Aquarium = Tierquälerei?

Hi

vor vielen Jahren hatte ich ein Aquarium (Süsswasser) und keine Ahnung von der Führung. Ich fühle mich schuldig, denn ich glaube, ich wurde meinen Tieren nicht gerecht. 10 Jahre später habe ich mich verändert und mir liegen Tiere extrem am Herzen, darum möchte ich alles richtig machen.

Ich vermisse mein Aquarium und ein Traum von mir wäre, eines Tages ein grosses Salzwasseraquarium zu besitzen. Ich darf aufgrund einer Krankheit nie mehr tauchen und wünsche mir so sehr ein Fenster zu jener Welt, die mir so viel bedeutet.
Nun stelle ich mir folgende Frage: ist es denn überhaupt richtig?

Ich erinnere mich noch, dass meine damaligen Süsswasserfische Krankheiten aufgrund von Inzucht hatten und schlimme Sachen, die ich keinem Tier zumuten will. Was mir bei Salzwasserfischen Sorge bereitet, ist die Herkunft und Haltung bis sie hier ankommen….und ist ihr leben in einem Aquarium (egal ob Süsswasser/Salzwasser) überhaupt artgerecht? Laut Peta ja nicht. Aber es ist wie mit Zoos, da kann man auch nicht pauschal sagen dass es schlecht für die Tiere ist (natürlich nicht bei Tieren die in der Wildnis geboren wurden).

Was meint ihr Aquarianer dazu?
Gibt es eine artgerechte Fischhaltung oder ist das eine Illusion? Habt ihr Ratschläge für mich?

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Ist ein Leben ohne Sünde möglich?

Hallo liebe Leute,

meiner Meinung nach vermitteln uns die Religionen Werte und Regeln wie wir uns vor Gott und unseren Mitmenschen verhalten sollen, was richtig und falsch ist und was uns nach dem Tod erwartet... nur kurz und knapp zusammengefasst.

Nun, wir haben alle ein Gewissen um die meisten unserer Handlungen bewerten zu können, ob etwas gut oder schlecht ist und ob wir etwas richtes tun oder eine Sünde begehen.

Ich bin mir ziehmlich sicher, dass (Nachtrag: bewusste) Unwissenheit (fehlendes Wissen, dass man durchaus haben könnte, wenn man sich Gedanken machen würde, welche Auswirkungen das eigene Handeln hat) eine Sünde nicht entschuldigt... Unwissenheit die aufgrund von Ignoranz besteht.

Ignorant zu sein ist an sich schon eine Sünde, weil man ja theoretisch in der Lage ist zu erkennen.

Wir sind heutzutage fast alle in der Lage, uns das notwendige Wissen anzueignen, aber aufgrund unserer Ignoranz, machen wir es einfach nicht.

Wenn man jemanden fragt, warum man eine Handlung durchführt, die für Leid sorgt, was letztendlich eine Sünde bzw verboten ist, lautet die Antwort aber häufig: "Weil ich es nicht wusste"

Die Wahrheit würde aber lauten: "Ich habe mir die Zeit nicht genommen es besser zu wissen, weil es mir erstens egal ist"

Ich be- und verurteile niemanden! Ich verhalte mich ja genauso und wenn man es ganz genau nimmt, ist mein Fehlverhalten sogar noch schlimmer, als wenn ich es aus Ignoranz begehen würde. Mir ist mein Fehlverhalten bewusst, aber ich mache es trotzdem.

Die Absicht unserer Handlungen spielt aberngenauso eine Rolle. In meinem Beispiel haben wir gute Absichten, wir möchten einfach jemanden etwas schenken, damit derjenige sich freut.

Nun meine eigentliche Frage:

Wo hört Ignoranz auf und ab welchenm Punkt könnte ich theoretisch vor Gott behaupten, dass ich alles getan habe was in meiner Macht stand um um ein möglichst sündenfreies Leben geführt zu haben?

Beispiel:

Ich schenke meiner Frau einen Diamantring.

Gegebenheiten:

1. Das Geld für den Diamantring ist durch ehrliche Arbeit verdient worden

2. Ich weiss, dass man beim Kauf eines Diamanten ein Zertifikat über dessen Herkunft bekommt

3. Ich weiss, dass viele Zertifikate, wie z.B auch "Bio-Zertifikate" garnichts beweisen, weil man sie sich einfach mit Geld kaufen kann

4. Ich weiss, dass es auch Blutdiamanten gibt, die von Kindern gefördert werden, die von ihren Familien verschleppt werden

5. Ich weiss, das ich nicht ausschließen kann, dass ich durch mein Geld Gruppen finanzieren, die Kinder verschleppen um sie in die Minen zu bringen

6. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Diamant den ich kaufe von einem verschleppten Kinderarbeiter gefunden wurde, aber alles ist möglich.

7. Mir ist bewusst, wenn niemand Diamanten kauft, werden keine Kinder verschleppt, die in den Minen arbeitenüssen

Ab welchem Punkt kann man mit Gewissheit sagen, man hat sein möglichstes getan, um garantiert nicht für die Verschleppung von Kindern mit-verantwortlich zu sein?

Islam, Christentum, Gewissen, Ignoranz, Sünde, Verantwortung, haram
Sollte man bei dem (s.unten) ein schlechtes Gewissen haben?

Folgende Situation:

Meine jüngere Schwester ging bis Sommer 2022 auf Bestreben der Eltern in eine Privatschule, das heißt, dass die Eltern Schulgeld zahlen mussten und laut der Aussagen der Eltern bessere Bildungschancen als ich hätte. Dort fiel ihr aber der Unterricht und sonstiges schwer, sodass meine Eltern mit ihr entschieden, ab 2022 auf eine öffentliche Schule zu wechseln.

Dadurch "sparen" meine Eltern jetzt dieses Schulgeld.

Jetzt wollen sie für die Weihnachtsferien einen teuren Urlaub buchen, der dadurch möglich wird, dass kein Schulgeld mehr bezahlt werden muss, das heißt, dass die "Ersparnisse" für die Freizeit investiert werden.

Allerdings weiß ich nicht, ob ich daher in jenem Urlaub als Mitwisser ein schlechtes Gewissen bis zur Abreise haben werde und mich nicht erholen kann, weil es irgendwie "an der Bildung gespart ist" (im Politikunterricht haben wir als Klasse mal über Betreuungsgeld diskutiert und da kam diese Aussage auf), da sie bessere Chancen haben sollte als ich und es am Ende nicht geklappt hat. Es fühlt sich auch für mich die Vorstellung verrückt an, an der Bildung zu sparen und das Geld für Luxus oder für die Freizeit auszugeben, da öffentliche Schulen kostenlos sind und Familien, die ihre Kinder von Anfang an auf so eine schicken, nicht an Bildung "sparen" können.

Soll ich mich denn schämen und ein schlechtes Gewissen haben oder soll ich mich auf den Urlaub freuen und "Gott danken", dass sie eine öffentliche Schule besucht?

Neutral sein 50%
Vorfreude 50%
Schämen 0%
Schule, Geld, sparen, Bezahlung, Bildung, Gewissen, schlechtes gewissen, betreuungsgeld, private Schule, Scham
Warum bleiben viele gläubige Christen der Katholischen Kirche treu?

Das ist keine hater/troll-frage, sondern etwas, was mich als überzeugter Atheist wirklich beschäftigt.

Von mehreren kritikwürdigen Punkten sticht der des sexuellen Missbrauch besonders raus und ist in den letzten 20 Jahren immer mehr in den Fokus geraten. Man kann in einigen Fällen sogar von systematischen Missbrauch sprechen, der von höheren Ebenen (bis zum Vatikan) gedeckt und auch vertuscht wurde und wird (man könnte den Verdacht der Förderung haben).

Die Führung der Kirche ist hinsichtlich der Aufarbeitung, Verfolgung und Verurteilung nur so kooperativ, wie es sich nicht vermeiden lässt. Die Opfer und deren Eltern werden auf verschiedene Arten unter Druck gesetzt oder unter der Hand bestochen.

Die Täter werden oftmals einfach Versetzt (bzw sogar wegbefördert) um eine weltliche Strafverfolgung zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Ich habe von einem Fall gelesen, in dem der Täter in ein 3. Welt Land versetzt und dort mit Kinder/Jugend-Arbeit betraut wurde (über die besseren Möglichkeiten für ihn möchte ich erst gar nicht nachdenken).

Von dem Umgang mit den Opfern möchte ich erst gar nicht anfangen, weil die Frage so schon zu lang ist.

Die anderen Kritikpunkte (Frauen in der Kirche, sexuelle Identität, Verhütung in der 3. Welt,etc,etc) sind eine Frage für sich.

Warum können so viele Katholiken es weiterhin mit ihrem Gewissen vereinbaren dieser Institution treu zu bleiben? Glauben sie wirklich, für ihren Glauben eine solche Religion zu brauchen?

Kirche, Missbrauch, Allgemeinfrage, Atheismus, Gewissen, Glaube, Katholizismus, Moral, Straftat, Konfession, Gewissenskonflikt
Komischer Gedanke im Bezug auf Mutter?

Hallo,

Ich habe jetzt seit knapp 2,5 Monaten quasi fast einen Dauerstreit mit meiner Mutter, aus meiner Sicht absolut unnötig und unbegründet.

Ich komme gerade aus einer Art Krankheit, die meine Mutter nicht ernst nehmen wollte, ich hatte sowas noch nie. Ich glaube einfach das sie es nicht wahrhaben konnte, dass mir sowas passiert. Ich habe es endlich geschafft den Müll loszuwerden.

(Erklärung:

Ich hab Ende Mai an einem Tag das Gefühl gehabt umzukippen und hab das versteckt, wegen einer Situation die ich nicht genauer sagen möchte erstmal. Als dieser Abend vorbei war, ging es wieder und ich hatte ca. 1 Monat absolut 0% Appetit. Jedesmal wenn ich was gegessen habe, habe ich mich danach übergeben. Ich habe innerhalb der ersten Woche 10kg verloren. Das kam immer Mal wieder für ungefähr 2 Wochen.

Ich bin davon überzeugt, das es endlich komplett weg ist und ich habe Hunger und auch Lust etwas zu essen.)

Erklärung Ende)

Ich hab meiner Mutter davon noch absolut nichts gesagt, eigentlich bis jetzt niemandem. Aber ich weiß das ich mit meinem besten Freund darüber reden kann, er hat's oft genug leider mitbekommen, das es mir nicht gut geht. Obwohl ich es verstecken wollte, hat er es schon irgendwie gewusst, glaube ich.

Ich glaube aber irgendwie es wäre falsch ihm das vor meiner Mutter zu sagen, andererseits habe ich das Gefühl, das meine Mutter das absolut egal ist. Ich bin mir einfach extrem unsicher..

Kann mir jemand einen Rat geben? Soll ich es einfach gar keinem sagen?

Mutter, Angst, Gesundheit und Medizin, Gewissen
Bin ich deswegen ein schlechter Mensch? Es war nur einmal?

Bitte vorher lesen:

2020 war ich sehr depressiv, ich war sogar in der Zeit bei einem Psychiater. Leider war es für mich wegen anderer Erkrankungen nicht möglich Antidepressiva zu nehmen. Zusätzlich war ich zu jenem Zeitpunkt bereits 9 Jahre Single. Es war mitten in der Pandemie. Lockdown. Ich saß depressiv in meiner Wohnung. Ich war für ein paar Tage in der Hauptstadt und habe ständig die Telefonseelsorge angerufen.

Ich fühlte mich trotz familiärer Unterstützung etwas einsam.

Eines nachts bei einem Spaziergang durch die Hauptstadt, packte mich auf einmal eine Frau am Arm und bot mir eine Massage an. Ich zögerte zuerst, sie redete aber gekonnt auf mich ein.

Ich weiß nicht was mich geritten hat. Letzten Endes bin ich mit der Frau mitgegangen.

Ich war sehr nervös. Es endete mit einem ja ... mit einem Handjob irgendwo in einer clubähnlichen Einrichtung.

Es ist zwar schon 2 Jahre her, aber ich fühle mich noch heute öfter schlecht deswegen.

Ich meine, davor hätte das wohl niemand von mir erwartet. Gebildet, viele Bücher im Leben gelesen, anständige Noten etc. Und ja, ich war bei einer Prostituierten.

Jetzt hört man auch ständig, dass alle Frauen dazu gezwungen werden, dass die Männer, das Patriarchat dafür verantwortlich ist. Und ja ich wollte, nie so etwas unterstützen, ich hätte damals gerne Nein gesagt. Ich war aber schwach.

Bin ich jetzt ein schlechter, frauenverachtender Mensch? :(

Jetzt geht es mir eigentlich besser. Ich habe bereits eine Freundin und kann auch wieder lachen. Nur manchmal denke ich, was wäre wenn meine Freundin das wüsste? Was ich in der Vergangenheit gemacht habe? Dann wäre sie bestimmt ganz schnell weg.

Frauen, Gedanken, Depression, Feminismus, Gesundheit und Medizin, Gewissen, Liebe und Beziehung, Gesellschaft und Soziales
Bester Freund steht zwischen mir und seiner neuen Partnerin und hat Panikattacken und schlaflose Nächte, wie kann ich ihm helfen?

Mein bester Freund und ich kennen uns 5 Jahre.

Entstanden ist unser Miteinander über erotisches Chatten, später erotische Treffen, die sich in eine sehr enge Freundschaft weiterentwickelt haben, da er sich immer mehr anvertraute und bei mir Halt fand..

Später stellte sich heraus, dass er in einer langjährigen On/Off Beziehung war, die sich schon viele Jahre bevor wir uns kennengelernt hatten, auseinander gelebt hatte.

Wir kamen dann überein, dass wir zugunsten seiner Beziehung auf unsere Erotik verzichten, die Beziehung zerbrach wegen des Nebeneinanderherlebens dennoch 2 Jahre später, während unsere Freundschaft weiterhin (ohne Erotik) Bestabd hat.

Ich habe ihm klar kommuniziert, dass ich seit Beginn Gefühle für ihn habe, ihm aber einer Beziehung nie im Weg stehen würde, da er einiges jünger ist.

Nun ist es bei ihm so, dass er unbedingt an unserer Freundschaft festhalten möchte, da er mir extrem vertraut, mir fast alles erzählen kann und wir trotz Streitereien immer einen Konsens finden.

Wir wachsen an dieser nicht einfachen Freundschaft. Der Umgang an sich war die letzten 2 Jahre herzlich, trotz Streit und bei den Treffen 3-4x im Jahr sind wir wandern gegangen oder waren in der Natur und haben geredet.

Unterschwellig bin ich mir sicher, muss er sich zu Treue und Monogamie zwingen und es sind auch Gefühle und erotisches Interesse für mich da, was er sich aber verbietet.

Nach der Trennung von seiner Ex nach über 15 Jahren hatte er Panikattacken und Angst, alleine zu sein und zu wohnen und suchte sich 50 Tage später eine neue Freundin, obwohl noch nichts aus der Ex Beziehung verarbeitet war. Er schwankte emotional extrem stark und wusste nicht, in welche Richtung er laufen sollte.

Ich bat ihn darum, seiner neuen Partnerin zu erzählen, dass wir uns seit Jahren kennen (ohne die erotische Vorgeschichte), damit wir uns als Freunde weiterhin zum Wandern, Essen usw. treffen können, ohne dass er sie anlügen muss. Als gute Freundin einfach, die er lange kennt und der er vertraut.

Seine neue Partnerin hat auch einen besten Freund, den sie häufiger trifft, dieser ist allerdings homosexuell und somit keine "Konkurrenz" zu deren Beziehung.

Er traute sich aber seit Beginn nicht, ihr von unserer Freundschaft zu erzählen, aus Angst, sie sei dann eifersüchtig und die Beziehung kommt nicht zustande, was wieder "Einsamkeit" für ihn bedeutet hätte und vor einer erneuten Trennung einer Beziehung hat er wahnsinnige Angst, da er nach der letzten Trennung total litt und durcheinander war.

Er wünscht sich auch eine Familie, auch deshalb möchte er eine feste Beziehung. Alle seine Kumpels heiraten nach und nach.

Nur traut er seiner Freundin nicht so sehr, dass er ihr von uns erzählt.

Er sagt, er möchte mich auf keinen Fall verlieren, da ich eine absolute Vertrauesperson und Halt bin, möchte seine Beziehung aber auch nicht gefährden.

Dehalb sind unsere Wanderungen heimlich und er hat Panik vor Entdeckung. Was tun?

Ihr im Nachhinein nach 11 Monaten von mir erzählen -ohne Sex?

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Ein Opa, der sich eingenässt hat, hatte sich neben mich im Zug gesetzt - was tun?

Ich saß vor ein paar Tagen im Zug und es ist ein recht alter Mann eingestiegen und hat sich neben mich gesetzt.

Trotz Maske ist mir direkt der Gestank von Kot in die Nase gestiegen und es war klar, dass er sich in die Hose gemacht hatte (man hatte beim Aussteigen einen großen braunen Fleck gesehen). Nur saß dann eben dieser Mann neben mir und ich kam nicht mehr weg.

Ich hatte mich extra möglichst nah ans Fenster gedrückt, doch immer wieder ist er an mich gestoßen und saß teilweise auf meinem Sitz. Er hatte mich dann noch ein paar Dinge zur Zugfahrt gefragt, die ich ihm probiert habe zu beantworten, jedoch konnte er schlecht deutsch.

Und er kam währenddessen noch näher und ich habe dann "Können Sie bitte Abstand halten?" gesagt, weil ich mich echt geekelt hatte. Ich weiß nicht ob er das verstanden hat, aber er hat mich zumindest nicht mehr angesprochen.

Er saß insgesamt eine knappe Stunde neben mir und ich habe die ganze Situation so unangenehm in Erinnerung.

Was hätte ich tun können? Er war schlecht zu Fuß, also ihn zu fragen, ob er während der Fahrt aufstehen kann, damit ich wegkomme, wäre unhöflich gewesen. Außerdem bin ich eigentlich ein hilfsbereiter Mensch, doch in dem Fall habe ich mich durch den Gestank so sehr geekelt, dass ich meine Hilfe nicht anbieten wollte. War das falsch?

Was hättet ihr probiert zu machen und was wäre die beste Lösung in der Situation gewesen? Irgendwie lässt mich das nicht mehr los

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Freundin von Freundschaft+ stellt fragen?

Hey ich w16 bin momentan single und hab deswegen ne Freundschaft+ mit nem kumpel. Wir hatten halt mal nach dem feiern sex und er hat dann halt gefragt ob ich ne F+ will. Des problem ist halt das er ne Freundin hat seit über zwei Jahren. Deshalb meinte er die soll davon lieber nichts erfahren sonst hat er Stress. Und dass des halt fremdgehen wäre und die dann wahrscheinlich schluss macht wenn sies rausfindet. Ich hatte halt auch bissl bedenken wegen seiner Freundin weil ich keine Beziehung zerstören will aber hab zur F+ zugestimmt. Mit seiner Freundin bin ich eig auch gut. Letzte woche hatten er und ich uns halt paarmal getroffen und ich hatte da gepennt. Seine Freundin hat jetzt am Wochenende ihn so komisch gefragt was das mit mir ist und paar gemeinsame Freunde gefragt ob sie was wissen. Erfahren hat sie nichts. Anscheinend hat sie auf der snapchat karte gesehen das ich unter der Woche nachts bei ihm war. Und sie hat gestern morgen wo uch ein selfie auf insta gepostet hat so komisch gefragt wo das ist, weil sie anscheinend die Wohnung von ihrem Freund erkannt hat. Sie war auch heute als ich mit paar leuten was gemacht hat und sie dabei war voll komisch zu mir und anders als sonst. Auch ihrem Freund gegenüber verhält sie sich jetz komisch. Er hat sie auch anscheinend gefragt ib sie ihm ein blasen kann was sie nie gemacht hatte in zwei jahren, ich hatte des halt letzte woche bei ihm gemacht und die hat ihn dann komisch gefragt „macht nelly das oder was wenn ihr bumst?“ er konnte sich aber rausreden.

wie viel denkt ihr weiß sie schon? Und wie sollte ich mich am besten verhalten? Und was sollten ich/er jetz machen?

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Partner angelogen, und nun?

Weil ich dazugehören wollte hat mein jüngeres Ich erzählt, dass ich (wie alle meine Freunde) auch schon eine Freundin hatte. Und weil ich auch noch zusätzliche Aufmerksam haben wollte, habe ich sogar erzählt, dass sie super gemein zu mir war und was böses mit mir gemacht hat (nichts dramatisches aber auch nichts schönes)

Ich fühle mich bis heute schlecht, weil das Dinge sind, über die man eigentlich nicht lügt. Auf der anderen Seite, wird niemand je die Wahrheit herausfinden, ich Verletzte niemandem mit der Lüge und letztendlich ist das eh nur eine Sache die mich angeht.

Ich wollte meiner jetzigen Freundin dann die Wahrheit sagen. Als sie aber dann gefragt hat, ob ich mir die schlechte Behandlung meiner Ex auch ausgedacht habe, und sie so in Rage war und mich ansah, als ob alles zwischen uns davon abhing, habe ich mich nicht überwinden können und gesagt, dass der Teil stimmte.

Das Thema wird wahrscheinlich nie wieder zur Sprache zwischen und kommen aber ich fühle mich trotzdem schlecht, weil ich meine Partnerin niemals Anlügen wollte und will.

Sie hatte mir dann eröffnet, dass sie ihr Verhalten das letzte halbe Jahr lang dann extra auf mich angepasst hat, als sie von anderen gehört hat, wie ich behandelt wurde. Das wusste ich nicht.

Sie meinte auch, ihr sei mal was ähnliches passiert.

Das Thema ist also sehr sensibel und wichtig für sie.

Daher glaube ich, dass ich ihr Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu mir zerstören würde, wenn ich ihr beichte, dass das auch erfunden ist.

Ich habe sie bisher noch nie angelogen und habe es auch nicht nochmal vor.

Vielleicht habt ihr auch so eine kleine Sache, die ihr euren Partner auch nicht anvertrauen könnt.

Und wie gesagt, wir werden über das Thema wahrscheinlich nicht nochmal intensiv reden.

Ich weiß nur nicht, ob ich das kann, sie im Ungewissen zu lassen.

Was meint ihr, was ich tun sollte?

Ich fühle mich schlecht, deswegen bitte nur ehrlich gemeinte Ratschläge 👍🏽

Ich möchte sie nicht wegen sowas verlieren.

Gewissen, lügen, Partner, Notlüge
Ich habe meine autistische Schwester angebrüllt und weiß nicht was ich jetzt machen soll?

Meine 6-jährige Schwester hat Autismus. Dadurch ist es nicht immer leicht mit ihr umzugehen. Ich war mit ihr und meiner anderen, mittleren, kleinen Schwester heute unterwegs und sie ist vor mir gelaufen und auf einmal stehen geblieben, was darin resultierte, dass ich fast über sie drüber und in den Zaun geflogen wäre. Ich wollte sie dann halt darauf aufmerksam machen, aber sie hat mir nicht zugehört, und ich ihr im Eifer des Gefechts auch nicht wirklich.

Jedenfalls ist das ganze dann eskaliert, ich habe sie ohne nachzudenken angebrüllt und musste sie daraufhin zwingen mit nach Hause zu kommen. Meine mittlere Schwester (9) hat meine Reaktion mitbekommen und 'kopiert' und dadurch an einer Stelle patzig auf die kleinste reagiert, diese hat jene dann für ihre schlechte Laune verantwortlich gemacht undwar dann erstmal wütend auf sie.

Zuhause ist die Jüngste dann erstmal ausgerastet, hat sich wieder eingekriegt und auch wieder mit der mittleren gespielt, ich habe aber trotzdem noch eine furchtbar schlechtes Gewissen. Ich habe ihr vorhin nochmal versucht meine Reaktion in Ruhe zu erklären und mich entschuldigt, aber ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, wie falsch, kindisch und übertrieben meine Reaktion war (ich hatte eine echt miese Woche), und wie sehr es sie verletzt zu haben schien, was sie mir auch nochmal bestätigte.

Ich weiß einfach nicht, wie ich das wieder gut machen soll, b.z.w. warum ich überhaupt immer so wütend auf sie reagiere. Dabei hilft es wegen ihrem Autismus überhaupt nicht sie anzuschreien! Was soll ich jetzt tun?!

Familie, Psychologie, Autismus, Gewissen
Kann mich jemand aus dem Internet ausfindig machen?

hi, normalerweise stelle ich hier nicht solche Fragen und mir ist das auch sehr unangenehm aber ich brauche jetzt mal eure Hilfe….
Vor einer Woche wurde ich (16) von einem Typen (17), auf Snapchat angeschrieben. Ich habe mich anfangs sehr gut mit ihm verstanden und hatte auch erst kein schlechtes Gefühl mit ihm zu schreiben weil er mich nicht nach Wohnort,Fotos oder sonstiges gefragt hat.
Jedenfalls ein Tag später wollte er dann doch Fotos von mir haben. Er hat mich nicht dazu gedrängt oder so deshalb hab ich ihm dann ein Foto von mir geschickt und er auch mehrere von sich. Nach einer gewissen Zeit hab ich dann aber ein komisches Gefühl im Magen bekommen…er wollte das ich ihm meine Nummer gebe, die ich ihm aber nicht gegeben habe, sondern eine ausgedachte, weil ich in dem Moment nicht wusste was ich sonst tun sollte. Als ich ihm dann erzählte das ich mich dabei nicht so wohl fühlte ihm meine echte Nummer zu geben ist er völlig ausgeflippt und meinte ich könnte das ganze nur wieder gut machen wenn ich noch mehr Fotos (ganz normale ! ) von mir schicken würde.
Da mir das viel zu komisch vorkam und ich immer mehr ein schlechtes Gefühl bei der Sache bekam hab ich mich dazu entschlossen ihn zu blockieren.Da ich nur leider ein “Herzens Mensch” bin und ich ein schlechtes Gewissen hatte, wollte ich mit ihm im frieden außeinander gehen und ihm erklären warum ich kein Kontakt mehr mit ihm haben möchte. Also habe ich ihn entblockiert und ihm erzählt das ich kein gutes Gefühl dabei habe mit ihm Kontakt zu haben. Nun habe ich das Problem,dass ich nachdem ich ihn blockiert habe gesehen habe,dass er mein selfie in der Galerie gespeichert hat und er mir danach geschrieben hat “du kannst mich nicht einfach vergessen.Du denkst das hier ist ein Spiel. Ist es aber nicht. Das war deine chance.“ Außerdem hat er mich danach gefragt in welcher Stadt ich eigentlich wohne (so komplett aus dem Kontext heraus). Und nun habe ich totale Angst das diese Worte von ihm irgendeine Drohung sein sollen und er mit meinem foto irgendwas über mich heraus finden kann. Ich meine wissen tut er nicht viel über mich..eigentlich nur meinen Vornamen, mein Alter und eben wie ich aussehe. Über meinen Wohnort habe ich nichts verraten..
Ich hoffe ihr habt in dem Thema mehr wissen als ich und danke euch für jede Hilfe und Ratschläge die ich bekomme !!

Internet, Verhalten, Social Media, Psychologie, Gewissen, Kontaktsuche, Snapchat
Muss ich ein schlechtes Gewissen haben?

Hallo, es klingt vielleicht etwas albern im ersten Moment aber ich habe mir vor ein paar Tagen mein erstes eigenes Auto gekauft (bin 20). Es hat mich 7900€ gekostet, denke mit Anmeldung kfz Steuer und dem ersten Versicherungsbeitrag lande ich dann bei 8500. Und das ist eben eine ganze Stange Geld, gerade für ein erstes Auto. Ich brauche ein Auto bald, wenn ich mit dem Studium anfange, aber eins für 5000 Euro und günstigerem Unterhalt hätte es dafür alle mal getan. Von ganz günstigen typischen „Anfänger“ Autos halte ich nicht so viel, da würde ich mich unsicher fühlen und mit 2m Körpergröße fallen manche sowieso raus.

Ich liebe Autos, und in meiner Familie geht es auch viel darum, mein Vater fährt immer top Autos weil er beruflich extrem viel fährt, mein Großonkel hat ein kleines Auto Museum sich aufgebaut, mein Patenonkel fährt einen alten 911er usw, es war somit auch immer ein Teil meiner Kindheit mich mit Autos zu beschäftigen. Darum wollte ich mir da ich finanziell die Möglichkeit dazu hatte mir ein Auto kaufen wovon ich schon länger schwärme und träume. Ich hab wirklich seit ich jung bin „sparsam gelebt“, alles was ich an Geld geschenkt bekommen habe hab ich angespart, ich war die letzten 3 Jahre nicht im Urlaub, trage Schuhe bis sie auseinander fallen, kaufe ganz selten mal neue Shirts oder so, und gehe seit meinem Abi nebenbei jobben. Ich konnte mir das Auto dennoch finanziell nur erlauben weil meine oma von dem Erbe meines Opas etwas dazu beisteuert (er ist leider im Frühling verstorben habe vorher einige Monate bei seiner Pflege geholfen). Das ist jetzt eines der ersten Dinge nach langer Zeit wo ich nicht spare und einfach mal das gekauft habe was ich wirklich wollte, nicht das was preis/leistungs technisch stimmt.

Und auch wenn der Großteil von dem Geld kommt was ich selbst erarbeitet habe fühle ich mich irgendwie schlecht und hab Gewissensbisse, denke mir es hätte auch ein günstigeres Auto getan. Ich freue mich schon total darauf den Wagen anzumelden, und weiß dass ich ihn jedes Mal mit einem Lächeln fahren werde, aber hab auch Angst dass diese Freude von meinem Gewissen getrübt werden könnte. Findet ihr ich mache mir zu recht Vorwürfe? Und wenn nein wie kann ich diese Gedanken abschütteln? Liebe Grüße

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Wie geht ihr damit um, dass der Mensch wie eine Marionette durchs Leben geführt wird und der Mensch als Persönlichkeit scheinbar nicht zählt?

Ich würde gerne frei und offen leben. Aber im Laufe meines Lebens merke ich immer mehr Dinge, wie Menschen manipuliert werden und geführt sodass ein unabhängiges Leben immer schwieriger scheint.

Als Kind geht es schon los. Die bunten Bilder auf den Verpackungen sollen uns nicht primär Freude bereiten, sondern uns animieren die Eltern zu drängeln uns das zu kaufen. In Wahrheit ist der Zucker sogar schädlich. Als Erwachsener locken uns Rabatte und Werbung, obwohl wir das Zeug eigentlich gar nicht brauchen bzw. die Kosten umgelagert werden.

Fast alle betrügen in ihren Produkten und Dienstleistungen. Es wird minderwertiges Material verarbeitet, Mitarbeiter ausgebeutet, getäuscht, gelogen und vertuscht. Sogar Fisch wird mit Wasser aufgespritzt damit er größer und schwerer wirkt.

Im Urlaub das selbe. Da ist man nicht der dumme Kunde sondern der dumme Tourist. Peter Giesel deckt seit Jahren mit seiner Sendung "Achtung Abzocke" diese weltweiten Dreistigkeiten auf.

Auf dem Partnermarkt ebenso. Da geht's um Muskeln und die Kohle wer bei einer Frau landen will. Zu wenige sehen mit dem Herzen.

Ebenso im Sport. Hat der Fußball noch einen Wert ? Es geht doch schon lange nicht mehr um die Freude am Ereignis, sondern die Gelder der Funktionäre. Spielorte werden geschickt vergeben um Profite zu machen und alles ist pure Kalkulation.

So könnte ich endlos weiter machen. Irgendwo bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke.

Wie geht ihr glücklich durchs Leben ?

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Geklaut, aber schlechtes Gewissen was tun?

Hi ich w/15 habe vor einiger Zeit mal bei Rossmann eingekauft und dabei 2 Dinge geklaut.

Also an dem Tag war ich mit meiner Freundin unterwegs und ich hatte die ganze Zeit das Bedürfnis etwas zu klauen. Irgendwann dachte ich mir: ach egal, tue es einfach!...

Ich hab mir nichts Böses dabei gedacht, da ich beim letzten Mal auch nicht erwischt wurde und die Alarmanlagen am Eingang ausgestellt waren.

Aber als wir gerade unsere anderen Einkäufe alle bezahlt hatten und rausgehen wollten, Piepton die Alarmanlagen so laut dass uns die Kassiererin noch mal zurückgerufen hat und noch mal alles abgescannt hat, weil sie dachte da wäre ein Fehler passiert.

sie meinte wir sollen einfach durchgehen und ich kam davon. Danach gingen wir beide zu Penny und als sie hinein liefen, fingen die Alarmanlagen wieder an zu piepen. Doch der Mitarbeiter meinte dass wir nur durchlaufen sollten (weil wir ja eigentlich nichts klauen konnten, da wir erst reinkamen).

Später, als wir raus gingen fing es wieder an zu piepen und die wurden wieder durchgelassen.

Ich fühle mich bis heute schlecht, dass ich geklaut habe und bereue es zutiefst. Vor allem weil die ganzen Kassierer/Kassiererinen sich nichts dabei dachten und nichts geahnt hatten.

Gucken sich die Mitarbeiter in Rossmann wenn sie Feierabend haben die Video Aufnahmen von den Überwachungskameras noch mal an? Wenn ja, werden sie warten bis ich zurückkomme und fassen mich dann? Ich werde auf jeden Fall nie wieder klauen aber ich habe echt Angst zurückzukehren oder nochmal dort einzukaufen.

Das Ding ist auch das klauen heutzutage auf Apps wie Tiktok und so normalisiert wird.

Ich habe auf jeden Fall dieses unglaublich schlechte Gewissen und weiß nicht was ich dagegen tun soll. Habt ihr Ideen? Ich würde auch nicht zurückgehen und zugeben dass ich geklaut habe weil das wahrscheinlich noch schlimmer enden wird. Danke im Voraus!

Psychologie, Diebstahl, Gewissen, Rossmann, schlechtes gewissen, klauen im laden

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