Knie beugen nach OP nicht möglich?

Liebes Forum, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.

Ich hatte vor 5 Wochen eine OP am Knie/Oberschenkelknochen. Es wurde durch das Knie ein Marknagel in den Oberschenkelknochen eingeführt. Danach war das Bein erstmal seeeehr geschwollen und bunt, da der Bluterguss aufgrund meiner starken Knochen wohl stärker als normal (aber noch im sorgenfreien Bereich) war.

Bewegen ging kaum. Nach 2 Wochen ungefähr konnte ich das Bein dann zu 90 Grad am Knie beugen. Daran hat sich allerdings immer noch nichts verändert. Es ist, wie eine Sperre. Wenn ich versuche leicht gegen die Sperre anzukommen schmerzt mein Knie. Richtung Stechen und Druck.

Ich denke, die Ursache könnte sein, dass die Sehnen und Muskeln verkürzt sind, da der Marknagel den Knochen um 2 cm verlängert hat. Dafür würde auch sprechen, dass ich mit dem Kopf kaum ans Knie/an den Fuß komme, wenn ich mich auf den Boden setze um mich zu dehnen. Auf der linken, unoperierten Seite funktioniert das tadellos. Ich bin nämlich sonst extrem flexibel, was das angeht. (Hypermobil)

Ich habe natürlich meinen Arzt gefragt. Der meinte, ich soll mir keine Sorgen machen. (Mache ich mir aber natürlich trotzdem ein kleines bisschen.)Aber Übungen oder Tipps (ausser nichts machen und warten) hatte er leider nicht für mich.

Zum Physiotherapeuten gehen ist leider aus anderen Umständen zur Zeit nicht möglich.

Wisst ihr, was helfen könnte, dass das Knie schneller (bzw. überhaupt...) wieder beweglich wird. 

Massage? Dehnen? Wärme? Kälte? Schröpfen? Tapen? Vodoo?

(P.S. Mein Plan war es sowieso schwimmen zu gehen, solange ich nicht ohne Krücken laufen darf (noch 10 Wochen), damit der Kreislauf nicht so abbaut. Was haltet ihr davon?)

Sport, Gesundheit, Schmerzen, Gelenke, Beweglichkeit, Gesundheit und Medizin, Operation, Physiotherapie, Sport und Fitness, marknagel, Marknagelentfernung
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Probleme/Fragen zum Joggen?

Frage/Story 1. Knieschmerzen beim Laufen:

Ps. Ich bin M/15 Ich bin heute das erste mal seit etwas längerem wieder gelaufen.

Das letzte mal als ich gelaufen bin, hatte ich noch keine Jogging Schuhe, ich bin da mit Schuhen gelaufen die fast keine Sohle hatten, dies hat sich als Fehler herausgestellt, ich hatte 4 Tage lang dolle knieschmerzen, die langsam weniger wurden, die haben bis zu 2 Wochen angedauert(wurden immer weniger).

Heute bin ich wieder gelaufen, aber mit Laufschuhen(von 160€ auf 100€ reduziert), als ich anfing zu laufen hatte ich leichte knieschmerzen, die bis zum Ende des laufens weniger wurden, jetzt wo ich fertig bin spüre ich die Kniee ein bisschen, ich würde sagen es ist ein leichter Schmerz(kann man schlecht beschreiben)

Denkt ihr das ist wieder so etwas was ich beim Letzten laufen hatte?

Ich saß die letzten Tage mehr als ich gegangen bin und habe mich vor dem Laufen nicht aufgewärmt, ich bin langsam losgelaufen. Denkt ihr es kann damit zusammenhängen?

Und ich bin eigentlich immer mit dem mittelfuß aufgetreten...

Oder liegt es daran das sich mein körper an die Belastung gewöhnen muss?

Frage 2. Effektiv auf Ausdauer Joggen:

Ich bin heute 50min am Stück gelaufen und musste aufhören wehen zu dollen Seitenstechen, sonst hätte ich noch weiterlaufen können..

Bei dieser Zeit die ich gelaufen, ist es da besser noch mehr zu laufen oder einfach nur die gleiche Strecke schneller?

Sport, Fitness, Schmerzen, Körper, Gelenke, joggen, laufen, Ausdauer, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Schulterbelastung beim Bankdrücken?

Hey Leute.

Ich hab in letzter Zeit in meiner rechten Schultern Schmerzen beim KH-Bankdrücken bekommen. Nun überleg ich die ganze Zeit, was denn da genau in meinen Schultern wehtut. Ist das eher ein Muskelakter, weil ich auch meine Ruhetage um einen Tag gekürzt hatte, sodass eventuell meine Schultern nicht komplett ausgeruht waren? Und was tut da genau weh, sind es die Gelenke oder die vorderen Schulternmuskel?

Die Hanteln leg ich immer so auf Brustwarzenhöhe, eventuell etwas darüber. Die Ellenbogen habe ich immer unter 90° gehalten. Mache seit 2 Wochen Pause und habe gestern einfach mal wieder Liegestütze gemacht und hatte am nächsten Tag in meinen vorderen Schultern Schmerzen wieder schmerzen.Jetzt frag ich mich, ob es immer noch vom damaligen (falschen?)Bankdrücken ist?

Wie gesagt, meine einzige Frage ist, was denn da wehtut. Sind es die Gelenke oder die Schultermuskeln??

Und selbst wenn man in Bankdrücken die Hantel Oberhalb der Brust absetzten würde und dabei die Arme in nem 90° Winkel halten würde (Also dieses T-Bankdrücken), hätte es negative Folgen für die Schultergelenke oder würde es lediglich den Fokus mehr auf die vorderen Schultermuskeln setzen?

Wie gesagt, hab die ganze Zeit Angst, mit falscher Technik trainiert zu haben und mir jetzt die Gelenke da geschrottet zu haben.. Wenn es einfach nur die vordere Schultermuskulatur stärker trainiert hat, ist es für mich nicht schlimm.

Vielen Dank im Voraus, ich hoffe jemand kann mir die Biomechanik erklären. Ich bin in letzter Zeit echt am Grübeln darüber, schaue mir unzähliche Fitnessvideos und Beiträge an, aber werd nicht schlau. Manche sagen, es ist halt schlecht für die Gelenke, manche sagen, es geht einfach mehr auf die vordere Schulter.

Sport, Fitness, Krafttraining, Gelenke, Kraftsport, Gelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin, Muskelkater, Orthopädie, Sport und Fitness, Bankdrücken, Gelenkverschleiss
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

Muskeln, Körper, Gelenke, Kraftsport, Bänderdehnung, Bänderriss, Bänderzerrung, Band, Gelenkprobleme, Gelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin, handgelenkschmerzen, Orthopädie, Sehnenscheidenentzündung, Sport und Fitness, Handgelenk, Gelenkentzündung, Handgelenkbruch, Sehne, Sehnenriss, Sehnenentzündungen
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Aus der Hüfte aus Bein blockiert beim Beugen/Stecken?

Hallo zusammen

Bevor ihr weiterlest und dann wss schreibt, im Sinne von "Geh zum Arzt! Diagnosen übers Internet sind nicht möglich!: Ich gehe ganz brav am Montag zum Arzt, keine Sorge. Nur bin ich so beunruhigt und verunsichert langsam, dass ich gerne die Erfahrungen von anderen hören möchte.

Kurzum, ich habe seit 2 Wochen Beinprobleme. Es fühlt sich an, als wäre mein linkes Hüftgelenk blockiert, gewisse Dehnungen gehen einfach gar nicht bzw. nur unter Schmerzen. Ich dachte mir nichts grosses dabei, war mir sicher, dass das wieder wegging. Lss im Internet was von ISG-Blockierung. Führte die Übungen aus. Merkte, dass die Übungen an einem anderen Punkt ansetzten, als dort, wo ed bei mir 'klemmt'. Wie schon erwähnt, dachte ich mir nichts schlimmes und führte mein Leben wie gewohnt fort, spürte aber eine gewisse Instabilität und Schmerzen im Bein schon nur beim Stehen oder Laufen.

Nun ist es aber extrem schlimmer geworden. Wenn ich mein Bein strecke/beuge/anwinkle/drehe, spüre ich manchmal wirklich furchtvare Schmerzen. Es ist so, als wäre das Hüftglenk eingeklemmt, denn es ist keine Beugung mehr möglich und ein stechender Schmerz strahlt von der Hüftgegend/innerer Oberschenkel bis ins Knie aus. Es ist schon so weit, dass ich Angst habe, mein Bein zu bewegen, weil dieser Schmerz so durchdringend ist, dass mir sofort die Tränen in die Augen schiessen. Momentan fühlt sich mein Bein auch sehr... angespannt an. Es fühlt sich in meinem Fuss ein wenig an, wie der Beginn eines Krampfes.

Ich kenne den Zeitraum wo es angefangen hat weh zu machen. Ich habe an diesen Tagen kein Sport gemacht. Das Höchste der Gefühle wird Laufen oder Dehnen gewesen sein.

Nun frage ich mich, was das sein kann. Klar, für das ist der Arzt zuständig, aber ich bin verunsichert und auch ziemlich verängstigt.

Ich dachte nach der ISG-Blockade an einen eingeklemmten Hüftnerv, eine Zerrung, einen gerissener Muskelfaser etc. Aber kann das bis ins Knie gehen? Denn das schmerzt z. T. eben auch.

Doch es ist, so weit ich das beurteilen kann, nichts geschwollen, ich habe keine blauen Flecken, nichts. Da ich ein wenig übergewichtig bin, kann es natürlich gut sein, dass ich es deswegen nicht sehe, bzw. es tiefer im Bein liegt.

Meine Frage ist nun, falls ihr etwas Ähnliches erlebt habt von den Schmerzen/Blockierungen her, was war es bei euch? Wie lange dauerte es, bis es wieder normal war? Und an alle Leute, die Ahnungen haben vom menschlichen Bewegungsapparst, nur her damit mit euren Vermutungen. Haltet euch nicht zurück, zum Arzt gehe ich ja so oder so, nur würde es mich beruhigen, wenn ich weiss, in welche Richtung das ganze gehen könnte

Liebe Grüsse

Sport, Muskeln, Gesundheit, Schmerzen, Gelenke, Bewegungsmelder, Gesundheit und Medizin, Hüfte, Sport und Fitness, Zerrung, Blockade
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Gelenk- und Muskelbeschwerden?

Jetztige Daten:

14 Jahre

Männlich

160cm und 41.5kg

Daten letztes Jahr Mai:

13 Jahre, 152cm und 48kg (dick)

Wie ihr seht wollte ich was an meiner Figur ändern. Ich fing mit 3 bis 4 mal die Woche Radfahren an und machte Bauchübungen und Liegestütz. Dann ging ich dazu noch ins Studio und später löste Laufen das Studio noch ab. Im Winter 36kg lief ich 4 mal die Woche und wollte immer dünner werden. Machte kein Muskeltraining. Wog mitte Dezember bei 157cm nur noch 30kg. Fing mich dann aber wieder und nahm zu auf 36kg. Ich machte allerdings schwere Beinpresssätze. Dann, diesen Frühling (~35 bis 36kg) erbrachte ich im Mountainbiken, Rennradfahren und Laufen krasse Leistungen die auf viel Talent zurrückzuweisen waren. Ich bekam eine Erkältung und belastete mich trotzdem. Dann wollte ich so um Juni mal wieder zunehmen und merkte sehr bald einen Leistungsknick(Muskelschmerzen dumpfe, Bein Treppengehen spannen sie sich immer mehr an bis ich stehenbleiben muss) der sich erst anschlich, später aber richtig ausbrach so dass garnix mehr ging. Zu dem Zeitpunkt trainierte ich sehr viel. Ca. 3 mal die Woche Laufen, 2 mal Radfahren und 2 mal Schwimmen. Dazu noch jeden Tag spatzieren schnellen Schrittes und intensives Bauchtraining. Manchmal trainierte ich auch Brust und Rücken. Wir waren auch 10 Tage wandern in österreich. Danach fuhr ich 110 km Rennrad und danach wars eigentlich komplett aus. Ich quäle mich seit 3 bis 4Monaten damit. Es gibt mir depressive Zustände, dass ich kein Sport machen kann. Ich schone mich jetzt seit ca. 1 Monat und bewege mich nur locker 30 min. täglich. Ich verspüre manchmal leichte besserungen. Man muss aber sagen, dass ich nach 40 min. Äpfel aufsammeln schon Gelenkprobleme hab. Sie fühlen sich abgenutzt an.

Meine Theorien:

1. Übertraining

2. Ich hab mir die Knochen zerstört mit dem ganzen Laufen und weil ich so dünn war und durch die schwere Beinpresse.

3. Die Gelenke und Muskeln sind eingerostet.

4. Weil ich die Erkältung übersprungen hab, ist jetzt irgendwas kaputt.

Herz und Lunge sind ok. Was meint ihr dazu?

Sport, Medizin, Gesundheit, Gelenke, Gelenkschmerzen, Gesundheit und Medizin, Muskelschmerzen, Radfahren, Sport und Fitness, Sportmedizin, Beinschmerzen
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Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule bei 3-jährigem Kind?

Hallo,

meine 3 jährige Tochter trägt seit ein paar Wochen einen Gips am linken Arm und wie wir alle wissen sollte er nicht nass werden beim Duschen zum Beispiel. Wir haben ihr aber schon seit langem die Haare nicht mehr gewaschen, also war das heute echt notwendig.

Meine Tochter hat sich über die Badewanne gebeugt, ich hab ihren Kopf festgehalten damit sie sich nicht aufrichtet, sodass dann der Schaum und das Wasser nicht in ihr Gesicht fließt (davor hatte sie nämlich Angst und hat laut geweint), und meine Frau hat ihre Haare gewaschen. Meine Tochter hat dabei sehr starken Widerstand geleistet und hat versucht ihren Kopf aufzurichten, ich hab dabei natürlich nicht mit voller Kraft dagegen gedrückt sondern versucht ihren Kopf und Hals vorsichtig zu halten. Aber es war natürlich Druck dabei, das ist klar.

Nun als wir fertig waren hat sie sich beschwert, am Hals hinten Schmerzen zu haben, dass es ihr weh tut ihren Kopf zu bewegen. Sie hat natürlich geweint, aus Schmerzen und aus Angst (das ist bei ihr schwer zu unterscheiden), und gezeigt, dass sie irgendwo im Bereich der Halswirbelsäule Schmerzen hat. Sie sitzt also schon seit einer Stunde auf dem Sofa und traut sich nicht aufzustehen. (Sie ist aber trotzdem nicht völlig bewegungseingeschränkt)

Meine Frage wäre nun: braucht man sich da Sorgen zu machen, dass ihre Halswirbelsäule in irgendeiner Weise geschädigt ist? (P.S.: wir gehen später zum Arzt)

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Kinder, Hals, Gelenke, Wirbelsäule, Arzt, Gesundheit und Medizin, Heilung, Knochen, Naturheilkunde
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Lauftraining (Joggen) Was mache ich falsch?

Guten Tag

Seit 4 Monaten versuche ich regelmäßig zu Joggen, hauptsächlich, damit es mir gegen meine Depressionen hilft. Ich habe auch den Wunsch einmal einen Marathon zu laufen aber legen wir das erst mal beiseite.

Zu mir selbst:

Ich bin 1,80m groß und wiege 92 Kilo, habe also leichtes Übergewicht.

Für mein Lauftraining laufe ich in Intervallen. (z.B 3 Minuten laufen, 2 Minuten Pause, dann wieder 3 Minuten laufen usw.) hauptsächlich damit ich ein Gefühl für das Laufen bekomme und mich nicht direkt auspowere.

Ich laufe außerdem nur alle 2 Tage um meinem Körper etwas Ruhe zu geben.

Mein Laufweg ist immer eine Straße mit harten Boden durch ein Waldstück. Meistens laufe ich 30 bis 40 Minuten bevor ich aufhöre und mich dehne. (Soll wohl wichtig sein)

Mein Problem: Meinen Gelenken (besonders im rechten Fuß) scheint das nicht zu gefallen. Nachdem ich zweimal Joggen war, waren wohl die Bänder gereizt, weshalb ich 3 Wochen nur Humpeln konnte und natürlich nicht mehr Joggen.

Das letzte mal war ich am 1 Oktober Joggen und dabei hat mein Fuß an der linken Seite (vermutlich wieder die Bänder) angefangen zu schmerzen, weshalb ich direkt stoppte damit ich nicht wieder Humpeln muss.

Ich möchte mit den Schmerzen im Fuß nicht Joggen gehen damit es sich nicht verschlimmert nur sind die Schmerzen jetzt schon seit 10 Tagen da und gehen nicht mehr weg.

Die richtigen Laufschuhe habe ich mir bereits besorgt, trotzdem habe ich immer Probleme mit den Bändern im Fuß und es ist sehr frustrierend, wenn man 10 Tage lang nicht mehr Joggen gehen kann.

Habe ich vielleicht etwas nicht beachtet? Was muss ich tun um die Schmerzen vorzubeugen? Bin ich vielleicht zu übergewichtig? Ich war früher viel am Computer und bin viel Sport nicht gewohnt, habe sogar mal Informatik studiert (Was jetzt nix zwingend heißt, ich war nur viel am Computer) . Kommt es vielleicht durch die Umgewöhnung?

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Handgelenkschmerzen beim Kraftsport?

Hey Leute, seit einiger Zeit verspüre ich Schmerzen im Handgelenk, zuerst wars nur bei Scott-Curls mit der SZ-Stange, heute hats auch beim Stirndürcken schon leicht wehgetan. Allerdings treten die Schmerzen nur im linken Handgelenk auf, früher hatte ich sowas auch nicht, auch bei gleichen Gewichten. Dann hatte ich Trainingspausen und musste mich wieder auf die Gewichte von früher hocharbeiten und jetzt macht leider mein linkes Handgelenk nicht immer mit. Wie muss man das Handgelenk halten bei z.B Bizepscurls? Auf keinen Fall nach hiten überstrecken, so viel ist mir klar und das tu ich auch nicht. Sollte man sie versuchen gerade zu halten oder womöglich auch bewusst nach innen eindrücken, ist das nach innen Eindrücken der Handgelenke am schonendsten? Und seltsam ist ja auch, dass es nur an einem Handgelenk auftritt. Ich hab auch den Verdacht, dass es auch von Computerarbeit kommen kann, weil ich dabei meine linke Hand immer am Tisch abstütze. Das würde auch erklären, weshalb ich den Schmerz nur im linken Handgelenk hab und nicht auch im rechten.
Nichtsdestrotrotz wollt ich euch hier nach Rat fragen, und auch wollt ich wissen, ob das nur vorrübergehend ist oder sowas auch dauerhaft bleiben kann? Hab nämlich schon etwas Schiss, mir jetzt das Handgelenk ruineirt zu haben..

Sport, Krafttraining, Gelenke, Kraftsport, Biologie, Anatomie, Gesundheit und Medizin, handgelenkschmerzen, Knochen, Sehnenscheidenentzündung, Sport und Fitness, Sportmedizin, Handgelenk, Sehne, Bizepscurls, Scottcurls
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