Seid fruchtbahr und mehrt euch. Der Sinn des Lebens?

Wissenschaftlich definiert zur Arterhaltung. Aber es sind ja schon die Dinosaurier ausgestorben. Wie genau ist noch nicht bekannt. Genau so, wie die Plattentektonik auch nur an Indizien beweisbar ist. Niemand kann so 100%ig sagen, ob nicht ausserirdische das Leben aus dem Genlabor auf die Erde gebracht haben. Ich halte die entstehung von Leben auf dem Planeten ungefähr mit der Aussage folgender Frage:

Warum tut das Brot schimmeln? Will es das etwa?

Hier wird deutlich, dass wir Menschen in Wirklichkeit so gar keine Kontrolle haben. Und genauso, wie jedes Buch mal ein Ende hat, vermute ich, dass es bald wegen der Dummheit der Menschen immer wieder zu Krisen kommen wird. Anstatt mir nun aber Lebensmittelvorräte zu hamstern, habe ich eine ganz andere Idee, die im Zweifelsfall immer klappt. Fleisch ist nämlich Fleisch. Und dennoch werde ich sterben müssen.

So von sich selbst und der Wahrheit überzeugt, wie manche Menschen sind, gebe ich einen feuchten Händedruck auf den roten Knopf. Ich weiß noch nicht mal, wie viele rote Knöpfe es auf der Welt gibt, und wo die alle sind, und wie weh es tut als Ketzer oder Hexe bei lebendigem Leib verbrannt zu werden.

Leute: Bald werden ein paar Wohnungen frei werden. Ist das nicht was gutes?

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Werden Religionen zukünftig überflüssig sein?

Mein Onkel ist Informatikdozent und er meinte, dass durch den erweiterten Fortschritt biologisch sowie auch technisch die Menschen langsam Umdenken werden. Denn durch die Forschung wird eindeutig immer klarer, dass diese dem Gott der Religionen widerspricht. Im Laufe des Gesprächs ging er sogar soweit, dass die nächsten Generation nicht mit religionskram zugemüllt werden sollen, sondern sich komplett und ganz auf den Fortschritt konzentrieren sollen. Seiner Meinung nach, blockiert der anhängige Gedanke an einen Gott den eigenen Fortschritt also den rational weltlichen.
Zudem könnten wir selbst Schöpfer werden durch KI und biologischer Veränderung der Genen. Darauf freut sich mein Onkel schon, er wolle zukünftig mit Intelligenzen verhandeln können und sie menschlich wie ich und du behandeln. Krankheiten besiegen und länger leben zu können wäre ein Riesen Fortschritt. Bildung und Forschung werden endlich logisch und hinterfragendes denken ermöglichen. Man sollte ein Klardenker werden ohne Hirngespinste.

Ich persönlich würd mich als Agnostiker bezeichnen, sodass ich auch unabhängig von einem Gott leben kann. Wann wachen die Gläubigen endlich aus ihrem Tiefschlaf auf?

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Erkenntnistheorien?


Hallo miteinander ich schreib bald eine Arbeit über die folgenden Punkte:

-naiver Realismus und Zweifel daran

-Konstruktivismus

-Ideenlehre (Platon)

meine Frage ist halt, ob ihr mir sagen könnt ob ich das richtig verstanden habe beziehungsweise ob ihr mich verbessern und zu den Themen pro und kontra Argumente nennen könnt.

Der naive realismus ist objektiv. Hier handelt es sich um eine Realität die aus Lebewesen und Gegenständen besteht und genauso ist wie wir sie wahrnehmen. Sprich sehen wir einen roten Apfel so ist dieser rot. Außerdem exestiert die Realität unabhängig von uns (bedeutet das, wenn wir die Käfer auf einem Blatt nicht sehen, diese Käfer trotzdem existieren?)

Ein Beispiel für Zweifel am naiven Realismus sind optische Täuschungen, nämlich täuscht unser Sinnesorgan auf den ersten Eindruck und geben uns die Realität entsprechen nicht richtig wieder. Ein Argument für den Zweifel ist die Veränderung der Sinnesorgane mit dem Alter. Wenn wir mit zunehmen alter eine seh oder hörschwäche haben, heißt das nicht dass der „eigentlich“ rote Apfel aufeinmal blass ist und der Vogelgesang leiser. Hinzu kommt, dass Wissenschaftler herausgefunden haben, dass unser Auge uns nur einen Punkt der Realität zeigt und unser Gehirn erst das ganze Bild.

Wenn ihr noch weitere Argumente habt, wäre es nett wenn ihr sie einfach ergänzt.

Im Konstruktivismus unterscheidet man in normalen und radikalen Konstruktivismus. Beim normalen ist es so, dass wir die Wirklichkeit nicht definieren können, da alles was wir wahrnehmen subjektiv und somit jeder Mensch Die Wirklichkeit anders konstruiert. Zum beispiel wissen wir nicht ob die Zitrone gelb, nur weil ihr sie gelb sehen. Und es ist nicht klar ob zwei Menschen das gleiche meinen wenn sie über die Farbe gelb sprechen.

Beim radikalen Konstruktivismus ist es so, dass Sachen die wir nicht wahrnehmen können auch nicht existieren beziehungsweise passieren.

Seid ihr dafür oder dagegen? Und warum?

Die Ideenlehre nach Platon hab ich leider nicht verstanden beziehungsweise ich bin mir sehr sehr unsicher. Deshalb wäre es sehr nett, wenn mir jemand helfen könnte.

Des weiteren hoffe ich sehr auf ein paar antworten ohne, dass man das hier ignoriert obwohl man antworten könnte, da ich hier niemanden benutze um meine Hausaufgaben oder so nicht machen zu müssen.

ich danke allen schonmal im Voraus für die Antworten!

Wahrheit, Unterricht, Erkenntnistheorie, Ethik, Konstruktivismus, Philosophie, Platon, Realismus, Wirklichkeit
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Existenz, Universum, Bedeutung?

Guten Abend,

Ich glaube nicht an so was wie ein Gott. Ich versuche das immer alles so realistisch wie möglich zu betrachten. Also ich sehe es definitiv nihilistisch. Alles was unsere Sinne uns realisieren ist nur für uns real, es exestiert nichts, nur für uns und alles was wie das Universum und alles drin und draußen mit verbunden ist. Alles was wir als Menschen zu glauben scheinen und denken zu wissen, exestiert nur für uns und alles was wie gesagt damit verbunden ist wo wir uns befinden. Man könnte tot sein und danach plötzlich Objektiv oder bzw. als Materie irgendwas ganz anders sein, falls man überhaupt WER sein muss, ich geh mal davon aus das man um was darstellen zu müssen nicht mal organisch sein muss. Also sprich man kann auch Spektral irgendwas sein oder Teilchen oder irgendeine Art von Matiere. Also sprich nur um als irgendwas exestient zu sein, einfach nur Matiere. Matiere um organisch zu leben, Matiere um überhaupt existent zu sein. Worte sind grundsätzlich ohne Bedeutung. So könnte der Begriff "Rasen" auch die Bedeutung für "Straße" sein. Eine Erfindung des Menschen. Egal wie schlecht oder wie gut man im Leben war, man wird weder dafür bestraft noch belohnt. All dies muss eine Illusion sein. Und warum sollte man das Diesseits überhaupt in dieser Form in Frage stellen, wer soll überhaupt nur ansatzweise eine Art von Wahrheit kennen oder überhaupt sie denken oder meinen kennen zu können. Es exestiert Nichts. Und als Wort exestiert nicht mal das Wort "Nichts".. Blickt da wer durch?

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Philosophie-Abi: Wie kann ich diese Positionen voneinander abgrenzen?

Ich versuche mich des Überblicks halber an einem großen Schaubild zu den philosophischen Strömungen, die wir im Unterricht hatten, um diese klar abzugrenzen. (Die Strömungen sind übrigens hier aufgelistet: https://www.gutefrage.net/frage/zur-vorbereitung-auf-mein-philosophie-abi-koennt-ihr-mir-einige-gute-kuerzere-zitateabhandlungen-zur-anthropologieepistemologie-als-aufgabenstoff-nennen?)
Dabei bin ich mir in einigen Fällen leider noch nicht sicher:

  • Subjektiver Idealismus und Solipsismus: Sind sie gleichbedeutend? Beide benötigen keine Gottheit. Bloß sagt der s. I., der eigene Geist erschaffe die Welt, während der Solipsist von gar keiner dinglichen Welt ausgeht. Sind das nicht nur verschiedene Modellvorstellungen der gleichen Sache? Oder ist der Solipsismus als Monismus abzugrenzen, weil er noch skeptischer mit der dinglichen Welt verfährt?
  • Skeptiker und Skeptizisten: Synonym, oder ist der Skeptizist tatsächlich noch radikaler als der Skeptiker, der letztere zweifelt nur Traditionen etc. an, nicht aber den Wahrnehmungsprozess?
  • Realismus und Materialismus: Verstehe ich korrekt, dass beide quasi gleichbedeutend sind? Der Materialismus hier aber tendenziell noch radikaler metaphysische Elemente hinterfragt? War Gottlob Frege Realist bzw. Materialist?
  • Monismus, Dualismus und Trialismus: Gibt es hierfür noch einen einfachen Oberbegriff? Monistisch ist der Materialismus, weil laut dem alles auf dem Grundprinzip der Materie, der Physis basiert? Der Realismus aber dualistisch, weil er die Welt der Ideen anerkennt?
  • Empirismus und Realismus: Wenn alles Wissen auf Erfahrung basiert, liege ich dann richtig, dass ein empiristischer/sensualistischer Idealismus bzw. Dualismus wohl nicht sinnvoll wäre?

Puh, mir käst der Kopf ... :-( Über eure Hilfe würde ich mich wirklich freuen! Selbstverständlich habe ich das schon zu googeln versucht, aber Wiki und Co. machen es einem auch nicht gerade leicht.

Grüße,
KnorxThieus (♂)

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Interstellar - Widersprüche/Realismus? Könnt ihr mir folgendes erklären oder Seiten bzw. Links empfehlen?

Es geht um den Film Interstellar von 2014. Ich meine nur die wesentlichen Sachen, bei denen sich direkt ein Widerspruch und eine Frage im Gedächnis bilden.

Die verschickten Videonachrichten im Film, wie lange dauert die Übertragung? Gehen sie duch das Wurmloch?

Wie lange dauert der Weg vom "Ausgangspunkt" nach dem Wurmloch zu den einzelnen Planeten? Wie groß ist der Distanzunterschied zwischen Den Distanzen zwischen Raumschiff, Planeten und dem schwarzen Loch?

Wie ist es möglich, dass die Gravitation so hoch ist, dass in einer Stunde sieben Jahre auf der Erde vergehen, und sie nicht vom Schwarzen Loch verschlungen werden?

Bei welchen Wegen (von wo bis wo) wird Kryoschlaf verwendet?

War der dunkelhäutige Astronaut während des Aufenthalts der anderen Astronauten auf Millers Planet (Dem Wasserplaneten) wach? Wie viel Zeit verging für ihn?

Wie hoch ist der Unterschied der Intensität der Zeitdilatation zwischen dem jeweiligen Standpunkt und der Erde bzw. Wie stark ist die Zeitdilatation zwischen Standpunkt und Erde bei den einzelnen Planeten und nahe am schwarzen Loch?

Wie kann es sein, dass sie so schnell vom einen zum anderen Planeten kommen und dass es bei so (scheinbar leicht überwindbaren) Distanzen so unterschiedlich starke Gravitationen gibt, dass die Zeit hier und dort so unterschiedlich schneller bzw. langsamer vergeht?

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