Wäre ein Klinikaufenthalt sinnvoll?

Hallo,

Seit einiger Zeit geht es mir sehr schlecht. Ich weiß auch nicht wirklich warum. Irgendwie muss ich immer an Sachen aus der Vergangenheit denken. Alles fühlt sich so taub an und ich verletze mich inzwischen jeden Tag immer tiefer. Ich spüre nur noch leere in mir und schaffe kaum noch etwas. Ich denke immer wieder drüber nach, wie ich mir das Leben nehmen kann.

Ich lebe zur Zeit im Internat und mache ein berufsvorbereitendes Jahr, da ich eine Ausbildung psychisch nicht schaffen könnte. Ich schaffe es nicht, jemanden davon zu erzählen...Aber mich macht das alles so kaputt...

Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Therapeutin und habe ihr davon erzählt, wie es mir geht. Sie war sofort der Meinung, dass ich in eine Klinik gehen sollte. Aber ich bin mir da sehr unsicher, ob ich es machen soll. Bin schon da zweimal gewesen, aber es ist immer wieder schwierig. Deswegen konnte ich ihr noch nicht wirklich eine Antwort geben und sie meinte, dass ich mich bis Dienstag entscheiden soll. Irgendwie würde ich es auch machen, da ich merke wie schlecht es mir geht und ich langsam nicht mehr kann. Aber andererseits will ich auch nicht wieder alles verpassen, weil ich jetzt ja auch erst in den ersten wochen dabei bin...Deswegen bin ich mir auch so unsicher und weiß nicht was ich machen soll. Vor allem meine Mutter könnte ich davon nichts erzählen, denn sie dachte immer, dass es mir gut geht. Ich will sie damit nicht verletzen und habe Angst wie sie dann reagieren wird...

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Wie sagt ihr zu diesem Brief von meiner Mutter?

Hallo,

ich habe vor 1 Jahr den Kontakt zu meiner narzisstischen Mutter abgebrochen, da sie mich jahrelang psychisch und körperlich terrorisiert hat. Seitdem suchte sie immer wieder Kontakt und drohte letzte Woche mit Suizid (mehr zum Thema steht in meinen anderen Fragen)

Heute habe ich einen Brief erhalten, in dem stand:

Liebe XXX,

heute vor einem Jahr konnte ich Dich das letzte Mal persönlich treffen und sprechen. Damals habe ich nie daran gedacht, dass es mal soweit kommt bzw. dass es das letzte Mal ist. Ich habe nicht gemerkt, wie sehr schlimm es um unsere Beziehung zueinander steht oder wollte es nicht wahrhaben. Ich hätte nie gedacht, dass ich Dich verlieren würde. Endlose schlaflose Nächte und sch... Tage haben mich seitdem begleitet, weil ich sehr viel nachgedacht habe. Ich bin nicht darüber traurig, dass es mir so schlecht geht, denn ich habe es so zugelassen, dass es so kommt. Allein ich bin Schuld an dieser Misere (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) Ich war sehr schlecht und gemein zu Dir. Und ich kann es verstehen, dass Du gegangen bist. Ich wäre auch nicht geblieben. Dein Verhalten, Monate davor, habe ich komplett falsch eingeschätzt. Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt noch eine Chance gehabt hätte: denke aber nicht. Gern würde ich über die Vergangenheit reden, wobei was gewesen ist, kann man nicht rückgängig machen. Aus Fehlern lernen, aber sie nicht ungeschehen machen. Das geht leider nicht. Wenn Du mir die Chance geben würdest, und darüber reden kannst und es auch möchtest, würde ich mich sehr freuen. Ich denke, ich brauche Dir hier nicht zu schreiben, was du mir bedeutest; denn ich weiß, dass du es weißt. Aber ich schreibe Dir, dass ich unheimlich stolz auf Dich bin, wie Du gerade Dein Leben gestaltest; so wahnsinnig stolz. Von heute (20.09.) bis 24.09. bin ich ca. 55Km von Dir entfernt, nur falls Du bereit wärst, mit mir zu reden. Auf keinen Fall werde ich von allein kommen. Über ein klitzekleines Zeichen deinerseits würde ich mich riesig freuen. Ich hoffe, meine Handschrift ist nicht allzu schrecklich und für Dich lesbar.

Eine schöne Zeit wünsche ich Dir. Habe Dich riesig doll lieb

Deine Mami

Die Kinder sind niemals schuld!

Was haltet ihr von diesem Brief? Ist das eine Entschuldigung?

Ich bin gerade sehr aufgewühlt und ratlos, was ich jetzt tun soll.

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Warum haben die das für mich getan?

Hallo,

Es ging mir heute wiedermal nicht besonders gut und ich wollte alleine sein um nachzudenken ohne gestört zu werden. Ich bin also zu einem abgelegenen Wanderweg gefahren wo ich erst wenige Male jemanden begegnet bin. Mit der Zeit wurden meine Gedankengänge aber nur noch schlimmer und mir ist klar geworden, wie egal ich meinen Mitmenschen bin. Weil ich kurz davor war zu heulen bin ich vom Weg runter so nen kleinen Abhang runter gegangen (bzw. gefallen). Daneben sind die schienen von nem Zug der immer Holz ins Sägewerk bringt oder so, ich habe zwar darüber nachgedacht, aber ich hätte mich wohl eher nicht getraut mich vor den Zug zulegen.

Ich saß da also und ungefähr nach einer Stunde kam ein Pärchen vorbei, beide ungefähr Mitte 30, sind zu mir runter gekommen und haben mich gefragt, ob alles okay sei. Als ich mit ja antworten wollte, war plötzlich das Fass voll und ich habe peinlicher Weise angefangen zu heulen... Daraufhin haben sie mich gebeten mit ihnen mitzukommen, weil sie sich Sorgen machen würden. Auf dem gesamten Rückweg haben sie sich mit mir unterhalten, haben mir zu gehört und mich versucht aufzumuntern. Das ganze war mir zwar unfassbar peinlich, aber irgendwo war ich auch dankbar dafür, dass sie mich aus dieser Situation rausgeholt haben. Bei meinem Auto angekommen hat der Mann mir seine Nummer gegeben und mich gebeten anzurufen wenn ich zuhause bin, damit sie wissen, dass es mir gut geht.

Ich war gerührt, dass sie sich tatsächlich Sorgen um mich gemacht haben. Es war mir peinlich aber ich bin irgendwie auch dankbar dafür.

Warum haben sie das getan? Ich habe die Leute noch nie vorher gesehen, trotzdem waren sie nett zu mir und wollten mir helfen, warum?

Bin übrigens Männlich und 18 Jahre alt.

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Keine Lust mehr auf garnichts,was soll ich nur machen?

Ich(17) mag mich nicht, keiner mag mich, ich mag die Welt nicht, alle werden etwas, ich nicht, ich lande eines Tages mal unter der Brücke weil ich nichts hinkriege... Ich bin kein guter Mensch, ich werde ausgenutzt und misshandelt, ich bin für niemanden was wert, ich sehe mich selbst wertlos an... Ich bin leider voller Hass

Ich bin einfach nichts, ich wäre kein geld der Welt wert, ja so ist es, andere sehen mich ja auch so wertlos an, ich bin einfach Abschaum... Ich will nicht mehr... Es reicht mir, ich hab genug gesehen, ich habe genug eingesteckt, ich bin einfach nichts für die Welt ich will raus und Aussteigen aus der Welt.. ich bin mit meinen leben nicht zufrieden, ich wäre freier wenn ich mich ein armes Afrika Camp anschließen würde, dann lebe ich zwar in Armut aber bin Freier als sonst

Nennt mich ruhig Weichei, ich kann damit umgehen schließlich wurde ich 10 Jahre lang hart gemobbt weil ich zu dumm bin mich zu verteidigen.. ich habe eine Psychische Störung, deswegen werde ich auch gemobbt. Mit mir wird gemacht was andere wollen, ich bin eine dumme Spielpuppe mit der man machen kann was man will, ansonsten bekomme ich aufs Maul so ist... Vielleicht ist die andere schwarze ruhige Welt ja etwas besser, andererseits habe ich Angst vor einer roten glühenden Welt

Was soll ich denn machen? Kann ich mein verbautes leben verändern?

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Meine allerbeste Freundin will sich umbringen?

Hallo

an alle die so viel Geduld aufbringen sich mit den Problemen anderer zu beschäftigen...

Ich habe eine schüchterne Freundin (16). Wir sind gut befreundet. Das Problem dabei, sie ist so schüchtern, dass ich eine Sozialphobie bei ihr vermute. Sie redet mit kaum jemanden außer mir, wenn andere Personen sie ansprechen reagiert sie nicht. Während ich dann merke das sie einfach Angst hat, glauben die meisten das sie sich entweder für etwas besseres hält und deshalb nicht mit ihnen redet oder das sie...seltsam ist. Sie stellt keinen Augenkontakt her und wenn andere Personen sie ansprechen gelingt ihr eigentlich gar nicht mit ihnen zu reden, geschweige denn ein Gespräch anzufangen.(Meist bleibt es bei einem angedeuteten Kopfnicken/-schütteln.) Lächeln tut sie in der Öffentlichkeit nicht und zeigt generell sehr wenig Emotionen.

Sie fühlt sich missverstanden, was aber daran liegt das sie durch ihr Verhalten bei anderen für Missverständnisse sorgt. Außerdem fühlt sie sich ständig beobachtet und hat das Gefühl das alle über sie lästern (Manchmal ist das leider der Fall, was wahrscheinlich an ihren, auf andere kalt wirkenden Reaktionen zurückzuführen ist. Sie schließt sich quasi selber aus.) allerdings ist das oft wegen ihre Unsicherheit. Vor Menschen (es müssen nur zwei Personen sein) fühlt sie sich unglaublich unwohl.

Ich mache mir wirklich sorgen um sie. Sie ist eine ganz liebe Person, witzig und freundlich, wenn sie einmal mit einem redet. Ich würde ihr gerne irgendwie helfen weiß aber wirkich nicht wie... Was könnte ihr helfen? Wie könnte ich sie unterstützen? Ich habe mich schon etwas über die Sozialphobie informiert, jedoch wird einem auf den meisten Websites nur gesagt, was man machen muss wenn man selbst betroffen ist... Dabei würde ich sie gerne unterstützen. Ich habe das Gefühl das sie sich teilweise einfach selber im Weg steht...Was würdet ihr tun?

(Entschuldigung ist etwas länger geworden als geplant ^^)

Danke für eure Antworten im vorraus!

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Was tun bei starken Selbstmordgedanken?

Es ist mir sehr unangenehm, das hier zu schreiben, aber ich weiß nicht was ich tun soll...

Mein geistiger Zustand hat sich extremst verschlechtert. Ich schaffe es kaum noch mich zu irgendwas auf zu raffen und habe ein sehr hohes Bedürfnis nach Schlaf bekommen, einfach weil ich so wenig wie möglich in meinem Leben verbringen will und mich alles sofort Müde macht.

Das war eigentlich so ziemlich normal, nur vorgestern wurde es extrem schlimm. Bitte bitte erklärt mich nicht für verrückt oder ähnliches, aber ich glaube, ich habe angefangen Stimmen zu hören. Zum Beispiel als meine Mutter um 13 Uhr versucht hat mich aus dem Bett zu schmeißen und sie mit mir geredet hat, tauchte plötzlich mitten im Satz "Selbstmord" auf. Ich bat sie zu wiederholen was sie gesagt hat, sie hat irgendwas anderes gesagt was sich nicht ansatzweise so anhört. Das ist mir in den letzten Tagen öfter passiert, z.B. wenn ich an einer Gruppe Leute vorbei gegangen bin und kurz das Gespräch gehört habe aufeinmal "bring dich um". Das haben sie aber definitiv nicht gesagt, so viele Leute können mich gar nicht bitten mich umzubringen.

Das macht mich echt fertig wenn ich ehrlich sein soll.

Ich kann leider mit niemandem darüber reden, keiner weiß davon. Meine Eltern und Freunde fragen mich zwar immer öfter ob es mir gut ginge, aber ich sage ihnen immer dass alles okay sei, weil ich nicht als Psycho abgestempelt werden will. Meine Eltern halten sowas für Anstellerei und ich geb echt mein bestes mich nicht anzustellen.

Reden fällt weg.

Hat jemand eine Idee? Oder Erfahrungen damit gemacht?

Bin übrigens männlich und 18 Jahre alt.

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Hilfe! Ist es normal das ich sterben will?

Hey ich bin weiblich 14 Jahre alt und weiß nicht was mit mir los ist seit 1/2 1 Jahr hab ich dieses komische Gefühl! Aber erstmal die Vorgeschichte ich wurde 4 jahre bis jetzt gemobbt (jetzt geht es wieder ) und ich hab mich früher so gut mit meinen Freundinnen verstanden jetzt haben sich 2 meiner Freundinnen gestritten und die eine ist umgezogen und die andere meine bff hat mich ersetzt und trinkt Alkohol mit ihrer neuen bff und die beiden haben angeblich Depressionen also die neue bff hat echt deppresionen ich weiß es aber nicht bei meiner ehemaligen bff . Letzten April wollte ich mich Ritzen sie sagten aber zu mir ich würde das aus Spaß machen und so was witzig finden was ich sagen wollte was ich in der Zeit bekommen habe was meine Eltern nicht erfahren haben. Plötzliche heulkrämpfe, Panik und angst Attacken und den Drang mich zu ritzen und dann noch diese Gedanken mich umzubringen mir entweder die pulsadern aufzuschneiden oder vor einen Bus zurennen oder von einem Haus zu springen aber ich will meine Mutter nicht verletzen ich bin das einzige was sie nur noch hat . Ich fühle mich immer alleine keiner versteht mich oder ist wie ich hab keinen ich hatte 1000 Fake friends auch wenn Freunde sagen ich versteh dich sie tuhen es nicht warum will keiner akzeptieren das ich sterben möchte und warum ich mich Ritzen möchte ist eine Frage die in meinem Kopf herumschwirrt ich werde auch oft belogen das tut weh alles in mir tut weh ich hab mir überlegt und überlegt mich im Winter zu Ritzen weil ich da nur Pullover trag und es keiner sieht und eine Freundin hat mich wegen diesem Verhalten depri Vase genannt die Frage ist hab ich deppresionen oder ist es normal ? Ps bei mir ist es wechselnd aber schon oft danke für alle Antworten 😭😭😭

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wunsch nach tödlicher krankheit - normal? lebenssinn - komplett verlust; hallo, hat wer seelenkleber?

paaah. na gut, okay, ich weiss, dass es wohl nicht normal ist. aber ich muss immer grinsen wenn ich dran denk, ich könnte eventuell eine schlimme diagnose aufgrund so manch vorliegender symptome bekommen. wobei ich nicht mal zum arzt geh, und einfach hoffe, dass ich draufgeh. das nimmt (nähme) mir irgendwie eine große entscheidung ab, es beruhigt mich auf eine art und weise tatsächlich enorm.

ich sehe/ finde einfach keinen sinn in meinem / unserem dasein. die zeit rennt so dahin, die welt dreht sich um geld, wobei ja doch noch niemand etwas "mitgenommen" hat (materialistisches nach dem tod). wir zerstören den planeten, wobei natürlich auch niemand was davon hätte, wenn man ihn vielmehr "natürlich" beließe. menschen sind gierig, geizig, selbstverliebt, größtenteils so unfassbar dumm/ primitiv/ naiv und manch andere in bestimmten gebieten dann doch mit einem so beachtlich hohem intellekt gesegnet/ verflucht. ich betrachte die menschheit als krank, nirgendwo sonst in der tierwelt, wäre derart abartiges zu beobachten. sicher, dem instinkt eines jeden lebewesens liegt natürlich eigentlich vor allem der trieb der beständigkeit - des "überlebens" / fortpflanzung - etc zu grunde, aber ...... im endeffekt - für was?!?!?!!?!

ich bin gerade mal 23, mir kommts vor als wär die sache schon gelaufen. ich weiss noch als ich damals in den kindergarten kam. ich weiss es noch genau. würde sagen, wortwörtlich, als wärs gestern gewesen.

und was hat man dann am schluss? ein kurzweiliges leben, das man halt so lebt, man übersteht die ganzen krisen/ probleme und immer so zu. aber warum ?? was bleibt, ausser der tatsache, dass man (in der regel) einen verlust und trauer für seine engsten mitmenschen darstellt (soweit vorhanden. klar ist nicht jedermans tod ein trauriger vorfall)? und ausser, dass sich zahlreiche heuchler plötzlich schein-interessiert ums grab sammeln können, um auch ein wenig mitleid und aufmerksamkeit von anderen zu ergattern.

ich wollt mich kurz fassen, ehrlich. ist nur alles so aus mir rausgeplatzt, sorry hierfür. im großen und ganzen kurz noch einmal meine hauptfrage:

All for what?!?!

bitte keine megaüberflüssigen, minderbemittelten antworten, wie "bring dich halt um" oder dergleichen. denn sollte ich dies einmal tun, so steht derjenige dann mit auf meiner liste ;) späßle, hoffe man verübelt mir das nicht schon wieder aufs übelste, ich weiß ja eigentlich, dass die welt voll humorloser, keine-ironie-verstehender und höchstempfindlicher "mimimi's" ist.... kanns aber halt auch nicht lassen.

vielleicht findet sich ja wer, der darauf was weiss, oder mich wenigstens versteht. ich wünsch euch jedenfalls was. :)

Krankheit Psychologie Misanthropie Sinnlosigkeit Suizid Verzweiflung weltanschauung dasein leeregefuehl Philosophie und Gesellschaft
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Ich will, dass es mir schlecht geht (Depressionen) Wie nennt man sowas?

Ich bin 20M und habe seit dem ich 15 bin Depressionen. Auf den Auslöser für die Depressionen und auf meine Suizidversuche werde ich genau nicht eingehen, weil es mit der Frage weniger was zu tun hat, aber ich werde trotzdem paar Infos geben. Ich habe Sozialphobie, Depressionen, chronische Kofpschmerzen, sehr starke Suizidgedanken und nicht so schöne Zwangsgedanken. Habe die letzten 5 Jahre in kompletter Einsamkeit verbracht, also ohne Freunde/Freundin usw. In dieser Zeit hat sich mein Selbsthass und der Hass gegen ALLES andere so verstärkt, dass es mir mittlerweile physisch und psychisch so schlecht geht, dass es gleichzeitig sich gut anfühlt. Ich denke, dass ich es verdient habe und das ich noch mehr Schmerzen haben möchte. Als ich meinen 3ten Selbstmordversuxh hatte, habe ich mich getraut, dass erste mal mir Hilfe zu holen. Ich war 12 Wochen lang in einer Klinik für Psychosomatik und wenn icj ehrlich bin, hat es nicht wirklich was gebracht, eher hat es alles verschlimmert, obwohl ich motiviert war und ALLES gegeben habe (in den Therapien). Ich denke oft, dass ich unheilbar bin und das ich es wie ich oben erwähnt habe es verdient habe. Ich will einfach nur leiden und mehr Schmerzen... Wie nennt man sowas, wenn man durch den Hass auf sich selber und die Umgebung nicht mehr will, dass es einem besser geht und man mehr Schmerzen möchte?

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Schulverweigerung wegen Depressionen und Suizidgedanken, was tun?

Hallo, seit vielen Jahren leide ich an Depressionen und Suizidgedanken. Die ganzen Jahre habe ich diese Probleme verdrängt, ich dachte, dass sich alles von selbst löst mit der Zeit. Leider liege ich da falsch und alles hat sich verschlimmert. Seit 2-3 Wochen besuche ich nun meine neue Schule nicht mehr, da ich eine schwere Last auf meiner Seele jeden Morgen fühle. Ich habe Angst raus zugehen, mein Verstand redet mir Dinge ein die eigentlich nicht stimmen können. Ich habe mit Depressionen, Suizid und Selbstverletzung zu kämpfen. Momentan weiß ich einfach nicht weiter. Ich bin minderjährig und somit Schulpflichtig. Ein Gespräch mit der Schulsozialarbeiterin fällt mir schwer, da ich so lange nicht mehr in der Schule war, und die Angst groß ich dass ich nicht ernst genommen werde. Ich habe bereits einen Termin bei der Psychologin gemacht, dennoch ist der Termin erst im Dezember. Mir ist bewusst, dass ich bin zum Dezember die Schule nicht verweigern kann, aber ich kann sie auch nicht besuchen. Meine psychische Lage lässt es einfach nicht zu. Ich hatte nie ein Problem zur Schule zu gehen, ich bin eine Einserschülerin, und hatte immer sehr viel Spaß neue Dinge zu lernen. Aber momentan verbringe ich den ganzen Tag damit über mein wertloses Leben nachzudenken. Wie und wo kann ich mich melden um ggf. einen Platz in der Tagesklinik etc. zu bekommen? Ich weiß das eine langzeitige, klinische Betreuung mir helfen wird. Leider habe ich zuspät gehandelt mit meinen Psychischen Problemen und bin nun ziemlich verzweifelt, da auch die Angst groß ist, ein Bußgeld zu bekommen, diese ganzen Sorgen und Probleme verschlimmern nur meine Lage. Ich möchte nicht nur funktionieren, ich möchte auch leben...

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Ich kann mit anderen nicht über meine Probleme reden?

Hey, mir geht es schon ganz lange echt garnicht gut. Ich habe noch nie über Probleme oder sowas mit anderen geredet weil es einfach nicht geht. Ich war früher mal in Therapie aber ich habe immer gesagt das alles gut ist und so und habe es in über einem halben Jahr nicht geschafft über Dinge die mich bedrücken zu reden, und als ich sie aufschreiben sollte hab ich angefangen zu weinen, ich weiß nicht wieso. Jetzt geht es mir aber noch viel viel schlechter als früher. Ich fühle mich einfach so tot und irgendwie ergibt für mich garnichts mehr Sinn, ich verstehe garnicht wozu ich überhaupt noch leben soll.
Ich kann nichtmal mit Freunden über so etwas reden geschweige denn mit irgendwelchen Leuten aus meiner Familie, es ist nicht so das ich ihnen nicht vertraue, es geht einfach nur nicht. Von ein paar meiner Probleme und Sorgen weiß nur eine Internetfreundin von mir (kennen uns 4 Jahre und ich vertraue ihr wirklich sehr)
Aber immer wenn ich über Probleme mit ihr schreibe ziehe ich sie so ins lächerliche und kann es selber nicht ernst nehmen und tue immer so als wäre es nicht schlimm, das mache ich automatisch. In der Schule bin ich immer richtig glücklich, eigentlich tue ich nur so denn zuhause bin ich einfach das Gegenteil von dem was ich in der Schule bin. Zuhause liege ich nur in meinem Bett, starre an die Decke und fühle einfach nichts.
Ich will einfach nur Hilfe aber es wird so nicht gehen, ich mache es automatisch das ich immer sage das es mir gut geht ich kann wirklich nichts dafür. Ich brauche eine Therapie aber ich werde nichts sagen können und das weiß ich jetzt schon.
Kann mir hier irgendwer sagen warum das so ist und was ich dagegen tun kann? Ich weiß echt nicht was mit mir los ist.

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Denken Selbstmörder überhaupt daran, dass sie jemand vermisst?

Hallo,

also ich kann in letzter Zeit nur noch an sowas denken.
Mein Vater hat sich umgebracht, und dass obwohl ich ihn besuchen wollte und er eigentlich wusste, dass ich ihn so auffinde-

Die Leute sagen ja oft es wäre egoistisch einen vom Selbstmord abhalten zu wollen, aber was ist denn egoistisch daran, Jemanden dazu zu ermutigen das Leben wertzuschätzen und ihn aus der Phase rausholen zu wollen, damit es ihnen irgendwann besser geht?

Ich habe alles für meinen Vater getan. Er war alkoholiker und hatte sein Leben nicht mehr unter Kontrolle. Also habe ich für ihn gekocht, aufgeräumt, geputzt und alles versucht, damit nicht alles komplett vernachlässigt wird. Ich habe auch versucht ihn zu umarmen und ihm gesagt, dass ich ihn lieb habe und ich mir deshalb wünsche, dass er versucht wieder zurück ins Leben zu finden.

Daran ist nichts egoistisch. Stattdessen gab es nur Ablehnung und ich musste sehen wie er tot da lag. Ich frage mich was er sich gedacht hat, ich frage mich, ob er beabsichtigt hat, dass ich ihn finde. Und ob er überhaupt an seine Kinder gedacht hat und dass es auch schwer für uns wird. Ich frage mich auch, ob wir es hätten verhindern können... :( Ich liebe ihn trotzdem, er war halt verzweifelt :( aber warum mutet man so etwas seinem Sohn zu?

Es sind alles so viele Fragen. Ich bekomme das alles einfach nicht mehr aus dem Kopf!

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19 Antworten
Was kann ich dagegen tun? Was könnte das sein?

Hallo

Ich (Männlich, 18) wurde einige Jahre ziemlich heftig gemobbt, weil ich neu hier war, die Sprache nicht konnte und ich Asiate bin. Mir wurden Seiten lange Briefe geschrieben, warum ich mir das Leben nehmen sollte, Selbstmord Methoden genaustens beschrieben und und und....

Das ganze ist nun schon ein Jahr her, ich bin mittlerweile fertig mit Schule, habe mein Abitur und bin gerade mit meinem Studium angefangen. Alles gut.

Trotzdem leide ich immer noch sehr unter den vergangenen Sachen..

Ich isoliere mich, weil ich sehr schüchtern geworden bin. Ich bin sehr vergesslich geworden, ich kann nicht mehr schlafen wegen Alpträumen, ich empfinde Gefühle nur noch gedämpft und habe kaum noch Selbstbewusstsein, wovon ich stattdessen mehr als genug habe sind Selbstmordgedanken.

Kleiner weiß davon. Es fällt mir schwer über meine Gefühle und so weiter reden, da ich doch selbst nicht einmal weiß was ich eigentlich fühle.. Vom Mobbing wusste auch kaum jemand, nur die Leute die dabei waren, weil ich mich sehr dafür geschämt habe und irgendwann auch geglaubt habe, ich hätte es verdient...

Das darf so nicht weitergehen, ich muss meine Leben auf die Reihe bekommen!

Wie kann ich das schaffen? :(

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Hilfe, Depressionen? Benötige dringende Hilfe? Komme nicht mehr weiter im leben?

ich werde dieses Jahr 23 und braucheAntworten!Story: Ich war damals auf einer Hauptschule wurde seit der 5-9 Klasse gemobbt man sagte „Kauf mir dies“ und hätte ich es nie getan wurde ichIgnoriertUVM (JapmeinFehlergewesen) das ging gute 3 Jahre so-Mitte der 8. klasse dachte ich jemand würde es ernst mit der Freundschaft meinen was wohl nicht der Fall war sie hat mich unterwegs mit ihrem MP3 Player (?) aufgenommen und mir Sachen gesagt wie „wenn xyz nicht da ist dann fühle ich mich besser in der Schule“ ich hab ihr Recht gegeben und das hat sie wohl aufgenommen und als ich sagte das es auch mir besser geht wenn manche mal krank sind danach wurde alles schlimmer man hat mich ausgeschlossen war mehrmals die Woche krank weil ich keine Lust mehr auf das alles hatte irgendwann kam dann eine Klassenfahrt Ende der 8. klasse dort wurde ich auch wach getreten etc jedenfalls waren meine Noten durch das ständige fehlen sehr schlecht aber ich durfte in die 9. klasse was die meisten nicht gepasst hat danach war es nicht mehr zum aushalten ich wurde mit Schlägen gedroht man sagte „wenn die Jungs da sind wirst du verprügelt“ danach ging ich nie wieder in die Schule hab auf alles „geschissen“ sogar wo ich überall schon war oder auf die sozialpädagogin (?) die mir nur helfen wollte aus Angst dass ich wieder so gemobbt werde ich bin vor mein Leben weg gerannt leide heute noch an Schlafstörungen uvm bin auch nicht zum Psychologen gegangen jetzt vor 3 Jahren hatte ich einen Zusammenbruch erlitten und meine älteste Schwester ist mit mir zum Arzt gegangen und er meinte ich soll in eine Klinik aber meine Mutter fand dies unnötig also hab ich es gelassen und hab mich weiter ins Zimmer eingesperrt vor 6 Monaten starb mein Stiefvater an Krebs und das war auch wieder ein Schlag ins Gesicht da ich 2009 meinen leiblichenVater auch an Krebs verloren habe jetzt Ende August 2018 bekam ich ein Brief dass ich bis Ende September nur noch versichert sein werde bin also zum Amt und dort sagten sie mir ich soll den hauptschulabschluss nachholen wirklich ich habe so Lust drauf es zutun aber gestern war mein erster Tag dort und schon hörte ich in der Klasse „rede nicht mit der neuen“ die Angst ist so groß ich bin sogut wie nur noch am weinen und bin mich am übergeben ich weiß einfach nicht mehr weiter wie ich es schaffen soll ohne irgendwann auf der Straße landen zu müssen derDruck istHoch ich wollte mir auch schon irgendwie das Leben nehmen aber ich weiß nicht wie ich weiß auch nicht mit wem ich darüber reden kann weil mich keiner ernst nimmt und ich die Chance nicht verhauen möchte sogar meine Nichte die dort auch auf der Schule ist will mit mir keinen Kontakt und hat mich überall sogar blockiert ohne dass ich ihr was getan habe die Zeit war so grauenvoll damals und das alles kommt hoch ich bin es so leid durch die Hölle zu gehen sogar meine Mutter wird mich anmaulen ich brauch einfach Hilfe ich will den Schmerz nicht mehrDanke fürs durchlesenund danke für irgendwelche antworten!

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Welche Therapie ist notwendig?

Hallo,

Meine Schwester hat vor 2 Jahren ein Jungen kennengelernt gehabt. Er war Ihre 1.Große Liebe, mit dem Die auch Ihr erstes mal hatte. Alles war anfangs top. In der Beziehung, wie sie mir erzählte. Sie waren 6 Monate zusammen. Der Junge hat Schluss gemacht, da sie sehr anhänglich war und sehr eifersüchtig. Meine Schwester griff zur Klinge und fing sich an, zu Ritzen. Sie hatte sogar mehrere Selbstmordgedanken und weinge tagelang.. Unsere Eltern gingen mit Ihr in Therapie, die 6 Monate lang ging. Kurz und Knapp: Sie war bis vor kurzem frei von den Gedanken, wollte sich nicht mehr Ritzen und hat den Jungen vergessen können.

Jetzt ist es so, dass sie sich sehr verändert hat. Sie ist mittlerweile sehr aggressiv, rastet bei jedem bisschen aus, auch wenn man nur was falsches sagt. Zickig wird sie bei jedem bisschen und sie hat mehrere Anzeige bekommen, da sie, wenn jemand draußen zum Beispiel zu Ihr Blöd machte, sie drauf schlug. Sie fing an zu Klauen, hat sich einfach nicht mehr richtig unter Kontrolle.

Vor kurzem starb Ihre Katze, jetzt weint sie nur noch, kommt einfach nicht damit klar, will aber keine neue. Im Freundeskreis erzählen viele Sachen über Sie rum, momentan hat Sie zudem mit unserem Vater stress (unsere Eltern sind getrennt), das macht sie ebenso einfach alles fertig!

Sie möchte jetzt wieder in Therapie und würde gerne mal wissen, welche Therapie sie nun brauchen wird für Ihr ganzes Verhalten, das Ritzen usw.

Es gibt doch verschiedene Therapiearten. Welche braucht sie? Wie wird das alles ablaufen? Sie ist mittlerweile 21 Jahre alt.

Danke im voraus.

Lg

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Was muss/kann ich machen?

Bitte lest euch alles durch

Also eigentlich hat alles damit angefangen, dass ich vor 4 Jahren meine beste Freundin verloren habe da wir uns zerstritten haben mittlerweile haben wir uns vertragen aber haben keinen Kontakt mehr. Das alles hat mich sehr kaputt gemacht dazu hat meine Mutter eine psychische Störung und weigert sich Tabletten zu nehmen. Andauernd beleidigt sie mich und meine Geschwister usw. Ich habe gar kein Selbstvertrauen oder Bewusstsein und bin garnicht mehr am lachen selbst ein gestelltes lachen ist schwer für mich. Ich muss dauernd in Tränen ausbrechen bin oft sauer auf mich selbst und verstehe mein handeln in vielen Situationen überhaupt nicht. Vor 3 Jahren war ich nicht gerade die Dünnste und war 3 kg über dem Normal Gewicht in meinem Alter mittlerweile esse ich nur noch einmal am Tag und habe Untergewicht viele sagen ich soll mir Hilfe holen aber es ist für mich gerade alles sehr schwer da meine beste Freundin schule gewechselt hat und ich sonst kaum bis gar keine Freunde habe. Ich habe keine Person der ich mich anvertrauen kann mit meinen Problemen wie soll ich mir dann Hilfe holen?! (Ich habe auch oft Selbstmord Gedanken hab auch schon oft Abschiedsbriefe geschrieben aber habe dann doch nicht gemacht weil ich zu feige bin) Sorry Für Rechtschreibfehler und Grammatik ich war noch nie gut in Deutsch :)

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19 Jahre alt und sehr starke Suizidgedanken?

Guten Tag erstmal, zu meiner Person:

Männlich 19 Jahre alt und stark Suizidgefährdet.

Seit ich 16 bin, bin ich Depressiv und habe keine Freude mehr am Leben, obwohl ich eigentlich alles habe was ich brauche (gute Freunde, Familie etc). Ich fühle mich trotz meines guten Lebens und guten Leuten um mich herum allein auf dieser Welt und kann die ganzen Konflikte und den Hass unter den Menschen nicht verstehen und mich so auch nicht mit vielen Menschen identifizieren. Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, denen es sehr schlecht geht und die im Gegensatz zu mir nichts haben, das braucht ihr mir nicht sagen. Ich habe einfach den Wunsch zu sterben und sehne mich nach dem Tod und stell mir oft vor wie und auf welche weiße ich aus diesem Leben scheiden könnte. Keiner aus meiner Familie und von meinen Freunden weiß davon und würde es auch nie denken, da ich was das angeht mich sehr gut verstellen kann, wenn ihr wisst was ich meine. Das Leben fühlt sich für mich wie eine Last auf den Schultern an und sie wird von Tag zu Tag schwerer, sodass auch mittlerweile mein Selbstbewusstsein stark darunter leidet. Ich bin äußerlich völlig normal und man würde mir sowas nie ansehen aber innerlich sieht es ziemlich dunkel aus. Ich persönlich glaube an Gott und dies ist mit ein großer Grund warum ich bis jetzt noch nicht von dieser Erde gegangen bin. Ich bete zwar immer für Hilfe von oben aber merke davon leider nichts, obwohl ich in meinem Leben schon viel Glück hatte (Motorradunfall) etc. Aufgrund von meinem derzeitigen Ausbildungsplatz ist es mir auch nicht möglich ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.Ich empfinde die Erde selber als unruhigen Ort und will endlich ein Gefühl von Frieden spüren. Jeden Tag wird es innerlich schlimmer und ich weiß nicht wie lange ich diesen Gedanken standhalte und oder den innerlichen Kampf verliere...

Mfg AnonymUser77777

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