Hypoxischen Hirnschaden?

Mein 79 jähriger Lebensgefährte wurde am 14.12.2018 an der Ohrspeicheldrüse weil er einen 5 cm gutartigen Tumor hatte in der HNO Erlangen operiert, nachdem die Ärzte fertig war,wurde der Tubus schon gezogen,jedoch kam es zur einer starken inneren Blutung die dann noch operativ behandelt wurde und nach Aussage der Ärzte gestillt wurde er aber 30 Sekunden angeblich ohne Sauerstoff war und dann für 3 Tage ins künstliche Koma gelegt wurde bis Montag 17.12.2018 .Er wurde dann langsam aus dem Koma zurückgeholt wachte aber bis heute nicht richtig auf und war an der Beatmungsmaschine,am Freitag 21.12.2018 machten Sie einen Luftröhrenschnitt und legten Ihm eine Magensonde das Atmen geht jetzt seit Samstagnachmittag selbständig ohne Maschine aber er macht seine Augen nicht auf und bewegt seine Arme und Hände nicht. Spreche ich mit Ihm erhöht sich der Puls und der Blutdruck, so dass ich davon ausgehe das er mich wahrnimmt.Die Neurologen haben eine CD gemacht auf der nichts festgestellt werden konnte, er hat aber einen leicht erhöhten Nervenwert der aber nicht ausschlaggebend wäre meinten die Ärzte. Nach dem Gespräch mit dem Arzt soll er bis 31.12.2018 noch auf der Intensivstation bleiben und dann in eine neurologische Reha kommen.Was wird dann gemacht ich hatte in all den Jahren noch nie so eine Situation in unseren Familien.Wir wohnen bei Nürnberg-Erlangen wär kennt eine 1 a REHA für Neurologie.Ich danke Allen vom ganzen Herzen die mir antworten.Wer hat solche Erfahrungen schon gemacht??? Bitte schreibt mir.

Medizin, Gehirn, Gesundheit und Medizin
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Hat meine beste Freundin eine Essstörung?

Seit gut einem Jahr hat sich meine beste Freundin so sehr verändert, vor allem was ihre Einstellung gegenüber Essen angeht. Sie hat immer gerne gegessen und neue Sachen ausprobiert und dann hat sie plötzlich mit einer "Diät" angefangen, obwohl sie nie dick war. Sie isst mehrere Tage hintereinander gar nichts und findet es sogar zu viel wenn sie einen Apfel oder eine Paprika oder so isst. Würde sie nicht noch zuhause wohnen, würde sie wahrscheinlich überhaupt nichts mehr essen. Jetzt isst sie an manchen Tagen normal, bzw an manchmal isst sie sogar relativ viel auf einmal (ich weiß nicht, wie häufig das vorkommt), aber danach kotzt sie das dann alles wieder aus. Gestern hat sie so geweint, weil sie einen Döner gegessen hat (ohne Fleisch!).

Ich weiß nicht, wie oft das Kotzen vorkommt und wie viel sie generell so isst. Sie erzählt mir nicht oft davon, aber ich weiß, dass sie nicht mehr klar darüber urteilen kann, ob sie zu viel oder zu wenig isst und ob sie dick oder dünn ist. Sie findet sich nämlich fett, obwohl das nicht stimmt. Außerdem verletzt sie sich selber, aber da weiß ich auch nicht wie, wo und wie oft, aber ich weiß dass sie das macht.

Weiß einer, was ich tun kann, um zu helfen? Erledigt sich das wieder von alleine oder sollte sie mal zu einem Arzt oder so gehen? Ich hab ihr schon so oft gesagt, dass sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte, aber sie hat einfach so eine große Angst dick zu werden, dass sie das nicht machen würde. Hat vielleicht jemand Erfahrung mit solchen Menschen?

Sie ist übrigens 20.

essen, Medizin, Ernährung, abnehmen, Diät, Krankheit, Psychologie, Bulimie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, selbstverletzung
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Welches Medikament hilft bei dissoziativen Störungen (PTBS, etc.), Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit?

Nur vorweg: Ich habe schon Medikamente probiert und werde euch meine Erfahrung dazu schildern, damit ihr es besser beurteilen könnt. Diese Medikamente hatte ich schon: Medikamente mit dissoziativen Eigenschaften, Betäubungsmitten; denn Alkohol zählt schon zu Betäubungsmitten!, Koffein, Fluoxetin, Citalopram, Abilify, Olanzapin, Risperidon, Beruhigungsmittel, Anderweitige pflanzliche Antidepressiva. Das alles hat mir bis jetzt nicht geholfen.

Medikamente mit dissoziativen Eigrnschaften: haben mich nur noch mehr abschweifen lassen. Schlechtere Konzentration und noch schlechtere Aufmerksamkeit. Es hat mich außerdem unter Stress gesetzt und nur noch mehr verrückt gemacht.

BTM (Alkohol): Hilft nur zur Entspannung aber hilft mir nicht wirklich.

Koffein: macht mich nur nervös.

Fluoxetin: macht glücklich, aber was bringt es, glücklich aber dennoch antriebslos zu sein und den ganzen Tag glücklich auf dem Sofa zu verbringen?

Citalopram: wirkungslos, außer höheres Konsumverhalten...

Abilify, Olanzapin und Risperidon: Eines der Medikamente hat bei mir einen psychotischen Schub ausgelöst. Bei den anderen beiden bin ich nur noch unkonzentrierter und benötige 14-15 Stunden schlaf. Alle drei Medikamente sind ungeeignet.

Ich weiß nicht was mir helfen könnte. Ich würde vermuten ein Medikament das das Gegenteil von Medikamenten mit dissoziativen Eigenschaften sind. Was vermutet ihr denn?

Medizin, Gesundheit, Psychologie, Depression, Dissoziative Identitätsstörung, Gesundheit und Medizin, Psyche, PTBS
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Inwieweit kann man seinen Hausarzt mit seinem Chef (Arbeit) vergleichen?

Also ich habe gestern einen recht interessanten Kommentar zu einer Frage gelesen, der dem Sinn nach lautete, dass er seinem Hausarzt nie von privaten Problemen erzählen würde, da er ja auch seinem Chef (Arbeit) nichts von privaten Problemen erzählen würde.

Weiter schrieb er, dass es merkwürdig sei, dass man sich an die Tür hängen würde, dass man Hausarzt sei, aber nicht einmal selbst die Proben (Blut etc.) im Labor der eigenen Praxis auswertet. Stattdessen würde der Arzt die Zeit dazu lieber nutzen, sich in der Gala und der Bunten über verschiedene soziale Zusammenhänge zu informieren.

Also der Hausarzt, zu dem ich gewechselt bin hat sich beim ersten Besuch in einer Anamnese gerade auch nach beruflichen und persönlichen Zusammenhängen erkundigt und ich hatte nicht das Gefühl auf unangenehme Art und Weise ausgefragt zu werden.

Wenn ich sagen wir mal wegen Abgeschlagenheit und Müdigkeit bei ihm bin, läuten zwar seine Alarmglocken wegen meiner so schon vorhandenen Schilddrüsenunterfunktion, trotzdem erkundigt er sich, ob es in letzter Zeit irgendwelchen größeren Stress gab.

Gut, Proben schickt meiner auch extern ins Labor, jedoch habe ich auf seinem Schreibtisch niemals eine Gala oder Bunte gesehen, eher irgendwelche Fachbücher.

Inwieweit kann man seinen Hausarzt mit seinem Chef (Arbeit) vergleichen?

Und ist es heute allgemein nicht mehr üblich, dass sich speziell ein Hausarzt auch nach privaten/beruflichen Umständen erkundigt? - Meiner tut dies eigentlich regelmäßig.

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Beruf, Verhalten, Seele, Krankheit, Kommunikation, Psychologie, Charakter, Chef, Gesundheit und Medizin, Gesundheitswesen, Hausarzt, Psyche
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Ganz plötzlich extrem fettige Haut?

Hallo,

Ich hoffe, dass mir jemand hier weiterhelfen kann.

Seit ca. 4 Monaten habe ich ganz plötzlich fettige, spannende Haut bekommen und zudem Pickel, fast schon Akne. Ich war schon bei mehreren Ärzten und die nehmen mich alle nicht ernst, schlagen eine Aknetherapie vor etc. oder verschreiben mir austrocknende Cremes. Dabei sage ich die ganze Zeit, dass meine Haut sehr empfindlich ist. Hatte eine der Cremes versucht, aber überhaupt nicht vertragen, sah echt schlimm aus, fast wie eine Allergie.

Nun pflege ich meine Haut mit Feuchtigkeit, sodass sie nicht noch mehr austrocknet (sie fühlt sich subjektiv wirklich trocken und gereizt an, obwohl sie außen betrachtet extrem fettig ist). Aber irgendwie hilft das nicht wirklich. Meine Haut sieht gereizt, gerötet, fettig und schuppig aus. Die Pickel wollen nicht mehr aufhören zu kommen und jucken teilweise ziemlich und wirklich ALLE hinterlassen rote Pickelmale, obwohl ich sie nichtmal ausdrücke..

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll..

Weiß jemand, warum man so etwas so plötzlich bekommt und was man dagegen tun kann??

Ach ja, die fettige Haut beschränkt sich nicht nur auf mein Gesicht, auch am Hals wird sie sehr fettig und an meinen Schultern und Armen, wo ich jetzt auch Akne habe..

Ich würde so gerne die Ursache rausfinden, aber die Ärzte sind mir gar keine Hilfe.. Bin es Leid von Arzt zu Arzt zu rennen.

Bin raus aus der Pubertät, hatte nie mit Akne oder fettiger Haut zu kämpfen, bis jetzt.. Stress hab ich auch nicht wirklich.

Es hat sich eigentlich gar nichts geändert in meinem Leben. Ich verstehe das wirklich nicht.

Bin übrigens weiblich und nehme keine Pille.

Ich hoffe so sehr, dass mir jemand helfen kann..

Medizin, Gesundheit, Pflege, Pickel, Akne, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hormone, Juckreiz, fettige Haut, pickelmale, Spannende Haut
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Nasenscheidewandverkrümmung und schiefe Nase? Zahlt das die Krankenkasse?

Hallo liebe Community!

Ich bin männlich, 19 Jahre alt und war vor einer Woche beim HNO-Arzt. Seit ich etwa 12 bin, leider ich an einer Nasenscheidewandverkrümmung und deshalb ist meine Nase voll schief, also nach rechts geknickt. Seitdem habe ich sehr mit meiner Nase zu kämpfen. Habe oft Nasennebenhöhlenentzündungen bekommen, oft Grippe und bekam schlecht Luft. Seit einigen Monaten hat es sich noch verschlimmert und jetzt bekomme ich so gut wie keine Luft durch die Nase. Auch kann ich kaum riechen und muss immer durch meinen Mund atmen. Der HNO-Arzt sagte mir, dass ich erstmal ein Monat lang so ein Abschwellspray nehmen soll, doch ich sehe dadurch keine Verbesserung. Er sagte mir, wenn das nicht hilft, muss ich mich einer Operation unterziehen. Das Problem ist, dass ich gelesen habe, dass bei so einer Operation der äußerliche Eingriff, sprich das wenn meine Nase gerade gebogen wird, was bei mir der wichtigste Aspekt ist, die Krankenkasse es nicht übernimmt. Die Kosten sollen sehr hoch sein also so 2500 Euro aufwärts und das kann ich mir als Schüler einfach nicht leisten. Und ich war bei einem Kleinarzt in der Stadt und weiß deshalb auch nicht, ob er gut ist. Habe Angst, dass das Nachher-Ergebnis dann negativ aussieht...

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und könnte mir Ratschläge geben, wie ich verfahren soll? Ist es vllt möglich, dass die Krankenkasse den äußerlichen Eingriff auch übernimmt, wenn man gute Argumente liefert? Und was sollte ich den HNO-Arzt beim nächsten Gespräch fragen?

Danke im Voraus!

Medizin, Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, Nase, Operation
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