Physik, Seilkräfte berechnen?

Hallo zusammen,

ich hab ein Verständnisproblem zu Aufgaben mit Seilkräften..
Im Anhang, im ersten Bild, ist eine Skizze zu einer Aufgabe.
Hier haben wir zuerst einmal die Beschleunigung a ausgerechnet, welche -1,23 betrug.. und damit wurden dann letztendlich die Seilkräfte Fs21 und Fs23 berechnet (siehe erstes Bild)

Für Fs21 hat man einfach die Formel: m1 * a = m1 *g - Fs21
benutzt und umgestellt. Das ganze hier hab ich jetzt so verstanden, dass ich einfach die resultierende Kraft also m1*a gleichgesetzt habe, mit den angreifenden Kräften, die bei der Masse 1 wirken.. also die Gewichtskraft und die Seilkraft..

Wenn ich mir jetzt aber eine zweite Aufgabe angucke, siehe zweites Bild, dann bringt mir die Methode nichts, bzw ich komme nicht auf die Lösung..

Beispielsweise ist die Lösung für F12 = 10N aber wie kam man jetzt darauf?
ich wäre hier jetzt einfach so vorgegangen, wie in der ersten Aufgabe. Ich hätte also erstmal die Beschleunigung ausgerechnet, die da wäre: 1

und dann hätte ich einfach: m2 * a = - Fs12 aufgestellt.. Aber das ist falsch, man muss noch die Resultierende Kraft von m1 berücksichtigen, aber warum? Ich bin einfach genau so vorgegangen wie bei Aufgabe 1..

Bei der ersten Aufgabe hat man ja beispielsweise auch nicht die Hangabtriebskraft von m3 verwendet, um die Seilkraft bei m1 auszurechnen..

Würde mich rieeesig über eine Erklärung diesbezüglich freuen!

LG

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Physik, Seilkräfte berechnen?
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Physik - Vorzeichenfehler aber warum (Reibungskraft)?

Hallo zusammen,

folgende Aufgabe: Für gummibereifte KFZ tritt bei trockenem Asphalt ein µh = 0,5 auf, µg = 0,3.

Wie groß ist die minim. Bremsstrecke bis zum Stillstand für nicht gleitende Reifen bei 8+ km/h? Wie lange dauert das? Wie lange ist die Bremsspur wenn die Räder blockieren?

Hier habe ich zuerst einmal die Beschleunigung ausgrechnet.

Dies wäre durch bisschen umstellen: a = -µh * g.
Hier ist es doch so, dass wenn die Haftreibung entgegengestzt wirkt, da ja v nicht konstant ist bzw. es nicht angegeben wurde, oder? Wenn es konstant wäre, müsste die Beschleunigung doch positiv sein, oder?

Nachdem ich dies ausgerechnet habe, habe ich durch umstellen die Formel: - V0 / a.
Zeit also: 4,53s

Jetzt die Strecke, und hier ist der Vorzeichenfehler den ich nicht verstehe. Wenn ich doch die Formel: x(t) = a/2(t−t0)^2+v0(t−t0)+x0

habe, weiß ich doch, dass x(t) = 0 sein muss. x0 Ist dann gesucht. Bei mir wären das dann -50m. Kann ich jetzt einfach sagen, dass es eine Strecke von 50 m insgesamt waren, oder habe ich etwas einfach mathematisch komplett falsch gemacht? Also bspw: x0 = -50m —> Minimale Bremsstrecke 50m

Freue mich über jede Erklärung!

LG

P.S.: ich habe die Frage mit Anbetracht der Gleitreibungskraft nicht berücksichtigt. Also die letzte Frage der Aufgabe: Wie lang ist die Bremsspur wenn die Räder blockieren?

Bewegung, Schule, Physik, Reibung, Kinematik, Auto und Motorrad
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