Frage Quellenangabe wissenschaftliche Arbeit?

Hallo zusammen,

ich muss gerade eine wissenschaftliche Arbeit schreiben, ohne je was dazu gelernt zu haben 😅 Habe mir aber auch schon ein Buch dazu besorgt.

Zur Zitierung bzw. Quellenangabe habe ich jedoch ein paar Fragen, zu denen ich keine Antworten gefunden habe (wahrscheinlich, weil es für die meisten selbstverständlich ist 😅) Hierüber, da mein Dozent gerade im Urlaub ist:

  • Kommt der Titel des Buches in die Fußnote?
  • Wie gehe ich mit Quellen um, die sich wiederholen (auf der gleichen Seite oder der nächsten)? Wenn sie direkt hintereinander stehen mit ebd., aber was ist, wenn eine andere Quelle dazwischen steht?
  • Wenn ich einen Punkt belege und diesem im Verlauf erneut aufgreife, muss ich nicht erneut den Beleg anführen, oder?
  • Es geht in der Arbeit um vier verschiedene Modelle von vier Parteien, wenn ich zu einem Punkt ausführe, dass dies in allen Modellen gleich ist, muss ich dann in der Fußnote die Quellen aus allen vier Modellen anführen? Oder reicht eine und die weiteren sind im Quellenverzeichnis enthalten?

und eine allgemeine Frage zu Abkürzungen. Es gibt ja ein Abkürzungsverzeichnis. Muss ich bei Erstverwendung in der Arbeit diese trotzdem einmal ausschreiben?

vielen Dank schon mal für die Hilfe 😊

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Kann die These meiner Masterabeit aus mehreren Behauptungen bestehen?

Hallo zusammen,

Ich mache zurzeit meinen Master im Bereich der Architektur. Die Masterthesis wird in diesem Fall auf eine These, und nicht auf eine Forschungsfrage aufgebaut. Mein betreunder Proffessor hat aus meinem Thema (Biophilic Design in der Architektur: Nur ein Trend?) eine verkürzte These formuliert, die lautet: "Das Biophilic Design ist mehr als nur ein Architekturtrend".

Diese These ist sehr unkonkret und wenig präzise formuliert, so das ich momentan versuche sie zu verfeinern. Mir geht es darum die Relevanz des Biophilic Design und dessen Auswirkungen auf die Architektur zu untersuchen, also den Mehrwert herausarbeiten bzw. zu erforschen. Problem dabei ist das Wort Trend. Ich weiß nicht ob ich einerseits untersuchen kann/soll ob es sich dabei um einen Trend handelt und was dafür spricht das es sich über die Eigenschaften eines Trends hervorhebt, oder ob ich nur die Relevanz untersuchen soll. Im Prinzip behaupte ich momentan das das Biophilic Design ein Trend ist und das es relevant für die Archiektur ist.

Meine bisherigen Varianten der These lauten:

"Das Biophilic Design bietet langfristig das Potenzial sich über den Status eines kurzlebigen Trends hinwegzusetzen und ein permanenter Bestandteil in der Architektur zu werden."

"Das Biophilic Design ist kein kurzlebiger gestallterischer Trend, sondern ein relevantes Regelwerk zur Integration von natürlichen Gestaltungselementen in die Architekturpraxis."

"Die Qualitäten des Biophilic Designs bieten eine hohe architektonische Relevanz, die über den Status eines kurzlebigen gestallterischen Trends hinaus geht. "

Funktionieren die Thesen, bzw. wenigstens eine davon?

P.S.: Biophilic Design beinhaltet kurzgesagt ein Regelwerk zur Integration der Natur in die Architektur auf Basis natürlicher Gestaltungselemente die sich positiv auf die mentale Gesundheit der Nutzer auswirken.

Ich brauche dringend eine Meinung! Vielen Dank schonmal!

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Rechtschreib- Grammatikfehler in Abschlussarbeit schlimm?

Hallo zusammen,

Ich habe kürzlich meine Abschlussarbeit abgegeben und nächste Woche ist das Kolloquium. Um mich vorzubereiten lese ich Teile der Arbeit wieder. Mir sind jetzt viele Fehler aufgefallen. Ich habe zwar ein teures Lektorat beauftragt, die haben aber nur oberflächlich korrigiert und das ganze Geld einkassiert. Worüber ich mich Tod ärgern könnte 😡🤬.

Klar habe ich ein schlechtes Gefühl und ich kann mich kaum konzentrieren. Es sind verschenkte Punkte. Aber bei 100 Seiten den Überblick zu behalten ist auch schwierig. Ich habe nun die alten Gutachten für die Hausarbeiten angesehen. In 3 Gutachten macht die Rechtschreibung und Grammatik ca. 0.33 Notenpunkte aus, wenn überhaupt. Es würde, wenn die mir alle Punkte in dem Bereich abziehen, anstelle einer 1,0 eine 1.3, oder anstelle einer 1.3 eine 1.7 geben. Die anderen Gutachten geben nicht Preis, wieviel der sprachliche Teil ausmacht. Es könnte natürlich auch 0.66 ausmachen. Aber ich denke 0.33 ist wohl Standard.

Klar müsste ich inhaltlich punkten. Ich habe inhaltlich alles gegeben. Aber 100% sicher kann man sich nicht sein, ob die Dozenten noch was finden.

Ich brauche sowieso keine 1,0. Eine 2 reicht mir vollkommen. Meine Toleranzgrenze ist bei 3, da ich viel Mühe in die Arbeit gesteckt habe und es nicht akzeptieren könnte.

Sollte ich locker bleiben und mir nicht so viele Sorgen machen? Was meint ihr?

Im Kolloquium könnte ich noch was reißen, wenn ich zwischen 2 Noten stehe.

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Dubioser Korrekturdienst leistet schlechte Arbeit - seither schlechtes Gefühl?

Hallo zusammen,

Ich habe meine Abschlussarbeit von einem Korrekturdienst überprüfen lassen. Teilweise wurden Fehler gefunden, teilweise unnötige Änderungen vorgenommen, größtenteils aber auch übersehen. Ich habe mich darüber sehr geärgert und beschwert, da ich sehr viel Geld gezahlt habe. Ohne Erfolg. Eine Fehlerbehebung durch den Dienst hätte nach Abgabe der Arbeit keinen Sinn mehr gemacht.

Ich habe danach die Arbeit selbst noch einmal gelesen und üble Fehler festgestellt und korrigiert. Nach dem ich die Arbeit abgegeben habe, musste ich noch einmal reinschauen, um meine Präsentation zu der Arbeit vorzubereiten. Nun fallen mir immer mehr Sätze auf, die komisch sind: Grammatikfehler, falsche Kommasetzung, fehlende Kommas. Ich habe diese beim Lesen wohl übersprungen, weil ich selbst unsicher war, ob ein Fehler vorliegt. Und der Korrektur-Dienst hatte es ja auch nicht angemerkt.

Jetzt habe ich Angst, dass meine Arbeit schlecht bewertet wird 😞. Meine Gedanken kreisen nur noch um das Thema. Ich habe Angst schlecht bewertet zu werden, z. B eine 3 anstelle einer 2.

Ich muss nun meine Präsentation vorbereiten, kann mich aber nicht konzentrieren. Die Präsentation wird nicht benotet, man kann aber wohl besser bewertet werden in der Arbeit, wenn man offene Fragen beantwortet.

Wie sieht ihr das, habt ihr Erfahrung damit?

Muss ich mir große Sorgen machen oder kann ich mich entspannen, weil der sprachliche Teil nicht soviel zählt, oder die Dozenten nicht genau lesen.

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Masterarbeit schreiben oder Studienabbruch mit 34?

Hallo,

ich bin 34 Jahre alt, Langzeitstudent Kunstwissenschaften (nur noch Masterarbeit ausstehend); unzufrieden damit und trotzdem keine Ahnung, was ich beruflich machen will - habe immer versucht, in dem Bereich eine halbwegs sichere Tätigkeit zu finden, die mir auch Spaß macht und Raum für Kreativität lässt, aber stattdessen zunehmend das Gefühl bekommen, wie sinnlos, wertlos und perspektivlos der Bereich ist; habe seit 4 Jahren Teilzeitstelle im öD, die meine Existenz sichert, mich aber total unterfordert; von Kolleg*innen wie Angstellte*r 2. Klasse behandelt); vor 2 Jahren einen Heiratsantrag abgelehnt; Torschlusspanik. Mein Plan für das letzte Jahr war es eigentlich, meine erste eigene Wohnung anzumieten, dann meine Abschlussarbeit zu schreiben und mich danach beruflich weiter zu orientieren. Dann kam aber der Griff ins Klo, habe eine unrenovierte Plattenbau-Wohnung angemietet (obwohl ich bessere Angebote hatte) und bin dabei in eine Lebenskrise gerutscht und habe komplett das Vertrauen in meine eigenen Entscheidungen verloren.

Ich stehe mittlerweile an dem Punkt, dass ich mich frage, ob es sich noch lohnt, die Masterarbeit zu schreiben - oder direkt abbrechen und was anderes machen? Grundsätzlich erscheint es mir das vernünftigste, sie zu schreiben und danach weiter zu gucken - denn mit Master kann man ja bekanntlich besser Arbeit oder weitere Aufstiegsmöglichkeiten finden als nur mit Bachelor.

Es gibt aber auch eine Stimme in meinem Kopf, die sagt, dass ich mir mit dem Abschluss vielleicht eine andere Möglichkeit zur Umorientierung kaputt mache. Und was, wenn ich nochmal ein anderes Studium (z.B. Architektur - dafür muss ich beim Bachelor neu anfangen) machen will, gibt es dann nicht Zweitstudiengebühren, wenn ich schon einen Masterabschluss habe? Oder verhaue ich mir vielleicht den Zugang zu einer Ausbildung/ Umschulung?

Ich habe eine Liste mit Berufen gemacht, die mich immer wieder fasziniert und angezogen haben - weiß vllt jemand was dazu, ob hier ein Masterabschluss eher hinderlich ist? Und /oder auch, wie man mit Mitte 30 noch dahin kommt?

mir ist es auch wichtig, von meinem Gehalt leben zu können, gerne auch Einschätzungen dazu..

  • Kunsttischlerin
  • Malerin/Lackiererin (Richtung Restaurierung)
  • Architektin
  • Fotografin
  • Zahntechnikerin
  • Zahnärztin (ich mag die Kombination aus geistiger und manueller Forderung; außerdem Sinn für Ästhetik)
  • Archäologin
  • Typographin
  • Kommunikationsdesignerin / Grafikdesignerin (ich gestalte, bastle und zeichne gerne)
  • Kunstlehrerin
  • Kunsttherapeutin
  • Ergotherapeutin
  • Opernsängerin
  • Musicaldarstellerin (ich singe, tanze und musiziere gerne)
  • Balletttänzerin (ok, dafür bin ich vllt schon etwas alt)
  • Buchbinderin
  • Gipsformerin
  • Porzellanmalerin
  • Uhrmacherin
  • Druck/Medien-Design
  • Marketing
  • Illustratorin für medizinische Zeichnungen
  • Kartografin
  • Stadtplanerin
  • Erzieherin (bin sehr gesellig und mag Kinder)
  • Pattissière/ Konditorin
  • Kosmetikerin

Danke!

Schule, Masterarbeit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie baue ich meine Masterarbeit auf?

Hallo ihr Lieben,

ich bin momentan dabei meine Masterarbeit zu schreiben und stehe vor einigen Problemen.

Ich wollte mich mit dem Thema der Corona-Pandemie und der Großeltern-Enkel-Beziehung beschäftigen. Meine Fragestellung dazu lautet: "Wie erleben Großeltern die Corona-Krise und welche Möglichkeiten/ Maßnahmen ergreifen sie, um weiterhin den Kontakt mit ihren Enkelkindern aufrechtzuerhalten?"

Nun, ich habe momentan ein Brett vor dem Kopf und weiß nicht genau wie das ich im theoretischen Teil alles aufbauen soll, da es ja (verständlicherweise) noch keine Theorie dazu gibt!

Meine Idee war:

  1. Einleitung
  2. Großelternschaft

2.1 Demografische Veränderungen

2.2 Bedeutung & Funktion Großeltern

2.3 Bedeutung & Funktion Enkelkinder

2.4 Beziehungsgestaltung

2.4.1 Wohnentfernung

2.4.2 Kontakthäufigkeit

2.4.3 Alter und Geschlecht

2.4.4 ...

3.Corona-Krise

3.1 Gefährlichkeit der Krise (Risikogruppen etc.)

3.2 Erwartete Risiken

3.2.1 Soziale Isolation

3.2.2 ...?

3.3 Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme (KEINE THEORIE GEFUNDEN BISHER!!!)

Ich weiß nicht, wie ich den Corona-Teil aufbauen soll, ohne einen richtigen theoretischen Hintergrund. Dadurch fällt es mir zugleich schwer Hypothesen aufzubauen, geschweige denn mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring Interviews auszuwerten und die Ergebnisse mit THEORIE zu vergleichen!?? Mit welcher Theorie denn .... ich weiß nicht, ich stehe irgendwie auf dem Schlauch ....

Könntet ihr mir helfen?

Liebe Grüße!! :-)

Studium, Schule, Gerontologie, Masterarbeit, Masterstudium, Qualitative Forschung

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