Doch nicht so schlimm erkrankt?

Hallo Leute,

wie Ihr ja aus meinen vorherigen Fragen entnehmen könnt, bin ich ja an einer schweren Essstörung (und vielen anderen Dingen, wie Borderline, Depressionen etc.) erkrankt und habe am Donnerstag das Vorgespräch für die Klinik am Korso(werde 20 im April). Meine Ärztin sagte mir, dass ich lebensgefährlich erkrankt bin und es nun lebensbedrohlich geworden ist, mein BMI beträgt 16 (1,70 und 46,7 Kilo) und mein Körper ist einfach nur vollkommen zerstört, kaputt und am Ende.Sie will seit einem Jahr, dass ich in die Klinik gehe, aber ich weigerte mich immer. Sie sagte, es würde nun Alles sehr schnell gehen, spätestens wenn die Klinik mich sehen würde (die würden sozusagen schon ein Bett frei machen quasi).

Sie sagte mir, ich solle mich so wenig wie möglich bewegen (Sport ist verboten in jeder Weise !) und so viele Kalorien wie möglich über das Trinken zu mir nehmen. Nahrung kann ich nicht mehr aufnehmen, in keinster Weise (nicht mal Brühe !). Aber ich trinke nur Wasser und ungesüßten Früchtetee (0 Kalorien beides) und was anderes habe ich nur dreimal in der Woche geschafft (nie mehr als 150 Kalorien) und das nur unter großen Qualen (extreme Magenschmerzen-und Krämpfe und Übelkeit). Es fällt mir immer schwerer, etwas auf zunehmen und drin zu behalten ( bis auf Wasser und Tee, das klappt super). Manchmal kaue ich ein paar Center Shocks, das ist ganz sauer Kaugummi,aber nie mehr als 5 oder 6 am Tag. Das sind 2 Kalorien pro Stück, also 10-12 am Tag, aber das ist ja fast nichts und ich kaue es ja nur.Nun ging es mir die letzten Tage körperlich wie geistig so schlecht wie noch nie. Sie meinte, ich soll versuchen, bis zur Klinik so wenig wie möglich abzunehmen (verhindern werde ich es nicht können, also ich werde auf jeden Fall noch abnehmen, sagt sie) und einfach am Leben zu bleiben irgendwie. Auch dürfe ich auf keinen Fall krank werden, da ich selbst eine Erkältung nicht überleben würde.

Aber heute fühle ich mich eigentlich ganz normal bis jetzt, sogar relativ fit, obwohl ich nicht geschlafen habe bis jetzt (werde ich auch nicht mehr). Ich habe sogar meine Sport-und Yogaübungen gemacht (zusammen verbraucht das gute 130-145 Kalorien) und Alles ist gut bis jetzt. Hat sich meine Ärztin vielleicht geirrt, weil es mir die letzten Tage nicht gut ging, und die Lage ist doch nicht so schlimm ? Wenn ja, kann ich doch weiter den Sport morgens und abends machen und jeden Tag eine halbe Stunde spazieren gehen bis zur Klinik, oder ? Dadurch werde ich ja nicht so viel mehr abnehmen, oder ? Oder geht es mir nur jetzt grade so gut,wenn ja, warum auf einmal ?

Ich bin seit gestern wieder sehr stark depressiv. Ich kann und will nicht mehr. Ich will nicht mehr kämpfen. Ich will nicht mehr leben. Aber ich lebe. Ich verstehe das Alles nicht, warum ist die Depression nun wieder so stark ? Die ganze Zeit war sie eine Leere. Ich verstehe das Alles nicht und ich kann einfach nicht mehr. Was soll ich nur tun ?

Sport, Ernährung, Tod, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Klinik, Sport und Fitness, Lebensgefahr
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Wie soll ich die Zeit bis zur Klinik überbrücken?

Hallo Leute,

wie bekannt, habe ich mich für eine Klinik entschieden. Nun ist die Frage, wie soll ich die Zeit bis dahin am Besten überbrücken ( und auch nutzen) ? Ich habe am Donnerstag das Vorgespräch und laut meiner Ärztin wird mein Anblick für sie genügen und sie werden so schnell wie möglich handeln. Ich werde den Antrag für die Kostenübernahme am Montag wegschicken, ich weiß, dass diese vorliegen muss, damit die Wartezeit beginnt, ich hoffe, dass dies so schnell wie möglich von Statten geht. Meine Ärztin wird auch schreiben, dass es wirklich so zügig wie möglich gehen muss, dass es wirklich dringend ist. Laut ihr werden die in dem Bericht vom Gespräch das Gleiche schreiben. Es müsste also eigentlich schnell gehen Alles.

Laut meiner Ärztin bin ich in einem lebensgefährlichen Zustand, jeder Tag könnte mein letzter sein. Ich darf auf gar keinen Fall krank werden, selbst eine Erkältung wird mich umbringen, weil mein Körper so geschwächt ist. Ich soll mich so wenig wie möglich bewegen und anstrengen, darf auf gar keinen Fall Sport oder so etwas machen, habe den Vertag im Fitnessstudio auch schon ruhen lassen jetzt. Ich würde es auch nicht mehr schaffen. Ich soll so viel wie möglich zu mir nehmen, Alles rein, was geht. Essen geht ja mittlerweile gar nicht mehr, also wirklich gar nichts mehr. Und Trinken geht eigentlich nur Wasser und ungesüßter Tee. Ich versuche, Milch, Saft, Schorle und sowas zu trinken, also Dinge, die zumindest ein bisschen Kalorien haben. Das Problem ist nur, dass selbst das mittlerweile sehr schwer ist, ich kann kaum etwas zu mir nehmen und es drin zu behalten ist noch schwerer, ich würge dann schon, schaffe es aber noch. Aber mein Körper wehrt sich dann dagegen mit Durchfall. Also bleibt es auch nicht drin im Endeffekt. Ich soll halt versuchen, so wenig wie möglich abzunehmen und es "so gut wie möglich" zu schaffen und halt einfach irgendwie zu überleben. Mein Körper ist einfach am Ende, er ist einfach zerstört. Ich muss einfach versuchen, so normal und gut wie möglich zu leben, ohne zu sterben.

Ich bin krank geschrieben und bei meinen Eltern oder meinem Freund und werde meine Zeit so gut es geht nutzen, also Alles machen, was ich möchte und mich so viel informieren und vorbereiten, wie es geht. Habt ihr Tipps oder Erfahrungen, wie ich das Alles am Besten machen soll, vor Allem, weil meine Lage ja sehr kritisch ist. Ich bin für Alles dankbar.

Vielen Dank im Voraus und ich freue mich wirklich über jede Antwort !

Essstörung, Gesundheit und Medizin, Klinik, Lebensgefahr, zeitüberbrückung
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Meine mam sperrt mich ein was soll ich nur tuhen? Freund, Stress, heim, Jugendamt?

Fangen wir damit an ich bin w und 16 Jahre alt ich darf nie raus schon als Kind durfte ich nicht wirklich raus also sollte um 4 zuhause sein sozusagen gleich nach der Schule.
Ich hab ein Freund den meine Eltern nicht akzeptieren weil ich kein Freund haben darf sie kennen ihn nicht mal aber egal.
Heute Nacht habe ich mich raus geschlichen was ichs Chin sehr oft gemacht habe es war so 4 Uhr in der nach ich war bei ihm zuhause plötzlich ruft mich meine mam an und frägt wo ich bin. Ich hab gesagt ich bin nur kurz einmal um den Block um mein Kopf frei zu kriegen weil wir in der Familie sehr oft streiten da ich nichts darf usw. Sie hat gesagt sie kann nicht mehr entweder ich komm in ein Heim oder ich und meine mam "flüchten" nach Italien. Meine mam will mich schon raus lassen aber mein dad will nicht also wenn ich manchmal einfach sage ich geh raus weil mein dad in der Arbeit ist bekommt meine mam Panik und hat Angst das er sie schlägt weil sie mich raus "gelassen" hat. Ich hab gesagt sie soll leise sein und meinem dad nichts sagen weil er mich wirklich wortwörtlich umbringt wenn er das erfährt. Als er das mit meinem Freund erfahren hat hab ich schon Schläge kassiert hätte meine mam ihn nicht zurück gehalten würde ich jz wirklich nicht mehr leben. Mit meinem dad kann man nicht reden er handelt mit Schlägen. Ich wollte jz zu einer Freundin paar Tage bei ihr schlafen weil wenn ich hier bleibe sterbe ich aber meine mam hat alle Schlüssel aufgesammelt sogar die in meiner Jacke wo ich heute Nacht raus bin und hat mich eingesperrt jz wollte ich fragen was ich dagegen tuhen kann ob jemand in so einer ähnlichen Situation war?! Danke im Voraus

Mutter, Stress, mein freund, Freunde, Vater, Eltern, schlagen, Lebensgefahr
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Lebensgefahr durch Atemnot und Schleim im Hals?

Hallo,

ich möchte euch bitten mir zu helfen, herauszufinden was ich tun kann um meiner Mutter zu helfen. Sie hat nämlich seit ungefähr einem Jahr spontane Atemaussetzer und Atemnot. Sie ist 55 Jahre alt, seit über 30 Jahren starker Raucher und nicht sehr sportlich bzw. ein wenig Übergewichtig. Dazu kommt Eisenmangel und Bluthochdruck, weswegen sie auch keine größere Menge an salziger Nahrung zusich nehmen kann. Sie nimmt jeden Tag Tabletten wegen dem Eisenmangel. Allein schon durch diese Schwächen ist das Risiko für Krebs und Herzinfarkt sehr hoch. Außerdem kommt auch dazu, dass sie ständig Schleim im Hals hat und es ständig raushustet und wegspucken muss. Sie ernährt sich aber eher gesund als auch Einseitig. Viel Nudeln aber auch ab und zu Gemüse und Fleisch.

Vielleicht könnt ihr verstehen welche großen Sorgen ich habe. Sie war bereits beim Arzt, der meinte natürlich sie solle aufhören mit dem Rauchen, was für meine Mutter aber sowieso nie passieren wird. Das ist wirklich sicher und außerdem sind ihre Stimmbänder entzündet und ihre Luftröhre ist anscheinend sehr verengt, meint der Arzt.

Nun hat sie also spontane Atemnot, in der sie in Panik verfällt und hustet wie verrückt. Dies passiert Nachts als auch am Mittag. Der Arzt meinte es gibt keine Lebensgefahr und allein das Aufhören des Rauchens würde das Problem lösen. Ich bin mir aber absolut Sicher, dass meine Mutter es niemals schafft mit dem Rauchen aufzuhören, jedoch habe ich aber doch noch ein minimalen Funken an Hoffnung. Das habe ich schon unendlich oft miterlebt, dass sie die Kraft und den Willen, als auch die Disziplin dazu einfach nicht hat.

Es geht aber darum, dass ich an einer Lebensgefahr denke und ich extrem Angst um sie habe, weswegen ich euch bitte mir zu helfen und zu fragen was ich denn tun kann? Ich weis nicht wie ich ihr helfen kann bzw. wie sie es schaffen kann mit dem Rauchen aufzuhören.

Diese Atemnot kommt immer öfter und irgendwann wird es so sein, dass sie daran erstickt.

Ich mache mir wirklich ernsthafte Sorgen, habe aber absolut keine Ahnung was ich nun tun soll... Ich bitte euch um Hilfe.....

Gesundheit, Erstickungsgefahr, Lebensgefahr
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Gefahr für Leben und Führerschein wg. Fahren ohne Brille nach Augen-OP (gr. Star)

Hallo, ich kann es nicht mehr verantworten, dass ein naher Angehöriger in fortgeschrittenem Alter (Mitte 70) mutwillig nicht nur sein eigenes Leben sondern auch das anderer Teilnehmer am Straßenverkehr in Gefahr bringt. Der Hintergrund ist folgender: Er hat in seinem Führerschein den Eintrag, dass er beim Autofahren seine Brille tragen muss. Da er an grauem Star litt, wurde ihm nun in jedem Auge die Linse bei einer OP ausgetauscht. Vor der OP bekam er standardmäßig schriftliche Infos, dass er nach der Augen-OP 3 Wochen lang nicht Auto fahren dürfe. Außerdem stand in den Infos auch, dass er nach der OP so wenig wie möglich lesen soll und auch keine Brille tragen soll. Trotzdem liest er viel (Zeitung, Steuererklärung, Nebenkostenabrechnung), nimmt seine verschriebenen Augentropfen nicht regelmäßig und trägt trotz Verbot sehr häufig eine billige Lesebrille, die er sich gekauft hat.

Er nimmt zwar die vorschriftsmäßigen Kontrollen beim Augenarzt wahr, hält sich aber - wie bereits erwähnt - nicht an o.g. wichtige Vorschriften. Der Augenarzt sagte ihm, dass er noch bis Ende Januar warten muss, bis ihm eine neue Brille angepasst werden kann. Denn so lange dauert es, bis sich seine Augen und die Muskeln, welche die Seh-Linsen steuern, wieder auf die neu eingesetzten künstlichen Linsen ausreichend eingestellt haben. Nach der Augen-OP fiel stellte er fest, dass sich seine optische Wahrnehmung gravierend verändert hat. Es würde ihm also sogar schaden, wenn er seine bisherige Brille tragen würde.

Gestern teilte er mir nun mit, dass er jetzt wieder Auto fahren dürfe, weil ja 3 Wochen nach der Augen-OP um sind. Als ich darauf hin fragte, wann er denn seine neue Brille bekäme, sagte er sein Augenarzt hätte gesagt, dass man damit noch bis Ende des Monats warten muss.

Als ich ihm daraufhin sagte, dass er dann nicht Autofahren dürfe, zeigte er sich absolut uneinsichtig, sturr, was typisch für seine Persönlichkeit ist. Allerdings kommt wohl auch noch Altersstarrsinn dazu. Um ihn vom Autofahren abzuhalten, sagte ich ihm, dass er nicht nur sein Leben und das anderer in Gefahr bringt. Dieses Argument meinte er damit entkräften zu können, dass er ja ganz langsam und äußerst vorsichtig fahren würde.

Darauf hin sagte ich, dass er seinen Führerschein komplett verlieren wird, wenn er von der Polizei angehalten wird und diese feststellt, dass er keine Brille trägt, obwohl das in seinem Führerschein eingetragen ist. Seine Antwort: "Dann setze ich eben beim Autofahren meine alte Brille auf, obwohl ich damit noch schlechter sehe." Darauf ging ich, weil in dem Wissen, dass jegliche weitere Diskussion zu nichts führen und nur meine strapazierten Nerven enorm angreifen würde. Ich weiß, dass er in den letzten Tagen mindestens 2 absolut unnötige Autofahrten unternommen hat, welche zum Glück gut gingen. Das einzige Argument, dass ihn möglicherweise vom Autofahren abhalten könnte, wäre, wenn er weiß, dass er seinen Führerschein verliert. Was kann ich tun?

Führerschein, Führerscheinentzug, Lebensgefahr, Fahrtüchtigkeit
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