Hund Verhalten abgewöhnen?

Hallo. Sicher haben Sie schon davon gehört, dass Hunde sich auf den Boden legen, sobald sich ein anderer Hund nähert. Dies ist ebenfalls mein Problem. Mein Hund, ein Dogo Canario, legt sich immer auf den Boden, wenn ein anderer Hund uns entgegen kommt. Er bewegt sich dann nicht mehr und fixiert den anderen Hund, bis er fast neben uns ist, springt dann auf und möchte spielen. Leider weiß ich nicht wann er nicht spielen will, diese Erfahrung möchte ich auch gar nicht erst machen. Ich habe schon eine Menge versucht. Ziehen, ihn am Geschirr packen und weiterlaufen (nicht gerade leicht bei 60 Kilo), Leckerlis etc. ICH weiß, dass er anderen Hunden nichts tut, aber die anderen Hundebesitzer wissen davon nichts. Er ist nun mal ein Beocken. Ist etwas unangenehm und fühle mich somit auch etwas unsicherer wenn ein anderer Hund kommt. Das versuche ich natürlich so wenig wie möglich zu zeigen, ich lasse die Leine locker, versuche freundlich mit ihm zu sprechen.. keinerlei Erfolg.

Nun zu meinem Hund: Tyson ist knapp 1 Jahr alt und ist unkastriert. Wir gehen täglich fast immer die selbe Strecke. Bisher hatte er nie eine schlechte Erfahrung gemacht, bis auf ein mal mit dem Nachbarshund. Tyson ist "ausgebüchst" und ist auf den Nachbarshund zu gerannt und wollte offensichtlich spielen, dann hat er einen Biss abbekommen.. Tyson hat es aber anscheinend nicht wirklich war genommen, war nur etwas verwirrt, neben der Spur. Liegt es vielleicht an diesem Vorfall, dass Tyson jetzt einfach nur vorsichtig ist wer ihm entgegen kommt? Ich wär über eine schnelle Antwort sehr dankbar! Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben, wie ich dieses Verhalten abstellen kann. Würden Sie eine Hundeschule oder gleich einen Privaten Trainer empfehlen, oder gar selber trainieren?

Ich bedanke mich im Vorraus

mfg Luis

Tiere Hund Haustiere hundetrainer hundetraining Dogo Canario
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Mann angeblich von Labrador gebissen?

In der Firma war ein Kunde, unser Labrador Weibchen war zu dem Zeitpunkt auch hier.
Er war längere Zeit da. Der Hund bellte nicht, knurrte nicht etc, er leckte diesen Mann sogar ab.

Später wo er aus der Tür ging, kam der Hund hin und sollte ihm angeblich gebissen haben. Das Seltsame an der Sache ist er hatte nicht aufgeschrien dabei oder ähnliches. Ich sah auch nichts davon obwohl ich nicht weit weg war, es sah wenn dann eher wie ein abschlecken aus.

Er kam nach über einer Stunde zurück und meinte im frechen Ton sie wissen aber schon, das ihr Hund mich gebissen hat und ob er wohl Tollwut geimpft wäre.
Zeigte mir dann seine Hand, hier waren zwei kleine Pünktchen und frisches Blut erkennbar.
Ist das überhaupt möglich, das das Blut nicht richtig getrocknet ist etc? Und vorallem warum kommt man so viel später?

Er erhielt unsere Dienstleistung daher auch kostenlos.. haben uns jetzt bisschen rumgesprochen, er sollte auch ein ziemlicher Schnorrer sein.

Meint ihr er hat ihm wirklich gebissen oder meint ihr es war gespielt?

Vorallem find ichs sehr seltsam das ein Labrador arglistig seitlich von hinten zubeissen sollte.

Unser Hund bellt und knurrt zudem bei Leuten die er nicht mag immer, war hier aber nicht, hatte ihm ja sogar abgeleckt.
Muss dazu sagen, das unser Hund auch nach über 7 Jahren zuvor noch NIE jemanden etwas getan hat, nichtmal Katzen.

Ich hoffe darauf hier vielleicht auf jemanden zu treffen der sich gut auskennt mit der Rasse oder allgemein mit Hunden.

Danke schonmal!

Lg eure Sabs

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Hund weggeben oder hilft noch ein Hundetrainer?

Liebe Leser,

nie hätten wir gedacht, dass auch wir eure Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Aber nun ist leider ein Fall eingetreten, welchen wir nie für möglich gehalten hätten. Kurz zu unserem Fall:

Wir haben unseren Hund (Labrador Berner Sennen Mischling) Jo mit 8 Wochen von einem Züchter gekauft.

Wir waren überglücklich, dass Jo zu uns ziehen konnte und er sich so prima entwickelte. Leider hat mein kleiner Sohn (er war damals 4) den Hund öfter geärgert, weshalb er auch schon einmal gebissen wurde. Wir haben das damit abgetan, dass er nicht auf uns hören wollte und er nun erfahren musste, dass Jo sich wehrt.

Wie dem auch sei, hat unser eigentlich so toller Hund nun auch meine Tochter ( 6 Jahre) ins Gesicht gebissen ohne das etwas vorgefallen ist. Beide saßen auf dem Küchenboden (Hund und Kind) während ich gekocht habe. Meine Tochter musste im Krankenhaus versorgt und genäht werden. Sie hat noch nie ein Tier geärgert oder ähnliches. Sie liebt Jo über alles. Nun habe ich natürlich Angst, dass Jo meine Kinder noch einmal beisst und das das nächste mal noch schlimmeres passiert. Ich brauche dringend Hilfe, ob man das Verhalten von Jo noch korrigieren kann und ihr jemand kennt, der in meiner Nähe wohnt und sich auf Hundetraining spezialisiert hat.

Leider eilt es sehr, da mein Mann unseren Hund am liebsten so schnell wie möglich weggeben möchte oder ihn einschläfern lassen will,  was aber der Rest der Familie ( 4 Kinder & ich) eigentlich nicht möchte. Ich würde den Hund am liebsten behalten, wenn nicht die Angst wäre.  Ich hoffe wirklich von ganzem Herzen, dass Ihr uns helfen könnt.

Jo hat ein gutes Leben verdient, denn er ist ein normalerweise echt toller Hund. Jo wurde am 10.04.16 geboren und ist 1 3/4 Jahre alt. Kein Kastrat, kerngesund, komplett geimpft und hört draussen aufs Wort, nur leider drin nicht.

Ich wäre unendlich dankbar, von euch zu hören, da auch wie gesagt, meine Kinder an ihm hängen und seid dem Vorfall am Samstag den 16.12.17 viele bittere Tränen fließen.

Tiere Hund hundetrainer Hundeerziehung Hundeschule Labrador
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Leinenbegnungen mit Junghündin trainieren?

Hallo zusammen, seit circa 3 Monaten haben wir eine 9 Monate alte Boxerhündin übernommen.

Sie ist einfach super, abrufbar, läuft gut an der Leine und spielt und tobt gern mit anderen Hunden. Sie ist eher ein ängstlicher Hund. Sobald wir ein bisschen lauter werden und sie härter korrigieren wollen, zieht sie den Schwanz ein und duckt den Kopf. Also möchten wir die Leinenbegnungen auch lieber mit Leckerlies trainieren. Ein Hundetrainer zeigte uns eine Methode, die mir gar nicht passte irgendwie. Und zwar wird während der Leinenbegnung immer tschhtschh gesagt und an der Leine geruckelt. Sie dreht da nur noch mehr auf.

Vom Alphawurf, Nackengriff, Wurfkette etc halte ich nicht so viel. Ist bei diesem Hund sowieso wohl eher ein falsches Mittel.

Um eine andere Meinung einzuholen, haben wir uns mit einer anderen Trainerin getroffen. Diese war der Meinung, dass der Hund, sobald er anfängt in die Leine zu springen nur einmal mit der Leine korrigiert wird. Sobald sie zum anderen Hund schaut, sollen wir Nein sagen und wenn sie den Blick abwendet, wird sie doll gelobt. Diese Methode funktioniert besser und gefällt mir eher.

Das zweite Problem ist, dass wenn sie Zeit hat einen einzelnen Menschen zu fixieren, das gleiche Spiel wie bei Hundebegnungen beginnt. Bei Menschen kann man sie jedoch schneller korrigieren und ihr Grenzen setzen. Ich denke, dass wir das mit den Menschen schneller in den Griff kriegen als bei anderen Hunden. Vorallem wenn wir in einem Park sitzen und Menschen in die Nähe kommen ist es extrem. Deswegen wollen wirs zuerst bei Spaziergängen üben und später auf ner Sitzbank oder am Boden.

Ihre alte Besitzerin versicherte mir, dass sie das bei ihr nie getan hätte. Bei uns fings jedoch schon vom ersten Tag an. Haben wir wirklich was grundlegend falsch gemacht? oder wurden wir eher angeflunkert?

Ich wäre mega dankbar, wenn ihr mir sagen könntet, ob und wie ihr das mit eurem Hund hingekriegt habt und wie lange ihr dafür brauchtet. Sind die Tipps von der zweiten Trainerin gut? oder nicht so empfehlenswert?

Bitte helft mir, unserem Hund zu helfen und ihr unnötigen Stress zu ersparen. Wir wollen dem Problem von Anfang an ein Ende setzen.

liebe Grüsse

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Ist die Hunderasse bei der Auswahl für den Assistenzhund wichtig?

Hallo!

Seit Tagen mache ich mir einen Kopf über Assistenzhunde (für psychisch Erkrankte), mein Freund hat auch für mich recherchiert, wie es hier in Schweden aussieht. Ich hätte auch hier (in Zukunft) die Vorraussetzungen um einen zu bekommen.

Auf jeden Fall, hab ich mir dann mal ausgedacht, was für einen Hund ich mir an meiner Seite ausmalen könnte. Ich wünsche mir schon seit Jahren einen Wolfshund (Saarloos, Ceskoslovensky Vlciak) und ich würde liebend gerne einen als Assistenzhund haben, wenn dies möglich ist.

Der Assistenzhund sollte ja mind. 50cm groß sein, vom Charakter ruhig, nicht aggressiv oder scheu und nicht zu sensibel sein.

Laut der Seite des Züchters sind die Wolfshunde heutzutage vom Wesen selten/wenig scheu oder stur, aber eher freundliche und lernwillige Familienhunde, die beschäftigt und gefördert werden wollen. Die Züchter würde ich natürlich vorher erstmal nach ihrer Meinung fragen.

Aber ist die allgemeine Beschreibung seines Wesens eigentlich nicht egal, wenn ich mir den Welpen sowieso anhand des Charakters (des Welpen, und seiner Eltern) aussuche (zusammen mit dem Züchter und Trainer, soll man ja ab der 6. Lebenswoche schon gut erkennen)? Außerdem wird der Hund dann doch noch mind. 1.5-2 Jahre ausgebildet und trainiert.

Ich will keinen perfekten Roboter und das kann und werde ich auch nicht erwarten, aber
ist nicht eigentlich jede Rasse geeignet, weil sie ja professionell gezüchtet, dann den geeigneten Charakter "rausfiltert" und lange professionell trainiert wird?

Danke im Voraus und liebe Grüße!

Tiere Hund Haustiere hundetrainer Beeinträchtigung Behinderung Hundeschule Psyche Assistenzhund
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adhs Hund?(am Ende meiner Kräfte?

Hallo mein Name ist Sabrina Unter Tränen Scheibe ich diesen Text ich kann nicht mehr und meinen Kräfte haben mich nun auch verlassen. Ich habe mir vor 2 Jahren ein jack russel baby geholt und sie auch wie ein Baby erzogen also sehr verwöhnt. Das sie an der Leine zieht und abhaut und kein bisschen hört ist die eine Sache... womit ich noch etwas leben kann ... Doch da gibt es eine Sache womit ich nicht klar komme ... Dieses Aufmerksamkeit Defizit und das wirklick von morgens 8 Uhr bis ich schlafen gehe... Sie rennt dauernd extra zwischen meine Beine bis ich hinfalle.. hört sich eventuell konisch an aber mir kommt es vor als sie es sogar provuziert um Aufmerksamkeit zu bekommen und so war sie schon bevor ich ein Baby bekommen habe also damit hängt es nicht zusammen sie liebt den kleinen auch total. Sie läuft mit permanent hinterher egal wo ich hinaufe klebt sie an mir und ist immer nervös. Wenn Besuch da ist ist es ganz vorbei.. Sie regt sich nicht mehr ab bis der Besuch weg ist sie springt den en vor Freunde ins Gesicht springt aufs Sofa über Tisch und Stühle und wird richtig extrem aufdringlich das schon keiner mehr kommen will weil es nervt. Manchmal macht sie es auch extra wenn ich morgen ihr draußen war das sie kein grosses Geschäft macht und wartet bis ich den Raum verlassen und dann immer an die selbe stelle kackt.. Mit einem baby das gerade anfängt zu krabbeln natürlich super.... ich will und werde sie nicht so geben aber ich zitter schon manchmal weil die mich total bekloppt macht .. Wenn ich sage geh in dein Korb geht sie auch aber dann sitzt sie da und zittert unruhig und beobachtet mich dauernd.... ich kann nicht mehr und weiss nicht mehr weiter ich könnte nur noch heulen ... Und vorallem Bestrafung interessieren Sie nicht ich schlage meinen Hund nicht aber selbst wenn es so wäre würde sie das nicht davon abhalten so zu sein weil sie so sehr auf Adrenalin ist das sie alles rund herum ignoriert..... ich bin am Ende meiner Kräfte langsam... Und bitte keine Vorwürfe mittlerweile weiss ich das ich bei der Erziehung was falsch gemacht habe deswegen suche ich hier auch Hilfe anstatt sie abzugeben wie es andere tun würden... Sie ist meine kleine Familie meine kleine Bella. :"(

Hund hundetrainer Hundeerziehung schwieriger Hund
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Sehr hyperaktiv Hund?

Hallo ich brauche dringend Hilfe.. Meine Nerven sind am Ende seid zwei Jahren habe ich ein jack russel- Dackel Mix Weibchen. Von baby an .. Habe sie mit 8 Wochen bekommen und aus nicht so toller Haltung gerettet.. Da war sie noch sehr jung leider. Sie war immer schon jack russel typisch sehr aktiv.. Doch langsam wird es zu einer richtigen hyperaktivität .. Meine Nerven sind so blank das ich abends schon zitter. Sie läuft wirklich den kompletten tag hinter mir hinter her .. Zwischen meine Beine.. richtig nervös egal wo ich hingehe muss sie auch hin.. Kommt Besuch regt sie sich wirklich wirklich den kompletten tag nicht mehr ab und nervt echt extrem. Sie springt an meinem Besuch und mir hoch und springt aufs Sofa und jeden und jeden ins Gesicht egal ob ich davor mit ihr 2 Stunden draußen war. Sobald es klingelt oder sie Geräusche hört springt sie auf . Sie ist auf Dauer Strom... Sogar so das sie manchmal zittert und extrem nervös ist grundlos.. Sie hängt sehr an mir und seid wir ein Baby Haben ist es nochmal ne Stufe schlimmer geworden.. In der Schwangerschaft hat sie mich sehr beschützt genauso wie sie jetzt das Baby beschützt. Also sie liebt den kleinen ist auch nicht eifersüchtig. An der Leine ist sie genau so nervös von links nach rechts und von hinten nach vorne. Wenn man 24 Stunden einen Hund und sich hat der einen bekloppt macht bekommt man selbst ein am Brett. Abgegeben würde ich sie auf keinen Fall sie gehört zur Familie... Achja und bestrafen.. Das bringt nix ihr ist das scheiss egal so nervös ist sie ... Und wenn ich raus gehe springt sie wie verrückt an die Tür.. Bitte wenn da einer ist der Ahnung hat bitte helft mir ich kann nicht mehr meine nerven sind so am Ende ich kann nicht mehr schlafen deswegen... Und sicherlich leidet sie selbst da drunter..

Hund hundetrainer Hundeerziehung Nervöser Hund Jack Russell
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Wie helfe ich meinem Hund nach einem Besitzerwechsel?

Hallo liebe Community,

Ich habe ein kleines "Problem" an dem ich Arbeite.

Ich habe einen 1,5 Jahre alten Husky der prima erzogen total aufgeschlossen und freundlich auf andere Hunde und lebewesen reagiert. Nun habe ich vor einigen Tagen eine bekannte getroffen die auch einen Hund hat, sie ist total überfordert und der Hund ist ständig alleine. Der Hund (Mini Bullterrier) sollte  ins Tierheim abgegeben werden, habe mich dann kurzer Hand entschlossen den armen Hund zu übernehmen (hatte blut unterlaufene augen, entzündung an der nase, pfoten, kampfspuren in Form von bissen)

Der Hund ist vor 2 Tagen 1 Jahr alt geworden. Nach 2-3 Tagen ist der Hund Prima bei mir angekommen, schläft mit meinem anderen Hund zusammenkuschelnd, frisst, mittlerweile sind auch die augen wieder klar, die entzündung an der nase ist weg und die kampfspuren schwinden langsam auch ... Hund wird gehegt und gepflegt. (wobei mein ersthund keinesfalls vernachlässigt wird, kenne mich soweit in der Haltung von 2 Hunden aus.)

So das war nun die Vorgeschichte nun zur Frage...

Wie helfe ich meinem Hund wieder ein normales "Stressfreies" leben zu führen.

Zuhause verhält er sich Prima. Nur sobald es rausgeht sprich ihm das Halsband anziehe, zittert er wie esbenlaub, wenn er draußen ist markiert er nix, er verrichtet schnell seine Geschäfte und möchte so schnell wie möglich wieder nach hause (zieht mit aller kraft in richtung nach hause) weiter weg gehen ist dann ein echter Kraftakt weil er sich mit aller kraft dagegen wehrt. er hat ständig seinen Schwanz eingezogen und auch auf die Kommandos hört er nicht. Totaler Stress für ihn. Sobald er im Wald von der Leine ist blüht er zusammen mit meinem anderen Hund auf, er rennt spielt tobt .. ganzer Stress vergessen ..

Der Hund ist jetzt seit ca 10 Tagen bei mir. Ich möchte ihm gerne die Angst nehmen, Ich gehe viele Stunden mit den Beiden am Tag raus bemuttere ihn nicht wenn er angst hat sondern bleibe "stur" Ich habe das gefühl das er mich noch nicht ganz anerkannt hat. Hat jemand vielleicht irgendwelche Tipps für mich wie ich es dem Hund angenehmer gestalten kann? :)

Bin über jede hilfreiche Antwort dankbar =)

Hund hundetrainer Bullterrier Besitzerwechsel
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Mein Hund pinkelt mich an,warum?

Hallo. Also ich habe schon gute Ahnung von Hunden und schon einige erzogen. Letztens ist mir aber was ganz komisches passiert. Also kurz zum Hund. Er ist 2 Jahre alt, ein Labrador-Boxer-Mischling und lässt alles mit sich machen. Auch wenn andere Hunde agressiv reagieren dann geht er einfach. Er hört sehr gut auf mich. Ich habe eine Katze die schon 6 Jahre ist und auch die hat bei allem Vorrang (freiwillig von hund und katze beschlossen) - hat auch was mit dem Alter zu tun und dass die Katze vorher da war. Auf jeden Fall sind wir oft an der Garage und basteln da an Autos (mein Freund und ich) und der Hund ist dabei. Nun gibt es da eine französische Bulldogge (1 Jahr) mit der unser Hund sehr gerne spielt. Ich saß auf einem Gummiring in der Sonne weil ich im 9. Monat schwanger bin und Pause brauchte. Der andere Hund kam und spielte kurz mit unserem und dann rannte er zu mir und freute sich. Mit einmal kam mein Hund (kein knurren, bellen oder dergleichen) und pinkelte mir ans Bein. Ich war so erschrocken! Mein Hund hörte sofort auf als ich ihn weg geschubst habe und spielte mit dem Hund wieder ein paar Meter entfernt. Warum hat er das gemacht? Eifersucht? Weil der andere jünger ist? Was wenn er das beim Baby macht 🙈? (Er hat noch nie gebissen, geknurrt oder gebellt außer wenn er im Dunkeln Angst hat, dann knurrt oder bellt er ganz kurz und kommt zu mir). Weiß jemand eine Antwort oder Rat? Danke im Voraus

Hund hundetrainer Hundepsychologie Tierpsychologie Tierverhalten
5 Antworten
Welche "intensive" Hunderasse als Therapiehund?

Hallo ihr Lieben :)

Zu Anfang:
Ich bin anstrebender Senioren-Betreuer und möchte mir nach der Ausbildung, einen Hund, als Wegbegleiter, an meine Seite holen.

( Zu den lieben Leuten da draußen, die hasserfüllte Kommentare im Sinn haben; ich bin mit Tieren groß geworden, habe bereits Welpen aufgezogen, mehre Tierarzt-Praktika absolviert, werde den Hundetrainer-Schein machen etc. also bitte zivilisiert bleiben, Danke.)

Ich bin seit Jahren an der Planung, mir einen Hund anzuschaffen und stehe nun vor der größten Frage: welche Rasse?

Da ich, zusätzlich zur Senioren-Betreuer Ausbildung, nun auch den Hundetrainer-Schein machen werden, suche ich nach einer Rasse die es in sich hat. Ich werde auf "verhaltensauffällige" und fordernde Hunde spezialisiert sein, weshalb ich den Hundetrainer machen werde, und in Verbindung mit meinem Job, wird der zukünftige Hund zum Therapiehund ausgebildet.
Ich persönlich suche eine Charakterstarke aber liebevolle Rasse, da ich eine Herausforderung suche und er als Therapiehund eine Aufgabe hätte. Nun würde ich gerne eure Lieblingsrasse erfahren! 

Erzählt mir etwas über sie; warum ausgerechnet diese Rasse etc.
Ich würde mich sehr freuen, hier ein paar "Rufelführer" zu treffen, die mir etwas über ihr Rudel erzählen möchten.
Auch andere (ernst zu nehmende) Antworten, sind natürlich willkommen :)

Ich danke euch!
Viele liebe Grüße

Hund hundetrainer Hunderassen Begleitung Husky therapiehund
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Welche Ausbildung oder welchen Job gibt es für einen anstrebenden Hundetrainer?

Hey ihr lieben :)

Ich mache diesen Sommer mein Fachabi in Gestaltung und habe mich aus persönlichen Gründen gegen ein Studium oder ähnliches entschieden und möchte mich als Hundetrainer selbstständig machen. Ich möchte meinen Hund (den ich mir dafür extra aschaffen werde) auch als Therapiehund ausbilden lassen und neben der Hundeschule auch noch in der therapie o.ä. arbeiten. Nun habe ich schon bei meiner Mutter, die auszubildende Altenpflegerin ist, hospitiert um mir auch diesen Beruf anzuschauen. Mein Problem momentan ist, dass ich die zeit von jetzt an Bis zum hundetrainer überbrücken muss und auch Geld verdienen muss, um mir den hund und den trainerschein anzusparen. Ob ich nun eine Ausbildung anfange oder mir mit einem gut bezahlten Job das Geld anspare ist nun die Frage. Einerseits wäre es gut eine abgeschlossene Ausbildung in der tasche zu haben, jedoch würde ich mir den Hund anschaffen und erst einmal auf- und erziehen müssen wobei er wohl schlecht mit zum Ausbildungsplatz genommen werden kann. Auf der anderen Seite muss ich mich auch nicht an alle Standards halten und direkt studieren o.ä... das kann ich auch noch ( wie mein dad zb) mit 30 machen. Dann könnte ich mir einen gut bezahlten Job suchen und erst einmal sparen. Jedoch ist es somit wieder schwieriger für mich den Einstieg zu finden und ich habe keine gesicherte Berufsausbildung.

Ich habe natürlich über eine Ausbildung als tierpfleger nachgedacht, jedoch ist schwer jetzt noch in eine rein zu kommen, gerade in der Richtung tierpension und Tierheim. Also wenn ihr Ideen habt Bitte nur die ernst gemeinten und nicht nur " mach doch tierarzthelferin" ... Das hatte ich alles schon.

Hat einer damit Erfahrung oder eventuell mal die gleiche Idee. Dann würde ich mich riesig über eure Ideen und antworten freuen!

Vielen Dank und liebe Grüße :)

Tiere Hund Ausbildung hundetrainer hundetraining
4 Antworten
Hund weist sehr komisches verhalten auf , Hunde Profis hier?

Also ,der Hund meines Freundes (dalmatiner , 2 Jahre , männlich ) ist an für sich sehr schreckhaft , er erschreckt sich wenn jemand plötzlich anfängt zu sprechen oder wenn eine Tür quietscht die er selber bewegt hat... an der Leine zieht er so stark, dass ich (18, weiblich) ihn nicht halten kann. Und wenn fremde oder auch ich zu meinem freund nach hause komme , hält er immer Abstand und lässt sich erst nach langer Zeit anfassen , aber (!) Wenn man ihm den rücken zu dreht und ihn nicht anschaut dann kommt er von hinten angepirscht , zwickt einem in den Oberschenkel , erschreckt sich selber und rennt wieder weg... Oder wenn ich auf der Couch sitze kommt er zu mir und lehnt sich mit vollem Gewicht an mich... Ich fühle mich durch ihn bei meinem Freund echt eingeengt weiß aber nicht was ich machen soll... Auch mit anderen Hunden ist er echt komisch , ich habe mal meine Hündin mit zur gassi runde genommen und sie ist normalerweise mit allem verträglich und wenn ihr was nicht passt dann kann sie die anderen gut in die schranken weisen aber vor dem Hund meines Freundes hatte sie angst... und hat immer Abstand gehalten während er immer in ihre Richtung schaute und anfangs auch bellte und knurrte... und meine Hündin kann normal alle Hunde gut einschätzen... Ich würde gerne mal von erfahrenen oder sogar vor hundetrainern hören was genau mit dem Hund los ist und wie man das ändern kann....

Hund Verhalten Haustiere Angst hundetrainer Dalmatiner Dominanz Gehorsam
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Hund kann mit Stress nicht umgehen..

Hallo Liebe User, Ich hab folgendes Problem: Mein Hund (Schäfermischling, ca. 10-11 Monate alt, 30kg) kommt mit Stress nur sehr schwer klar.. Also wir haben ihn als er circa 4 Monate alt war, von einer Tierschutzorganisation bekommen. Er wurde mit seinen Geschwister und Mutter auf einen verlassenen Grundstück gefunden und wurden auf eine Pflegestelle gebracht. Vermutlich wurde er leider zu früh von seiner Mama getrennt... Wir haben mit ihm einen Welpenkurs besucht und sind gerade mit dem Junghundekurs fertig geworden. Er bekommt genügend Kopfarbeit, Such Übungen für die Nase & natürlich Spiel- und Streicheleinheiten. Zuhause ist er sehr brav (für einen Junghund im Teenie- Alter :P) & schläft sehr viel. Auch beim täglichen Gassi gehen gibt es eigentlich kaum Probleme, außer wenn uns Hunde Begegnen, dann versteift er gerne mal und ignoriert gerne mal meine Worten, und lässt sich auch nicht so leicht ablenken - wobei das funktioniert zur zeit schon viel besser als am Anfang! Wenn Besuch zu uns kommt, flippt er total aus, würde die Besucher ins Gesicht springen wenn wir ihn nicht zurück halten, was bei 30 Kilo nicht so einfach ist... (Sind da ebenfalls am üben - Besucher achtet erst dann auf den Hund wenn er sich beruhigt hat usw). Er beruhigt sich dafür relativ schnell bei Besuch- meistens. In der Hundeschule ist es auch immer wieder ein Herausforderung: ihn stresst es total wenn er neben anderen Hunden (auch mit weiteren Abstand), er winselt, bellt, zieht ect. Man muss ihn dann durchgehend ablenken, normale Leckerlis reichen da meistens nicht, Käse funktioniert da besser.. Sonst wenn es darum geht ihn zu beruhigen, dann versuch ich selbst so ruhig wie möglich zu sein, ihn zu streicheln, gut auf ihn einzureden, ihn abzulenken usw.. In solchen Stress Situationen fängt er immer an zu winseln, bellen, ziehen und beißen/knabbern (kommt auf die Situation an) Wir sind in Betreuung eines Trainer/ Hundeschule und werden fleißig weiter arbeiten. Ich hab nur gehofft dass hier vielleicht jemand einen Tipp für mich & meine Familie hat :-) Achja und noch zur Info: er wurde gut sozialisiert, fahrt auch brav mit dem Bus, Straßenbahn ect, kommt regelmäßig zu Hunden, und in Mega Zoo ect war er auch nicht - das stresst ihn auch ziemlich. Wir versuchen eine Mitte zwischen 'ihn so wenig Stress wie möglich auszusetzen' und 'an den Probelem zu arbeiten und zu trainieren' zu finden, ist aber alles gar nicht so einfach... Also wäre ich wirklich dankbar für ein paar nette Tipps :-)

Training Hund Stress Erziehung hundetrainer Hundeschule Welpen junghund
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Hunde haben sich gebissen. Sind jetzt aggressiv - Was tun?

Hallo Leutz.

Wir haben ein dickes Problem zu hause. Wir haben 4 Hunde. Zwei rüden (beagle und ungarische bracke-schnautzer-mix) und zwei mädels. (beagle und foxhound)

Wohnen auf dem land. Kamen auch alle gut aus, alles supi.

Der älteste von denen ist der männliche Beagle, Schröder. 12 Jahre. Er ist ehrlich gesagt der best erzogenste Hund -lach-. Leider ist er mit der zeit ziemlich mürrisch geworden, hat rücken Probleme, knurrt zwischendurch die Jüngeren Hunde an wenn sie ihm zu sehr verspielt sind und wenn es um Essen geht macht er was er will. Wenn er merkt dass meine Zimmertür auf ist, macht er sogar die Gittertür vor der Treppe unten auf um mein Zimmer zu durchsuchen. Wir haben sogar mal einen schrank vor die Treppe gestellt. diesen hat er mit allen mitteln weg geschoben! (Der Hund ist echt freaky aber mega klug)

Und so ist er erst seit 2 jahre ca.

Der jüngste ist der schnautzer mix, Loki, knapp 2 jahre. Er ist ziemlich verspielt, hat ne schlimme Vergangenheit hinter sich, ist eigentlich total unterwürfig und lernt extrem schnell. Er ist der jüngste aber größte Hund.

Jetzt haben wir das Problem, dass beide sich gestern extrem gebissen haben. Wir wissen nicht genau was passiert ist. Aber Schröder hat anscheinend das Gitter zum Badezimmer auf gemacht (er ist der einzige der das kann) und Loki ist ihm hinterher. was beide dort drin gemacht haben wissen wir nicht. Auf jeden Fall fing plötzlich das Gebeisse an.

Und so heftig war Schröder noch nie. Er hat sich in das Vorderbein von Loki verbissen und der ganze Flur war voll Blut.

Normaler weise unterwirft Loki sich, aber dabei hat selbst er versucht sich zu Wehren.

Jedoch hat Loki nun Tiefe wunden (waren schon beim Arzt) und Schröder keine einzige Macke.

Nun können beide nicht mehr in einem Raum sein ohne dass sie sich angreifen. Selbst der Unterwürfige hetzt auf einen Kampf hin.

Die anderen beiden Mädels verstecken sich nur immer.

Wenn alle Leute aus unserem Haus weg sind, bleiben die Hunde im Flur. Jetzt müssen wir jedoch zum Schutz den Schröder in eine extra Hundebox bringen, damit nichts passieren kann.

Und heute hat er sogar dabei nach meiner Mutter geschnappt (vor ihr haben normaler weise alle Respekt).

Wir wissen wirklich nicht mehr was wir tun sollen.

Vielleicht hat jemand auch schon Erfahrungen mit solchen Problemen gesammelt?

Vielleicht ist hier ja ein super Hundetrainer unter Euch der uns weiter helfen kann.

Bitte um Antworten. Und nicht das typische "zeigt ihnen wer der herr im haus ist!" oder "trennt beide voneinander!"

Danke

Tiere Hund hundetrainer
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Meine Hündinnen beißen sich blutig! Suche Lösung.

Hallo, Fröhliche Weihnachten noch, Nun zu meinem Problem: Mein Freund & ich haben 2 Hündinnen in unserer Wohnung. Die Ältere (JackrusselMix) ist 7, die Jüngere (Australien Shepherd-Chihuahua-Terrier-??-Mix) wird nun 3 - beide sind nicht kastriert, mein TA befürwortete dies.

Die Ältere war nie ein Einzelhund, vor der Zeit der Mischlingshündin lebten wir bei seinen Eltern, die auch einen Hund hatten (Mischling), der aber leider dann sehr alt war & aufgrund von streuenden Tumoren eingeschläfert werden musst...

Vor ca. 4 Jahren zogen wir allerdings aus und haben uns dann irgendwann die jüngere Mischlingshündin dazugeholt,als sie noch ein Welpe war (kam allerdings aus desolaten Verhältnissen & war schon aus dritter Hand) ... Aber von Anfang an war alles gut. Die 2 Hündinnen vertrugen sich gut, mochten sich und die Ältere war nie eifersüchtig oder hatte Anzeichen von Aggressionen, sie verließ sogar ihren Schlafplatz, um sich nachts an die Jüngere zu kuscheln und auch heute schlafen sie zusammen in einem Korb, es stehen noch 2 weitere Körbe außenrum, aber sie wollen in den Großen.

So, vor ca. 3,4 Monaten gab es allerdings mal eine echte KEILEREI. Ein klein bissl' Gezicke gab es vorher schon, aber ein bisschen gemeckert, die Borsten gestellt und im KReis gelaufen und es war ok; die ganze Zeit war die Jüngere auch unterlegen..... Aber dann war es anders; die beiden sind richtig aufeinander los und diesmal hat die Jüngere der Älteren ein Stück Fell+Haut aus der Wange herausgerissen bei der Keilerei.

Das Problem ist: Die ältere sieht einfach nicht ein, dass sie körperlich total unterlegen ist, sie hat gerade mal 7 Kilo, während die Jüngere 18 kg hat & ca. kniehoch ist.

Seit dem ersten Vorfall gab es ca. 5 so Ausrutscher und man kann die beiden dabei nur schwer trennen, sobald man "rein" fasst, werden sie noch aggressiver. Die Ältere hat überhaupt keine Chance sich zu wehren, die Jüngere stellt sich über sie und packt sie im Genick und beißt sie da rein (bis zum BLut im Nacken!) Eigentlich sich die beiden nicht eifersüchtig (z.b. wenn eine auf dem Schoß sitzt und die andere nicht) und sie sind auch nicht ausgeprägt futterneidisch, die Jüngere eigentlich gar nicht, die Ältere knurrt und meckert manchmal ein bissl rum, wenn die Jüngere in ihre Nähe beim Fressen kommt.

Auch gegenüber Menschen zeigen beide keinerlei aggressives oder dominantes Verhalten. (Sie lassen sich auch alles "wegnehmen"; Spielzeug, Futter, man darf sich zu ihnen an den Korb setzen) Aber die Ältere Jacky-hündin ist vor ca 2 Jahren auch auf einen Bordercollie losgegangen und dabei wurde ihr in die Nase gebissen. Wenn wir heute an dem Gelände vorbeikommen, auf dem der Bordercollie lebt, wird sie immer total aggressiv und rennt an den Zaun und will wieder kämpfen. (Nichts gelernt!)

Der AUSLÖSER hier zu Hause ist meistens Spielzeug. Die beiden spielen sehr oft miteinander und "kämpfen" spielerisch (!).

(Weiteres folgt im Kommentar, zu wenig Platz :))

Tiere Hund Erziehung hundetrainer Hündin
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