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Thema Suizid
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Selbstmord, Meinunngg?

Hey :) Kurze Frage mal.. Wer ist hier alles gegen Selbstmord? Es kommt ja irgendwie auf die Situation drauf an, oder nicht? Wenn jemand verheult von der Brücke springen möchte, weil der Freund schluss machte oder man in der Schule gemobbt wird, ist das ganz klar übertrieben. Aber wenn Jemand echt viel sche*se schon erlebt hat, er mit sich selber eig innerlich in Frieden ist, also kein Selbsthass hat und einfach irgendwie friedlich mit sich abschliessen möchte, wieso hält man denjenigen auf? Wenn er nicht einfach über Nacht darüber kommt, sondern ein halbes Jahr mit dem Gedanken spielt? Wenn demjenigen klar ist, dass er noch sonst wie viele schöne Tage haben wird und vllt sogar einen Partner finden wird und heiratet wird und jaa, einfach sein perfektes Leben haben wird, aber eben nur vllt. Und er findet, dass er nicht all die anderen traurigen Tage, Schicksalsschläge usw auf sich nehmen möchte nur, wegen diesem "vllt" oder, dass es sich einfach nicht lohnt, weil er ja eh irgendwann sterben wird, egal ob vieles erlebt oder nicht, nach 100 Jahren kommt es ja garnicht mehr darauf an. Wieso hält man so Menschen, die friedlich mit sich abschliessen möchten, eig auf? Klar, derjenige ist dir wichtig und du möchtest ihn nicht verlieren, aber muss man nicht auch irgendwie loslassen können? Ist das nicht egoistisch, ihn aufzuhalten, ihm ein Leben zu geben, das er nicht möchte (auch nicht in Zukunft)? Er hat diesen Entschluss gefasst und es ist sein Leben, er kann entscheiden was er damit macht/wie er es verbringt. Eigentlich hat er auch Lebensfreude und Hoffnung, aber halt nicht so viel, dass es sich jetzt lohnen würde, die Beiden Sachen zu verdoppeln, halt weil es ihm einfach nicht wirklich wichtig ist. Wie seht ihr das an? Es handelt sich hier nicht um eine reale Person, ich habe einfach meine Sichtweise mitreingemischt. Würdet ihr so eine Person stoppen? Danke.

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbstmord, Suizid
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Überdosis wegen mir?

Hallo Community,

ich habe vor einigen Tagen einen Jungen kennen gelernt und wir haben uns super verstanden. Es war klar dass wir uns mehr mögen und so sagte er mir heute dass er mich liebt. Ich wusste gar nicht wie ich damit umgehen sollte also sagte ich nichts dazu. (Wir telefonierten). Danach schrieben wir noch darüber und ich sagte ihm nun schlussendlich dass ich vielleicht Gefühle für ihn hätte. Nun muss man dazu anmerken dass er eine schwere Kindheit hatte und viele Schmerztabletten etc. Nimmt. Ich weiß nicht welche Rauschmittel er noch mit. Nun ja also sagte er mir immer wieder dass er mich liebte und wir stritten schlussendlich weil er anscheinend unter Drogen war und aggressiv wurde. Nach etlichen Beleidigungen und Drohungen wurde mir das zu viel und ich sagte ihm dass er mich nicht mehr kontaktieren solle. JETZT kommt das wichtige dabei: er rief mich an und meinte dass er sich eine Überdosis geben würde und er für mich sterben würde, ich konnte ihn überreden es nicht zu tun. Anscheinend sagte ich dann wieder etwas falsches, (ich habe versucht ihn davon zu überzeugen dass ich eine Beziehung etc mit ihm eingehen würde also war alles erstmal gut), plötzlich meinte er wieder dass er sich umbringen würde und legte auf. Ich habe bestimmt 200 mal angerufen und ihm geschrieben aber er kommt nicht online Bzw. Antwortet. Ich bin mir ziemlich sicher dass er es wirklich gemacht hat. Ich weiß nicht wo genau er wohnt oder wie seine Oma bei der er lebt heißt. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich weiß nicht ob er das alles ernst meinte oder sonst etwas. Das alles war nun 2 Stunden her und ich mache mich total irre, verständlich würde ich sagen. Ich habe so Angst, ich bin mir sixher Dass er es wirklich getan hat und ich bin schuld daran. Ich weiß nicht was ich tun soll ich könnte nicht einmal den Notarzt anrufen.

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizid, Überdosis
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Freund versteht mich nicht, depressionen?

Hey, und zwar leide ich seit Jahren (bin 20) unter Phasenweise Depressionen, in meiner Kindheit sind viele unschöne Dinge passiert leider, die mich traumatisiert haben, geprägt haben. Hatte bislang leider auch keine Therapie oder sonst was, da ich ehrlich gesagt Angst hatte und mich nie getraut habe mit meinen Eltern offen darüber zu sprechen, da die mich sowieso nie ernst genommen haben.

Zu meiner Frage, ich bin seit fast 3 Jahren in einer Beziehung und ich muss sagen, ich wollte eig. nie in eine Beziehung, da ich Vertrauensängste hatte oder sogar immer noch habe (obwohl ich ihm wirklich vertrauen will, kann ich es nicht zu 100% und obwohl ich wirklich weiß, dass er nichts tun würde was mich am Ende kaputt machen würde), ich habe auch Verlusstängste und leide unter Eifersucht, da in meiner Familie sehr viel Hintergangen wurde, fremdgegangen wurde habe ich angst, dass es mich auch treffen könnte (obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass er es nicht tun würde, da ich es schon offen angesprochen habe, falls er mal dazu kommen sollte, dass er mit mir schluss machen soll, bevor er mich enttäuschen etc. und er meinte selber auch, dass er nur mich liebt und sowas nicht tun würde, da er nicht ehrenlos sei etc.)

Gestern hatte ich leider wieder meine 5 min. (Die gefühlt 24h gehen), wo ich ihm offen und ehrlich gesagt habe, dass ich nicht mehr mit diesen Ängsten leben möchte, dass die mich nerven, dass ich sterben möchte damit ich davon los bin. Jedoch hat er mich noch mehr erniedrigt als aufgebaut in dem er Sachen wie "du bist so ein Problemkind hab keine lust meeehr immer kommen neue probleme, immer am heulen. Geh zum arzt usw." (Ich bin seit 2 Wochen auf der Suche nach Ärzten nur leider ohne Erfolg).

Ich weiß manche können mit Leuten, die an Depressionen leiden nicht umgehen, aber als Partner sollte man doch eher für einen da sein und motivieren, schöne Dinge sagen, als eher "problemkind o.ä.".. ich kann ja nichts für solche Dinge, leider kann man sich das Leben nicht aussuchen..

Hattet ihr solche Erfahrungen? Liebt er mich oder ist es eig. Nur noch Angewohnheit..? Nervt es einen wirklich so sehr, wenn man öfter mal "Probleme" erwähnt ? Mit öfter meine ich nicht jeden Tag.. aber für ihn ist es wohl so, dass man nicht über Gefühle reden darf.

Gesundheit, Familie, Freundschaft, Tod, Beziehung, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Soziales, Suizid
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Würdet ihr mit eurer besten Freundin Kontakt abbrechen, wenn sie Depressionen hat und euch das sehr runterzieht?

Wir sind seit unserer Kindheit befreundet, aber sie hat seit 2 Jahren starke Depressionen und Suizidgedanken. Ich habe ihr natürlich gesagt, dass ich immer für sie da bin und habe ständig versucht ihr zu helfen, aber sie distanziert sich, wenn es ihr schlecht geht, wodurch man sich nur noch mehr Sorgen macht. Außerdem hat sie eine sehr pessimistische und negative Sicht auf alles, was es schwer macht etwas zu verändern. Ich sage ihr zwar immer es belastet mich nicht, aber natürlich geht es nicht an mir vorbei. Vor allem fühle ich mich als ihre beste Freundin schlecht, weil ich ihren Schmerz nicht nehmen kann, gerade weil ich früher selber Depressionen hatte und weiss wie sich das anfühlt. Wenn wir uns sehen, kann ich ihre Traurigkeit spüren, auch wenn wir zusammen lachen. Ich versuche dann immer für sie umso glücklicher/humorvoller zu sein, aber ich bin einfach machtlos gegen die Depressionen. Manchmal finde ich auch Ausreden um früher zu gehen, weil ich es einfach nicht mehr aushalte besonders weil mein Leben auch nicht gerade einfach ist. Sie ist mir aber sehr wichtig und scheint gerade die einzige Person zu sein, die mich versteht und die wirklich zu mir hält deswegen weiss ich nicht, ob mein Schmerz mit ihr oder ohne sie größer wäre.

Sorry für den langen Text!

Leben, Freundschaft, Psychologie, beste Freundin, Depression, Liebe und Beziehung, Loyalität, Suizid, Suizidgedanken
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Wieso möchte ich sterben? Wieso kriege ich meine Depression nicht in den Griff?

Hallo an Alle! Ich heiße hierfür mal Mister Grey.

Das ist das erste mal das ich auf Gutefrage etwas Frage und auch das erste mal das ich mich im Internet preisgebe.

Ich kämpfe seit Jahren mit einer Handfesten Depression die laut Therapeuten schon in meiner Teenie-Zeit anfing. Ich hatte in meiner Schulzeit einen großen Freundeskreis und war immer sehr fröhlich bis ich mit meinem engeren Freundeskreis anfing Drogenexperimente mit Speed und Ecstasy zu machen. Dadurch wurde mein Kreis immer kleiner und es war auch alles okay bis zu einem Punkt an dem ich quasi aus der Gruppe 'geworfen' wurde weil meine erste Große Liebe der Teufel in Person ist und ein Keil zwischen mich und meine Freunde getrieben hat. Nach dieser Zeit fing es richtig an mit sozialem Rückzug und nurnoch Bong rauchen zuhause und mich selber bemitleiden (andere Drogen sind zu diesem Zeitpunkt kein Thema mehr). Ich verlor meine Ausbildung und mein komplettes Selbstbewusstsein.

Hier ging ich das erste mal für Depressionen in eine stationäre Therapie (3 Monate). Die wollten natürlich wieder alles auf die Drogen schieben, verständlich. Ich kam raus und viel direkt wieder in mein erbärmliches Loch aus depression und sozialer Phobie. Dazu kam das ich Suchtverlagerung vom Kiffen aufs trinken hatte.

Ich hatte eine sehr gute ambulante Therapeutin deren Worte auch Sinn machten und mir sagte ich kenne hier nurnoch schlechtes, ich müsse raus! Gesagt getan. So fand ich mich selber bei einem Tauchprojekt in Südafrika wieder, wo ich seit ewigen Zeiten endlich wieder Spaß hatte! Die Leere blieb trotzdem ..

Ich entschloss mich dazu Tauchlehrer zu werden und werde das im Dezember (geplant!) Auch tun.

Nun nach Südafrika war ich kompletter Alkoholiker. Trinke seither (nicht deswegen) jeden Tag mindestens 6-7 Flaschen Bier und kann mich zu nichts aufraffen. Rausgehen und unter Menschen ins besondere geht sowieso nur betrunken.

Kokainentzug Sommer 2018 mit anschließender Therapie, wobei diese nur auf Kokain bezogen war und das war nach dem Entzug nicht mein Problem, sondern diese Leere, das fehlende Selbstbewusstsein und das zittern sobald mich jemand anschaut.

Ich nehme Antidepressiva weiß aber nicht ob diese wirken bei meinem Alkoholkonsum.

Ich will, trotz der geplanten Ausreise nach Südafrika, einfach keinen Tag mehr sehen. Ich hasse mich selber abgrundtief und will einfach diesen jämmerlichen Werdegang vergessen. Ich will nicht zwingend tot sein, nur nichtmehr in DIESER Haut und DIESEM Hirn stecken.

Ich denke jeden Tag über Suizid nach bring es aber bisher nicht übers Herz.

Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, danke ich euch alleine dafür meine Geschichte durchgelesen zu haben. Ich werde vielleicht bald nichtmehr sein und wollte mein nicht ganz so tolles Leben trotzdem zumindest die schlechte Zeit niederschreiben ..

Grüße,

Mr. Grey

sterben, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizid
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Verlustängste und ein Gefühl von leere?

Hey, ich fühle mich seit fast 2 Jahren immer gleich. Im Moment bin ich 15 bald 16 und hatte viele Schicksalsschläge (was die Familie und sonstiges betrifft). Ich habe das Gefühl,mich hat die Vergangenheit richtig zerstört,alles was damals passiert ist passierte als ich etwas jünger war und nicht richtig darüber denken konnte,manche Sachen ziehen sich bis heute noch lang,bzw. Meine Eltern und so. Dazu habe ich meine Oma vor 7 Jahren verloren was für mich einfach sehr schwer war,weil ich sie mehr geliebt habe als meinen eignen Vater. Dazu platzte meiner Mutter vor ca. 4/5 Jahren die Bauchschlagader/Aorta und sie war klinisch Tod und Ärzte redeten von einem Wunder,dass sie überlebte. Mit der Zeit habe ich begriffen was passiert ist und lebe dazu mit dem Gefühl meine Mutter jeden Moment verlieren zu können und sie mir selber oft sagt sie schafft das alles nicht. Ich bin für sie da keine Frage,mich zerstört es aber. Ich war damals in einer Therapie für knapp 3 Jahre weil meine Eltern Angst hatten dass ich mir was antue. Aber ich finde es einfach unpersönlich und mir hilft es nicht mit Menschen zu reden bei denen ich weiß die juckt das nicht und am Anfang des Monates bekommen die ihr Geld dafür. Ich habe Verlustängste und wurde bereits von vielen Menschen fallen gelassen,verraten oder ersetzt. Ich habe in Freundschaft Angst,dass ich mich zu schnell abhängig mache,was jedes Mal passiert. Ich fühle mich nicht gut,hatte 1000 von Suizidgedanken, innere Leere als würde es mich umbringen aber ich weiß dass ich es überlebe. Das ich Depression habe ist mir bewusst,ich Streite es nicht ab,aber verstecke es vor jedem,weil ich
nicht will,dass es anderen wegen mir schlecht geht,ich will für andere dein sein und niemanden in so ein Loch fallen lassen wie mich. Ich habe im Moment eine sehr gute Freundin,die für mich da ist und mir oft verspricht da zu sein,immer,aber sowas höre ich zu oft und dann? dann wenn du komplett brichst ist keiner da der dich festhält. Ich hab nicht mit ihr darüber geredet,dass ich mich so krank schlecht fühle weil jeder in dieser Generation Depression als krank sieht und ich will nicht in irgendwas eingestuft werden. Ich bin verletzt jeden Tag,aber manche Tage gefühlslos und verschlossen andere Tage breche ich zusammen,weine 2 Stunden und warte bis das vorbei geht. Ich hasse meine Vergangenheit und ich hasse alles was mich kaputt gemacht hat ,ich habe Angst das die Krankheit meine Mutter besiegt,weil wenn sie mich verlässt geht für mich jeder Sinn verloren,alles was ich tue,tue ich für sie,für keinen anders.

Liebe, Schmerzen, Angst, traurig, Gefühle, kaputt, Depression, Psyche, Schicksal, Suizid, Verlustangst, Vertrauen
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Als Abiturient(19) nur noch betrunken?

Hallo,

hole mein Abitur nach und habe irgendwie die Lust am Leben verloren. Ich lächel, spreche und versuche es jedem Recht zu machen, gebe alles hin und bekomme nie etwas zurück, versuche stets mein Bestes aber nie kommt mal mindestens ein gutes Wort.

Meine Eltern geben nichts auf mich, sollte Sportler werden, konnte sie nicht einmal mit dem Landesmeistertitel im Kanu beeindrucken. Meine Freundin macht nur noch Stress, macht mir Arbeit die ich nicht haben will und ist nur noch Ballast.

Ich komme Abends nicht zur Ruhe, muss lernen und nebenbei noch die Wünsche meiner ach so tollen Eltern erfüllen aber dabei stehts die besten Noten schreiben. Ich bekomme verachtende Blicke und Sprüche wenn ich schlechte Noten nach Hause bringe, werde als Taugenichts betitelt und bekomme an sich nicht die positive Aufmerksamkeit die man sich wünscht.

Ich muss mit 19 Jahren spuren wie ein Knappe, darf meine Zukunft nicht selber planen, darf keine Eigeninitiative zeigen und muss mich immer fügen, meine Zukunft ist bereits fest durchstrukturiert und wehe es kommen Probleme dazwischen.

Ich weiß dass das Leben kein Wunschkonzert ist und auch keine gebratenen Tauben auf einem Silbertablett serviert werden, aber ich steh nur noch unter Druck. Ich muss morgens um 4 aufstehen, komme gegen 18 Uhr nach Hause, muss noch den Haushalt schmeißen oder sonstige Launen meiner Eltern ertragen und komme gegen 1 Uhr wieder zur Ruhe. Am Wochenende ist kein bisschen Zeit für mich, muss zum Training - knapp 5 Stunden ackern, jeden Tag und das schon seit 10 Jahren nur um am Ende wieder die selben Plattitüden meiner Eltern zu hören. Sie möchten nichts von meinem Training wissen, sie wollen Resultate sehen, gebe zwar immer 110% aber es ist nie genug.

Meine Freundin ist auch kein Stück besser, werde von ihr ebenfalls als "Nichtskönner" abgestempelt, sagte einst dass ich zu nicht zu gebrauchen bin als für Zeitvertreib und Sex.

In den letzten Monaten trinke ich Abends, wenn alle schlafen eine Menge an Alkohol, um irgendwie den Mist zu ertragen, torkel morgens denn zum Bahnhof um meinen restlichen Rausch in der Klasse auszuschlafen, kann den Unterricht nicht folgen, schreibe schlechte Noten trotz guter Vorbereitung aber mir wird das alles zu viel.

Ich will nicht mehr

Gesundheit, Schule, Alkohol, Sucht, Eltern, Schüler, Psychologie, Gesellschaft, Suizid
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Ich will einfach nur noch weg. Selbstmord?

Hallo, mein Name ist Noah und ich bin 18 Jahre alt.

Es ist so vieles in meine Leben passiert;

Ich habe über 5 mal die Schule gewechselt.

An der ersten Schule hat es für 8 Jahre geklappt, wurde dann aber im 8. Schuljahr auch gemobbt und war danach auf einer Privatschule, auf die ich jetzt zurück will. Aber das mit der Schule ist ausführlicher in meiner letzten Frage.

Nebenbei ist aber noch mehr passiert;

Mir wurde gesagt, dass ich angeblich Autismus habe. Ich glaube kein Stück davon und das macht mich seit 2 Jahren jetzt schon psychisch fertig. Mir wird unter anderem vorgeworfen, dass ich nicht in einem Team gut arbeiten kann, ich mich nicht konzentrieren kann, wenn zu viel los ist. Diese Sachen stimmen aber überhaupt nicht, weil ich auf meiner ersten Schule mit 34 Leuten in einer Klasse war, mich konzentrieren konnte und ich auch im Team gut arbeiten konnte.

Ich sage fast jeden Tag meinen Eltern mit Tränen, dass ich es nicht habe und warum sie es glauben, nachdem was ich ihnen erzählt habe und sie es trotzdem nicht glauben. Es passiert so vieles in meinem Leben. Ich habe jeden Tag Bauschmerzen (seit 2 Jahren). Ich möchte so gerne auf die Privatschule zurück und das mit diesem angeblichen Autismus weg haben. Das macht mich richtig fertig. Ich denke jedes mal an die schönen Momente, wo ich jedes mal in der Pause mit vielen geredet habe (über Spiele auf dem Computer usw) und wo das mit dem angeblichen Autismus und der Schule noch in den Sternen stand.

Um da rauszukommen, weiß ich eigentlich nur noch, Selbstmord zu begehen. Ich sehe keine Besserung mehr. Egal was ich sagen werde, ich werde an der Förderschule auf der ich jetzt bin, bleiben und das mit dem angeblichen Autismus genauso. Es ist alles meine Schuld.

Außerdem kommen Leute von der Krankenkasse oder so zu mir nach Hause, stellen fast nur mir Fragen und schauen sich mein Zimmer an (was ja anscheinend anders aussieht, weil ich angeblich Autismus habe). Denen habe ich auch schon gesagt, dass ich es nicht habe, aber die glaube das zu 100% auch nicht, sonst wären sie ja nicht bei mir Zuhause. Die Krankenkasse weiß das natürlich aber mit der Schule auch nicht. Viele Leute die ich aus meiner alten Schule kenne, haben jetzt schon ihren Realschulabschluss und ich bin noch weit entfernt davon. Ich habe so viel falsch gemacht. Wär das alles nicht passiert, müsste ich das jetzt hier nicht schreiben.

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich heule fast jeden Tag etc.

lg noah

Mobbing, Schule, Selbstmord, Selbstvertrauen, Suizid
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Depressionen. Suicidal. Phobien. Sucht. Persönlichkeitsstörung /-spaltung. Essstörung. Wie geht es weiter?

Hallo,

ich habe oben genannte Diagnosen schon seit mehreren Jahren bzw schon seit meiner Kindheit die Symptome und inzwischen ist alles ausgebildet und manifestiert.

Vor kurzem war ich zum wiederholten Mal in einer psychiatrischen Klinik zur stationären Behandlung und ich dachte ich schreibe mal hier rein, da ich von meiner Umgebung nicht viel zu hören bekomme.

Die Therapeuten, Psychiater und Psychologen sind alle einer Meinung, dass ich ambulante Therapie und medikamentöse Unterstützung benötige, um in/mit meinem Leben voranzukommen und nicht aufzugeben und mich vollkommen zurückziehe/umbringe.

Jedoch will mein Vater die Papiere nicht unterschreiben, da ich erst vor kurzem 17 geworden bin und er das Sorgerecht mit meiner Mutter teilt kann ich leider nichts machen.

Momentan, wie im Grunde mein ganzes Leben, bin ich auf einem ziemlichen Downtrip und bin sehr suicidal, mein SvV (Selbstverletzendes Verhalten) ist wieder schlimmer geworden und ich nehme regelmäßig außergesetzliche Substanzen zu mir, da ich nichts anderes mehr weiß.

Dazu kommt meine Essstörung, welche mir immer zu sagt ich solle gar nichts tun und mich einfach runterhungern bis ich zufrieden bin bzw. dann weiter machen und so sterben.

Ich muss zugeben dass ich die letzte Zeit wirklich fett geworden bin und mich habe gehen lassen, weshalb ich sehr dazu tendiere diesen Gedanken zu folgen, damit ich wenigstens dünn sterbe.

Anbei eine kleine Umfrage, um zu sehen, was das Forum zu sagen hat, nach Antworten ist natürlich auch gefragt.

PS:

Ich möchte keine Meldungen oder sinnlosen Kommentare, Beleidigungen oder Mitleidsbekundungen lesen bzw. bekommen. Einfach auf meine Fragen antworten und Umfrage mitmachen, ansonsten -> leave.

lol dein Vater ist ein Ar*** 60%
Geh vor Gericht und kämpfe 20%
Drogen helfen immer 20%
Medikamente sind nicht die Lösung, geh zu Gott 0%
Nichts tun. Fasten und Sport und wenigstens dünn sterben. 0%
Ein Dealer hat das bestimmt auch für dich 0%
Du bist 17, warte einfach noch 1 Jahr 0%
Sorgerecht, Recht, Gesetz, Psychologie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Suizid, SvV
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Habe ich mit Neid zu kämpfen?

Ich habe Depressionen. Ich denke jeden Tag daran wie ich mich umbringen könnte. Anfangs dachte ich es wäre normal, dass jeder so denkt, weil meine Freunde meistens ebenfalls Depressionen hatten. Es dauerte ein wenig bis meine Mutter es mit bekommen hat. Meine frühere Psychologin hat immer noch keine Ahnung wie ich mich fühle, schließlich war ich bei ihr wegen ADHS und da sie meine Schwester ebenfalls als Patientin hatte, hat sie von ihr auf mich geschlossen und mich dazu gebracht, dass ich mich nicht öffnen konnte. Und wenn ich es getan habe, hat sie mir eingeredet, dass es meine Schuld ist. Seitdem habe ich Angst mit Psychologen zu reden und versuche selbst mit meinen Gedanken klar zu kommen.

Ich habe erwähnt, dass ich Freunde habe die ebenfalls Depressionen haben und zur zeit wohnt eine Freundin bei mir weil sie aufgrund ihrer Probleme mit ihrer früheren Besten Freundin nicht mehr zusammen leben konnte. Sie ist ebenfalls sehr depressiv und ich habe gerade von meinen Besten Freund (er wohnt mit mir in einer WG) gehört, dass sie gestern nicht nach Hause kommen wollte und ich wurde unglaublich wütend. "Renn ihr nicht immer hinterher, damit machst du es schlimmer", habe ich gesagt. Aber wenn ich weiter darüber nachdenke nervt es mich, dass sie immer abhauen muss, weil ich dann denke sie will nur Aufmerksamkeit.

Ich kämpfe jeden Tag mit mir, niemand hilft mir, ich könnte mich jederzeit umbringen und keiner würde es mitbekommen. So denke ich. Ich denke nicht daran wie es ihr gehen könnte und fühle mich schlecht, dass meine Gedanken so negativ sind. Ich will ihr helfen. Aber manchmal will ich ihr auch sagen, dass wir alle Probleme haben und damit versuchen wie Erwachsene Menschen umzugehen und sie aufhören soll sich wie ein Baby zu benehmen. Aber ich weiß, dass würde nicht helfen und dass ich damit nur meinen Neid befriedige. Ich glaube ich will Aufmerksamkeit, ich will das mir jemand hilft, aber immer wenn ich sie bekomme, will ich mich verstecken und ignoriere die, die mir helfen wollen.

Bin ich eine schlechte Person? Ich habe keine Ahnung wie ich aufhören kann so zu denken. Ich hasse selbstsüchtige Menschen und manchmal glaube ich es liegt daran, dass ich innerlich unglaublich selbstsüchtig und kalt bin.

Was meint ihr? Wie könnte ich gegen solche Gedanken gehen?

Leben, Psychologie, Depression, Neid, Suizid
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Brauche ich wirklich Hilfe und wenn ja wie?

Also hallo erstmal,

"Ich gehe schon in Therapie wegen Depression."

ich bin 15 Jahre alte und wiege 43kg bin 156 gross und ein Mädchen.

Ich hatte Mal ein Problem mit dem Essen was dann, eigentlich besser geworden ist, habe ich zumindest gedacht.

So war es als ich die Esstörung hatte,ich glaube durch das was passiert ist könnt ihr verstehen, wiso ich Angst habe Probleme bei meiner Therapeutin zu erwähnen.

Also ich habe angefangen immer weniger zu essen bis, ich ürgendwann nix mehr gegessen habe. So kamm es dass, ich immer weniger gewogen habe. Ich war dann nach kurzer Zeit so kraftlos dass, ich in der schule fast zusammen gebrochen bin. Nicht nur wegen essen sonder auch wegen meiner Psyche. Mir war halt einfach so schlecht das ich sitzen musste und nicht aufstehen konnte. Mein Freundin ist dann zum Lehrer gegangen. Der dann auch ohne Zögern ins Mädchen Klo kamm. Mein Lehrer wollte dann, dass ich zum Arzt gehe. Ichich mich dann aber geweigert habe und dann, denn restlichen Tag im Gruppenzimmer war weil, ich nicht nach Hause wollte. Eine Freundin durfte dann bei mir bleiben. Meine Freundin wollte dann dass ich bei der Therapie anrufe. Ich selber wollte das nicht unbedingt. Durch den Anruf, bekamm meine Therapeutin dass mit dem Essen dann mit. Meine Therapeutin wollte das wenn ich nicht nach den Ferien mehr wiege ich Zwangsernährt werde und in eine psychiatri komme. Ich habe dort zum Teil nur 40.5 kg gewogen.

Nach den Ferien wog ich dann 43.9 kg und musste dann nicht das oben genannte machen.

Das war alles zu meinem Essverhalten.

Jetzt zur Depression:

Ich ritze mich seit drei Monaten. Ich habe es jetzt schon wieder getan. Die Wunden bluten leicht aber tuhen weh. Die Schnitte brennen und sind rot ich bin dort jetzt ziemlich berührungsempfindlich.

Deswegen eine wichtige Frage wie soll ich die Wunden behandeln.

Soll ich sie einbinden? Und was soll ich auf die Schnitte machen? Und wie lange soll ich sie einbinden?

Ich gehe jetzt seit zwei Jahren in Therapie und bekomme jetzt ein Anti Depressivum.

Ich habe Angst......

Ich habe leider auch Suizid Gedanken und Pläne.

Gestern hatte ich sie auch. Es war dann sogar so schlimm dass, eine Freundin von mir ihre Freunde beauftragt hat auf mich aufzupassen, bis mein Kumpel kamm.

Ich hab Angst meine Suizid Gedanken bei meiner Therapeutin zu erwähnen weil, als ich so was schon Mal erwähnt habe ich dort fest gehalten wurde. Ich durfte nicht Mal alleine den Raum verlassen.

Deshalb noch eine Frage wie kann ich es meiner Therapeutin sagen?

Mir geht es einfach echt schlecht......

Ich habe mir überlegt bei einer Notfall Nummer anzurufen.

Also dargebotene Hand oder so. Ich weiss nur nicht was ich dort am Telefon sagen soll. Also was ich sagen muss damit ich Hilfe bekomme.

Also meine Fragen an euch sind also die, die im Text stehen und einfach im allgemeinen Tipps für bessere Stimmung.

Danke schon Mal.

Und falls noch Fragen sind einfach fragen.

Sport, essen, Angst, Thriller, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche, Ritzen, Suizid, Suizidgedanken, hilfe-gesucht, Psychiatrieaufenthalt, Jungendrecht , Svv-Wunde
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Was macht man, wenn man einfach nicht mehr kann?

Hey...

Naja Frage steht oben... Ich kann nicht mehr... Es geht einfach nicht mehr und ich hab keine Ahnung warum...

Ich hab SvV Narben an ein paar Stellen des Körpers, vereinzelt an den Beinen, an den Oberschenkeln direkt untereinander und an beiden Unterarmen hab ich jeweils eine relativ tiefe dunkle Narbe... Und ja ich bereue es sehr, da man mich mit diesen Narben nicht mehr so sehen wird wie vorher und vielleicht finden sie mich sogar abstoßend...

Und ja natürlich hatte ich auch schon Suizidgedanken... Ich weiß genau wo und wie ich es machen würde und wie mein Abschiedsbrief aussehen würde... Das ist aber gar nicht mein eigenes Problem... Ich hab keine Freunde... Oder Naja schon aber jedes mal wenn ich mich melde hat niemand Zeit... Aber leider haben sie nur für mich keine Zeit...

Und momentan wird alles noch schlimmer weil ich auch noch Liebeskummer hab... Aber das geht vorbei... Aber auch in der Schule komm ich nicht mehr klar... Ich war mal eine gute Schülerin... Und jetzt muss ich damit kämpfen, dass ich das Jahr schaff... Ich krieg auch gar nichts mehr hin... Ich kann Zuhause nichts mehr tun, ich liege den ganzen Tag im Bett und hör Musik weils mir einfach hilft...

Wenn ich in der Schule versuche mich zu konzentrieren bekomme ich schreckliche Kopfschmerzen... Ich kann nicht mehr normal essen und schlafen... Es ist schrecklich... Was kann ich tun oder ändern, dass es besser wird... Und zum Psychologen möchte ich eigentlich nicht, ich würde lieber mit meiner besten Freundin darüber reden aber... Ich glaub ich hab keine beste Freundin mehr...

Achso und mit meiner Familie läufts au nicht so gut... Die kotzen mich ganz ehrlich alle ziemlich an... Wenn ich schon 18 wär und das Geld hätte, würde ich sofort ausziehen...

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Warum hab ich das Bedürfnis nicht mehr zu Leben?

Hallo erstmal...:) Meine Frage wie im Titel schon gefragt, ich Frage mich weshalb ich nicht mehr Leben möchte.. Ich weiß ich bin noch jung und dumm und hab doch gar keine Ahnung vom Leben..., aber so ganz stimmt das alles nicht. Ja ich bin zwar erst 17 aber trozdem hab ich nichts was mir die Willenskraft gibt zu Leben.. (Trozdem würde und könnte ich mir nichts tun) Ich find alles einfach unfair, ungerecht auf dieser Welt... Es hält mich nichts auf dieser Welt... So egoistisch es auch klingt... Ja ich habe eine Familie und ich liebe sie sogar sehr trozdem denk ich bei allem negativ und will nicht mehr. Danach denke ich immer wieder daran dass es manchen Menschen schlimmer geht als mir und dass ich eigentlich zufrieden sein sollte, aber es ist nicht so leicht denn Schlimm geht's mir eben nicht doch trozdem will ich nicht mehr. Wenn ich darüber mit meinen Eltern Rede meinen sie ich soll die negativen Gedanken lassen & soll mal das Positive sehen, aber so leicht ist es eben nicht für mich ich sehe und denke nur an das negative abgesehen von meiner Familie.. Ich hasse alles! Unehrliche Menschen, Lügereien, Streitereien, gierige Menschen, Menschen die Aufmerksamkeit brauchen, das System dieser Welt z.b. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag.. Und davon kann man sich nicht fernhalten.. Die Welt dreht sich fast immer nur ums haben oder sterben, um zu tun oder zu sterben... Ich fühle mich einfach gefangen und gezwungen zu Leben.. Ich weiß nicht mehr weiter. Das einzigste was ich tu.. Beten um erlöst von dieser Qual zu werden:(...

Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizid
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Ich kann nicht mehr so weiter machen. Was soll ich tun?

Ich bin langsam echt ratlos und weiß einfach nicht mehr wie ich es meinen Eltern recht machen soll.Immer gibt es was, was ihnen nicht passt und ich weiß nicht wo das Problem ist.Zudem habe ich eine sehr schlechte Beziehung zu meinem Stiefvater.Ich gehe ihm größten Teils aus dem Weg,da er mich als Kleinkind geschlagen hat.Momentan schlägt er mich eigentlich nicht mehr nur manchmal sind es paar Ausrutscher.Auf jeden Fall denkt mein Stiefvater ich weiß es nicht mehr.Nur letztens hat meine Mama herausgefunden,dass ich es noch weiß und ihre Antwort war nur es tut ihr leid.Auf jeden Fall habe ich nur noch Stress mit meinem Stiefvater.Jedesmal wenn ich meine Mutter frage,ob ich zu einer Freundin darf,mischt er sich ein und sagt ich wäre immer weg.Ich würde nie was zu Hause machen und lerne nie für die Schule.Die Sache ist aber ich räume ständig zu Hause auf.Eigentlich sollen meine Schwester und ich helfen,Nur bin ich die einzige von uns beiden die aufräumt.Dann regt er sich auf,dass ich zu wenig esse und ihm zu dünn bin.Früher durfte ich mir immer blöde Sprüche anhören,dass ich zu dick bin und nur weil ich abgenommen habe.Und nun schlank bin, bin ich ihm zu dünn.Ich hab aber ein normales Gewicht (bin 1.69 cm 55kg) und ich bin nicht Magersüchtig.Ich war einmal kurz davor in eine Essstörung zu fallen,als meine Mama vor einem Jahr depressiv war und ich mir von ihr ständig anhören durfte,dass ich der größte Fehler ihres Lebens war und so weiter.Natürlich hat sie sich bei mir entschuldigt,aber es tut immer noch weh wenn ich drüber nachdenke.Als meine Mama depressiv war,war ich für den Haushalt sozusagen zuständig meistens hab ich mich um alles gekümmert und als meine Eltern nach Hause kamen,hat er es wieder so dargestellt als hätte meine Schwester alles gemacht.Mittlerweile geht es meiner Mama wieder gut. Ich mach zwar nicht mehr soviel wie vorher im Haushalt, aber ich helfe wo ich kann. Dann meckert er, dass ich nie für die Schule lerne. Die Sache ist aber die, dass ich immer nur 1 oder 2 nach Hause bringe. Selten ist es eine 3. Jedenfalls weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Ich bin ständig nur am weinen wenn ich in meinem Zimmer bin. Und hab auch schon desöfteren mit dem Gedanken gespielt mir doch einfach das Leben zu nehmen.Zudem habe ich mit meinem Freund noch Stress deswegen,weil ich nie Zeit habe also wenn nur einmal die Woche.Da ich noch bei meiner Reitbeteiligung bin 2mal die Woche und das Wochenende bei meinem Papa.Aber selbst da bin ich nicht immer.Die andere Tage bin ich manchmal bei meiner besten Freundin oder zu Hause.Ich meine ich könnte natürlich nicht zu meiner besten Freundin gehen,aber ich kann mit ihr darüber reden und mit ihrer Mama und sie wollen mir helfen,aber dafür wollen sie mit meinem Stiefvater reden,aber das möchte ich nicht weil ich Angst habe das er mich dann wieder schlägt.Habt ihr vielleicht irgendwelche Ratschläge für mich was ich machen soll?

Familie, Freundschaft, Angst, Gewalt, Psychologie, Liebe und Beziehung, Stiefvater, Streit, Suizid
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Selbstmordgedanken und Depression. Was soll ich tun?

Hey, ich bin weiblich 13. Ich glaube ich habe Depression oder so etwas in der Art...
seit den Sommerferien geht es mir durchgehend schlecht. Ich weine oft, esse weniger und bin lustlos. Ich habe starke Schuldgefühle, fühle mich Lehr und irgendwie nicht richtig. Ich habe auch gar kein Selbstvertrauen mehr und mache mich immer selbst fertig (ich rede mir Sachen ein wie zb dass mich jeder hasst, dass ich hässlich und fett bin usw).

Ich war früher immer ein fröhliches Kind und ich habe mich dann aber mit 11 angefangen zu rizen. Immer nur wenn es mir so richtig schlecht ging (also nur 5 mal im Jahr oder so). Aber seit den Sommerferien rize ich mich täglich.
Die Schule stresst mich und selbst Sachen wie mit dem Hund gassi gehen oder sowas, sind extrem anstrengend. Ich hab dass Gefühl das über mir eine Decke ein bricht und das ich ersticke.
Am liebsten will ich nur noch in einem grauen Raum sein und nichts tun...
Ich habe auch extreme Angst allein in die Öffentlichkeit zu gehen. Manchmal wenn ich beim konfiunterricht was sagen muss wird mir richtig schwindelig und schlecht und ich hab das Gefühl gleich in ummacht zu fallen.

Ich hab auch schon geraucht und getrunken, weil ich gehofft habe das hilft (ich weiß das ist dumm). Habe dann aber auch schnell wieder aufgehört weil es halt nichts gebracht hat.

Ich kann mich auch in der Schule auf nichts mehr konzentrieren und kann nicht mehr gut einschlafen. Ich habe durchgehend selbstmordgedanken und ich will auch nicht mehr leben. Ich hab auch schon Pläne und Ideen wie ich mich umbringen würde aber ich Trau mich nicht.
Oft fragen mich Leute und Lehrer ob alles ok ist. Ich sag dann immer „ja, alles gut“. Aber es ist halt nicht alles gut. Eine Freundin von mir weiß Bescheid, aber nicht so detailliert. Sie kann mir halt auch schlecht helfen. Sie sagt immer ich soll zum phychlogen oder zum schulpädergogen gehen aber das Trau ich mich nicht. Und mit meinen Eltern kann ich auf gar keinen Fall reden! Mit denen versteh ich mich eh nicht. Ich bin auch drauf und dran ins heim zu gehen aber auch das Trau ich mich nicht weil ich Angst vor deren Reaktion habe.
Ich bin halt einfach total unnötig auf der Welt und mir gehts eh schlecht. Also was hindert mich noch daran mich umzubringen?
Aber eigentlich will ich garnicht sterben sondern einfach das das hier alles aufhört.

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Was soll ich tun? Mit wem soll ich darüber sprechen? Oder hab ich garnichts?
Ich brauch Hilfe...

Danke schon mal für eure Antworten

Schule, Angst, Freunde, Borderline, Depression, Psychologe, Selbstmord, selbstmordgedanken, Suizid, SvV
11 Antworten
wie soll ich damit umgehen (leeeeehrerrr)?

TW Lehrer war bei mir.

Ich wurde von meiner Therapeutin letzte Woche Donnerstag und Freitag krank geschrieben.

Bin also nicht zur Schule gegangen.

Kam Freitag gegen Mittag nach Hause und fand einen Zettel im Briefkasten, dass mein Lehrer beir mir war, weil er sich Sorgen mache , er aber mit einem Nachbarn geredet hat und dieset ihm sagte, dass er mich gesehen und gehört habe, welches meinen Lehrer ein wenig beruhigte, jedoch trotzdem um Rückruf bat. Ich rief ihn an und er sagte er wollte sich vergewissern,dass es mir "gut" ginge und er mir sonst angeboten hätte mich in die Klinik zu fahren.

Ich sagte ihm jedoch, dass ich das zu schätzen weiß, aber Klinik, besonders die Geschützte für mich mehr Schaden anrichten würde und es mir meine Gedanken nicht nimmt. Viele Vertraute Personen habe ich keine, höre nur leb nicht in der Vergangenheit etc , das macht mich wütend, da ich ebend eine PTBS habe...

....Er meinte wenn alle Stricke reißen soll ich diese Nummer wählen(seine), jedoch danach sehr schnell, wenn Sie nicht zur Schule kommen schreiben Sie mir eine SMS. Ich weiß jetzt nicht wie er das meinte:,,wenn alle Stricke reißen." Ich würde echt gerne mit ihm reden, was gerade in mir vor geht, manchmal tut ws auch gut, nicht immer nur das Therapeutische zu hören, weiß jedoch nicht wie ich das anstellen soll und ob die Idee gut ist und sie meint er das "Wenn alle Stricke reißen" zudem er irgendwie danach sehr abweisend war. Irgendwie war ich im Nachhinehin irritiert dass er da war und dachte wir reden darüber noch einmal persönlich..Jedoch war dies nicht der Fall. Gestern lag ich einfach nur mit dem Kopf auf den Tisch in der Schule und war zumindest körperlich anwesend.. Heute kam er zu mir und machte mir das ein wenig zum Vorwurf, zwar nett(keine Ironie) umschrieben, aber ich fand es sehr unpassend. Ich weiß gerade echt nicht, wie ich diese Situatuion einschätzen soll und bin am Überlegen ihm eine Mail zu schreiben, was gerade in mir vorgeht und was teilweise mit mir passiert ist, da wir das Thema Se++ualität als Thema haben und ich immer kurz vor einem Flashback stehe. Einerseits hätte ich gerne mit ihm über alles geredet, nur mir fällt es schwer danach zu fragen.

Nach wie vor habe ich Sui+idgedanken und würde schreiben, welche schulischen Konsequenezen das Fehlen haben könnte, da ich in der Ausbildung bin.

Bin gerade soo durcheinander, hoffe jemand kann mir einen Rat geben wie er/sie vorgehen würde

Schule, Psychologie, Lehrer, Liebe und Beziehung, Suizid, Suizidgedanken
1 Antwort
Suizidgedanken. Was kann ich nur tun (Trigger Warnung)?

Hallo, ich weiß solche Fragen oder Beiträge häufen sich hier aber dennoch habe ich das Gefühl, dass es mir alleine schon etwas hilft die Gedanken, die mir im Kopf schwirren ganz offen zu teilen. Ich leide schon lange unter Depressionen und befinde mich seit fast 2 Jahren in Therapie. Antidepressiva nehme ich ebenfalls. Dennoch mache ich keinerlei Fortschritte, obwohl ich wirklich endlich zumindest glücklicher sein würde. Ich habe einfach das Gefühl, dass ich nicht glücklich werden kann und meine Probleme, Sorgen und Ängste auch falls es mir mal besser gehen sollte nie vergehen werden. Und ich möchte so einfach nicht leben. Diese ständige Traurigkeit, die Panikattacken über eigentlich unbedeutende Dinge, das ständige Gefühl nicht genug zu sein. Das Leben an sich überfordert mich einfach ungemein, was ich zugebe. Ich habe Angst vor dem jetzt und noch mehr vor der Zukunft. Ich halte das einfach alles nicht mehr aus.Ich wünschte ich wäre egoistisch genug .Doch ich weiß, dass ich meinen

Freunden und meiner Familie so viel Schmerz bereite würde wenn ich diesen(falschen) weg gehen würde. Trotzdem kreisen sich meine Gedanken immer stärker und öfter um den Wunsch diesem Leben, dieser Welt zu entkommen. Ich bin einfach so ratlos und erschöpft. Ich weiß nicht wie lange ich dieses Leben so führen kann.

Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Suizid
6 Antworten
Ich hasse mich selbst, bin ich krank?

Hi,

Ich bin schülerin und hab problem. zum beispiel in der schule dreh ich richtig Ab,spring rum, Hab be keine Hemmungen vor nichts. Ich bin eher der Vernunft mensch und bin auf keinen Streit aus.Ich bindie die sich entschuldigt bei einem Streit, egal wer angefangen hat, ich kann auf niemandem böse sein .Zur Zeit gehts mir echt beschissen ich fühle mich müde antriebslos und kaputt. Ich habs versucht zu verstecken weil ich nicht wollte dass die leute sehen was los is. ich bin in meiner schule die Mutti für alle, helfe bei Problemen, gehe auf menschen zu, hab ne gute Bindung zu den Lehrern .Aber im letzten monat hat ich keine Kraft mehr so zu tun als ob. Ich bin oft müde im Unterricht und schließ mich in den Pausen in Toiletten ein und wein.wir warn auf Klassenfahrt und ich ging ich aufs zimmer und brach innerlich zusammen , meine Freunde versuchten mich aufzumuntern und zu trösten aber Ich weinte den ganzen abend . den Lehrern fiel auf, dass es mir nicht gut ging weil ich den ganzen tag nichts aß. Ein lehrer redete mit mir , ich versuchte ihm zu erzählen was los war, da ichs selbst net wusst, erzählte ich irgendwelche Gründe . Ich erzählte ihm dass ich Angst habe Dinge falsch zu machen. Er meinte ich müsse mir keine Sorgen machen. ich war immer noch down. daheim fühlte ich mich leer, ich stritt oft mit meinen Eltern.ich traf mich mit einer Lehrerin in der schule und erzählte dass ich kein gutes Verhältnis zu meinen eltern hab. Sie meinte sie redet mit zwei andern Lehrern undwir finden ne Lösung. Ne Woche später brach ich zussammen. Ich redete mit zwei freunden und sagte aus Verzweiflung dass ich in meinem Leben keinen Sinn mehr sehe.sie erzähltn es ner weiteren Lehrerin, die schon von der andern Lehrerin wusst , dass es mir nicht gut geht, und rief meine Eltern an. Meine Eltern konfrontrierten mich mit dm Telefonat , ich sagte dass ich nichts gesagt hab.Sie machtn ne Sprechstunde mit alln eingeweihten Lehrern aus um das zu,, klären,,. davor bekam ich eine panikattacke im unterricht und fing an zu hyperventilieren. in dem Moment waren auch zwei Lehrer dabei die eingeweiht warn.Am nächsten Tag war der sprechtermin und eigentlich sollt. ich dabei sein.sie holten mich nicht.Ich war wütend verwirrt und weinte. bin dan zu nem Lehrer (war beim Gespräch dabei ) gegangen (verheult) und fragte warum sie mich nicht holten, er erzählte was sie redeten und meinte dass wir zu einer Familienhilfe gehen solln. Meine Eltern sprachn mich. an und sagtn dass wir sowas nicht brauchn.Meine mum meint ich soll mich bei den Lehrern entschuldign und sagn dass alles gut ist und. wieder,,, normal,, sein.Mein. eltern denkn es sei alles geklärt. Ich kann nicht mehr. Ich bin am Ende. Meine Suizid gedanken haben sich verdoppelt. ich will hilfe. niemand versteht mich. Ich hasse mich

verrückt, Schule, Angst, Psychologie, Depression, Enttäuschung, Suizid, Suizidgedanken, Verzweiflung, Kein Ausweg mehr
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