Was würdet ihr euch davon denken?

Hatte heute eim MRT vom Knie und bin anschließend buchstäblich mit Tränen in den Augen dort raus und hab im Auto erstmal geheult.

Ich habe seit Wochen einen stechenden Schmerz mit Knacken im Knie welche immer stärker werden und ich oftmals vor Schmerzen zusammenzucke. Da ich kein Fan von Schmerzmitteln bin nehme ich nur im absoluten Notfall etwas (Novalgin oder Tramal).

Heute war dann das MRT und ich durfte mir von dem Radiologen anhören, dass ich mir alles einbilde (selbst das Knacken) und ich mit den Schmerzen leben soll, da sie mich jetzt mein ganzes Leben begleiten werden. Außerdem wäre nichts am Knie... also völlig wiedersprüchlich von ihm.

Das Gespräch mit dem Arzt (ca. 2 Minuten) fand in der Umkleidekabine statt und fragen wurden nicht beantwortet. Auch nicht wann der Bericht in etwa bei meinem Arzt ist.

Ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll und bereue es dort überhaupt hingegangen zu sein. In einer Praxis von der selben "Kette" sind die Ärzte und das Personal nicht so unsensible und besprechen mit einen das MRT vorm PC, aber das hatte ich wirklich noch nie.

Lasse demnächst natürlich meinen Arzt die CD mit den Bildern zukommen. Warte aber noch auf den Bericht damit ich diesen vorsichtshalber zu der CD mit beilegen kann.

Was würdet ihr euch bei sowas denken? 

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Hausmittel, Körper, Füße, Arzt, Gesundheit und Medizin, Heilung, Knie, kniegelenk, Liebscher-Bracht, MRT, Naturheilkunde, Orthopädie, Radiologie, Schmerzmittel, Patella
19 Antworten
Bewerbung kieferorthopädische fachangestellte?

hallo:)

an die die Erfahrungen im Bereich Bewerbungen haben, was haltet ihr von meine? ich freue mich auf Kritik. Sollte ich Rechtschreibfehler oder grammatikalische Fehler haben, bitte ich um Korrektur.

danke im voraus!

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Kieferorthopädische Fachangestellte

Sehr geehrter xxx,

bezugnehmend auf ein Gespräch der Azubi Frau xxx mit Ihnen, wofür ich mich hiermit bedanke, sende ich Ihnen, wie abgesprochen, meine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz in Ihrer Praxis.

Während meiner Praktikum in einem Seniorenheim habe ich viel im Umgang mit Menschen gelernt.

Mein Engagement und meine Zuverlässigkeit habe ich bei der Begleitung von Gruppenangeboten und der Unterstützung der Bewohner/innen bei der Tagesstrukturierung zeigen können.

Durch die Teambesprechungen und die Unterstützung der Pflegekräfte bei der Einteilung von Aufgaben habe ich die Vorteile von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gewinnen können.

Die Ausbildung als kieferorthopädische Fachangestellte halte ich geeignet für mich, da mir der direkte Kontakt zu den Patienten und die abwechslungsreichen Tätigkeiten in diesem Beruf gefallen.

Teamarbeit, Patientenbetreuung und Organisation der Arbeitsabläufe sind Aufgaben, die mich sehr entsprechen.

Für eine Ausbildung in Ihrer Praxis habe ich mich entschieden, da diese im Umkreis einen sehr guten Ruf genießt und für ein freundliches Personal bekannt ist.

Über eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Medizin, Schule, Bewerbung, Ausbildung, Kieferorthopädie, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Was soll ich tun bei Panikattacken in der Schule?

Ich habe eine Panikstörung und manchmal Panikattacken.

Ich merke es bevor ich eine Panikattacke bekomme. Also so 10 min vorher fühle ich mich schon extrem schlecht und kann das irgendwie einschätzen. Die Panikattacke an sich kommt aber mega plötzlich und unerwartet. Wenn ich die Panikattacke grade habe kann ich nichts dagegen tun als es einfach nur durchzustehen. Ich kann nicht normal denken oder so.

Letztens hatte ich fast eine Panikattacke in der Schule. Meine Lehrer wissen davon, aber ich glaube sie wären trotzdem mehr als überfordert. Ich schäme mich dafür. Ich will nicht, dass mich jemand so sieht, aber ich kann es nicht beeinflussen. Während einer Panikattacke liege ich auf dem Boden und weine ziemlich, manchmal schreie ich auch, ich zitter ziemlich stark, bekomme Atemnot und sage immer wieder das selbe ("Ich habe Angst", "helf mir", "bitte töte mich, ich kann nicht mehr"). Ich kann das wirklich absolut nicht beeinflussen, ich sage es einfach. Besonders für das "bitte töte mich" schäme ich mich übertrieben, ich verstehe das nicht. Ich habe in dem Moment so unglaublich große Angst zu sterben, wieso sage ich das?

Manschmal hilft es mir kurz vor eine Panikattacke wenn ich mich selbst verletze. z.B wenn ich mich beiße oder meinen Kopf gegen die Wand haue. Wie soll ich das in der Schule tun? Ich will nicht als Psycho abgestempelt werden.

Was sollen meine Lehrer und Mitschüler nur von mir denken? Meine Eltern finden auch das es heftig aussieht wenn ich eine Panikattacke bekomme. Also wie als wäre ich von einem Dämon besessen. Ich erinnere mich auch teilweise nicht mehr an alles.

Was soll ich also tun?

Ich beginne bald eine Therapie, aber bis dahin dauert es noch ein paar Wochen. Mir geht's momentan ziemlich schlecht, habe zuhause oft Angstzustände/Panikattacken und ich denke es ist nur eine Frage der Zeit bis das mal in der Schule passiert.

Ich bin schonmal in der Schule aus Angst (unbegründet) zusammengebrochen und Meine Lehrerin hat das gesehen und war da schon etwas überfordert, dabei habe ich nur geweint.

Was soll ich tun? Es fällt mir momentan sehr schwer in die Schule zugehen.

Ich schäme mich echt dafür und wüsste nicht wie ich meine Lehrer/Mitschüler danach jemals wieder angucken könnte..

Medizin, Gesundheit, Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Psyche
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Wirklich psychosomatisch oder doch ernsthafte Ursache?

Liebe community,

seit längerer Zeit leide ich an Panikattacken und einer Angsstörung. Vor circa einem halben jahr als die Angsstörung sich wieder verschlimmerte hatte ich folgende Symtome Piepsen im Ohr (nicht dauerhaft sondern zwischendurch), kribbeln im gesicht, schläfenschmerzen. Ich war deshalb mehrfach bei meinem hausarzt und einmal im krankenhaus wo sie mein blut untersuchten auf thromboytzen borreliose etc aber nichts festellten. Mit der Zeit als meine Ansttörung sich besserte gingen die Symtome Weg. Der Kopfschmerz kam nur noch als ich meine Menstruation hatte. Nun zurzeit habe ich wieder sehr viel Stress auf der Arbeit zuhause etc. Meine Angsstörung wurde wieder schlimmer und die Symtome kamen wieder zurück meine hände schlafen ein das kribbeln im gesicht kopf sogar in den Lippen.

ich habe mir vorgenommen es mit Meditation zu versuchen um die Verpannung zu lösen und habe darüber nachgedacht das die verspannung an den schläfen eventuell vielleicht durch Zähneknirschen kommen können. Ich mache mir einfach grosse sorgen da ich viel im internet nachlese klar es könnte vom stress kommen und de. Angsstörung aber ich mache mir sorgen das es sih eventuell um einen tumor handel könnte oder einem schlaganfall.

kennt diese Symtome jemand von euch? Eventuell bedingt durch Hormonstörungen/angstörungen? Mache mir wirklich große Sorgen

Medizin, Gesundheit, Psychologie, Angststörung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Psyche
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