Ich will das alles nicht mehr. Soll ich Selbstmord begehen?

Hallo,

Noah, 18

Ich erzähle euch jetzt mal meine Geschichte. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen, da irgendwie rauszukommen.Ich war von 2007 bis Ende 2014 auf einer Gesamtschule (Waldorfschule Dortmund). Also 8 Jahre lang. Danach bin ich auf eine Privatschule gewechselt, weil ich an der Waldorfschule gemobbt wurde. Auf der Privatschule war ich dann von 2014 bis Anfang 2016. Am Anfang von 2016 bin ich dann auf eine Realschule gewechselt (wegen Mobbing auf der Privatschule), wo es mir richtig schlecht ging und ich mich auch nicht wohl gefühlt habe. Dort war ich 4 Monate. Danach durfte ich wieder auf die Privatschule, wo die Mobber nicht mehr da waren. Es ist mir klar, dass man nie eine Schule finden wird, wo nichts ist. Auf der Privatschule war ich dann bis Anfang 2017. Am Anfang 2017 wurde mir dann gesagt, dass ich angeblich Autismus habe (mit normaler Intelligenz). Ich kann angeblich nicht mit mehreren Leuten zusammenarbeiten und mich auf eine Sache nicht lange konzentrieren kann. Das stimmt aber alles gar nicht. Ich fühle mich seitdem (das sind jetzt 2 Jahre her) richtig schlecht und von meinen Eltern usw. werde ich jetzt wie ein kleines Kind behandelt. Ständig soll ich zu irgendeinem Arbeitsamt. Dann soll ganz oft jemand zu mir nach Hause um sich mein Zimmer anzuschauen, weil anscheinend ja so viel anders ist was bei normalen Leuten nicht so ist. Ich hatte 2014-2016 nie solche Probleme. Mir ging es richtig gut auf der Privatschule und das wurde mir alles damit zerstört. Mein Selbstbewusstsein ist durch das Mobbing und diesem ganzen angeblichen Autismus bei 0% angelangt. Jetzt besuche ich seit 2017 eine Förderschule, wo ich mich auch richtig unwohl fühle. Ich will das alles nicht mehr. Ich weine jeden Tag und denke über meinen Selbstmord nach. Außerdem habe ich so Gedanken von damals, wo alles so gut war und wie es jetzt ist, was mich auch kaputt macht. Das alles hat jetzt zu Bauchschmerzen geführt und ich habe jetzt irgendwas an den Gallen wegen dem ganzen Stress und der Psyche und war gestern und heute nicht in der Schule. Die Privatschule ist die Karl Müchler Schule. Ich hoffe das die Schule mir nochmal eine letzte Chance gibt, um diese Schule ein 3. mal besuchen zu dürfen. Ich bin zwar mit einem Anwalt auseinandergegangen, aber hinterher waren wir wieder nett zu denen und die zu uns. Darf ich die Schule nicht mehr besuchen und wenn ich das mit dem angeblichen Autismus nicht wegkriege ist das mein Selbstmord. So viel steht fest. Ich möchte das alles nicht mehr. Ich hatte damals so eine Motivation und jetzt habe ich seit 1 Jahr und 2 Monaten gar keine mehr und ich fühle mich seitdem auch richtig unwohl und mir geht es richtig schlecht. Außerdem werde ich jedes mal mit einem Schülerspezialverkehr abgeholt. Wenn der Bus da ist gehe ich raus und jetzt überlege ich, ob ich rausgehen soll und dann aber nicht in den Bus reingehe sondern von Zuhause weglaufe. Mir geht es so schlecht. Ich will das alles nicht mehr. Was soll ich jetzt machen? lg Noah  

Mobbing, Schule, Freundschaft, Selbstbewusstsein, Psychologie, Selbstmord, Suizid
5 Antworten
Ist das verhindern des Suizid's, Eingriff in die Freiheit?

Hallo Gute Frage - Community,

wie ihr am Titel erkennen könnt geht es um die Frage, ob das verhindern eines Suizid's ein Eingriff in die Freiheit eines anderen ist.

Mal angenommen jemand will sich umbringen, die meisten (zumindest nehme ich das auch einfach mal an) würden ihn daran hindern. Jetzt ist es aber so. Wie jemand sein Leben gestaltet kann und will ich niemandem vorschreiben.

Daher bin ich mir nicht ganz sicher, sollte es nicht auch das Recht eines Menschen sein ob er denn überhaupt leben will? Ich meine wenn er niemanden in Mitleidenschaft zieht, oder die Freiheit eines anderen nicht dadurch einschränkt, wieso ist es dann trotzdem nicht ok?

Auf der anderen Seite stört mich auch irgendwie, beim ritzen beschweren sich die Leute, dass "Selbstverletzung", keine Lösung sei. Gleichzeitig dürfen aber Leute rauchen oder Alkohol trinken und ggf. sogar damit übertreiben (was im grunde auch eine Selbstverletzung ist, nur gesellschaftlich anerkannter).

Daher eine kleine Nebenfrage, weshalb ist es ok zu rauchen? Aber nicht ok, ein paar Streifen sich durch die Haut zu ziehen, klingt für mich nicht nachvollziehbar.

Würde mich auf hilfreiche Antworten freuen. Und um das von vorneweg klarzustellen, Troll, beleidigende oder provokante Antworten werden von mir ohne Ausnahme gemeldet.

Liebe Grüße euer Dhalwim,

Kann man so nicht sagen. 47%
Ja. 32%
Nein. 20%
Menschen, Psychologie, Ethik, Freiheit, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Psyche, Selbstmord, selbstverletzung, Suizid, Einschränkung, Freiheitsberaubung, Abstimmung, Umfrage
25 Antworten
Psychische probleme, die mich verwirren und suizidal machen?

Ich bin 18 und habe ständig das gefühl mir läuft die zeit davon. Es ist, als hätte ich die vergangen jahre, oder meine jugend 14-jetzt, komplett verschwendet und ich kann die zeit nicht zurückdrehen also ist da diese lücke die ich jeden tag aufs neue verspüre und die macht mich depressiv... was wiederum andere probleme auslöst. Das alles empfinde ich dermaßen stark dass ich mir ein leben mit so einer großen lücke nicht vorstellen kann. Es scheint mir einfach unrealistisch und unmöglich? Ich gehe zurzeit zur therapie und konnte dies noch nicht ansprechen aber das liegt auch nur daran, dass wir all die anderen themen besprochen haben die mir das leben, aus der psychischen perspektive, schwierig machen.

Dabei gebe ich schon seit jahren mein bestes um herauszufinden wieso und was helfen kann, bisher erfolglos. Ich versuche auch immer realistisch zu bleiben und meine emotionen nicht die kontrolle überlassen. Trotzdessen scheint mir die vorstellung die nächsten jahre ein gesundes und zufriedenes leben zu führen unrealistisch und nicht machbar. Dabei beachte ich auch die ganzen maßnahmen die ich ergriffen hab um das alles in die reihe zu kriegen. Auch erfolglos.

Das einzige was ich mir noch als letzte option vorstellen kann sind medikamente, etwas, was mich zwingernderweise zufrieden stellt und meine probleme beseitigt oder erträglicher macht.

Und TROTZDEM bin ich hier und versuche weiterhin mein glück mit dem preis dass ich immer mehr die hoffnung verliere.

Also bitte, euer senf?

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Suizid
5 Antworten
Weshalb ist die Gesellschaft gegen Suizid?

Wir alle müssen irgendwann sterben und genau das, macht die Zeit auf der Erde so kostbar. In unser heutigen Gesellschaft wird dieses Thema aber gerne verdrängt, es wird zum Tabu-Thema gemacht.

Und genau das ist der Fehler. Statt offen und ehrlich mit einer existentiellen Thematik wie dem Tod umzugehen, wird geschwiegen und so getan, als wäre unser Leben endlos, als wären wir individuell unantastbar.

Grad im Bezug auf Suizid und Sterbehilfe finde ich es unverantwortlich, wie stur sich gerade auch unsere ach so liberale Politik stellt. Suizid wird verschrien, selbst wenn man unter chronischen Schmerzen leidet oder sein Leben als trostlos erachtet. 'Suizid ist keine Lösung' ist einer der grenzdebilen Sprüche, die gerne zitiert werden.

Aber - Suizid ist eine Lösung. Eine Lösung auf schwerwiegende Krankheiten, die mit unserer heutigen Medizin nicht mehr zu bekämpfen sind. Oder seelische Leiden, die das Leben einer Person über Jahre hinweg trotz diverser Therapien massiv stören und ein glückliches Leben undenkbar machen. Oder auf altersbedingte Gebrechen, Einsamkeit im Alter, ich habe mit so vielen Menschen gesprochen, sie wollen eigentlich nicht mehr, die Einsamkeit ist erdrückend, aber der Tod möchte nicht kommen.

Grade in diesen Fällen finde ich - Suizid ist eine Lösung. Eine Lösung, dem Leiden ein Ende zu bereiten. Warum muss auf Biegen und Brechen weitergelebt werden, nur um zu existieren, als wäre die Existenz per se das, was ein Leben ausmacht (nicht!).

Haut mal eure Meinung diesbezüglich raus.

Leben, Tod, Psychologie, Suizid, Philosophie und Gesellschaft
5 Antworten
Mein Leben ist am Ende. Was soll ich tun?

Hallo,

Ich schreibe hier aus tiefster Verzweiflung heraus. Mein Name ist Lars und ich bin 16 Jahre alt. Ich hatte schon immer soziale Probleme und wurde oft gehänselt und ausgeschlossen. Ich hatte nie viele Freunde, aber dennoch hatte ich welche. Ich denke mal, dieses jahrelange Gehänsel hat dazu geführt, dass ich immer unsicherer wurde und mein Selbstbewusstsein immer kleiner wurde.

Ende 2016 ist es dann losgegangen. Zuvor haben sich meine Grundschulfreunde bereits von mir distanziert. Es war nicht sonderlich schlimm, da der Kontakt langsam aufgehört hat, aber traurig war es dennoch. Ich habe dann mit meinen jungen 14 Jahren aus Leichtsinnigkeit und Unwissenheit etwas dummes getan, für das ich auch verurteilt wurde. Es hat mich monatelang so sehr psychisch belastet. Ende 2017 bin ich dann mit einem Mädchen zusammengekommen, was den psychischen Stress dann abklingen lies. Zu dieser Zeit sind alle anderen Freundschaften von mir auch kaputt gegangen. Ich war also sehr froh, dass ich dieses Mädchen gefunden habe. Nach eineinhalb Monaten hat sie sich plötzlich von mir getrennt. Es hat sich herausgestellt, dass sie mich lediglich ausgenutzt hat. Ich war psychisch wieder am Boden. Dann hab ich aber wieder eine Freundschaft geschlossen. 2018 war aber für mich dennoch schrecklich. In diesem Jahr hat meine depressive Stimmung angefangen. Ich war ganz oft einfach nur depressiv und lustlos. Mir hat nichts mehr Spaß gemacht, kein Hobby von mir. Ich habe dann nur noch Serien und Filme geschaut. Es gab Tage, da hat mir selbst das keinen Spaß mehr gemacht. Ich hab mich dann auch sozial zurückgezogen, weil Menschen zu mir einfach nicht nett sind. Ich fühle mich meistens gekränkt, wenn ich mit Menschen unterwegs bin.

Ende 2018 habe ich eine von meinen Freundschaften verloren, was mir nochmals enorm zugesetzt hat. Vor zwei Wochen ist dann meine letzte Freundschaft zerbrochen. Nun liege ich hier mit meinem Handy in der Hand, ohne jegliche Freunde, ohne Lebensfreude und Depressionen. Ich habe Suizidgedanken, würde mich aber niemals umbringen. Wenn ich an einem Geländer auf einer hohen Etage stehe, bekomme ich ganz weiche Knie, da ich mir vorstelle herunter zu springen. Ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll. Ich bin total Lust- und Antriebslos. Freunde finden fällt mir nicht leicht, da jeder Versuch in die Hose geht. Eine Psycho-Therapie ist nicht ganz einfach, da ich dazu meine Eltern einweihen müsste, aber das kann ich nicht. Ich habe ein gutes Verhältnis zu ihnen, aber ich weiß nicht, wie ich ihnen das sagen soll. Vorallem ist es mir extrem peinlich an psychischen Krankheiten zu leiden, da es gesellschaftlich sehr verspottet wird und ich lege einen großen Wert auf die Meinung Anderer.

Was würdet ihr in meiner Situation tun, was soll ich tun? Bitte versetzt euch wirklich mal in meine Lage, was ihr tun würdet, wenn ihr ich wärt. Wie würdet ihr euch fühlen, was würdet ihr tun?

Freundschaft, Freunde, Pubertät, Psychologie, Depression, Jugend, Liebe und Beziehung, psychische Probleme, Suizid, Versagen
15 Antworten
Hat sich bis heute irgendwas positiv verändert zum Thema Suizid und aktive Sterbehilfe oder wird das genauso noch totgeschwiegen und verübelt wie eh und je?

Ich kenne das bisher noch so, dass man über erfolgreiche Suizide nicht spricht oder man betrauert die Zurückgebliebenen ein wenig und lässt die Sache ruhen.

Und Menschen die noch auf dem Weg dorthin sind, wird mit Einweisung gedroht, wenn sie ihre Suizidgedanken äussern. Oder ihnen werden online irgendwelche "Hilfsnummern" und Seiten verlinkt, damit sie dort schnell ihr Leid klagen und sich zu einer "Therapie" überreden lassen, wo sie dann später mit Medis vollgestopft werden können - ist ja gar nicht so selten "ihre freie" Entscheidung. Mit aktiver Sterbehilfe verhält es sich auch nicht anders. Da hat man Mühe an Infos ran zu kommen und Therapeuten fangen plötzlich mit verschiedenen "Therapien" an auch "Ergotherapie" ist dabei. (Gutschein für Thermal/-Wellnessbäder oder so was hatte ich bislang noch nicht)

Alles im Namen von Optimistmus, Religion und Pro-Life Aktivismus - aus meiner Sicht, weil ich habe eben noch nie einen Atheisten oder Antireligiösen kennen gelernt der was gegen Suizid und aktiver Sterbehilfe vorbrachte. Die waren bisher recht gütig.

Frage steht oben.

Medizin, Religion, sterben, Psychologie, Atheismus, Atheist, Ethik, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie, Sterbehilfe, Suizid, aktive Sterbehilfe, nachsichtig
7 Antworten
Hilfe.. Depression. Selbstmord?

Hallo.

bin 19 Jahre alt wohne noch bei meinen Eltern habe keine Freunde weder im echten Leben noch im Internet. Bereits 2 mal meine Arbeit verloren einmal durch Diebstahl (Geld) und einmal durch Datenschutzmissbrauch. Nun bin ich arbeitslos zu hause und spiele den ganzen Tag ps4. Meine Eltern haben mir schon gesagt sie werden mich rauswerfen bis zum Sommer wenn sich nicht bald was in meinem Leben änderteny Soll aber nicht das Thema sein sonder das hier:

Juni 2018 hat mir jemand Sportwetten gezeigt (wusste davor dazu garnichts) und habe dann auch angefangen zuerst klein mit 10€ 15€ 20€.. dann einmal mit 100€ danach 200€ bis ich einmal mit 200€ Einsatz auf 11 tausend Euro kam und dachte ich mache so das große Geld. Ich habe nicht abgehoben und macht einfach weiter bis ich es verlor. Dann hab ich wieder aufgeladen und wieder und wieder bis ich ca bis Dezember 2018 25 tausend Euro verspielt habe (alles was ich mir bis dahin zusammengespart habe) dann habe ich einen ganzen Monat nicht gespielt weil ich kein Geld hatte und es ging mir auch gut.. am 09.01. sind meine Eltern in den Urlaub gefahren und ich war bzw bin noch 2 Wochen alleine zuhause und meine Mutter hat eine Box mit 9000€ zuhause welche ich einfach mit dem versteckten Schlüssel aufgemacht habe, das ganze Geld genommen hab und mal wieder verzockt habe. Bin seit 2 Tagen durchgehend am weinen und finde keinen Ausweg mehr. Ich weis nicht mehr was ich tun soll.. Suizid kam da auch schon in meine Gedanken ich bin mit meinem Leben am Ende ich habe Nichts mehr für was es sich zu leben lohnt ä..

Tod, Psychologie, Depression, Selbstmord, Suizid
13 Antworten
Keine Ressourcen mehr und völlig am Ende?

Ich hab das Gefühl ich könnte am besten mein Leben beenden . Ich liebe die Ausbildung die ich aktuell mache . Die davor war einfach nicht mein Fall und langweilig und wenig Geld was man bekommen hätte . Aber durch meine Vergangenheit hab ich Baustellen und Probleme und bin überlastet . Der Rettungsdienst war schon mal bei uns weil ich mal nen Beitrag geschrieben hab und ein Freund daraufhin diese verständigt hat und die hätten mich fast eingewiesen . Hab aber gesagt dass ich das nur zum „mir luft machen“ geschrieben hab .. aber eigentlich kann ich echt nicht mehr . Essstörung sexuelle Belästigungen Mobbing und dadurch geringes Selbstbewusstsein und Ängste und ich halte kaum noch Stress aus .

Ich hab die letzte Zeit meinen Allerwertesten aufgerissen und mich so ins Zeug gelegt wie’s geht .. und ausreichende Leistungen zu bringen u hab mir nen Praktikumsplatz gesichert und einen Fürs Anerkennungsjahr. Lehrer haben mich gefragt ob Alles ok ist . Was soll ich sagen .. ich war mal 1en Schülerin in der Ausbildung davor u hätte jetzt besser sein können aber meine Probleme sind wie eine Welle und ich will mich am liebsten von der Welle runterdrücken lassen und nicht mehr kämpfen . Aber wenn ich jetzt aufgebe , obwohl es die stressigste Zeit jetzt wird .. da ich in der Oberstufe bin .. werd ich nie mehr solche Chancen haben glaub ich. Weil dann hätte ich ne Pause im Lebenslauf wegen mentaler Krise ? ..

Ich seh nur noch Lernstoff und den Sinn nicht mehr hinter dem Ganzen und kann mich kaum noch orientieren was aus einem Text das wichtigste bspw ist .

Ich hab noch nie irgendwas aufgegeben egal wie schlecht es mir ging . Was soll ich machen .

Krise, Schule, Ausbildung, Suizid
4 Antworten
An wen soll ich mich wenden [Depressionen]?

Hey,

Ich (20) bin vermutlich depressiv & Suizidgefährdet. (Vermutlich, da ich mich nur 2 Personen anvertraut habe & es kein Psychologe angehört hat.)

Ich habe fast täglich Suizidgedanken & auch einen gescheiterten Versuch hinter mir. Zudem "versuche" ich mich manchmal zu ritzen, aber ich verkrampfe kurz bevor es passiert. Kann mich wahrscheinlich nicht physisch dazu überwinden. Teilweise kann ich keinen klaren Gedanken mehr fassen & lasse alles schleifen (Berufsschule, soziale Kontakte).

Nun hab ich versucht mir Hilfe zu holen. Mein Vater spielt das herunter & meint, es wäre nur eine Phase. Allerdings geht das nun schon seit weit über einem Jahr. Vor ca 3 Wochen habe ich mich einer Freundin anvertraut, die daraufhin sauer geworden ist & mir Vorwürfe gemacht hat. Ich war echt enttäuscht davon, weil es mir sehr schwer fällt, darüboer zu reden. Seitdem besteht kaum noch Kontakt zu ihr.

Natürlich wollte ich auch zum Hausarzt aber sie ist telefonisch nicht erreichbar. Ich hab es mehrmals an verschiedenen Tagen versucht. Ich weiß nicht, an wen ich mich noch wenden könnte. Mir würde sonst nur noch meine Berufsschullehrerin einfallen. Sonst habe ich niemanden. Da würde aber da Risiko bestehen, dass sie es meinem Vater meldet. Ich habe Angst, dass ich wieder nicht ernst genommen werden könnte oder mir das erneut vorgehalten wird.

Wisst ihr, an wen ich mich wenden könnte?

Danke für hilfreiche Antworten.

Leben, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizid, Verzweiflung
12 Antworten
Habe ein schlechtes Verhältnis zu beiden Elternteilen?

Heiii also ich weiß halt nicht mehr weiter... Meine Mutter hat sich die letzten Jahr sehr verändert und es ist mir super peinlich mit ihr überhaupt noch raus zu gehen... Also sie war damals nicht so, aber seit 2-3 Jahren haben wir so ein schlechtes Verhältnis, dass ich es schon gewohnt bin mir anzuhören ich sei eine Schlam*e oder habe es verdient in der Schule gemobbt zu werden... Aufjedenfall gab es in letzter Zeit wieder einige Eskalationen, die mir mega peinlich waren... Ich hatte halt leistetest Sport und dann kamen die Mutter meiner Freundin und meine Freundin zu mir und haben mich zu sich nachhause eingeladen (meine Mutter kennt diese Familie und findet sie OK).. Aufjedenfall sollte ich am Telefon anrufen und meine Mutter fragen ob es OK ist.. Am Telefon hat sie dann angefangen herumzuschreien und meine Freundin zu beleidigen.. Naher habe ich versucht mit ihr im normalen Ton darüber zu reden und sie schreit mich an und beleidigt mich als freche Göre... Als ich letztens mit meiner Bff in der Stadt war hat sie wieder sowas ähnliches abgezogen, woraufhin meine Bff fast geweint hat.. Zu meinen Vater habe ich auch kein besseres Verhältnis... Zu meiner Schwester habe ich Kontaktverbot, weil meine Mutter meint, sie soll nie soll zickig und schlam*ig werden wie ich... Alle meine Abhau Versuche haben leider nicht geklappt, mein Versuch aus dem Auto zu springen leider auch nicht (seitdem lacht mein Vater mich aus, weil ich Depressionen habe und sagt, dass er sowas wie mich gemobbt hätte..) Naja was soll ich tun? Kommt jetzt bitte nicht mit rede mit deinen Eltern, dann bekomme ich wieder eine geklatscht oder werde beleidigt

Schule, Familie, Freundschaft, Eltern, Gewalt, Psychologie, Depression, Hass, Liebe und Beziehung, Suizid
3 Antworten
Kein Glück in der Liebe, Schule schwänzen, Suizidgedanken, es nimmt kein Ende?

Hallo Zusammen. Mir geht's in letzter Zeit ziemlich schlecht und ich hab keine Lust mehr am Leben zu sein. Ich würde mich jetzt nicht umbringen oder so aber ich wünsche mir nicht mehr zu existieren. Es läuft einfach alles daneben und eins trifft das andere. Ich wurde jetzt schon wieder 2 Mal heftigst verarscht und über einen von den Jungs bin ich bis heute c.a 7 Monate später immer noch nicht hinweg. Immer.spielt jemand mit meinem Herz und macht mich kaputt. Mittlerweile bestehen meine Gefühle nur noch aus Hass, Wut und Trauer. Ich schwänze ab und zu die Schule weil ich einfach immer das Gefühl habe das ich gleich zusammenbreche. Ich kann mich nicht drauf konzentrieren. Und Suizidgedanken hab ich auch schon wieder. Ich fange an zu denken das mein Leben total sinnlos ist und mich sowieso jeder hasst. Ich hab einfach kein Bock mehr verarscht zu werden von allen die ich liebe/ geliebt habe. Aber es passiert trotzdem. Am Anfang bin ich jemandem wichtig und dann fängt es an schlimmer zu werden. Mir wird von Jungs ständig gedroht und echt perverse Sachen von mir verlangt. Mein bester Freund nimmt mich da in der Schule auch nicht in Schutz. Und mit der Schulsozialarbeiterin hab ich mal gesprochen aber das hat auch nichts geändert. Ich bin jetzt niemand der andere richtig mobbt deswegen versteh ich nicht das auf mich fast jeder los zu gehen scheint. Die Jungs nutzen jede Gelegenheit mich dumm anzumachen und irgendwelche Gemeinheiten an den Kopf zu werfen. Ich werde auch ständig angeschrien, angefasst, mit Sachen beworfen und einmal eine Treppe runtergeschubst wo ich mir den Fuß verstaucht und meine Rippen geprellt hab. Ich habe Angst zur Schule zu gehen. Ich hab auch keinen der mich verteidigt ich hätte so gern einen Freund aber der letzte in den ich verliebt war hat mich vor der Klasse bloßgestellt. Ich bin nicht hässlich aber trotzdem bin ich denen ein Dorn im Auge und ständig die Zielscheibe. Ich habe das nicht gezeigt daß es mich verletzt und halt einfach zurück beleidigt aber danach habe ich mich seit langem nach dem ich Clean war wieder selbst verletzt. Nicht ritzen, aber ich hab mir mit einem Gürtel auf meine Oberschenkel gehauen bis es blutet. Ich kann nicht mal weinen. Kann verstehen wenn das hier keiner ließt diesen Bs.

Liebe, Schule, Glück, Freundschaft, Liebeskummer, Belästigung, Liebe und Beziehung, Schwänzen, selbstverletzung, Suizid
6 Antworten
Depression durch arbeiten?

Wie fange ich an, ich bin M20 & sehe kurz und knapp keinen Sinn im Leben. Jetzt mal ganz grob ausgedrückt.

Ich habe meine Ausbildung erfolgreich beendet, in der es mir sehr schlecht ging. Es hat nicht speziell mit fiesen Kollegen, unmenschliche Arbeitszeiten oder was weiß ich zu tun. Ich bin ein eigentlich schnell zufriedener Mensch. Ich brauche kein großes Reichtum, kein gar nichts glücklich zu werden. Ich habe eine Freundin die ich über alles liebe (weshalb ich den folgenden Lauf mache), und mir reicht einzig & alleine meine Freiheit. Sowas wie Langeweile gibt es für mich nicht, denn ich genieße jede Sekunde meines Lebens, auch wenn diese sich auf Zocken, Spazieren gehen etc. beziehen. Allerdings ist dies nicht der Fall, wenn ich jeden Tag extrem früh aufstehen muss, schlecht gelaunt zur Arbeit gehe, schlecht gelaunt nach Hause komme & den restlichen Tag nicht mehr anzusprechen bin, weil ich fertig mit meinen Nerven bin, und mich Tag für Tag wieder Frage, weshalb ich überhaupt weiter mache, weshalb will/soll/muss ich ein Leben führen, das darauf basiert ist 70% seines Tages mit Arbeit zu verbringen, den Rest des Tages nichts mehr zu haben, und Sklave des Staates zu sein. Verständlich werden viele sagen, Du bist 20, so ist das Leben, gewöhne dich daran, wir alle müssen das. Aber ich merke es Tag täglich wie es mich kaputt macht, ich schlafe komplett traurig, unzufrieden & depressiv ein, und wache mit den selben Gefühlen wieder auf, und das ändert sich nicht, nur dass es gefühlt Stunde zu Stunde schlimmer für mich wird. Das ist egal ob ich einen Bürojob habe, im Lager arbeite, wie ich es jetzt aktuell tue, im Verkauf oder als Anwalt. Mich macht es einfach fertig, in einem Leben, indem die Zeit bis zum Tod so schnell vergeht, nicht das machen zu können, was ICH wirklich möchte.

Ich war nach Beendigung meiner Ausbildung ein halbes Jahr Arbeitslos, und das hört sich jetzt evtl. dumm an, aber das war die beste Zeit seit den letzten Jahren. Ich war jeden Tag unbeschwert glücklich. Dazu gesagt wohne ich bei meiner Mutter, weshalb Geld Probleme nicht so der Fall waren. Ich konnte auf Grund meiner ständigen geistigen Abwesenheit, und Konzentrationsstörungen nicht übernommen werden, da ich jeden einzelnen Tag meiner Ausbildung komplett unzufrieden mit meinem Leben war. Habe mich Tag für Tag gefragt, ob ich dieses Leben wirklich so leben möchte. Krass gesagt...

Ich bin einfach am Ende, die Vorstellung dies noch über 40 Jahre tun zu müssen treibt mich zu Aussagen, die ich bereits getätigt habe wie "Wenn so mein weiteres Leben verläuft, kann ich mich doch gleich aufhängen". Und das alles ist nicht übertrieben, eher kurz gefasst, und keine Ausrede wie es bestimmt viele denken, dass ich faul bin & einfach keine Lust habe auf arbeiten.

Kann mir denn irgendjemand helfen...

Arbeit, traurig, Krankheit, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Suizid, hilferuf
9 Antworten
Depression, bald in die Klinik aber was ist mit der Schule?

Hallo liebe Community

Ich bin 17 und Männlich und gehe momentan in die Realschule.

Mir ist kürzlich eine Depression diagnostiziert die wohl ausgeprägt ist (Mittel bis Schwere Depression laut Therapeuten). Ich werde eine Therapie anfangen, da dauert es aber noch bis ein Platz frei ist in der Klinik. Ich habe schon lange auch Suizid Gedanken. Ich war schon auf der Geschlossenen für knapp 2 Wochen aber leider wird da keine Therapie gemacht.

Jetzt habe ich mich mit meinem Therapeuten dazu entschieden das es wohl besser wäre in eine Klinik zu gehen und da auf Antidepressiva eingestellt zu werden. Der Alltag ist für mich echt schwer geworden, Einkaufen u.a oder auch Schule ist kaum möglich, ohne danach extrem kaputt zu sein... Durch eine Konzentration und Antriebsschwäche bin ich in der Schule nun so schlecht geworden, das ich die 10 Klasse wiederholen muss.

Ich schaffe es manchmal noch zur Schule 1 oder 2 Tage aber der Rest der Woche bin ich dann zu Niedergeschlagen um weiter in die Schule zu gehen. Bis jetzt können meine Eltern das noch selbst Entschuldigen aber ich weiß dass das irgendwann nicht mehr geht und ob nicht ein Arzt mich da Krankschreiben könnte? Ich würde in ungefähr 3 Wochen in die Klinik gehen aber solange noch zur Schule zu gehen wäre für mich quasi nicht möglich..

Nach der Klinik würde ich dann die Klasse wiederholen falls es mir bis dahin besser geht. Oft reden mir meine Eltern noch ein das ich mir die Depression nur einbilde was die Situation nicht angenehmer macht. Ich werde halt als Faul bezeichnet weil ich nach wenigen Aufgaben keine kraft mehr für weitere Sachen habe..

Therapie, Schule, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Suizid
6 Antworten
Was tun ich will sterben?!?

W (bald 17 noch 2 Tage So) ich hab seit 2 jahren eine Essstörung und vor 3 Monaten hab ich damit aufgehört weil ich weiß dass das nicht gut ist und unvernünftig. Am Silvester hatte ich (wieder) eine Panikattacke.(Das erste mal war als ich morgens in die Schule ging).Wie auch immer hatte ich meine 2te Panikattacke am Silvester 2019,weil ich um es kurz zu machen mich unwohl fühlte bei der Familienfeier.Meine Verwandten,die ich lange nicht gesehen hab,haben mich angesprochen,dass ich zugenommen habe und dann ist mir auch noch was peinliches passiert.Ich hab mich im Bad eingesperrt und hab die ganze Nacht nicht schlafen können,vor weinen und Kopfschmerzen.Nach der Feier kam ich nicht mehr aus mein Zimmer heraus.Ich hab nichts gegessen und getrunken und erkältet war ich auch,mit kopfschmerzen und gerötete Augen.Jezt hab ich wieder damit angefangen mit bulimie und anorexie.Nicht nur das,ich leider auch an einer Deppresion.Aber bevor ich davon erzähle sollte ich auch noch erzählen wie ich mit anaroxie angefangen habe. Vor 2 jahren war ich von einer größe von 172cm 86kg schwer und so mit übergewichtig.Ich wurde schon als Kind von meiner klasse und Familie fertig gemacht und gemobbt(vorallem mein Bruder und meine Mitschüler.)Ich wollte schon seit ich 12 war abnehmen,doch ich konnte irgendwie es nicht aushalten und schaffen.Ich weiß nicht wie,aber im Internet hab ich mich mit abnehmen beschäftigt und durch Zufall eine pro ane Webseite besucht und ich fand die tipps sehr anziehend,aber davor wusste ich nicht was eine ana oder mia ist.Hab dann 6kg abgenommen und ich war auch das erstesmal in einer PRO Ana Whatsapp gruppe .Ich war so motiviert.Naja nach paar Monaten habe ich mit abnehmen aufgehört und ich traf Mia.Sie half mir immer bei eine FA.Ich weiß,dass Mia einen süchtig macht und ich wollte damit aufhören,was ich auch tat,aber wenn ich das tat musste ich auch ana aufgeben und zunehmen wegen den vielen Fa.Am Juni 2018 vor den Sommerferien hab ich wieder motivation aufgesammelt und hab stolze 8kg abgenommen (68kg).Meine Famile lobten mich,aber sie sagten auch das ich noch ein bissen abnehmen

Die negativen gedanken in meinem Kopf,machen mich müde und verückt.
Schule, Angst, Tod, Anorexie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Suizid, Pro Ana Mia, Selbsthasst
10 Antworten
Ich bin genau die Person die ich als Kind gehasst hab und ich weiß einfach nichtmehr was ich machen soll?

Als Kind war ich klein und begabt und mädchenhaft und süß. Ich war verdammt sensibel und habe darunter ständig gelitten. Ich war so ängstlich und schüchtern und ich hatte viel zu viel Empathie. Aber nicht für andere Menschen, sondern für Lebloses; zb: Steine, Kuscheltiere, Müll, etc. Ich habe mir geschworen dass ich, egal was passiert, niemals so ein idiot werde wie die anderen Kinder. Dass ich nie meinen einzigen und besten Freunden (den Gegenständen) so wehtue, wie es die anderen Kinder machen. Ich wollte für immer ängstlich und nett und fair bleiben und nicht dumm und impulsiv wie die anderen Kinder in meinem Umfeld.

Und jetzt bin ich hier. Ich bin 15, ein ungebildeter, ekelhafter, aggressiver trans typ und bekomme es nicht hin Empathie für irgendwas oder irgendwen zu fühlen; Ich tue aber ständig so, weil ich meine damalige Gabe nicht verlieren möchte. Weil ich nicht einsehen will, dass Nora auf John wütend ist. Weil ich nicht Nora's größte Angst sein will. Aber ich will auch nicht Nora sein. Ich weiß einfach nichtmehr was ich machen soll, es ist 3 Uhr nachts und mein Leben gejt den Bach runter und ich hab nix besseres zu tun als über meine Kindheit nachzudenken

Psychologie, Angststörung, Depression, Hass, Kindheit, Selbsthass, Selbstmord, Suizid, Transexuell, Wut, Geschlechtsumwandlungen, Female to Male
4 Antworten
kein anderer Ausweg?

Also, ich hab gar keine Ahnung wie ich dies nun formulieren soll, weshalb ich es jetzt so gut wie möglich formuliere.

schon seit ungefähr 1-2 Jahren ritze ich mich schon und es wird halt immer tiefer, jedoch haben einige Personen davon schon erfahren (mein Vater und einige Mitschüler), doch nie hat jemand was dazu gesagt, außer mich runterzumachen. (Meine Klassenkameraden haben sich über mich lustig gemacht und mein Vater hat mich nur beleidigt)

jenachdem sind nun auch schon Suizidgedanken seit Anfang an dabei und mittlerweile sehe ich wirklich keine andere Lösung mehr als mir das Leben zu nehmen.

Früher ebenfalls, als ich noch bei meiner Mutter und meinem Stiefvater gelebt habe, hat dieser mich geschlagen und war auch relativ gewalttätig etc., ich hab mit 6 oder 7 Jahren meinem Vater erzählt und mit 8 Jahren bin ich dann zu ihm gezogen.

Es hat sich aber nun mal nichts verbessert, im Gegenteil, jeder macht mich ständig runter, die Lehrer, die Schüler, meine 'Freunde' (eigentlich nur Internet-Freunde) und meine eigene Familie. Gestern Abend hat mir mein Vater sogar vorgeworfen, gelogen zu haben, dass mein Stiefvater mich geschlagen hat.

Ich kann wirklich schlecht mit anderen Leuten über Probleme reden, da ich ständig ein unglaubliches Unwohlsein empfinde und mich sowieso niemand fragt was los ist.

Ich bin also extrem Anti-Sozial, weshalb ich niemanden um Hilfe bitten kann :/

wüsste irgendwer was ich machen soll?…

Depression, Selbstmord, Suizid, hilfe-gesucht
8 Antworten
Sehr großes Problem: Umbringen?

Also ich bin 14 Jahre alt und gehe zur Schule. Ich fälsche die Unterschrift seit der 6. Klasse und ich gehe jetzt in der 8 klasse. Ich habe in der 7. Klasse so verkackt, einfach nur 4en und 3en und ich meinte, nächstes Jahr wird es besser. Ich hab alles getan und ich glaube, ich hab mich wirklich nicht verbessert.

Meine Eltern haben mich heute mit dem Handy gesehen und dachten, dass ich seit heute morgen am Handy dran bin und nicht lerne. Und dann haben die ein Riesen-Drama gemacht und meinten: „Wir haben noch keine einzige Arbeit von dir gesehen und so und die wollen wir jetzt sehen.“ Ich habe nur eine Arbeit gezeigt und da hatte ich ne 3+ und die meinten ok, ist schlecht, aber immerhin. Und dann meinte ich als Ausrede: „Ja, die anderen Arbeiten liegen in der Schule und kann die erst morgen mitbringen.“ Und jetzt sind die einverstanden und warten bis ich morgen die Arbeiten hole und das Problem ist, dass die Arbeiten ja schon unterschrieben sind und die sehr schlecht sind.

Was soll ich morgen machen? Einfach nicht zurück kommen, aber meine Eltern sind sehr streng, die würden mich auch schlagen und wenn ihr sagt „ja dann geh zur Polizei oder so“, mit wem denn? Mit Freunden kann ich nicht, weil was würden die den denken, wenn ich denen sagen würde, dass ich fälsche? Die einzige Lösung kommt mir grad nur, umbringen und ich hab ein bisschen Angst, aber ich nehme einfach Tabletten, sehr viele, und werde auf Toilette sterben. Habt ihr eine andere Lösung? Bitte schnell, sonst muss ich mich entweder umbringen oder werde geschlagen!

Schule, Freundschaft, Eltern, hilflos, Liebe und Beziehung, Selbstmord, Suizid
10 Antworten
Was soll ich nur tun , ausweglose Situation?

Hallo Leute ,
Ich ( 17 , relativ Durchtrainiert, Maskulin, 1,83 cm groß , Deutsch/Türke ) habe ein für mich großes Problem ! Seid ca. 2 Jahren weis ich  dass ich Schwul bin , und das es nicht nur eine Phase ist (was ich lange Zeit gedacht habe ) ich bin nicht geoutet und werde ich auch erstmal nicht sein . Lieber würde ich mich umbringen , als , als eine Tunte , Ars“hfic“ker , Lutscher & wie auch immer abgestempelt zu werden . Das nächste Problem wäre das ich einen gewissen Type hätte der mich anspricht : Trainiert  , Maskulin , Nicht Tuntig sondern Normal , Akzeptans meiner Spirituellen Seite gegenüber ( ich praktiziere Magie ) und eben mein Alter . Leider findet sich sowas nicht zudem ist das Risiko zu hoch das man mich verrät und ich nur noch als oberes gelte . Ich sehne mich wirklich nach einer Person mit der ich über meine Probleme reden kann , natürlich auch Sexualität , Über die Welt Philosophieren kann und der es nicht nur um Sex geht sondern auch um eine funktionierende Beziehung . Das Problem ist auch das mich Frauen nicht wirklich ansprechen , ich kann mir die wildesten Phantasien ausmalen ! In meiner Hose tut sich einfach nichts (so extrem ist es seid wenigen Monaten ) . Ich bin auch relativ schüchtern was an meinem fehlenden Selbstbewusstsein liegt . Ich höre zwar oft das ich gut aussehe und viele Mädchen / Frauen zeigen mir das auch indem sie mich fragen ob ich vergeben bin u.ä aber ich selber finde mich einfach nicht schön . Was würdet ihr in meiner Situation machen ?

Fitness, Magie, Männer, Freundschaft, Menschen, Aussehen, schwul, Frauen, Esoterik, Sexualität, Psychologie, Penis, Deutsche, Gay, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Suizid, Türken, Vagina, Ausrichtung, Zielgruppe, Arroganz, LGBT, type
7 Antworten
Leben beenden- aber wie?

Hey..

Ich bin 15 Jahre alt und hasse mein Leben. Ich hab seit mehreren Jahren eine Essstörung, die mir mein Leben wirklich schwer macht, und dazu Depressionen. Manchmal hab ich sehr depressive Phasen, in denen es mir sehr schlecht geht, dass ich zu nichts in der Lage bin und nur heule. Das kann dann schon mehrere Monate anhalten. Natürlich gibt es Phasen, in denen ich das versuche, zu verdrängen, aber Suizid Gedanken und die Sinnlosigkeit des Lebens sind immer, egal in welcher Situation, in meinem Hinterkopf.

Nun ja..Wie schon erwähnt, sehe ich keinen Sinn darin, zu leben. Ich hasse das Leben, habe Angst vor der Zukunft. Ich möchte nicht alt werden, auch keine Familie haben, obwohl das früher mein größter Wunsch war, da ich Kinder so liebe. Aber keine Ahnung, seit ca. 5 Jahren hat sich meine Sichtweise dazu komplett geändert. Schon früher in der Grundschule hab ich alles hinterfragt, den Sinn danach gesucht, heute ist es viel schlimmer. Ich sehe keine Freude, keinen Sinn in jeglicher Situation. Ich kann es so schlecht erklären, aber ich möchte wirklich wirklich nicht leben. Das Leben macht mich fertig. Deswegen sehe ich als einzigen Ausweg Suizid. Allerdings weiß ich, dass das meine Familie sehr treffen würde. Aber ich möchte unbedingt vor meinen Eltern oder Geschwistern sterben, weil ich deren Tod nicht ertragen könnte und mich letztlich sowieso umbringen würde... Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Ich will wirklich suizid begehen, anderseits weiß ich halt, dass ich damit sehr viele Menschen verletzen würde. Ich hab einen Freund, und der liebt mich über alles, und wäre ich nicht mehr da...Sein Leben wäre zerstört. Und das will ich wirklich nicht. Aber ich sehe keine andere Möglichkeit?!

Ich brauche dringend Hilfe und Rat. Ich bin mir sicher, dass ich das durchziehen möchte, weiß aber noch nicht recht, auf welche Art und Weise. Kommt nun blöd, aber habt ihr irgendwelche Vorschläge?

Und bitte kommt jetzt nicht mit "Geh in 'ne Klinik" oder "Ist das dein Ernst?". Das hilft mir auch nicht weiter. Ich brauche bloß jemanden, der mich ein bisschen berät, weil ich da mit niemandem drüber sprechen kann.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizid
18 Antworten
Ist Suizid meine letzte Lösung?

Hallo. Ich W/16 schaffe es einfach nicht mich zu akzeptieren. Ich gehe jetzt seid 2 Jahren nicht mehr zur Schule (bzw. Ich musste 2018 nach den Sommerferien wieder hin habe aber nach 2 Wochen wieder aufgehört hinzugehen) ich finde mich einfach mega hässlich. Und das bin ich auch!

Seid einem halben Jahr traue ich mich kaum noch rauszugehen. Ich bin in den letzten 2 Jahren auch nicht ein Tag ohne Capi rausgegangen. Ich möchte einfach nicht das mich jemand sieht.

Vor 9 Tagen also an Sylvester wollte ich mich sogar umbringen, gefühlt unsere ganze Wohnung war voll mit Blut.

Ich weiß einfach das ich wenn sich an meinem Aussehen nichts ändert, mein Leben lang noch einsam jeden Tag in meinem Bett rumliegen werde. Ich kann einfach nicht mehr.

WAS AN MIR HÄSSLICH IST:

Ich habe sehr starke Augenringe vorallem im Augeninnenwinkel und dazu habe ich noch Starke Tränensäcke und schlupflieder. Meine Augen sind auch noch ziemlich asymmetrisch. (Mein Vater meint das eine Auge sieht aus als wäre es weiter geöffnet als das andere). Meine Nase hat eine sehr komische Form & sie ist fett und lang. Meine Lippen sind stark asymmetrisch! Man sieht es vorallem wenn ich lache, dann ist meine Oberlippe auf der einen Seite viel weiter oben als auf der anderen. Meine Zähne sind auch schief. Mein Kiefer bzw. mein Gesicht ist überhaupt nicht schön, es sieht „viereckig“ aus was mir sogar von einem Polizeibeamten gesagt worde als die Bilder auf der Wache von mir gemacht haben. Dazu bin ich noch sehr blass und richtig dünn (sehe so aus als wäre ich Magersüchtig, ich will zunehmen aber es Klappt einfach nicht).

(Ich war schon beim Psychologen aber der kann mir nicht helfen)

Mein einziger Ausweg sind Schönheits OP‘s (oder halt Suizid)

Da wir kein Geld haben müsste das von der Krankenkasse bezahlt werden, ich weiß die Krankenkasse bezahlt nur medizinisch notwendige Op‘s oder auch sowas wie abstehende Ohren bei Kindern. Ist es bei mir denn Medizinisch notwendig? Ich denke jeden Tag daran mir das Leben zu nehmen, traue mich seid 2 Jahren nicht mehr unter Menschen zu sein, habe deswegen keine Freunde... die können doch nicht sagen „bring dich lieber um, wir zahlen nichts?!“

DANKE AN JEDEN DER DEN TEXT GELESEN HAT🙏🏼

Tod, Gesundheit und Medizin, Psychologe, Schönheits-OP, Selbsthass, Selbstmord, Suizid, Suizidgedanken
20 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Suizid

Welches sind schmerzlose Selbstmordmethoden?

42 Antworten

Überdosis Schlaftabletten: Führt dies zu Schmerzen?

17 Antworten

Wie lange dauert das Sterben beim Suizid durch Erhängen?

25 Antworten

Depri Sprüche zum Heulen

33 Antworten

Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

51 Antworten

Wie kondoliere ich nach einem Suizid?

17 Antworten

Überdosis Lorazepam

10 Antworten

wie kann man so tief ritzen?

15 Antworten

Wo kann ich "Tote Mädchen lügen nicht" kostenlos streamen?

10 Antworten

Suizid - Neue und gute Antworten