Ich habe manchmal für eine Zeit lang selbstmordgedanken?

Das ist so schlimm heute ist wieder so ein Tag ich halte dass nicht mehr aus. Ich weiß nicht warum ich, dass habe immer für 1 Woche ganz schlimm und dann wieder wenig. Ich bin schon seit längerer Zeit sehr traurig aber dann gibt es immer so Zeiten da ist das ganz schlimm ich weine so viel dass ich das nicht mal mehr einhalten kann.

Ich sitze zum Beispiel in der Schule und meine Gedanken fangen an sich zu kreisen und ich versuche dann immer an was anderes zu denken, aber ich schaffe das einfach nicht. Ich hab keinen mehr zum reden, ich weiß nicht mehr was ich machen soll ich bekomme keine richtige Hilfe mehr. Irgendwo anrufen kann ich auch nicht, weil es erstens zu viel ist was passiert ist und zweitens ich mich das über telefonieren nicht traue. Was soll ich machen ich bin so verzweifelt. Ich verstehe nicht warum ich nicht einfach wieder glücklich werden kann wie früher ich bin immer traurig.
Eigentlich habe ich keinen Grund mehr traurig zu sein.

Meine Noten werden wieder besser und alle anderen Sachen die mich traumatisiert haben früher das ist alles vorbei.

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Was kann ich vorbeugend unternehmen, das ich mich nicht suizidiere, auch wenn mein Leben komplett scheiße ist?

Also eins vorweg, ich bin jetzt gerade nicht Suizidgefährdend!

Möchte aber wissen was ich unternehmen kann?, damit so etwas nicht passiert, weil ich schon öfters drüber nachgedacht habe...

  1. Ich kann keine Kinder zeugen.
  2. Ich habe einen sehr kleinen Penis und werde von vielen Frauen meist ausgelacht und/ oder verspottet. Und das seit meiner Jugend.
  3. Ich habe eine Narzisstische Mutter und meine Kindheit war die Hölle, kann mich aber zum Glück nicht richtig daran errinnern.
  4. Ich werde wahrscheinlich demoralisiert, mein Arzt nennt dies Paranoia, ich denke könnte was wahres dran sein, denn es gibt Indizien die dafür sprechen, das es wahr sein könnte was ich denke. Die Leute werden verbal Kontaminiert.
  5. Ich suche mein Leben lang schon nach Liebe und finde sie nicht.
  6. Ich hab das Gefühl ich habe keine richtigen Freunde, denn die stehen teilweise auf der Seite meiner Mutter.
  7. Meine Mutter und Freunde kontrollieren mich.
  8. Meine Mutter stellt meine Erinnerungen in Frage und wenn ich mich an etwas Grausames erinnere, ist das nie passiert.
  9. Ich habe das Gefühl meine Kindheit ist eine Verschwörung, weil ich als Kind Psychisch Krank war/bin, und keiner hat geholfen.
  10. Es wird immer wieder versucht, wenn ich eine Beziehung eingehe, das dies von aussen zerstört wird.
  11. Ich bin in der Mitte meines Lebens angekommen und habe Angst eine Beziehung einzugehen, obwohl ich mich so sehr danach sehne.
  12. Ich werde mein Leben lang schon gemobbt, seit der 4. Klasse und danach auch teilweise in Firmen wo ich Arbeite. Zb. wird auch in Status gestellt, ich hätte einen kleinen Penis, oder es wird sich darüber lustig gemacht von Freunden.

Ich könnte bestimmt noch weitere Punkte nennen aber das wäre dann wohl doch zuviel...

Bis jetzt versuche ich meinen Humor nicht zu verlieren, aber es wird so glaube ich für mich noch ganz beschissen kommen.

Ein Kumpel dem ich vertraue, sagte mal zu mir: du bist wie ein Mysterium dir passiert nur scheiße, aber du hörst nie auf zu lachen :)

Was kann ich tun, um mein Leben Lebenswert zu gestalten, und mich nicht irgendwann mal umbringe?

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Wie soll ich mit dieser Situation umgehen wenn ich schwach und nutzlos bin?

In erster Linie habe ich enorme Angst davor von meiner Mutter weg zu ziehen. Mir würden über dass wegziehen die enormen Horror- Szenen erzählt. Unter anderem das ich es nicht mal schaffe Herd abzustellen und meine Wohnung ins Flammen setze und das ich die Wohnung wie Dreck behandle.

Meine Mutter meint ich sei nicht mal fähig eine Ausbildung zu machen, weil ich so kindisch bin und nicht mal in der Lage dazu bin meine eigene Wohnung zu putzen oder Staub zu saugen. Unter anderem, weil ich sehr kindisch sei und mich mit anderen Leuten nicht verstehen kann, weil ich einmal kein "Hallo" zu jemanden gesagt habe.

Zudem wird mir immer gesagt ich benutze immer die falschen Ausdruckesmöglichkeiten. Und mir immer vorgibt, dass ich normal reden soll sonst kann ich viele Ausbildungen nicht machen.

Ich würde von meiner Augenoptikerinausbildung gefeuert, weil ich teilweise in halben Sätzen gesprochen habe. Und wenn ich arbeite kann ich einfach nicht normal reden egal wie gut ich deutsch kann ich kann es einfach nicht, da ich so sehr auf die Arbeit fokussiert bin.

Zudem verletze ich Mensche ohne eine jeglichen Grund und ich will niemanden verletzen oder sogar wehtun aber bei manchen kommt es so rüber.

Ich hab den Anschein egal was ich mache, alles sei falsch und kompliziert.

Ich wünschte ich wäre anders ich wäre erwachsener und reifer doch bin mir nicht wirklich sicher ob ich es schaffe so zu werden.

Wegen vielen Sachen die einfach mich als ein kleines Kind sehen lassen, habe ich Selbstmordgedanken, Hoffnungslosigkeit und Zukunftsängste entwickelt teilweise Symptome für Depressionen.

Viel werden mir empfehlen dass ich wegziehen soll und eine eigene Wohnung suchen soll aber der Gedanke daran das ich das ich mal packen werde ich enorm.

Ich weiß wirklich nicht was psychologisch mit mir los ist und warum ich so bin wie ich bin.

Lg

Katja

Liebe, Freundschaft, Willenskraft, Psychologie, Hass, Selbsthass, Suizid
Soll ich ein Jahr Pause machen oder nicht?

Guten Abend, 

da ich momentan ein wenig verzweifelt bin wäre ich dankbar, wenn sich jemand da draußen Zeit nimmt und mir als außenstehende Person eine Einschätzung geben kann.

Ich bin 18 Jahre alt, derzeit in der 11.Klasse auf einem Gymnasium und habe somit bereits das Fachabitur. Im Jahr 2019 habe ich auf der Realschule meinen mittleren Schulabschluss mit Qualifikationsvermerk gemacht.

Nun zur Problematik: Im April habe ich versucht mir das Leben zu nehmen. Ich kam daraufhin in die offene Station einer Psychiatrie. Nun bin ich da raus und war die ganze Zeit nicht in der Schule. Natürlich ist diese involviert und kriegt regelmäßig meine Krankschreiben. Da mein Leben vor dem Versuch nur von der Schule bestimmt war und ich meinen Wert von Leistungen abhängig gemacht habe, fehlt mir dieser Anteil jetzt. Ich liebe es einfach zur Schule zu gehen, mich weiterzubilden und bin Notentechnisch sehr gut. Von sämtlichen Ärzten/Psychologen habe ich nun allerdings gesagt bekommen, dass ich ein Jahr Pause machen soll und das Leben wichtiger ist als Leistung. In diesem Jahr werde ich in eine psychosomatische Reha Klinik gehen, die schon beantragt wurde. Zudem würde ich für ein paar Monate ins Ausland gehen, um mein Englisch zu optimieren, Praktika sowie kleine Jobs zu machen. Ich will mich in diesem Jahr mit anderen Worten auf mich konzentrieren, um mein Leben gestärkt bewältigen zu können. Wenn dieses Jahr vorbei ist, kann ich entweder das Vollabitur beenden oder mit dem Fachabitur soziale Arbeit an einer Fachhochschule studieren. Eigentlich klingt das alles recht vernünftig, da ich nicht ohne alles da stehe und das Jahr sinnig nutzen würde. In mir brodelt aber noch eine gewisse Unsicherheit. Ich habe Angst wie eine Versagerin rüberzukommen und alle zu enttäuschen, da ich sonst immer alles perfekt gemacht habe. Ich weiß einfach nicht was momentan richtig ist. Ich könnte sofort wieder zur Schule, aber hätte nichts davon und würde mich bei kleinsten Anforderungen überfordert fühlen. Nicht weil die Lerninhalte schwierig sind, sondern einfach weil ich mich nicht mal mit einer 1- zufrieden gebe. Die Schule war bisher immer mein Zufluchtsort von zuhause. Ich habe jeden Tag bis 3-4 Uhr Morgens gelernt und konnte alles vergessen. Jetzt stehe ich mehr oder weniger ohne diesen Zufluchtsort da, muss warten ob die Krankenkasse die Reha genehmigt und habe die Selbstmordgedanken noch nicht überwunden. 

Wenn du als außenstehende Person all das ließt, was würdest du mir raten zu tun? Das eine Jahr Auszeit oder doch wieder risikobehaftet zur Schule? 

Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Suizid, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Ich habe Angst meine Jugend zu verlieren?

Ich gehe bei dieser Frage von dieser Definition aus, also definiere es auch wie folgt:

Die  UN-Generalversammlung definiert Personen, die älter als 14 Jahre und jünger als 25 Jahre alt sind, als Jugendliche

https://de.wikipedia.org/wiki/Jugend

Ich bin seit 1 Jahr mit der Schule fertig, und werde voraussichtlich in ein paar Jahren arbeiten (nach meiner/meinem Ausbildung/Studium), und dann werde ich schon 23 oder 25 sein. Und dann wird meine Jugend (bald) vorbei sein.

Ich wäre am liebsten noch 17 oder 18 geblieben.

Seitdem ich das realisiert habe, habe ich teilweise sehr spontane und riskante Ideen.

Ich wollte eine zeitlang einfach alleine ins Ausland ziehen. Hauptsache weg, ohne meiner Familie oder meinen Bekannten Bescheid zu geben, und ohne dabei an die Konsequenzen zu denken.

Dann hatte ich eine Phase, bei der ich viele Suizidgedanken hatte.

Nun habe ich eine „philosophische Phase“, bei der ich den Sinn und Wert von allem möglichen anzweifle, von meinem Leben, von der Welt an sich, einfach alles was mir in den Sinn kommt.

Ich habe keine Ahnung, was ich tun soll. Ich weiß nicht, ob ich nur so bin, weil ich immer in irgendeiner Phase stecke, oder ob das nun bis zu meinem Tod andauern wird.

Meine Familie hat kaum Verständnis für meine Lage, oft werde ich einfach ignoriert oder alles wird klein geredet.

Meine (wenigen) Freunde haben entweder wenig Zeit oder ihre eigenen Probleme, mit denen sie zu kämpfen haben.

Ich habe Angst, dass ich wieder in meine Suizidgedanken-Phase zurückfalle…

Ich würde gerne zum Psychologen, aber ich weiß nicht wie das während Corona läuft, und wie viel ich dann bezahlen müsste (Ich bin finanziell so gut wie pleite)

Was soll ich tun? Wie überwinde ich meine Angst, meine Jugend zu verlieren?

Vielen Dank im Voraus!

*

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Schule, Familie, Freundschaft, Geld, Angst, Alter, Psychologie, Depression, Erwachsene, Jugend, Liebe und Beziehung, Phase, Suizid, Ausbildung und Studium
Wie funktionieren Telefonseelsorge/Nummer gegen Kummer ("Selbstmordhotlines")?

Hallo,

ich plane derzeit einen Roman in dem die Thematik Telefonseelsorge bzw. Nummer gegen Kummer eine große Rolle spielt. Der Protagonist befindet sich wiederholt im Austausch mit einem Mitarbeiter einer der Hotlines. Leider fehlen mir zum Thema einige Informationen und ich möchte die Darstellung natürlich so realitätsnah wie möglich halten. Arbeitet hier zufällig jemand bei einer "Selbstmordhotline" (wird dieser Begriff überhaupt verwendet?) und wäre bereit mir ein paar Fragen zu beantworten? Worin liegt zum Beispiel der Unterschied zwischen den beiden Hotlines? Wichtig für mich wäre zu wissen, wie der Arbeitsalltag genau aussieht und wie ich mir die Gespräche vorstellen kann. Außerdem interessiert mich wie mit bestimmten Themen im Gespräch umgegangen wird (Äußerungen zu Suizidgedanken/-versuchen, selbst verletzendem Verhalten etc.) und wo der Zuständigkeitsbereich der Hotline Mitarbeiter*innen beginnt und aufhört. Auch wüsste ich gerne ob es möglich ist mit dem selben/ der selben Mitarbeiter*in zu sprechen und wie der/die Anrufer*in dies sicherstellen wenn er*sie anruft.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich eine oder mehrere Personen finden, die bereit sind mir ein wenig über ihren Arbeitsalltag zu erzählen.

Herzliche Grüße :)

Depression, Kummer, Seelsorge, Selbstverletzen, selbstverletzung, Suizid, TelefonSeelsorge, Trauma, Nummer gegen Kummer
Was ist nur mit mir los? Ich brauche dringend eine Antwort, bitte..?

Hallo!
ich bin 14 Jahre alt und seit ca einem halben Jahr geht es mir immer schlechter. Ich verletzte mich selbst und habe ständig Suizidgedanken. Wenn jemand eine kleine Bemerkung macht oder zb sagt, dass ich nerve oder so, dann breche ich direkt zusammen und ich fühle mich dann innerlich ganz leer und nur noch Trauer ist da. Ich habe mit meiner Mutter und einem Lehrer darüber gesprochen. So bin ich zu einer Psychologin gekommen. Leider bringt das absolut nichts. Im Gegenteil, es wird schlimmer. Selbst in der Schule kann ich mich manchmal nicht mehr zusammenreißen und ich muss mit Mühe meine Tränen unterdrücken. Alles was passiert verletzt mich sehr und ich habe keine Lust mehr weiterzumachen. Ich lebe immer noch, obwohl ich seit einem halben Jahr nur noch sterben will. Ich habe auch schon eine Methode, wie ich mich umbringen kann, damit es schmerzlos ist. Das einzige Problem ist, dass ich mich nicht traue und ein schlechtes Gewissen habe, weil ich weiß, dass meine Familie leiden wird, wenn ich fort bin.
alles was ich fühle ist nur noch Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Mir hilft nicht mal eine Psychologin, dann gibt es doch als Ausweg nur noch den Tod, oder? Ich will nicht mehr traurig sein ich will nicht mehr weinen. ich will einfach in den Himmel, weil da bin ich dann wieder glücklich.
Was ist mit mir los? Was läuft bei mir falsch? Warum kann ich nicht glücklich sein, ich will es doch so sehr! Bitte helft mir irgendwie, bitte

Psychologie, Depression, Selbstmord, Suizid
Hilfe?

Also ich hab jetzt schon öfter Fragen gestellt was ich tun soll, da ich viele Probleme habe, und da habe ich auch schon was ausprobiert, es hat aber nicht geholfen. Jetzt hab ich es noch mal bei so einer Beratungsstelle versucht, wo ich mir aber nicht sicher bin ob es hilft, weil ich es schon bei anderen versucht habe, aber irgendwann einfach keine Antwort kam. Die meinten da, dass es bis 5 Tage dauern kann, dass jemand antwortet, nur in 5 Tagen ist es vielleicht zu spät.

Eigentlich wollte ich meiner Lehrerin davon erzählen, nur jetzt traue ich mich nicht mehr, weil ich in der Schule Angst vor Lehrern und mobbern haben muss. Ich schreibe hier einfach mal einen Teil der Nachricht die ich ihr geschickt habe:

In der Schule werde ich von den 9. Klässlern und meiner klasse gemobbt. Es gibt da auch diese eine Lehrerin die mich nicht leiden kann und mir damit wirklich Angst macht.

(....)

Ich habe vor allem Angst, ich Male ich mir immer aus was das Schlimmste wäre, was jetzt oder später passieren könnte.

(...)

Vor Corona hatte ich immer ein Messer mit in der Schule um mich zu Ritzen wenn ich an dem Tag einen Vortrag halten musste oder bei der Lehrerin Unterricht hatte die mich nicht leiden kann. Oder wenn ich wieder gemobbt wurde, ich bin dann auf Toilette gegangen, sodass es niemand bemerken konnte.

Meine Lehrer haben aber schon sehr viele Vorträge geplant und wenn ich aus Verzweiflung wieder ein Messer mitnehme und dann eine Panikattacke bekomme, könnte es passieren, dass ich mich umbringen werde auf dem Klo. Am Montag muss ich nämlich erst einen Vortrag halten und dann bei der, die mich nicht mag.

Ich hatte eigentlich vor meiner Klassenlehrerin am Sonntag eine E-Mail zu schreiben, dass sie mich vielleicht am Montag oder Dienstag darauf anspricht. Nur ich traue mich nicht mehr, weil es bei meinen Problemen viel um Schule geht und sie dort ja arbeitet. Aber es gibt wirklich niemanden mit dem ich Reden kann.

Bei sie einer Telefonseelsorge würde ich auch niemals anrufen, weil ich nunmal nicht wirklich gut über meine Probleme reden kann mit Menschen die ich nicht kenne.

Aber ich brauche wirklich Hilfe bis nächste Woche, weil ich sonst so verzweifle, dass ich abhaue oder mich auch ohne Panikattacke umbringen. Ich weiß aber nicht was ich tun soll. Du kannst mir da ja auch nicht wirklich helfen, zumindest wüsste ich nicht wie, da du mich nicht kennst oder weißt wo ich bin.

Also ich kann niemanden was erzählen, aber was soll ich denn jetzt tun, vielleicht bringe ich mich am Montag auf Toilette in der Schule um. Wenn sie mir erst in 5 Tagen helfen kann ist das dann auch zu spät.

Hat jemand von euch da vielleicht Erfahrung mit und kann mir sagen was er da gemacht hat.

Und bitte sagt nicht ich soll einfach da oder da mal hingehen, ich traue mich so gut wie gar nichts was Menschen und Soziales angeht.

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Kann mir jemand helfen?

Ich kann nicht mehr...Aber ich will keine Hilfe annehmen....

ich leide schon nun seit ungefähr 2 Jahren. Damals waren das die Typischen Liebeskummer Geschichten und da konnte ich mich nicht mal abfinden.

Liebeskummer hatte ich, weil mein Ex mich nach einem Tag verlassen hat, aber ich ihn nach wie vor über alles geliebt hatte.

Aber das ging auch vorbei. Irgendwann. Mit aller Kraft. Ich weiß noch was für ein Akt das war...Musste mir sogar "Verstärkung" holen um mit meinem Liebeskummer mich abfinden zu können . Doch ich schaffte es irgendwann.

Aber dann ging das nächste los.

Kaum ist das eine Problem behoben, schleicht sich das nächste an. Ich lernte eine neue Person kennen. Habe mich wieder verliebt. Wurde zurück geliebt. Alles schön und gut. Aber es war so eine On-Off Beziehung. Jedes mal der gleiche Mist. Jedes mal hat er Schluss gemacht. Jedes mal musste ich mich abfinden. Jedes mal hat er sich verpxsst und ist wieder zurück gekommen. Jedes mal. Und das hat mich so kaputt gemacht, dass ich jz Suizidgefährdet bin und ich Essstörungen und SSV habe.

Aber ich kann mir keine Hilfe holen. Es geht einfach nicht. Die Antworten mit "Hol dir Professionelle Hilfe" ist nutzlos. Ich kann mir keine Hilfe holen, weil ich nirgends hin kann. Ich traue mich auch mit keinem drüber zu reden. Der einzige, dem ich es erzählen würde, wäre mein Bruder. Aber ich kann ihn auch nicht sehen. Wegen Corona erstrecht nicht. Er ist ausgezogen. Ich wohne noch bei meinen Eltern. Meine Eltern die Probleme erzählen? Niemals. Ich kann es einfach nicht. Die hassen mich. Ich werde von denen nicht ernstgenommen. Also sind die Ratschläge mit "Eltern" auch nutzlos. Der einzige, der über meine Probleme bescheid weiss , ist mein Ex. Mein Ex. Dem bin ich egal.

um es realistisch zu sehen: Irgendwann werde ich sterben, wenn es so weiter geht. Warum? Wegen Suizid, oder wegen Nierenversagen. Ich esse (fast) garnichts und trinke kaum. Mit meiner Psyche komme ich absolut nicht klar. Dehydriere fast jeden Tag - vllt nimmt man es jetzt ernster. Meine Haut, mein Mund und meine Lunge ist fast jeden Tag ausgetrocknet. Ich kann mich nie richtig konzentrieren, liege fast nur rum.

ich kann einfach nicht mehr. Versteht mich...

Alleine schaffen geht nicht. Oft versucht. Unmöglich. Therapie? Geht absolut nicht. Mit jemanden Reden? Geht auf keinen Fall. Was soll ich tun??😭

Achso und ich bin fast 15, weiblich. Falls das notwendig ist. Nimmt mich trz Ernst, auch wenn ich eine Jugendliche bin. Bitte.

Ich hab einfach alles reingeschrieben was mich belastet, nicht das sich jemand wundert. Vllt kann jemand sich in mein hineininterpretieren und mir (was weiß ich wie) helfen. Ihr wisst was nicht geht - solche Antworten sind nutzlos.

Hänge übrigens noch an meinen einen Ex. Falls das irgendwie hilfreich seien sollte. Fragt mich gerne in den Kommentaren aus falls was unklar ist. Oder in der Nachfrage-Funktion.

Ich Danke euch für die Mühe.

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Wofür bin ich eigentlich gut?

Hallo Gutefrage Community,

ich stehe jeden Tag auf und es ist eigentlich alles gut, aber dann ändert es sich von jetzt auf gleich schlagartig, wenn mir ein schlimmes Erlebnis oder so einfällt. (https://www.gutefrage.net/frage/extremer-selbstzweifel)

Oft frage ich mich dann: „Warum lebe ich?, Wieso lebe ich?, Kann ich mich nicht einfach von der Brücke stürzen? Warum lieben mich meine Eltern noch?“

Ich fühle mich einfach nicht erwünscht und traurig auf der Erden, in meiner Familie, einfach fehl am Platz.

Ich habe vier Geschwister ich bin die Mitte und jeder von meinen Geschwistern hat eine gute Eigenschaft. Nur ich nicht, es fühlt sich so an als wäre ich das Kind, das nichts hat, keine besondere Fähigkeit.

Alle aus meiner Familie können etwas tolles: malen, rechnen. Ja vor allem rechnen.

Das können einfach alle. Ich weiß, dass jeder Schwächen und Stärken hat, doch bei mir fühlt es sich so an als hätte ich NUR Schwächen.

Ich weiß, dass meine größte Schwäche Diskalkulie ist.

Mir fallen so viele Schwächen ein nur einfach keine guten.

Klar, ich kann super schnell schwimmen, Fahrrad fahren und gut mit Menschen kommunizieren

Aber wie hilft mir das in meinem Leben weiter?

  • Ich kann mir schlecht Sachen merken (https://www.gutefrage.net/frage/habt-ihr-ein-schlechtes-langzeitgedaechtnis-oder-ein-schlechtes-kurzzeitgedaechnis)
  • Ich rasste manchmal einfach so aus, weil ich mein Leben beschissen finde und schlag um mich
  • Ich kann echt schlecht mit Kritik umgehen
  • Dumme Kommentare nicht ignorieren und sie einfach auf sich beruhen lassen
  • Ich rege mich über die dümmsten Dinge auf
  • Muss mich immer verteidigen
  • Ich bemitleide mich selbst (was ich selbst sehr egoistisch von mir finde)

Ich kann sehr viel Mist aber nichts gutes. Ich bin doch nur eine Last für meine Familie.

Also welchen Grund gibt es noch zu leben?

Kann mir bitte jemand helfen? 😕

Lieben Gruß Wissen3210

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Wie kann ich mich von meinen „Leben“ ablenken?

Ich habe es satt. Ich bin seit Jahren alleine und werde es wohl auch immer bleiben. Ich habe so wie es aussieht keinen einzigen Freund. Nichtmal einen „schlechten/falschen Freund“.
Alle die ich kenne, haben jemanden. Nur ich nicht. Ich habe auch noch nie einen getroffen, wo ich mich zu 100% wohl gefühlt habe. Ich habe noch nie jemanden mit den gleichen Interessen oder so getroffen.
In geselligen Umgebungen fühle ich mich einerseits wohl – andererseits aber auch mega scheiße. Ich finde mich in geselligen Situationen einfach nicht zurecht bzw. nicht wirklich wohl. Ohne geht es aber auch nicht.
Ich weiß nie, wie ich mich verhalten soll oder was mein natürliches Verhalten ist. Es ist, als hätte ich mich selbst verloren. Ich habe die sozialen Kompetenzen eines Steins :(

Meine Klassenkameraden, mit denen sich theoretisch eine Freundschaft hätte ergeben haben können, haben mich schon in den ersten Wochen, wo wir uns in der neuen Klasse kennengelernt und gefunden haben „verraten“ (haben mich einfach aus einer Gruppenarbeit geschmissen). Anfangs wurde ich zwar noch eingeladen um zu spielen/trinken/reden – inzwischen aber überhaupt nicht mehr.
Diese Abende waren auf der einen Seite sehr schön – auf der anderen Seite aber auch sehr anstrengend für mich. Ich fühlte mich da aber da nie zu 100% wohl. Solche Sachen sind nämlich irgendwie nichts für mich – aber irgendwie auch schon und ich kann nicht ohne sie.

Ich kann meine Klassenkameraden auch zu 100% verstehen, dass sie mich nicht mehr einladen, mich nicht anschreiben und auch nicht wirklich etwas mit mir zu tun haben wollen. Ich würde an ihrer Stelle wohl ähnlich handhaben.
Es gibt einfach keine gemeinsame Basis oder so – kein Plan wie ich es beschreiben soll. Ich fühle mich echt wie ein Alien...oder wie ein drittes Rad.
Ich werde zwar akzeptiert und darf auch bei Uno und so mit spielen aber trotzdem. Es fehlt was.
Es fühlt sich so an, als würde ein riesengroßer Teil von mir fehlen.

Umso mehr schmerzt es, wenn ich höre wie sie sich verabreden oder wenn ich die Fotos von ihren Treffen auf Insta sehe...

Ich fühle mich unglaublich einsam. So „langsam“ kann und will ich auch einfach nicht mehr. Ich bin mir sicher, dass ich niemals einen Freund finden werde. Geschweige den eine Freundin (im Sinne von Beziehung). Wobei ich mir bei letzteren nicht einmal sicher bin, ob ich mich überhaupt in jemanden verlieben kann. Ich vermute mal schon, aber wissen tue ich es nicht. Vielleicht habe ich es schon – vielleicht aber auch nicht. Wer weiß das schon…

Und ich würde es wahrscheinlich nichtmal mitbekommen wenn eine Interesse an mir hätte…

HIER IST LEIDER EINE ZEICHENBESCHRÄNCCKUNG -- IN EINER ANTWORT GEHT ES WEITER

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