Bestand die Taktik der "katholischen Kirche" für die Rekatholisierung protestantischer Territorien wirklich fast ausschließlich aus Konversionen?

Ich gebe zu, das ist eine sehr spezielle Frage, aber da mir bei einer ähnlichen Frage bereits sehr gut geholfen wurde, probiere ich es nochmal. Mich interessieren die Ziele, die die "katholische Kirche" (Der Papst) im protestantischen Deutschland verfolgten. Welche Taktiken/Mittel wurden angewandt um Deutschland zu Rekatholisieren. Dabei interessiert mich vor allem die Zeit von 1622(Gründung der Congregatio de propaganda Fide) bis zum Verbot des Jesuitenordens (1773)

Bis jetzt konnte ich in Erfahrung bringen, dass die Päpste davon ausgingen, dass sich Deutschland relativ leicht rekatholisieren ließ. (Aber warum dachte man selbst nach 1648 noch so?) Zusätzlich bestand wohl der Plan hauptsächlich darin protestantische Landesfürsten zu konvertieren. Das funktionierte aber nur mäßig, der größte Erfolg, nämlich die Konversion August des Starken, veränderte die Religion der Kursächsischen Bevölkerung nicht im geringsten. Zusätzlich wurden Vikariate eingerichtet unter anderem auch das Vikariat des Nordens in dem das protestantische Norddeutschland mit eingeschlossen war. Allerdings habe ich das Gefühl, dass das nordische Vikariat nicht der Rekatholisierung, sondern eher der Versorgung in der Diaspora lebender Katholiken dienen sollte.

So wie ich es verstehe, waren die Vikariate eher ein "Trick" um die katholische Weltmission von der Verbindung mit Spanien und Portugal zu lösen. Die apostolischen Vikare waren direkte Abgesandte des Papstes und trugen daher keine territorialen Titel für die Gebiete in denen sie arbeiteten. Damit umging man die aus dem 15. Jahrhundert stammende Abmachung, dass nur die Könige von Portugal und Spanien Bistümer außerhalb Europas gründen durften.

Falls jemand weiß , wo ich zu dieser speziellen Frage:" päpstliche Pläne und Vorstellungen zur Rückeroberung deutscher protestantischer Gebiete" Literatur bekommen, oder mir mehr zu diesem Thema erzählen kann wäre ich sehr dankbar.

Bisher hatte mir der User Arnold von Bentheim die Bücher Pontifex: Die Geschichte der Päpste von Volker Reinhardt Und Handbuch der Kirchengeschichte. Band V. Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung Herausgegeben von hubert Jedin empfohlen. Zu meiner Frage stand aber leider auch in dem Kapitel zur Reichskirche im Handbuch nicht viel.

Schule, Geschichte, Christentum, Kirchengeschichte, Universität, frühe neuzeit, glaubenswechsel, Konversion, Religionswechsel
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was denken ahmadis über ihre Jamaat selbst?

Nun ich möchte hier meine Meinung über Ahmadis erläutern und andere Ahmadis sprechen lassen.Ich selbst bin eine weibliche Ahmadi und bin in diese Gemeinde reingeboren. Ich bin nun Lajna und habe seit dem ich in myare-doim war darüber nachgedacht, warum ich eigentlich dazu gehöre? weshalb das alles? mach ich das wirklich freiwillig? Aus eigener Überzeugung kann ich nur sagen, dass ich mich dazu gezwungen habe. Ich hatte immer das Gefühl etwas außerhalb von dieser Jamaat zu stehen. Ich habe all die Jahre mir eins notiert, es werden immer die bevorzugt, die einen hohen Rang haben, schlau sind etc.Es geht nur um guten Ruf. Wenn man etwas anders denkt, in einen deutschen sich verliebt oder nicht wie die anderen alles aufeinmal lernen kann, dann ist man eine schlechte Person. Die Jamaat besteht nur aus heuchler und hinterhätigen Menschen. Ich hatte mich verliebt.. nun leider in einen deutschen. Mein Onkel und meine Mutter drohten, dass ich den ruf halten soll, sonst bringen sie sich vorher um. Ich möchte frei sein. Nicht in sinne von durch die Gegend laufen ziellos und mein hintern in Clubs wackeln. Nein. Einfach ohne Angst leben, nicht kontrolliert werden überall, einfach so sein wie man will. Ich will mich nicht unter meinen Gewand verstecken, ich möchte keinen Mann haben, der von meinen Eltern gesucht wurde und ich nur ein Tag kennenlernen darf. Ich habe ein Ziel und dieses Ziel habe ich schon immer, ich bin schulisch recht gut, aber durch den Druck und das Gedanke daran, dass ich in einen Leben gefangen werde, das ich gar nicht will , zieht mich wahnsinnig runter. Meine Eltern sind strikt dagegen, so als ob wenn ich einen falschen schritt dann trete,dass alle von mir abweichen und mich verstoßen. Das macht mich auch leicht aggressiv, dass ich nichts selbst entscheiden kann.. und bin auch entsprechend auch aggresssiv zu meinen eltern. Ich wurde gerne austreten.. ich weiss nicht wie und vor allem wurde es mir weh tun, meine eltern zu verlieren.. da ich sie trotz allem Liebe. Aber eine Last wurde von meinen Schultern fallen.. es wäre toll, wenn Ahmadis hier sind , die das selbe denken oder fühlen und eine Meinung dazu sagen konnte , aber auch Menschen die keine sind. es würde mich interessieren.. vielleicht kann man hier ein forum oder eine Whatsapp gruppe eröffnen.. weil ich fühle ich mit diesen Gedanken und fühlen echt alleine und habe das Gefühl ich bin die einzigste, die so denkt. danke im vorraus :)

Religion, ahmadiyya, Pakistan, glaubenswechsel
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Wo in Hamburg zum Islam konvertieren?

Guten Morgen,

Undzwar... Ich bin Deutsche und wurde als Baby Evangelisch Getauft. Ich bin trotzdem nicht Gläubig aufgewachsen und auch sonst war der Christliche Glaube nie so meins.

Ich interessiere mich schon seit meinem 14. Lebensjahr Für den Islam, fühle mich zu dieser Religion hingezogen da sie mich in vielen Lebensweisen wieder Spiegelt. Mittlerweile ist es auch so das ich ein Kind mit einem Muslim habe und mich dadurch der Glaube noch mehr Anspricht.

Ich bin in einem kleinem Dorf aufgewachsen wo der Islam nicht so gern gesehen wird und wo es vorallem keine Möglichkeiten gab zu Konvertieren!

Mittlerweile lebe ich in einer Großstadt und möchte jetzt sehr schnell das Konvertieren in Angriff nehmen. (Aus voller Überzeugung!)

Daher habe ich jetzt ein paar Fragen an die, die Konvertiert sind...

  • Welche Moschee in und um Hamburg würdet ihr mir empfehlen? (Es sollte auf jeden Fall Deutsch gesprochen werden)

  • Wie lief das Konvertieten bei euch ab?

Mein Kind wird schon nach dem Islam erzogen, aber...

  • Darf/Muss mein Kind auch mit Konvertieren? Oder ist es Automatisch dann Muslim, weil der Vater ein Geborener Muslim ist?

  • Hättet ihr Kontaktdaten von der Moschee die ihr mir empfehlen könnt?

Auch wenn ich schon vieles darüber gelesen und in Videos gesehen habe, ist es nicht so als wenn mir jemand seine ganz Persönliche Erfahrung Berichtet. Also bitte verurteilt mich nicht wenn ich dann doch nochmal solche Fragen stelle!

Vielen Dank für eure Antworten.

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Ich möchte mich taufen lassen?

Ich möchte mich taufen lassen

Meine Eltern sind nicht muslimisch aber auch keine christen leider😕  man könnte sagen sie gehören einfach keiner Religion an meine Eltern sind auch nicht so das sie da bei dem Pfarrer antanzen und streiten Sie werden mir höchstens sagen mach was du willst Und sind vielleicht etwas Böse unterstützen würden sie mich bloß nicht ich müsste da schon alles selbst machen aber ich wünsche mir das so Unglaublich sehr auch an gottesdiensten Teil zu haben ich liebe den christentum seit ich klein bin seit dem ich Wegen Aufführungen Chöre oder in der Gemeinde meine Hausaufgaben erledigt habe In der Grundschule seit ich klein bin Habe ich den Religionsunterricht geliebt ich war auch immer die einzige die so daran Im Unterricht Teil genommen hatte Ich lese die Bibel und Kenne sehr viele Geschichten Schon aus meiner Kindheit also über den christentum weiß ich schon sehr viel Und ich wäre nun endlich sehr gerne Christin Katholischer Richtung ich wünsche mir das so sehr genauso wie den Kurs In der Kirche zu machen damit ich Christin werden kann getauft werden darf und den Segen von Gott bekomme ich Liebe Jesus
Ich bin allerdings erst 15 Jahre alt und Wohne in Baden-Württemberg was kann ich jetzt machen Ich werde bald eine Kirche aufsuchen dort mit jemanden sprechen der da ist und mir behilflich sein kann ich bin schon aufgeregt aber auch ein bisschen eingeschüchtert ich habe Angst vor einer Enttäuschung 😕  

Vielleicht werde ich meinen Eltern auch garnicht davon berichten zu meiner Taufe könnte keiner kommen da ich nicht wirklich Freunde habe die in meiner Umgebung wohnen weil ich hier erst neu hin gezogen bin Und Verwandte habe ich hier auch nicht das heißt niemand der hinter mir steht oder Mich unterstützt  

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Während Fasten ohnmächtig geworden, normal?

Hallo zusammen. Wie ihr alle wisst ist im Moment der Fastenmonat der Muslime und für mich als konvertierte der aller erste Fastenmonat, ein bis jetzt sehr gute und tolle Erfahrung meinerseits, allerdings ist gestern etwas passiert, es waren bei mir etwa 35 Grad und ausschließlich Sonne, wie jeden Tag bisher habe ich gefastet, gestern war der bis dato wärmste Tag und als ich gegen 18 Uhr mit meinem Freund auf seinem Balkon war, wurde er mir aufeinmal schwarz vor Augen und ich kippte um, als ich wieder zu mir kam, gab mir die Schwester meines Bruders Wasser und es ging mir wieder besser, mein Freund war etwas enttäuscht, dass ich das Fasten nicht komplett einhalten konnte, da ich Wasser trank, gegessen habe ich dennoch erst nach Sonnenuntergang. Mein Freund meint, ich wäre auch ohne Wasser wieder klar kommen und hielt auch seiner Schwester eine Rede, dass es nicht gut war mich beim Fasten zu unterbrechen. Da es aber erst mein erster Ramadan ist, meinte er es sei keine große Katastrophe, solange ich den Tag nach hole, was ich selbstverständlich tun werde. Nun aber zu meiner Frage, sollte ich mir nach dieser Ohnmachts Attacke Sorgen machen oder ist es normal als 17 Jährige beim ersten komplettem Fasten? Und gilt das als Fastenbruch, was ich getan habe? Oder darf man dies im Notfall? Ich wünsche an dieser Stelle auch allen meinen Muslimischen Geschwistern einen schönen Ramadan, bleibt standhaft, spendet und verbringt viel Zeit mit der Familie, auch alles nicht Muslimen wünsche ich schöne Tage.

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Zum Islam konvertieren und Freunden erklären?

Salam Also meine Frage ist: Ich bin deutsche,16 Jahre alt, katholisch getauft aber glaube nicht an das christentum, habe seit fast 2 Jahren einen arabischen Freund, er ist Moslem aber kein extremist. Er hat mir den Islam gezeigt und alles was es beinhaltet, er hat mir ein anderes leben gezeigt. Früher habe ich immer Bauchfrei und so etwas getragen doch er hat mir den Islam gezeigt und ich ziehe nun mich nicht mehr freizügig oder sonst etwas an da ich meine das die Schönheit der Frau nur ihr Mann sehen sollte. Ich fühle mich besser dadurch. Außerdem lese ich den koran und beschäftige mich viel mit dem Islam und diese Religion finde ich persönlich sehr gut da es klare Regeln gibt die man befolgen muss, man fühlt sich ausgefüllter. Nun habe ich eigentlich ziemlich fest beschlossen das wenn ich so 18 bin zum Islam konvertieren möchte. Für alle, nein er zwingt mich nicht ich mache das selber von mir aus.

Mein Problem ist nur dass meine Eltern das sicher nicht verstehen werden da ich auch mit dem Gedanken spiele dann Kopftuch zu tragen. Außerdem möchte ich nicht feiern gehen oder Alkohol trinken und ich habe auch etwas Angst das meine Freunden ich nicht verstehen und dann etwas ausgrenzen.

Für die Leute die soetwas nicht verstehen also wegen hijab sollten hier besser nicht antworten. Es ist meine Überzeugung und eigener Wille keiner zwingt mich. Und ich weiß das es eigentlich verboten ist das ich einen Freund habe aber ich kann mir ein Leben ohne ihn natürlich nicht vorstellen er ist alles für mich.

Nun meine Frage an alle muslimas. Wie haben die anderen auf euch reagiert als ihr nicht feiern gehen wolltet, mir Jungs rauszugehen und Alkohol zu trinken. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?

شوكرن ❤️❤️

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Zum Islam konvertieren und Kopftuch tragen - Wie und Wo finde ich muslimische Freundinnen?

Hei, ich bin weiblich und fast 18 Jahre. Seit ich 10 Jahre alt bin interessiere ich mich sehr für den Islam. Es hat sich immer mehr dahin entwickelt das ich mich mit dem Islam viel besser auseinandersetzen. Ich würde nun gerne zum Islam konvertieren. Dann auch Kopftuch tragen.

Nur lebe ich in einem relativ kleinen Ort wo jeder jeden kennt. Da ich bald die eine Schule verlasse und auf die Fos wechseln werde wo mich denke ich eh fast keiner kennt, wäre das eigentlich der perfekte Zeitpunkt um das Kopftuch anfangen zu tragen. Ich habe halt nur sehr Angst was die ganzen Leute von mir denken die mich kennen.

Meine beste Freundin meint ihr würde das gar nichts ausmachen. Der Rest meines Freundeskreis wäre mir dann relativ egal, da ich mich eigentlich dann eh nach neuen (muslimischen) Freunden umsehen wollen würde.

Vorallem weil ich mich mit meinen jetztigen Freunden gar nicht mehr identifizieren kann, da sie alle nur Alkohol, Party und Jungs im Kopf haben. Außer meine beste Freundin. Ich würde halt gerne Freundinnen haben die so ähnlich denken wie ich. Das würde bei Muslimas wohl am ehesten zu finden sein.

Ich bin ja Konvertitin dann, habe ich dadurch weniger Chancen muslimische Freundinnen zu finden? Und wo finde ich eigentlich welche? Wie werde ich in die islamische Gesellschaft aufgenommen, also ich würde auch gerne mal auf muslimische Hochzeiten gehen, aber das geht ja nicht wenn ich keine Freundinnen habe die muslimisch sind. Also wo finde ich welche?

Und muss ich in der Moschee konvertieren und mich da erst bei dem Leiter der Moschee melden und einen Termin vereinbaren oder wie läuft das ab?

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von evangelisch zu russisch orthodox?

hallo leute, es mag möglicherweise etwas blöd klingen aber ich bin wirklich am überlegen ob ich konvertieren möchte. Meine mutter ist russisch orthodox, mein vater evangelisch. Allerdings sind beide Russen und haben auch die meisten jahre ihres lebens dort verbracht. Ich selber wurde hier in deutschland getauft, habe sogar meine konfirmation gemacht. Nun bin ich 16 und habe das interesse an der orthodoxie bekommen. Ich fühle mich in der russischen kirche gott viel näher als in der evangelischen, allgemein finde ich es viel schöner dass es im orthodoxischen glauben etwas strenger ist. Ich selber spreche russisch, kann es auch lesen und schreiben, aber nicht mehr so gut wie früher als kind also gibt es natürlich auch bei mir grenzen. Ich liebe Russland und auch wir ernst der glauben den menschen dort ist. Hier in meiner stadt gibt es auch eine russische kirche da möchte ich auch in der nächsten zeit mal hingehen. Kann ich einfach so konvertieren zum russisch othodoxischen glauben mit einer taufe? ich meine ich wurde ja schon getauft geht das ernsthaft zweimal ? Ausserdem frag ich mich ob ich auch dann sowas wie eine firmung durchlaufen müsse was ich ja in meinem evangelischen fall (konfirmation) auch schon gemacht habe. Ich finde es schade dass man nicht beides gleichzeitig sein kann. ich bitte euch um ernsthafte antworten! Übrigens kenne ich mich mit der orthodoxie noch nicht so gut aus, wie denn auch wenn ich nicht dazu gehöre, vielleicht könnt ihr mir einige bräuche, regeln und traditionen sagen. (fasten, sünden...) Kommt das vaterunser oder das glaubensbekenntnis überhaupt in der orthodoxie zum vorschein? ich habe gehört dass es dort andere gebete gibt, auch spezielle gebetsbücher usw.

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Wie finde ich als 17 Jährige Konvertitin muslimische Freundinnen?

Ich bin 17 und will gerne zum Islam konvertieren. (Meinungen dazu könnt ihr euch sparen). Würde dann auch gerne ein Kopftuch tragen. Doch wo finde ich Freundinnen in meinem Alter (15 bis 21) die auch Kopftuch tragen?

Ich wohne in einem 12.000 Einwohner Ort. Hier gibt es eine kleine Moschee. Aber da kommen nicht so viele. Müsste 15km fahren um in eine große Moschee zu gehen. Und wenn ich dann in einer Moschee bin: Wie finde ich da Freundinnen? Und wo kann ich sonst noch Freundinnen finden?

Ich hätte gerne ein paar Freundinnen die meine Einstellungen teilen und nicht nur Party und Jungs im Kopf haben. Mit denen ich dann über Hijabstyle reden kann, shoppen gehen kann oder sich einfach mal so treffen kann. Außerdem wenn ich mal einen muslimischen Mann heirate (habe schon einen muslimischen Freund seit einem Jahr) dann will ich auch muslimische Freundinnen haben die mir bei der Hochzeitsvorbereitung beistehen. Habt ihr Tipps?

Danke schonmal im Vorraus. Ich hoffe ich werde hier nicht allzusehr diskirminiert. Danke für jeden Tipp. Ganz liebe grüße PS: ich folge auf Instagram schon einigen jungen Muslimas in meinem Alter die auch Deutsch sprechen aber die wohnen alle hunderte Kilometer weg. Obwohl sie für mich als Freundinnen sehr interessant erscheinen würden.

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