Was kann ich tun um mit meinem Problempferd weiter zu kommen?

Also mein Wallach ist jetzt seit etwas mehr als einem Jahr bei mir als ich ihn bekam war er bis auf die Knochen abgemagert, extrem aggressiv( beißen, treten, steigen etc) und führen ging keineswegs. Sobald ein Halfter drauf war ging das Dilemma los, steigen , gezielt in meine Richtung springen um sich dann loszureißen. Er ist generell schnell nervös und wird hektisch außerdem hat er sehr sehr viel Temperament und führt sich teils hengstig auf.

Ich habe bis jetzt viel führtraining und bodenarbeit gemacht.
Jetzt aber sind wir seit Monaten auf einem totalen Stillstand. Ich kann ihn gut führen mit ganz wenigen Ausnahmen wo er sich doch mal losreißt (ca 1-3 mal im Monat)
An der Longe läuft er momentan garnicht mehr egal was ich tue er rennt unkontrollierbar und wechselt durchgehend die Richtung das hat er vorher nie gemacht! Ich Handhabe das so dass ich den Zirkel immer mehr verkleiner bis er nicht mehr rennen kann, dann schicke ich ihn ruhig im Schritt raus aber mach 1/2 runden rennt er wieder los.(ohne dass ich eine Peitsche oder sonst was habe, ich treibe ihn gar nicht an!) auch bei der bodenarbeit ist er überhaupt nicht mehr bei mir
Egal was ich versuche es scheint nicht zu klappen außerdem ist er eigentlich sehr mutig und null schreckhaft aber er sucht sich grade überall Sachen (Autos zb) wo er sich dann aufregen kann.

Ich bin ihn in guten Zeiten auch schon ein wenig geritten und dort war er super brav, wirklich ein ganz anderes Pferd.

Was würdet ihr tun ? Was habt ihr für Tipps ?

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Soll ich mein Pferd aufgeben für ein anderes?

Stopp bevor ich anfange schaut bitte meine neuste Frage an ich weiß gehört eigentlich in Forum die neue habe ich aber vergessen!!!!

Ich habe eine Stute und ich liebe sie wirklich sehr sehr dolle sie ist mein erstes Pferd deswegen haben wir auch nach einem eigentlichen lieben anfängertauglichem Pfdrd geguckt doch leider als ich mein Pferd das 2 mal Reiten wollte ist sie total ausgeflippt ich könnte sie damals auch leider nicht Probereiten weil die Vorbesitzerin keinen Sattel hatte das ertmal am Stall reiten war gar kein Problem doch wie gesagt das 2 mal hat mich sehr geschockt.danach haben wir eine Osteophatin dazu geholt sie kann uns leider nichts sagen an dem Sattel liegt es auch nicht vermutlich werde ich es niemals schaffen sie ordentlich traben zu können aber ich möchte unbedingt weiter kommen und ich will auch nicht aufgeben aber gestern bin ich mit meiner Freundin und ihrem Pferd spazieren gegangen davor hat mich die Stallbesitzerin gefragt ob ich ihren Vollblüter mitnehmen kann (Sie hat ihn zurverfügen stellen lassen aber die Pflegerin kümmert sich nie um ihn)da habe ich gemerkt das er ein total tolles Pferd ist und das er auch total lieb ist er lässt sich reiten und er ist wirklich das perfekte Anfänger Pferd aber ich möchte meine Stute nicht aufgeben und 2 Pferde sind zu viel...😢

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Ausraster Pferd?

Hatte heute folgendes Problem. Wir waren zum ersten mal im Roundpen und alles lief total normal. Um den Roundpen herum sind Ziegen, Esel und ein Pony. Ziegen und den Esel konnte mein Pferd sehen. Nicht das Pony. Wir waren fertig und wollten den Roundpen schon verlassen als auf einmal ein lautes rufen zu hören war. Es rief jemand auf dem umliegenden Hof auf einmal immer wieder sehr laut. Was passiert ist, weiß ich nicht. Konnte durch die dichten Bewuchs nichts sehen. Meine 14jährige Tochter hatte das Pferd noch an der Longe. Auf einmal hat das Pferd wie wild angefangen total wild zu werden. Hat nicht mehr auf sie geachtet und hätte sie auch umgerannt. Wild geschnaubt und dann an der Longe total außer Rand und Band um sie herumgelaufen. Sie hat versucht es zu beruhigen aber ohne Erfolg. Da die Zügel noch eingebunden waren, hat sie auch am Zügel noch versucht einzuwirken. Er blieb überhaupt nicht mehr stehen. Ich hätte das Pferd jetzt um mich herumgescheucht aber mit 14 Jahren ist man vielleicht so einer Situtation nicht wirklich gewachsen. Muss aber gestehen, dass ich so ein Verhalten auch noch nicht in der Form erlebt habe. Selbst wenn ein Pferd vor mir gestiegen ist, fand ich das nicht so gefährlich wie dieses Pferd. Das Pferd habe ich eigentlich für Sie gekauft und auch beim Probereiten war das Pferd ruhig und gelassen. Das war nicht das erste Mal das so was vorkam. Ich musste dann aber rein und habe ihr das Pferd aus dem Roundpen geholt. Was aber wirklich nur mit größter Kraftanstrengung gelang. Auch danach ist er nicht wieder heruntergekommen. Die Nüstern gebläht etc. Kennt jemand so etwas? Ich habe Bedenken das Pferd zu behalten.

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Bin ich eine Pferdeflüsterin?

Achtubg, langer Text 😅😁: ich hatte schon immer eine Faszination für Pferde. Als ganz kleines Kind bin ich immer bei "Attraktionen" auf Pferden geritten, aber wir hatten in meiner frühen Kindheit weder Zeit noch Geld dazu, dass ich das reiten wirklich lernen hätte können. Seitdem ich in die 3./4. Klasse gehe, dürfte ich mit Reitunterricht endlich reiten lernen 😍 es war auch alles gut, ich bin mit allen Pferden sehr gut klar gekommen, bin aber auch ab und zu runter gefallen, aber das gehört einfach zum reiten dazu und als am Anfang eher unbalancierter Reiter kann das auch recht schnell passieren 😂 in der 7. Klasse bekam ich dann mein erstes eigenes Pferd: einen Hanoveraner Wallach. Da er zum Zeitpunkt der Anschlaffung eine eher schlechte Muskulatur hatte, wollten mein Stiefvater und ich ihn zuerst per Bodenarbeit trainieren, bis es ans reiten geht... mein Steifvater hat es mir nicht einmal zeigen müssen, nur beschreiben und es hat alles einwandfrei geklappt... und indem Reitstall, wo ich das reiten gelernt habe, hatten wir nie so eine Art von Bodenarbeit gemacht. Am Anfang dachte ich mir zuerst: na gut, da haben sich halt 2 gefunden, deswegen klappt des auch so gut. Nachdem mein Pferd aber nach nur einigen Monaten verstorben ist und für mich die "Karriere der Reitbeteiligungen😂" anfing, kam ich mit jedem Pferd besser klar, als die Besitzerin selber... schon meine erste Reitbeteiligung rannte mir nach 2 Monaten schon hinterher wie ein Hund und wir konnten ohne alles reiten... einmal da hatte ich auch ein waschechtes englisches vb als rb, 5 Jahre alt, sehr temperamentvoll... und ohne, dass die Besi oder ich bis auf logieren Bodenarbeitstechnisch irgendwas gemacht haben, ist der mir ohne alles im Gelände hinterhergaloppiert. Danach versuchte ich es, die Pferdesprache auf eigene Hand mal zu erkunden....und seitdem ich das mit diesem vb gemacht habe, hat auch die Kommunikation vom Rücken aus viel besser geklappt..🙂 nachdem das Pferd leider umgezogen ist und ich meine jetzige eh kennengelernt habe, fing das Märchen wieder von vorne an... mittlerweile sind wir seit knapp nem halben Jahr ein Team und er lässt sich nur durch Stimme lenken und auch bei der Bodenarbeit läuft er mir im ganz kleinen Zirkel, also wenn ich mich um mich selber drehe, neben mir her im Schritt, Trab und Galopp... Seitdem denke ich mir, dass das doch kein Zufall ist, dass ich mich mit Pferden so gut versteh oder? Auch meine ganzen bekannten sagen, dass ich einen "6. Sinn" dafür hätte... was meint ihr ?

Ach, danke schön mal fürs durchlesen 😄😊

Keine Pferdeflüsterin 69%
Irgendwas anderes 23%
Pferdeflüsterin 7%
Alles nur reiner Zufall 0%
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Wie bringe ich meinem Pferd grundlegende Dinge bei?

Hallo miteinander! :)

gleich mal vorne weg: ich bin eine erfahrene Reiterin und auch im Umgang mit Pferden sämtliche Verhaltensweisen von verschiedensten Pferden gewohnt. Habe aber keine besondere Erfahrung in der Ausbildung mit gänzlich rohen Pferden.

Und Ja, ich hole mir auch Hilfe von Reitlehrern!!!

bitte keine Kommentare wie „lass das lieber“ usw... ihr versteht was ich meine :) helft mir lieber es richtig zu machen.

Folgende Situation: Mein Lebensgefährte hat aus Mitleid einen 7 jährigen, rohen Painthorse Hengst gekauft, der zum Schlachter hätte müssen, weil sein Besitzer verstorben war und den armen Kerl niemand wollte. Jetzt steht er schon länger bei uns im offenstall (hat sich eingewöhnt und darf einfach nur „Pferd sein“). Er ist im Umgang unglaublich brav, sehr auf Menschen bezogen und legt kein „Hengstverhalten“ an den Tag. Hufschmied ist kein Problem, putzen, anfassen, usw. auch nicht. Aus cheyenne soll kein klassisches Reitpferd werden. Was wir ihm gerne beibringen möchten ist das geführt werden am Strick, ggf longieren oder die Basis der Bodenarbeit. Wenn er es eines Tages dulden würde, dass jemand auf ihm sitzt wäre es zwar schön, aber kein muss. Er soll so frei und glücklich bleiben wie er ist und weiterhin ein Freund bleiben, mit dem man ab und zu schöne Dinge am Boden machen kann.

in meinem Freund hat er übrigens seinen „leithengst“ gefunden. auch sein Vorbesitzer (älterer Herr) war jemand, der ihn frei rumlaufen hat lassen, stundenlang mit dem Hengst geredet hat, eben eine richtig enge Freundschaft mit ihm hatte.

Daher bringt cheyenne so viel Potenzial mit. Im Moment bringen wir ihm das führen mit stimmkommandos usw bei und versuchen ihm das „von vorne bremsen bremsen“ und „von hinten treiben“ beizubringen.

Meine Frage wäre letztendlich also: mit welchen MAßNAHMEN habt ihr eure Pferde geschult? Wie führt ihr diese durch? Wann ist der Zeitpunkt gut, ihn das erste mal an die Longe zu gewöhnen? Vor allem: wie?

Vielen dank schon schon mal für die Antworten! :)

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Sinnvoller Plan für Bodenarbeit/ Freiheitsdressur?

Hallo liebe Community 👋🏼
vielleicht spricht meine Frage ja den ein oder anderen Pferdefreak an :D

Ich habe eine 7jährige Connemara Stute und würde gerne meine Bodenarbeit und Freiheitsdressur ausweiten.(Wenn man überhaupt von erweitern reden kann, ich glaub nämlich ich hab noch nichtmal angefangen, das bei mir nennt sich denke ich eher Erziehung oder so)
Zuvor, ich bin ein Mensch der sehr konsequent ist, aber gleichzeitig auch sehr sanft und ruhig. Ich möchte ungern Fehler machen. Bevor ich also einfach mir irgendetwas anfange, muss ich den kompletten Durchblick haben. Ich weiß das ist nicht immer positiv. Heißt wenn ich irgendetwas nicht 100 % verstanden habe wie es funktioniert und die meisten möglichen anderen Auswege nicht abgesichert habe, dann fang ich gar nicht erst an. Vor allem im Bezug auf Tieren oder Menschen. Wenn es dabei nur um mich geht ist es für mich auch mal oke Fehler zu machen und es neu zu versuchen, auch Menschen könnte man noch erklären “oh sorry mein Fehler ich dachte blah blah”. Bei Tieren ist das eine andere Sache und wenn ich’s einst unsicher bin kann ich von meiner sehr dominanten Stute keine Zugewandheit erwarten.
Wie also fang ich am besten an mit leichten Sachen auch gerne Zirzensik. Alles sollte in irgendeiner Art und weise gymnastizierend sein. Es gibt ja tausend Sachen(zb hab ich grad iWo levade gelesen, das hab ich noch nie gehört bis dahin).
Wie gesagt tägliche Sachen im Umgang ist würde ich Sachen 94 % perfekt. Sie akzeptiert mich voll und ganz und zwar aus freien Stücken und nicht aus Angst oder so. Wenn ich nicht dabei bin lässt sie sich von keinem anfassen, tritt beißt alles:(. Ist mir aber egal. Darum geht es jetzt nicht. Sie steht wenn ich sage steh. Trinkt wenn ich sage trink. Kommt zu mir wenn ich sie rufe. Grasen auch kein Problem wenn ich sage Schluss dann Schluss. Das hat echt lange gedauert. Wir machen viel fuhr Training weil sie wie gesagt sehr dominant ist. Zb beim füttern muss sie immer warten einen Meter weg von mir bis ich meinen Oberkörper nach vorne zum Futter auf den Boden Kippe dann darf sie kommen und fressen. Sonst ist die früher ausgerastet und hat alle Tiere Hunde zb und Menschen drum herum getreten. Sie wurde aus Irland importiert, vllh dieser Zusammenhang. Naja egal. Sie lebt mehr als artgerecht und wird von mir sanft geritten.
Würde aber gerne ein noch besseres Verhältnis haben und eine andere Art der Beschäftigung finden, weiß halt nur nicht wie:)
Vielen Dank für Hilfe und das durchlesen.
Bin auch offen für Kritik (bitte für mich nachvollziehbar, begründet formulieren)
Falls bei euch fragen offen sind, einfach fragen :)
Liebe Grüße :)

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Buch Empfehlung Pferd Dressur ausbilden?

Hallo,

Ich wollte mal Fragen ob mir jemand ein Buch empfehlen kann oder ein paar Tipps geben kann und zwar zu folgender Situation:

Ich habe seit kurzem eine Reitbeteiligung auf einem Freizeit mäßig gerittenem Pferd, heißt es kann ganz tolle zirkuslektionen (verbeugen, rückwärts, seitwärts, drehen, spanischer Schritt, steigen...) Und unter dem Reiter kann es halt Grundlagen (würd ich so sagen). Es kann Schritt, Trab geritten werden und reagiert dabei relativ gut auf Hilfen. Galopp kann es noch nicht so gut, das übt die Besitzerin momentan mit ihm. Trotzdem kann das Pferd natürlich auch die Tricks vom Boden unter dem Reiter (also seitwärts, rückwärts, steigen...)

Mir ist aber schon aufgefallen, das es beim Reiten oft eher unkonzentriert und unaufmerksam ist.

Mir persönlich fehlt, aber die losgelassenheit, das selbst tragen, Versammlung.... alles was halt so dazu gehört, damit das Pferd schön, Gesund und Entspannt, aber konzentriert läuft.

Da ich selbst kein Reitprofi bin und schon gar kein Ausbilder.... mit Bodenarbeit habe ich auch kaum Erfahrung, wenn man das so zusammen fast bin ich wohl ein ziemlicher Anfänger und auf dem gleichen Niveau wie das Pferd...Ich glaub ich hab mich komisch ausgedrückt... Ich reite seit mittlerweile 6 Jahren Dressur! Und auf sicherem E Niveau, es ging mir nur darum, dass ich keine Bodensarbeit Erfahrung habe und keine Erfahrung in höherer Dressur!

Das soll aber nicht so bleiben! Ich möchte diese Dinge dem Pony und mir beibringen, am besten mit einfacher Boden und Longenarbeit starten und dann bis zur guten Dressur kommen. Ich weiß wie Versammlung und Losgelassenheit, sowie durchs Genick reiten aussieht, nur nicht wie man es erreicht und einem unerfahrenen Pferd beibringt...

Da ich mir keinen Trainer zulegen kann (Zu teuer) bin ich auf gute Bücher und das Internet angewiesen... (evtl. kann ich mal meinen Reitlehrer fragen, aber der ist in einem anderen Verein und von meiner RB nicht so begeistert (also eher ungern)) Da es aber soo viele Bücher und Seiten gibt, weiß ich nicht was uns wirklich hilft.

Also bitte helft ihr mir und sagt mir was gut ist und wie ich am besten mit dem Training anfange!

Ausrüstung ist komplett vorhanden: Sattel/Trense/Reitpad/Halfter/Knotenhalfter/Kappzaum/Longe/Seil/Strick/Peitsche/Gerte/Halsring(evtl. kann ich fehlendes auch noch besorgen)

Buch Pferde Ausbildung Reiten Dressur Bodenarbeit Freiarbeit
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Hilfe mit "schwierigem" Pferd?

Hallo liebe Community, hallo liebe Pferdefreunde,

ich reite seit einigen Wochen einen 15-jährigen Warmblutwallach und hätte gerne eine paar Ratschläge, wie ich besser mit ihm umgehen kann.

Im Sattel geht er inzwischen, wo ich weiß, wie ich ihn "anpacken" muss, recht manierlich. Am Boden/im Umgang kommt es jedoch immer öfter zu Situationen, die unangenehm bis gefährlich für Mensch und Tier sind.

Im Umgang ist Dango ziemlich unerzogen, ständig versucht er an mir rumzuknabbern, will aus der Box gehen, während ich am Hufe auskratzen bin, überholt beim Führen und er kann einfach nicht still stehen, egal ob beim Putzen, Aufsteigen oder sonst wo.

Was mir aber besonders Sorgen macht ist sein Verhalten in der Halle. Beim Reiten benimmt er sich gut, auch wenn er etwas "spleenig" ist. Er erschreckt sich oft vor Kleinigkeiten und ist an manchen Tagen ziemlich nervös. Richtig schlimm wird es aber erst, wenn ich absteige. Er macht es nicht immer, aber oft genug, dass er dann plötzlich wie blöd aus der Halle stürmen will. Wenn ich ihn dann zurückhalte, fängt er an zu steigen und zu buckeln. Er hat es schon drei oder vier Mal geschafft, sich loszureißen und ist wie irre durch die Halle und raus auf die Stallgasse.

Nun wollte ich Bodenarbeit mit ihm machen, um das Problem in den Griff zu bekommen, sobald ich jedoch mit ihm in die Halle gehe, benimmt er sich, wie im letzten Absatz beschrieben.

Ich komme dadurch recht schnell an meine Grenzen und weiß gar nicht, wie ich damit umgehen, bzw. wo ich ansetzten soll. Ich reite schon lange und bin durch eine langjährige RB auch versiert im Umgang, aber mir ist bisher noch kein Pferd begegnet, dass sich so benimmt.

Wie kann ich das in den Griff bekommen? Wo sollte ich ansetzten? Welche Übungen sind sinnvoll?

Ich bin für jeden guten Rat dankbar.

Lg ninchens

Tiere Pferde Reiten Bodenarbeit Umgang Problempferd
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Pferd Futterlob Übermotiviert?

Hallo,

Ich habe angefangen, mit meinem Pferd mehr in Richtung Bodenarbeit/Freiarbeit/Zirzensik zu arbeiten.

Er ist sehr schlau, lernt schnell und dank dem Futterlob immer aufmerksam dabei^^.

Leider wird er dabei oft übermotiviert, da er ziemlich verfressen ist.

Oft führt er eine Lektion nur halb aus und fordert dann sofort seine Belohnung oder spuhlt gelernte Lektionen ungefragt ab. Bei beidem bekommt er natürlich keine Belohnung. Auch vergisst er dann mal schnell so Sachen wie stehen bleiben (hampelt dann rum und wird ungeduldig, weil er eben ein Leckerli will) oder bedrängt mich. ich habe dann angefangen, erst einmal wieder einzufordern, dass er den Abstand einhält, und eine Übung, die nenne ich einfach einmal "Höflichkeit". Sprich wenn er etwas gut ausgeführt hat, bekommt er seine Belohnung, aber nur wenn er ruhig stehen bleibt, den Abstand einhält, nicht drängelt und wartet, bis ich ihm das Leckerli gebe.

Das funktioniert auch schon besser, er versucht es zwar immer noch regelmäßig, aber ich denke das muss einfach weiter geübt werden, dass es sich festigt.

Ich stelle mir trotzdem die Frage, ob ich vielleicht auf dem falschen Weg bin, und das Futterlob weglassen sollte, allerdings weiß ich nicht, wie ich Ihn sonst motivieren könnte, zum Beispiel beim Spanischen Schritt.

Den kann er jetzt schon ziemlich gut, er macht das wirklich gerne und auch sehr motiviert, möchte zum Schluss aber schon sein Leckerchen haben :)

Wie handhabt ihr dass?

Habt ihr auch ein etwas gieriges Pferd?

Mit welchem Lob arbeitet ihr?

Pferde Belohnung Bodenarbeit
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Bodenarbeit. Wie mache ich ihr den Unterschied klar?

Also, ich mache seit etwas weniger als einem halben Jahr ca. 1 mal die Woche Bodenarbeit mit einer Pony Stute. Es klappt eigentlich gut und sie lernt gerne. Nun zu meinem Problem: Manchmal würde ich sie gerne auf dem Platz/ in der Halle laufen lassen, damit sie sich ein bisschen bewegt. Nur von selbst laufen die meisten Pferde dann ja nicht und bei anderen Pferden nehme ich halt eine Longierpeitsche um sie ein bisschen zu annimieren (ich berühre das Pferd nicht) und dann laufen sie eigentlich. Wenn ich ihr nun aber den Strick abnehme und ein wenig mehr in die Mittte gehe bleibt sie stehen und schaut mich an. Wenn ich dann die Peitsche in ihre Richtung bewege und sie also wegschicke schaut sie mich nur total irritiert, fast schon ein bisschen ängstlich und verständnislos an. Ich glaube sie versteht nicht, warum sie mir sonst folgen soll und ich sie dann praktisch "vertreibe". Wie kann ich ihr das klarmachen? Könnte es noch einen anderen Grund geben? Ich versuche jetzt gerade das Yo-yo-Game nach Pat Parelli (sie also auf Kommando wegschicken und wieder herholen) mit ihr zu lernen. Da geht sie rückwärts und kommt wieder auf mich zu, sind aber erst am Anfang. Ich würde das gerne so weit ausbauen, dass ich sie nach dem Rückwärtsgehen ein paar Schritte in eine Richtung schicken kann, das wäre ja dann ähnlich. Hat jemand Tipps wie ich ihr den letzen Teil beibringen könnte? Habt ihr noch andere Ideen? Das letzte Mal, als ich das mit dem laufen lassen probiert habe, hat sie angefangen mit dem gleichen Ausdruck in den Augen rückwärts zu gehen. Vieleicht dachte sie, sie soll das machen wie beim Yo-yo-Game? Wenn ja wie kann ich ihr den Unterschied zeigen?

Pferde Reiten Bodenarbeit
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Unzulässig bei der Stallarbeit als Reitbeteiligung?

Hallo zusammen :) Unzwar habe ich seit 3 Monaten eine Reitbeteiligung auf einem 22 j Pferd. Da die Besi schwanger ist kann sie nicht mehr reiten. Das Pferd bewege ich jetzt hauptsächlich. Ich komme dann wann ich will und wenn ich mal nicht kann hat er Frei oder dann schreibe ich der Besi und sie geht. Ich zahle rein garnichts aber dafür muss ich Misten, Füttern, Wasser geben , und alles drum und dran was noch so im Stall zu erledigen ist. Je nach dem habe ich für 2 pferde 1 Stunde Stallarbeit. Aber in der letzten Zeit habe ich einpaar mal etwas vergessen, das geschah aber innert 2 wochen. 1 Mal 2 der 4 Wasserkübel zu füllen, einpaar tage darauf einen neuen Heuballen zu richten für den nächsten Tag doch das schlimmste war das ich eines Tages das einstreu in der Box mit einer Schere aufgemacht habe die dann "schnell" in die Futterkrippe gelegt habe und diese dann dort vergessen habe. Das war dann mal wieder ein Thema zum motzen was ich sicherlich verstehen kann. Ich kümmere mich aber wirklich sehr liebevoll um dieses Pferd und ich wollte dies einfach nicht vergessen nur bin ich durxh den ganzen Stress in der Schule total vergesslich in letzter Zeit. Ich mache das was diese Besi mit dem Pferd vorher auch durchgezogen hat nur das ich noch mehr Bodenarbeit mache. Ich komme wirklich so viel in den Stall und probiere alles zu machen und ich komme bei Jedem wetter in den Stall und ja in so sachen bin ich wirklich zuverlässig.

Würdet ihr mir als besis die RB kündigen?

Pferde Reiten horse horsemanship Bodenarbeit RB
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