Was passiert wenn ich mit Fluorid aufhöre?

Ich habe eine Fluoridvergiftung genauer gesagt Zahnfluorose. https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnfluorose

Es heißt irgendwie dass sich während der Zahnentwicklung bzw. Zahnschmelzbildung zu viel Fluorid im Zahnschmelz angereichert hat. Das Fluorid hat aus meinem Hydroxylapatit im Zahnschmelz Fluorapatit gemacht stimmt das? Das will ich nicht.

Ich versteh das nicht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnfluorose#Ursache

"Bei erhöhter Fluoridzufuhr kommt es zu einer mangelhaften Syntheseleistung der Ameloblasten und dadurch zu einer fleckförmigen Unterentwicklung des Zahnschmelzes. Zu hohe Fluoridkonzentrationen stören die Matrixsekretion, den Matrixabbau, die Schmelzreifung und Schmelzmineralisation. Die Folge davon sind hypo- und hypermineralisierte Bereiche im Schmelz und Dentin. Je länger und höher konzentriert die Fluoride eingenommen werden, desto größer werden die hypomineralisierten Zonen."

Sind meine Zähne jetzt beim Remineralisierungsprozess von Zahnschmelz jetzt auf Fluorid angewiesen oder kann ich problemlos auf fluoridfreie Zahnpasta umsteigen?

Das Fluorid geht sowieso durch Zahnfleisch ins Blut das will ich nicht.

Ist das ein Problem?? Oder kann ich einfach auf fluoridfrei umsteigen bin auch erst 12 vielleicht ändert sich das noch??? oder ist die zahnschmelzentwicklung mit 12 abgeschlossen?

Medizin, Gesundheit, Kinder, Zähne, Chemie, USA, Politik, Biologie, Entwicklung, Fluoride, Gesundheit und Medizin, Zahnarzt, Zahnpasta, Zahnpflege, Fluorid, zahnschmelz, Conspiracy, Fluoridierung, conspiracy theories
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In meinem Kopf herrscht die reinste Hölle. Was kann ich tun?

Hey, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Und zwar habe ich das Problem, dass ich seit einiger Zeit viel zu viel nachdenke. Es artet so aus, dass jede Kleinigkeit, über die ich nachdenke, sich zu einem (für mich) großen Problem entwickelt. Beispiel: Bei einem kleinsten „Wehwehchen“ werde ich panisch und male mir die schlimmsten Szenarien aus, wie z.B. Krebs oder schlimme Krankheiten. Oder wenn mir meine Freunde mal weniger Beachtung schenken als sonst (ich bin eigentlich kein Mensch der viel Aufmerksamkeit braucht) oder etwas an mir kritisieren oder was weiß ich, denke ich den Rest des Tages - oder auch länger - dass mich alle hassen und dass ich einsam und hässlich bin. In schlimmen Phasen verkrieche ich mich nur im Bett und will sterben. Für euch hört sich das wahrscheinlich übertrieben an, aber für mich ist das wirklich ein schreckliches Gefühl, dass ich nicht richtig beschreiben kann. Es herrscht in mir einfach ständige innere Unruhe, ich kann mich nicht richtig konzentrieren (das merke ich vorallem in der Schule) und es gibt nur selten Tage, an denen ich gut gelaunt bin oder mich entspannen kann. Ich habe schon versucht, einfach das Positive in der Welt zu sehen und mich nicht so zu stressen aber es ist schwerer als es sich anhört.

Ich hoffe sehr, dass ihr eine Lösung habt oder vielleicht Ähnliches erlebt habt und mir einen Rat geben könnt. LG

Medizin, Gesundheit, Freundschaft, Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche
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