Bachelorarbeit "befriedigend" - Chancen vorbei?

Hallo Leute, ich melde mich heute mal mit schlechter Laune.. Habe heute die note meiner BA zurückbekommen und bin etwas schockiert.. Habe leider nur eine 3,0 bekommen, was mir sehr schlechte Laune macht und ich mich nicht weiter aufraffen kann. Ich habe mein Studium zur internationalen BWL mit einem Schnitt von 2,1 beendet. Da die BA bei uns nur 12 ECTS zählt insgesamt, was eigentlich relativ wenig ist, fiel mein Schnitt nun auf 2,3. Man kann nun sagen, dass der Schnitt trotzdem in Ordnung ist, jedoch macht die 3,0 trotzdem schlechte Laune, da ich panische Angst davor habe, dass ich direkt bei HR unten durch bin, wenn sie auf die Note schauen.. Man muss dazu sagen, dass ich bei meinem 6 monatigen Praktikum bei Robert Bosch ein echt gutes Arbeitszeugnis bekommen habe und dort über ein Jahr als Student arbeiten durfte, auch als Werkstudent, was mir vielleicht den hintern retten könnte, da ich argumentieren kann, dass die Praxis mir um einiges mir mehr spaß macht als die Theorie. Auch ist es so, dass ich nun ein freiwilliges Praktikum bei der Daimler AG machen werde für 6 Monate und dort ebenfalls ein gutes Arbeitszeugnis erarbeiten kann, wenn ich mich anstrenge. Ich habe nur leider panische Angst davor, wie es aussieht, sobald ich mich nach dem Praktikum auf Vollzeit Jobs bewerbe, ob die Arbeitserfahrung mehr zählt, als diese blöde Note. Es geht mir einfach nicht aus dem Kopf und ich bin den ganzen Tag schlecht gelaunt, weil es einfach blöd aussieht im Zeugnis und ich nicht weis, wie ich argumentieren kann, wenn ich gefragt werde, wieso ich so schlecht war.. Wie ist eure Erfahrung damit?

Arbeit, Studium, Job, Noten, Bachelor, Bachelorarbeit, bachelor-of-science, ECTS
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Hilfe: Qualitativ oder quantitative Befragung und Auswertung?

Hallo ihr alle,

für meine Bachelorarbeit habe ich einen qualitativen Fragebogen konzipiert, der anfänglich überwiegend offene Fragen beinhaltet hat. Geplant war, in dem Unternehmen, in dem ich schreibe, ein paar Personen zu befragen, aber nicht so viele, da es sich ja um eine qualitative Befragung handelt. Anschließend wollte ich eine qualitative Inhaltsanalyse durchführen, um die Fragebögen auszuwerten.

In der Zwischenzeit hat mein Betreuer immer wieder vorgeschlagen, ich solle doch so viele Fragen wie möglich in Form von "Multiple Choice" stellen, also z.B. "Wie hoch schätzen Sie XY ein?" Antwortmöglichkeiten: sehr hoch, einigermaßen hoch, nicht sehr hoch, etc..... außerdem soll ich laut Betreuer nun auch mehr Personen befragen. 

Nun habe ich im Ergebnis einen Fragebogen, der sowohl ein paar offene als auch die beschriebenen MC-Fragen beinhaltet. Ich habe so etwas in meinem Studium bislang noch nie gemacht und noch nie ausgewertet. 

Ich bin im Moment total überfordert, da ich weder weiß, wie ich die Ergebnisse am Schluss auswerte, noch um welche Form der Erhebung es sich konkret bei mir handelt.

Es ist ja kein rein qualitatives teilstandardisiertes Interview mehr, da MC-Fragen dabei sind, oder liege ich falsch? Muss ich die Antworten denn teilweise statistisch auswerten?

Vielleicht hat von euch schon jemand eine ähnliche Situation gehabt und kann mir hier weiterhelfen. 

Bin für jede Hilfe dankbar! 

Viele Grüße

Bachelorarbeit, Forschung, wissenschaftliches-arbeiten, qualitativ, forschungsmethoden, quantitative-forschung
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Alte "Freunde" aus der Grundschulzeit finden und die Bachelorarbeit vertrödeln. Was ist das für ein Verhalten?

Hi!

Es geht um eine Freundin/Bekannte von mir. Ja, wir hatten auch mal was zusammen, also theroretisch meine Ex. Jedenfalls ist es so, dass sie in diesem Sommersemester ihr Studium hätte abschließen können, aber sie trödelt nur mit der Bachelorarbeit. Manchmal haben wir noch Kontakt und sie hat mir auch gesagt, dass sie nur sehr wenig dafür am Tag macht. Sie hängt dauernd nur am Handy, schreibt irgendwelchen Leuten auf WhatsApp, macht Selfies.

Ich habe meinem Bachelor schon letztes Jahr gemacht, bin jetzt im Master und sie hat bei mir immer so getan, als ob es easy wäre eine Bachelorarbeit zu schreiben. Was macht sie? Chillen und ein 7. Semester.

Jedenfalls eine zweite Sache ist mir aufgefallen. Sie hat bei Instagram gepostet, dass sie eine alte Grundschulfreundin wiedergefunden hätte. Hat sich wohl mit der auch getroffen. Sie hat mir schon früher gesagt wortwörtlich: "Ja, die kommen alle irgendwann wieder zu mir zurück!" Ich finde das albern. Man hat sich 13/14 Jahre nicht mehr gesehen, hat sich weiterentwickelt und das dann als "Freundin" zu bezeichnen.

Hinzukommt, dass sie narzisstische Tendenzen hat. Immer sind die anderen an ihrem Misserfolg Schuld. Ein Abi von 3,7, die Lehrer haben sie gemobbt. Schlechte Praktika im Studium, die Mentoren waren schuld. Den Bachelor noch nicht geschafft, ein gute Freundin wäre schuld. Unsere Beziehung hat nicht funktioniert, ich bin schuld. Sie hat immer alles richtig gemacht. Wenn man sie auf Fehler hinweist, dann rastet sie aus.

Die ehemalige Freundin von ihr, die sie beschuldigt hat, daran Schuld zu sein, keinen Bachelor zu haben hat nun als WA-Statusspruch: "Sag einen schlauen Menschen, dass er einen Fehler gemacht hat, er wird sich bedanken. Sag einem dummen Menschen, dass er einen Fehler gemacht hat und er wird dich beleidigen."

Wie seht ihr das? Ich würde nur eine allgemeine Meinung zu dieser Persönlichkeit hören. Danke.

Studium, Verhalten, Freundschaft, Freunde, Persönlichkeit, Psychologie, Bachelorarbeit, Liebe und Beziehung, Schuld, narzisstische Persönlichkeitsstörung, looser oder nicht
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Konzentration fördern bei ADHS ohne Ritalin?

Hallo freundliche Antworten-Geber,

Ich bin 28 und schreibe grade meine Bachelorarbeit, mit 6 ist bei mir schon ADHS diagnostiziert worden, ich bin auch lange in ergotherapeutischer Behandlung gewesen und habe auch eine Zeit lang Ritalin genommen.

Eigentlich dacht ich, ich hätte das ganze wirklich gut im Griff und die letzten Jahre war meine innere und motorische Unruhe auch sehr viel besser, ich hatte kaum Probleme mit der Konzentration und bin in Ausbildung und Studium sehr gut zurecht gekommen.

Jetzt muss ich aber in 2 Wochen meine Bachelorarbeit abgeben und kann mich einfach nicht konzentrieren. Ich weiß, wenn es stressiger wird, leidet auch meine Konzentration. Es ist auch schon seit der Anmeldung der Arbeit so, dass meine Konzentration stetig abnimmt. Trotzdem habe ich recht gut durchgehalten und mich mit allerlei Hausmittel (Sport, ausreichend Schlaf, Meditation, Spazieren an der frischen Luft, etc.) über Wasser gehalten. In der Endphase merke ich jetzt aber, seit ca. einer Woche, das ich wirklich eine Schreibblockade habe und auch meine Konzentration gegen den Null tendiert. Ich habe schon mit meinem Arzt gesprochen, vor ca. 2 Wochen, er wollte mich eigentlich wieder medikamentös einstellen, das ist für mich aber grade keine Option.

Kann mir einer von euch vielleicht noch Tipps in der Richtung geben? Ich meine es sind nur noch 2 Wochen, ich bin mit dem Gröbsten durch, nur der Feinschliff macht mich grade fertig, dank der fehlenden Konzentration und der extremen Rastlosigkeit die sich in starker motorischer Unruhe ausdrückt (ja ich stehe beim schreiben dieser Frage und wackle mit den Füßen..).

Vielen Dank schonmal für die Tipps

Schule, Konzentration, adhs-bei-erwachsenen, Bachelorarbeit, Gesundheit und Medizin, Konzentrationsschwäche, innere-unruhe
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Experteninterviews für Bachelorarbeit?

Hey ihr, 

Ich bin gerade mitten in meiner Bachelorarbeit und glaube ich mache mich gerade ein wenig selbst verrückt und verwirre mich, weswegen ich nicht hoffe, dass meine Frage jetzt keinen Sinn macht. 

Ich werde Experteninterviews durchführen und habe schon diverse Bücher dazu durchforstet, die mich jetzt im Endeffekt etwas verwirrt haben. 

In meiner Arbeit geht es um die Einschätzung eines derzeitigen, oder zukünfigten Sachverhalts der Experten, d.h. ein Trendthema im Marketing, dass Potenzial bieten könnte und ich möchte die Auswirkungen und Potenziale durch die Experten herausfiltern. 

Eigentlich wollte ich nun so verfahren, dass ich Kategorien bilde aus meiner Fragestellung bzw. meiner vorherigen Literaturrecherche, daraus dann einen Interviewleitfaden erstelle und im Nachhinein nach Mayring die Interviews auswerte. 

Jetzt habe ich aber in einigen Büchern gelesen, dass es eben explorative, systematisierte und theoriegenerierende Experteninterviews gibt. Ich stehe auf dem Schlauch und kann diese einfach nicht unterscheiden und auch nicht einordnen, in welches meines fallen würde und habe mich nun so sehr selbst verwirrt, dass ich mich an meinem weiteren Vorgehen hindere. 

Ist mein vorheriges Vorgehen korrekt? Oder muss ich nun in Bezug auf die Art des Interviews etwas bestimmtest beachten? 

Ich hoffe mir kann jemand meine Verwirrung nehmen und mir etwas helfen. 

Vielen Dank im Voraus 

Schule, Bachelorarbeit, Interview, Bachelor of Arts, Experteninterview, Qualitative Forschung, Ausbildung und Studium
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