Seit Monaten Beschwerden mit dem Darm- was tun, wenn Untersuchungen nichts ergeben?

Guten Tag, 

seit ca.3 Monaten habe ich nun im Wechsel Durchfall und dann wieder einen „normal-harten“ Stuhlgang. Zudem vergeht kein Tag an dem ich keine Bauchschmerzen und Blähungen habe. Oft sind es stechende Schmerzen im rechten Unterbauch.

Seit einigen Tagen habe ich auch recht viel gelblichen Schleim im Kot oder verliere halt nur diesen Schleim, ohne Kot (sorry für die schlechte Beschreibung). Vor ca.1 Monat bin ich dann mal zum Internisten. Der hat einen Reizdarm vermutet und mir Tabletten verschrieben, von denen ich sehr schnell eine Besserung hätte spüren müssen. Dem war allerdings nicht so. Ich habe daraufhin eine Stuhlprobe abgeben müssen. Heute habe ich erfahren, dass der Wert auf den der Kot getestet wurde, unauffällig war (iwas mit Ulcerosa etc.). Am Mittwoch wird nun ein Ultraschall gemacht und Blut abgenommen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich da überhaupt noch hin soll. Natürlich will ich wissen was los ist, aber um ehrlich zu sein habe ich Angst, dass da auch nichts rauskommt, der Arzt mich mit gutem Gewissen nachhause schickt und ich mit den Beschwerden weiterleben muss. Vor den Ferien war es schon extrem unangenehm, jede halbe Stunde aufs Klo gehen zu müssen, vor allem in Klausuren. Klar gibt es schlimmeres, aber ich merke schon, dass meine Lebensqualität eingeschränkter ist und ich z.B. beim Autofahren anhalten muss, weil dieses Stechen so plötzlich kommt und ein aufrechtes Sitzen/Stehen dann nicht möglich ist. 

Was soll ich machen, wenn die anderen Untersuchungen auch unauffällig sind? Vllt einen Test auf mögliche Intoleranzen machen (Laktose kann nicht sein, da Milchprodukte max.2-3 in ein paar Monaten verzehrt werden) ? Oder nach einem Mittel fragen, was den Durchfall lindert? 

Gesundheit und Medizin, Magen-Darm
Kostet die Therapie bei diesem Psychologen Geld?

Hallo.

Ich (17) bin gerade auf eine Seite gestoßen und dort stand das. Kostet eine Stunde jetzt immer 90€ für mich? Die Krankenkasse übernimmt das ja anscheinend nicht oder ?

Als Heilpraktiker für Psychotherapie kann ich nicht direkt mit Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen oder Beihilfeträgern abrechnen. Daher gilt folgendes:

KOSTEN

  • Der Erstbesuch ist kostenfrei. Da­bei er­stel­le ich Ihnen ei­nen Be­fund mit An­gebot über den vor­aus­sicht­li­chen Be­hand­lungs­um­fang. Sie kön­nen je­der­zeit frei ent­scheiden. 
  • Die jeweils erste Behand­lungs­stun­de pro Ter­min kostet 90 Euro (um­satz­steuer­be­freit). Jede wei­te­re voll­en­de­te Vier­tel­stun­de wird fair mit ¼ des Stun­den­prei­ses be­rech­net.
  • Sie erhalten eine Privat­rech­nung, die Sie per EC-Karte mit Ge­heim­zahl oder bar bezahlen kön­nen. Letz­te­res kann für Sie viel­leicht inter­es­sant sein, wenn Sie möchten, dass auf Ihren Ko­nto­aus­zügen kei­ne Hin­weise auf eine psycho­the­ra­peu­ti­sche Be­hand­lung er­schei­nen. 
  • Keine Zahlung ohne Beleg für Sie! So ha­ben wir es schon im­mer ge­hal­ten, auch wenn der Ge­setz­ge­ber dies erst seit 2020 so aus­drück­lich neu for­muliert. Bitte neh­men Sie daher die aus­ge­druck­te Rech­nung stets mit! 

ERSTATTUNG

In bestimmten Fällen können auch die Kosten von nicht-kassenzugelassenen Behand­lern über­nom­men werden. 

  • Bei manchen privaten Krankenversicherungen oder Zu­satz­ver­siche­run­gen sind un­ter be­stimm­ten Be­din­gun­gen auch Heil­prak­tiker­leis­tun­gen ein­ge­schlos­sen. Fra­gen Sie vor Be­hand­lungs­beginn bei Ihrer Ver­siche­rung nach, ob die Rech­nun­gen nach Kenn­zif­fer 19 der Ge­büh­ren­ord­nung für Heil­prak­ti­ker er­stattet.
  • Gute Erfahrungen gemacht haben wir mit der Beihilfe und der Debeka - schlechte mit sämt­lichen ge­setz­li­chen Kran­ken­kassen - bei denen lohnt sich grund­sätz­lich die Anfrage nicht!

 

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