Problem: Fußbodenheizung - Stromverbrauch extrem hoch für 1P. - ca 5000kwh/J. - was mache ich falsch?

Hallo,

wohne als 1 PHH seit dem 13.02.20 in Miete in einer Wohnung.

Habe soeben meinen Stromverbrauch geprüft - und war schockiert... Die Verbrauchsprognose liegt fürs ganze Jahr etwa bei 5000kwh(!)

Der Verbrauch bis jetzt liegt bei insg. 3900kwh...

Das würde bedeuten dass ich im Monat mindestens. 100€ zahlen müsste?! (Aktuell 49€...)

Als Heizungsart habe ich eine Fußbodenheizung (von deren Betrieb ich leider keine Ahnung habe). Klar, dass die Anlage am Stecker sein muss um zu funktionieren. Wofür aber sind diese Ausdehnungsbehälter? Für Wasser? Gas? Habe meinen gesamten Stromverbrauch unter der Sektion Strom angemeldet. Läuft die Anlage bzw die Aufheizung mit Gas? Denn dann würden sich die Kosten natürlich um einiges reduzieren... Ich habe Die FBH von ca. 01.02.-30.03. fast durchgehend an. (Nach Herrn Google scheint das üblich gehandhabt)

Kennt sich jemand aus?

Ein paar Zusatzinfos:
Bin ein alle-2-Tage-Warmduscher
Habe keine Deckenlampen ausser im Bad (setze auf LED-Streifen/Ketten)
Habe einen Durchlauferhitzer(ich weiss, Stromfresser, aber der Verbrauch in dieser Wohnung ist vergleichsweise enorm, habe immer einen DLE in der Wohnung gehabt).

So schaut die Anlage aus:
https://www.bilder-upload.eu/bild-8d8756-1593693043.jpg.html

Also:

Welche Art der Fußbodenheizung ist das?
Habe ich mein Verbrauch falsch angemeldet?
Gibt es sonst noch was zu beachten?
Evtl. noch zuätzliche Tipps zum Thema FuBoH?
Allerdings habe ich hier einen interessanten Kasten im Flur wo ich nicht weiß wofür diese sind! Trotz dessen dass meine FBH seit langem ausgeschalten ist, sind ausschließlich die oberen weißen Köpfe(?) sehr warm! Weshalb??

https://www.bilder-upload.eu/bild-f32367-1593697081.jpg.html

Vielen Dank für jeden hilfreichen Beitrag!

Lieber Gruß

Haushalt, Wohnung, Miete, Technik, Geld, Strom, Elektrotechnik, Heizung, fussbodenheizung, Therme, Verbrauch
7 Antworten
Welche Gastherme, Heizung mit Fußbodenheizung, Heizkörper?

Hi,

für ein Haus, dessen Kaminofen abgebaut und eine neue Heizungsanlage mit Heizungen und Warmwasser eingebaut werden soll, suche ich eine Beratung.

Eckdaten: Baujahr 1965, KG, EG und OG, DG mit Satteldach.

Außen noch nicht gedämmt (soll 100mm gedämmt werden, DG ebenfalls).

Für Bodenheizung wird der alte Estrich abgetragen und insgesamt 10cm Dämmung mit Estrich und Alu-Verbundrohr aufgetragen.

Optimaler weise sollte:

1. Im EG und OG eine Fußbodenheizung eingebaut werden. Bei Bodenheizungen beträgt die Vorlauftemperatur ca. 35°C --> sparsam.

2. Im Keller sollten aufgrund der geringen Kosten Heizkörper eingebaut werden. Allerdings beträgt hier die Vorlauftemperatur ca. 65°C --> teuer!

3. Die Gastherme soll auch eine Warmwasseraufbereitung haben mit einem 200l-Speicher, für Duschwasser, Küche... --> Temperatur 60°C ???

Fragen:

a. Ist eine Kombination dieser drei möglich?

b. Wie richtet man es so ein, das es möglichst sparsam ist.

c. Auf wieviel Grad wird das Warmwasser im 200l geheizt?

d. Wenn ich nur Bodenheizung und Warmwasseraufbereitung will, welche Vorlauftemperatur wird dann eingestellt?

e. Welche Gastherme könnt ihr empfehlen? Ich dachte an ein Sorglos-Paket Vaillant VC 206 ecoTEC mit 20kW + Regelung MulitMatic 700 + Anschluss-Set & Speicherfühler + 7,5m Schachtpaket + 200l Standspeicher mit Wärmetauscher = 3000€

Technik, fussbodenheizung, vaillant, Heizkörper, heizungsanlage, Technologie, Gastherme, Auto und Motorrad
6 Antworten
Elektrische Fussbodenheizung - Elektrosmog, Belastung/Strahlung durch Elektromagnetische Wellen/Felder?

Hallo,

ich habe oft gelesen, dass elektrische Fussbodenheizungen kaum strahlen. Mit strahlen meine ich die Elektrischen Felder die sich durch den Stromfluss bilden. Ich habe mir inzwischen erklären lassen, dass das nur eine Gefahr wäre, wenn Wechselstrom durch die Leitungen fließen würde. Da es jedoch Gleichstrom ist (von einem Hersteller sogar auf nur 12 Volt) soll das ungefährlich sein. Jetzt fragte ich mich jedoch, wie das sein kann. Denn um eine Heizleistung von 75 Watt (bzw. sogar 150 Watt) pro m2 zu erreichen, bräuchte man bei den 12 Volt etwa 12Ampere. Ich bilde mir ein, dass ein Elektrisches Feld (wie beim Elektromagneten) stärker wird, je mehr Strom (Ampere) im gegeben wird.

Das es sich um Strom handelt, ist mir klar - Damit kann ich leben. Aber ich möchte eine ganze Wohnung mit einer Elektrischen Fussbodenheizung ausstatten ohne eine Fabrik für Elektrosmog unter den Füßen zu haben... Auch wegen Nachwuchs, den das ja noch mehr betrifft.

Bei einem anderen Hersteller, habe ich erfahren dass er dadurch dass er Leiter und Rückleiter aneinander klebt verhindert, dass sich ein E-Feld erstellt. Diese würden sich aufheben. (=Dipol)??? Das ist mir gänzlich neu. Zudem das doch die Bauart ist, wie klassische E-Fussbodenheizungen hergestellt sind?

Haushalt, Haus, Technik, Elektronik, Strom, Elektrik, Heizung, fussbodenheizung, Physik, Technologie
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