und wenn ich sterbe, dann ist das so." Gestern hat er noch zu mir gesagt: „Irgendwann ist alles zu Ende“. Ich weiß nicht, wie ich das verarbeiten soll... Ich bin zwar eigentlich gläubig und hoffe auch, dass er jetzt bei meiner Oma ist, aber ich fühle mich trotzdem schrecklich. Bis vor zwei Wochen habe ich sogar noch jeden Freitag bei ihm übernachtet und wir haben jeden Sonntag zusammen gegessen. Ich vermisse das jetzt schon und weiß einfach nicht, was ich jetzt machen soll...

Sorry für die halbe Lebensgeschichte,

LG NinJoyo

Familie, Freundschaft, Trauer, Tod, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Verarbeitung, Verlust
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Will sie mehr oder was kann das sein?

Ich habe sehr guten Kontakt mit der Verlobten meiner Ex Freundin. Meine Ex Freundin starb vor 3 Jahren an einer schlimmen Krankheit und war relativ jung. Ich habe den Kontakt zu ihrer Verlobten, nachdem ich erfuhr, dass meine Ex gestorben ist, aufgenommen. Meine Ex und ich hatten bis zum Schluss sehr guten Kontakt, weil wir uns damals auch im Guten getrennt hatten. Den Kontakt zu ihrer Verlobten habe ich aufgebaut, um weitere Infos im Bezug auf Beerdigung zu erfahren. Wir haben dann auch normale Sachen geschrieben etc. Irgendwann, hat sie den Kontakt aber abgebrochen, weil ich mit einer Aussage, ohne nachzudenken, alles kaputt machte. Es vergingen Monate, wegen Trauerphase etc als ich sie erneut kontaktierte. Natürlich vorsichtig, denn ich wusste nicht, ob und wie sie reagiert, da ich sie nicht kannte. Ich habe mich für mein Verhalten entschuldigt und gefragt wie es ihr geht und auch meine Hilfe (zuvor auch schon) angeboten, wenn ich ihr helfen kann, mit irgendwas.

Sie verzieh' mir, haben uns super verstanden, haben über alles mögliche geschrieben. Das tagtäglich, haben auch schnell whatsapp ausgetauscht. Der Kontakt hat sich sehr gut entwickelt. Haben auch ab und an telefoniert, besonders wenn es mit meiner Ex wieder hoch kam, stand ich ihr zur Seite.

Sie wohnt ca 60km von mir entfernt. Sie kam mich einmal, nach 1-2 Jahren, seitdem wir Kontakt haben, spontan besuchen. Unsere gute Freundschaft weiß ich sehr zu schätzen und bedeutet mir viel. An unserem ersten persönlichen Treffen, habe ich etwas gespürt, was ich sonst nie hatte. Ich habe mich verliebt. Ich sagte es ihr anfangs nicht, erst als ich nicht mehr konnte. Habe um den heißen Brei geredet aber sie wusste das sie gemeint war. Jedenfalls hab ich mir keine Hoffnungen gemacht, weil sie immer sagte wie sehr sie an meine Ex noch hängt und wie sie sie noch liebt etc. Ich musste es ihr aber sagen, da ich die Schmerzen und diese Gefühle nicht mehr ausgehalten habe. Wir haben weiter gemacht wie sonst auch. Sie war vorsichtig wie sie was schreibt, weil sie mich nicht verletzen will oder Hoffnungen machen will etc.

Nach ein paar Monaten kam sie erneut spontan zu mir. Sie wollte mir etwas persönlich sagen und nicht per What's App oder Anruf. Sie wollte auch nur 10 Minuten bleiben. Daraus wurden aber 2 Stunden, mitten in der Nacht. Sie sagte mir das sie eine neue Therapie machen wird und hat Angst das ich sie verachte, falls wir uns 1 oder 2 Wochen nicht schreiben etc. Ich habe ihr versprochen das es so nicht ist oder sein wird und ich es toll finde dass sie es nochmal macht und das auch Stärke zeigt, mir sowas persönlich zu sagen. Jedenfalls vergingen die Minuten wie im Flug. Meine Gefühle für sie waren über die Monate verflogen, da ich nur leichte für sie hatte und da mein Leben sowieso turbulent ist, das gut "verdrängen" konnte. Sie hatte mich geküsst. Und das taten wir öfters. Sie macht mir Komplimente etc. Ich weiß nicht woran ich bei ihr bin. Wisst ihr wie ich das deuten kann?

Vielen Dank. :)

Liebe, Freundschaft, Beziehung, beste Freundin, Drama, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Verlust
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Kann ich meine Chefin verklagen, oder die Firma (tot des Haustieres)?

Folgendes ist passiert ich habe einen Neben Job in einem Laden. Ich darf natürlich nicht erwähnen welcher Laden. Kurz über mich ich wohne alleine und hatte bis zu diesem Tag 3 Haustiere. In der Mittagspause fuhr ich nach hause um zu Essen und mich um meine Tiere zu kümmern. Da viel mir auf das mein Kaninchen blutverströmt war. Ich bin natürlich etwas in Panik verfallen da sie auch schon 8 Jahre alt war. Dennoch eigentlich völlig gesund. Ich habe meine Oma kontaktiert damit sie mit ihr in die Tierklinik fährt da ich ja bis 18 Uhr noch arbeiten musste. Ich schickte die beiden zum Arzt und fuhr kurz vor ende meiner Pause zurück zur Arbeit. Wir waren an diesem Tag zu zweit. Ich rief meine Chefin an um zu fragen ob vlt jemand 1 Stunde für mich einspringen könnte. (ich rief mit dem Geschäftstelefon an). Daraufhin wurde sie wütend und motze mich an was mir den einfiele. (ich hab zu dem tag nicht ein einziges mal gefällt und bin oft für andere eingesprungen.) Dann rief die Klinik an verständlicher weiße. Dadurch klingelte mein Handy (privates Handy) Das hörte meine Chefin am Telefon. Sie fragte was das ist und ich erklärte ihr die Situation. Daraufhin wurde sie noch wütender und sagte sie könnte solche Leute wie mich die die ganze Zeit nur Telefonieren nicht gebrauchen und sie müsse das melden. (dazu muss ich sagen das wir unsere Handy vor der Arbeit einschließen müssen. Also hatte ich es sonst nie bei mir. Darauf hin sagte ich ihr wenn sie mich jetzt sowieso kündigen würde ich jetzt selber einfach kündigen. ( Mann muss wissen das meine Haustiere die ich zu meiner Familie zähle mir wichtiger sind als ein blöder Job.) Daraufhin sagte sie wenn ich jetzt gehe bevor ich meine Schicht beende (wären noch 3 stunden gewesen) werde ich kein Geld bekommen. Dann hatte ich natürlich keine Wahl als meine Schicht zu beenden ich wollte ja auch nicht meine Wohnung verlieren. 1 Stunde später rief mich die Klinik an das sie leider nichts mehr für sie tun könnten und sie eingeschläfert werden muss. Ich stimmte natürlich zu da ich sie nicht länger leiden lassen wollte. Mein Haustier was 8 Jahre an meiner Seite war musste sterben und ich konnte ihr nicht beistehen. Kann ich meine Chefin oder die Firma deswegen verklagen?

Arbeit, Kaninchen, Tiere, Haustiere, Tod, Recht, Unrecht, Verlust
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Wichtigsten Menschen verloren und jetzt einsam was tun?

Hallo liebe Community,

Erstmal zu meiner Person ich bin 16 und gehe zurzeit auf eine Gesamtschule und hole nächstes Jahr mein Abschluss nach.

In meinem Thema geht es um Verluste, ich gehe zur Zeit nicht mehr regelmäßig zur Schule weil ich am ende bin. Ich weine jeden Tag und fühle mich dazu noch so einsam.

Ich habe am 28.11.2018 meine liebe Mutter verloren und seitdem kam ich gar nicht mehr klar, zu der Zeit habe ich aber meine ex Freundin kennenlernt und hatte immer eine Stütze ich wurde echt depressiv, da meine Mutter immer hinter mir gestanden ist und mich von Herzen geliebt hat, ich wohne seitdem alleine mit mein Vater aber er ist nicht zu vergleichen mit meiner Mama, er ist viel strenger er versteht meine Probleme nicht und ich kann auch nicht wirklich mit ihm reden.

Wie dem auch sei, habe ich in der Zeit meine ex Freundin kennengelernt und wir kamen am 14.02.2019 zusammen, ja am Valentinstag wir hatten ein super schönes Jahr doch nach und nach hatte sie immer weniger Zeit und es kam öfter zu Streit, was mich verletze aber sie sagte immernoch vor 2 bzw 1nem Monat das sie mich heiraten will, weil uns kein Streit auseinander gebracht hat. Am Ende hatte sie dauern dann Schluss gemacht aber einer von uns kam dann doch wieder an.. das hat mich kaputt gemacht aber ich konnte nicht ohne sie, wir waren also getrennt und sie schrieb mir 2 Tage vor Valentinstag.. sie sagte sie würde trinken weil sie mich liebt und sie schickte mir auch ein Text wo sie meinte, das sie nie wieder jemand wie mich finden wird usw.

Daraufhin kamen wir wieder zusammen doch nur 2 Tage später wurde sie wieder total anders antwortete mir wieder nicht und kam dann vorgestern an, und meinte das es ihr leid tut aber sie sei kein beziehungsmensch mehr, sie will ihr leben so genießen dies das. Daraufhin wurde ich entspeichert und überall blockiert wie immer. Ich verstehe das nicht sie sage am Valentinstag wieder sie will eine Beziehung und sagte vor 2 Tagen dann das. Ich bin am ende. Ich fühle mich alleine ich habe 1 einhalb Jahre alles für sie gemacht, und jetzt sagte sie, sie hat keine Gefühle mehr? Ich fühle mich echt alleine ich habe so wenig Freunde, kann mir jemand helfen?

Freundschaft, Liebeskummer, Einsamkeit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust
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Wie weiter? Bin ich an allem Schuld?

Seit gut 2 Monaten bin ich mit meinem Freund zusammen. Alles lief wunderbar und da wir 3h auseinander wohnen treffen wir uns meistens am wochenende. Erst fuhr ich nur zu ihm. Als er das erste mal zu mir kam begann das schlamassel. Er verstand sich sofort blenden mit meiner kleinen Schwester. Ich dachte mit nichts dabei und freute mich darüber. Doch nach einiger Zeit kamen zweifel auf. er schreib mehr mit ihr, wollte immer was mit ihr machen. Sie neckten sich ständig und ich konnte zusehen wie er überohr lag und sie kitzelte. Ich sprach meine bedenken bei beiden an. bei meiner schwester stiess ich auf verständiss, bei meinem Freund hingegen nicht. bald konnten wir den streit zur seite schieben doch er machte ständig so weiter.

Ich durfte jederzeit die chats nachlesen wenn ich den wollte was ich nie einfach so tat. es gab aber immer mal wieder momente an welchem meine schwester nach hause kam und meinte wir müssen reden. dann zeigte sie mir ausschnitte aus den chats. einmal schrieb er was für einen geilen arsch sie doch hat von dah an wollte sie sich mehr distanzieren.

am darauf folgendem wochendende war er wider bei mir.( seit er day erste mal bei mir war willte er nicht mehr das ich zu ihm fahre).

am abend lagen wir dan im bett. erst war er duschen und ich scrollte durch instagram. er legte sich dan zu mir und ich legte das handy weg. ich sehe ihn ja nur am wochendene und wollte zeit mit ihm verbringen. er jedoch war nur am handy und chattete. als ich mich an in kuschelte um die aufmerksamkeit zu erlangen sah ich das er mit meinef schwester schrieb. ich rutschte weg und sagte was. sofort war das handy weg doch er wich mir aus. am nächsten tag wirde mir dann der Chat von meiner schwester gezeigt. so viel habe wir schon lange nicht lehr geschriwben. ständig kam von ihm die nschricht er wolle sie nicht verlieren und hab dich gern, hdml usw. es verletzte mich das zu sehen. ich schrieb im darauf hin. er war gerade erst gegangen. das war dienstag. bis jetzt streiten wir. weil er kein bock au mein Geheule hat btach er den kontak zu meiner schester und seiner besten freundin ab. obwohl ich sagte er soll nicht. jetzt ist er sauer und gibt an allem mir die schuld. och kann langsam nicht mehr. Ich bat ihm an mit dem beiden zu reden das dich das wieder einrenkt doch das wollte er nicht. er schreibt kaum noch. ich bekomme knapp noch ein blaues herz wenn überhaupt. sonst wurde ich damit überschüttet. langsam nervt es mich schon fast. er redet alles schlecht und will sich nicht helfen lassen. wie soll ich so weiter machen? ich liebe ihn ,ich wäliebe ihn wirklich sehr und will ihn nicht verlieren. doch naja ich weiss auch nicht. es zehrt an meiner kraft das geht jetzt scho fast ne woche so...

Liebe, Freundschaft, Angst, Beziehung, Trennung, Beziehungsprobleme, Beziehungsstress, Eifersucht, Liebe und Beziehung, Streit, Verlust
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Wieso bin ich nicht traurig obwohl mein Opa den ich sehr geliebt habe gestorben ist?

Vor rund 5 Monaten ist mein Opa gestorben. Ich habe ihn sehr geliebt, früher habe ich oft bei meinen Großeltern geschlafen, er hat mir viele Werte vermittelt und wir haben viel zusammen gemacht. Auch jetzt liebe ich ihn noch sehr. Nur bin ich nicht traurig. Ich verstehe es einfach nicht. An dem Tag wo es mir mitgeteilt wurde war ich kurz geschockt, bin aber abends noch vollkommen normal ins Fitnesstudio mit einem Freund gegangen, da ich Angst hatte meine Mutter oder meinen Bruder weinen sehen zu müssen. Ich habe immer angenommen die Trauer würde noch einsetzen aber nichts. Es ist so als wäre sein Tod eine Lüge, als wäre er immer noch da. Ich habe mich freiwillig gemeldet die Urne zu tragen, da ich gehofft habe, ich könnte damit abschließen und trauern, aber auch da nichts. Es ist nicht so, dass ich nicht trauern kann, als vor 2 Jahren mein anderer Opa (den ich viel seltener gesehen hab) gestorben ist war ich sehr traurig. Zeigen tue ich meine Trauer nie, weinen tue ich schon seit ich 5 bin nicht mehr. Zudem belastet mich die Schule seit 3 Jahren extrem (werde nicht gemobbt, ist schwer und lange zu erklären, wurde von vielen dort ansässigen Instanzen psychisch extrem terrorisiert). Diese schulische Belastung hat dazu geführt, dass ich ein Jahr wiederholen musste obwohl ich momentan ein recht guter Schüler bin, aber ich mache mir Vorwürfe weil mein Opa, welcher immer sehr interessiert an meiner schulischen Laufbahn war, ohne die Wiederholung noch mitbekommen hätte, wie sein erster Enkel das Abitur schafft. Ich finde es einfach unnormal, dass ich um einen Menschen, der mir so viel bedeutet, nach 5 Monaten immer noch nicht trauere. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Einen angenehmen Abend noch.

Familie, Trauer, Tod, Emotionen, Verlust, Abweichung
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