An die Finanzbeamten, was macht der Beruf für euch aus?

Ich würde gern mal anonym die Meinungen hören. Bin selbst Finanzanwärterin, aber ich hab irgendwie das Gefühl, dass mir bei dem Beruf was fehlt. Kollegen in meinem Amt möchte ich nur ungern fragen.

Oft hab ich den Eindruck, dass mir für die Arbeit nicht gedankt wird oder dass ich selber kein positives Ergebnis sehe. Grob zusammengefasst erscheint sie mir oft unverhältnismäßig, genaueres möchte ich nicht öffentlich schreiben.

Ich hab einfach das Gefühl, wenn ich jetzt zB als Speditionskauffrau arbeiten würde, dann seh ich, für was die Aufträge gut sind, dass andere was damit anfangen können und wem ich vorgearbeitet habe. Klar erhält der Staat durch meine Arbeit Steuern - aber ich sag jetzt mal so: Ohne mich würde er die auch bekommen.

Und ich hätte vielleicht mit einer Ausbildung bessere (Aufstiegs-)Chance wie mit dem Studium.

Jetzt habe ich noch die Chance, mir was anderes zu suchen, aber ich bin im Moment wirklich auf der Suche nach dem Sinn der Arbeit. Vielleicht kann mir jemand von seiner Sicht erzählen.

Ich bin kurz davor, mein Studium wegzuwerfen und eine Ausbildung zu beginnen, evtl im Bereich Marketing. Wenn ich die Laufbahnprüfung bestehe, muss ich ja erstmal 5 Jahre im Amt bleiben. Das wär für mich im Moment keine Option, auch wenn der Bachelor vermutlich ein super Abschluss wäre (in meinem Bundesland erhält man beim geh. Dienst parallel den LL.B).

Steuern, Studium, Schule, Ausbildung, Beamte, Beamtentum, Berufsberatung, Finanzamt, Universität, Verbeamtung, Beruf und Büro
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Ist es wichtig direkt nach meinem abschluss eine ausbildungsstelle zj haben?

Heyy, ich bin im moment in der 9. Klasse auf einer realschule und wir werden quasi überflutet mit infoabenden über jobs und berufsberatung... und bisher war ich auch schon auf all diesen veranstaltungen aber ich hab noch garnicht wirklich realisiert das ich in 2 jahren mit der schule fertig bin... ich hatte eigentlich auch vor ein auslandsjahr zu machen aber meine eltern sind komplett dagegen. Sogut wie jeder aus meinem freundeskreis weiß schon was er ungefähr machen will, mein plan b war aufs gymnasium zu gehen und mein allgemeines abitur zu machen aber da ich wohl eher durschnittlich bin was noten angeht ist das wohl nicht wirklich eine option. Jetzt frage ich mich da wir so gehetzt werden in der schule und ich für mich noch nichmal eine ahnung habe in welche richtung ich gehen will, ist es wichtig direkt nach dem realschulabschluss eine ausbildung zu starten? Kann ich mir auch vielleicht 1 jahr nehmen um darüber nachzudenken was ich überhaupt machen will und zum beispiel praktika machen? Weil es mir im moment so vorkommt als will uns die schule vermitteln das wir komplett aufgeschmissen sind wenn wir nach unserem abschluss nicht direkt mit einer ausbildung oder der fos etc. anfangen. Also sind mir irgendwelche optionen versperrt wenn ich nicht direkt nach meinem abschluss eine ausbildung beginne? Ich wäre auch 1 jahr nach meinem abschluss erst 16...

Beruf, Schule, Job, Abschluss, Berufsberatung, Gymnasium, Mittlere Reife, Praktikum, Realschule, zukunftsängste, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Hab Angst mich jetzt falsch zu entscheiden und dann später etwas zu bereuen. Was kann ich machen?

Hallo liebe Community, ich habe meine Mittle Reife gut bestanden und befinde mich jetzt auf einem beruflichen Gymnasium in der Klasse 11. Das war eigentlich nie mein Wunsch, aber da meine Ausbildung als Gesundheits und Krankenpfleger mich erst mit 17 Jahren einstellen wollte dachte ich, dann zieh ich halt das Abi durch.

Jetzt fühle ich mich an dieser Schule ūberhaupt nicht wohl und kann nur schwer Motivation aufbringen. Ich würde am liebsten von der Schule verschwinden. Dabei geht es mir nicht um diese Schule an sich sondern allgemein habe ich einfach keine Lust mehr auf Schule (Also wechseln geht auch nicht).

Und jetzt die Entscheidung..

Ich könnte jetzt nach Klasse 11 abbrechen und sofort in die Ausbildung einsteigen, was mir sehr gefallen würde.

Aus heutiger Sicht kommt ein Studium für mich nicht in Frage, aber alle sagen, dass ich es bereuen werde, kein Abi zu haben.

Ich habe jetzt Angst, dass ich wirklich studieren will später und das Abi vielleicht brauche, aber im Moment habe ich viel mehr Lust auf die Ausbildung. Ich könnte jetzt sagen, ok ich zieh das durch, aber ich muss mich dort wirklich hinzwingen und jeden Tag gegen mich selbst ankämpfen.

Was würdet ihr für sinnvoll halten?

Vielen Dank:)

Beruf, Studium, Schule, Zukunft, Wirtschaft, Bildung, Ausbildung, Psychologie, Abitur, Berufsberatung, Gesellschaft, Innere Stimme, Gesundheits-und Krankenpfleger, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro, Bildungschulsystem
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Berufsberater macht mich fertig was tun?

hallo ich besuche die 9 Klasse und mache dieses Schuljahr Abschluss. Heute Vormittag kam ein Berufsberater zu uns den man kannte und den man nicht mögen kann.Dann kam ich dran aber ich wollte nicht zu dem.Er war schon letztes Jahr da und mein Lehrer hat mich richtig angemotzt ich muss. Bin dann zu ihm gegangen und er hat mich voll angemeckert warum ich mich noch nicht beworben habe. Ich hab gesagt ich möchte weiter auf die Schule gehen und er so das schaffst du nicht !Weil ich hätte letztes Jahr 3,3,4 in Hauptfächern aber ich werde besser. Und dann hat er gesagt ich soll mich endlich bewerben und ich schaffe es sowieso nicht . Genau wie zu einer anderen Freundin von mir die sich auch in der Schule anstrengt. Und dann kam ich zurück in die Klasse hab mit ner Freundin geredet dann kam mein bescheuerter Lehrer. Danke dafür 🤦🏽‍♀️ ob es so schlimm war und in dem Moment hab ich angefangen zu weinen war kurz davor. Weil mir von jemanden klar gemacht wurde ich bin dumm ich kann nichts und ich bin nichts wert . Meine Freundin hat mich getröstet wie noch eine andere dann hat der Lehrer gefragt ob es mir besser geht. Ich ja hab also waren fast alle Mädchen aus der Klasse da hab ihnen das erzählt und sie sagten er redet schmarn. Und viele der Mädchen haben gesagt ich schaff das ich bin nicht dumm aber ich bin’s ja. Zu einer hat er auch gesagt sie wird nur hartz 4 in ihrem Leben erreichen! Eine Frage dürfen sowas Berufsberater sagen und machen ? Und soll ich aufgeben und einfach nichts mehr für die Schule machen ? Oder weitermachen ! Schreibt bitte euere Meinung zu dem Berufsberater. Ach übrigens bei dem hartz4 und du kannst nichts hat er immer gelacht! Ich finde einfach wenn hätte er es netter und vernünftiger formulieren können anstatt wie ein blöder einen auszulachen ! Meinte es jetzt net böse

Beruf, Mobbing, Schule, Freundschaft, Angst, Ausbildung, Psychologie, Berufsberater, Berufsberatung, Liebe und Beziehung
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ALG 2 Einladungen zu Berufsberatung trotz AU?

Guten Tag ,

es geht darum das ich nun leider seit ca 1 Jahr ALG2 Empfänger bin. Diese Notsituation entstand durch eine Erkrankung mit Psychischen Hintergrund. Leider ist in naher Zukunft keine rasche Besserung meines Zustandes zu erwarten. Das nur mal kurz zu der Situation.

Ich wechselte auf Grund eines Umzuges das zuständige Amt aufgrund eines Umzuges. Seit dem habe ich mehrfach Probleme mit meinem Betreuer der mich ständig auf sogenannte "Lehrgänge" schicken möchte auf dem ich 5 Tage Beobachtet werde und geschaut wird welcher Beruf für mich geeignet ist usw... Dies ist aber aufgrund meiner Erkrankung überhaupt nicht möglich. Leide unter mehreren Krankheiten unter anderem auch an einer Sozialphobie. Da wäre es eher Kontra Produktiv mich mit anderen Menschen zusammen zu stecken und mich Beurteilen zu wollen.

Jetzt zu meiner Frage :

Seit neusten werde ich ständig trotz Monatlich vorlaufender AU eingeladen zu den Termin zu erscheinen , da ich keine Meldeunfähigkeitsbescheinigung hätte ? Noch nie gehört so etwas.

Wie kann man am besten diesen für mich zurzeit Unangenehmen Terminen ausweichen ? Da ich mit dem Bus und Zug ca 1 Stunde unterwegs bin und ich das Psychisch nicht gut schaffe.

Es ist für mich zurzeit und sicherlich für die nächsten 6 Monate nicht möglich einen Job nach zu gehen. Deswegen verstehe ich nicht wieso ich 2 mal Monatlich zu dem Termin so, an dem besprochen wird bei welcher Firma ich mich demnächst Bewerben könnte.

Ich möchte betonen das es nichts mit Schmarotzer oder der hat kein bock zutun hat sondern eine Festgestellte aktuell sehr stark ausgeprägte Krankheit sich handelt.

PS : Muss ich eigentlich Einwilligen das ich zum Amtsarzt gehe und untersucht werde ? Habe eine Bescheinigung meiner Psychotherapeutin sowie meines Hausarztes

Wäre nett wenn vllt jemand das gleiche Problem hat und mir helfen kann

lg

ALG II, Berufsberatung, Hartz IV, Jobcenter, Amtsarzt, arbeitsunfaehig, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
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Hilfe bei Bewerbung Einzelhandel Fachrichtung zoologischer Bedarf?

Hallo liebe Leute, ich brauche unbedingt eure Hilfe beim Schreiben meiner Beserbung. Diese Woche mache ich ein Praktikum in einer Zoofachhandlung und bin absolut begeistert von diesen Beruf. Die Chefs sagten schon ich sollte bei ihnen eine Ausbildung machen. Da das nun mein absoluter Traumberuf ist, muss ich eine Bewerbung schreiben die so gut wie nur möglich ist.

Ein paar Fakten zu mir:

  • Ich bin schon seit meiner Kindheit Besitzer von allen möglichen Tierarten (hatte schon: Hunde, Katzen, Hamster, Fische, Meerschweinchen, Hasen, Zebrafinken, Zwergwachteln, Pferde und bald einen Bartagam) und habe somit große Erfahrung und Wissen darüber.
  • Ich bin noch dazu schon seit meiner Kindheit stark an Tieren interessiert und wollte es schon damals zu meinem Beruf machen (Tierärztin;) und hab auch schon ein Praktikum als Tiermedizinische Fachangestelltin gemacht
  • Ich hab durch mein Praktikum in ihrem Geschäft erfahren, dass sie Azubis für 2019 suchen und mein Wunsch nach diesem Beruf wurde somit noch mehr verstärkt
  • In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit meinen Tieren und hole mir durchs Internet immer Infos über verschiedene Tierarten die mich interessieren
  • Ich bin Zuverlässig, Arbeite Selbstständig und Lernbereit

Die Chefs und meinen Ausbilder habe ich ja schon kennengelernt... da kann ich dann nicht „Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen“ nicht schreiben oder?

Wie würdet ihr gestalten?

Beruf, Tiere, Bewerbung, Anschreiben, Berufsberatung, Einzelhandelskauffrau, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Berufe, um ein besserer Autor/Drehbuchautor zu sein?

Hallo, ich bin 23 Jahre alt und es nervt mich schon seit längerer Zeit, dass ich irgendwie nicht weiß, wohin ich in meinem Leben gehen soll. Ich habe einen Bachelor-Abschluss im Fach angewandte Medienwissenschaften (Sportmanagement und -journalistik), habe für Fußballvereine im Social-Media-Bereich gearbeitet und bin derzeit als freier Schreiber für eine Fußball-Seite tätig.

Derzeit wohne ich noch zuhause. Ich habe Träume, denen ich nachgehen will. Ich sehe mich als kreativen Kopf mit vielen Ideen, der sich gut auf Menschen einstellen kann bzw. deren Innerstes durch eine gute Empathie gut versteht. Ich habe bereits ein Fernstudium zum Drehbuchautor hinter mir, habe ein eigenes Buch angefangen. Nun frage ich mich, welchen Beruf ich ausüben kann, der mir hilft, ein besserer Autor/Drehbuchautor zu werden und der mir gleichzeitig das nötige Kleingeld ermöglicht? Gleichzeitig frage ich mich aber auch, wie ich neben einem solchen Job die Zeit für meine Träume finden kann. An Psychologie bin ich ebenfalls interessiert, allerdings nicht entschlossen genug, um 8-12 Jahre für eine neue Ausbildung zu investieren.

Der klassische Weg für einen Journalisten wäre ja ein Volontariat, zumal man dort ja eher nicht sehr viel verdient und ich vor allem auch überhaupt kein Zeitungsmensch bin, den die Realität eher "langweilt". Bin ich das Problem, oder ist es das System, das einen so schnell wie möglich "auffressen" will? Kann mir jemand sagen, was gute "Vorberufe" für Jobs wie Buchautor/Drehbuchautor sind, oder hat sonst einen guten Rat/Tipp fürs Leben?

LG

Leben, Beruf, Psychologie, Berufsberatung, Selbstfindung, volontariat, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Studium Soziale Arbeit oder Sozial- und Kulturwissenschaften?

Hallo,

Ich studiere jetzt im 2. Semester Soziale Arbeit und bin momentan am überlegen zu einem Zweifach-Bachelor Sozial- und Kulturwissenschaften zu wechseln.

Mir ist in den letzten Monaten immer wieder bewusst geworden, dass ich ein sehr großes kulturelles Interesse habe und, dass dieses Interesse meiner Meinung nach in meinem derzeitigen Studiengang etwas zu kurz kommt. Ich interessiere mich sehr für andere Sprachen und würde am liebsten 3 neue gleichzeitig lernen. Des Weiteren finde ich die Entstehung von Sprachen ziemlich interessant, aber ich glaube, dass der sprachwissenschaftliche Bereich nicht ganz das richtige für mich ist, weil es glaube ich eher forschungsbezogen ist (was das angeht lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen). Zudem könnte ich mir sehr gut vorstellen später im Ausland zu arbeiten (Skandinavien z. B.) oder in einem Beruf in dem man viel Kontakt zum Ausland hat. Den Bereich Beratung finde ich zudem interessant. In einem International Office einer Universität zu arbeiten könnte ich mir auch vorstellen. Gerne höre ich mir auch andere Berufsvorschläge an.

Nun ist die Frage ob man mit der Sozialen Arbeit gleiche/ähnliche Chancen hat in diese Bereiche reinzukommen oder ob es sinnvoll ist meinen Studiengang zu wechseln.

Was mich auch sehr interessiert, ist die Frage, mit welchem Abschluss man bessere Möglichkeiten hat im Ausland zu arbeiten.

Ich habe auch schon einen Termin bei der Studienberatung gemacht. Dennoch würde ich mir gerne mehrere Meinungen anhören.

Danke im Voraus :-)

Ausland, Arbeiten im Ausland, Berufsberatung, Kulturwissenschaften, Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaften, Museumspädagogik, Studiengangwechsel
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Könnt ihr mir Berufe nach meiner Situation empfehlen?

Hallo!

Ich habe zwar schon viele Fragen zum Thema gestellt, aber es muss leider noch einmal sein...

Und zwar bin ich auf der Suche nach dem richtigen Beruf für mich! Dabei bin ich auf den Beruf Haus und Familienpfleger gestoßen und wollte diese gerne machen. Das Problem ist aber, dass es bei mir im Kreis nur eine Schule gibt die dies anbietet und auch leider nur verkürzt... Dafür muss man halt 25 Jahre alt sein, die ich leider nicht, auch nicht nach dem Ende meines Bundesfreiwilligendienstes bin. Jetzt bin ich leider sehr enttäuscht, weil ich die sehr gerne machen wollte. Jetzt habe ich die Möglichkeit bei mir im Haus wo ich die Ausbildung zum Altenpfleger abgebrochen habe, den Altenpflegehelfer zu beginnen (1 Jahr). Das Problem ist nur, dass ich die Ausbildung wegen der schweren Theorie und dem hohen medizinischen Fachwissen abgebrochen habe. Zwar bin ich nicht lernbehindert oder stark lernschwach, aber trotzdem war das leider zu schwer für mich! Man hat meiner Mutter zwar zugesichert mich durchzuwinken, aber damit hätte ich trotzdem nie in diesem Job arbeiten können, hätte dann in die Betreuung alter Menschen gehen können, aber da verdient man nicht viel und bekommt auch keine 100% Stelle. Jetzt mag ich halt auch den Helfer nicht machen, weil da das medizinische Wissen nicht einfacher wird Als Helfer muss man hier zwar weniger können und wissen, aber die Themen die drankommen werden genau so hart und genau durchgenommen wie bei der Fachkraft. Nun suche ich nach einem sozialen Beruf in der Betreuung (,da diese mir sehr liegt) mit wenig schwieriger Theorie, da fallen Erzieher und Heilerzieher nämlich leider schon weg. Klar würde ich auch in einen anderen Bereich gehen wo man viel mit Menschen zu tun hat, aber dieses soziale liegt mir halt sehr und fast alle raten mir den sozialen Zweig besser nicht zu verlassen. Berufsberatung habe ich schon in Anspruch genommen, aber diese wird durch die Bundesagentur für Arbeit von einer Frau in meiner Umgebung durchgeführt, die das leider sehr schlecht macht und das sage nicht nur ich! Also könnt ihr mir Berufe empfehlen?

Leben, Arbeit, lernen, Schule, Job, Ausbildung, Berufsberatung, Berufsschule, Bundesagentur für Arbeit, Lehre, schwer, Theorie, fachseminar, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ideen zum Berufsausstieg/Berufswechsel?

Hallö'le, ich bin nun fast 23 Jahre und sehr verzweifelt.

Ich bin damals familiär bedingt in die Altenpflege gerutscht. Hatte mehrere Praktika und begann schließlich die Ausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft.. Es war auch ein echt spaßiger Beruf bis zum 2.Lehrjahr .. es ging im meinem Ausbildubgsbetrieb immer mehr bergab, schlechte Arbeitsbedingungen,katastrophaler Dienstplan, personalmangel. Jede Schicht begann mit dem Gedanke: wie schaffst du es nur heute nicht einfach wegzulaufen?

Lichtblicke waren dann die Schulbblöcke fernab vom Stationshorror :) Nun Ausbildung mit einen sehr guten Abschluss bestanden und Arbeitgeber gewechselt mit neuer Motivation und dem Gedanke jetzt wird es besser. Ich bin nun fast 1 1/2 Jahre aus der Ausbildung raus und fest dabei und es ist einfach grauenvoll...Mittlerweile bin ich sehr schnell reizbar , unglücklich.

Ich plane eine Rettungsaktion aus meiner Fehlentscheidung Altenpfleger zu werden..

Entweder dorthin wechseln wo meine Qualifikation benötigt wird um zu arbeiten oder ich starte nochmal komplett neu und mache was anderes was mir auch Spaß machen würde.. nun gibt es so viel in der Berufswelt und bin über Vorschläge sehr dankbar !

Zu mir: ich bin überpünktlich, ich liebe Ordnung und kann es überhaupt nicht ab wenn es nicht so ist, in meinen jetzigen Beruf musste ich auch viel dokumentieren ,vor allem am Pc (generell PC ist mein Ding)..hat mir auch viel Spaß gemacht, ich mag es zu Organisieren /zu planen und tu alles dafür damit es läuft, Aufgaben die nicht erledigt sind bereiten mir Kopfzerbrechen und beschäftige mich so lange bis diese erledigt sind.

Kaufmann im Gesundheitswesen klingt ja ganz nett, begutachter beim MDK(wobei man da leider mehr Berufserfahrung in der Pflege braucht..)

Was gibt es noch so auf der schönen Welt?

Beruf, Schule, Pflege, Ausbildung, Berufsberatung, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Berufsausstieg, Beruf und Büro
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ARGE meldet mich gegen meinen Willen und trotz Job arbeitssuchend?

Hallo zusammen! (Bitte erst GENAU lesen, bevor ihr antwortet, danke.)

Ich bin ein wenig verwirrt wegen unserer lieben Agentur für Arbeit. Kurz zu meiner Situation: Ich bin NICHT arbeitslos, ich habe einen Teilzeitjob im Niedriglohnsektor mit einem unbefristeten Vertrag, bin also auch nicht unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedroht. Ich beziehe keine Gelder vom Jobcenter oder der ARGE und hatte bisher mit denen auch nie zu tun. Viel verdiene ich nicht (wie gesagt, Niedriglohnsektor) und möchte das natürlich nicht mein restliches Leben weiter machen.

Nun bin ich bereits 32 Jahre alt und habe letzte Woche bei der Agentur für Arbeit angerufen, um einen Termin für ein BERATUNGSgespräch auszumachen, ob es für mich überhaupt Möglichkeiten einer Aus- oder Weiterbildung gibt (ich habe leider keine Ausbildung, aber Abitur und ein aus finanziellen Gründen abgebrochenes Studium) und wie diese finanziert werden können. Das habe ich der Dame am Telefon auch so gesagt. Ich sagte ausdrücklich, dass ich unverbindliche BERATUNG wünsche. Die Dame nahm meine Daten auf, auch meinen beruflichen Werdegang und meinte, ich würde Post gekommen. Soweit so gut.

Diese Post kam nun auch. Und zwar eine Einladung zu einem Termin, der so kurz vor meinem Dienstbeginn liegt, dass ich heillos zu spät zur Arbeit käme. Zudem sei diese Einladung eine Einladung nach §309 Abs.1 SGBIII in Verbindung mit §38 Abs.3 SGBIII. Ich habe diese Paragraphen nachgeschlagen und bin... erschrocken. Diese Paragraphen gelten vorrangig für ArbeitsLOSE und ArbeitsSUCHENDE und damit die ArbeitsVERMITTLUNG. Ich wollte keine Arbeitsvermittlung! Und ich habe mich schon gar nicht arbeitssuchend gemeldet!

Was soll das? Geht die Agentur für Arbeit immer so vor, dass sie gleich jeden, der nur eine Beratung wünscht, als arbeitssuchend meldet?! Und ist eine BESTEHENDE Arbeit ein wichtiger Grund, nicht erscheinen zu können? Diese Option ist nämlich auf dem beigefügten Antwortformular für den Fall des nicht Könnens nicht aufgelistet.

Beruf, Ausbildung, Agentur für Arbeit, ARGE, Berufsberatung, Jobcenter, Weiterbildung
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Nach der 12. Klasse ohne Ausbildung/FSJ weiterhin Nebenjob weiter machen?

Hallo, ich habe ein Problem. Ich weiß nicht, was ich nach der 12. Klasse machen soll. Im Sommer dieses Jahr habe ich meine Fachhochschulreife im Soziales - Gesundheit und Pflege. Allerdings weiß ich, dass ich nicht im gesundheitlichen Bereich arbeiten möchte und mehr weiß ich auch nicht, sprich, ich weiß nicht, was ich später machen möchte. Ich will nicht studieren, dafür müsste ich erstmal wissen was? Ausbildung kommt in Frage aber für dieses Jahr kann ich mich nicht mehr bewerben (mit paar Berufen als Ausnahme, denke ich mal) und ich möchte mich nicht einfach für iwas/ iwo bewerben, was mich nicht interessiert, was ich nicht möchte, nur um etwas zu haben. Ich möchte DEN Beruf für mich finden. Und ein FSJ möchte ich auch nicht machen. Praktika habe ich genug gemacht. Ich weiß in etwa was mich interessiert und was nicht, aber ob dass meine Stärken sind? Ich möchte mir einen Berufsberatungstermin machen. ABER Leute.. kann ich überhaupt nach der 12. einfach meinen Nebenjob weiter machen? (hierzu muss man sagen, dass ich nebenbei putze und 400€+ verdiene). Ich meine, wer sagt, dass man nach der Schule direkt arbeiten muss? Eine Ausbildung anfangen muss? Wenn ich noch nicht weiß, was ich werden möchte, dann ist das doch in Ordnung, wenn ich erstmal meinen Nebenjob weiter machen, oder nicht? Im Lebenslauf würde eine einjährige Lücke entstehen, aber diese werde ich dann beim Vorstellungsgespräch damit belegen, dass ich eben in der Zeit noch nicht wusste, was ich später machen möchte und daher erstmal meinen Nebenjob weiter gemacht habe. Was hält ihr davon? Naja, vielleicht sagt mir der Berufsberater genau das Gegenteil oder unterstützt mich dabei.. nächstes Jahr müsste ich aber dann schon wissen, was ich werden möchte und dann meine Ausbildung anfangen haha :') d.h. ich werde ca. 1 Jahr nicht zur Schule gehen und meinen Nebenjob machen, was allerdings aber nur abends ist..vielleicht finde ich noch andere Arbeit.. was sagt ihr? Würde das in Ordnung gehen? Ich hab da bissel angst drum.. aber naja.. ich will wie gesagt nicht einfach eine Lehre anfangen, die mich nicht interessiert.

DANKE UND LG

Arbeit, Beruf, Schule, Gehalt, Nebenjob, Ausbildung, Berufsberatung, FSJ
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Hochsensibel (HSP) - welcher Beruf passt zu mir?

Hallo zusammen,

ich bin männlich, 33 Jahre jung und hochsensibel. Meinen erlernten Beruf im kaufmännischen Bereich kann ich leider nicht mehr ausüben. Nun orientiere ich mich gerade um. Ich weiß dass die Berufsfrage im Zusammenhang mit Hochsensibilität bereits gestellt und teilweise beantwortet wurde. Nur tappe ich leider immer noch im dunkeln :(

Ich selber würde mich bzw. meine Stärken/Interessen wie folgt beschreiben:

  • ich bin ein kreativ und abstrakt denkender Mensch
  • Ich mag es zu forschen / entdecken.
  • Ich mag Reisen
  • ich bin ein sehr feinfühliger Mensch
  • ich bin überdurchschnittlich intelligent
  • Ich mag harmonische Menschen
  • Ich mag die Natur
  • Ich bin jemand der in "seinem" Thema aufgeht und Sachen gut erklären kann
  • Ich sehe Dinge die andere nicht sehen
  • Ich bin Phantasievoll
  • Ich bin begeisterungsfähig
  • Ich bin unkonventionell
  • Ich bin ein Lösungsfinder
  • Ich bin sehr Perfektionistisch

Meine Schwächen hingegen sind:

  • Ich bin leicht von Hektik gestresst
  • Ich bin jemand der eins nach dem anderen macht und nicht alles gleichzeitig (bin nur sehr begrenzt multitasking fähig)
  • Ich bin überwiegend (nicht immer) dünnhäutig und sensibel
  • Ich bin leicht zu verunsichern
  • Ich bin sehr Perfektionistisch

Folgende Jobs habe ich nun bereits in Betracht bezogen:

  • Ergotherapeut
  • Landschaftsgärtner / Landschaftsarchitekt
  • Forstwirt

Ich werde in naher Zukunft Tages-Praktikas in diesen Berufen machen, damit ich nicht nur ein theoretisches Bild davon habe.

Eventuell gibt es noch (im Hinblick auf meine Stärken und Schwächen) Berufe an die ich noch nicht gedacht habe - vielleicht könnt Ihr mir ja den ein oder anderen Vorschlag machen. Das wäre wirklich sehr Hilfreich.

Danke vorab für Eure Hilfe.

Beruf, Psychologie, ADHS, Berufsberatung, Neuorientierung, Hochsensibel, hsp, Sinnkrise
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HILFE! Meine Tochter ist in der 12. Klasse und weiß nicht, was sie nach dem Abitur machen möchte/kann/soll?

Meine Tochter ist in der 12. Klasse, wird nächstes Jahre ein gutes bis mittleres Abitur machen und hat nicht die geringste Ahnung, was sie einmal werden möchte. Sie hat keinerlei Interesse für irgendeinen bestimmten Beruf. Ihre Hobbys sind Fanfiktions schreiben (sehr gute!), was aber zu keinerlei Berufsbild passt bzw nicht ausreicht und nicht zum Geld verdienen führen könnte. Auch ist bei ihr "die Luft raus", so dass sie nach dem Abi nicht noch jahrelang studieren möchte. Zumal sie keine Idee hätte, was sie studieren sollte/könnte/möchte. Die Idee, ein duales Studium zu absolvieren, findet sie sehr gut. Also praktisch eine 3jährige Berufsausbildung mit Studienabschluss, da sie damit praktisch eine Berufsausbildung UND ein Studium hätte, vom 1. Jahr an Ausbildungsgeld (Lehrgeld) erhalten würde, es "nur" 3 Jahre dauern würde, bis sie dann fertig wäre und das Abitur damit nicht "umsonst" gewesen wäre. ABER SIE WEISS NICHT, WAS SIE EINMAL WERDEN MÖCHTE. Sämtliche Ideen u. Vorschläge meinerseits ("möchtest du mit Kindern/Menschen arbeiten, im Gesundheitswesen, im Büro")enden mit Schulter zucken. Auch ein Jahr "aussetzen" und jobben, oder Aupair im Ausland sagt ihr nicht zu. Das macht mir langsam große Sorgen. Gibt es eine Berufsberatung, für junge Menschen, die GAR NICHT wissen, was sie möchten? Ich freue mich über alle Ideen, die auf Erfahrung beruhen. Bitte keine Tipps a la "geht doch mal zur Berufsberatung", oder "schaut doch mal im Internet". Meine Idee geht eher in die Richtung, dass man mal mit einem "Profi" reden könnte in Sachen BerufsFINDUNG, BerufsIDEEN. Gibt es solche Anlaufstellen? Auch Besuche verschiedener Berufs-u, Ausbildungdmessen haben bisher nichts gebracht. Es gab NICHTS, von dem sie sich vorstellen konnte, es einmal selbst zu machen. Wenn GAR KEINE Idee da ist, kann man auch schwer auf "die Sprünge helfen". Bitte um konkrete Vorschläge die auf Erfahrung beruhen, was vielleicht anderen Eltern schon geholfen hat.... Danke

Berufsberatung, Berufsfindung
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Wechsel Veterinär-/Zahnmedizin -> Humanmedizin?

Guten Abend,

Ich werde bald mein Abitur machen und mache mir jetzt Gedanken über meine Zukunft. Momentan reizt mich das Humanmedizinstudium sehr, aber mein Durchschnitt wird so auf 2,0 hinauslaufen.

Die Chancen, über den konventionellen Weg ein Studienplatz zu erhalten ist bei mir also eher gering (Chemie habe ich beispielsweise auch abgewählt, Bio jedoch als Leistungskurs). Ich recherchiere schon eine ganze Weile nun über alternative Wege, ins Medizinstudium in Deutschland zu kommen.

Mir ist während des Surfens eine Idee und damit auch meine Frage gekommen: Kann man beginnen Veterinär- oder Zahnmedizin zu studieren und dann, etwa nach dem Physikum, zur Humanmedizin wechseln? Zahn- und Humanmedizin haben meines Wissens in dern ersten Jahren viele Kurse gemeinsam und so müssten theoretisch doch Möglichkeiten zum Wechseln bestehen.

Wenn es tatsächlich möglich ist: Hat jemand Erfahrungen damit?Wo habe ich weniger Zeitverlust (wo wird mehr anerkannt)? Vom Tier- oder Zahnmedizinstudium? Wovon ist das abhängig - von den Unis? Den Ländern? Aber sicher sein, dass der Wechsel in die Humanmedizin klappt, kann man sich nicht sein, richtig? Folglich muss man dann entweder Zahn-/Tiermedizin zu Ende machen, oder abbrechen.

Ich bin gespannt auf Antworten und oder Verweise an zuständige Websites oder sogar Kontakte.

Guten Abend wünsche ich noch! :-)

Medizin, Tiermedizin, Berufsberatung, Humanmedizin, Studienberatung, studieren, Uni, Zahnmedizin
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Berufsberater mischt sich in mein Leben ein?

Hey, Ich habe ein dringendes Problem. Seit 2 Schuljahren habe ich schon Berufsberatung in der Schule. Dort konnte man sich freiwillig anmelden, wenn man Interesse daran hat. Mein Problem: Mein Berufsberater mischt sich zu sehr in mein Leben ein. Er steht im engen Kontakt mit meiner Mutter, die das alles nicht ernst nimmt. Er ruft meine Mutter an, wenn ich länger als 2 Tage in der Schule fehle und fragt nach, ob ich etwas vorspiele. Dies ist totaler Blödsinn. Er tut fast so, als ob ich dafür bekannt wäre! Dazu schreibt er alle meine Bewerbungen und Referate, obwohl ICH das will. Dies macht mich extrem wütend. Er schickt Bewerbungen zu Firmen, bei denen ich nie hingehen würde. Natürlich schreibe und schicke ich auch selber zu Hause welche ab. Ich möchte das alles nicht mehr! Ich möchte meine Sachen selber machen und mich selber darum kümmern. Ich möchte in Firmen arbeiten, wo ich auch wirklich hin will. Er soll auch nicht mehr dauernd zu Hause anrufen oder mich besuchen! Ich weiß aber nicht, wie ich mich abmelden soll. Viele meinen, das würde nicht gehen. Man würde das für den Rest der Schulzeit 'buchen'. Meine Mutter unterstützt ihn leider auch bei allen was er macht.. Das heißt, ich bekomme dann extremen Krieg mit meiner Mutter, wenn ich mit einer abmelden komme oder einfach nicht mehr hin gehe. Bitte um Antwort!

Eure Sabrina.

Leben, Schule, Berufsberatung, Privatleben.
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Kurzfristige Beschäftigung, ohne Berufsmäßigkeit?, Kindergeld?

Hi,

also folgendes: ich hab dieses Jahr mein Abi gemacht. War mir bis jetzt leider unsicher, was ich studieren soll... war deswegen auch bei der Berufsberatung und hab mich mal ausbildungssuchend für duale Studiengänge im nächsten Jahr eingeschrieben. Jetzt würde ich aber doch lieber ein Psychologiestudium beginnen. Wenn ich das der Familienkasse mitteile, verfällt dann ein Teil meines bisher erhaltenen kindergeldes? Ich erfülle eig nicht die 4 Monate Übergangsregelung

Ich würde mit dem psychostudium im Sommersemester beginnen. Ich denke das mit dem Kindergeld wäre kein Problem ich könnte meine normale ausbildungssuchender einfach weiter laufen lassen. Ich bekomme ja auch interessante Angebote.

Aber ich will jetzt noch arbeiten und mi h stört daran, dass ich als ausbildungssuchender möglicherweise kurzfristigen Beschäftigung nachgehen kann...

Für mich spricht eig, dass die Beschäftigung zw. Abitur und Studium liegt

Aber gegen mich sprich, dass ich ein Semester ausgelassen hab,( Bewerb für ws geht ja nicht mehr) Oder erkennen die es auch an, dass ich mich ersteinmal orientieren musste u d deshalb die Bewerbungsfrist für das Wintersemester versäumt habe.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, 30% vom Lohn abzugeben ist nicht so schön wenn es nicht unbedingt sein muss. Vll kennt ihr ja ein paar Tricks um das beste für mich herauszuholen. Es bewerben sich ja z.b viele freiwillig an Unis um abgelehnt zu werden, nur um Kindergeld zu erhalten.

Bei der Familienkasse hab ich schon öfters angerufen, die haben sich aber auch alle widersprochen... Ich sollte euch ersteinmal Fragen, bevor ich persönlich vorbei schaue, da ich auch sehr gute Vermittlungsvorschlag bekomme, die ich zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit evtl. wirklich wahrnehmen werde. Und wenn ich jetzt z.b sage dass ich doch regulär studieren will, ich vll noch Kindergeld gestrichen bekomme. Ich will also einfach böse Überraschungen vorbeugen ;)

Hoffe auf hilfreiche Antworten, danke :)

MfG

Studium, Berufsberatung, Beschäftigung, Kindergeld, Lohn, Ferienarbeit, Kurzfristige Beschäftigung
2 Antworten
Alter Job mit nette Kollegen/Freiraum oder neuer Job mit mehr Gehalt/mehr Verantwortung?

Hallo Allerseits,

mir wurde ein besser bezahlter Job angeboten - ich habe aber Hemmungen diesen anzunehmen...

Mein aktueller Job: Ist nicht sehr gut bezahlt, ich bekomme wenig Verantwortung und folglich auch wenig Anerkennung für das was ich tue. Der Job bietet auch in naher Zukunft keine Aufstiegsmöglichkeiten. Dafür komme ich super mit meinem Team aus und habe durch meine schnelle Arbeitsweise doch so viel Freiraum, dass ich Abends unbelastet Nachhause gehen kann. Die Kollegen verlassen sich auf mich und ich würde sie mit meiner Kündigung ganz schön in die ******* reiten (in der Sommerpause wird die Personalabteilung nicht gleich ausschreiben, zudem ist eine Kollegin schwer krank und wird demnächst länger ausfallen)...

Mein neues Jobangebot: bietet mir eine verantwortungsvolle Tätigkeit und fast 200 Euro mehr im Monat. Das Arbeitsklima scheint auf den ersten Blick nicht das Beste zu sein... Wenn ich mich richtig reinhänge, würde ich aber viel bewegen können und hätte ziemlich viel Einfluss (ich bin kein machtgeiler Mensch, aber irgendwie wäre das doch reizvoll). Der Job wäre für mich jedoch auch mit einiger Belastung und vielen Überstunden verbunden. Der Arbeitgeber würde mich gerne so schnell wie möglich einstellen und macht schon etwas Druck.

Für welchen Job würdet ihr euch entscheiden? Bzw. was ist euch bei der Jobwahl wichtiger?

nette Kollegen + Freiraum 100%
keines von Beiden 0%
Geld + Verantwortung 0%
Arbeit, Beruf, Job, Ausbildung, lebensqualitaet, Karriere, Berufsberatung, Entscheidung
5 Antworten
Ausbildung, Probezeit nicht geschafft (oder keine Lust mehr) - was dann?

Ich denke das diese Frage oder änliche bereits oft aufgetretten hier sind. Dennoch frag ich mal ganz frech ;3

Ich mache gerade eine Ausbildung und ende Nächsten Monats endet die Probezeit. *Es sieht bei mir momentan ziemlich schlecht aus, da meine Begleitperson und ich uns gar nicht gut verstehen und es so immer wieder zu Komplikationen kommt.

Dazu hab ich dank meiner Kollegin aber auch gar keine große Lust mehr, weiterzumachen.*

Also was für Möglichkeiten gibt es den noch? Wie kann ich weitervorgehen?

Meine Schulpflicht ist bereits erfüllt, weswegen ein BVJ nicht in Frage kommt.

Gibt es noch Ausbildungen die zum Beispiel im Frühling starten? Bis dahin bietet sich ja vielleicht ein Teilzeitjob an. (davon gibts aber nur wenig, da ich in nem Dorf lebe das nur schwer zu erreichen ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bzw es fährt fast gar nichts und hier gibt es solche Jobs auch gar nicht, weswegen ich weg müsste)

Oder könnte man noch in die FOS wechseln mit einer Aufnahmeprüfung?

Gibt es andere **Berufsschulen** oder sonstige Einrichtungen ?

Ich will auf keinen Fall bis September **mit gar nichts** dastehen und hätte für den Fall der Fälle schon gerne einen **Plan B** in Sicht. Da mir wie schon gesagt eh schon die Lust vergangen ist.

Vielen Dank

mit freundlichen Grüßen

Arbeit, Beruf, Kündigung, Schule, Job, Ausbildung, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Arbeitslosigkeit, Azubi, Berufsberatung, Krankmeldung, Probezeit
7 Antworten
Gute und günstige Berufsberatung?

Hallo zusammen,

da ich mich momentan beruflich neu orientieren möchte bzw. muss, ich mir aber nicht so richtig im klaren über meine Talente und Fähigkeiten bin, möchte ich mich diesbezüglich beraten lassen. Da ich einen Beruf machen möchte, der mich erfüllt, mir Spaß macht und zu mir passt, suche ich eine Berufsberatung, die versucht meine Talente und Fähigkeiten zu ergründen. Hierzu zählt für mich auch, meine Person und Psyche bzw. meine Charaktereigenschaften zu verstehen. Also müsste der Berate psychologische Kenntnisse besitzen.

Ich kenne kostenlose Angebote wie die der Arge oder die Studienberatung an den Unis, wobei letztere ja nicht wirklich eine Berufsberatung ist. Ich habe diese schon früher in Anspruch genommen und musste leider feststellen, dass ich dadurch in einen Beruf gelangt bin, der mir überhaupt nicht passt, bzw mich sogar so unglücklich macht, dass ich mittlerweile an psychischen Problemen leide. Diese orientieren sich auch an falschen Kriterien, wie etwa der Arbeitsmarktsituation, Karrieremöglichkeiten etc., die für mich keine Rolle spielen, bzw bei der Berufsentscheidung meiner Meinung nach keinen Einfluss finden sollten. Den Fehler habe ich schon gemacht und will ihn nicht wiederholen.

Private Berufsberater kosten weit über 1000 Euro, eine Summe die ich momentan leider unmöglich aufbringen kann. Kennt jemand eine sinnvolle Alternative, die sich finanziell stemmen lässt, wenn man derzeit von der Hand in den Mund lebt und keine Unterstützung kriegt?

Beratung, Beruf, Studium, Job, Karriere, Berufsberatung, Studienwahl
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Abitur mit 17 - und dann? :/

Hallo Community,

Ich bin Schüler der 11. Klasse (Oberstufe) eines bayerischen Gymnasiums, 16 Jahre alt (gehöre zu den Jüngsten) und unsicher wie es im Punkto Abitur, Berufs-/Studienorientierung weitergehen soll. Vor allem in Anbetracht, dass sich ein Großteil meiner Kurskollegen/innen bereits für duale Studien/weiterführende Ausbildungen und desgleichen bewerben/einschreiben. Ich bin schon seit langer Zeit Informatik-interessiert, schultechnisch auch stets im 1er bzw 15-14 Punkte Bereich, zur Zeit langweilige ich mich jedoch enorm in den anderen Fächern, wo sich schließlich auch die ein oder andere schlechte Note einspielt. Ich bin höchstbegabt (IQ=152), in Mathematik konnte ich jedoch leider nur 3 Punkte erzielen, da mich der Stoff 0 interessiert und die Lehrkraft dies monolog-technisch vorträgt, was mich folglich langweilt. In der ersten Klausur habe ich Regeln aus der 12. Klasse/Mathe-Studium verwendet, bzw. Formeln selbst aufgestellt, die zum richtigen Ergebnis führten. Jedoch strich der Kursleiter die komplette Aufgaben durch und meinte, dass ich nach den "im Unterricht erlernten Methoden" arbeiten solle, und anderes nicht zu werten ist. Richtiges Ergebnis, inklusive Lösungsweg = 0 Punkte. Sicherlich das, was man sich als "halbwegs" intelligenter Schüler vorstellt... Naja, nun steht eben die Sache mit dem dualen Studium an, ich bin wie bereits erwähnt sehr für Informatik oder für " Leihen : PC-Sachen " interessiert (programmiere und schraube zu Hause auch an PC's herum). Ich bezweifle jedoch, dass ich eine Stelle bekomme, wenn ich mich mit 3 Punkten in Mathematik versuche zu bewerben, oder sehe ich das falsch? Mit Berufsberatern habe ich bereits gesprochen, welche meinen, dass ich in die Richtung " IT-Branche " gehen soll, was mir im Endeffekt nicht weiterhilft. Persönlich würde ich versuchen das Abitur abzuschließen, eventuell ein Gap-Jahr (Hab mein Abi ja bereits mit 17 in der Tasche) einzulegen (in dem ich einen kleinen Job/Praktikum/... durchführe, und mich schließlich entweder für ein Studium - oder für eine (neuerdings interessant) Stelle zur Ausbildung zum IT-Systemadministrator einschreibe... (Die Frage ist hier jedoch, ob ich nicht (mit meinem Können) mehr erreichen (finanziell gesehen) sollte.... Alles ganz schön kompliziert... Naja vielleicht hat ja jemand da draußen einen netten Rat!

Gruß

Beruf, Studium, Schule, Ausbildung, Duales Studium, Abitur, Berufsberatung, Gymnasium, Oberstufe
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