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Von verstorbener Oma geträumt - total merkwürdiger Traum, Bedeutung?

Hallo GF-Community! Gestern morgen bin ich aus einem ziemlich komischen Traum wach geworden, es ging hauptsächlich um meine im Juni verstorbene Oma, dazu sollte ich anmerken, das kein Tag vergeht an dem ich nicht mindestens einmal an sie denke!

Nun zu meinem Traum: Ich kann mich daran erinnern, dass ich mit meinem Freund im Kino war und als wir gerade aus dem Kinosaal kamen sagte er "Den Film müssen wir unbedingt nochmal mit unseren Omas anschauen." - darauf hin habe ich mich sagen hören "wie? meine Oma ist doch verstorben?" (Ich wusste also im Traum schon dass sie tot ist) und er sagte dann nichts und wir sind zusammen auf einem Kinderfahrrad (warum auch immer, das finde ich ist einer der merkwürdigen Dinge.) zu der Wohnanlage gefahren wo meine Oma gewohnt hatte, wir gingen in die Wohnung (hatte sie noch so im Traum gesehen wie sie auch vor Omas Tod eingerichtet war.) Dann habe ich gehört dass jemand im Bad/Küche war, habe im Traum dann "Oma?" gerufen, aufeinmal kam sie aus dem Bad oder der Küche (weiß nicht mehr genau was das war Küche und Bad waren gegenüber von einander) und hat mich so fest umarmt, jetzt kommt das merkwürdige, als sie mich umarmt hatte sagte mein Freund "Deine Oma ist doch tot." Und dann bin ich total enttäuscht aufgewacht... :(

Warum träumt man so merkwürdig vorallem ergibt es keinen Sinn weil mein Freund sich ja quasi wiedersprochen hat.. und dann die Sache mit dem Fahrrad, allerdings sollte man anmerken dass ich damals als meine Oma noch ein Haus hatte, das Fahrrad fahren gelernt habe, aber ich weiß nicht ob es damit zusammenhängt... Kennt sich jemand mit solchen Träumen aus? :/ Würde mich freuen wenn mir jemand erklären könnte wieso man so verrückt träumt ...

Lg

Oma, traurig, Traum, Merkwürdig, Verlust, Verstorbene Person

Demenzkranke Oma, wie soll ich meinen Eltern erklären, dass ich sie nicht mehr besuchen will?

Hallo, heute hab ich mal eine ernste Frage und ich möchte nur wirklich ernsthafte Antworten, weil das für mich ein sehr schweres Thema ist.

Meine Oma hat seit ungefähr zwei Jahren Demenz. Ich sehe sie eigentlich nur einmal, höchstens zweimal im Jahr, deshalb war die Veränderung von ihr für mich sehr plötzlich und hat mich sehr getroffen. Als wir sie letzen Herbst besucht haben, wusste sie nicht mehr, dass ich eine ganz kleine Schwester habe und dass ich 14 und nicht 11 bin. Sie verwechselte mich dauernd mit meiner kleinen Schwester (die andere) und fand das Klo nicht mehr. Sie vergaß die Katze und wusste nicht mehr von unserem letzten Besuch. Und sie hat mich plötzlich sehr oft beleidigt ("Du siehst so ungepflegt aus Kind, letztens hast du doch noch Kleider an und hattest nicht so hässliche Jungsklamotten an [natürlich nicht ganz so, aber vom Sinn her schon, außerdem hat sie dauernd negativ über meine Zahnspange gesprochen]) Das verletzt mich alles sehr. Jetzt soll ich zu Weihnachten wieder meine Oma besuchen (also fast ein Jahr später [öfter geht wegen der Entfernung nicht]). Ich will sie aber nicht besuchen, klar das klingt hart, immerhin ist sie meine Oma,. aber der letzte Besuch hat mich psychisch total fertig gemacht. Ich könnte von meiner besten Freundin und ihren Eltern aus zu ihnen kommen, aber ich weiß nicht wie ich meinen Eltern sagen soll, dass ich meine Oma nicht mehr sehen will. Ich möchte lieber die schönen Erinnerungen an sie haben und nicht Beleidigungen und so... Siet letzten Mal wird sich die Demenz ja verschlechtert haben.

Ich bitte um Hilfe, eure Lia

Demenz, Oma, Krankheit, Alzheimer, Demenzkranke, psychische Erkrankung, Besuch

Jede Oma hat ihr Lieblingsenkel?

Hallo alle zusammen!

Ich fühle mich emotional von meiner Oma benachteiligt. Dies liegt daran, dass sie eine Lieblingsenkelin hat, nämlich meine mittlerweile 25 jährige Cousine.

Sie war schon immer die Kleine und Zarte, seitdem sie auf der Welt ist. Und auch ein Leben lang "perfekt" - hat immer gefolgt und das gemacht, was man von ihr erwartete. Ich hingegen war das komplette Gegenteil - stürmisch, energiegeladen und frech. Und alles außer zart und klein. Ich musste schon als Kind mehr für die Aufmerksamkeit kämpfen, die meine Cousine auch mit weniger Anstrengung erlangte. Und auch heute noch spüre ich, dass sie meine ältere Cousine einfach mehr mag - zuletzt äußerte sie sogar auf einer Familienfeier als es um meine Cousine ging: "Tja, jede Oma hat ihr Lieblingsenkel". Das hat mich sehr verletzt, zumal ich nun echt nichts dafür kann, dass ich in ihren Augen nicht "perfekt" bin. Auch figurtechnisch hat Sie die besseren Karten: 1,60m groß und schlank. Ich bin 1,70m groß und habe leider etwas zu viel auf den Rippen, was ich auch jede Woche von meiner Oma vorgehalten bekomme, meine Cousine hingegen ist ideal. Es verletzt mich, so über mein Aussehen definiert zu werden. Zumal ich ihr ansonsten in Nichts nachstehe! Wir haben alle beide studiert, sie ist die Rationale, ich die Kreative und wir haben beide einen guten Job. Eigentlich könnte Oma stolz auf uns beide sein, anstatt meine Cousine immer so in den Himmel zu heben. :(

Vor 1 Monat hat meine Cousine außerdem ihre erste Tochter Marie bekommen und seitdem ist meine Oma noch verliebter in sie, als sie es vorher schon war. Jedoch muss man auch sagen, sie lässt es uns beide nicht materiell spüren, sondern "nur" emotional. Meine Cousine hat dies auch schon bemerkt und sie darauf angesprochen, jedoch zeigt sie kein Verständnis und leugnet die Sache. Das Kuriose daran ist, dass es diese Geschichte schon einmal gab, nämlich bei meiner Tante und meiner Mutter. Meine Mutter musste damals, genau wie ich, auch mehr um Anerkennung kämpfen. Ich leide daran, auch wenn meine Oma vielleicht nur unterbewusst bevorzugt. Mir fällt es sehr schwer, ein gutes Gesicht zum bösen Spiel zu machen. Ich breche jedes Mal in Tränen aus, wenn ich daran denke, dass ich mich abrackern kann wie ich will und sich nichts ändern wird... :(

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Vielleicht kann mir einer einen Rat geben, wie ich mich am besten verhalten kann, wenn alles reden nichts hilft? Ich liebe meine Oma ja auch und möchte mich wegen sowas nicht von ihr abwenden! :(

Familie, Oma, traurig, Enkel, Streit

Was kann ich meiner Oma zum 80. Geburtstag schenken?

Hallo zusammen, ich weiß es wurden schon zig Fragen zu dem Thema gestellt und beantwortet. Nur leider war für mich nicht die passende Antwort bei. Es ist eigentlich traurig, dass mir nicht selbst was einfällt, aber manchmal haben andere eben eine bessere Idee. Also meine Oma wird 80 Jahre im August, ist also noch etwas Zeit, jedoch will ich nicht erst einen Tag vorher anfangen zu überlegen. Das Problem bei ihr ist, sie hat alles. Kauft man ihr irgendwas neu (beispielsweise Wasserkocher etc.), nutzt sie trotzdem das alte bis es endgültig nicht mehr funktioniert. Etwas Unternehmen ist nicht so ihr Ding. Zu Hause ist sie zwar noch recht gut drauf, aber eine Unternehmung wird ihr zu anstrengend. Restaurant möchte sie auch nicht. Sie macht eine große Feier in der Dorfkneipe, da war meine Idee ihr diese zu finanzieren. Jedoch meinen mein Papa und seine Geschwister, dass sie sich da nicht wohlfühlen wird, weil es für sie eine Ehre ist uns dort einzuladen. Eine Kutschfahrt, ein tolles gebundenes Fotobuch hat sie die letzten Jahre schon bekommen. Da 80 nun etwas besonderes ist wollen wir ihr auch nicht irgendein Parfum oder einen Gutschein schenken, sondern etwas besonderes. Wellness ist übrigens auch nicht ihr Ding. Sie ist auf dem Dorf groß geworden und dementsprechend auch richtig typisch Dorfomi. Sie fühlt sich zu Hause am wohlsten und möchte nichts machen. Wir wollen ihr eine tolle Freude machen. Mein Papa und ich möchten etwas zusammenschenken und ich denke auch seine 2 Geschwister würden sich daran beteiligen. Ich habe wirklich keine Idee und bin am verzweifeln. Vielleicht habt ihr tolle Vorschläge, trotz der ganzen Einschränkungen? Vielen Dank im Voraus.

Oma, Geburtstag

Wieso sucht sich meine Oma kein Hobby?

Seit mein Opa gestorben ist, findet meine Oma irgendwie kein Hobby mehr bzw. ich habe das Gefühl, sie sucht nicht mal mehr danach. Klar, sie trauert natürlich um ihren Mann, aber ich meine, das ist nun schon 4 Jahre her, irgendwann muss man doch auch wieder ins Leben zurückkehren... :/

So geht sie schon jeden Tag zum Bäcker und trinkt nen Kaffee, unterhält sich mit anderen Senioren etc. aber es sind auch viele Zeiten/Tage dabei, an denen sie nachmittags daheim sitzt und Trübsal bläst, keine Lust auf alles hat, nicht mal den Fernseher schaltet sie ein. Stattdessen ruft sie uns aus lauter Langeweile meist 4mal am Tag aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen an ("Habt ihr gerade angerufen, das Telefon hat geklingelt", etc.).

Ist ja nicht so, dass ich mich nicht gerne mit meiner Oma unterhalte, aber 4mal am Tag kann echt nerven, wenn man viel zu tun hat...

Wieso fängt sie nicht einfach mal mit Stricken wieder an? Sie hat früher so gerne gestrickt. Oder Kochen? Was ist mit ihren ganzen Hobbys passiert?

Aber wenn ich sie mal drauf anspreche ("Hast Du Lust, am Wochenende können wir ja mal zusammen was kochen und zusamen essen?"), dann drückt sie sich davor und sagt "Lasst mich doch mein Leben leben und mischt euch da nicht ein."... Ich kann nur nicht zusehen, wisst ihr vielleicht, warum sie auf nichts mehr Bock hat??

Grüße vom Hippie

P.S.: Sorry für den langen Text, beschäftigt mich nur sehr, das Ganze :/

Langeweile, Hobby, Oma, Trauer, Rentnerin

Oma sitzt immer nur traurig vor dem Fernsehen, weiß sie dass sie bald sterben wird?

Meine Oma sitzt abends immer wenn sie allein ist nur vor dem Fernseher und schaut immer auf den öffentlichen Sendern so langweilige Sendungen für ältere Leute also ARD, ZDF, BR meist und zb sowas wie Sturm der Liebe, Wir in Bayern, Volksmusik, Helene Fischer, Musikantenstadl usw also was nachmitags und abends meist am Wochenende ja immer läuft. Für Kinder und Jugendliche ist das aber eher langweilig. Und am tags hat sie immer noch was zu tun also Arbeiten im Haus und Garten zb Küche, einkaufen, Garten pflegen und es ist auch jemand bei ihr, ihre Tochter oder es kommt mal eine andere alte Dame von den Nachbarn zu Besuch nur abends ist sie immer alleine, ihr Sohn und Enkel wohnen zwar im selben Haus oben aber sie kommen fast nie zu ihr runter, weil sie andere Sendungen sehen wollen. Und ihr Mann ist schon lange gestorben. Und ich wohn nicht da sondern im Nebenhaus und abends ist immer schon abgesperrt und man soll sie nicht viel stören weil Bewegung schon sehr mühevoll ist. Und sie sitzt immer vor dem Fernseher und schaut ganz traurig oder schläft dabei. Ist sie also schon einsam und denkt auch an den Tod also dass sie bald sterben könnte und lenkt sich so nur ab und tröstet sich mit dem Gerät denn dass unterhält einfach noch und man fühlt sich nicht so allein. Und sie geht dann immer so gegen 22:30 ins Bett und nachts könnte sie sterben. Und hat sie Angst vor dem dunklen, kalten Friedhof und will noch lange in ihrem warmen Wohnzimmer fernsehen und klammert sich daran? Es klingt traurig aber so denke ich, weil es ja Tatsache ist, dass alle mal gehen müssen. Sie ist 86.

Leben, Fernsehen, Oma

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