Ex will überlegen bzw. nachdenken ob er mir eine noch eine Chance gibt?

Hallo zusammen,

oh es ist so schwer das zu erklären aber ich versuche das kurz und knapp zusamnenzufassen.
ich war mit nem Jungen zusammen. Habe ihn geliebt und liebe immer noch. 4 Monate ging die Beziehung gut und danach fing das an dass ich ich Mehr und mehr distanziert habe. Fragt nicht warum ich schwöre es ich wusste es selber nicht manchmal sind Sachen in meinem Kopf die ich nicht einordnen kann.

Er ist mir hinterhergerannt und hatte nie Zeit für ihn. Aber da zwischen kam meine Krankheit. Ich hatte gehirntummor und wusste nixht wie ich damit umgehen kann. Habe mich richtig krass von ihm distanziert weil meine Chancen zum überleben nicht sicher waren. Das wusste er nicht. Wurde operiert und bin jetzt gesund. Habe ihn versucht überall zu erreichen aber er hat es immer ignoriert , natürlich ohne zu erwähnen dass ich Krank war.

So dann haben wir uns Endlich getroffen und habe ihm über alles erzählt habe geweint weil ich nicht so ein Mensch bin der über seine Gefühle redet. Er hat mir 2-3 std zugehört. Am Ende habe ihm gesagt dass ich noch eine Chance möchte um das alles wiedergutzumachen und dass ich mir sicher bin das irgendwas in ihm tief drinne ist, was noch für mich etwas empfindet. Er war leise da hat er nicht zu gesagt. Er meinte es ist gut wenn du weinst dann sehe ich das du dich mir gegenüber öffnen kannst.

so dann bevor wir nach Hause gingen habe ich gefragt und wie sieht es aus ? Er sagte ich muss überlegen nachdenken und melde mich bei dir.

ich habe das akzeptiert und habe ihn Zeit gegeben. Es sind 4 Tage vergangen und er hat sich noch nicht gemeldet. Ich bin am überlegen mich bei dem zu melden und ohne ihn zu drängen halt normal zu fragen was er entschieden hat. Ist das eine gute Idee oder lieber warten bis er sich meldet ?

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Ist es normal, das Leben komisch zu finden?

Ich bin hier zu Hause, hab Ferien und gucke den ganzen Tag TikTok, wenn ich nicht gerade rausgehe. Und wenn ich mal aus dem Fenster gucke sehe ich ständig Flugzeuge über mein Haus fliegen und dann wird mir jedes Mal bewusst wie komisch das Leben eigentlich ist, denn da sitzen ja auch Leute drinnen. Ein paar Kilometer entfernt, auf dem Weg zum Urlaub, mit einem ganz anderen Leben als ich.

Ich hab meine Erinnerungen, meine Story und hab meine letzten 17 Jahre mit meinem Leben verbracht damit ICH mich an MEINE Erinnerungen erinnern kann, niemand anderes kennt die, nur ich. Aber während ich hier sitze und lebe tun das ja die anderen 8 Milliarden Menschen auch. 8.000.000.000 Menschen, stellt Euch das mal vor und egal wie stark ich es versuche ich komm darauf nicht klar. Während ich gerade zum Beispiel meine beste Zeit meines Lebens haben kann geht für manch andere Menschen genau in diesem Moment gerade die Welt unter und ich weiß auch gar nicht so recht wie ich das beschreiben soll, aber jedes Mal, wenn ich so genauer über das Leben nachdenke hab ich ein ganz komisches Gefühl

Naja jedenfalls hab ich einen Freund von mir gefragt wie er das so findet und er meinte nur „hm, ich denk da gar nicht so genau drüber nach“.

Deswegen wollte ich eigentlich nur wissen, ist es normal, so über das Leben nachzudenken?

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Ein paar existenzielle Fragen -?

Hey Leute, ich hab gestern ein Buch gelesen und bin dadurch auf ein paar interessante Fragen gestoßen:

1. Wer bin ich?

2. Wo bin ich?

3. Wie kann ich Lüge von Wahrheit trennen, Wahnsinn von Vernunft, ohne Gedächtnis, ohne zuverlässige Sinneseindrücke?

4. Was ist das eigentlich, Realität?

5. Gibt es überhaupt eine objektive, äußere Wirklichkeit, die unabhängig ist von dem was ich sehe, fühle, denke?

6. Was bin ich?

7. Ist die menschliche Existenz ein unentwirrbarer Knoten von Widersprüchen, Ängsten, Hoffnungen und Sehnsüchten, geprägt von der vergeblichen Suche nach Gewissheit, nach Bestätigung des eigenen Ichs?

8. Bin ich ein Mensch?

9. Wenn ich die Wahl hätte, wollte ich einer sein?

10. Was bedeutet es, zu existieren?

11. Habe ich einen freien Willen oder steht das, was ich denke und tue, seit Langem fest, im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert?

12. Wer bewertet, was richtig und was falsch ist?

13. Hängt von dieser Entscheidung ab, wer ich bin?

14. Auf wessen Urteil kann ich mich verlassen?

15. Braucht man einen menschlichen Körper, um ein Mensch zu sein? Oder genügt es, wenn man wie ein Mensch denkt und fühlt?

16. Kann ich ein Mensch sein wenn ich eine Maschine wäre?

17. Kann nur ich allein entscheiden, wer ich sein will, und damit auch wer ich bin?

18. Was ist Intelligenz?

19. Existiert dieser Raum wirklich?

20. Was weiß ich?

Was wäre eure Antwort auf diese Fragen? Beantwortet sie einfach, als würdet ihr sie euch selbst stellen.

Merci beaucoup!

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Ist die Lösung meiner Betragsungleichung korrekt?

Ich sitze momentan an einer Aufgabe für Betragsungleichungen. Tatsächlich habe ich Betrags(un)gleichungen eher selten gemacht, weshalb ich da noch etwas unerfahren bin. Ich habe mich mal an folgende Aufgabe gesetzt und diese gelöst:



Ich habe entsprechend alles wie folgt zusammengefasst:



Anschließend erhalte ich durch die Definition des Betrags und dann durch Äquivalenzumformung zwei Lösungen:

 und die zweite Lösung:



In der Musterlösung steht nun aber, dass n zwischen dem Intervall der beiden Lösungen liege, also:



Beim Vergleich mit meinen Lösungen oben käme das aber irgendwie nicht wirklich hin und jetzt überlege ich, was genau ich hier falsch gemacht habe. Ich habe genau darauf geachtet bei den Äquivalenzumformungen genau dann das Relationszeichen umzukehren, wenn ich auf beiden Seiten mit negativen Zahlen multipliziere oder dividiere. Leider bin ich überfragt, was da falsch gelaufen sein könnte.

Würde ich hier für n jetzt z.B. -1 einsetzen, so würde es für die Musterlösung ohne Probleme stimmen. -1 ist größer als -100/99 und -1 ist kleiner als -100/101. Prüfe ich es allerdings mit meinen Lösungen, passt es irgendwie nicht zusammen.

 ist falsch. Und ... ist ebenfalls falsch. Was genau habe ich hier also falsch gemacht? Ich kann vielleicht noch die ganzen Umformungsschritte hier auch reinschreiben, aber es gab nur einen Schritt, in dem ich mit negativen Zahlen auf beiden Seiten multiplizieren musste, danach nicht mehr. Daher verstehe ich nicht wieso die Relationszeichen hier doch wieder umgekehrt werden müssten (eigentlich).

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Wie kann man zeigen, dass nur einer von mehreren vermuteten Grenzwerten der richtige Grenzwert einer Zahlenfolge ist?

Ich befasse mich momentan mit dem Thema Folgen und Grenzwerte. Dabei stelle ich fest, dass bei der Beschreibung bzw. Definition von Grenzwerten in versch. Schulbüchern verschiedene Konzepte angewendet werden. In einem Abiturbuch wird eine sog. Epsilon-Umgebung (= ε-Umgebung) definiert, und im anderen Buch wird eine Ungleichung verwendet.

Im Prinzip aber zielen beide auf dasselbe ab: Ab einem bestimmten Indexwert n "taucht" die Zahlenfolge in diese Umgebung ein, und verlässt sie danach nicht mehr. Formal gesprochen bedeutet das, dass für "fast alle" Folgenglieder die Ungleichung erfüllt wird, aber nur für endlich viele wiederum nicht. Also ab einem gewissen Indexwert n ist der Abstand der Folgenglieder zum Grenzwert kleiner als der Abstand von ε zum Grenzwert.

Nun stellt sich aber ein Problem ein, wenn wir eine Zahlenfolge haben, von denen wir nur den Grenzwert vermuten können. Wie würde ich ausschließen, dass nur einer der beiden Grenzwerte richtig sein kann? Nehmen wir folgende Zahlenfolge:



Die Ungleichung, die erfüllt sein muss, lautet:



(g steht hierbei für den Grenzwert) Wir vermuten für obige Zahlenfolge folgende Grenzwerte:



Ist es möglich mithilfe der Ungleichung allein zu zeigen, dass der Grenzwert auf keinen Fall g1 sein kann? Weil durch Anwendung zeige ich ja lediglich, dass ab einem gewissen Indexwert n die Ungleichung (für den vorgegebenen Grenzwert) erfüllt wird, schließe aber dadurch nicht aus, dass dieser vermutete Grenzwert nicht der richtige Grenzwert sein kann. Meine Idee war: Ab einem gewissen Indexwert n verlassen wir ja wieder diese ε-Umgebung, was bei einem Grenzwert nicht passieren darf. Dieser Gedanke ließe sich sicherlich irgendwie formal darstellen. Ich hoffe, hier kann mir jemand aushelfen.

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