Was werde ich für eine Strafe bekommen?

Hallo, 

Es geht um Folgendes, ich habe versucht einen Bus innerorts zu überholen, er war sehr langsamer geworden da er zuerst vor sich einen andern bus aus einer Einfahrt gelassen hatte, diese beiden Buse fuhren nun sehr langsam, ich setzte zum überholen an denn die Fahrbahn des Gegenverkehrs war frei. Leider weiß ich nicht genau ob dort das Überholen gestattet ist, zu diesem Zeitpunkt dachte ich ja.

Leider haben mich diese bloß nicht wieder einscherren lassen oder haben mich nicht bemerkt.

Etwas weiter vorne war nun ein Kreisverkehr der ebenfalls überschaubar und leer war. 

Deswegen bin ich dann weil ich mir nicht anders zu helfen wusste links an der Verkehrsinsel vor dem Kreisverkehr. vorbeigefahren. Im Kreisverkehr selber bin ich dann nach rechts in den abgebogen. (Normale Fahrtrichtung) 

Ich stand dann ganz normal im Kreisverkehr jedoch bin ich natürlich auf der falschen Seite eingefahren. Der vordere von den zwei Bussen die mich nicht wieder Einscheren ließen haben fuhr kleines Stück mit der spitze des Busses in denn Kreisverkehr so dass ich angehalten habe. Der Busfahrer hat sich wahnsinnig aufgeregt und ein Foto mit dem Handy von meinem Auto bzw. von mir gemacht. Ich weiß dass diese Aktion ein Fehler war Jedoch würde ich jetzt gerne wissen was passieren würde wenn der Busfahrer nun zur Polizei geht und Anzeige erstattet, welche Strafen könnten auf mich zukommen? 

Zu mir: 21 Jahre, keine Probezeit mehr Führerschein besitze ich seit Juni 2017, ich habe mir bisher nicht wirklich was zu Schulden kommen lassen.

Auto, Angst, Polizei, Recht, Bußgeld, Anzeige, Strafe, Straße, Straßenverkehr, Auto und Motorrad
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Starthilfe/ Überbrücken einer Batterie: Welcher Ladestrom fließt?

Hallo liebe Community,

folgende Aufgabe zum Überbrücken einer Batterie:

Ein anderes Fahrzeug bittet Sie um Starthilfe, weil dessen Spannung auf U_L = 11,0 V eingebrochen ist. Die Batterie ihres Fahrzeugs ist mit U_V = 12,0 V voll geladen. Berechnen Sie den Ladestrom unter der Annahme, dass die Innenwiderstände beider Akkus bei jeweils R_innen = 0,02 Ohm und der des Starthilfekabels bei R_Kabel = 0,01 Ohm liegt.

Ganz sicher bin ich mir, dass beide Batterien parallel geschaltet werden müssen, sprich Minus an Minus und Plus an Plus.

Meine erste Idee:

  • Ich nehme modellhaft an, dass an beiden Pluspolen (=Elektronenmangel) ein Potential von 0 V herrscht im Vergleich zum jeweiligen Minus-Pol. Der Minus-Pol der leeren Batterie hat nun im Vergleich zum Plus-Pol ein Potential von 11,0 V, der Minus-Pol der vollen Batterie hat im Vergleich zum Plus-Pol ein Potential von 12,0 V.
  • Im Kabel zwischen Plus-Pol und Plus-Pol fließt kein Strom, da beiden Punkten dasselbe Potential zugeordnet werden kann (=> keine Potentialdifferenz).
  • Nur im Kabel zwischen Minus-Pol und Minus-Pol fließt ein Strom, da hier eine Potentialdifferenz von 1,0 V herrscht. Die Elektronen müssen nur den Widerstand eines Kabels überwinden.
  • Also: I=U/R=1,0 V/0,01 Ohm = 100 A
  • Problem: Das hieße, die leere Batterie würde auch geladen, wenn man mit einem Kabel beide Minus-Pole verbindet. Aus der Realität weiß ich, dass das nicht funktioniert!

Zweite Idee:

  • Ich betrachte alles als einen "Kreislauf", so ergibt sich: U = 1,0 V und R=20,02 Ohm + 20,01 Ohm = 0,06 Ohm. Daher würde sich ein Ladestrom von 16,67 A ergeben.
  • Falls das richtig sein sollte, bräuchte ich aber eine genaue Erklärung, warum das so ist! Ich bin diesen Weg nur gegangen, da er mir aus dem Bauchgefühl heraus logisch erschien - mir fehlt jedoch noch der Aha-Effekt, warum er wiklich richtig/ falsch ist.

Vielen Dank im Voraus!

Grüße carbonpilot01

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Unfall verursacht, Versicherung meldet sich seit Monaten nicht?

Hallo zusammen!

Mir ist am 07.03.2020 was doofes passiert und zwar habe ich beim ausparken zu früh eingelenkt, sodass ich bei einem anderen parkenden Auto ein Kratzer hinterlassen habe (Kleiner Lackschaden am Heck).

Der Fahrzeugbesitzer war gerade an seinem Fahrzeug und hat das selbstverständlich mitbekommen. Wir haben uns vorerst, mündlich, darauf geeinigt, dass er mit dem Schaden zur Werkstatt fährt und es prüfen lässt und wir das ganze einfach ohne Versicherung (und ohne Polizei) klären. (Weil seine Werkstatt wohl nicht soooo teuer sei) (Es sei dazu gesagt, dass ihm angeblich am selben Tag schon jemand vorne reingefahren ist und Fahrerflucht begangen hat)

Nach einpaar Tagen hat er sich wieder gemeldet und eine ziemlich hohe Summe genannt weshalb ich mir einfach meinen Teil gedacht habe und meine Versicherung angerufen hab. Die Meldung habe ich am 11.03.2020 gemacht. Das ist nun eine gefühlte EWIGKEIT her und mein Berater meinte, dass sich jemand bei mir die Tage meldet. Ich habe das ganze allerdings schnell verdrängt und es kam auch nicht mehr zur Sprache und es hat sich immer noch niemand gemeldet von der Versicherung.

Nun meine Frage: Bin ich dazu "verpflichtet" nochmal anzurufen und nachzufragen oder habe ich meine "Pflicht" mit der Meldung erfüllt und die Versicherung ist für den Rest verantwortlich?

(Die Person, der ich den Kratzer verpasst habe, hat sich auch bis heute nicht weiter erkundigt.)

Auto, Unfall, Versicherung, Recht, Lackschaden, parken, Parkplatz, Autounfall - Versicherung, Auto und Motorrad
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